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	<title>Kommentare zu: In der Grotte verharren hilft dem Journalismus nicht weiter &#8211; Antwort auf Miriam Meckel</title>
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	<link>http://medialdigital.de/2009/05/12/in-der-grotte-verharren-hilft-dem-journalismus-nicht-weiter-antwort-auf-miriam-meckel/</link>
	<description>Das Blog zur Zukunft der Medien und des Journalismus</description>
	<lastBuildDate>Mon, 14 May 2012 11:50:00 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Internet 2009: Texte, Themen, Temperamente &#171; TV&#8230; und so</title>
		<link>http://medialdigital.de/2009/05/12/in-der-grotte-verharren-hilft-dem-journalismus-nicht-weiter-antwort-auf-miriam-meckel/comment-page-2/#comment-2945</link>
		<dc:creator>Internet 2009: Texte, Themen, Temperamente &#171; TV&#8230; und so</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Dec 2009 18:15:23 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Kommunikationswissenschaftlerin Miriam Meckel spricht sich in einem Essay für die Frankfurter Allgemeine Zeitung für den Wert von professionellem Journalismus aus, schafft damit die intellektuelle Basis für die kommenden Vorstöße der Verlage. Eine Erwiederung, die andere (private) Akteure in alternativen Journalismusmodellen anspricht, findet sich bei Medial Digital. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Kommunikationswissenschaftlerin Miriam Meckel spricht sich in einem Essay für die Frankfurter Allgemeine Zeitung für den Wert von professionellem Journalismus aus, schafft damit die intellektuelle Basis für die kommenden Vorstöße der Verlage. Eine Erwiederung, die andere (private) Akteure in alternativen Journalismusmodellen anspricht, findet sich bei Medial Digital. [...]</p>
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		<title>Von: Die Zukunft des Journalismus kann keine privatwirtschaftliche sein &#171; TV&#8230; und so</title>
		<link>http://medialdigital.de/2009/05/12/in-der-grotte-verharren-hilft-dem-journalismus-nicht-weiter-antwort-auf-miriam-meckel/comment-page-2/#comment-283</link>
		<dc:creator>Die Zukunft des Journalismus kann keine privatwirtschaftliche sein &#171; TV&#8230; und so</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 May 2009 11:46:28 +0000</pubDate>
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		<description>[...] finanziert werden muss, und darüber warum Weblogs das nicht leisten können. Ähnlich wie wohl Ulrike Langer hatte ich beim Lesen des Meckel-Artikels auch den Eindruck, dass sie im Prinzip in erster Linie auf [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] finanziert werden muss, und darüber warum Weblogs das nicht leisten können. Ähnlich wie wohl Ulrike Langer hatte ich beim Lesen des Meckel-Artikels auch den Eindruck, dass sie im Prinzip in erster Linie auf [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Ulrike Langer</title>
		<link>http://medialdigital.de/2009/05/12/in-der-grotte-verharren-hilft-dem-journalismus-nicht-weiter-antwort-auf-miriam-meckel/comment-page-2/#comment-282</link>
		<dc:creator>Ulrike Langer</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 May 2009 14:45:12 +0000</pubDate>
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		<description>@Ingrid Glomp
Nicht ohne weiteres auf die deutsche Medienlandschaft übertragbar, aber eine interessante Studie. Danke für den Hinweis!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Ingrid Glomp<br />
Nicht ohne weiteres auf die deutsche Medienlandschaft übertragbar, aber eine interessante Studie. Danke für den Hinweis!</p>
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	<item>
		<title>Von: Ingrid Glomp</title>
		<link>http://medialdigital.de/2009/05/12/in-der-grotte-verharren-hilft-dem-journalismus-nicht-weiter-antwort-auf-miriam-meckel/comment-page-2/#comment-281</link>
		<dc:creator>Ingrid Glomp</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 May 2009 14:25:36 +0000</pubDate>
