Jenseits von Werbebannern: 5 Crowdfunding-Modelle für Blogs und kleine Webseiten

Viele engagierte Blogger und Betreiber hyperlokale Projekte haben ein Problem: Ihren hohen Aufwand, um Qualität zu produzieren, können sie ohne eine Refinanzierung, die zumindest einen Teil der Kosten und Arbeitszeit abdeckt, auf Dauer nicht betreiben. Auf eigene Faust Werbekunden akquirieren ist mühselig, und bei Werbeprogrammen wie Google AdSense oder Mokono springen für viele Seitenbetreiber nur lächerlich niedrige Beträge heraus. Doch es gibt auch jenseits von Werbung Finanzierungsmodelle, die man einfach mal ausprobieren sollte.

Gadgetblogs, bei denen es vor allem um neue elektronische Produkte geht, haben es verhältnismäßig einfach, passende Werbekunden zu finden. Das Vorzeigebeispiel Netbooknews von Sascha Pallenberg macht einen sechsstelligen Jahresumsatz mit Werbung und nicht umsonst hat sich der Verlag Burda mit seinem Netzwerk Glam, zu welchem über 1700 Blogs und Webseiten gehören, auf den gut vermarktbaren Modebereich konzentiert. Doch was ist mit dem Großteil der Blogs und Webseiten, die nicht auf  monatlich über eine Million Seitenabrufe kommen und damit unterhalb der Rentabilitätschwelle für klassische Werbekunden liegen?  Selbst auf renommierten Blogs wie Stefanniggemeier.de, Carta oder Netzpolitik sind Werbebanner dünn gesät. Das liegt allerdings auch an der inhaltlichen Ausrichtung. Wer sich mit abstrakten netz- oder medienpolitischen Themen beschäftigt, bleibt nun mal für die meisten Werbekunden viel uninteressanter als Webseiten, die schon in Kauflaune angesurft werden oder mit ihren Berichten Kauflaune wecken (und das muss nicht unbedingt Schleichwerbung sein).

Doch gerade Webseiten, die vor allem eigenen Inhalte recherchieren und produzieren und hinter denen ein erkennbarer Aufwand steckt, haben Chancen, ihre Nutzergemeinde dazu zu bewegen, sich freiwillig an den Kosten zu beteiligen. Die folgenden Dienstleister organisieren und erleichtern das sogenannte “Crowdfunding”.

Flattr

Der Micropayment-Dienst Flattr ist in der deutschen Blogszene schon relativ bekannt. (Wer Flattr noch nicht kennt, kann Grundlegendes dazu in meinem Gastbeitrag für Selbstständig im Netz nachlesen.) Carta veröffentlicht monatliche Flattr-Rankings,. In diesen Rankings sieht man, dass nur wenige Beiträge über 100 Mal geflattert werden. Bisher genieren auch nur wenige Webseitenbetreiber einen dreistelligen Eurobetrag mit Flattr. Netzpolitik verkündete für den August Brutto-Einnahmen von 738,90 € (wovon 19 Prozent Umsatzsteuer noch abzuziehen sind). Das Webportal der “taz” kam im August auf 1.302 € – und damit auf knapp neun Prozent weniger als im Juli. Insgesamt klickten die Nutzer 5.791 Mal klickten auf den Button – vier Prozent häufiger als im Juli.

Bei Flattr zeichnen sich mittlerweile zwei Trends ab:

  1. Die Tendenz, dass die einzelnen Flattr-Klicks weniger wert sind als anfangs, weil es für viele Flattr-Kontenbesitzer inzwischen zur Gewohnheit geworden ist, sich auf diese Weise für gute Beiträge zu bedanken. Wenn sie aber nicht gleichzeitig ihren monatlich zu verteilenden Betrag erhöhen, sinkt natürlich der Wert jedes Klicks. Wieviel die Klicks insgesamt wert waren, sehen Seitenbetreiber ohnehin erst jeweils nach Ablauf eines Monats.
  2. Es gibt eine Art “rückwirkende Dankbarkeit” bei Flattr. Blogger wie Stefan Niggemeier, die schon seit Jahren konstant hohe Qualität liefern und Debatten anregen, werden von ihren Stammnutzern offenbar auch sozusagen für ihr “Lebenswerk” belohnt. Anders ist es kaum zu erklären, dass Niggemeier-Leser zwischendurch auch mal das schnelle Verlinken eines skurrilen Videos über auf dem Hintern rutschende Hunde mit zwei Flattr-Klicks (und 26 Kommentaren) belohnen.

