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	<title>Kommentare zu: Global Media Forum: 10 Strategien für den Journalismus 2.0</title>
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	<description>Das Blog zur Zukunft der Medien und des Journalismus</description>
	<lastBuildDate>Fri, 12 Mar 2010 00:30:55 +0100</lastBuildDate>
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		<title>Von: Medial Digital&#187; Neu Uncategorized &#187; Ein Jahr medialdigital</title>
		<link>http://medialdigital.de/2009/06/03/global-media-forum-10-strategien-fur-den-journalismus-2-0/comment-page-3/#comment-2659</link>
		<dc:creator>Medial Digital&#187; Neu Uncategorized &#187; Ein Jahr medialdigital</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 12:41:57 +0000</pubDate>
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		<description>[...] erfolgreichste Beitrag im ersten Jahr war 10 Strategien für den Journalismus 2.0. anlässlich des Global Media Forum 2009 der Deutschen Welle &#8211; mit bislang knapp 5000 [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] erfolgreichste Beitrag im ersten Jahr war 10 Strategien für den Journalismus 2.0. anlässlich des Global Media Forum 2009 der Deutschen Welle &#8211; mit bislang knapp 5000 [...]</p>
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		<title>Von: klarekante &#187; Linksammlung</title>
		<link>http://medialdigital.de/2009/06/03/global-media-forum-10-strategien-fur-den-journalismus-2-0/comment-page-3/#comment-807</link>
		<dc:creator>klarekante &#187; Linksammlung</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Sep 2009 09:13:52 +0000</pubDate>
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		<description>[...] 10 Strategien für den Journalismus 2.0 [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] 10 Strategien für den Journalismus 2.0 [...]</p>
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		<title>Von: UR-Consult &#187; Zehn Thesen zum Journalismus2.0 in Zeiten von Social Media</title>
		<link>http://medialdigital.de/2009/06/03/global-media-forum-10-strategien-fur-den-journalismus-2-0/comment-page-3/#comment-611</link>
		<dc:creator>UR-Consult &#187; Zehn Thesen zum Journalismus2.0 in Zeiten von Social Media</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Jul 2009 08:33:08 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Ulrike Langer trägt zehn Thesen zur Definition des notwendigen Paradigmen-Wandels der Arbeit von Journalisten zusammen. Klasse Darstellung der Möglichkeiten bzw Notwendigkeiten. Enthält den gewissen Hauch von Utopie bloß die Vermarktungsmodelle bzw. Refinanzierungsansätze müssen noch gefunden werden. Und jetzt schnell den Beitrag lesen. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Ulrike Langer trägt zehn Thesen zur Definition des notwendigen Paradigmen-Wandels der Arbeit von Journalisten zusammen. Klasse Darstellung der Möglichkeiten bzw Notwendigkeiten. Enthält den gewissen Hauch von Utopie bloß die Vermarktungsmodelle bzw. Refinanzierungsansätze müssen noch gefunden werden. Und jetzt schnell den Beitrag lesen. [...]</p>
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		<title>Von: Future of Journalism &#124; MediaViews.de</title>
		<link>http://medialdigital.de/2009/06/03/global-media-forum-10-strategien-fur-den-journalismus-2-0/comment-page-3/#comment-547</link>
		<dc:creator>Future of Journalism &#124; MediaViews.de</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Jul 2009 11:14:26 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Also interesting (but in German) is this article about the &#8220;10 Strategies for Journalism 2.0&#8220;. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Also interesting (but in German) is this article about the &#8220;10 Strategies for Journalism 2.0&#8220;. [...]</p>
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		<title>Von: Markenführung</title>