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		<description>Für die, die es interessiert, ein kleiner Hinweis auf eine Studie, die sich mit dem Thema Blogs und reguläre Medien beschäftigt.  Hier geht&#039;s zur Pressemitteilung &quot;Political Blogs More Credible than Newspapers, Say Those Who Read Both&quot;: http://www.newswise.com/articles/view/552342/?sc=lwtr;xy=5014525
Es geht nicht um Finanzierbarkeit, sondern um politischen Journalismus in den USA in Blogs vs. traditionelle Medien.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Für die, die es interessiert, ein kleiner Hinweis auf eine Studie, die sich mit dem Thema Blogs und reguläre Medien beschäftigt.  Hier geht&#8217;s zur Pressemitteilung &#8220;Political Blogs More Credible than Newspapers, Say Those Who Read Both&#8221;: <a href="http://www.newswise.com/articles/view/552342/?sc=lwtr;xy=5014525" rel="nofollow">http://www.newswise.com/articles/view/552342/?sc=lwtr;xy=5014525</a><br />
Es geht nicht um Finanzierbarkeit, sondern um politischen Journalismus in den USA in Blogs vs. traditionelle Medien.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Thomas Knüwer</title>
		<link>http://medialdigital.de/2009/05/12/in-der-grotte-verharren-hilft-dem-journalismus-nicht-weiter-antwort-auf-miriam-meckel/comment-page-2/#comment-280</link>
		<dc:creator>Thomas Knüwer</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 May 2009 14:43:12 +0000</pubDate>
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		<description>Die ständige Behauptung, Blogs würden nur aus anderen Quellen zitieren, finde ich immer wieder unterhaltsam. Weil sie die Realität der Medien negiert: Weite Teile einer Zeitung, ja, oft genug die weitesten Teile, bestehen aus Zitaten anderer Medien. Angefangen bei Nachrichtenagenturen bis hin zur Zitierung von Exklusivgeschichten anderer, klassischer Medien. Blogs werden selten zitiert - die schreibt man einfach so ab.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die ständige Behauptung, Blogs würden nur aus anderen Quellen zitieren, finde ich immer wieder unterhaltsam. Weil sie die Realität der Medien negiert: Weite Teile einer Zeitung, ja, oft genug die weitesten Teile, bestehen aus Zitaten anderer Medien. Angefangen bei Nachrichtenagenturen bis hin zur Zitierung von Exklusivgeschichten anderer, klassischer Medien. Blogs werden selten zitiert &#8211; die schreibt man einfach so ab.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Hans Bayartz</title>
		<link>http://medialdigital.de/2009/05/12/in-der-grotte-verharren-hilft-dem-journalismus-nicht-weiter-antwort-auf-miriam-meckel/comment-page-2/#comment-279</link>
		<dc:creator>Hans Bayartz</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 May 2009 12:25:03 +0000</pubDate>
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		<description>Ich bin einverstanden, wenn etwas unklar ist, muss man es definieren, damit man Klarheit bekommt - insofern hatte ich auf mein Blog (www.blog.bayartz.de) schon etwas weiter ausgeholt (2. Wir brauchen Journalisten, die das dann quailitativ hochwertig umsetzen können – Orientierung gibt, Hintergründe erläutert, sich offen und transparent darstellt und ausreichend recherchiert ist.)

Und der Punkt 8. ist auch ok, wenn man sich zu Qualität geeinigt hat....

Gruss
HB</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin einverstanden, wenn etwas unklar ist, muss man es definieren, damit man Klarheit bekommt &#8211; insofern hatte ich auf mein Blog (www.blog.bayartz.de) schon etwas weiter ausgeholt (2. Wir brauchen Journalisten, die das dann quailitativ hochwertig umsetzen können – Orientierung gibt, Hintergründe erläutert, sich offen und transparent darstellt und ausreichend recherchiert ist.)</p>
<p>Und der Punkt 8. ist auch ok, wenn man sich zu Qualität geeinigt hat&#8230;.</p>
<p>Gruss<br />
HB</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: ralf schwartz</title>
		<link>http://medialdigital.de/2009/05/12/in-der-grotte-verharren-hilft-dem-journalismus-nicht-weiter-antwort-auf-miriam-meckel/comment-page-2/#comment-278</link>
		<dc:creator>ralf schwartz</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 May 2009 11:32:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://medialdigital.wordpress.com/?p=570#comment-278</guid>
		<description>@Hans
Gehe bei allem d&#039;accord.