Kachingle

Auf Kachingle habe ich anfangs große Hoffnungen gesetzt, größere eigentlich als auf Flattr, weil Spender sich hier im Gegensatz zu Flattr “outen” können. (Wer Kachingle nicht kennt: s. auch dazu mein Beitrag bei SiN und mein Interview mit der Gründerin Cynthia Typaldos.) Auch Kachingle ist in Deutschland besonders beliebt. Doch sowohl die Zahl der angemeldeten Webseitenbetreiber (aktuell 312) als auch die Zahl der freiwilligen Spender legt seit einigen Monaten kaum noch zu. Kachingle hat eindeutig ein Bekanntheitsproblem bei Webnutzern. Auch sorgt die Festlegung auf 5 Dollar Spendenbeitrag pro Monat dafür, dass bei Webseitenbetreibern finanziell kaum etwas dabei herumkommt. Medialdigital liegt mit 44 Kachinglern (auch diese Zahl stagniert seit zwei Monaten) deutschlandweit auf Platz 2 (hinter Carta mit stagnierenden 88 Kachinglern) und weltweit auf Platz 6. Eingebracht hat mir dieser sagenhafte Status seit dem 31. März 2010 insgesamt 54,63 Dollar (wovon 11 Prozent Provision für Kachingle und Paypal sowie mein Umsatzsteuersatz von 7 Prozent noch abzuziehen sind.). Dennoch werde ich Kachingle noch nicht abschreiben, vielleicht braucht dieser Dienst einfach länger um eine kritische Masse zu erreichen.

Paypal-Spendenbutton

Flattr und Kachingle setzen auf der Spender- und Empfängerseite ein Paypal-Konto voraus. Aber natürlich kann man auch ohne diese beiden Dienstleiter seine Nutzer direkt um Spenden bitten. Ich probiere das seit Neuestem aus, taz.de war bei einer Online-Spendenaktion im Frühjahr dieses Jahres überraschend erfolgreich, aber auch der Blogger Richard Gutjahr konnte per Direkt-Spendenbutton schon Einnahmen erzielen.

Merchandising

Spreadshirt macht’s möglich: Wer treuen Fans Tassen oder T-Shirts zum Kauf anbieten will, muss kein teures Warenlager füllen und auch keine Mindestabnahmemengen garantieren. Eine Bildblogtasse und ein Bildblog-T-Shirt gab es bereits im Advent 2006. Warum nicht demnächst unter dem Weihnachtsbaum auch ein Geschirrset passend zum Heddesheimblog? Natürlich “braucht” niemand wirklich bedruckte Tassen und T-Shirts. Haben wir nicht alle die Schränke voll davon…? Aber erstens kann man natürlich auch originellere Produkte bedrucken lassen (Spreadshirt bietet auch Stringtangas, Kochschürzen oder Regenschirme an). Und außerdem ähnelt der Kauf eines solchen Produktes im Grunde auch weniger einem Kauf als einer freiwilligen Zahlung und Fanbekundung (vorausgesetzt, man trägt das T-Shirt und stellt die Tasse ins Großraumbüro). Nur dass man als Spender im Gegenzug etwas Handfestes bekommt, anstelle der immateriellen Hoffnung, das Blog oder die Webseite möge aufgrund einer Spende noch lange bestehen. Auch einem Obdachlosen geben manche Leute viel lieber 2 Euro für eine Obdachlosenzeitung als fürs Betteln, selbst wenn die Zeitung ungelesen im Papierkorb landet.

