Digitale Nomaden

Eine schöne Audio-Slideshow über das selbstbestimmte Arbeiten. Der Beitrag gefällt mir sowohl inhaltlich als stilistisch sehr gut – die Slideshow kombiniert Videos und Fotografien.

Digital Nomaden from 2470media on Vimeo.

Via Jörg Marx

Thematisch passend:

“Nur wer selbstbestimmt arbeitet, ist mit sich im Reinen”, Markus Albers, Autor des E-Books “Meconomy”, über das Veröffentlichen auf eigene Faust und Unternehmertum als erstrebenswerte Arbeits- und Lebensweise (mediummagazin).

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9 Kommentare » Schreibe einen Kommentar

  1. ööhm. wollte dich flattrn, geht aber nicht, obwohl ich bei flattr eingelogged bin; es findet auch medial digital nicht. verforme mich zum fragezeichen.

  2. Pingback: Digital Nomaden – selbstbestimmtes Arbeiten | Leander Wattig

  3. @Vera

    Oh, wie nett :-) Vielleicht magst Du es einfach nochmal probieren? Eigentlich müsste es jetzt funktionieren. Sachar Kriwoj hat gestern als erster einen anderen Blogpost von mir erfolgreich geflattrt. Ich habe sicherheitshalber diesen Beitrag noch mal händisch bei flattr gemeldet. Wenn Du mich dort suchst – ich heiße bei flattr übrigens mauisurfer25 (genau wie bei Twitter).

    Ehrlich gesagt: flattr ist meiner Meinung technisch noch nicht ausgereift. Kachingle ist viel einfacher zu bedienen. Leider ist es bisher kaum bekannt.

  4. Pingback: Das Hohelied der Werte und der Kommunikation – ganz praktisch umgesetzt « enka-Dialog Blog

  5. Nein, hatte ich nicht gesehen, danke für den Hinweis. Die Einwände gegen kachingle habe ich hier schon geäußert: http://opalkatze.wordpress.com/2010/04/29/ich-mach-jetzt-die-flattr/

    Natürlich ist flattr noch nicht ausgereift. Ich finde es (als vor-vielen-Jahren-selbst-Entwicklerin) aber gut, daß sie mit anscheinend ausreichender manpower in die mehr oder weniger closed Beta gehen und mit den Interessenten zusammen die Kinken aus dem Programm entfernen. Ich hatte bislang zwei Vorschläge an Flattr, beide wurden innerhalb von Stunden a. freundlich beantwortet und b. umgesetzt. Das halte ich für eine sehr gute Methode, da sie die künftigen Nutzer bereits in einer frühen Phase ernst nimmt, mit einbezieht und so bindet. Ein weiterer Vorteil ist die Entwicklung mit dem Kunden – nicht daran vorbei.

    Hinzu kommt der klasse Marketing-Trick, dessen sie sich mit den invites bedient haben. Via Twitter ‘durchsickern lassen’, daß es nur wenige Stunden welche gibt, dabei klar sagen, daß es eine Beta ist, und so ganz unauffällig nicht nur Betatester einsammeln, sondern das Programm schnell bekannt machen – sehr professionell. Die kachingle-‘Werbung’ hatte ich nur bei Carta gesehen, sie sind nicht genug in die Breite gegangen und waren im Ganzen zu zaghaft.

    Das alles überzeugt mich von der Ernsthaftigkeit des Konzepts.

  6. Flattrn hat nun auch geklappt: Man muß erst auf das kleine ‘Flattr’-Feld hier klicken, wird zu Flattr weiter geleitet, muß sich einloggen, kommt dann zu Deinem Artikel bei Flattr und muß dann dort auf die Ziffer klicken. Gewußt wie. Ich weiß aber, daß sie daran arbeiten, das einfacher zu machen. (Nehme an, das liegt daran, daß Du unter WordPress.org einen Java-Button hast und ich einen static button, weil WordPress.com Java nicht zuläßt.)

  7. @vera

    Danke! Gut, dass flattr offenbar so kommunikativ ist. Ich hätte da nämlich auch eine Anregung: Es kann auf Dauer einfach nicht sein, dass ich trotz Plugin jeden einzelnen Beitrag nochmal einzeln auch bei flattr melden muss, damit man ihn flattrn kann. Das war nämlich der Grund, warum Du diesen Beitrag zunächst nicht flattrn konntest. Ich frage mich, was das Plugin dann überhaupt soll? Natürlich werde ich jetzt nicht rückwirkend mehrere hundert Archivbeiträge dieses Blogs manuell bei flattr anmelden, aber eigentlich hatte ich von der Installation dieses Buttons erwartet, dass ich auch künftige Beiträge nicht einzeln melden muss.

    Das ist mein größter Einwand gegen flattr derzeit: Das Ding ist technisch nicht ausgereift und für Seitenbetreiber zu aufwändig zu handhaben – auch wenn es natürlich schön ist, dass man hier im Gegensatz zu Kachingle einzelne Beiträge honorieren kann. Was flattr allerdings viel besser macht als Kachingle ist Buzz erzeugen. Und so ist absehbar, dass flattr viel schneller eine kritische Masse erreichen wird.

  8. Pingback: Glanzlichter 12 « …Kaffee bei mir?

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