Immer und überall online – Chancen und Risiken des Echtzeitwebs (1)


Dies ist die leicht überarbeitete schriftliche Fassung eines Vortrags, den ich am 5. Juni zum Abschluss der 3. Berliner Mediensucht-Konferenz gehalten habe. Der vollständige Titel meines Vortrags hieß: “Immer und überall online – ein verheißungsvolles Leben mit Facebook, Foursquare und Co?” Ich werde den Vortrag wegen seiner Länge in drei Teilen auf diesem Blog veröffentlichen. Hier geht’s los mit Teil 1: Warum das Internet kein Zukunfts- sondern ein Gegenwartsthema ist – und für manche Nutzer das Thema Nummer 1 überhaupt.

Foto: Môsieur J. [version 3.0b]

Nächstes Jahr wird das World Wide Web volljährig. 1993 entstand das Netz, das wir heute kennen: grafisch und verlinkt. Durch einfaches Anklicken von Links kommen wir mühelos von einem Ort zum anderen – wir surfen im Netz. Ein ganze Generation ist herangewachsen im Bewusstsein, dass man Dinge, die man haben oder wissen oder mitteilen will, nur anzuklicken braucht. Der Durchbruch des World Wide Web im Massenmarkt mit Flatrates und schnellen Internetverbindungen ist auch schon acht bis zehn Jahre her. Doch noch immer wird das Internet häufig als Zukunftsmedium bezeichnet. Als ob es nicht heute schon unseren Alltag komplett durchdrungen hätte:

Wir organisieren unser Leben über das Internet. Wir kaufen dort ein und zwar am liebsten Bücher, Spiele, Software, Musik und elektronische Geräte. Wir buchen Flüge, Bahnfahrten und Hotelzimmer im Netz – und bekommen ja auch bei Amazon, Opodo oder Expedia viel bessere Preise als im Fachhandel, im Reisebüro oder am Bahnschalter.

Das Internet bringt für die meisten Nutzer ein klares Plus an Lebensqualität. In einer aktuellen Erhebung des Hightech-Verbands BITKOM sagen das neun von zehn deutschen Internet-Nutzern. Einen Gewinn an nützlichen Informationen sehen sogar 96 Prozent der Surfer. Unterschiede nach Altersgruppen gibt es dabei kaum. Wer einmal das Internet nutzt, kann sich ein Leben ohne Web nicht mehr vorstellen – 80 Prozent der Nutzer geht es so.

Ein ganz wesentlicher Meilenstein bei der Eroberung des Internets war vor genau drei Jahren: Das erste iPhone kam auf den Markt. Mit diesem Gerät, das längst zur Ikone geworden ist, verwandelte sich das Handy in einen Immer-und-überall-Zugang ins Internet. Es gab zwar auch schon vorher Handys mit Internetzugang. Aber die führten nicht ins richtige Internet, sondern in kleine, eingezäunte Bereiche, sogenannte WAP-Portale, wo es wenig Interessantes zu entdecken gab und bei denen der Gebührenzähler um so schneller raste. Doch inzwischen gibt es nicht nur das iPhone, auch andere preiswertere internetfähige Handys (Smartphones). Es gibt Flatrates, die das mobile Surfen erschwinglich machen und es gibt Mobilfunknetze, in denen manchmal schon annähernd mit DSL-Geschwindigkeit mobil gesurft werden kann.

Grafik: Bitkom

5,6 Millionen internetfähige Smartphones wurden laut Branchenverband Bitkom im vergangenen Jahr in Deutschland verkauft – das sind 80 Prozent mehr als im Vorjahr. Wenn man die Bestandsgeräte mitzählt, die schon im Markt sind, dann ist fast jedes dritte Handy voll internetfähig, zumindest eingeschränkten Zugang ins mobile Netz bietet ein weiteres Drittel. Nach einer aktuellen Studie von Morgan Stanley werden ab dem Jahr 2015 sogar mehr Menschen in Deutschland über mobile Endgeräte auf das Internet zugreifen als über stationäre Computer. Das Mobilfunkunternehmen Ericsson hat außerdem vor kurzem eine Prognose aufgestellt, dass es in zehn Jahren weltweit rund 50 Milliarden mobile internetfähige Geräte geben wird.

