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	<title>Kommentare zu: Was Verlage von Google lernen können</title>
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	<description>Das Blog zur Zukunft der Medien und des Journalismus</description>
	<lastBuildDate>Mon, 14 May 2012 11:50:00 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Was Verlage von Google lernen können &#171; Hansbay&#8217;s Blog</title>
		<link>http://medialdigital.de/2009/03/09/was-verlage-von-google-lernen-konnen/comment-page-1/#comment-137</link>
		<dc:creator>Was Verlage von Google lernen können &#171; Hansbay&#8217;s Blog</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Mar 2009 07:13:19 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Weiter lesen &gt;&gt; [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Weiter lesen &gt;&gt; [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Link-Tipps der letzten Zeit &#124; Leander Wattig</title>
		<link>http://medialdigital.de/2009/03/09/was-verlage-von-google-lernen-konnen/comment-page-1/#comment-136</link>
		<dc:creator>Link-Tipps der letzten Zeit &#124; Leander Wattig</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Mar 2009 13:13:26 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Was Verlage von Google lernen können [...]</description>
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		<title>Von: Rampensau</title>
		<link>http://medialdigital.de/2009/03/09/was-verlage-von-google-lernen-konnen/comment-page-1/#comment-135</link>
		<dc:creator>Rampensau</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Mar 2009 07:29:10 +0000</pubDate>
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		<description>Die Idee mit den Widgets ist leider nur sehr schwer unter eingeschworenen Print-Menschen zu vermitteln, die nach wie vor ihre Paranoia gegenüber dem Web hegen und pflegen. Trotz offensichtlich sinkender Druckauflagen weigern sie sich, die von ihnen produzierten News schneller, gezielter und preisgünstiger über andere Kanäle zu verteilen und so über Reichweite Geld zu verdienen.
Aber wenn meine &quot;exklusiven&quot; weil lokalen News eh schon via Google weltweit verbreitet werden, warum unterstütze ich das nicht, indem ich jeder Kommune und jedem Verein meine Schlagzeilen anbiete, damit sie stets aktuelle Elemente auf ihren sonst drögen Seiten haben?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Idee mit den Widgets ist leider nur sehr schwer unter eingeschworenen Print-Menschen zu vermitteln, die nach wie vor ihre Paranoia gegenüber dem Web hegen und pflegen. Trotz offensichtlich sinkender Druckauflagen weigern sie sich, die von ihnen produzierten News schneller, gezielter und preisgünstiger über andere Kanäle zu verteilen und so über Reichweite Geld zu verdienen.<br />
Aber wenn meine &#8220;exklusiven&#8221; weil lokalen News eh schon via Google weltweit verbreitet werden, warum unterstütze ich das nicht, indem ich jeder Kommune und jedem Verein meine Schlagzeilen anbiete, damit sie stets aktuelle Elemente auf ihren sonst drögen Seiten haben?</p>
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	<item>
		<title>Von: hansbay</title>
		<link>http://medialdigital.de/2009/03/09/was-verlage-von-google-lernen-konnen/comment-page-1/#comment-132</link>
		<dc:creator>hansbay</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Mar 2009 10:44:00 +0000</pubDate>
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		<description>Ich halte diesen Weg nicht nur für einen testenswerten Schritt, sondern für eine absolute Notwendigkeit.

Ausserdem bin ich nach wie vor der Ansicht, dass die Tz-Verlage neben ihren regionalen/lokalen Webauftritten auch selbst  SocialNetworks initiieren müssen. Dazu kommt der absolut notwendige Schritt des Aufbaus einer Dachmarke aller Tageszeitungen, denn so kann eine große eigene Community geschaffen werden - siehe mein Beitrag in w&amp;v Media.