Pay with a Tweet

Bei diesem Modell wird nicht mit Geld, sondern mit dem sozialen Netzwerk bezahlt. Man kann zum Beispiel eine bestimmte Artikelserie, ein E-Book oder die Folien aus einem Vortrag für alle Nutzer kostenlos bereitstellen, die darüber twittern oder eine Facebook-Statusmeldung verfassen. Hier geht es darum, erst einmal Reichweite und hohe Aufmerksamkeit für sein Angebot zu generieren. Nach der kostenlosen Aufmerksamkeitsphase kann man das Angebot anschließend, wenn man will, immer noch gegen Bezahlung anbieten. Dieses Ebook beispielsweise gibt es kostenlos für einen Tweet oder ein Facebook-Update.

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15 Kommentare » Schreibe einen Kommentar

  1. Guten Tag!

    Liebe Ulrike – ja, vielleicht, aber eher nicht, ist meine Haltung dazu.

    Ich kenne bislang kein Angebot, bei dem überzeugende Beiträge reinkämen. Diese Dienste können allerdings einen Teil der Einnahmen ausmachen, ich setzte allerdings nichts darauf.

    Meine drei blogs mit durchschnittlich 5.000 Kontakten am Tag und rund einer Million PIs machen zwischen 70 und 220 Euro im Monat mit Google Adsense.

    Dort, wo der Code für Werbung eingeblendet ist, nutze ich das aber eher als “Gewöhnplatz” – hier sollen in Zukunft andere Werbungen von lokal-regionalen Kunden stehen.

    Das ist zäh, aber es geht voran. Mein Tipp: Sucht Euch Partner, verteilt die Arbeit.

    Ich habe eine freie Grafikerin an Bord, seitdem läuft viel mehr – wir spielen uns die Kunden zu. Ich suche dringend jemanden für den Vertrieb, den ich leider noch selbst mache. Vielleicht ist “leider” auch das falsche Wort. Vielleicht bin ich zur Zeit der beste Mann, der Anzeigen acquirieren kann, weil ich weiß, was meine blogs leisten können und sollen.

    Was die Arbeit so zäh macht: Es gibt überhaupt keinen entwickelten Markt. Die Tausenderkontaktpreisbannerpolitik hat den lokalen Markt noch überhaupt nicht behandelt, sondern sogar eher beschädigt.

    Niemand will Pop-Ups, noch die zuckenden Aufmerksamkeitshascher, noch immerzu nur Telekom- und Reisewerbung und Auto und Finanzdienstleister.

    Interessant: Ein Taxiunternehmen wirbt bei mir – schon meldet sich ein anderer Taxibetrieb. Wenn die Kunden sehen, dass ihre Werbung stattfindet, interessieren sie sich auch dafür.

    Solange aber die meisten Seiten nur Werbung haben, die mit den Millionen kleinen Betrieben nichts zu tun haben, kommen die auch nicht auf die Idee, selbst im Netz zu werben.

    Auch, weil sie oft mit homepages, die nicht funktionieren, schlecht gegen teures Geld beraten wurden.

    Ich verdiene zur Zeit mehr Geld mit Beratungen als mit Werbung. Ich setze aber vor allem auf diese beide Quellen und arbeite daran, dass die Werbung anzieht – für mich nach wie vor neben Sponsoring eines der erfolgversprechendsten Modelle.

    Beste Grüße
    Hardy Prothmann

  2. … auch eine Art Vorführ-Effekt:
    Ausgerechnet unter diesem Artikel funktioniert der Flattr-Button im Moment nicht :)

    In meinen Augen ist das Hauptproblem, dass die breite 90 der 90-10-1 Masse mit Flattr bisher nichts anfangen kann und es zur Zeit so eine Art gegenseitiges Beschenke-Ritual im 10er und 1er Inner Circle der Blogger-Szene ist.

