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	<title>Medial Digital &#187; Linktipps</title>
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	<description>Das Blog zur Zukunft der Medien und des Journalismus</description>
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		<title>Linktipps zum Wochenstart (50)</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 17:35:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrike Langer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Top-Tipp:
„Das Finanzierungsmodell für Journalismus ist kollabiert“
Robert Rosenthal, Leiter des Center for Investigative Reporting, beschreibt im Interview mit Leif Kramp und Stephan Weichert (Focus Online), warum Spendenfinanzierung den Qualitätsjournalismus retten könnte. Auch wenn sich Rosenthals US-Perspektive nur bedingt auf deutsche Verhältnisse übertragen lässt, ist das Interview sehr interessant.
Weitere Tipps:
Was kauft man, wenn man ein E-Book kauft?
Wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4 id="ArticleHeadline"><a href="http://medialdigital.de/wp-content/money.png"><img class="aligncenter size-large wp-image-2321" title="money" src="http://medialdigital.de/wp-content/money-300x370.png" alt="money" width="300" height="370" /></a></h4>
<h4>Top-Tipp:</h4>
<h4><a href="http://www.focus.de/digital/internet/digitale-mediapolis/tid-17372/robert-j-rosenthal-das-finanzierungsmodell-fuer-journalismus-ist-kollabiert_aid_484117.html">„Das Finanzierungsmodell für Journalismus ist kollabiert“</a></h4>
<p><strong>Robert Rosenthal, Leiter des Center for Investigative Reporting,</strong> beschreibt im Interview mit Leif Kramp und Stephan Weichert (<em>Focus Online</em>), warum <strong>Spendenfinanzierung </strong>den <strong>Qualitätsjournalismus</strong> retten könnte. Auch wenn sich Rosenthals US-Perspektive nur bedingt auf deutsche Verhältnisse übertragen lässt, ist das Interview sehr interessant.</p>
<h4>Weitere Tipps:</h4>
<h4><a href="http://irights.info/index.php?id=870">Was kauft man, wenn man ein E-Book kauft?</a></h4>
<p>Wie weit gehen die <strong>Verbraucherrechte an einem E-Book</strong>? Darf man es kopieren, verleihen, weiterverkaufen? Ist alles erlaubt, was technisch geht? Und kann das, was gesetzlich erlaubt ist, nach einem Klick auf den Button „Ich akzeptiere die AGB“ plötzlich verboten sein? Ilja Braun hat bei <em>iRights info</em> einen versierten Servicebeitrag zu digitalen Nutzungsrechten bei E-Books veröffentlicht.</p>
<h4><a href="http://techcrunch.com/2010/03/06/andreessen-media-burn-boats/">Andreessen’s Advice To Old Media: “Burn The Boats”</a></h4>
<p>Netscape-Gründer <strong>Marc Andreessen</strong> rät Zeitungsverlagen, sie sollten mit einem <strong>harten Schnitt</strong> von Druck auf digital umstellen, weil sie sonst immer noch in erster Linie bestrebt seien, ihre Printerlöse zu retten, anstatt sich <strong>mit ganzer Kraft auf das digitale Zukunftsgeschäft zu konzentrieren</strong>. Die Meinungen in den (sehr guten!)  Kommentaren sind geteilt: ”Burn the ships?  Sure, but i wouldn’t burn them all at once. Those ships are still providing revenue in many cases.&#8221;</p>
<h4><a href="http://faz-community.faz.net/blogs/netzkonom/archive/2010/03/02/europa-hat-in-der-digitalen-medienwelt-den-anschluss-verpasst-ein-standpunkt-von-stefan-glaenzer.aspx">Europa hat in der digitalen Medienwelt den Anschluss verpasst &#8211; ein Standpunkt von Stefan Glänzer</a></h4>
<p>Last.fm-Mitgründer <strong>Stephan Glänzer </strong>erklärt in einem Gastbeitrag, der zunächst in der gedruckten <em>FAZ</em> und dann im <em>Netzökonom</em>-Blog erschien, die Gründe, warum Europa (Deutschland) <strong>bei digitalen Entwicklungen weit hinter den USA zurückliegt</strong>: Glänzer: &#8220;Um in der digitalen Welt Erfolg zu haben, sind fünf Dinge nötig: Gründer, Universitäten, Investoren, große Webfirmen und die Möglichkeit, erfolgreiche Firmen zu verkaufen.&#8221;</p>
<h4><a rel="bookmark" href="http://www.presseschauer.de/?p=1066">Leistungsschutzrecht für Mathematiker?</a></h4>
<p><em>Presseschauer</em> Daniel Schultz sinniert über den Zusammenhang von speziellen Schutzrechten, Kostenloskultur, Kreativität, Creative Commons, den Leistungen von Mathematikern sowie über den Zusammenhang von Journalismus und Verlagen: &#8220;Nun muss man bei genauer Betrachtung <strong>scharf zwischen Journalismus und Verlagen trennen</strong>. Verlage sind in erster Linie Wirtschaftsunternehmen und dadurch den Eigentümern verpflichtet. Demzufolge ist die Boulevardisierung der Medienlandschaft betriebswirtschaftlich nur konsequent.&#8221;</p>
<h4><a href="http://msc.haz.de/2010/03/webciety-wir-sind-schon-langer-echtzeitjournalisten/">Webciety: Wir sind schon länger Echtzeitjournalisten</a></h4>
<p>Marcus Schwarze, Redakteur der <em>Hannoversche Allgemeine Zeitung</em>, kontert auf seinem HAZ-Blog ein ”fein vorbereitetes Foul&#8221; von Sascha Lobo, gedruckte Zeitungen seien ja per se die Nachrichten von gestern: &#8220;Print sei langsamer als Echtzeitjournalismus? Selbstverständlich ist das so, wenn man es vom Ende her betrachtet. Im Prozessigen des Nachrichtenflusses ist das aber irrelevant. <strong>Prozess ist ganz häufig gar nicht das, was die Leser wünschen. Sie wünschen in der Mehrzahl etwas Festgehaltenes, die Orientierung, einfach den Stand der Dinge.</strong> Das bedienen wir.&#8221;</p>
<h4 id="div_article_headline"><a href="http://www.stern.de/digital/online/umstrittener-us-konzern-demand-media-nur-schreiben-was-die-menschen-suchen-1548504.html">Nur schreiben, was die Menschen suchen</a></h4>
<p>Über das Geschäftsmodell der Contentfabrik <strong>Demand Media</strong> wurde im Nachhall von Burdas Digitalkonferenz DLD10 (die Demand Media Gründer Shawn Colo mit seiner Anwesenheit bereicherte) schon einiges geschrieben. Dieser Beitrag von Ina Linden bei <em>Stern.de</em> bringt die Zusammenhänge ohne Wertung und so einfach wie in der &#8220;Sendung mit der Maus&#8221; auf den Punkt.</p>
<h4><a href="http://webevangelisten.de/regensburg-digital/">Auf eine Zigarette mit Bayerns bloggendem Staatsfeind Nr. 1</a></h4>
<p>Thomas Pfeiffer (<em>Web Evangelisten</em>) befragt den Journalisten und Betreiber des Portals <em>Regensburg Digital</em>, <strong>Stefan Aigner</strong>, zum Konzept der Webzeitung und zum Stand eines Rechtsstreits. Aigner wurde vor zwei Jahren bekannt, <strong>als Diehl ihm gerichtlich untersagen ließ, seine Produkte &#8220;Streubomben&#8221; zu nennen</strong>.</p>
<p><em>Karikatur: Thanks to <a href="http://geekandpoke.typepad.com/geekandpoke/2008/06/how-to-make-mon.html">Geek and Poke</a></em></p>
<p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Linktipps+zum+Wochenstart+%2850%29+http://bit.ly/cSSJQR" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://medialdigital.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter.png" alt="[Post to Twitter]" border="0" /></a> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Linktipps+zum+Wochenstart+%2850%29+http://bit.ly/cSSJQR" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a>&nbsp; </p><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save?&amp;linkurl=http%3A%2F%2Fmedialdigital.de%2F2010%2F03%2F07%2Flinktipps-zum-wochenstart-50%2F&amp;linkname=Linktipps%20zum%20Wochenstart%20%2850%29"><img src="http://medialdigital.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share/Save/Bookmark"/></a>]]></content:encoded>
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		<title>Linktipps zum Wochenstart (49)</title>
		<link>http://medialdigital.de/2010/02/28/linktipps-zum-wochenstart-49/</link>
		<comments>http://medialdigital.de/2010/02/28/linktipps-zum-wochenstart-49/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 21:51:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrike Langer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Top-Tipp:
The Google/China hacking case: How many news outlets do the original reporting on a big story? 
