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	<title>Kommentare zu: &#8220;Qualitätsjournalismus&#8221; versus &#8220;Blogorrhoe&#8221;</title>
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	<description>Das Blog zur Zukunft der Medien und des Journalismus</description>
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		<title>Von: Blogbashing &#8211; He!ke Rost Photographie</title>
		<link>http://medialdigital.de/2009/10/23/qualitatsjournalismus-versus-blogorrhoe/comment-page-1/#comment-1931</link>
		<dc:creator>Blogbashing &#8211; He!ke Rost Photographie</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 12:53:25 +0000</pubDate>
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		<description>[...] des auf Artikellängen in Zeilenvorgabe beschränkten Printjournalismus darstellen: Carta, Medialdigital, Netzpolitik beispielsweise, zugegeben als völlig subjektiv herausgepickte Auswahl einiger [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] des auf Artikellängen in Zeilenvorgabe beschränkten Printjournalismus darstellen: Carta, Medialdigital, Netzpolitik beispielsweise, zugegeben als völlig subjektiv herausgepickte Auswahl einiger [...]</p>
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		<title>Von: blogazin &#187; Blog Archive &#187; Peitschenhiebe für Journalistin wegen Sex-Sendung</title>
		<link>http://medialdigital.de/2009/10/23/qualitatsjournalismus-versus-blogorrhoe/comment-page-1/#comment-1811</link>
		<dc:creator>blogazin &#187; Blog Archive &#187; Peitschenhiebe für Journalistin wegen Sex-Sendung</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Oct 2009 20:23:24 +0000</pubDate>
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		<description>[...] related posts: (automatically generated)Related posts on JournalismusMedial Digital – Medien, digitale Medien, Medienwandel ...Medial Digital – Medien, digitale Medien, Medienwandel ...» Journalismus für den Hausgebrauch - [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] related posts: (automatically generated)Related posts on JournalismusMedial Digital – Medien, digitale Medien, Medienwandel &#8230;Medial Digital – Medien, digitale Medien, Medienwandel &#8230;» Journalismus für den Hausgebrauch &#8211; [...]</p>
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		<title>Von: kowarsch</title>
		<link>http://medialdigital.de/2009/10/23/qualitatsjournalismus-versus-blogorrhoe/comment-page-1/#comment-1801</link>
		<dc:creator>kowarsch</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Oct 2009 09:31:38 +0000</pubDate>
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		<description>es ist schon schwierig, zu vestehen, was für ein wandlungsprozess mit dem menschen passiert. die alte these, der mensch regiert die technik, scheint nicht mehr zu stimmen, denn überbordend an informationen kommt eine wahnsinnige flut von informationen auf uns zu, dass junge menschen kaum noch schreiben bzw. ordentlich lesen können, ist vielleicht auch eine folge davon, denn zusammenhänge werden kaum von insidern verstanden geschweige denn von etablierten star-intellektuellen wie staeck oder schily. dass nun der mensch aber auch größeren gestaltungsspielraum, neue künstlerische fähigkeiten, neue politische möglichkeiten (nicht diese abgedroschenen wahllügen und milchmädchenrechnungen zum bundeshaushalt), evtl. internetmacht durch einsprüche... scheint dem ganz normalen menschen noch nicht zu bewußtsein gekommen zu sein. nun ja, wir werden sehen... vorher sollte man aber auch die rudimente in den alten köpfen verstehen, angst vor einem polizeistaat... (die angst der alten westkommunarden)...