    Die Hoffnung, die erfolgreichere Journalistinnen nach dem Freischreiber-Kongress äußerten, jetzt bräuchten sie nur noch ein Blog mit so ‘nem Flattr-Button drauf, halte ich deshalb als Monetarisierungsidee zur Zeit für eher verwegen.

    Erstes Ziel müsste deshalb sein, Flattr im Kreis der 90er-Gruppe, also derjenigen die “nur” lesen, weder kommentieren noch selber schreiben, nicht nur bekannter zu machen, sondern Anreize zu schaffen, sich ein Flattr-Konto zuzulegen. (Ich selbst habe eins unter meiner Blogger-Identität, mit dem ich nur flattr, ohne den Flattr-Button in mein Miniblog eingebaut zu haben.

    Und: Bei fast 700 Facebook-Fans wette ich, dass so ein schickes schwarzes “MedialDigital”-Shirt durchaus erfolgreich sein könnte.
    An Weihnachten denken! :)
    Das wäre in jedem Fall ein ziemliches Insidergeschenk, bei dem sicher ist, dass der oder die Beschenkte es jetzt noch nicht haben kann…

  3. Danke für die Infos, Merchandising und Pay with a Tweet waren für mich neue Ideen.

  4. @ Hardy
    Das mit der Heddesheimblog-Tasse ist mehr ein symbolisches Beispiel. Aber es ist doch bezeichenend, dass mir als erstes Heddesheimblog in den Sinn kam, als ich daran dachte, wessen Marke stark genug sein könnte um Tassen zu verkaufen. Mit dem vollkommen unterentwickelten hyperlokalen Online-Werbemarkt hast Du natürlich Recht. Auch dazu werde ich in Kürze etwas bloggen.

    @Kirstin

    Klar, ganz so einfach ist das mit dem Bloggen als Journalist nun auch wieder nicht. Im Zweifel nutzt ein Bekanntheitsgrad in Print nicht so viel – eine Fangemeinde muss man sich im sozialen Netz erst mal neu aufbauen und wenn man Pech hat, nutzen die Printleser, die man schon hat, weder Twitter noch Facebook, Und Blogs lesen sie auch nicht … Mir haben jedenfalls überraschend viele Leute inzwischen sinngemäß gesagt “Für mich kamen Sie vor zwei Jahren aus dem Nichts”. Da habe ich angefangen zu bloggen, Journalistin bin ich aber schon seit 20 Jahren.

    Wegen des nicht-funktionierenden Flattr-Buttons: Einfach in Kürze nochmal wieder kommen und dann klicken :-) Flattr hakt leider manchmal.

  5. Guten Tag!

    Liebe Ulrike – danke für die Blumen wegen der Marke.

    Tatsächlich passiert gerade folgendes: Da ich ein außerordentlich fleißige, kluge und kreative Graphikerin gefunden habe, gibt es 16 Monate nach dem Start erstmals Visitenkarten – ich dachte, ich komme ohne jedes Papier aus.

    Dem ist nicht so. Visitenkarten sind nicht schnöde, sie werden verlangt und gehen weg wie nichts.

    Viele Menschen wollen was in der Hand haben, der Übergang ist lang. Ich sehe auf Messen auch eher den Tausch von Karten als zwei Leute, die sich via sonstwas ihre Adressdaten von Handy zu Handy überspielen, obwohl das schon länger als zehn Jahre relativ einfach möglich ist.

    Demnächst gibt es Flyer und Plakate meiner blogs – Preislisten, Image usw.

    Und die erste Idee war eine Kaffeetasse, natürlich T-Shirt, Mousepad. Dazu kam jetzt der Regenschirm. Wir prüfen gerade, was passt und finanzierbar ist.

    Ich freue mich schon auf Deinen Text zum Online-Werbemarkt im Lokalen.

    Und klug und gut informiert wie Du bist, formulierst Du etwas, dass sehr, sehr wichtig ist und mich an eine Frage erinnert, die ich von Anfang an gestellt bekommen habe: “Was, wenn der MM einfach ein Gegenblog aufmacht? Hast Du dann nicht verloren?”

