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	<title>Medial Digital &#187; Blogs</title>
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	<description>Das Blog zur Zukunft der Medien und des Journalismus</description>
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		<title>Im Video-Interview: Drei Preisträger des Grimme Online Award</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Jun 2011 10:43:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrike Langer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Düsseldorfer Strafverteidiger Udo Vetter und der Berliner Journalist Kai Biermann, Ressortleiter Digital von Zeit Online, haben am Mittwoch abend bei der Verleihung des 11. Grimme Online Award in der Kölner Vulkanhalle gleich zwei mal abgeräumt: Vetter mit seinem Lawblog wurde von der Jury prämiert und landete in der Wertung das Publikums, das über die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
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<p><img src="http://vg05.met.vgwort.de/na/ef9de5263d7f4e88b329b696b3de17ec" alt="" width="1" height="1" /></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://medialdigital.de/wp-content/Preisträger-Collage.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-5055" title="Preisträger-Collage" src="http://medialdigital.de/wp-content/Preisträger-Collage.png" alt="" width="608" height="460" /></a></p>
<p>Der Düsseldorfer Strafverteidiger <strong>Udo Vetter</strong> und der Berliner Journalist <strong>Kai Biermann</strong>, Ressortleiter Digital von Zeit Online, haben am Mittwoch abend bei der Verleihung des 11. Grimme Online Award in der Kölner Vulkanhalle gleich zwei mal abgeräumt: Vetter mit seinem Lawblog wurde von der Jury prämiert und landete in der Wertung das Publikums, das über die Webseite von TV Spielfilm unter den über 2000 eingereichten Vorschlägen über seine Favoriten abstimmen konnte, auf dem 3. Platz. Kai Biermann bekam die Auszeichnung für das von ihm mitbetriebene Neusprechblog und außerdem mit einem Team von Zeit Online und Open Data City für die interaktive Aufbereitung eines Bewegungsprofil im Rahmen der Vorratsdatenspeicherung. Mit beiden Doppelpreisträgern und mit <strong>Johannes Klaus</strong>, der für sein Blog Reisedepesche ausgezeichnet wurde,  habe ich am Abend der Preisverleihung kurze Videointerviews geführt.</p>
<h4>Udo Vetter: <a href="http://www.lawblog.de/">Lawblog</a></h4>
<p>Udo Vetter ist ein Phänomen unter den Strafanwälten. Manch einer wundert sich, wie er neben seinem Brotberuf noch die Zeit findet, seit Jahren so ausdauernd und teifschürfend zu bloggen. Doch vielleicht ist Vetters Erfolgsgeheimnis vor allem die Leichtigkeit, mit der er komplizierte juristische Sachverhalte auch für Laien verstädnlich macht. Seine treuen Leser danken es ihm jedenfalls hunderten von Kommentaren unter der Einträgen, die oft auch wieder neue Themenanregungen bieten. Warum Humor im Strafrecht (zumindest im Blog) durchaus angebracht ist, und mehr, erzählt Udo Vetter im Interview.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="601" height="338" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=25507398&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=0&amp;show_portrait=0&amp;color=00adef&amp;fullscreen=1&amp;autoplay=0&amp;loop=0" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="601" height="338" src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=25507398&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=0&amp;show_portrait=0&amp;color=00adef&amp;fullscreen=1&amp;autoplay=0&amp;loop=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><a href="http://vimeo.com/25507398">Grimme Online Award Preisträger Udo Vetter im Interview</a> from <a href="http://vimeo.com/user2771590">Ulrike Langer</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<h4>Kai Biermann: <a href="http://neusprech.org/">Neusprechblog</a></h4>
<p>Gemeinsam mit Martin Haase führt der Journalist Kai Biermann das Neusprechblog, das den Orwellschen Neusprech &#8211; die Sprache der Verschleierung wirklicher Sachverhalte &#8211; aufdecken will. Das Material für neue Einträge ist unerschöpflich. Woher die Ideen stammen und wer die meisten Unworte liefert &#8211; darüber habe ich mit Kai Biermann gesprochen.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="601" height="338" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=25509747&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=0&amp;show_portrait=0&amp;color=00adef&amp;fullscreen=1&amp;autoplay=0&amp;loop=0" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="601" height="338" src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=25509747&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=0&amp;show_portrait=0&amp;color=00adef&amp;fullscreen=1&amp;autoplay=0&amp;loop=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><a href="http://vimeo.com/25509747">Kai Biermann über das Neusprechblog</a> from <a href="http://vimeo.com/user2771590">Ulrike Langer</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<h4><strong>Kai Biermann: <a href="http://www.zeit.de/vorratsdaten">Verräterisches Handy</a></strong></h4>
<p>Zeit Online, dessen Gesamtangebot im Vorjahr nominiert wurde, will mit seinem Dossier &#8220;Was Vorratsdaten über uns verraten&#8221; die gesellschaftliche Debatte über die Vorratsdatenspeicherung anregen, was vor allem dank einer exzellent animierten Karte gelingt. Sie ist in Kooperation mit dem Unternehmen <a href="http://www.opendatacity.de/"><strong>Open Data City</strong></a> entstanden. Kai Biermann spricht darüber, warum Daten manchmal mehr erzählen könnnen als ein konventioneller Bericht. Warum wegweisender Datenjournalismus nicht länger allein eine Domäne der &#8220;New York Times&#8221; und des britischen &#8220;Guardian&#8221; ist. Und warum Zeit Online jetzt trotzdem nicht jede Woche interaktive Grafiken mit diesem Aufwand gestalten kann.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="601" height="338" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=25514140&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=0&amp;show_portrait=0&amp;color=00adef&amp;fullscreen=1&amp;autoplay=0&amp;loop=0" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="601" height="338" src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=25514140&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=0&amp;show_portrait=0&amp;color=00adef&amp;fullscreen=1&amp;autoplay=0&amp;loop=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><a href="http://vimeo.com/25514140">Kai Biermann über das Projekt &#8220;Verräterisches Handy&#8221;</a> from <a href="http://vimeo.com/user2771590">Ulrike Langer</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<h4>Johannes Klaus: <a href="http://reisedepesche.de/">Reisedepesche</a></h4>