Jonathan Stray hat für Nieman Journalism Lab in einer akribischen Recherche analysiert, welche Medien in den Google/China-Hacker-Skandal zumindest in Teilen mit eigener Berichterstattung eingestiegen sind: &#8220;Out of the 121 distinct versions of last week’s story about tracing Google’s recent [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4><a href="http://medialdigital.de/wp-content/state-of-the-internet.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-2297" title="state-of-the-internet" src="http://medialdigital.de/wp-content/state-of-the-internet.png" alt="state-of-the-internet" width="255" height="185" /></a></h4>
<h4>Top-Tipp:</h4>
<h4><a href="http://www.niemanlab.org/2010/02/the-googlechina-hacking-case-how-many-news-outlets-do-the-original-reporting-on-a-big-story/">The Google/China hacking case: How many news outlets do the original reporting on a big story? </a></h4>
<p>Jonathan Stray hat für <em>Nieman Journalism Lab </em>in einer akribischen Recherche analysiert, welche Medien in den Google/China-Hacker-Skandal zumindest in Teilen mit eigener Berichterstattung eingestiegen sind: <strong>&#8220;Out of the 121 distinct versions of last week’s story about tracing Google’s recent attackers to two schools in China, 13 (11 percent) included at least some original reporting</strong>.&#8221; Ein erschütternde Dokumentation zum Thema Copy-Paste-Journalismus.</p>
<h4>Weitere Tipps:</h4>
<h4><a href="http://www.faz.net/s/RubCC801D08D34145F4A46F9638F4147CFF/Doc~EC51AF0FB18A0406EB7DE4E3621156A35~ATpl~Ecommon~Scontent.html">Kein Kurzschluss in den „Connected Worlds“</a></h4>
<p><strong>Achim Berg</strong>, Chef von Microsoft Deutschland, nimmt sich im Vorfeld der Cebit 2010 in einem Gastbeitrag für die <em>FAZ</em> die &#8220;Kritiker der digitalen Revolution&#8221; in &#8220;deutschen Feuilletons und Talkshows&#8221; vor. Am interessantesten finde ich weniger die &#8211; erwartbaren, aber gemäßigten &#8211; Seitenhiebe auf Schirrmacher und Co., sondern diese Passage: &#8220;<strong>Dänemark lässt als eines der ersten Länder weltweit Internetrecherchen während der Abiturprüfung zu</strong>. Offensichtlich weil erkannt wird, dass Schule und Gesellschaft nicht nur eine enorm wichtige Rolle für die Vermittlung von Wissen, sondern auch von digitaler Medienkompetenz haben. Dazu zählt es, die digitale Spreu vom Weizen trennen zu können, Glaubwürdiges von Stimmungsmache zu unterscheiden, Nützliches von Banalem. Das Ganze basierend auf Erfahrungswerten, Erwartungshaltungen und wie in (fast) jeder Abiturprüfung &#8211; auf dem Mut zur Lücke. Vor der Suche kommt also das Denken! Also suche ich genau dann nicht online, wenn ich weiß, dass zu meiner Frage nichts Relevantes gefunden wird und es nur wertvolle Prüfungszeit kostet. <strong>Solche Souveränität ist die Grundlage für einen produktiven Umgang mit dem Web</strong>.&#8221;</p>
<h4><a href="http://www.campaignlive.co.uk/news/986293/Murdochs-paywalls-antithetical-everything-claims-Guardians-Rusbridger/">Murdoch&#8217;s paywalls are &#8216;antithetical to everything&#8217; claims Guardian&#8217;s Rusbridger</a></h4>
<p>Alan Rusbridger, Chefredakteur des <em>Guardian</em>, freut sich auf sich auf den Moment, wenn Rupert Murdoch die <strong>Paywalls</strong> rund um die konglomerierte Online-News-Plattform <strong>&#8220;News International&#8221;</strong> hochzieht, <strong>weil dann der <em>Guardian</em> die weltgrößte englischsprachige Nachrichtensite werde</strong> (Sie ist nach der <em>NYT</em> schon heute die zweitgrößte).</p>
<h4><a href="http://phx.corporate-ir.net/phoenix.zhtml?c=105317&amp;p=irol-pressArticle&amp;ID=1393695&amp;highlight="><span>NYTimes.com to Collaborate with New York University for &#8216;Local&#8217; East  Village Community Site</span></a></h4>
<p>Die <em>New York Times</em> steigt auf einem weiteren <strong>hyperlokalen Markt </strong>ein. Das jüngste Projekt ist eine <strong>Kollaboration mit dem Journalismusprogramm der  New York University </strong>(Jay Rosen): Die Journalistenschüler schreiben dafür ohne Bezahlung im Rahmen ihres Studiums, die <em>NYT </em>finanziert die redaktionelle Aufsicht und stellt die Plattform bereit. Details bei <a href="http://journalism.nyu.edu/pubzone/weblogs/pressthink/2010/02/23/the_local.html"><strong>Jay Rosen</strong>.</a> In einem weiteren Projekt hat die <em>NYT</em> vor kurzem die redaktionelle Verantwortung für ihr hyperlokales Projekt <em>The Local Brooklyn</em> der <strong><a href="http://www.editorsweblog.org/multimedia/2010/01/university_to_run_hyperlocal_new_york_bl.php">City University of New York Graduate School of Journalism (CUNY)</a> </strong>(Jeff Jarvis) übertragen. Kritik wird an der unbezahlten Form geäußert &#8211; zumal die <em>NYT</em> gerade 100 reguläre Redakteure entlassen hat (u.a.  <strong><em><a href="http://www.observer.com/2010/media/times-local">The New York Observer</a>, <a href="http://econsultancy.com/blog/5471-the-new-york-times-pairs-up-with-nyu-to-create-local-blog">Econsultancy</a></em></strong>).</p>
<h4><a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/31/31880/1.html">Blogs: Die Hintertür der Naturwissenschaften</a></h4>
<p>Arnd Zickgraf beschreibt für <em>Telepolis</em> die <strong>Bedeutung von Wissenschaftsblogs</strong> (&#8221;mit ihren Forschertagebüchern stellen Blogger die Wissensvermittlung vom Kopf auf die Füße. Sie zeigen, dass zur Wissenschaft der Wissenschaftsbetrieb gehört und zur Forschung die Kommunikation&#8221;) und hat dafür u.a. mit Marc Scheloske gesprochen, dem Chefredakteur der 30 Blogs umfassenden Burda-Plattform <a href="http://www.scienceblogs.de/"><strong><em>Scienceblogs.de</em></strong></a>.</p>
<h4><a href="http://www.presseschauer.de/?p=1051">Fair Edit</a></h4>
<p><em>Presseschauer</em> Daniel Schultz erwartet als Gegenleistung für die Erwartungshaltung <strong>&#8220;Fair Share&#8221; </strong>von den Verlagen <strong>&#8220;Fair Edit&#8221;</strong>: <strong>&#8220;Wären sie bereit, sämtliche Arbeitsschritte ihres Hauses zu dokumentieren und öffentlich zugängig zu machen, um in analoger Form Transparenz bei der Erstellung der Inhalte, wie Christoph Keese es mit Fair Search von Google fordert, zu gewährleisten?&#8221; </strong>Ein offener Brief vom  23. Februar an die Chefredakteure von <em>morgenpost.de, welt.de, bild.de, spiegel.de, taz.de, merkur-online.de</em> und <em>faz.net</em>, der bisher offenbar unbeantwortet blieb.</p>
<h4><a href="http://mashable.com/2010/02/26/state-of-internet/">Remarkable Stats on the State of the Internet [VIDEO]</a></h4>
<p>Ein interessantes Video von Jesse Thomas, das <strong>Webstatistiken</strong> veranschaulicht. Ich verlinke die Einbettung bei <em>Mashable</em>, weil das Blog einige Daten aus dem recht rasanten Video herausgreift.</p>
<p><em>Foto: State of the Internet</em></p>
<p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Linktipps+zum+Wochenstart+%2849%29+http://bit.ly/aT6xs3" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://medialdigital.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter.png" alt="[Post to Twitter]" border="0" /></a> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Linktipps+zum+Wochenstart+%2849%29+http://bit.ly/aT6xs3" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a>&nbsp; </p><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save?&amp;linkurl=http%3A%2F%2Fmedialdigital.de%2F2010%2F02%2F28%2Flinktipps-zum-wochenstart-49%2F&amp;linkname=Linktipps%20zum%20Wochenstart%20%2849%29"><img src="http://medialdigital.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share/Save/Bookmark"/></a>]]></content:encoded>
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		<title>Linktipps zum Wochenstart (48)</title>
		<link>http://medialdigital.de/2010/02/21/linktipps-zum-wochenstart-48/</link>
		<comments>http://medialdigital.de/2010/02/21/linktipps-zum-wochenstart-48/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 21 Feb 2010 19:46:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrike Langer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Top-Tipp:
Was ist Social Media? 
Man kann es natürlich so machen wie Don Alphonso und die gesamte Sparte der momentan so gefragten Social Media Berater zu Parasiten erklären, die ihren leichtgläubigen Kunden das Geld mit den jeweils letzten Hypes aus der Tasche ziehen. Das Ganze noch verschärft nach dem eigenen Beitrag in der FAZ, mit weiterem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://medialdigital.de/wp-content/GEZ.png"><img class="alignnone size-full wp-image-2268" title="GEZ" src="http://medialdigital.de/wp-content/GEZ.png" alt="GEZ" width="161" height="88" /></a></p>
<h4>Top-Tipp:</h4>
<h2><a href="http://www.blogpiloten.de/2010/02/19/was-ist-social-media-2/?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+blogpiloten+%28Blogpiloten+-+Rastlose+Blogger+durchstreifen+f%C3%BCr+euch+die+aufregendsten+Orte+der+digitalen+Welt.%29&amp;utm_content=Google+Reader">Was ist Social Media? </a></h2>
<p>Man kann es natürlich so machen wie Don Alphonso und <strong>die gesamte Sparte der momentan so gefragten Social Media Berater zu Parasiten erklären</strong>, die ihren leichtgläubigen Kunden das Geld mit den jeweils letzten Hypes aus der Tasche ziehen. Das Ganze noch verschärft nach dem eigenen <a href="http://www.faz.net/s/RubCEB3712D41B64C3094E31BDC1446D18E/Doc~E9E6A6552410C476C8BD314DA9346FFE6~ATpl~Ecommon~Scontent.html"><strong>Beitrag in der FAZ</strong></a>, mit weiterem Namedropping gewürzt und mit Fäkalsprache garniert &#8211; <a href="http://blogbar.de/archiv/2010/02/18/schelme-wie-ihr/"><strong>im eigenen Blog ist man ja Hausherr</strong></a> &#8211; und die Aufmerksamkeit ist gewiss. Man kann aber auch wie Jörg Wittkewitz bei den <em>Blogpiloten</em> sachlich und voraussetzungslos erläutern, <strong>was Social Media eigentlich ist und warum Unternehmen dafür Berater brauchen könnten</strong>. Letztere Variante gefällt mir wesentlich besser.</p>
<h4>Weitere Tipps:</h4>
<h2><a href="http://www.blogpiloten.de/2010/02/18/gez-forum-das-schweigen-der-gez-lammer/">GEZ-Forum: Das Schweigen der (GEZ-)Lämmer</a></h2>
<p>Björn Rohles analysiert bei den <em>Blogpiloten </em>gut drei Wochen nach dem Start des <strong>GEZ-Diskussionsforums</strong>, was da schiefgelaufen ist. &#8220;Es gibt gefühlte 1000 Foren, in denen über die Rundfunkgebühren diskutiert wird – meist sehr negativ. Welchen Grund kann es da noch für ein Forum der GEZ geben? Was ist die <em>eine</em> Sache, die kein anderes Forum bieten kann? Die Antwort ist überraschend einfach: Es ist ein Forum <em>der GEZ</em>. [...] Es ist vollkommen egal, ob die Moderatoren an der Gebührenregelung etwas ändern könnten – mich interessiert der Austausch der Meinungen.&#8221; Doch diesem Austausch stellen sich die Mitarbeiter nicht. &#8220;<strong>Der fatale <em>fail</em> des GEZ-Forum heißt nun: Schweigen</strong>. Denn das ist die Reaktion, die man im Forum auf die meisten Einträge erhält.&#8221; Rohles entwickelt einen <strong>5-Punkte-Plan</strong>, wie die GEZ ihr Forum verbessern &#8211; oder retten &#8211; könnte.</p>
<h2 id="posttitle_12072951"><a href="http://www.steverubel.com/ap-is-visionary-they-see-a-siteless-web-comin">AP is Visionary: They See a &#8220;Siteless Web&#8221; </a></h2>
<p>Steve Rubel findet das Vorgehen der US-Nachrichtenagentur AP, <strong>per Twitter auf die AP-Faceboook-Seite zu verweisen und dort den Fans ganze Beiträge anzubieten</strong> &#8220;a downright brilliant and visionary move&#8221;. AP habe erkannt, dass sich im Web der Zukunft Portale (wie Zeitungsportale oder T-Online) auflösen zugunsten von Plattformen (wie Facebook oder Google) . Mit Links zu kritischen Stimmen. Ein interessanter Ansatz, aber <strong>worin liegt das Geschäftsmodell? </strong>Wenn die AP per Facebook ihre Meldungen unter Ausschaltung der Vermittler (Verlage) dem Endnutzer selbst anbietet, warum sollten die Verlage für die Nutzung der Agenturmeldungen weiterhin bezahlen?</p>
<h2><a rel="bookmark" href="http://www.marian-semm.de/2010/02/die-oekonomie-des-ortsblogs-serie-lokalzeitung-2-0-folge-4/"><span>Die Ökonomie des Ortsblogs (Serie Lokalzeitung 2.0 – Folge 4)</span></a></h2>
<p><span>Medienberater Marian Semm hat ein <strong>Kosten- und Umsatzmodell für &#8220;hyperlokale Zellen&#8221;</strong> alias Ortsblogs durchgerechnet und benennt mögliche Kooperationsformen unabhängiger Ortsblogger mit Verlagen. </span></p>
<h2><a href="http://www.niemanlab.org/2010/02/the-ipad-business-model-for-news-strategies-publishers-must-embrace/"><span>The iPad business model for news: Strategies publishers must embrace</span></a></h2>