michael</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>es ist schon schwierig, zu vestehen, was für ein wandlungsprozess mit dem menschen passiert. die alte these, der mensch regiert die technik, scheint nicht mehr zu stimmen, denn überbordend an informationen kommt eine wahnsinnige flut von informationen auf uns zu, dass junge menschen kaum noch schreiben bzw. ordentlich lesen können, ist vielleicht auch eine folge davon, denn zusammenhänge werden kaum von insidern verstanden geschweige denn von etablierten star-intellektuellen wie staeck oder schily. dass nun der mensch aber auch größeren gestaltungsspielraum, neue künstlerische fähigkeiten, neue politische möglichkeiten (nicht diese abgedroschenen wahllügen und milchmädchenrechnungen zum bundeshaushalt), evtl. internetmacht durch einsprüche&#8230; scheint dem ganz normalen menschen noch nicht zu bewußtsein gekommen zu sein. nun ja, wir werden sehen&#8230; vorher sollte man aber auch die rudimente in den alten köpfen verstehen, angst vor einem polizeistaat&#8230; (die angst der alten westkommunarden)&#8230;<br />
michael</p>
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		<title>Von: Alvy Singer</title>
		<link>http://medialdigital.de/2009/10/23/qualitatsjournalismus-versus-blogorrhoe/comment-page-1/#comment-1799</link>
		<dc:creator>Alvy Singer</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Oct 2009 06:46:13 +0000</pubDate>
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		<description>Es ist schon bemerkenswert, dass Kritik an neuen Kommunikations- und Interaktionsformen wiederholt von Persönlichkeiten artikuliert wird, die in einem Atemzug mit den schablonenhaft formulierten Argumenten auch feststellt keine Blogs zu lesen (bzw. keinen Facebook-Account zu haben und Twitter nicht zu nutzen). (In Österreich hat zuletzt der Falter-Chefredakteur eine ähnliche Debatte entfacht) Wer nicht mitmacht bzw. nie den Versuch unternommen hat, diese Plattformen zu nutzen kann sie nicht beurteilen und versteht sie nicht. Es ist noch jedem so gegangen - bis er aktiv wurde, erst dann ist er für ein Urteil qualifiziert) Grauenhaft ist natürlich diese immer wiedergekauten Klisches und Metaphern, dass getwittert werde, wenn man am Klo sitzt, auf Facebook sich Fotos von betrunkenen Leuten auf Parties finden und Blogs ausschließlich für Beschimpfungstiraden genutzt werden. Vielmehr ist herauszuheben, dass gerade viele Journalisten abseits der Redaktionen Blogs von Relevanz betreiben. Und dass viele deutsche Qualitätsszeitungen (das fällt mir stark in der SZ auf) keine Probleme haben etwa US-Blogs zu zitieren, wenn es um Analysen zu Obama usw. geht. Keine der der großen Web 2.0-Plattformen ist sui generis irgendetwas (Facebook-Mitbegründer Chris Hughes: &quot;Facebook ist agnostisch&quot; http://tinyurl.com/yzfov7o), sondern das, was der einzelne User daraus macht. Printmedien werden auch nicht ständig nach unten über Bild, Blick oder Kronen Zeitung definiert.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist schon bemerkenswert, dass Kritik an neuen Kommunikations- und Interaktionsformen wiederholt von Persönlichkeiten artikuliert wird, die in einem Atemzug mit den schablonenhaft formulierten Argumenten auch feststellt keine Blogs zu lesen (bzw. keinen Facebook-Account zu haben und Twitter nicht zu nutzen). (In Österreich hat zuletzt der Falter-Chefredakteur eine ähnliche Debatte entfacht) Wer nicht mitmacht bzw. nie den Versuch unternommen hat, diese Plattformen zu nutzen kann sie nicht beurteilen und versteht sie nicht. Es ist noch jedem so gegangen &#8211; bis er aktiv wurde, erst dann ist er für ein Urteil qualifiziert) Grauenhaft ist natürlich diese immer wiedergekauten Klisches und Metaphern, dass getwittert werde, wenn man am Klo sitzt, auf Facebook sich Fotos von betrunkenen Leuten auf Parties finden und Blogs ausschließlich für Beschimpfungstiraden genutzt werden. Vielmehr ist herauszuheben, dass gerade viele Journalisten abseits der Redaktionen Blogs von Relevanz betreiben. Und dass viele deutsche Qualitätsszeitungen (das fällt mir stark in der SZ auf) keine Probleme haben etwa US-Blogs zu zitieren, wenn es um Analysen zu Obama usw. geht. Keine der der großen Web 2.0-Plattformen ist sui generis irgendetwas (Facebook-Mitbegründer Chris Hughes: &#8220;Facebook ist agnostisch&#8221; <a href="http://tinyurl.com/yzfov7o)" rel="nofollow">http://tinyurl.com/yzfov7o)</a>, sondern das, was der einzelne User daraus macht. Printmedien werden auch nicht ständig nach unten über Bild, Blick oder Kronen Zeitung definiert.</p>
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	<item>
		<title>Von: Twitted by Popkontext</title>
		<link>http://medialdigital.de/2009/10/23/qualitatsjournalismus-versus-blogorrhoe/comment-page-1/#comment-1785</link>
		<dc:creator>Twitted by Popkontext</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Oct 2009 17:37:40 +0000</pubDate>
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		<description>[...] This post was Twitted by Popkontext [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] This post was Twitted by Popkontext [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Jens Arne Männig</title>
		<link>http://medialdigital.de/2009/10/23/qualitatsjournalismus-versus-blogorrhoe/comment-page-1/#comment-1777</link>
		<dc:creator>Jens Arne Männig</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Oct 2009 10:55:45 +0000</pubDate>
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		<description>Staecks Rede zeigt für mich nur eines: Dass es doch bei fast jedem Menschen einen Punkt im Leben gibt, von dem ab er nicht mehr aufnahmefähig, lernwillig oder in der Lage ist, Neues gedanklich zu verarbeiten. Die eigene Würde bewahrt sich leichter, wenn man ab diesem Punkt auch nicht mehr das Drängen verspürt, die nun scheinbar bedrohlichen Neuerungen öffentlich und vor großem Publikum zu kommentieren. Wenn ich auch Staeck nie für einen Künstler gehalten habe, hat er doch in den 70er Jahren Trends in der politisch-agitativen Grafik gesetzt. Inzwischen scheint er aber mehr als arriviert, und man verspürt fast den Anreiz, Staecks Rede unter dem Stichwort &lt;em&gt;Altersstarrsinn&lt;/em&gt; abzuheften.