<p>Johannes Klaus ist Fotograf und Webdesigner. Doch was er während seiner einjährigen Weltreise auf seinem nominierten Blog &#8220;Reisedepesche&#8221; präsentiert, ist nicht nur visuell erstklassig gestaltet. Klaus versteht es, seine persönlichen und subjektiv geschilderten Erlebnisse in einen gesellschaftlichen Kontext zu stellen. So wird aus einem Webtagebuch innovativer Reisejournalismus im Netz. Eigentlich wäre der Globetrotter gerne noch länger unterwegs gewesen. Warum er soeben zurückgekehrt und was überhaupt ihn bewogen hat, die Reisedepesche zu etwas Besonderem zu machen, erzählt er im Interview.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="601" height="338" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=25516694&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=0&amp;show_portrait=0&amp;color=00adef&amp;fullscreen=1&amp;autoplay=0&amp;loop=0" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="601" height="338" src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=25516694&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=0&amp;show_portrait=0&amp;color=00adef&amp;fullscreen=1&amp;autoplay=0&amp;loop=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><a href="http://vimeo.com/25516694">Johannes Klaus über sein Projektblog Reisedepesche</a> from <a href="http://vimeo.com/user2771590">Ulrike Langer</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<p><strong>Anmerkungen:</strong></p>
<p>Ich war in diesem Jahr Mitglied der <strong><a href="http://www.grimme-institut.de/html/index.php?id=nomkomm20091">Nominierungskommission des Grimme Online Award</a></strong>.</p>
<p><em>Illustration: Fotos der Preisträger: <a href="http://www.flickr.com/photos/grimmeonlineaward/with/5863300610/">Grimme Institut /Jens Becker</a> (<a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/2.0/deed.en">cc-Lizenz</a>), Collage: Ulrike Langer</em></p>
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		<title>Journalisten sollten bloggen &#8211; und dieses Handbuch zeigt wie es geht</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Dec 2010 17:53:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrike Langer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit einigen Wochen gehört das Buch &#8220;Blogs Video und Online-Journalismus&#8221; von Moritz &#8220;mo&#8221; Sauer zu meinen unentbehrlichen Ratgebern. Ich blogge seit zwei Jahren mit WordPress und lerne dennoch in diesem Buch WordPress Feinheiten und Tricks, die ich noch nicht kannte. Vor allem aber finde ich darin Tipps für meine Social-Media-Workshops. Denn der Band richtet sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p><a href="http://medialdigital.de/wp-content/Blogs-und-Videos.png"><img class="alignleft size-large wp-image-4353" title="Blogs und Videos" src="http://medialdigital.de/wp-content/Blogs-und-Videos-300x394.png" alt="" width="240" height="315" /></a>Seit einigen Wochen gehört das Buch &#8220;Blogs Video und Online-Journalismus&#8221; von Moritz &#8220;mo&#8221; Sauer zu meinen unentbehrlichen Ratgebern. Ich blogge seit zwei Jahren mit Wordpress und lerne dennoch in diesem Buch Wordpress Feinheiten und Tricks, die ich noch nicht kannte. Vor allem aber finde ich darin Tipps für meine Social-Media-Workshops.</p>
<p>Denn der Band richtet sich in erste Linie an Bloganfänger. Die Wahl der Plattform (&#8220;mo&#8221; Sauer empfiehlt die leistungsstärkste und vielseitigste Plattform Wordpress), die Einrichtung des Blogs und das Einstellen des ersten Artikels sind nicht schwer. Sauer führt die Leser Schritt für Schritt mit Erläuterungen, die kein Webmaster-Wissen voraussetzen, und mit Screenshots durch die Prozedur. Dann sollte man erst man loslegen und praktische Erfahrung sammeln, bevor man weitere Kapitel wie &#8220;Wordpress mit Plugins erweitern&#8221; oder Tipps zur Suchmaschinenoptimierung in Angriff nimmt.</p>
<p>In einem weiteren Teil erläutert der Autor wie man Webvideos produziert und erstellt oder wie man Screencasts produziert (Bildschirmpräsentationen in Videoform), und wie man Bilder für das Netz optimiert. Nützlich sind auch die Kapitel über Rechtsfragen im Internet.</p>
<p>Den Aufbau des Buches finde ich nicht unbedingt logisch (Blogs und Video sind eigene vorangestellte Kapitel, während Twitter und Newsletter unter &#8220;Onlinejournalismus&#8221; einsortiert sind). Aber das ist kein wirkliches Manko, denn es handelt sich um ein Handbuch, dass man nach dem ersten kursorischen Lesen eher immer wieder bei konkreten Fragen zur Hand nimmt.</p>
<p>Dem &#8220;Schreiben fürs Web&#8221; und der &#8220;Onlinerecherche&#8221; sind Unterkapitel gewidmet, die sehr knapp ausfallen. Für einen ersten Einblick in die Themenfelder reicht das aus, wenn man bisher keine Erfahrung als Online-Journalist hat, aber mehr auch nicht. Ich würde dieses Buch vor allem Journalisten aus den klassischen Medien empfehlen, die ihr klassisches journalistisches Handwerk beherrschen und sich auf eigene Faust an das Produzieren und Veröffentlichen im sozialen Netz wagen wollen. Dafür ist dieser nutzwertig angelegte Band sehr zu empfehlen.</p>
<p><strong><a href="http://www.amazon.de/Blogs-Video-Online-Journalismus-oreillys-basics/dp/3897219735/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;qid=1292608146&amp;sr=1-1">Moritz, &#8220;Mo&#8221; Sauer: Blogs, Video &amp; Onlinejournalismus, O&#8217;Reilly Verlag, 2. Aufl. 2010, 402 Seiten, 24,90 Euro.</a><br />
</strong></p>
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		<title>Bloggen &#8211; was bringt das, wie geht das? Folien zu einem Seminar</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Nov 2010 19:08:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrike Langer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Kölner mibeg-Institut Medien, Fachbereich Online-Journalismus, habe ich heute ein eintägiges Einsteigerseminar ins Bloggen gegeben. Es ging u.a. um: Das Phänomen soziales Netz und die Größe der Blogosphäre verschiedene Arten von Blogs Chancen und Risiken des Bloggens erste praktische Schritte auf der Grundlage WordPress (Blog einrichten, Blogpost schreiben, Links setzen, Blogroll anlegen, Foto einfügen, Video [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p>Am Kölner <a href="http://www.mibeg.de/medien"><strong>mibeg-Institut Medien</strong></a>, Fachbereich Online-Journalismus, habe ich heute ein eintägiges Einsteigerseminar ins Bloggen gegeben. Es ging u.a. um:</p>