<p>Martin Langeveld kontrastiert  bei <em>Nieman Journalism Lab</em>, was das<strong> iPad </strong>für Verlage und andere Inhalteanbieter bedeutet und stellt dann seine eigene These auf: &#8220;I believe the biggest transformation that will be wrought by the iPad will be to bring <strong><strong>an enormous increase in online shopping.&#8221;</strong></strong></p>
<h2>&#8216;<a href="http://www.sueddeutsche.de/medien/167/503390/text/">&#8216;Es gibt eine Bereitschaft, im Netz zu zahlen&#8221;</a></h2>
<p>Ein interessantes Interview in der SZ mit Peter Sunde, Mitgründer von Pirate Bay, über seines neues <strong>freiwilliges Micro-Bezahlsystem Flattr</strong>. Sunde: ”Wir wollen zeigen, dass es durchaus die Bereitschaft gibt, im Netz zu bezahlen. Die Leute wollen eben nicht wie Kriminelle behandelt werden, sondern wie normale Bürger.&#8221;</p>
<h2><a href="http://pewinternet.org/Reports/2010/Future-of-the-Internet-IV/Part-1Google.aspx?r=1">The Future of the Internet IV</a></h2>
<p>Pew Internet hat aus den Thesen von Nicholas Carr aus dem Sommer 2008, <a href="http://www.theatlantic.com/doc/200807/google"><strong>dass wir alle durch Google verblöden</strong></a>, eine Umfrage gemacht. <strong>80 Prozent der Befragten glauben nicht, dass Carrs Prognose bis 2020 eintreffen wird</strong>. Mit einer lesenswerten Meinungsumfrage unter Webvordenkern.</p>
<p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Linktipps+zum+Wochenstart+%2848%29+http://bit.ly/dh36G1" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://medialdigital.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter.png" alt="[Post to Twitter]" border="0" /></a> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Linktipps+zum+Wochenstart+%2848%29+http://bit.ly/dh36G1" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a>&nbsp; </p><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save?&amp;linkurl=http%3A%2F%2Fmedialdigital.de%2F2010%2F02%2F21%2Flinktipps-zum-wochenstart-48%2F&amp;linkname=Linktipps%20zum%20Wochenstart%20%2848%29"><img src="http://medialdigital.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share/Save/Bookmark"/></a>]]></content:encoded>
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		<title>Linktipps zum Wochenstart (47)</title>
		<link>http://medialdigital.de/2010/02/14/linktipps-zum-wochenstart-47/</link>
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		<pubDate>Sun, 14 Feb 2010 19:37:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrike Langer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Topp-Tipp:
Die Krankenakte von Tut Ench Amun
Michael Seemann alias @mspro betreibt ein neues Blog bei der FAZ mit dem schönen Titel CTRL-Verlust. In seinem ersten Eintrag widerspricht Seemann der Ansicht, wir könnten die Kontrolle über unsere Daten in einem &#8220;freundlichen Internet&#8221; zurückerlangen: &#8220;Wenn es denn nur die Daten wären, die wir bewusst äußern. [...] Nein, es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4><a href="http://medialdigital.de/wp-content/mspro.png"><img class="aligncenter size-large wp-image-2242" title="mspro" src="http://medialdigital.de/wp-content/mspro-300x170.png" alt="mspro" width="300" height="170" /></a></h4>
<h4>Topp-Tipp:</h4>
<h2><a href="http://faz-community.faz.net/blogs/crtl-verlust/archive/2010/02/11/die-krankenakte-von-tut-ench-amun.aspx">Die Krankenakte von Tut Ench Amun</a></h2>
<p>Michael Seemann alias <a href="http://twitter.com/mspro"><strong>@mspro</strong></a> betreibt ein neues Blog bei der <em>FAZ </em>mit dem schönen Titel <em><strong>CTRL-Verlust</strong></em>. In seinem ersten Eintrag widerspricht Seemann der Ansicht, wir könnten die Kontrolle über unsere Daten in einem &#8220;freundlichen Internet&#8221; zurückerlangen: &#8220;Wenn es denn nur die Daten wären, die wir bewusst äußern. [...] Nein, <strong>es ist die <em>Zukunft</em> selbst, die außer Rand und Band gerät und die bestimmt haben wird, was wir von uns preis gegeben haben</strong>. Wir sind per se enteignet!&#8221; Seemann sucht das <strong>Positive im Unausweichlichen </strong>(&#8221;Dieses Blog erzählt von den diversen Kontrollverlusten im digitalen Raum und warum sich das lohnt&#8221;) und begrüßt konsequenterweise, dass sich auch die Ankündigung des Blogstarts bei Twitter verselbstständigte.</p>
<p><strong>weitere Tipps:</strong></p>
<h2><a href="http://money.cnn.com/2010/02/09/technology/media_reading_digital.fortune/index.htm#jjarvis">10 luminaries look ahead to the business of reading</a></h2>
<p><strong>Wie wir in Zukunft lesen werden</strong>: CNNMoney.com befragt zehn Medienmacher und Branchenkenner. Und nein &#8211; es geht dabei nicht nur um das iPad.</p>
<h2><a href="http://www.horizont.net/aktuell/medien/pages/protected/show.php?id=90199&amp;page=1&amp;params=">Kommentar: Warum ein Freifahrschein für Tagesschau.de die private Onlinepresse bedroht</a></h2>
<p>Der <strong>NDR-Rundfunkrat</strong> fand keinen Hinweis darauf, dass das Angebot <strong>tagesschau.de</strong> als &#8220;nicht-sendungsbezogenes Telemedium&#8221; geeignet sei, private Wettbewerber zu beeinträchtigen. Roland Pimpl (Horizont.net) hilft nach mit einem &#8220;<strong>Trauerspiel in 5 Akten</strong>&#8221; (auf die Überschrift klicken). Zuvor kritisierte bereits Robin Meyer-Lucht bei <a href="NDR-Rundfunkrat will Tagesschau.de im Drei-Stufen-Test durchwinken"><em><strong>Carta</strong></em></a> und bei <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,677263,00.html"><em><strong>Spiegel Online</strong></em></a> die <strong>Unzulänglichkeit des Drei-Stufen-Tests</strong>.</p>
<h2><a href="http://www.guardian.co.uk/media/pda/2010/feb/10/bbc-news-social-media">BBC tells news staff to embrace social media</a></h2>
<p>BBC 1: Der <em>Guardian </em>berichtet über den neue <strong>verpflichtenden Social Media Einsatz für Journalisten bei der BBC </strong>und zitiert Peter Horrocks, Leiter der BBC Global News: &#8220;This isn&#8217;t just a kind of fad from someone who&#8217;s an enthusiast of technology. I&#8217;m afraid you&#8217;re not doing your job if you can&#8217;t do those things.&#8221;Dazu gehört ein <a href="http://www.guardian.co.uk/media/pda/2010/feb/10/peter-horrocks-social-media"><strong>Interview mit Peter Horrocks</strong></a>.</p>
<h2><a href="http://training.dw-world.de/ausbildung/blogs/lab/?p=1128">Interview mit Kevin Marsh, Editor-in-Chief BBC College of Journalism</a></h2>
<p>Steffen Leidel hat ein Interview über die Tools und multimedialen <strong>Anforderungen für Journalisten der Zukunft</strong> (und der Gegenwart) geführt. Beim DW-Ausbildungsblog <em>lab</em>.</p>
<h2><a title="Permanent Link: How much is an article worth? ‘Dead tree’ thinking could hinder digital content economy" rel="bookmark" href="http://blogs.journalism.co.uk/editors/2010/02/10/how-much-is-an-article-worth/">How much is an article worth? ‘Dead tree’ thinking could hinder digital content economy</a></h2>
<p><em>journalism.co.uk </em>mit einer interessanten (auf britische Verhältnisse bezogene) <strong>Kosten-Gewinn-Kalkulation</strong> beim <strong>Paid Content</strong>.</p>
<h2><a href="http://netzwertig.com/2010/02/11/flattr-neuer-micropaymentdienst-setzt-auf-die-thank-you-economy/">Neuer Micro-Paymentdienst setzt auf die &#8220;Thank You Economy&#8221; </a></h2>
<p>Martin Weigert stellt bei <em>netzwertig</em> <strong>Flattr</strong> vor &#8211; einen <strong>neuen Service für das freiwillige Bezahlen von Gratis-Inhalten im Internet</strong>. Für Weigert sind Lösungen wie Flattr Alternativen &#8220;zum umstrittenen und mit enormen Reichweiteneinbußen verbundenen Schritt zum Zahlungszwang&#8221;. Ein ähnlicher Dienst ist Kachingle, den<em> Carta</em> <a href="http://carta.info/20487/paid-content-kachingle/"><strong>testet</strong></a>.</p>
<h2><a href="http://faz-community.faz.net/blogs/netzkonom/archive/2010/02/12/demand-media-die-oekonomie-der-inhalte.aspx">„Die Ökonomie der Inhalte“ &#8211; wie die Inhaltefabrik Demand Media arbeitet</a></h2>
<p>Demand Media spielt perfekt auf der <strong>Klaviatur der Google-Ökonomie</strong>. Zunächst wird ausgewertet, wonach viele Webnutzer vergeblich suchen. Was dann als Suchbegriff geeignet ist, Anzeigen zu generieren, wird als Auftrag an Lohnschreiber herausgegeben. Anschließend werden die Texte Google-optimiert ins Netz gestellt. <strong>Und das Ganze bald auch in Deutschland.</strong> Außer <em>Netzökonom</em> Holger Schmidt (in der Überschrift verlinkt), befassen sich auch <a href="http://kress.de/tweet/tagesdienst/detail/beitrag/102518-shawn-colo-im-kress-interview-inhaltefabrik-demand-media-kommt.html"><em><strong>kress.de</strong></em></a> und <a href="http://www.guardian.co.uk/media/2010/feb/11/digital-media-charging-for-content"><em><strong>The Guardian </strong></em></a>mit Demand Media.</p>
<h2><a href="http://www.pbs.org/mediashift/2010/02/journalism-fellowships-adapt-to-meet-economic-digital-challenges041.html?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+pbs%2Fmediashift-blog+%28mediashift-blog%29&amp;utm_content=Google+Reader">Journalism Fellowships Adapt to Meet Economic, Digital Challenges</a></h2>
<p>Mark Glaser beschreibt bei <em>Mediashift</em>, wie <strong>US-Stiftungen zur Förderung des Journalismus neue Schwerpunkte auf den Feldern Innovation und Unternehmertum setzen</strong>. Jim Bettinger, Direktor der Knight-Stiftung: [the adjustments] &#8220;make us more valuable to the cause, if you will, of journalism: not necessarily to the journalism industry (although that is possible), but the goal of providing quality information to the public.&#8221;</p>
<h2><a title="Permanent Link to Debattenbeitrag 2.0: Die Wirtschaft und das Netz – Digitale Strategien der Zukunft (AT)" rel="bookmark" href="http://saschalobo.com/2010/02/11/debattenbeitrag-2-0-die-wirtschaft-und-das-netz-%e2%80%93-digitale-strategien-der-zukunft-at/">Debattenbeitrag 2.0: Die Wirtschaft und das Netz – Digitale Strategien der Zukunft (AT)</a></h2>
<p><strong>Sascha Lobo</strong> will einen <strong>Debattenbeitrag 2.0 für die <em>Wirtschaftswoche</em></strong> in einem offenen Prozess auf vielen sozialen Plattformen gemeinsam mit Nutzern erarbeiten (aber anschließend selbst schreiben). Auch über die <strong><a href="http://saschalobo.com/2010/02/12/der-debattenartikel-fur-die-wirtschaftswoche-nebensache-geld/">Frage</a></strong>,<strong> </strong>wie das Honorar aufgeteilt werden soll, lässt Lobo den Schwarm abstimmen. Interessant ist, wie unterschiedlich die Reaktionenauf den gleichen Beitrag in den Kommentaren bei <em>saschalobo.com</em> und bei <a href="http://www.wiwo.de/technik-wissen/zuschauen-oder-mitmachen-wie-vertwittert-muss-die-wirtschaft-sein-421866/"><em><strong>wiwo</strong></em></a> ausfallen. Dazu ein <a href="http://meedia.de/nc/details-topstory/article/am-lebenden-organismus-experimentieren_100026173.html"><strong>Interview</strong></a> mit Sascha Lobo bei <em>meedia</em>.</p>
<h2><a title="PermaLink" href="http://www.elektrischer-reporter.de/elr/video/200/">Real Time Web: Alles im Jetzt</a></h2>
<p><em>Elektrischer Reporter</em> befasst sich mit dem <strong>Echtzeitnetz</strong>. 11 lohnenswert investierte Minuten lang.</p>
<p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Linktipps+zum+Wochenstart+%2847%29+http://bit.ly/9kCk0e" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://medialdigital.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter.png" alt="[Post to Twitter]" border="0" /></a> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Linktipps+zum+Wochenstart+%2847%29+http://bit.ly/9kCk0e" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a>&nbsp; </p><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save?&amp;linkurl=http%3A%2F%2Fmedialdigital.de%2F2010%2F02%2F14%2Flinktipps-zum-wochenstart-47%2F&amp;linkname=Linktipps%20zum%20Wochenstart%20%2847%29"><img src="http://medialdigital.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share/Save/Bookmark"/></a>]]></content:encoded>
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		<title>Linktipps zum Wochenstart (46)</title>
		<link>http://medialdigital.de/2010/02/07/linktipps-zum-wochenstart-46/</link>
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		<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 20:03:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrike Langer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Top-Tipp:
Will Steve Jobs Böses?
