<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Medial Digital &#187; Linktipps</title>
	<atom:link href="http://medialdigital.de/category/linktipps/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://medialdigital.de</link>
	<description>Das Blog zur Zukunft der Medien und des Journalismus</description>
	<lastBuildDate>Thu, 03 May 2012 10:07:25 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0.1</generator>
		<item>
		<title>Linktipps vom Pazifik: Die Roboterjournalisten kommen</title>
		<link>http://medialdigital.de/2012/04/26/linktipps-vom-pazifik-die-roboterjournalisten-kommen/</link>
		<comments>http://medialdigital.de/2012/04/26/linktipps-vom-pazifik-die-roboterjournalisten-kommen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 20:12:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrike Langer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linktipps]]></category>
		<category><![CDATA[Neu]]></category>
		<category><![CDATA[computergenerierter Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Daniel Fiene]]></category>
		<category><![CDATA[Felix Salmon]]></category>
		<category><![CDATA[Jay Rosen]]></category>
		<category><![CDATA[journalistische Glaubwürdigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Kristian Hammond]]></category>
		<category><![CDATA[Narrative Science]]></category>
		<category><![CDATA[Paid Content]]></category>
		<category><![CDATA[Richard Gutjahr]]></category>
		<category><![CDATA[Rundshow]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://medialdigital.de/?p=5488</guid>
		<description><![CDATA[Can an Algorithm Write a Better News Story Than a Human Reporter? Machen schreibende Roboter Journalisten ihre Jobs streitig, oder bereichern sie den Journalismus? Die Zeitsschrift Wired portraitiert  Narrative Science, den marktführenden Anbieter journalistischer Algorithmen. Dessen Co-Gründer Kristian Hammond behauptet, in spätestens fünf Jahren werde einer seiner Computer für einen maschinengenerierten Text den Pulitzerpreis gewinnen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fmedialdigital.de%2F2012%2F04%2F26%2Flinktipps-vom-pazifik-die-roboterjournalisten-kommen%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fmedialdigital.de%2F2012%2F04%2F26%2Flinktipps-vom-pazifik-die-roboterjournalisten-kommen%2F&amp;style=normal&amp;b=2" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p style="text-align: center;"><a href="http://medialdigital.de/wp-content/Roboterjournalismus.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-5489" title="Roboterjournalismus" src="http://medialdigital.de/wp-content/Roboterjournalismus.jpg" alt="" width="518" height="389" /></a></p>
<p style="text-align: center;">
<h4><a href="http://www.wired.com/gadgetlab/2012/04/can-an-algorithm-write-a-better-news-story-than-a-human-reporter/all/1">Can an Algorithm Write a Better News Story Than a Human Reporter?</a></h4>
<p>Machen schreibende Roboter Journalisten ihre Jobs streitig, oder bereichern sie den Journalismus? Die Zeitsschrift Wired portraitiert  <a href="http://www.narrativescience.com"><strong>Narrative Science</strong></a>, den marktführenden Anbieter journalistischer Algorithmen. Dessen Co-Gründer <strong>Kristian Hammond</strong> behauptet, in spätestens fünf Jahren werde einer seiner Computer für einen maschinengenerierten Text den Pulitzerpreis gewinnen.</p>
<p>Weitere aktuelle und interessante Texte zu diesem Thema:</p>
<p><strong><a href="http://www.theatlantic.com/entertainment/archive/2012/04/can-the-computers-at-narrative-science-replace-paid-writers/255631/">Can the Computers at Narrative Science Replace Paid Writers? </a>(The Atlantic, James Fallows)</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong><a href="http://www.theatlanticwire.com/technology/2012/04/robot-journalism-still-doesnt-sound-scary/51557/">Robot Journalism Still Doesn&#8217;t Sound So Scary</a> (The Atlantic, Rebecca Greenfield)</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong><a href="http://gigaom.com/2012/04/25/are-robots-and-content-farms-the-future-of-the-news/">Are robots and content farms the future of the news?</a> (GigaOm, Matthew Ingram)</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong><a href="http://netzwertig.com/2012/04/26/computergenerierter-journalismus-maschine-fordert-mensch-heraus/">Maschine fordert Mensch heraus</a> (netzwertig, Martin Weigert)</strong></p>
<h4><a href="http://newschallenge.tumblr.com/post/20968613548/themes-surprises-and-outliers-from-1000">Themes, surprises and outliers from 1000+ #newschallenge apps on Networks</a></h4>
<p>Die aktuelle <strong>Knight News Challenge</strong> &#8211; der wichtigste und gut dotierte amerikanische Journalismus-Innovationswettbewerb (der auch ausländischen Bewerbern offensteht) &#8211; geht in die nächste Runde. Aus über 1000 eingereichten Vorschlägen hat die Jury 52 Angebote für die Endrunde ausgewählt. Die Ausschreibung war diesmal spezifisch darauaf ausgelegt, nicht das 300. hyperlokale Blog oder die 200. Sportapp mit einer Ansschubfinanzierung zu belohnen, sondern neue Netzwerke zu fördern, die mehr aus bestehenden Angeboten machen (Stichwort: Kuratieren, Datenjournalismus, Crowdsourcing). <strong>Ryan Jacoby</strong> war in der Nominierungskommission und beschreibt die Trends der Vorschläge (s. Überschrift). Direkte Links zu allen nominierten Angeboten gibt es bei <a href="http://www.pbs.org/idealab/2012/04/52-applicants-move-to-next-round-of-knight-news-challenge115.html"><strong>Mediashift</strong></a>.</p>