<ul>
<li>Das Phänomen soziales Netz und die Größe der Blogosphäre</li>
<li>verschiedene Arten von Blogs</li>
<li>Chancen und Risiken des Bloggens</li>
<li>erste praktische Schritte auf der Grundlage Wordpress (Blog einrichten, Blogpost schreiben, Links setzen, Blogroll anlegen, Foto einfügen, Video einbetten, Kommentare verwalten, Randspalte gestalten)</li>
<li>Vernetzung, Reichweite gewinnen, Blog mit Twitter und Facebook kombinieren</li>
</ul>
<p>Die Folien können hier oder in größerem Format bei Slideshare durchgeklickt werden. Bei Slideshare können Sie auch heruntergeladen werden (Datei ist zu groß für Wordpress).</p>
<div id="__ss_5680882" style="width: 425px;"><strong style="display: block; margin: 12px 0 4px;"><a title="mibeg-Seminar Grundlagen des Bloggens" href="http://www.slideshare.net/mauisurfer/mibegseminar-grundlagen-des-bloggens">mibeg-Seminar Grundlagen des Bloggens</a></strong><object id="__sse5680882" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="355" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=seminarmibegblogging-101105140913-phpapp01&amp;stripped_title=mibegseminar-grundlagen-des-bloggens&amp;userName=mauisurfer" /><param name="name" value="__sse5680882" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed id="__sse5680882" type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="355" src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=seminarmibegblogging-101105140913-phpapp01&amp;stripped_title=mibegseminar-grundlagen-des-bloggens&amp;userName=mauisurfer" name="__sse5680882" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<div style="padding: 5px 0 12px;">View more <a href="http://www.slideshare.net/">presentations</a> from <a href="http://www.slideshare.net/mauisurfer">Ulrike Langer</a>.</div>
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		<title>Kurze Umfrage zum Thema Blog-Monetarisierung für eine Diplomarbeit</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Oct 2010 19:21:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrike Langer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Thomas Bluhm ist Student der BWL der TU Bergakademie in Freiberg. Im Rahmen seiner Diplomarbeit führt er eine Umfrage durch und bittet um Mithilfe. Das Thema seiner Arbeit lautet: &#8220;Monetarisierung von Blogs&#8221;. Unterstützt wird er durch den Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik unter dem Vorsitz von Prof. Dr. Carsten Felden. Thomas Bluhms Anliegen: Ich möchte herausfinden, wie man [...]]]></description>
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			</a>
		</div>
<p>Thomas Bluhm ist Student der BWL der TU Bergakademie in Freiberg. Im Rahmen seiner Diplomarbeit führt er eine Umfrage durch und bittet um Mithilfe. Das Thema seiner  Arbeit lautet: &#8220;Monetarisierung von Blogs&#8221;. Unterstützt wird er durch den <a href="http://fak6.tu-freiberg.de/wirtschaftsinformatik/"><strong>Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik</strong></a> unter dem Vorsitz von Prof. Dr. Carsten Felden.</p>
<p>Thomas Bluhms Anliegen:</p>
<blockquote><p>Ich möchte herausfinden, wie man effektiv und effizient mit Blogs Geld verdienen kann.<br />
Dazu ist es notwendig die aktuelle IST-Situation deutscher Blogs und<br />
ihrer Monetarisierungs-Strategien aufzunehmen. Dies erfordert konkretes und<br />
statistisch relevantes Zahlenmaterial, um den Anspruch an einer wissenschaftlichen<br />
Arbeit gerecht zu werden.</p>
<p>Hierfür brauche ich jedoch Ihre Mithilfe und bitte Sie daher an <a href="http://www.surveymonkey.com/s/LRSZQFK"><strong>dieser Umfrage</strong></a> (Survey Monkey) teilzunehmen.</p>
<ul>
<li>Es sind 10 Fragen und Ihr Zeitaufwand beträgt nicht mehr als 60 Sekunden</li>
</ul>
<ul>
<li>Ihre eingegebenen Werte sind zu 100% anonym.</li>
</ul>
<p>Ich würde mich freuen, wenn möglichst viele an dieser Umfrage teilnehmen würden.</p>
<p>Je mehr Teilnehmer, desto aussagekräftiger die Zahlen und desto besser<br />
die Aussagen für eine optimale Monetarisierungs-Strategie.</p>
<p>Ich danke für Ihre Hilfe und verbleibe</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen,</p>
<p>Thomas Bluhm</p></blockquote>
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		<title>Wie man ein berühmter Blogger wird&#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Oct 2010 15:26:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrike Langer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dieser Cartoon wird morgen drei Jahre alt. Am Wahrheitsgehalt seiner Aussage hat sich nichts geändert: Zeichner: Dave Walker, via weblogcartoons und Mark Luckie]]></description>
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			</a>
		</div>
<p>Dieser Cartoon wird morgen drei Jahre alt. Am Wahrheitsgehalt seiner Aussage hat sich nichts geändert:</p>
<p><a href="http://medialdigital.de/wp-content/famous-blogger.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-3851" title="famous-blogger" src="http://medialdigital.de/wp-content/famous-blogger.png" alt="" width="428" height="488" /></a></p>
<p>Zeichner: <a href="http://www.cartoonchurch.com/blog/">Dave Walker</a>, via <a href="http://www.weblogcartoons.com/2007/10/08/become-a-famous-blogger/">weblogcartoons</a> und <a href="http://twitter.com/#!/marksluckie/status/26540972100">Mark Luckie</a></p>
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		<title>Jenseits von Werbebannern: 5 Crowdfunding-Modelle für Blogs und kleine Webseiten</title>
		<link>http://medialdigital.de/2010/09/28/jenseits-von-werbebannern-5-crowdfunding-modelle-fur-blogs-und-kleine-webseiten/</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Sep 2010 14:36:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrike Langer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Viele engagierte Blogger und Betreiber hyperlokale Projekte haben ein Problem: Ihren hohen Aufwand, um Qualität zu produzieren, können sie ohne eine Refinanzierung, die zumindest einen Teil der Kosten und Arbeitszeit abdeckt, auf Dauer nicht betreiben. Auf eigene Faust Werbekunden akquirieren ist mühselig, und bei Werbeprogrammen wie Google AdSense oder Mokono springen für viele Seitenbetreiber nur [...]]]></description>