Die Linktipps sind heute nochmal iPad-lastig: Ein glänzender Artikel von New York Times Tech-Redakteur John Markoff, dem die FAZ in der deutschen Übersetzung einen durch nichts im Text gerechtfertigten reißerischen Titel verpasst hat. Im Kern geht es Markoff darum, was Jobs erkannt hat: Wir befinden uns im Übergang ins Post-PC-Zeitalter. Markoff: &#8220;Als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4><a href="http://medialdigital.de/wp-content/Wattig-vortrag.png"><img class="aligncenter size-large wp-image-2216" title="Wattig-vortrag" src="http://medialdigital.de/wp-content/Wattig-vortrag-300x234.png" alt="Wattig-vortrag" width="300" height="234" /></a></h4>
<h4>Top-Tipp:</h4>
<h2><a href="http://www.faz.net/s/RubCEB3712D41B64C3094E31BDC1446D18E/Doc~E9D3C05054E1B4A2F87674ACB635504DB~ATpl~Ecommon~Scontent.html">Will Steve Jobs Böses?</a></h2>
<p>Die Linktipps sind heute nochmal iPad-lastig: Ein glänzender Artikel von <em>New York Times</em> Tech-Redakteur John Markoff, dem die <em>FAZ</em> in der deutschen Übersetzung einen durch nichts im Text gerechtfertigten reißerischen Titel verpasst hat. Im Kern geht es Markoff darum, was Jobs erkannt hat: <strong>Wir befinden uns im Übergang ins Post-PC-Zeitalter. </strong>Markoff: &#8220;Als Kombination von Webbrowser, E-Reader, E-Mail-Programm, Video- und Musikwiedergabeprogramm und Videospielkonsole ist der iPad <strong>Apples Wette darauf, dass es zwischen Smartphones und Laptops Platz für einen dritten Bildschirm gibt.</strong>&#8221;</p>
<h4>Weitere Tipps:</h4>
<h2><a title="Walt Mossberg, David Carr And Michael Arrington Talk iPad With Charlie Rose" rel="bookmark" href="http://www.techcrunch.com/2010/02/06/walt-mossberg-david-carr-and-michael-arrington-talk-ipad-with-charlie-rose/">Walt Mossberg, David Carr And Michael Arrington Talk iPad With Charlie Rose</a></h2>
<p>iPad 2: Ein 23-Minuten-Videogespräch mit Tech-Kennern über das iPad und seine Implikationen. <em>Wall Street Journal</em> Blogger Walt Mossberg (<em>All Things Digital</em>) sieht die Marktrelevanz des iPad vor allem in Software und Services im Kombination mit iTunes. Auch <em>New York Times</em> Kolumnist David Carr plädiert dafür, sich in der Diskussion von der Betrachtung der Hardware zu lösen: &#8220;The gadget feeling disappears quickly. <strong>What you&#8217;re holding in your hand is pure software.</strong>&#8221;</p>
<h2><a title="Permanent Link to Was die Verleger und Verlage erwartet, wenn sie Steve Jobs – blind – vertrauen" rel="bookmark" href="http://www.basicthinking.de/blog/2010/02/05/was-die-verleger-und-verlage-erwartet-wenn-sie-steve-jobs-blind-vertrauen/">Was die Verleger und Verlage erwartet, wenn sie Steve Jobs – blind – vertrauen</a></h2>
<p>iPad 3: Marek Hoffmann fragt sich im <em>Basic Thinking Blog</em>, warum die ersten Buchverlage freudig alle Beziehungen zu Amazon kappen, nur um sich freudig mit ihrem eBook-Geschäft und vor allem ihren <strong>Kundendaten an Apple auszuliefern</strong>: &#8220;Anstatt sich <strong>als Spielball von Großkonzernen benutzen zu lassen</strong>, sollten sie deren Kampf untereinander forcieren, um am Ende – im Kunde-ist-König-Stil – als Gewinner vom Platz zu gehen, der das bestmögliche Ergebnis für sich herausgeholt hat.&#8221;</p>
<h2><a href="http://www.poynter.org/column.asp?id=131&amp;aid=177206#q_close"><span>iPad Changes Equation of Newspaper-Subsidized E-Readers</span></a></h2>
<p>iPad 4: Bill Mitchell kalkuliert bei <em>Poynter Online</em>, dass es sich für (US)-Zeitungen rechnen würdee, statt jeden Tag Printausgaben in die Hauseinfahrten der Abonnenten werfen zu lassen, <strong>das iPad von 499$ auf die Hälfte herunter zu subventionieren &#8211; als Gegenleistung für den Abschluss eines eAbos für zwei Jahre</strong>. Mit dieser Einschränkung: &#8220;For a deal like this to entice enough users to matter, <strong>a paper would have to develop a stunning user experience</strong>, for advertising as well as news, on iPads and other e-readers. Even with the lure of a $250 discount on the $499 base model iPad, users would have no reason to pay for news via an iPad app if they could get the same experience by browsing the Web on their iPad or computer.&#8221;</p>
<h2><a href="http://www.sueddeutsche.de/medien/533/501784/text/">Digitale Neanderthaler</a></h2>
<p>Stephan Weichert und Leif Kramp bieten in einem Einleitungsbeitrag zur <strong>neuen <em>SZ-</em>Serie &#8220;Wozu noch Journalismus?</strong>&#8221; eine Überblick über die wichtigsten unternehmerischen und spendenfinananzierten Journalismusprojekte in den USA.</p>
<h2><a href="http://blog.kooptech.de/2010/02/6-anwendungsmoeglichkeiten-fuer-augmented-reality-fuer-journalistische-zwecke/">6+ Anwendungsmöglichkeiten für Augmented Reality für journalistische Zwecke</a></h2>
<p>Drei davon: <strong>Verbindung von nutzergenerierten Inhalten mit Lokalitäten</strong>, <strong>Einbindung von Hintergrundinformationen, </strong><strong>besser auf Zielgruppen ausgerichteten Werbung. </strong>Insgesamt sechs mögliche Anwendungen mit vielen verlinkten Beispielen benennt Christiane Schulzki-Haddouti bei <em>Kooptech</em>. Ein ähnlicher Ansatz auch beim <em>Online Journalism Blog</em>:<strong> <a href="http://onlinejournalismblog.com/2010/02/03/augmenting-reality-through-journalism/?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+onlinejournalismblog+%28Online+Journalism+Blog%29&amp;utm_content=Google+Reader">Augmenting reality through journalism</a>.</strong></p>
<h2><strong><a href="http://blog.louisgray.com/2010/02/think-i-wont-pay-for-quality-web.html?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+LouisgraycomLive+%28louisgray.com%29&amp;utm_content=Google+Reader">T</a></strong><a href="http://blog.louisgray.com/2010/02/think-i-wont-pay-for-quality-web.html?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+LouisgraycomLive+%28louisgray.com%29&amp;utm_content=Google+Reader">hink I Won&#8217;t Pay for Quality Web Content? Think Again</a></h2>
<p>Louis Gray räumt (zumindest für seine persönliche Webnutzung) auf mit dem Mythos der Kostenloskultur im Internet &#8211; mit einer Aufzählung all dessen, wofür er im Netz bezahlt. Das Interessante daran: Gray <strong>zahlt vor allem für Dienstleistungen, die ihm die Organisation seiner Daten und Informationen erleichtern</strong> und weniger für Content. <strong></strong></p>
<h2><a href="http://leanderwattig.de/index.php/2010/02/06/prasentationsfolien-zu-meinem-vortrag-auf-dem-lovelybooks-event/">Social Web: Der direkte Kontakt zum Leser </a></h2>
<p>Der Leipziger Buchverlagsberater Leander Wattig, Initiator der Vernetzungsaktion &#8220;Ich mach&#8217; was mit Büchern, hat bei einem Marketingevent der Literaturplattform Lovelybooks in München einen <strong>Vortrag für den Wert des Social Web für Buchverlage </strong>gehalten, der sehr inspirierend gewesen sein muss. Jedenfalls den aufwändigen und dennoch klar gestalteten Folien nach zu urteilen (Herunterladen möglich).</p>
<p><em>Foto: <a href="http://leanderwattig.de/index.php/2010/02/06/prasentationsfolien-zu-meinem-vortrag-auf-dem-lovelybooks-event/">aus den Folien von Leander Wattig</a></em><strong><br />
</strong></p>
<p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Linktipps+zum+Wochenstart+%2846%29+http://bit.ly/bQBY9k" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://medialdigital.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter.png" alt="[Post to Twitter]" border="0" /></a> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Linktipps+zum+Wochenstart+%2846%29+http://bit.ly/bQBY9k" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a>&nbsp; </p><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save?&amp;linkurl=http%3A%2F%2Fmedialdigital.de%2F2010%2F02%2F07%2Flinktipps-zum-wochenstart-46%2F&amp;linkname=Linktipps%20zum%20Wochenstart%20%2846%29"><img src="http://medialdigital.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share/Save/Bookmark"/></a>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Linktipps zum Wochenstart (45)</title>
		<link>http://medialdigital.de/2010/01/31/linktipps-zum-wochenstart-45/</link>
		<comments>http://medialdigital.de/2010/01/31/linktipps-zum-wochenstart-45/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 31 Jan 2010 17:36:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrike Langer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Top-Tipps:
Die Linktipps sind heute weitgehend monothematisch: Aus mehreren Dutzend gesichteten Beiträgen, deren Verfasser genau zu glauben wissen, warum das iPad garantiert floppen bzw. auf jeden Fall die Medienlandschaft + IT-Industrie revolutionieren wird, ragen für mich die folgenden wegen ihren analytischen Schärfe oder interessanten Perspektive heraus. (kein Anspruch auf Vollständigkeit).
