Open Data im Lokaljournalismus – Folien vom Scoopcamp 2010

Zurück vom Hamburger Scoopcamp, das in diesem Jahr genauso großartig war wie die Premiere im vergangenen Jahr, gibt es es hier jetzt erst mal auf die Schnelle die Folien von mir und Lorenz Matzat. Wir hatten den Workshop 2 übernommen, in dem es um Chancen ging, die das Open Data Konzept für den Lokaljournalismus bietet. Lorenz hat zunächst erläutert, was Datenjournalismus eigentlich ist, in welchen Formen er sich äußern kann und wie man an die dafür nötigen Daten kommt. Ich habe dann beispielhafte Projekte aus dem Inland und- Ausland vorgestellt, wo Daten und Journalismus bereits eine Einheit bilden, z.B. weil Journalisten Rohdaten zur Verfügung stellen mit der Aufforderung an Nutzer, etwas daraus zu machen, weil Daten in besonders eingänger Form visualisiert werden oder auch nationale Beispiele, die man ebenso gut auf regionaler oder lokaler Ebene umsetzen könnte. Lorenz hat einem dritten, praktischen Teil noch gezeigt, wie man z.B. mit Google Motion Charts auch ohne Programmierkenntnisse einfache Datenvisualisierungen selbst erstellen kann (ab Folie 33).

Dies sind die Folien von Lorenz:

Open data und Lokaljournalismus scoopcamp 2010

Mehr zum Scoopcamp folgt in Kürze in einem zweiten Blogpost.

Mein Lesetipp für dieses Thema ist außerdem Lorenz Matzats Beitrag vom 19. Juli: Hyperlocal: Lokaljournalismus und OpenData in den USA und Deutschland