Der Kölner Webunternehmer Ibrahim Evsan, genannt “Ibo”, Gründer der Videoplattform Sevenload, der kürzlich ein neues Unternehmen zur Entwicklung von sozialen Webspielen startete (United Prototype), hat für die Entwicklung des Menschen zum “Onliner” den Begriff “digitale Evolution” erfunden und dazu eine passende Grafik gestaltet:

Ich nenne die vorerste letzten Evolutionsstufe “Homo Mobile”. Evsan benutzt auch Ausdrücke wie “Die Mensch Maschine Vereinigung”. Es gebe eigentlich kaum eine wache Minute, in denen er nicht von elektronischen Geräten umgeben sei, sagt der bekennende Onliner.

Der rasant wachsende Mobilfunkmarkt und die steigenden Übertragungsbandbreiten im mobilen sowie auch im stationären Netz sind allerdings nicht allein ausschlaggebend dafür, warum die Menschen das Netz immer häufiger, immer länger und an immer mehr Orten nutzen. Und sie auch nicht allein ausschlaggebend dafür, was die Menschen  im Netz tun.

Die wirkliche Macht des Netzes ist sozial

Zusätzlich kommt das soziale Netz ins Spiel. Und zwar vor allem jene Bereiche des Netzes, die man als Echtzeitnetz bezeichnet. Also Facebook, YouTube, Twitter und Co., wo Statusmeldungen sofort erscheinen und andere sofort darauf reagieren können. Diese Entwicklung hin zum sozialen Netz begann im Jahr 2001 mit der Internet-Enzyklopädie Wikipedia, an der jeder mitschreiben kann. 2006 wurde der Microblogging-Dienst Twitter erfunden. Inzwischen sieht die in Deutschland zugängliche Social Media Landschaft im Jahr 2010 so aus:

Die unvorstellbare hohe Verbreitung der Dienste zeigt auf beeindruckende Weise auch der Zähler Gary’s Social Media Count. Und dies ist beispielsweise die Wachstumskurve für Twitter. Demnach sind im Mai 2010 erstmals zwei Milliarden Tweets gesendet worden – und die Kurve steigt weiter steil an:

Grafik: Royal Pingdom

In dieser Grafik für Deutschland sehen wir, dass zwei frühe Formen der Echtzeitkommunikation im Netz – Chat und Instant Messaging  – seit 2008 ihr Wachstum stark verlangsamt haben:

Seit 2008 spielen soziale Netzwerke wie StudiVZ, Werkenntwen.de und neuerdings vor allem Facebook eine immer größere Rolle. Bei den sozialen Netzwerken ist die Kurve noch ganz kurz – sie wurden bei ACTA vor 2008 noch gar nicht gemessen – aber sie steigt steil an. Soziale Netzwerke haben die Funktionen Chat und Instant Messaging teilweise subsummiert.

Allerdings ist die Internetnutzung in den verschiedenen demografischen Gruppen sehr unterschiedlich verteilt. Laut der Studie „Digitale Gesellschaft in Deutschland – Sechs Nutzertypen im Vergleich“ der Initiative D21, durchgeführt von TNS Infratest,  gehören 35 Prozent der deutschen Bevölkerung ab 14 Jahre zur Gruppe der „Digitalen Außenseiter“, 30 Prozent zu den „Gelegenheitsnutzern“. Lediglich 26 Prozent nutzen digitale Medien regelmäßig. Und von den wiederum sind es längst nicht alle, für die das Internet ein definierender Teil ihres Leben ist. Die sogenannten Berufsnutzer – 9 Prozent der Bevölkerung – nutzt zwar regelmäßig Email und Textverarbeitung, Tabellenalkulation am Arbeitplatz. Zuhause jedoch bleibt der Rechner meistens aus.