    Meine intuitive und kämpferische Antwort war klar: “Nein.”

    Ich habe das auch begründet: “Ein gelangweilter, zynischer Lokaljournalist, der sich für den allergrößten hält, hat keine Chance gegen meinen Stil, meine Haltung und meine Art zu arbeiten.”

    Das war natürlich natürlich erstmal nur so dahingesagt.

    Heute bin ich mir sicher, dass es so ist. Fast alle – und ich kenne viele – Printprodukte, die denken, sie könnten ihre “außer-uns-gibt-es-nichts-Haltung” ins Netz übertragen, sind defizitär oder bereits wieder eingestellt.

    Zur Zeit fällt mir in Deutschland nur “Chef” Christian Lindner von der Rhein-Zeitung ein, der ein Problem für Blogger darstellen könnte – denn der ist klug und schlau und sich nicht zu schade, selbst intensiv Erfahrungen zu sammeln und neue Wege auszuprobieren.

    Alle anderen werden enorme Probleme mit Bloggern bekommen – seien das Journalisten, Bürgerjournalisten, Aktivisten oder wie auch immer.

    Der Aufbau einer Community, einer Marke, eines Images dauert auch in der digitalen Welt seine Zeit. Es ist, wie Dein Beispiel zeigt, ein Neustart.

    Wer zu spät startet, braucht nicht mehr antreten oder bemüht Juristen wie der Mannheimer Morgen über seine Redakteurin Anja Görlitz, um das Rennen möglichst teuer zu machen.

    Ein Christian Lindner wäre da klüger – der hätte mich nach eigener Aussage schon versucht zu kaufen. Ob ihm das gelungen wäre, steht auf einem anderen Blatt. Er hätte keine schlechten Chancen.

    Eine Zeitung wie der Mannheimer Morgen hingegen versucht nicht nur juristische, sondern auch andere Mittel, um das “Problem Prothmann” (Orginalzitat aus einer Konferenz) zu beseitigen. Mehr als diese Andeutung kann ich mangels gerichtsfesten Belegen leider nicht machen.

    Dumm dabei ist, dass ich “als Marke” vielleicht als Problem erscheine, es aber tatsächlich nicht bin.

    Das erste erkennbare Problem für den MM und viele andere Zeitungen wäre durch einen Blick in den Spiegel identifizierbar.

    Das zweite Problem sind die anderen “Prothmänner” da draußen. Davon gibt es schon viele, es werden mehr, nicht alle werden sich durchsetzen können – aber es wachsen Konkurrenzen.

    Wenn sauber bleibt und dem journalistischen Wettkampf um die beste Information dient, finde ich das toll.

    Beste Grüße
    Hardy Prothmann

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  8. Zitat Prothmann: “Es gibt überhaupt keinen entwickelten Markt.”

    Interessant, dass du das sagst. Ich habe bereits 2003 mit Content-Websites angefangen und bin auf exakt die gleichen Probleme gestoßen. Als Adsense 2004 nach Deutschland kam, war das eine Revolution, denn die ersten Jahre wurde tatsächlich noch Geld damit verdient. Der Markt für Werbeplätze war noch nicht voll, man konnte seine Nische besetzen. Ich sag nur: Zur richtigen Zeit am richtigen Ort..

    Seitdem hat sich die Konkurrenzsituation radikal geändert. Was sich aber überhaupt nicht geändert hat, sind die kaum vorhandenen Möglichkeiten der Monetarisierung. Flattr als neuester der vielen Rohrkrepierer. Und mal ehrlich, das gibt auch nix mehr. Entweder ein Dienst startet durch, oder er kommt eben nicht über den Geekstatus hinaus. Betteln 2.0 kann keine Lösung sein.

    Fazit: In den letzten fast 10 Jahren haben sich so gut wie keine verbesserten Chancen ergeben, mit Online-Content Geld zu verdienen.

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