Warum Apple in einer anderen Liga spielt
&#8220;Apple [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4><a href="http://medialdigital.de/wp-content/iPad-Schaubild.png"><img class="aligncenter size-large wp-image-2150" title="iPad-Schaubild" src="http://medialdigital.de/wp-content/iPad-Schaubild-300x126.png" alt="iPad-Schaubild" width="300" height="126" /></a></h4>
<h4>Top-Tipps:</h4>
<p>Die Linktipps sind heute weitgehend monothematisch: Aus mehreren Dutzend gesichteten Beiträgen, deren Verfasser genau zu glauben wissen, warum das <strong>iPad</strong> garantiert floppen bzw. auf jeden Fall die Medienlandschaft + IT-Industrie revolutionieren wird, ragen für mich die folgenden wegen ihren analytischen Schärfe oder interessanten Perspektive heraus. (kein Anspruch auf Vollständigkeit).</p>
<h2><a href="http://netzwertig.com/2010/01/28/high-tech-marketing-warum-apple-in-einer-anderen-liga-spielt/">Warum Apple in einer anderen Liga spielt</a></h2>
<p><strong>&#8220;Apple spielt nicht das gleiche Spiel wie der Rest der Gadget-Branche&#8221; &#8211; </strong>Andreas Göldi beschreibt bei <em>netzwertig</em> in Text und Schaubild (s.o.), warum die Kritik der Geeks am iPad für dessen Erfolg oder Misserfolg irrelevant ist. Technologische Neuheiten halten sich üblicherweise an den bewährten Adoptionszyklus: Zuerst auf die Innovators zielen, die bereit sind, hohe Preise zu bezahlen und die für Buzz sorgen, dann auf den Massenmarkt. Göldi: <strong>Apple hält sich spätestens seit der Einführung des iPods nicht mehr an diese Spielregeln, und das iPad ist das extremste Beispiel dafür [...] </strong>Steve Jobs und Kollegen machen keine Produkte für die Technikfans, sondern zielen direkt auf den nicht technologieaffinen Massenmarkt.&#8221;</p>
<h2><a rel="bookmark" href="http://www.niemanlab.org/2010/01/so-its-called-the-ipad-five-thoughts-on-how-it-will-and-wont-change-the-game-for-news-organizations/">So it’s called the iPad: Five thoughts on how it will (and won’t) change the game for news organizations</a></h2>
<p><em>Nieman Journalism Lab </em>über das iPad als ersehnter Verlagsretter: &#8220;<strong>But the iPad, as we know it today, <em>doesn’t change any of the fundamental economics of news commerce</em>. </strong>On the iPhone, you can sell news apps through the App Store; you can upsell specific pieces of content to people within your apps; and you can sell advertising within those applications. (Apple takes chunks of the revenue from those first two options.) On the iPad, you can…do those same three things. The only thing that has changed is the size, and that big beautiful screen. <strong>Will people who weren’t willing to buy news on an iPhone be sold on the idea just because the text is bigger and the photos are prettier? I’d be surprised. The commerce proposition hasn’t changed.</strong>&#8221;</p>
<h2><a href="http://www.nytimes.com/2010/01/31/weekinreview/31lohr.html?partner=rss&amp;emc=rss">Steve Jobs and the Economics of Elitism</a></h2>
<p>Die <em>New York Times </em>enthält sich einer Erfolgsprognose und betont stattdessen, dass die vielbeklagten fehlenden Funktionen (Kamera, Flash, Multitasking etc.) in Wahrheit keine Mängel sind: &#8220;From computers to smartphones, Apple products are known for being stylish, powerful and pleasing to use. They are edited products that cut through complexity, by consciously leaving things out — <strong>not cramming every feature that came into an engineer’s head, an affliction known as &#8216;featuritis&#8217; that burdens so many technology products</strong>.&#8221;</p>
<h2><a title="Permanent Link to iPad – Apple wird der Großverlag der Welt" rel="bookmark" href="http://www.ibrahimevsan.de/2010/01/29/ipad-apple-wird-der-grossverlag-der-welt/">iPad – Apple wird der Großverlag der Welt</a></h2>
<p>Auch Web-Unternehmer Ibrahim Evsan äußerst sich zum iPad (Beitrag auch in der <em>FAZ</em> erschienen). Kernthese: Mit dem iPad wird Apple zum entmaterialisierten globalen Großverlag. &#8220;Aus dem einzelnen Twitter-Account oder dem Blog eines Journalisten wird eine Eigenvermarktungsplattform. <strong>Ist eine gute Reputation erst einmal geschaffen, gelingt es leicht, die Leser auch als einzelner Journalist – ohne den Umweg über Gatekeeper und Verlage – über den neuen Apple-iBook-Store zu erreichen</strong>.&#8221; Ich würde Apple allerdings eher als Vermarktungsplattform denn als Verlag bezeichnen. Typische Verlagsaufgaben wie Lektorat und Vermarktung müssen Autoren bei Apple selbst organisieren, (z.B. wie Evsan schreibt, über das soziale Netz).</p>
<h2><a href="http://newsosaur.blogspot.com/2010/01/how-media-can-profit-from-new-ipad.html">How media can profit from  new iPad</a></h2>
<p>Alan D. Mutter beschreibt in seinem Blog <em>Reflections of a Newsosaur</em> <strong>Strategien für Medienmacher auf dem iPad</strong>, inklusive &#8220;kuratieren&#8221;, &#8220;Geomarketing / ortsbasierte Werbung&#8221; und den nicht zu unterschätzenden Spaßfaktor: &#8220;This stuff is cool &#8211; let&#8217;s have some fun with it.&#8221;</p>
<h2><a href="http://pogue.blogs.nytimes.com/2010/01/27/the-apple-ipad-first-impressions/">The Apple iPad: First Impressions</a></h2>
<p>David Pogue warnt Extremisten beider Seiten in der <em> New York Times</em>: &#8220;My main message to fanboys is this: it’s too early to draw any conclusions. Apple hasn’t given the thing to any reviewers yet, there are no iPad-only apps yet (there will be), the e-bookstore hasn’t gone online yet, and so on. So <strong>hyperventilating is not yet the appropriate reaction.</strong> At the same time, the bashers should be careful, too. As we enter Phase 2, <strong>remember how silly you all looked when you all predicted the iPhone’s demise in that period before it went on sale.</strong>&#8221;</p>
<h2><a href="http://blog.seattlepi.com/microsoft/archives/192799.asp">The Apple iPad explained to Geeks</a></h2>
<p>Ein Gastbeitrag im <em>Microsoft Blog</em> des <em>Seattle P.I.</em> erklärt, <strong>warum normale Konsumenten von zuvielen Funktionen frustriert sind</strong>:</p>
<ul>
<li>They lose their files.</li>
<li> Modularity and customizability: They have no clue where to start with the complexity.</li>
<li> RAW POWAH: For what, typing in Word?</li>
<li> Multitasking plus <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/WIMP_%28computing%29">WIMP</a> UI: They can&#8217;t tell what app they&#8217;re in.</li>
</ul>
<h4>weitere Tipps:</h4>
<p><!-- google_ad_section_start --> <!-- 1264759888 2010-01-29 11:11:28 --> <!-- 1264956812 2010-01-31 17:53:32 --></p>
<div>
<div>
<h2>|<a href="http://www.focus.de/digital/internet/digitale-mediapolis/tid-17034/spot-us-gruender-david-cohn-journalisten-sind-wie-schiffbruechige-im-meer_aid_475052.html">„Journalisten sind wie Schiffbrüchige im Meer&#8221;</a></h2>
<p>Gutes Interview von Stefan Weichert und Leif Kramp mit David Cohn, dem Gründer der spendenfinanzierten Journalismus-Plattform Spot.Us bei <em>Focus Online</em>. Cohn: &#8220;<strong>Spot.Us ist vor allem ein großes Experiment</strong>, durch das wir herausfinden wollen, wie viele der Kosten, die für ein journalistisches Angebot anfallen, von den Nutzern getragen werden können.&#8221;</p>
<h2><a href="http://www.guardian.co.uk/commentisfree/2010/jan/29/google-davos-rusbridger">Google is another country</a></h2>
<p><strong>&#8220;Leading Google is much like running a successful if secretive nation&#8221;</strong> &#8211; Alan Rusbridger, Chefredakteur des <em>Guardian</em>, über ein <strong>Briefing von Google CEO Eric beim World Economic Forum in Davos</strong>.</div>
</div>
<h2><a href="http://onlinejournalismblog.com/2010/01/29/how-digital-media-changes-are-affecting-local-media/?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+onlinejournalismblog+%28Online+Journalism+Blog%29&amp;utm_content=Google+Reader">How digital media changes are affecting local media</a></h2>
<p>Paul Bradshaw untersucht die Faktoren, die (nicht nur britische) <strong>Lokalzeitungen in der digitalen Medienlandschaft</strong> von mehreren Seiten in die Zange nehmen, u.a. &#8220;Cutting out the middlemen&#8221; und &#8220;The local get more local, and the nationals get local too&#8221;.</p>
<h2><a href="http://www.niemanlab.org/2010/01/play-paywall-the-new-web-game-sweeping-the-newspaper-industry/">Play Paywall!, the new webgame sweeping the newspaper industry</a></h2>
<p><em>Nieman Journalism Lab</em> hat ein Spiel entwickelt, mit dem man die <strong>Umsätze der New York Times vor und nach der Paywall</strong>, (die in Wirklichkeit noch nicht eingeführt ist ), unter Berücksichtigung verschiedener Parameter vergleichen kann. Weniger scherzhaft gemeint, als es klingt, und sehr detailliert ausgeklügelt.</p>
<p><em>Schaubild: <a href="http://netzwertig.com/2010/01/28/high-tech-marketing-warum-apple-in-einer-anderen-liga-spielt/">netzwertig</a></em></p>
<p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Linktipps+zum+Wochenstart+%2845%29+http://bit.ly/dhkT8Q" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://medialdigital.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter.png" alt="[Post to Twitter]" border="0" /></a> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Linktipps+zum+Wochenstart+%2845%29+http://bit.ly/dhkT8Q" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a>&nbsp; </p><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save?&amp;linkurl=http%3A%2F%2Fmedialdigital.de%2F2010%2F01%2F31%2Flinktipps-zum-wochenstart-45%2F&amp;linkname=Linktipps%20zum%20Wochenstart%20%2845%29"><img src="http://medialdigital.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share/Save/Bookmark"/></a>]]></content:encoded>
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		<title>Linktipps zum Wochenstart (44)</title>
		<link>http://medialdigital.de/2010/01/25/linktipps-zum-wochenstart-44/</link>
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		<pubDate>Sun, 24 Jan 2010 23:49:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrike Langer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Top-Tipp:
DLD10 live
Digitale Vordenker aus aller Welt treffen sich vom 24. bis 26. Januar zur 6. Digital Life Design Conference von Burda (DLD10) in München. Ein Klick auf die Überschrift führt zum Liveblog und zum Live Videostream.