Zu den Intensivnutzern gehören laut TNS Infratast Studie drei Gruppen:

Die Trendnutzer (11Prozent)

Diese Gruppe hat sowohl den höchsten Männeranteil (78 Prozent) als auch den höchsten Schüleranteil (13 Prozent). Das Durchschnittsalter der Trendnutzer ist mit 35,9 Jahren recht jung. Trendnutzer besitzen die ganze Bandbreite digitaler Geräte und engagieren sich überdurchschnittlich viel im sozialen Netz. Sie organisieren darüber ihre sozialen Beziehungen, ihre Information und ihren Nachrichtenkonsum. Das Netz ist für sie auch eine Selbstdarstellungsplattform.

Die Digitale Avantgarde (3 Prozent)

Die jüngste Gruppe (Durchschnittsalter 30,5 Jahren) sind weit überwiegend Schüler, Studenten und junge Berufstätige. Die digitale Avantgarde ist immer und überall online. Diese Menschen leben im Internet. Es ist zentraler Bestandteil ihrer Realität und ihrer Identität. Sie haben stets die neusten Geräte, sofern diese ihr Budget nicht übersteigen. Sie kennen nicht nur die Autobahnen, sondern auch die Schleichwege im Netz – sie wissen wie man man beispielsweise Filme im Netz sehen kann, die eigentlich für das betreffende Land gesperrt sind. Von den digitalen Medien lässt diese Gruppe kaum ab: Durchschnittlich elf Stunden verbringen sie täglich vor dem Computer. Neben der Arbeit ist daher auch das Freizeitverhalten oft von den digitalen Medien bestimmt.

Die digitalen Profis (12 Prozent)

Der durchschnittliche digitale Profi ist 36,1 Jahre alt, meist männlich und berufstätig. Dieser Typus verfügt sowohl zuhause als auch im Büro über eine sehr gute digitale Infrastruktur. Er kann programmieren und beherrscht Tabellenkalkulation. Für den digitalen Profi ist das Netz vor allem nützlich zum Shoppen, Preise recherchieren oder  Nachrichten lesen. Er hält  emotionalen Abstand zum Netz. Es ist für ihn nicht mehr als ein Werkzeug, wenn auch ein sehr nützliches, aber keinesfalls eine virtuelle Heimat.

Die Intensivnutzer, die auch außerhalb der unmittelbaren Arbeitswelt privat viel im Web unterwegs sind und sich dabei vor allem im sozialen Netz und im Echtzeitnetz aufhalten (Trendnutzer und digitale Avantgarde), sind also demach nur ein schmaler Aussschnitt der Deutschen ab 14 Jahre.

Was tun die Nutzer im Netz in welcher Intensität?

Darüber lassen sich sich pauschal kaum Aussagen treffen aufgrund der Fülle von persönlichen Interessenlagen und der explodierenden Zahl von Angeboten. Denn das macht ja gerade einen großen Teil des Reizes aus: Jeder kann sich das Netz so zurechtkonfektionieren, sich das herauspicken, und seine persönliches Netz so gestalten, wie es seinen Interessen und Bedürfnissen entspricht.

Einige Haupttrends lassen sich aber dennoch benennen. Ich greife  jetzt mal nur den Ausschnitt der Jugendlichen und jungen Erwachsenen heraus, weil auf sie die soziale Komponente und die Echtzeitkomponente des Netzes einen deutlich höheren Reiz ausübt als auf ältere Nutzer.