Aber:
Da müssen Verlage noch weitere Kreativität und Engagements in fortführende Erlösmodelle stecken!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich halte diesen Weg nicht nur für einen testenswerten Schritt, sondern für eine absolute Notwendigkeit.</p>
<p>Ausserdem bin ich nach wie vor der Ansicht, dass die Tz-Verlage neben ihren regionalen/lokalen Webauftritten auch selbst  SocialNetworks initiieren müssen. Dazu kommt der absolut notwendige Schritt des Aufbaus einer Dachmarke aller Tageszeitungen, denn so kann eine große eigene Community geschaffen werden &#8211; siehe mein Beitrag in w&amp;v Media.</p>
<p>Aber:<br />
Da müssen Verlage noch weitere Kreativität und Engagements in fortführende Erlösmodelle stecken!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Auch der Guardian stellt seinen Content im Web bereit &#171; Medial &#38; Digital</title>
		<link>http://medialdigital.de/2009/03/09/was-verlage-von-google-lernen-konnen/comment-page-1/#comment-133</link>
		<dc:creator>Auch der Guardian stellt seinen Content im Web bereit &#171; Medial &#38; Digital</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Mar 2009 10:22:01 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Über diesen&#160;Blog        &#8592; Was Verlage von Google lernen&#160;können [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Über diesen&nbsp;Blog        &larr; Was Verlage von Google lernen&nbsp;können [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Christopher Buschow</title>
		<link>http://medialdigital.de/2009/03/09/was-verlage-von-google-lernen-konnen/comment-page-1/#comment-134</link>
		<dc:creator>Christopher Buschow</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Mar 2009 07:31:53 +0000</pubDate>
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		<description>IBM hat ja schon 2004 in &quot;Media and entertainment 2010&quot; von der Open Media Company gesprochen: &quot;opening content reserves&quot; war da einer der entscheidenden Ratschläge. Sicherlich kann es nicht schaden, &quot;alte&quot; Inhalte, mit denen auf keine andere Weise mehr Geld verdient werden kann (Denn nichts ist älter als die Nachrichten von gestern -- und bezahlen möchte für diese dann doch niemand mehr, vgl. Paid Content bei SpOn, die mit Spiegel Wissen ja ähnlich agieren [wollen]), in fremde Angebote einzubringen bzw. einbinden zu lassen. Allerdings sehe ich hier auch keine echte Geschäftsmöglichkeit für Verlage außer einem &quot;Brandstreaming&quot;. Auch ein bisschen Traffic kann dadurch sicherlich auf die eigene Seite gelenkt werden. Fraglich ist aber, ob man mit diesen Angeboten final nicht doch wieder diejenigen Plattformen stärkt, in die man sich einbringt (ob nun Facebook oder das G1) und zu denen man eigentlich in Konkurrenz steht -- wenn man hier denn überhaupt noch in diesen klassischen Zusammenhängen denken kann.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>IBM hat ja schon 2004 in &#8220;Media and entertainment 2010&#8243; von der Open Media Company gesprochen: &#8220;opening content reserves&#8221; war da einer der entscheidenden Ratschläge. Sicherlich kann es nicht schaden, &#8220;alte&#8221; Inhalte, mit denen auf keine andere Weise mehr Geld verdient werden kann (Denn nichts ist älter als die Nachrichten von gestern &#8212; und bezahlen möchte für diese dann doch niemand mehr, vgl. Paid Content bei SpOn, die mit Spiegel Wissen ja ähnlich agieren [wollen]), in fremde Angebote einzubringen bzw. einbinden zu lassen. Allerdings sehe ich hier auch keine echte Geschäftsmöglichkeit für Verlage außer einem &#8220;Brandstreaming&#8221;. Auch ein bisschen Traffic kann dadurch sicherlich auf die eigene Seite gelenkt werden. Fraglich ist aber, ob man mit diesen Angeboten final nicht doch wieder diejenigen Plattformen stärkt, in die man sich einbringt (ob nun Facebook oder das G1) und zu denen man eigentlich in Konkurrenz steht &#8212; wenn man hier denn überhaupt noch in diesen klassischen Zusammenhängen denken kann.</p>
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