Und wir benötigen
7. Eine Defiition von Qualitätsjournalismus, damit wir nicht aneinander vorbeireden,
8. Eine Konzentration auf Inhalte, denn die werden sich erstmal von heutigem Boulevard-Status stark verändern/weiterentwickeln müssen, um dann mit den individuellen/neuen Medien-Möglichkeiten Verbreitung und Akzeptanz im Sinne von erfolgreichen Geschäftsmodellen zu finden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Hans<br />
Gehe bei allem d&#8217;accord.<br />
Und wir benötigen<br />
7. Eine Defiition von Qualitätsjournalismus, damit wir nicht aneinander vorbeireden,<br />
8. Eine Konzentration auf Inhalte, denn die werden sich erstmal von heutigem Boulevard-Status stark verändern/weiterentwickeln müssen, um dann mit den individuellen/neuen Medien-Möglichkeiten Verbreitung und Akzeptanz im Sinne von erfolgreichen Geschäftsmodellen zu finden.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Zum Thema &#8216;Qualitäts-Journalismus&#8217;: Unbedingt &#8216;Lesenswert&#8217;! &#171; BAYARTZ-Blog</title>
		<link>http://medialdigital.de/2009/05/12/in-der-grotte-verharren-hilft-dem-journalismus-nicht-weiter-antwort-auf-miriam-meckel/comment-page-2/#comment-277</link>
		<dc:creator>Zum Thema &#8216;Qualitäts-Journalismus&#8217;: Unbedingt &#8216;Lesenswert&#8217;! &#171; BAYARTZ-Blog</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 May 2009 10:15:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://medialdigital.wordpress.com/?p=570#comment-277</guid>
		<description>[...] Wir sollten nicht übereinander, sondern miteinander kommunizieren &#8211; Journalisten, Verleger, I... [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Wir sollten nicht übereinander, sondern miteinander kommunizieren &#8211; Journalisten, Verleger, I&#8230; [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Hans Bayartz</title>
		<link>http://medialdigital.de/2009/05/12/in-der-grotte-verharren-hilft-dem-journalismus-nicht-weiter-antwort-auf-miriam-meckel/comment-page-2/#comment-276</link>
		<dc:creator>Hans Bayartz</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 May 2009 10:04:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://medialdigital.wordpress.com/?p=570#comment-276</guid>
		<description>Meine Anregungen zum Kommentieren:
1. Wir brauchen Konzepte für die Print- und einen Online-Medien.
2. Wir brauchen Journalisten, die das umsetzen können.
3. Wir brauchen Offenheit, Ideen und viele Mitdenker, die Neues entwickeln, neue Strukturen zulassen, neue Partner ins Boot holen, Bürger mitmachen lassen, und den Mut, vieles zu testen und sich an das, was einmal in Zukunft Journalisten und andere über Medien dem Bürger vermitteln, mühsma erarbeiten wollen.