Weitere Tipps:
Jeff Jarvis: &#8220;Wir müssen im Journalismus radikal Neues ausprobieren&#8221;
Netzökonom Holger Schmidt hat eines der ersten Interviews mit Jeff Jarvis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4><a href="http://medialdigital.de/wp-content/DLD.png"><img class="aligncenter size-large wp-image-2106" title="DLD" src="http://medialdigital.de/wp-content/DLD-300x198.png" alt="DLD" width="300" height="198" /></a></h4>
<h4>Top-Tipp:</h4>
<h2><a href="http://www.dld-conference.com/liveblog10/">DLD10 live</a></h2>
<p>Digitale Vordenker aus aller Welt treffen sich vom 24. bis 26. Januar zur 6. <strong>Digital Life Design Conference von Burda (DLD10)</strong> in München. Ein Klick auf die Überschrift führt zum Liveblog und zum Live Videostream.</p>
<p><strong>Weitere Tipps:</strong></p>
<h2><a href="http://faz-community.faz.net/blogs/netzkonom/archive/2010/01/24/jeff-jarvis-wir-muessen-im-journalismus-radikal-neues-probieren.aspx">Jeff Jarvis: &#8220;Wir müssen im Journalismus radikal Neues ausprobieren&#8221;</a></h2>
<p><em>Netzökonom</em> Holger Schmidt hat eines der ersten <strong>Interviews mit Jeff Jarvis </strong>auf dem (der?) <strong>DLD10</strong> geführt. Ein wichtiger (und hierzulande noch weitestgehend ignorierter) Aspekt:</p>
<p>Schmidt: &#8220;<strong>Wie sollten lokale Zeitungen mit den neuen Nachrichtenorganisationen umgehen?</strong>&#8221;</p>
<p>Jarvis: &#8220;<strong>Sie sollten kooperieren.</strong> Die Zeitungen können Leser zu den Blogs leiten, ihre Inhalte dort präsentieren und dann Werbung dort verkaufen. Im Gegenzug bringt das lokale Blog neue, meist junge Leser zur Zeitung.&#8221;</p>
<h2><a href="http://immateriblog.de/journalismus/diskussion-ubers-leistungsschutzrecht/">Diskussion übers Leistungsschutzrecht &#8211; nützlich oder nicht?</a></h2>
<p>Matthias Spielkamp zieht in seinem <em>immateriblog</em> ein <strong>Fazit</strong> als Moderator der Diskussion über das Leistungsschutzrecht, eine Veranstaltung der Heinrich-Böll-Stiftung (<strong>Gottes Werk und Googles Beitrag &#8211; Zeitungsverlage und die Herausforderungen der Link-Ökonomie</strong>). Spielkamp: &#8220;[...] die Frage, ob es ein Leistungsschutzrecht geben soll, welchen Zweck es erfüllen könnte und ob es die richtige Antwort auf die richtige Frage ist, kann Verlagsvertreter Christoph Keese leicht abwehren mit der Antwort, darüber müsse man sich nicht mehr unterhalten, der Drops ist gelutscht. <strong>Das ist ein gewaltiger Lobbying-Erfolg der Verlage und ein Versagen der Politik.</strong>&#8221; Mit Links zu weiteren Analysen der Diskussion. Bei <em>Carta</em> kann man sich die detaillierte (aber keineswegs verzettelte) <a href="http://carta.info/21539/carta-livestream-der-diskussion-gottes-werk-und-googles-beitrag/"><strong>Debatte noch nachträglich als Video ansehen</strong></a>.</p>
<h2><a href="http://www.pbs.org/mediashift/2010/01/5-recent-big-moves-in-hyper-local-news019.html?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+pbs%2Fmediashift-blog+(mediashift-blog)&amp;utm_content=Google+Reader">5 Recent Big Moves In Hyper-Local News</a></h2>
<p><em>Mediashift </em>charakterisiert <strong>fünf wegweisende Projekte hyperlokaler US-Blognetzwerke</strong>, die teilweise mit klassischen Medien kooperieren &#8211; vom schon etablierten Netzwerk <em>Outside.In</em> (CNN-Beteiligung) bis zur noch ganz frischen erweiterten Kooperation der New Yorker Journalistenschule CUNY mit der NYT-Plattform <em>The Local.</em></p>
<h2><a href="http://www.roughtype.com/archives/2010/01/the_delayed_lea.php">The Times&#8217;s delayed, leaky paywall</a></h2>
<p>Die Überschrift täuscht: Nicholas Carr beschreibt zwar die bewusst offengelassenen kostenlosen Hintereingänge zur <strong>geplanten kostenpflichtigen Site der <em>New York Times</em></strong><em> </em>(Google, Email-Links, Facebook etc.); er kritisiert sie aber nicht. Er findet vielmehr, dass die Kritik an dieser Strategie den Bequemlichkeits- und Vertrauensfaktor unterschlägt: &#8220;But that view is a fallacy. It assumes that <em>everyone</em> wants to bop around on the web all day trolling different sources for stories. It also assumes everyone is a scheming hacker who, to avoid having to fork out a few bucks, will click links in the Times twitter feed or otherwise figure out some geeky way to get around the system. But not everyone&#8217;s like that. In fact, most people aren&#8217;t like that. <strong>Some people just want to go to a few trusted outlets for most of their news</strong> &#8211; <strong>sources rather than links define their news-gathering behavior &#8211; and some subset of that group will likely be willing to pay something for the convenience of having free run of a trusted site</strong>.</p>
<h2><a href="http://mashable.com/2010/01/23/local-trends-analysis/?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed:%20Mashable%20%28Mashable%29">Why Twitter Wants to Know Where You Are</a></h2>
<p><em>Mashable</em> ergründet, <strong>was Twitter mit ortsbasierten Daten anfängt</strong>.  Vermutungen u.a.:  Wettbewerb zu Location-sharing-Diensten wie Foursquare und Gowalla und perspektivisch auch ortsbasierte Werbung.</p>
<div>
<h2><a href="http://onlinejournalismblog.com/2010/01/17/leak-o-nomy-the-economy-of-wikileaks/?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+onlinejournalismblog+%28Online+Journalism+Blog%29&amp;utm_content=Google+Reader">Leak-o-nomy: The Economy of Wikileaks</a></h2>
<div><span title="January 17th, 2010">Ein interessantes <strong>Interview mit Julian Assange</strong>, Sprecher der Informantenplattform Wikileaks.org.</span></div>
<h2><a href="http://www.techdirt.com/articles/20100119/1133277814.shtml">German Publishers Go After Google; Apparently Very Confused About How The Internet Works</a></h2>
<div>
<p>Zu Recht schon viel verlinkt und herumgereicht, aber diesen <strong>erfrischend klaren Blick von außen </strong>auf die teilweise absurde deutsche Google-Contentklau-Monopolist-Leistungsschutzrecht-Diskussion sollte man keinesfalls verpassen. (Die vielen Kommentare sind allerdings größenteils Zeitverschwendung).</div>
</div>
<p><em> </em></p>
<p><!-- end header --></p>
<h2><a title="Permanent Link to Internet 2009 in numbers" rel="bookmark" href="http://royal.pingdom.com/2010/01/22/internet-2009-in-numbers/">Internet 2009 in numbers</a></h2>
<p>Jede Menge nützliche <strong>Web-Statistiken </strong>von <em>Royal Pingdom</em>.</p>
<p><em>Foto: Claudia Gonzales, Marketingchefin der Organisation The Global Fund. Quelle: DLD</em></p>
<p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Linktipps+zum+Wochenstart+%2844%29+http://bit.ly/8PZDTP" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://medialdigital.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter.png" alt="[Post to Twitter]" border="0" /></a> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Linktipps+zum+Wochenstart+%2844%29+http://bit.ly/8PZDTP" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a>&nbsp; </p><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save?&amp;linkurl=http%3A%2F%2Fmedialdigital.de%2F2010%2F01%2F25%2Flinktipps-zum-wochenstart-44%2F&amp;linkname=Linktipps%20zum%20Wochenstart%20%2844%29"><img src="http://medialdigital.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share/Save/Bookmark"/></a>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Linktipps zum Wochenstart (43)</title>
		<link>http://medialdigital.de/2010/01/17/linktipps-zum-wochenstart-43/</link>
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		<pubDate>Sun, 17 Jan 2010 18:13:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrike Langer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Top-Tipp:
Pew doesn’t understand news ecosystem well enough to study it
Medienberater Steve Buttry in Iowa beschreibt in einem langen Blogeintrag, warum eine auch hierzulande von Zeitungen mit Genugtuung zitierte Studie des Pew Research Center’s Project for Excellence in Journalism (&#8220;How News Happens&#8221;), nicht wirklich repräsentativ ist. Bei der Pew-Studie wurden exklusive Berichte und Erstveröffentlichungen auf &#8220;Agenda-Setting&#8221;-Plattformen nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4><a href="http://medialdigital.de/wp-content/NYT-app.png"><img class="aligncenter size-large wp-image-2059" title="NYT app" src="http://medialdigital.de/wp-content/NYT-app-300x449.png" alt="NYT app" width="300" height="449" /></a></h4>
<h4>Top-Tipp:</h4>
<h2><a href="http://stevebuttry.wordpress.com/2010/01/16/pew-doesnt-understand-news-ecosystem-well-enough-to-study-it/">Pew doesn’t understand news ecosystem well enough to study it</a></h2>
<p>Medienberater Steve Buttry in Iowa beschreibt in einem langen Blogeintrag, warum eine <strong><a href="http://www.faz.net/s/Rub475F682E3FC24868A8A5276D4FB916D7/Doc~EB48C17320A38467C999CF3ECCF25D5E5~ATpl~Ecommon~Scontent.html">auch hierzulande von Zeitungen mit Genugtuung zitierte</a></strong> Studie des Pew Research Center’s Project for Excellence in Journalism (<strong><a href="http://www.journalism.org/node/18897">&#8220;How News Happens&#8221;</a></strong>), nicht wirklich repräsentativ ist. <strong>Bei der Pew-Studie wurden exklusive Berichte und Erstveröffentlichungen auf &#8220;Agenda-Setting&#8221;-Plattformen nicht mitgezählt, sondern nur solche auf &#8220;neutralen&#8221; Nachrichtenplattformen.</strong> Diese Old-School-Definition findet Buttry absurd:</p>
<blockquote><p>This decision reveals researchers studying the ecosystem the way they wish it was or the way they think it is, not the way it is. Rosenstiel and the Pew researchers took their snapshot of the news ecosystem through the lens of old media, deliberately cropping out key participants. Bluntly, they don’t understand new media well enough to study it credibly.</p></blockquote>
<blockquote><p>Here’s why it’s absurd to exclude an advocacy group from a study of the “news ecosystem”: Imagine a study of the national news ecosystem that excluded Fox News, talk radio and Comedy Central. What credibility would that have?</p></blockquote>
<blockquote><p><strong>Yes, it galls journalists that polls show lots of consumers regard <a title="The Daily Show" href="http://www.thedailyshow.com/" target="_blank">The Daily Show</a> as a news source.</strong> But it is. Beyond the fact that many consumers get national news from the parodies on the show, it does break actual news that other outlets parrot (exactly the news dynamic that Pew documented).</p></blockquote>