		<link>http://medialdigital.de/2009/06/03/global-media-forum-10-strategien-fur-den-journalismus-2-0/comment-page-3/#comment-491</link>
		<dc:creator>Markenführung</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Jul 2009 08:03:31 +0000</pubDate>
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		<description>Sehr schöne Zusammenfassung!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr schöne Zusammenfassung!</p>
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	<item>
		<title>Von: Medienlinks zum Wochenstart: Twitter und der Iran &#8212; CARTA</title>
		<link>http://medialdigital.de/2009/06/03/global-media-forum-10-strategien-fur-den-journalismus-2-0/comment-page-3/#comment-463</link>
		<dc:creator>Medienlinks zum Wochenstart: Twitter und der Iran &#8212; CARTA</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Jun 2009 19:31:03 +0000</pubDate>
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		<description>[...] of Journalism New Media Journalism studiert, bei Mashable ver&#246;ffentlicht. Vgl. dazu auch 10 Strategien f&#252;r den Journalismus 2.0 bei [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] of Journalism New Media Journalism studiert, bei Mashable ver&#246;ffentlicht. Vgl. dazu auch 10 Strategien f&#252;r den Journalismus 2.0 bei [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Adi Markl</title>
		<link>http://medialdigital.de/2009/06/03/global-media-forum-10-strategien-fur-den-journalismus-2-0/comment-page-3/#comment-428</link>
		<dc:creator>Adi Markl</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jun 2009 04:10:53 +0000</pubDate>
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		<description>@28, J0nes

vielen Dank, Du bist der einzige, der die *wirklichen* Gefahren und drohenden Einschränkungen (nicht nur, sondern auch für Journalismus) erkennt und benennt. Was ist das eigentlich für &quot;Journalismus&quot;, der diese Gefahren bislang *total* ausblendet, mehr noch, praktisch ausschließlich *pure* Hofberichterstattung betreibt und den neo-Libs und neo-Cons die Stiefel leckt, als hätten sie noch nie was besseres erschmeckt. Aber die Sorgen und Nöte der Mehrzahl der Menschen hinter den eigenen (im Umgang mit den Mächtigen und Wichtigen erworbenen) Eitelkeiten vergißt.

Verzeihung, aber auf *solchen* &quot;Qualitäts-Journalismus&quot; kann und werde ich gern verzichten. Geht einfach sterben und macht dabei keinen solchen Wirbel!
Euch braucht so kein Mensch mehr.

Ja, das mußte mal raus! Und nein, tut mir nicht leid!

Servus, Adi</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@28, J0nes</p>
<p>vielen Dank, Du bist der einzige, der die *wirklichen* Gefahren und drohenden Einschränkungen (nicht nur, sondern auch für Journalismus) erkennt und benennt. Was ist das eigentlich für &#8220;Journalismus&#8221;, der diese Gefahren bislang *total* ausblendet, mehr noch, praktisch ausschließlich *pure* Hofberichterstattung betreibt und den neo-Libs und neo-Cons die Stiefel leckt, als hätten sie noch nie was besseres erschmeckt. Aber die Sorgen und Nöte der Mehrzahl der Menschen hinter den eigenen (im Umgang mit den Mächtigen und Wichtigen erworbenen) Eitelkeiten vergißt.</p>
<p>Verzeihung, aber auf *solchen* &#8220;Qualitäts-Journalismus&#8221; kann und werde ich gern verzichten. Geht einfach sterben und macht dabei keinen solchen Wirbel!<br />
Euch braucht so kein Mensch mehr.</p>
<p>Ja, das mußte mal raus! Und nein, tut mir nicht leid!</p>
<p>Servus, Adi</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Medial Digital &#8211; Medien, digitale Medien, Medienwandel, Journalismus, Internet, soziales Internet, Social Web, Web 2.0&#187; Linktipps &#187; Linktipps zum Wochenstart (15)</title>
		<link>http://medialdigital.de/2009/06/03/global-media-forum-10-strategien-fur-den-journalismus-2-0/comment-page-3/#comment-401</link>
		<dc:creator>Medial Digital &#8211; Medien, digitale Medien, Medienwandel, Journalismus, Internet, soziales Internet, Social Web, Web 2.0&#187; Linktipps &#187; Linktipps zum Wochenstart (15)</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Jun 2009 15:16:55 +0000</pubDate>