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			</a>
		</div>
<p><img src="http://vg05.met.vgwort.de/na/068a7b4fd8e44781a3869a87ad7cd7cd" alt="" width="1" height="1" /></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://medialdigital.de/wp-content/deposit-coins-here.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-2642" title="deposit-coins-here" src="http://medialdigital.de/wp-content/deposit-coins-here.png" alt="" width="408" height="257" /></a></p>
<p><strong>Viele engagierte Blogger und Betreiber hyperlokale Projekte haben ein Problem: Ihren hohen Aufwand, um Qualität zu produzieren, können sie ohne eine Refinanzierung, die zumindest einen Teil der Kosten und Arbeitszeit abdeckt, auf Dauer nicht betreiben. Auf eigene Faust Werbekunden akquirieren ist mühselig, und bei Werbeprogrammen wie Google AdSense oder Mokono springen für viele Seitenbetreiber nur lächerlich niedrige Beträge heraus. Doch es gibt auch jenseits von Werbung Finanzierungsmodelle, die man einfach mal ausprobieren sollte. </strong></p>
<p>Gadgetblogs, bei denen es vor allem um neue elektronische Produkte geht, haben es verhältnismäßig einfach, passende Werbekunden zu finden. Das Vorzeigebeispiel Netbooknews von Sascha Pallenberg macht einen sechsstelligen Jahresumsatz mit Werbung und nicht umsonst hat sich der Verlag Burda mit seinem Netzwerk Glam, zu welchem über 1700 Blogs und Webseiten gehören, auf den gut vermarktbaren Modebereich konzentiert. Doch was ist mit dem Großteil der Blogs und Webseiten, die nicht auf  monatlich über eine Million Seitenabrufe kommen und damit unterhalb der Rentabilitätschwelle für klassische Werbekunden liegen?  Selbst auf renommierten Blogs wie Stefanniggemeier.de, Carta oder Netzpolitik sind Werbebanner dünn gesät. Das liegt allerdings auch an der inhaltlichen Ausrichtung. Wer sich mit abstrakten netz- oder medienpolitischen Themen beschäftigt, bleibt nun mal für die meisten Werbekunden viel uninteressanter als Webseiten, die schon in Kauflaune angesurft werden oder mit ihren Berichten Kauflaune wecken (und das muss nicht unbedingt Schleichwerbung sein).</p>
<p>Doch gerade Webseiten, die vor allem eigenen Inhalte recherchieren und produzieren und hinter denen ein erkennbarer Aufwand steckt, haben Chancen, ihre Nutzergemeinde dazu zu bewegen, sich freiwillig an den Kosten zu beteiligen. Die folgenden Dienstleister organisieren und erleichtern das sogenannte &#8220;Crowdfunding&#8221;.</p>
<h4><a href="http://flattr.com">Flattr</a></h4>
<p><a href="http://medialdigital.de/wp-content/Flattrlogo.png"><img class="alignleft size-medium wp-image-3747" title="Flattrlogo" src="http://medialdigital.de/wp-content/Flattrlogo-225x65.png" alt="" width="225" height="65" /></a>Der Micropayment-Dienst Flattr ist in der deutschen Blogszene schon relativ bekannt. (Wer Flattr noch nicht kennt, kann Grundlegendes dazu in meinem <a href="http://www.selbstaendig-im-netz.de/2010/07/27/geld-verdienen/flattr-und-kachingle-eine-realistische-einnahmequelle-fuer-blogger-und-webmaster/"><strong>Gastbeitrag für Selbstständig im Netz </strong></a> nachlesen.) Carta veröffentlicht <a href="http://carta.info/33192/die-deutschen-flattr-charts-im-august/"><strong>monatliche Flattr-Rankings,</strong></a>. In diesen Rankings sieht man, dass nur wenige Beiträge über 100 Mal geflattert werden. Bisher genieren auch nur wenige Webseitenbetreiber einen dreistelligen Eurobetrag mit Flattr. <a href="http://www.netzpolitik.org/2010/flattr-einnahmen-fur-august/"><strong>Netzpolitik verkündete für den August Brutto-Einnahmen von 738,90 € </strong></a>(wovon 19 Prozent Umsatzsteuer noch abzuziehen sind). Das Webportal der &#8220;taz&#8221; kam im August auf 1.302 € – und damit auf knapp neun Prozent weniger als im Juli. Insgesamt klickten die Nutzer 5.791 Mal klickten auf den Button – vier Prozent häufiger als im Juli.</p>
<p>Bei Flattr zeichnen sich mittlerweile zwei Trends ab:</p>
<ol>
<li>Die Tendenz, dass die einzelnen Flattr-Klicks weniger wert sind als anfangs, weil es für viele Flattr-Kontenbesitzer inzwischen zur Gewohnheit geworden ist, sich auf diese Weise für gute Beiträge zu bedanken. Wenn sie aber nicht gleichzeitig ihren monatlich zu verteilenden Betrag erhöhen, sinkt natürlich der Wert jedes Klicks. Wieviel die Klicks insgesamt wert waren, sehen Seitenbetreiber ohnehin erst jeweils nach Ablauf eines Monats.</li>
<li>Es gibt eine Art &#8220;rückwirkende Dankbarkeit&#8221; bei Flattr. Blogger wie Stefan Niggemeier, die schon seit Jahren konstant hohe Qualität liefern und Debatten anregen, werden von ihren Stammnutzern offenbar auch sozusagen für ihr &#8220;Lebenswerk&#8221; belohnt. Anders ist es kaum zu erklären, dass Niggemeier-Leser zwischendurch auch mal das schnelle Verlinken eines skurrilen <a href="http://www.stefan-niggemeier.de/blog/flausch-am-sonntag-27/"><strong>Videos über auf dem Hintern rutschende Hunde</strong></a> mit zwei Flattr-Klicks (und 26 Kommentaren) belohnen.</li>
</ol>
<h4><a href="http://www.kachingle.com">Kachingle</a></h4>
<p><a href="http://medialdigital.de/wp-content/kachinglelogo.png"><img class="alignleft size-medium wp-image-3748" title="kachinglelogo" src="http://medialdigital.de/wp-content/kachinglelogo-225x62.png" alt="" width="225" height="62" /></a>Auf Kachingle habe ich anfangs große Hoffnungen gesetzt, größere eigentlich als auf Flattr, weil Spender sich hier im Gegensatz zu Flattr &#8220;outen&#8221; können. (Wer Kachingle nicht kennt: s. auch dazu mein <a href="http://www.selbstaendig-im-netz.de/2010/07/27/geld-verdienen/flattr-und-kachingle-eine-realistische-einnahmequelle-fuer-blogger-und-webmaster/"><strong>Beitrag bei SiN</strong></a> und mein <a href="http://medialdigital.de/2010/05/11/eine-neue-soziale-bewegung-interview-mit-kachingle-grunder-cynthia-typaldos/"><strong>Interview mit der Gründerin Cynthia Typaldos</strong></a>.) Auch Kachingle ist in Deutschland besonders beliebt. Doch sowohl die Zahl der angemeldeten Webseitenbetreiber (aktuell 312) als auch die Zahl der freiwilligen Spender legt seit einigen Monaten kaum noch zu. Kachingle hat eindeutig ein Bekanntheitsproblem bei Webnutzern. Auch sorgt die Festlegung auf 5 Dollar Spendenbeitrag pro Monat dafür, dass bei Webseitenbetreibern finanziell kaum etwas dabei herumkommt. Medialdigital liegt mit 44 Kachinglern (auch diese Zahl stagniert seit zwei Monaten) deutschlandweit auf Platz 2 (hinter Carta mit stagnierenden 88 Kachinglern) und weltweit auf Platz 6. Eingebracht hat mir dieser sagenhafte Status seit dem 31. März 2010 insgesamt 54,63 Dollar (wovon 11 Prozent Provision für Kachingle und Paypal sowie mein Umsatzsteuersatz von 7 Prozent noch abzuziehen sind.). Dennoch werde ich Kachingle noch nicht abschreiben, vielleicht braucht dieser Dienst einfach länger um eine kritische Masse zu erreichen.</p>