<p>Auf die deutsche Medienlandschaft übertragen: <strong>Sind die Datenskandale der letzten Monate, die erstmals auf der Agenda-Setting-Plattform <em>netzpolitik.org</em> publik wurden, erst dann originäre journalistische Leistungen, wenn <em>Spiegel Online</em> und Co. die Geschichten aufgreifen? </strong></p>
<h4>weitere Tipps:</h4>
<h2><a href="http://onlinejournalismblog.com/2010/01/10/iphone-news-apps-compared/?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+onlinejournalismblog+%28Online+Journalism+Blog%29&amp;utm_content=Google+Reader">iPhone News Apps Compared</a></h2>
<p><em>Online Journalism Blog</em> vergleicht Funktionalität, Inhalte und Erfolgschancen der <strong>iPhone Apps von 14 internationalen englischsprachigen Medien</strong>: <em>New York Times, Daily Zeitgeist, NPR, AP Mobile, Thompson Reuters, Time, The Guardian, CNN, The Indepentdent, Al Jazeera, Jakarta Globe, Fluent, BBC News, The Huffington Post</em>.</p>
<h2><a href="http://nymag.com/daily/intel/2010/01/new_york_times_set_to_mimic_ws.html">New York Times Ready to Charge Online Readers</a></h2>
<p>Laut <em>New York Magazine</em> sind die <strong>Paid-Content-Pläne der <em>New York Times</em></strong> weit gediehen, mit einem wahrscheinlichen Starttermin &#8220;in wenigen Monaten&#8221;. Das Blatt spekuliert auf einen Starttermin in Kombination mit kostenpflichtigen Inhalten für den für das Frühjahr erwarteten Apple Tablet PC (iSlate) und stellt verschiedene Paid-Content-Modelle vor. Am wahrscheinlichsten: ein Artikelaufruf-Zähler (&#8221;metered payment&#8221;).</p>
<div id="TixyyLink" style="border: medium none ; overflow: hidden; color: #000000; background-color: transparent; text-align: left; text-decoration: none;"><a href="http://nymag.com/daily/intel/2010/01/new_york_times_set_to_mimic_ws.html#ixzz0ctN4VAET"></a></div>
<h2><a href="http://www.pbs.org/mediashift/2010/01/8-lessons-journalists-can-learn-from-scientists013.html?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+pbs%2Fmediashift-blog+%28mediashift-blog%29&amp;utm_content=Google+Reader">8 Lessons Journalists Can Learn From Scientists</a></h2>
<p><em>Mediashift</em> beschäftigt sich anlässlich der Wissenschaftskonferenz <strong><a href="http://www.scienceonline2010.com/index.php/wiki/">ScienceOnline10</a></strong> mit <strong>relevanten Fragen und Thesen für bloggende Wissenschaftler und Wissenschaftsjournalisten</strong>, u.a: Kann man zugleich dokumentieren und erforschen? (Bsp. Pacific Garbage patch). Wie können interessanten Laien bei Wissenschaftsthemen erkenne, welchen Quellen im Netz sie trauen können? Experimentierfreudigkeit und Offenheit zahlt sich aus.</p>
<h2><a href="http://training.dw-world.de/ausbildung/blogs/lab/?p=1043">Video vs. Audio-Slideshow: Das Ende vom Anfang</a></h2>
<p>Steffen Leidel kritisiert und erweitert im DW-Ausbildungsblog <em>lab</em> den Thesen von <em>Zeit Online</em> Multimedia-Chef Fabian Mohr (<a href="http://www.fabianmohr.de/iso800/2010/01/10/video-vs-audio-slideshow-ueber-ein-rennen-das-gelaufen-ist/"><strong>“Video vs. Audio-Slideshow: Über ein Rennen, das gelaufen ist”).</strong></a> Leidel: &#8220;Im Prinzip stehen wir am Ende der Ära von reinen Audioslideshows und am <strong>Anfang einer neuen Zeit im Multimedia-Storytelling, in der es um die Frage geht, wie man Foto, Ton und Film am besten zusammenführt</strong> (auch wenn ich glaube, dass es weiter reine Audioslideshows geben wird, die ohne Videoanteil hervorragend funktionieren, z.B. <strong><a href="http://training.dw-world.de/ausbildung/blogs/lab/inmotion.magnumphotos.com">Magnum in Motion</a>, <a href="http://www.nytimes.com/packages/html/nyregion/1-in-8-million/index.html">One in 8 Million</a>,</strong> etc.).&#8221; (s. dazu auch den letzte Woche verlinkten <a href="http://www.onlinejournalismus.de/2010/01/10/audio-slideshow-vs-video-nie-mehr-als-nische/"><strong>Beitrag von Fiete Stegers</strong></a>.)</p>
<h2><a title="Permanent Link: Draft of Chapter 5" rel="bookmark" href="http://mediactive.com/2010/01/05/draft-of-chapter-5/">Draft of Chapter 5</a></h2>
<p>Das Medium ist die Botschaft, bzw. <strong>Prozessjournalismus</strong>: Dan Gillmor veröffentlicht seinen <strong>Leitfaden zum Publizieren im Internet</strong> (&#8221;<strong>Mediaactive</strong> Book&#8221;) kapitelweise öffentlich in seinem gleichnamigen Blog <em>mediactive</em>, um Anregungen und Kritik in die Printfassung mit aufzunehmen. Aktuelles Kapitel ist Nummer 5: &#8220;Active Participation: Making Your Own Media&#8221;.</p>
<h2><a href="http://leanderwattig.de/index.php/2010/01/15/ranking-medien-marken-bei-facebook-nach-anzahl-der-fans-nr-2/">Ranking: Medien-Marken bei Facebook nach Anzahl der Fans (Nr. 2)</a></h2>
<div id="TixyyLink" style="border: medium none ; overflow: hidden; color: #000000; background-color: transparent; text-align: left; text-decoration: none;">Leander Wattig war erneut fleißig und hat sein Ranking um weitere Beispiele ergänzt. <strong>Die Liste umfasst jetzt über 600 Medien im weitesten Sinne </strong>(auf den vordersten Plätzen stehen Musiker). Eine exakteren Zugriff auf verschiedene Medienkategorien erlaubt Leander Wattigs <a href="http://leanderwattig.de/wiki/index.php/Ranking:_Medien-Marken_bei_Facebook_nach_Anzahl_der_Fans"><strong>Medientrendswiki</strong></a>.</div>
<p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Linktipps+zum+Wochenstart+%2843%29+http://bit.ly/4wbijR" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://medialdigital.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter.png" alt="[Post to Twitter]" border="0" /></a> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Linktipps+zum+Wochenstart+%2843%29+http://bit.ly/4wbijR" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a>&nbsp; </p><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save?&amp;linkurl=http%3A%2F%2Fmedialdigital.de%2F2010%2F01%2F17%2Flinktipps-zum-wochenstart-43%2F&amp;linkname=Linktipps%20zum%20Wochenstart%20%2843%29"><img src="http://medialdigital.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share/Save/Bookmark"/></a>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Linktipps zum Wochenstart (42)</title>
		<link>http://medialdigital.de/2010/01/11/linktipps-zum-wochenstart-42/</link>
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		<pubDate>Sun, 10 Jan 2010 22:05:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrike Langer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Paul Carr]]></category>

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		<description><![CDATA[
Topp-Tipp:
Bringing Nothing to the Party
Paul Carr stellt seit Ende Dezember 2009 jede Woche ein neues Kapitel seines amüsant-lehrreichen Tagebuchs aus dem Jahr 2008 (Untertitel: &#8220;Confessions of a New Media Whore&#8220;) frei online. Zwei Kapitel stehen inzwischen im Netz.
Weitere Tipps:
Wer am Bezahl-Web mitverdient
Ein Beitrag zur Marktmacht im Web von Konrad Lischka bei Spiegel Online ohne das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4><a href="http://medialdigital.de/wp-content/augmented-reality.png"><img class="aligncenter size-large wp-image-1995" title="augmented-reality" src="http://medialdigital.de/wp-content/augmented-reality-300x177.png" alt="augmented-reality" width="300" height="177" /></a></h4>
<h4>Topp-Tipp:</h4>
<h2><a href="http://www.bringingnothingtotheparty.com/">Bringing Nothing to the Party</a></h2>
<p>Paul Carr stellt seit Ende Dezember 2009 jede Woche ein neues Kapitel seines amüsant-lehrreichen Tagebuchs aus dem Jahr 2008 (Untertitel: &#8220;<strong>Confessions of a New Media Whore</strong>&#8220;) frei online. Zwei Kapitel stehen inzwischen im Netz.</p>
<h4>Weitere Tipps:</h4>
<h2><a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,670559,00.html">Wer am Bezahl-Web mitverdient</a></h2>
<p>Ein Beitrag zur Marktmacht im Web von Konrad Lischka bei <em>Spiegel Online</em> ohne das beliebte Google-Bashing: &#8220;<strong>Während Verlage und Medienhäuser über Google&#8217;s Dominanz und Kostenlos-Kultur schimpfen, haben zwei Firmen den Markt für digitalisierte Musik und Literatur aufgeteilt</strong>. Je mehr Menschen unterwegs am Bildschirm hängen, desto mächtiger werden Amazon und Apple.&#8221; <strong><strong> </strong></strong></p>
<h2><a href="http://mashable.com/2010/01/07/social-media-changed-us/?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+Mashable+%28Mashable%29">How Social Media Has Changed Us</a></h2>
<p><strong>Positiv formulierte knappe Thesen</strong>, fokussiert auf Social Media, zu lesen bei Mike Laurie (<em>Mashable). </em></p>
<h2><a href="http://www.guardian.co.uk/media/pda/2010/jan/06/journalism-augmented-reality">How journalists can use augmented reality</a></h2>
<p>Mercedes Bunz beschreibt im <em>PDA Digital Content</em> Blog des <em>Guardian </em>anhand von Beispielen <strong>journalistische Einsatzmöglichkeiten für Augmented Reality</strong>: Magazine lebendiger gestalten, Sportjournalismus oder Berichterstattung von Events. Dazu ergänzend ebenfalls von M. Bunz: <a href="http://www.guardian.co.uk/media/pda/2010/jan/05/7-things-about-augmented-reality"><strong>Seven things you need to know about augmented reality</strong></a></p>
<h2><a href="http://www.fabianmohr.de/iso800/2010/01/10/video-vs-audio-slideshow-ueber-ein-rennen-das-gelaufen-ist/">Video vs. Audio-Slideshow: Über ein Rennen, das gelaufen ist</a></h2>
<p>&#8220;<strong>Audio-Slideshows sind für Fotografen zur kreativen Sackgasse geworden</strong>; dazu kommen erhebliche, teilweise unterschätzte Hürden bei Produktion und Distribution. Video hingegen hat seine Kinderkrankheiten überwunden und ist als Leinwand für fotografisches Storytelling inzwischen konkurrenzlos. <strong>Mit Bewegtbild umgehen zu können, wird in den kommenden Jahren noch essenzieller sein als bisher</strong>&#8220;, postuliert Zeit Online Entwicklungsredakteur Fabian Mohr auf seinem Blog <em>iso800</em>. Fiete Stegers von <em>onlinejournalismus.de</em> <a href="http://www.onlinejournalismus.de/2010/01/10/audio-slideshow-vs-video-nie-mehr-als-nische/"><strong>ergänzt</strong></a>: &#8220;<strong>Aber die potenziellen technischen Möglichkeiten bedeuten ja nicht zwangsläufig, dass diese auch extensiv genutzt werden</strong>: Kurze Video-Schnipsel, aufwändige Audio-Slideshows und noch aufwändigere Kombinationen aus Video, Audio und Stills könnten auch weiterhin die Ausnahme bleiben, während eingleisige Formate &#8211; stumpfer Text, bloßes Video oder stumpfe Bilderstrecke &#8211; weiter dominieren.&#8221;</p>