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		<description>[...] School of Journalism New Media Journalism studiert, bei Mashable veröffentlicht. Vgl. dazu auch 10 Strategien für den Journalismus 2.0 bei [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] School of Journalism New Media Journalism studiert, bei Mashable veröffentlicht. Vgl. dazu auch 10 Strategien für den Journalismus 2.0 bei [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: J0nes</title>
		<link>http://medialdigital.de/2009/06/03/global-media-forum-10-strategien-fur-den-journalismus-2-0/comment-page-3/#comment-376</link>
		<dc:creator>J0nes</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Jun 2009 08:00:34 +0000</pubDate>
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		<description>Hi, also klasse, dass diese Thesen jetzt mittlerweile, nach 10 Jahren oder so, im Mainstream angekommen sind  - aber letztlich handelt es sich doch hier nur um technische Randbedingungen, die wegen einem für ältere Menschen immer noch viel zu komplizierten Ding - Computer - fälschlicherweise in den Vordergrund gerückt werden. Tatsächlich aber wird die Zukunft des Journalismus uns alle zurückwerfen auf Themen, welche den Kern des Journalismus ausmachen: Einflussnahme, politische Verfolgung, Zensur, ökonomische Abhängigkeit. Der Zerfall der traditionellen &quot;News Units&quot; wird einher gehen mit massiven Einschränkungen der sogenannten &quot;Freiheit&quot; des Internet - Staaten wie Deutschland, China und Iran sind nur Beispiele für die Probleme, die den Onlinejournalisten in nicht allzu ferner Zukunft global betreffen werden. Wer wird Dich schützen, wenn Deine Redaktion nicht mehr existiert oder Dich nie gesehen hat? Wer hilft Dir, wenn Dein Video auf Google nicht mehr auftaucht? Wer schützt Dich vor den Trojanern der Politiker und Company-Chefs, denen Du missfällst mit Deiner Arbeit? Wer hilft Dir, nicht überall Spuren zu hinterlassen wie ein Elefant, wenn Du doch Deine Informanten schützen musst? Die Zukunft des Journalismus wird uns konfrontieren mit massiver Repression, Kampf um Rezipientenfreiheit und gegen Zensur. Der &quot;hyperlokale&quot;, individualisierte Onlinejournalist, der von Webservices grosser Companies abhängig ist, um seine Produkte in die Welt zu bringen, darf heute schon im Schicksal ägyptischer oder arabischer Blogger einen Blick in seine Zukunft werfen. Es ist eine Lüge, dass professioneller Journalismus plötzlich ohne vertieftes Wissen um die Werkzeuge funktionieren soll - das wichtigste KnowHow des Onlinejournalisten der Zukunft ist das Wissen darum, wie man zensurresistent und dezentral veröffentlicht, anonym recherchiert und seine Informanten schützt -  und das geht nicht mit Google und all den anderen Tools, die jetzt von allen nachgeplappert werden. Völlig absurd ist es, die Web-Werkzeuge von grossen Companies als Freiheitsgewinn zu feiern - Zensur ist real und ohne Schutz davor gibt es keinen Onlinejournalismus. Das einzige ernst zu nehmende, heutzutage real existierende Modell für Onlinejournalismus ist wikileaks.org - während Ihr die Früchte einer kleinen vorauseilenden Elite von Vordenkern jetzt erst langsam anfangt zu nutzen, hat sich die Front schon längst verlagert - es geht heute nicht mehr um das tolle Werkzeug Internet und was man damit alles machen kann - es geht um den Kampf gegen Zensur und Totalüberwachung eben durch das Netz - die Idee des Netz als Raum für dezentrale, unabhängige Berichterstattung wird jetzt und heute global massiv bekämpft von Regierungen und Industrie - und wenn dieser Kampf weiterhin vom Mainstream der  Journalisten derart haarsträubend ignoriert oder sogar propagandistisch unterstützt wird, dann ist das ganze Gefasel von der &quot;zukunft des Journlismus&quot; sowieso hinfällig - ein global zensiertes Netz ist keine akzeotable Plattform für Journalismus. Dann wird man wieder zeitungen drucken müssen, um seine Story verbreiten zu können.