<h4><a href="https://www.paypal-deutschland.de/haendler/unsere-loesungen/loesungsueberblick/spenden.html"><strong>Paypal-Spendenbutton</strong></a></h4>
<p><a href="http://medialdigital.de/wp-content/Paypalspende.png"><img class="alignleft size-full wp-image-3750" title="Paypalspende" src="http://medialdigital.de/wp-content/Paypalspende.png" alt="" width="132" height="47" /></a>Flattr und Kachingle setzen auf der Spender- und Empfängerseite ein Paypal-Konto voraus. Aber natürlich kann man auch ohne diese beiden Dienstleiter seine Nutzer direkt um Spenden bitten. Ich probiere das seit Neuestem aus, taz.de war bei einer <a href="http://blogs.taz.de/hausblog/2010/04/30/tazde-leser_spenden_184283_euro_fuer_unabhaengigen_journalismus/"><strong>Online-Spendenaktion</strong></a> im Frühjahr dieses Jahres überraschend erfolgreich, aber auch der Blogger <a href="http://gutjahr.biz/blog/"><strong>Richard Gutjahr</strong></a> konnte per Direkt-Spendenbutton schon Einnahmen erzielen.<strong> </strong></p>
<h4><a href="http://www.spreadshirt.net"><strong>Merchandising</strong></a></h4>
<p><a href="http://medialdigital.de/wp-content/Bildblogtasse.png"><img class="alignleft size-medium wp-image-3751" title="Bildblogtasse" src="http://medialdigital.de/wp-content/Bildblogtasse-225x191.png" alt="" width="225" height="191" /></a>Spreadshirt macht&#8217;s möglich: Wer treuen Fans Tassen oder T-Shirts zum Kauf anbieten will, muss kein teures Warenlager füllen und auch keine Mindestabnahmemengen garantieren. <a href="http://www.bildblog.de/eine-bildblog-geschenkidee-eigenanzeige-2/"><strong>Eine Bildblogtasse und ein Bildblog-T-Shirt gab es bereits im Advent 2006</strong></a>. Warum nicht demnächst unter dem Weihnachtsbaum auch ein Geschirrset passend zum <a href="http://www.heddesheimblog.de"><strong>Heddesheimblog</strong></a>?<strong> </strong>Natürlich &#8220;braucht&#8221; niemand<strong> </strong>wirklich bedruckte Tassen und T-Shirts. Haben wir nicht alle die Schränke voll davon&#8230;? Aber erstens kann man natürlich auch originellere Produkte bedrucken lassen (Spreadshirt bietet auch Stringtangas, Kochschürzen oder Regenschirme an). Und außerdem ähnelt der Kauf eines solchen Produktes im Grunde auch weniger einem Kauf als einer freiwilligen Zahlung und Fanbekundung (vorausgesetzt, man trägt das T-Shirt und stellt die Tasse ins Großraumbüro). Nur dass man als Spender im Gegenzug etwas Handfestes bekommt, anstelle der immateriellen Hoffnung, das Blog oder die Webseite möge aufgrund einer Spende noch lange bestehen.<strong> </strong>Auch einem Obdachlosen geben manche Leute viel lieber 2 Euro für eine Obdachlosenzeitung als fürs Betteln, selbst wenn die Zeitung ungelesen im Papierkorb landet. <strong><br />
</strong></p>
<h4><a href="http://www.paywithatweet.com/"><strong>Pay with a Tweet</strong></a></h4>
<p><a href="http://medialdigital.de/wp-content/Pay-with-a-tweet.png"><img class="alignleft size-medium wp-image-3752" title="Pay-with-a-tweet" src="http://medialdigital.de/wp-content/Pay-with-a-tweet-225x87.png" alt="" width="225" height="87" /></a>Bei diesem Modell wird nicht mit Geld, sondern mit dem sozialen Netzwerk bezahlt. Man kann zum Beispiel eine bestimmte Artikelserie, ein E-Book oder die Folien aus einem Vortrag für alle Nutzer kostenlos bereitstellen, die darüber twittern oder eine Facebook-Statusmeldung verfassen. Hier geht es darum, erst einmal Reichweite und hohe Aufmerksamkeit für sein Angebot zu generieren. Nach der kostenlosen Aufmerksamkeitsphase kann man das Angebot anschließend, wenn man will, immer noch gegen Bezahlung anbieten. <a href="http://www.ohmygodwhathappened.com/"><strong>Dieses Ebook</strong></a> beispielsweise gibt es kostenlos für einen Tweet oder ein Facebook-Update.</p>
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		<title>Infografik: Die Geschichte der Blogplattform WordPress</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Sep 2010 15:18:12 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[WordPress ist nicht die älteste, aber längst die größte Blogplattform. Allein WordPress.com hostet auf den Servern von WordPress 11 Millionen Blogs und Webseiten. Insgesamt beruht mittlerweile jede zehnte Webseite auf der Software von WordPress.org (inklusive selbstgehostete Webseiten, die nicht auf den Servern von WordPress.com liegen). Darunter auch immer mehr klassische Webseiten, die sich auf diese [...]]]></description>
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			</a>
		</div>
<p style="text-align: center;"><a href="http://medialdigital.de/wp-content/Infografik-Wordpress.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-3686" title="Infografik-Wordpress" src="http://medialdigital.de/wp-content/Infografik-Wordpress.jpg" alt="" width="573" height="2355" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Wordpress ist nicht die älteste, aber längst die größte Blogplattform. Allein Wordpress.com hostet auf den Servern von Wordpress 11 Millionen Blogs und Webseiten. Insgesamt beruht mittlerweile jede zehnte Webseite auf der Software von Wordpress.org (inklusive selbstgehostete Webseiten, die nicht auf den Servern von Wordpress.com liegen). Darunter auch immer mehr klassische Webseiten, die sich auf diese Weise einfacher aktualisieren lassen als mit traditionellen Content-Manegement-Systemen.</p>
<p><em>via: <a href="http://blog.page.ly/2010/08/the-prolific-wordpress-infographic/">page.ly</a>,  <a href="http://holykaw.alltop.com/a-timeline-and-trivia-tidbits-about-wordpress?tu2=1">holykaw</a></em></p>
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		<title>Serie Multimedia-Tutorial RGMP (9): Fotos auf das Blog stellen</title>