Das Hamburger Hans-Bredow-Institut und die Universität Salzburg untersuchten im Auftrag der Düsseldorfer Landesmedienanstalt vor einem Jahr in einer Repräsentativbefragung (Studie als pdf) von 650 Jugendlichen und jungen Erwachsenen von 12 bis 24 Jahren, welche Rolle Web 2.0 Angebote ihrem Alltag spielen:

Die ganz jungen Nutzer sind sehr stark damit beschäftigt, sich auf ihren persönlichen Profilseiten bei Netzwerken wie Schüler VZ, StudiVZ oder MySpace selbst darzustellen. Facebook spielt bei der Befragung noch kaum eine Rolle (das sähe allerdings anders aus, wenn die Befragung heute stattfände).  Sich zur Schau stellen mit seinen Fähigkeiten und elektronischen Besitztümern – das machen schwerpunktmäßig vor allem die Jungen und jungen Männer.  Kontakte zu pflegen und neue Kontakte zu knüpfen – darauf legen vor allem die Mädchen und jungen Frauen den meisten Wert. Sehr wichtig ist für beide Geschlechter die Videoplattform YouTube. Und auch die Online-Enzyklopädie Wikpedia spielt eine große Rolle, was vor allem mit Schulaufgaben und Seminararbeiten für die Uni zu tun hat.

Bei beiden Geschlechtern spielt das Erstellen eigener kreativer Inhalte kaum eine Rolle. Mit Inhalten erstellen sind hier Aktivitäten gemeint, die über die Profilpflege und das persönliche Kommunizieren und das schnelle Kommentieren und Bewerten hinausgehen. Nur ein verschwindend geringer Teil der jungen Nutzer betreibt ein eigenes Blog oder schreibt eigene Einträge bei Wikipedia. Auch selbstproduzierte Videos laden nur die wenigsten hoch. Das ist ja auch erheblich aufwändiger. Wir finden die bekannte 90-9-1 Regel bestätigt: 90 Prozent konsumieren, neun Prozent kommentieren und ein Prozent produziert.

Mit dem Eintritt in Studium und Berufsleben ändert sich das Nutzungsverhalten mehr in Richtung Nachrichten- und Medienorientierung und in Richtung Pflege professioneller Kontakte. Eine Nachricht ist zunehmend nicht mehr nur das, was im unmittelbaren Freundeskreis los ist, sondern auch das, was in der Gesellschaft passiert. Die allgemeine Weltlage mischt sich zunehmend in den persönlichen Nachrichtenstrom.

Auch Alter und Geschlecht sind aber noch recht ungenaue Klassifikationen. Die Studie unterscheidet sechs individuelle Handlungstypen:

  1. “Kreativ-engagierte Social Web-Nutzung, selbstbewusster, neugierig-kompetente Umgang mit Social Web-Angeboten” – das sind die Nutzer die bloggen, neue Programmiertools als erste ausprobieren. Sie sind Trendsetter und werden von anderen Netzthemen um Rat gefragt. In diese Gruppe gehören auch die Enkel, die aus den Urlaubsfotos ein digitales Album erstellen oder Oma und Opa zu Goldenen Hochzeit mit einer individuellen Webzeitung überraschen.
  2. Die Kritisch-Bewussten: „Der intensive, initiative und kritische, aber konventionelle Umgang mit dem Social Web mit hoher Relevanz für das Beziehungsmanagement. Das Internet allgemein wird intensiv zum Informationsmanagement genutzt.” Dieser Typus holt viel aus dem Netz heraus, steckt aber wenig hinein. Es sind Zeit/Nutzen-Optimierer: Sie nutzten beispielsweise intensiv Wikipedia, verfassen aber keine eigenen Beiträge.
  3. „Der intensive und kommunikativ-initiative Umgang mit dem Social Web“ – Intensivnutzer des sozialen Netzes. Sie betreiben vor allem Kontaktpflege und Selbstdarstellung.
  4. „Dabei sein ist alles – das Social Web wird vornehmlich zum Beziehungsmanagement eingesetzt, ansonsten erweist sich die Social Web-Nutzung als unauffällig und eher unspezifisch” – Mitläufer. Sie sind nur bei StudiVZ oder Facebook, weil ihre Freunde auch da sind.
  5. „Der kritisch-selektive Umgang mit dem Social Web als Mittel zum Zweck – insbesondere zur Beziehungspflege und zur Information” Skeptische Wenignutzer, die Beziehungen im echten Leben virtuellen Kontakten vorziehen. Sie achten darauf, welche Daten sie von sich preisgeben und welche Spuren sie im Netz hinterlassen.
  6. „Das Social Web zur Kompensation bei sozialen Problemen – die intensive und initiative Nutzung mit hoher Relevanz in einem problembelasteten Alltag.” Dies ist eine Gruppe, die im Umgang mit dem Netz gefährdet ist. Diese Nutzer können stundenlang chatten, sie verbringen viel Zeit mit der Pflege ihrer virtuellen Profile. Sie machen sich wenig Gedanken über die rechtlichen und persönlichen Folgen, wenn sie Bilder oder Video von Saufgelagen ihrer Freunde hochladen, oder auch von sich selbst. In diese Gruppe gehören auch Intensivgamer, die sich in virtuellen Spielwelten wie „World of Warcraft“ verlieren und darüber Schule, Lehrstelle, Uni und soziale Beziehungen vernachlässigen.

