5 Stufen zur digitalen Selbstvermarktung

Über das Thema Nummer 1 bei der Jahrestagung des netzwerk recherche sollen lieber andere berichten. Ich war zum ersten Mal dabei, und zwar deshalb, weil ich vom kooperierenden Verband Freischreiber gebeten wurde, einen Workshop zum Thema digitale Selbstvermarktung für Journalisten zu geben. Im Vorfeld hatten wir überlegt, dass “5 Stufen…” ein knackiger Titel sei, um vielleicht etwas Pfeffer in die Veranstaltung zu geben. Das stellte sich als unnötig heraus. Die Diskussion war von vornherein so lebendig, dass  wir kurz Ende des einstündigen Workshops noch immer über die Stufe 1 redeten: Ein Blog starten. Needless to say – Lacher erntete ich für die Antwort auf die Frage, was denn Stufe 5 eigentlich sei: Zeitmanagement und Selbstorganisation. Selten hat mir ein Workshop so viel Spaß gemacht. Und hier sind die Folien mit allen fünf Stufen zum Herunterladen (bei Slideshare) und Weiterverbreiten (cc-Lizenz).


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7 Kommentare » Schreibe einen Kommentar

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  4. Mir fällt auf, dass Sie außer ihrem nur männliche Blogs erwähnt haben. Gibt’s denn keine nennswerten Blogs von Journalistinnen in Deutschland, oder vermarkten die Männer sich einfach besser?

  5. @Lisa Oberndorfer:
    Ich habe im Vortrag und in der Präsentation Cordula Nussbaum, Annette Schwindt und Elke Fleing erwähnt. Mag sein, dass die sich nicht in erster Linie als Bloggerinnen definieren, aber das tue ich auch nicht. Abgesehen davon bin ich wohl derzeit eine der eher wenigen Bloggerinnen, die sich im Netz gut vermarkten. Zumindest bekomme ich sehr viele Einladungen, auf Podien, in Vorträgen und in Workshops genau darüber zu sprechen.

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