		<link>http://medialdigital.de/2009/11/25/serie-multimedia-tutorial-rgmp-9-fotos-auf-das-blog-stellen/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 09:25:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Reporter's Guide to Multimedia Proficiency]]></category>

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		<description><![CDATA[Dies ist die neunte von mir übersetzte Folge von Mindy McAdams’ “Reporter’s Guide to Multimedia Proficiency”. Diese Folge heißt im Original RGMP 9: Add photos to your blog. In der  achten Folge ging es um grundlegende Bildbearbeitungstechniken für das Web, einige wichtige Funktionen in Photoshop und ein paar Basics zu kostenfreien Bildbearbeitungsprogrammen. Jetzt, wo Sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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<p><img src="http://vg04.met.vgwort.de/na/45786cc9617743048c52a2313b80c4c0" alt="" width="1" height="1" /><a href="http://medialdigital.de/wp-content/journalism-wordle.png"><img class="aligncenter size-large wp-image-1337" title="journalism-wordle" src="http://medialdigital.de/wp-content/journalism-wordle-300x201.png" alt="journalism-wordle" width="300" height="201" /></a></p>
<p>Dies ist die neunte von mir übersetzte Folge von Mindy McAdams’ <a href="http://mindymcadams.com/tojou/2009/now-printable-reporters-guide-to-multimedia-proficiency/"><strong>“Reporter’s Guide to Multimedia Proficiency”</strong></a>. Diese Folge heißt im Original <a href="http://mindymcadams.com/tojou/2009/rgmp-9-add-photos-to-your-blog/"><strong>RGMP 9: Add photos to your blog</strong>.</a></p>
<p>In der  <a href="http://medialdigital.de/2009/11/18/serie-multimedia-tutorial-rgmp-8-fotos-bearbeiten-und-optimieren/"><strong>achten Folge</strong></a> ging es um grundlegende Bildbearbeitungstechniken für das Web, einige wichtige Funktionen in Photoshop und ein paar Basics zu kostenfreien Bildbearbeitungsprogrammen.</p>
<p>Jetzt, wo Sie schon etwas Übung mit dem Aufnehmen und Bearbeiten von Fotos haben, wollen wir welche auf einem Blog veröffentlichen (s. <a href="http://medialdigital.de/2009/10/13/serie-multimedia-tutorial-rgmp-2-starten-sie-ein-blog/"><strong>RGMP2</strong></a>). Die meisten Blogplattformen (z.B: WordPress, Blogger, TypePad &#8211; <strong><a title="The blog platforms of choice among the top 100 blogs " href="http://royal.pingdom.com/2009/01/15/the-blog-platforms-of-choice-among-the-top-100-blogs/" target="_self">hier eine Grafik der populärsten Plattformen</a></strong>) machen es den Nutzern sehr leicht, Fotos zu veröffentlichen.</p>
<p>Was müssen Sie wissen? Zunächst müssen Sie lernen, wie man ein Foto in einen Blogbeitrag einfügt. Bei den meisten Blogplattformen gibt es dafür einen kleinen Button oder ein Icon oberhalb des Feldes, in das Sie Ihren Beitrag schreiben. Bei Wordpress sehen Sie die Worte &#8220;Hochladen / Einfügen&#8221; und unmittelbar rechts davon ein Tool mit dem Hinweis &#8220;Bild hinzufügen&#8221; (wenn Sie mit der Maus darüberfahren).</p>
<p>Beim nächsten Schritt müssen Sie sich entscheiden: Wollen Sie ein Foto von ihrer Festplatte hochladen oder wollen Sie ein Foto verlinken, dass schon online auf einem Server liegt?</p>
<p>Der einfachste Weg ist das Hochladen vom eigenen Computer. Bedenken Sie jedoch, was mit den Fotos geschieht, die Sie hochladen. Wer kontrolliert den Webspace? Was wird mit den Bildern passieren, wenn Sie eines Tages das Blog vielleicht vom einem kostenlosen Hostingdienst zu einem eigenen Host verlagern wollen? Die Fragen sind vor allem für Fotografen von Bedeutung, die die Kontrolle über ihre Fotos behalten wollen.</p>
<p>Deshalb ist es ratsam, dass Sie die Bilder nur dorthin hochladen, wo Sie den Zugang selbst kontrollieren können. Eine mögliche Option ist, ein  <strong><a title="Flickr home page - Create Your Account " href="http://flickr.com/" target="_self">Konto bei Flickr</a></strong> zu eröffnen. Sie können Fotos hochladen und Bildunterzeilen schreiben. Sie können die Fotos in einem kostenlosen Account organisieren oder weitere Optionen mit einem kostenpflichtigen Account nutzen. Wenn Sie bei Flickr eingeloggt sind, gehen Sie auf eine Ihrer eigenen Foto-Seiten und clicken Sie auf den Link &#8220;Alle Grössen&#8221; über einem Foto (<a href="http://www.flickr.com/photos/macloo/58391513/"><strong>hier ein Beispiel</strong></a>). Der Link führt Sie auf eine Seite, wo Sie mit der URL einen direkten Link <em>zum Foto</em> haben und nicht zur Webseite mit dem Foto. <em>( Wählen Sie bei Flickr die Spracheinstellung &#8220;Deutsch&#8221;, dann gelangen Sie über diesen Link auf die <a href="http://www.flickr.com/help/photos/"><strong>deutschsprachige Hilfeseite</strong></a>.)</em></p>
<p><img title="Flickr.com URL grab" src="http://www.macloo.com/images/tojou/flickr_URL_grab.gif" alt="" width="400" height="265" /></p>
<p>Sie brauchen die URL, die direkt zur Fotodatei führt — das ist auf der Abbildung oben die Nr 2. Der Dateiname endet mit <em>.jpg</em>, &#8211; dies ist das Format der Fotodatei.</p>
<p>Wenn Sie Speicherplatz auf einem eigenen Webserver haben (oder Ihr Blog über einen Dienst selbst hosten), können Sie natürlich auch dorthin Ihre Fotos hochladen. Aber wenn Sie einen kostenfrei fremdgehostetes Blog bevorzugen (z.B. Wordpress.com), dann ist Flickr eine gute Option zur Online-Speicherung Ihrer Bilder.</p>
<h3><strong>Einige wichtige Anmerkungen zum Benutzen fremder Fotos<br />
</strong></h3>
<p>Fremde Fotos im Internet sind <strong>grundsätzlich urheberrechtlich geschützt</strong>, es sei denn, es ist ausdrücklich etwas anderes vermerkt. Es ist deshalb illegal, wenn Sie ein urheberrechtlich geschütztes Foto kopieren und auf Ihr Blog stellen. Es wird auch nicht dadurch legal, dass Sie den Urheber nennen und/oder auf die Originalseite verlinken. Diese Maßnahmen können das Einverständnis des Urhebers <em>nicht</em> ersetzen.</p>
<p>Fotos im Internet  brauchen weder einen Urheberrechtsvermerk noch das Symbol ©, um urheberrechtlich geschützt zu sein. Sie sind es automatisch. Manche Fotografen räumen anderen Nutzern allerdings freiwillig begrenzte Rechte an ihren Werken im Internet ein. Sie tun dies unter einer <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Creative_commons"><strong>Creative Commons Lizenz</strong></a>. Bei Flickr, zum Beispiel, sehen Sie bei solchen Fotos den folgenden Hinweis unter den Stichworten (tags) auf den Fotoseiten:</p>
