KSK, VG Wort & Co. – Start in die journalistische Selbstständigkeit

20. April 2011 | Von Ulrike Langer | Kategorie: Neu

Wer sich als freie(r) Journalist(in) selbstständig macht, wird vor allem am Anfang wahrscheinlich nicht zu den Großverdienern gehören. Um so wichtiger, dass man kein unnötiges Geld verschenkt. Diese Folien erläutern, wie die Künstlersozialkasse funktioniert, warum man sich unbedingt bei der VG Wort anmelden sollte, wie die Steuererklärung bei freien Journalisten aussieht, warum es sich in dem meisten Fällen lohnt, umsatzsteuerpflichtig zu sein und vieles mehr. Geldwerte Tipps für Neueinsteiger auf dem freien Markt. Die Folien gehören zu einem Seminar, das ich heute an der Kölner Journalistenschule gegeben haben. Die Folien können bei Slideshare als pdf-Datei heruntergeladen werden unter diesem Link:


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  • http://opalkatze.wordpress.com/ vera

    Wird aufmerksam studiert – mal wieder danke :)

  • Pingback: Lasst euch feuern! | Journalismus Heute – das Blog

  • Tom Brown

    “Der BFH hat mit Beschluss vom 15.6.2005 (VI B 64/04, BFH/NV 2005, 1796) entschieden, dass die Prämien für eine Berufsunfähigkeitsversicherung weder » Werbungskosten noch » Betriebsausgaben sind. (..) Eine Aufteilung der Versicherungsprämien, wie sie beispielsweise bei einer » Unfallversicherung, die berufliche und außerberufliche Unfälle umfasst, angezeigt sein kann, scheidet aus, da die Prämie für die Berufsunfähigkeitsversicherung ausschließlich dem Lebensführungsbereich zuzuordnen ist.” Quelle: http://www.konz-steuertipps.de/konz/lexikon/V/Versicherungsbeitraege.html