4. Wir brauchen Verleger, die den Mut und die Kreativität haben, sich diesem zu öffnen.
5. Wir brauchen Geschäftsmodelle, die genügend abwerfen, um das zu finanzieren.
6. Wir sollten nicht übereinander sondern miteinander kommunizieren - Journalisten, Verleger, Ideengeber, Mitmacher.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Meine Anregungen zum Kommentieren:<br />
1. Wir brauchen Konzepte für die Print- und einen Online-Medien.<br />
2. Wir brauchen Journalisten, die das umsetzen können.<br />
3. Wir brauchen Offenheit, Ideen und viele Mitdenker, die Neues entwickeln, neue Strukturen zulassen, neue Partner ins Boot holen, Bürger mitmachen lassen, und den Mut, vieles zu testen und sich an das, was einmal in Zukunft Journalisten und andere über Medien dem Bürger vermitteln, mühsma erarbeiten wollen.<br />
4. Wir brauchen Verleger, die den Mut und die Kreativität haben, sich diesem zu öffnen.<br />
5. Wir brauchen Geschäftsmodelle, die genügend abwerfen, um das zu finanzieren.<br />
6. Wir sollten nicht übereinander sondern miteinander kommunizieren &#8211; Journalisten, Verleger, Ideengeber, Mitmacher.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Ulrike Langer</title>
		<link>http://medialdigital.de/2009/05/12/in-der-grotte-verharren-hilft-dem-journalismus-nicht-weiter-antwort-auf-miriam-meckel/comment-page-2/#comment-275</link>
		<dc:creator>Ulrike Langer</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 May 2009 09:06:39 +0000</pubDate>
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		<description>@Miriam Meckel,
Sie argumentieren rein idealistisch. Wer kann schon gegen Recherche und Kreativität sein? Aber wäre es nicht schon seit Jahren Aufgabe der Verlage gewesen, Ideen und Modelle zu entwickeln, damit Recherche und Kreativität im Netz entstehen und finanziert werden können? Die Verlage haben die Entwicklungen im Web jahrlang verschlafen und einige rufen nun nach dem Staat.

Ich finde es auch nicht gerechtfertigt, wie Sie es in Ihrem Essay tun, traditionellen Journalismus ohne weitere Erläuterung mit Qualitätsjournalismus gleichzusetzen und zu behaupten, ohne klassische Medien gebe es nichts Neues. (In den USA waren es  Blogger, die vor allem in den ersten Jahren der Ära Bush jr. als Mahner, Beobachter und Aufdecker in die Bresche gesprungen sind, weil die klassischen Medien bis hin zur New York Times in Ihrer ureigensten Rolle kläglich versagt haben.)

Was mich interessieren würde: Was meinen Sie damit, eine Gesellschaft müsse den Qualitätsjournalismus finanzieren? In welcher Form? Per Zwangsabgabe oder freiwillig? Was sind die Kriterien für Qualitätsmedien? Wer soll sie festlegen? Wer über ihre Einhaltung wachen? An dem Punkt, wo die spannende Debatte gerade erst beginnt, hört Ihr Essay leider auf.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Miriam Meckel,<br />
Sie argumentieren rein idealistisch. Wer kann schon gegen Recherche und Kreativität sein? Aber wäre es nicht schon seit Jahren Aufgabe der Verlage gewesen, Ideen und Modelle zu entwickeln, damit Recherche und Kreativität im Netz entstehen und finanziert werden können? Die Verlage haben die Entwicklungen im Web jahrlang verschlafen und einige rufen nun nach dem Staat.</p>
<p>Ich finde es auch nicht gerechtfertigt, wie Sie es in Ihrem Essay tun, traditionellen Journalismus ohne weitere Erläuterung mit Qualitätsjournalismus gleichzusetzen und zu behaupten, ohne klassische Medien gebe es nichts Neues. (In den USA waren es  Blogger, die vor allem in den ersten Jahren der Ära Bush jr. als Mahner, Beobachter und Aufdecker in die Bresche gesprungen sind, weil die klassischen Medien bis hin zur New York Times in Ihrer ureigensten Rolle kläglich versagt haben.)</p>
<p>Was mich interessieren würde: Was meinen Sie damit, eine Gesellschaft müsse den Qualitätsjournalismus finanzieren? In welcher Form? Per Zwangsabgabe oder freiwillig? Was sind die Kriterien für Qualitätsmedien? Wer soll sie festlegen? Wer über ihre Einhaltung wachen? An dem Punkt, wo die spannende Debatte gerade erst beginnt, hört Ihr Essay leider auf.</p>
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