<p><img title="Flickr - Some Rights Reserved " src="http://www.macloo.com/images/tojou/flickr_Some_Rights_Reserved.gif" alt="" width="400" height="265" /></p>
<p>Wenn jemand ein Foto unter einer Creative Commons Lizenz online gestellt hat, können Sie das Foto <em>zu den angegebenen Bedingungen</em> nutzen. Sie brauchen dafür<em> keine</em> gesonderte Erlaubnis einzuholen. Es gibt verschiedene Arten von Creative Commons Lizenzen — manche erlauben Ihnen, das Bild zu verändern (z.B. beschneiden), andere nicht. Manche erlauben eine kommerzielle Nutzung, andere nicht.</p>
<h3><strong>Auf Ihrem Blog Fotos verlinken</strong></h3>
<p>Im Dialogfeld, wo Sie das Foto hochladen oder eine Foto-URL angeben, bietet Ihre Blog-Software Ihnen höchstwahrscheinlich die Option an, eine Link-URL anzugeben. Das ist nicht das Gleiche wie die Foto-URL. Die Foto-URL gibt an, wo sich auf Ihrem Webspace die Fotodatei befindet. Die Link-URL gibt an, auf welche Website ein Nutzer gelangen soll, der auf das Foto klickt. Das wird bei fremden Fotos, z.B. die Flickr-Fotoseite sein, von der sie das Foto &#8211; legal &#8211; entnommen haben:</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/keithwj/3213687261/"><img title="NPR newsroom, Inauguration 2009, by Keith Jenkins " src="http://www.macloo.com/images/tojou/NPR_newsroom_by_Keith.jpg" alt="" width="400" height="225" /></a></p>
<p>Wann sollten Sie ein Foto mit der Originalseite verlinken und wann nicht? In den meisten Fällen können Sie nach einer klaren Logik entscheiden. Wenn der Link Mehrwert bietet, z.B. die volle Größe des Bildes, aus dem Sie nur einen Ausschnitt kopiert haben, oder wenn die Website weitere Informationen zum Foto oder zum Fotografen enthält, dann sollten Sie zur Quelle verlinken. Sie sollten außerdem verlinken, wenn der Link zu den Lizenzbedingungen gehört und um dem Fotografen Ihre Anerkennung auszusprechen. In Kürze: Wenn Ihnen auch nur ein guter Grund für den Link einfällt, dann setzen Sie ihn. Verzichten Sie darauf, wenn die verlinkte Website Ihre Nutzer wahrscheinlich verwirrt oder verärgert. <em> </em></p>
<p><em>Anmerkungen v. Ulrike Langer: Wenn eine obskure Webseite, auf die Sie nicht verlinken möchten, einen Link verlangt, verzichten Sie lieber auf das Foto. </em></p>
<p><em>Die <a href="http://images.google.de/advanced_image_search?hl=de"><strong>erweiterte Google Bildsuche</strong></a> bietet im Pull-Down-Menü unten rechts Optionen zur Suche nach Fotos unter verschiedenen Creative Commons Lizenzen an.</em></p>
<p><a href="http://is.gd/53dgk"><strong><em>Erklärungen des Wissenschaftlichen Dienstes des Bundestags zum Begriff Creative Commons</em></strong></a>. (pdf)</p>
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		<title>Warum ich blogge: Ich wurde interviewt</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 08:54:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrike Langer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im ersten Moment habe ich geschmunzelt über die nicht unpfiffige Idee des mir bis dahin unbekannten Bloggers Robert Stögmann. Da nennt einer sein Blog schön bauchpinselnd Antworten für Blogger  &#8211; kleiner Blogger interviewt große Blogger, verschickt an ausgewählte Blogger ein Dutzend Fragen, die per Email beantwortet werden sollen, stellt die fertigen Interviews zusammen mit einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
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<p><img src="http://vg09.met.vgwort.de/na/a86acc00c35a47078c307ac6ddf6293f" alt="" width="1" height="1" /><br />
<a href="http://medialdigital.de/wp-content/Bloggerantworten.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-1581" title="Bloggerantworten" src="http://medialdigital.de/wp-content/Bloggerantworten.png" alt="Bloggerantworten" width="375" height="73" /></a></p>
<p>Im ersten Moment habe ich geschmunzelt über die nicht unpfiffige Idee des mir bis dahin unbekannten Bloggers Robert Stögmann. Da nennt einer sein Blog schön bauchpinselnd <strong>Antworten für Blogger  &#8211; kleiner Blogger interviewt große Blogger</strong>, verschickt an ausgewählte Blogger ein Dutzend Fragen, die per Email beantwortet werden sollen, stellt die fertigen Interviews zusammen mit einem Screenshot auf sein Blog &#8211; und fertig. Gute Backlinks kommen von ganz alleine. Denn jeder der interviewt wird, weist natürlich im eigenen Blog auf das Interview hin. Und so ist das Ganze schon ziemlich erfolgreich. 300 tägliche unique Besucher (nach eigenen Angaben) für ein Blog, das erst wenige Wochen alt ist, sind ja kein Pappenstiel.</p>
<p><strong>Und warum habe ich dann mitgemacht?</strong></p>
<ol>
<li> ist dieser Robert ein sympathischer Typ, der die Kunst beherrscht, schon im Anschreiben Neugier für sein Projekt zu wecken.</li>
<li>verschickt Robert nicht einfach einen Standardfragebogen, sondern schaut sich die Blogs vorher an, stellt einige Vorabfragen per Mail und überlegt sich dann jeweils individuelle Fragen für das Interview.</li>
<li>haben in dieser Reihe vor mir schon namhafte andere Blogger Interviews gegeben, <a href="http://www.blogprojekt.de/2009/10/27/news/mein-laengstes-interview/">z.B. der von mir sehr geschätzte Peer Wandiger</a> (Selbstständig im Netz, Blogprojekt.de).</li>
<li>ist die Bauchpinseltaktik natürlich aufgegangen: (&#8220;Als Medienjournalistin hast Du ja anscheinend schon einiges erreicht&#8221;, <span style="color: #000000;">&#8220;</span><span style="color: #808080;"><span style="color: #000000;">Wie lange wird es wohl noch dauern, bis du in die Top 100</span><span style="color: #000000;"> Blogcharts kommen wird?&#8221;</span></span><span style="color: #000000;">)</span></li>
<li>will ich schon seit Monaten etwas Aussagekräftigeres als die vorhanden dürren Zeilen auf meiner &#8220;Über dieses Blog&#8221; Seite schreiben. Vor lauter Bloggen und sonstiger Arbeit komme ich aber nicht dazu. Und so habe ich am Sonntag zwei Stunden lang Fragen über mich, den Spass am Bloggen und meine Ziele dabei beantwortet.</li>
</ol>
<p><strong>Wer also neugierig geworden ist, sollte <a href="http://blogger-antworten.com/interviews/interview-mit-medialdigital/">JETZT RÜBERKLICKEN</a> zu Robert. Der freut sich &#8211; und ich mich auch.</strong></p>
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		<title>Blogger und Journalisten &#8211; das ewige Feindbild</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 20:12:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrike Langer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Eva C. Schweitzer]]></category>