<h2><a href="http://hemartin.blogspot.com/2010/01/ebooks-und-digitale-lesegerate-werden.html">eBooks und digitale Lesegeräte werden es auch 2010 in Deutschland schwer haben</a></h2>
<p>Verlagsberater Hugo E. Martin nennt als Interviewter die Faktoren, die dazu beitragen, dass der <strong>Markt für eReader und eBooks</strong> sich hierzulande recht langsam entwickelt (im Vergleich mit den USA).</p>
<h2><a href="http://recoveringjournalist.typepad.com/recovering_journalist/2010/01/apples-tabula-rasa.html">Apple&#8217;s Tabula Rasa </a></h2>
<p><em>Recovering journalist</em> Mark Potts glaubt, dass die meisten bisherigen Analysen zum Marktpotenzial des künftigen Apple Tablet zu kurz greifen, weil der erwartete Tablet PC aus Cupertino <strong>sehr viele Medienzweige auf einmal revolutionieren kann</strong>: Zeitungen, Magazine, Bücher, Fernsehen, Kino, Kommunikation, Apps und Gaming.</p>
<h2><a title="Permanent Link: Ten things every journalist should know in 2010" rel="bookmark" href="http://blogs.journalism.co.uk/editors/2010/01/04/ten-things-every-journalist-should-know-in-2010/">Ten things every journalist should know in 2010</a></h2>
<p>John Thompson (<em>onlinejournalism.co.uk</em>) erweitert seine Vorjahresliste der 10 Dinge, jeder Journalist wissen/können sollte, um zehn neue Entwicklungen. Die wichtigsten: &#8220;<strong>6. Journalism needs a business model.</strong> If you don’t understand business, especially the business you work for, then it’s time to wake up. The reality for most journalists is that they can no longer exist in a vacuum, as if what they do in their profession is somehow disconnected from the commercial enterprise that pays their wages&#8221; und <strong>&#8220;7. You are your own brand</strong> – brand yourself online! I’m not talking bylines here – you need to build yourself an online persona, one that earns you a reputation of trustworthiness and one that allows you to build fruitful relationships with your readers and contacts.&#8221; Ideale Lese-Ergänzung: <strong><a href="http://www.ojr.org/ojr/people/robert/201001/1810/">Doing journalism in 2010 is an act of community organizing</a></strong> (<em>Online Journalism Review</em>).</p>
<h2><a href="http://www.indiskretionehrensache.de/2010/01/downunder/">Downunder droht die Zukunft</a></h2>
<p>Thomas Knüwer ist zurück aus seinem Australien-Urlaub und hat für <em>Indiskretion Ehrensache</em> Impressionen vom Medienmarkt down under mitgebracht: &#8220;Endgame nennen es die Unternehmensberater und Analysten, wenn ein Markt überreif wird und die einzige Zukunftschance der Marktteilnehmer eine immer stärkere Konzentration ist. <strong>Die Medien in Deutschland beginnen vielleicht gerade mit einem solchen Endgame.</strong>&#8220;</p>
<p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Linktipps+zum+Wochenstart+%2842%29+http://bit.ly/4NL9XG" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://medialdigital.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter.png" alt="[Post to Twitter]" border="0" /></a> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Linktipps+zum+Wochenstart+%2842%29+http://bit.ly/4NL9XG" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a>&nbsp; </p><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save?&amp;linkurl=http%3A%2F%2Fmedialdigital.de%2F2010%2F01%2F11%2Flinktipps-zum-wochenstart-42%2F&amp;linkname=Linktipps%20zum%20Wochenstart%20%2842%29"><img src="http://medialdigital.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share/Save/Bookmark"/></a>]]></content:encoded>
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		<title>Linktipps zum Wochenstart (41)</title>
		<link>http://medialdigital.de/2010/01/03/linktipps-zum-wochenstart-41/</link>
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		<pubDate>Sun, 03 Jan 2010 17:44:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrike Langer</dc:creator>
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Top-Tipp:
Why Twitter Will Endure
David Carr beschreibt in der New York Times, warum sich seine anfängliche Skepsis gegenüber Twitter in Begeisterung verwandelt hat: &#8220;Nearly a year in, I’ve come to understand that the real value of the service is listening to a wired collective voice.&#8221; Sein Beitrag ist keine bloße Schwärmerei, sondern eine sachliche Analyse seines [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><a href="http://medialdigital.de/wp-content/twitter-maintenance.png"><img class="aligncenter size-large wp-image-1947" title="twitter-maintenance" src="http://medialdigital.de/wp-content/twitter-maintenance-300x237.png" alt="twitter-maintenance" width="300" height="237" /></a></h3>
<h3><strong>Top-Tipp:</strong></h3>
<h2><a href="http://www.nytimes.com/2010/01/03/weekinreview/03carr.html">Why Twitter Will Endure</a></h2>
<p>David Carr beschreibt in der <em>New York Times, </em>warum sich seine anfängliche Skepsis gegenüber Twitter in Begeisterung verwandelt hat: <strong>&#8220;Nearly a year in, I’ve come to understand that the real value of the service is listening to a wired collective voice.&#8221;</strong> Sein Beitrag ist keine bloße Schwärmerei, sondern eine sachliche Analyse seines geänderten Kommukationsverhaltens mit Schlussfolgerungen, die über seine persönliche Nutzung hinausgehen.</p>
<h3><strong>Weitere Tipps:</strong></h3>
<h2><a href="http://netzwertig.com/2010/01/02/e-book-reader-smartphones-co-der-kampf-um-die-naechste-generation-digitaler-inhaltskanaele/">Der Kampf um die nächste Generation digitaler Inhaltskanäle</a></h2>
<p>Andreas Göldi macht sich bei <em>netzwertig</em> Gedanken über die neue Generation von eReadern und Tablet-PCs: &#8220;Die guten alten MP3-Player waren Zusatzgeräte zum PC, aber die neue Generation der Content-Devices steht für sich allein, basiert auf einem eigenen Ökosystem und kann darum auch neue Geschäftsmodelle eröffnen. <strong>Für die Medienbranche ist das nichts weniger als eine zweite Chance.&#8221;</strong></p>
<h2><a href="http://brainstormtech.blogs.fortune.cnn.com/2009/12/30/5-reasons-islate-will-succeedfail/">5 reasons iSlate will succeed/fail</a></h2>
<p><em>Brainstormtech </em>kontrastiert kurz und knapp zwei Expertenmeinungen. Der eine (Ben Kunz, strategischer Director der Mediaagentur Mediassociates and Autor of the Blogs <a rel="external nofollow" href="http://www.thoughtgadgets.com/" target="new">Thought Gadgets ) </a>glaubt (<a href="http://www.businessweek.com/technology/content/dec2009/tc20091229_795528.htm"><strong>hier in der Originalfassung)</strong></a>, dass Apple&#8217;s lang erwarteter Tablet PC <strong>iSlate </strong>den Markt für mobile Endgeräte <strong>revolutionieren </strong>wird.<strong> </strong>Der  andere ( Technologieberater Ernie Varitimos) rechnet mit einem <strong>Fehlschlag</strong>. Und &#8220;Mr. Gadget&#8221; Christoph Dernbach lieferst einen <a href="http://www.mr-gadget.de/tech-history/2010-01-03/alle-jahre-wieder-die-endlose-geschichte-der-geruechte-um-ein-tablet-pc-von-apple/"><strong>dazu passenden Rückblick auf die Geschichte eines acht Jahre alten Gerüchts</strong></a>.</p>
<h2><a href="http://boesch.tumblr.com/post/314613263/dieses-slow-media-manifest">Dieses Slow Media Manifest</a></h2>
<p>Marcus Bösch kritisiert das <a href="http://www.slow-media.net/manifest/"><strong>&#8220;Slow Media Manifest&#8221;</strong></a>, dass einen Aufbruch nur simuliere. (Mich hat es an ein Thesenpapier für Leute mit zuwenig Zeit und Muße für das Slow Medium &#8220;Payback&#8221; von Schirrmacher erinnert). Interessant finde ich vor allem Bösch&#8217;s Schlusssatz, mit dem er <a href="http://networkcultures.org/wpmu/geert/%C2%BBschluss-mit-dem-kulturpessimismus%C2%AB-iz3w-interview-in-german/"><strong>Geert Lovink zitiert</strong></a>: <em><em>&#8220;<strong>Es wird, auf Dauer, immer unwichtiger, was wir im langweiligen Nordwesten Europas von der ganzen Internetentwicklung halten.</strong> Klar ist Europa ein wichtiger Markt, aber entwickeln wir grundlegende und subversive Ideen, die die Netze in eine andere Entwicklung steuern? Kaum. Wir benutzen das Potential nicht, wir sind alle brave KonsumentInnen und late adapter.&#8221; </em></em></p>
<h2><a href="http://www.masternewmedia.org/free-or-paid-content-the-best-2009-articles-and-reports-from-masternewmedia/?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+Robin-Good-Latest-News+%28Robin+Good%27s+Latest+News%29&amp;utm_content=Google+Reader/">Free Or Paid Content: The Best 2009 Articles And Reports From MasterNewMedia</a></h2>
<p>Eine kommentierte anglo-amerikanische <strong>Linksammlung</strong> zu wegweisenden Texten und Videobeiträgen zum Thema <strong>Paid Content </strong>aus dem Jahr 2009.</p>
<h2><a href="http://bighow.com/journalism">The Bighow Online Journalism Handbook</a></h2>
<p>Eine umfassende (aber leider nicht kommentierte) anglo-amerikanische <strong>Linksammlung zu Ressourcen zum Online-Journalismus</strong>, Multimedia-&#8221;How to&#8221;-Anleitungen und zur Zukunft des Journalismus.</p>
<h2><a href="http://www.onlineuniversities.com/blog/2009/12/intelligent-viewing-100-most-informative-video-collections-on-the-web/">Intelligent Viewing: 100 most Informative Video Collections on the Web</a></h2>
<p>Und noch eine anglo-amerikanische Linkliste. Die geballte Häufung nützlicher Zusammenstellungen muss am Revisions- und Aufräumtrieb rund um den Jahreswechsel liegen. In diesem Sinne: <strong>Frohes Neues Jahr!</strong></p>
<h2><strong><span style="font-family: Arial; font-size: x-large;"><br />
</span></strong></h2>
<p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Linktipps+zum+Wochenstart+%2841%29+http://bit.ly/8prCIM" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://medialdigital.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter.png" alt="[Post to Twitter]" border="0" /></a> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Linktipps+zum+Wochenstart+%2841%29+http://bit.ly/8prCIM" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a>&nbsp; </p><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save?&amp;linkurl=http%3A%2F%2Fmedialdigital.de%2F2010%2F01%2F03%2Flinktipps-zum-wochenstart-41%2F&amp;linkname=Linktipps%20zum%20Wochenstart%20%2841%29"><img src="http://medialdigital.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share/Save/Bookmark"/></a>]]></content:encoded>
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