&lt;em&gt;Anything that is in the world when you&#039;re born is normal and ordinary and is just a natural part of the way the world works. Anything that&#039;s invented between when you&#039;re fifteen and thirty-five is new and exciting and revolutionary and you can probably get a career in it. Anything invented after you&#039;re thirty-five is against the natural order of things.&lt;/em&gt; – Douglas Adams</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Staecks Rede zeigt für mich nur eines: Dass es doch bei fast jedem Menschen einen Punkt im Leben gibt, von dem ab er nicht mehr aufnahmefähig, lernwillig oder in der Lage ist, Neues gedanklich zu verarbeiten. Die eigene Würde bewahrt sich leichter, wenn man ab diesem Punkt auch nicht mehr das Drängen verspürt, die nun scheinbar bedrohlichen Neuerungen öffentlich und vor großem Publikum zu kommentieren. Wenn ich auch Staeck nie für einen Künstler gehalten habe, hat er doch in den 70er Jahren Trends in der politisch-agitativen Grafik gesetzt. Inzwischen scheint er aber mehr als arriviert, und man verspürt fast den Anreiz, Staecks Rede unter dem Stichwort <em>Altersstarrsinn</em> abzuheften.</p>
<p><em>Anything that is in the world when you&#8217;re born is normal and ordinary and is just a natural part of the way the world works. Anything that&#8217;s invented between when you&#8217;re fifteen and thirty-five is new and exciting and revolutionary and you can probably get a career in it. Anything invented after you&#8217;re thirty-five is against the natural order of things.</em> – Douglas Adams</p>
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		<title>Von: Ruprecht Frieling</title>
		<link>http://medialdigital.de/2009/10/23/qualitatsjournalismus-versus-blogorrhoe/comment-page-1/#comment-1776</link>
		<dc:creator>Ruprecht Frieling</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Oct 2009 10:49:19 +0000</pubDate>
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		<description>Ist das eigentlich ein Zeichen von Altersenilität, wenn einstige Freiheitsapostel wie Klaus Staeck und Otto Schily zu Kontrollfreaks mutieren?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ist das eigentlich ein Zeichen von Altersenilität, wenn einstige Freiheitsapostel wie Klaus Staeck und Otto Schily zu Kontrollfreaks mutieren?</p>
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		<title>Von: Twitted by Buschfrau</title>
		<link>http://medialdigital.de/2009/10/23/qualitatsjournalismus-versus-blogorrhoe/comment-page-1/#comment-1775</link>
		<dc:creator>Twitted by Buschfrau</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Oct 2009 10:33:38 +0000</pubDate>
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		<description>[...] This post was Twitted by Buschfrau [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] This post was Twitted by Buschfrau [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Tweets die Medial Digital – Medien, digitale Medien, Medienwandel, Journalismus, Internet, soziales Internet, Social Web, Web 2.0» Blogs Journalismus Neu » “Qualitätsjournalismus” versus “Blogorrhoe” erwähnt -- Topsy.com</title>
		<link>http://medialdigital.de/2009/10/23/qualitatsjournalismus-versus-blogorrhoe/comment-page-1/#comment-1773</link>
		<dc:creator>Tweets die Medial Digital – Medien, digitale Medien, Medienwandel, Journalismus, Internet, soziales Internet, Social Web, Web 2.0» Blogs Journalismus Neu » “Qualitätsjournalismus” versus “Blogorrhoe” erwähnt -- Topsy.com</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Oct 2009 10:28:28 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://medialdigital.de/?p=1503#comment-1773</guid>
		<description>[...] Dieser Eintrag wurde auf Twitter von medium magazin, Ulrike Langer erwähnt. Ulrike Langer sagte: Frisch gebloggt: Eine erschütternd anchronistische Rede über Qualitätsjournalismus versus Blogorrhoe im Jahr 2009 http://bit.ly/1FtAgo [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Dieser Eintrag wurde auf Twitter von medium magazin, Ulrike Langer erwähnt. Ulrike Langer sagte: Frisch gebloggt: Eine erschütternd anchronistische Rede über Qualitätsjournalismus versus Blogorrhoe im Jahr 2009 <a href="http://bit.ly/1FtAgo" rel="nofollow">http://bit.ly/1FtAgo</a> [...]</p>
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