Hier geht’s weiter mit Teil (2): Wie und ab wann manifestiert sich Mediensucht im sozialen Echtzeitnetz? Welche Strategien gibt es dagegen? und hier mit  Teil3: Ausblick in die Zukunft des sozialen Netzes.

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8 Kommentare » Schreibe einen Kommentar

  1. Hallo,
    war am Samstag in Berlin-Spandau dabei. Das war der beste Beitrag auf dieser doch eher drögen Konferenz.
    Hier noch ein Tip (falls nicht schon bekannt):: http://www.youtube.com/watch?v=DNbD3bCijS4&feature=related Interessant fand ich hierbei die Beschreibung des Kommunikations-“Grabens”, der die verschiedenen Gruppen von Internetgebrauchern voneinander trennt. Dies Phänomen tritt mit Sicherheit auch auf andere Gruppierungen zu.
    Mir fiel bei der Konferenz in Spandau auf, dass ich Ihren Vortrag ohne viel Anstrengung verstehen konnte (ohne das Gefühls ein Brett vor dem Kopf zu haben), während ein Großteil der Beiträge mich eher verwirrt, denn aufgeklärt haben (über die Gründe bin ich mir allerdings noch nicht so recht im Klaren)

    Gegenwärtig versuche ich mich in meiner Freizeit an so etwas, wie einer Theorie der Entwicklung von Nähe-“Beziehungen” in Fern-“Beziehungen”, ich nenne es Dekontextualisierung. Das ganze istt noch recht unfertig, aber auf meíner Website zu bestaunen. Ausgangspunkt war ein Nachdenken über die Beobachtung, dass im Verlauf der Evolution, die Wirkungsradien von Organismen sich erst langsam, dann immer schneller und heute mit rasender Geschwindigkeit ausdehnen.

  2. Pingback: PRlen verlinkt Medial Digital Blog von Ulrike Langer | PRlen

  3. @Martin
    danke + danke!

    @Wolfgang Pfeifenberger
    Danke für Ihren Kommentar. Die Rede von Peter Kruse (YouTube Link) kenne ich, auch wenn ich in diesem Jahr leider nicht bei der republica war. Interessant ist in der Tat die immer größere Kluft zwischen den digital residents (dazu gehört auch Kruse mit seinen 55 Jahren), die sich im Netz wie Fische im Wasser fühlen und den digital visitors, für die das soziale Netz ein zumindest sehr fremder und verwirrender und tendentiell eher lebensfeindlicher Ort ist. Ein prominenter Vertreter dieser Geisteshaltung ist z.B. FAZ-Herausgeber Frank Schirrmacher (5 jahre jünger als Kruse).

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  7. Ich finde es nicht gut das man immer und überall online sein kann und immer erreichbar ist. Gerade für die Jugend von heute ist es ein Risiko. Wie sollen Sie vernünftig damit umgehen?!