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hi, also klasse, dass diese Thesen jetzt mittlerweile, nach 10 Jahren oder so, im Mainstream angekommen sind  &#8211; aber letztlich handelt es sich doch hier nur um technische Randbedingungen, die wegen einem für ältere Menschen immer noch viel zu komplizierten Ding &#8211; Computer &#8211; fälschlicherweise in den Vordergrund gerückt werden. Tatsächlich aber wird die Zukunft des Journalismus uns alle zurückwerfen auf Themen, welche den Kern des Journalismus ausmachen: Einflussnahme, politische Verfolgung, Zensur, ökonomische Abhängigkeit. Der Zerfall der traditionellen &#8220;News Units&#8221; wird einher gehen mit massiven Einschränkungen der sogenannten &#8220;Freiheit&#8221; des Internet &#8211; Staaten wie Deutschland, China und Iran sind nur Beispiele für die Probleme, die den Onlinejournalisten in nicht allzu ferner Zukunft global betreffen werden. Wer wird Dich schützen, wenn Deine Redaktion nicht mehr existiert oder Dich nie gesehen hat? Wer hilft Dir, wenn Dein Video auf Google nicht mehr auftaucht? Wer schützt Dich vor den Trojanern der Politiker und Company-Chefs, denen Du missfällst mit Deiner Arbeit? Wer hilft Dir, nicht überall Spuren zu hinterlassen wie ein Elefant, wenn Du doch Deine Informanten schützen musst? Die Zukunft des Journalismus wird uns konfrontieren mit massiver Repression, Kampf um Rezipientenfreiheit und gegen Zensur. Der &#8220;hyperlokale&#8221;, individualisierte Onlinejournalist, der von Webservices grosser Companies abhängig ist, um seine Produkte in die Welt zu bringen, darf heute schon im Schicksal ägyptischer oder arabischer Blogger einen Blick in seine Zukunft werfen. Es ist eine Lüge, dass professioneller Journalismus plötzlich ohne vertieftes Wissen um die Werkzeuge funktionieren soll &#8211; das wichtigste KnowHow des Onlinejournalisten der Zukunft ist das Wissen darum, wie man zensurresistent und dezentral veröffentlicht, anonym recherchiert und seine Informanten schützt &#8211;  und das geht nicht mit Google und all den anderen Tools, die jetzt von allen nachgeplappert werden. Völlig absurd ist es, die Web-Werkzeuge von grossen Companies als Freiheitsgewinn zu feiern &#8211; Zensur ist real und ohne Schutz davor gibt es keinen Onlinejournalismus. Das einzige ernst zu nehmende, heutzutage real existierende Modell für Onlinejournalismus ist wikileaks.org &#8211; während Ihr die Früchte einer kleinen vorauseilenden Elite von Vordenkern jetzt erst langsam anfangt zu nutzen, hat sich die Front schon längst verlagert &#8211; es geht heute nicht mehr um das tolle Werkzeug Internet und was man damit alles machen kann &#8211; es geht um den Kampf gegen Zensur und Totalüberwachung eben durch das Netz &#8211; die Idee des Netz als Raum für dezentrale, unabhängige Berichterstattung wird jetzt und heute global massiv bekämpft von Regierungen und Industrie &#8211; und wenn dieser Kampf weiterhin vom Mainstream der  Journalisten derart haarsträubend ignoriert oder sogar propagandistisch unterstützt wird, dann ist das ganze Gefasel von der &#8220;zukunft des Journlismus&#8221; sowieso hinfällig &#8211; ein global zensiertes Netz ist keine akzeotable Plattform für Journalismus. Dann wird man wieder zeitungen drucken müssen, um seine Story verbreiten zu können.</p>
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		<title>Von: Ralf Becker</title>
		<link>http://medialdigital.de/2009/06/03/global-media-forum-10-strategien-fur-den-journalismus-2-0/comment-page-2/#comment-370</link>
		<dc:creator>Ralf Becker</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Jun 2009 20:28:42 +0000</pubDate>
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		<description>Sehr gut. Auf den Punkt!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr gut. Auf den Punkt!</p>
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