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		<description><![CDATA[Blogger und Journalisten verhalten sich zueinander wie Radfahrer und Autofahrer. Die Argumente, warum sich die jeweils andere Seite total bescheuert benimmt und sich nicht einmal an die simpelsten Regeln des Zusammenlebens hält, sind zur Genüge ausgetauscht: Signalieren beim Abbiegen! Nicht die Vorfahrt nehmen! Korrekt zitieren! Miteinander reden statt gleich Anwälte loszuschicken! Doch es ist eben [...]]]></description>
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			</a>
		</div>
<p><img src="http://vg09.met.vgwort.de/na/a86acc00c35a47078c307ac6ddf6293f" alt="" width="1" height="1" /><br />
Blogger und Journalisten verhalten sich zueinander wie Radfahrer und Autofahrer. Die Argumente, warum sich die jeweils andere Seite total bescheuert benimmt und sich nicht einmal an die simpelsten Regeln des Zusammenlebens hält, sind zur Genüge ausgetauscht: Signalieren beim Abbiegen! Nicht die Vorfahrt nehmen! Korrekt zitieren! Miteinander reden statt gleich Anwälte loszuschicken!</p>
<p>Doch es ist eben noch nicht alles von allen gesagt. Auch von mir nicht. Was mir fehlt in dem heutigen &#8220;Blogosphäre gegen Journalistin&#8221;-Aufreger sind mäßigende Stimmen von Wanderern zwischen den Welten. Von Menschen, die aus beiden Positionen Stellung beziehen könnten. Radfahrende Autofahrer. Bloggende Journalisten. Von denen es ja so wenige nicht gibt. An prominentester Stelle natürlich Stefan Niggemeier, der aber für eine ausgleichende Rolle in der Sache Eva C. Schweitzer gegen nom nom nom Blogger Philip leider ausfällt, da er sich frühzeitig entschied, <a href="http://www.stefan-niggemeier.de/blog/kurz-verlinkt-42"><strong>die Journalistin an den Pranger zu stellen</strong></a>:</p>
<blockquote><p><a href="http://blogs.taz.de/newyorkblog/2009/10/30/empire_strikes_back/">Frau Schweitzers Antwort</a> ist ein Manifest der Arroganz und als solches womöglich nicht untypisch und unbedingt lesenswert. Offenbar hat sie tiefsitzende Probleme mit Männern, Deutschen, Bloggern (und Apple).</p></blockquote>
<p>Ich teile Stefan Niggemeiers Eindruck, dass Eva Schweitzers Verhalten in dieser Sache arrogant und unsympathisch ist. Ob sie darüber hinaus die oben zitierten Probleme hat, weiß ich nicht. Ich vermute, dass Stefan Niggemeier sie ebensowenig persönlich kennt wie ich. Ich lese allerdings ihre Texte ab und zu im Kölner Stadt-Anzeiger. Die sind oft etwas oberflächlich.</p>
<p>Das alles nur vorweg, damit klar ist, dass ich hier keinen Eva-C.-Schweitzer-Fanclub gründen will. Ich finde allerdings, was sich heute in den Kommentaren bei <a href="http://www.spreeblick.com/2009/10/30/stellungnahme-von-eva-schweitzer-zur-blog-abmahnung/#more-24085"><strong>Spreeblick</strong></a>, bei Niggemeier und bei Twitter abgespielt hat, einfach kindisch und zum Teil auch widerlich. Hier wird so getan, als reihe sich die freie Journalistin Schweitzer nahtlos in die jüngste kaltschnäuzige und sture Abmahneritis von Jako und Jack Wolfskin ein. Doch während die Konzerne nur eingeknickt sind, weil der öffentliche Druck zu groß wurde, hatte die Journalistin wohl nicht vor, den Blogger abzumahnen. Jedenfalls hat sie das umgehend mitgeteilt, nachdem ihr offenbar jemand gesteckt hat, dasss ihr Fall bei Spreeblick breit und nicht zu ihrem Vorteil disktutiert wird. Vorher wusste sie nach eigener Darstellung nichts davon, weil der Blogger nach der Abmahnung nicht sie, sondern Spreeblick kontaktierte.</p>
<p>Nochmal: Ich finde es falsch, wenn Journalisten zur Wahrung ihrer Urheberrechte mit Kanonen auf Spatzen schießen. Wenn Frau Schweitzer vor allem Verlage und Reiseportale als Contentklauer im Visier hat, dann sollte sie sich die Mühe machen, die Fälle vorher selbst zu beurteilen, anstatt einem Abmahnanwalt einen Freibrief zu erteilen. Dennoch hat sie in der ursprünglichen Sache Recht: Blogger Philipp hat sie nicht bloß zitiert, sondern ein Drittel ihres Textes kopiert, notdürftig garniert mit zwei dürren eigenen Sätzen. Wahrlich kein Glanzstück des Bloggens. Allerdings sieht man dem dürren Posting auch sofort an, dass sich damit niemand ungerechtfertigt bereichern wollte. Abmahnung zurückgezogen. (Die Bemerkung, dass Blogger Philipp im Gegenzug ihren Mac reparieren solle, habe ich als einen nicht wirklichen lustigen Scherz aufgefasst, andere offenbar eher als Erpressung). Doch damit war die Sache eigentlich gegessen. So hätte es zumindest sein sollen.</p>
<p>Stattdessen baut sich den ganzen Tag lang bei Niggemeier, Spreeblick und bei Twitter eine kollektive Mobbing-Stimmung gegen Frau Schweitzer auf. Johnny Häusler wenigstens hat am frühen Nachmittag die Reissleine gezogen und die Kommentare dichtgemacht. Bei Stefan Niggemeier aber geht es weiter. Zum Beispiel mit einer kaum verhohlenen Aufforderung, die Bewertung ihres Buches bei Amazon kollektiv zu &#8220;korrigieren&#8221; (sie bewertete ihr eigenes Buch  in einer Videorezension mit fünf Sternen):</p>
<p><a href="http://medialdigital.de/wp-content/niggemeier.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-1558" title="niggemeier" src="http://medialdigital.de/wp-content/niggemeier.png" alt="niggemeier" width="434" height="133" /></a></p>
<p>Solange dieser Kindergarten-Stellungskrieg zwischen Bloggern und Journalisten (wobei Eva Schweitzer auch selbst bloggt), beim geringsten Anlass immer wieder aufs Neue ausgefochten wird, solange braucht die deutsche Blogosphäre sich nicht zu wundern, dass sie außerhalb ihrer eigenen Kreise kaum wahrgenommen wird. Und dass in diesem Umfeld <a href="http://carta.info/16804/medienkrise-blogkrise-blogs/"><strong>bisher auch mit Werbeeinnahmen kein Staat zu machen ist</strong></a>. Und weil es schön zum Thema passt, <a href="http://io9.com/5387029/stanford-study-explains-internet-trolls"><strong>verlinke ich noch diese Studie</strong></a>, auf die ich vorhin über einen Tweet von <a href="http://twitter.com/10000words">@10000words</a> aufmerksam wurde.</p>
<p><strong>Nachtrag vom 1. November:</strong></p>
<p>Bei <a href="http://www.stefan-niggemeier.de/blog/kurz-verlinkt-42/">Stefan Niggemeier</a> hat jetzt der Journalist Ulf J. Froitzheim zwei bemerkenswerte Kommentare hinterlassen (#213 und #223).</p>
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