<h4><a href="http://pressthink.org/2012/04/rosens-trust-puzzler-what-explains-falling-confidence-in-the-press">Rosen’s Trust Puzzler: What Explains Falling Confidence in the Press?</a></h4>
<p>Der New Yorker Medienprofessor <strong>Jay Rosen</strong> wirft in seinem Blog Pressthink die Frage auf, welche Modell am besten erkärt, warum die (amerikanischen) Bürger das Vertrauen in etablierte Medien weitgehend verloren haben. Die meisten Thesen (z.B. alle Institutionen leiden unter Vertrauensverlust) verwirft er gleich selbst wieder, um bei seiner seit Jahren verfochtenen Lieblingsthese hängen zu bleiben: Das amerikanische Dogma strikter Presseneutralität (&#8220;he said &#8211; she said journalism&#8221;) sei einfach nicht mehr glaubhaft und zeitgemäß. Das Beste an diesem Beitrag sind die unfassbaren vielen und guten Kommentare.  An der anregenden Diskussion hat sich praktisch jeder beteiligt, der in der amerikanischen Medienvordenkerszene Rang und Namen hat.</p>
<h4><a href="http://blogs.reuters.com/felix-salmon/2012/04/24/could-the-nyt-make-money-from-its-scoops">Could the NYT make money from its scoops?</a></h4>
<p>Ein etwas bizarr anmutender Beitrag zur Paid-Content-Debatte, der aber in der anglo-amerikanischen Medienvordenkerszene durchaus diskutiert wird: Reuters-Blogger <strong>Felix Salmon</strong> regt an, die New York Times könne mit ihren Scoops Geld verdienen, wenn sie die exklusiven Rechercherergebnissen zunächst Wall-Street-Investoren zur Verfügung stellen würde (s. Überschriftenlink). Aktueller Anlass: Die NYT deckte einen Bestechungsskandal in Mexiko auf, in den Walmart verwickelt war. Salmons Idee birgt allerdings nicht nur den Keim möglichen  illegalen Insiderhandels. Sie könne auch dem Image der New York Times als &#8220;Newspaper of Record&#8221; schaden, <a href="http://gigaom.com/2012/04/24/should-the-nyt-charge-for-early-access-to-the-news/"><strong>argumentiert Matthew Ingram</strong></a> bei GigaOm. Unter seinem Blogbetrag hat er per Storify eine interessante Twitter-Diskussion zu diesem Thema eingebettet.</p>
<h4><a rel="bookmark" href="http://ingeseibel.de/?p=1851">Daniel @fiene goes TV oder: Ausflug in die mediale Zukunft</a></h4>
<p>Die Journalistin und Radioexpertin <strong>Inge Seibel </strong>portraitiert auf ihrem privaten Blog den &#8220;Was mit Medien&#8221;-Podcaster <strong>Daniel Fiene</strong>, der ab Mai Teil von <strong>Richard Gutjahrs &#8220;Rundshow&#8221; TV-Experiment</strong> sein wird:  &#8220;<a href="http://www.mywebwork.de/fiene.tv/" target="_blank">Daniel Fiene</a>,  der &#8216;Radiotyp aus Düsseldorf&#8217; (O-Ton Daniel),  fährt mit noch vielen  offenen Fragen nach München: “Muss ich einen übergroßen  Digital-Bildungsauftrag in meinen Koffer packen? Oder reicht es, ein  gutes Beispiel zu sein? [...] Wer kennt einen Radiojournalisten, der so selbstverständlich zwischen  den Mediengattungen und den öffentlich-rechtlichen und privaten  Radioanstalten hin und her wandert wie Daniel?&#8221; Was Daniel Fiene selbst zu seinem Engagement für Gutjahrs Projekt sagt, steht in dessen privatem Blog <a href="http://www.mywebwork.de/fiene.tv/archive/2012/04/24/fiene-das-fernsehprojekt/"><strong>my webwork</strong></a>. Für die &#8220;Rundshow&#8221;, die vom 14. Mai bis 7. Juni <span style="text-decoration: line-through;">wöchentlich</span> montags bis donnerstags im Bayerischen Fernsehen zu sehen und im Netz zu finden ist, hat der Erfinder  und Moderator Richard Gutjahr ein eigenes <a href="http://rundshow.gutjahr.biz/"><strong>Projektblog</strong></a> aufgesetzt.</p>
<script type="text/javascript">
var flattr_wp_ver = '0.4';
var flattr_uid = 'mauisurfer25';
var flattr_cat = 'text';
var flattr_tle = 'Linktipps vom Pazifik: Die Roboterjournalisten kommen';
var flattr_dsc = 'Can an Algorithm Write a Better News Story Than a Human Reporter? Machen schreibende Roboter Journalisten ihre Jobs streitig, oder bereichern sie den Journalismus? Die Zeitsschrift Wired portraitiert  Narrative Science, den marktführenden Anbieter journalistischer Algorithmen. Dessen Co-Gründer Kristian Hammond behauptet, in spätestens fünf Jahren werde einer seiner Computer für einen maschinengenerierten Text den Pulitzerpreis gewinnen. [...]';
var flattr_tag = 'computergenerierter Journalismus,Daniel Fiene,Felix Salmon,Jay Rosen,journalistische Glaubwürdigkeit,Kristian Hammond,Narrative Science,Paid Content,Richard Gutjahr,Rundshow';
var flattr_url = 'http://medialdigital.de/2012/04/26/linktipps-vom-pazifik-die-roboterjournalisten-kommen/';
</script><script src="http://api.flattr.com/button/load.js" type="text/javascript"></script>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://medialdigital.de/2012/04/26/linktipps-vom-pazifik-die-roboterjournalisten-kommen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Linktipps vom Pazifik: Roboterjournalismus</title>
		<link>http://medialdigital.de/2012/04/16/linktipps-vom-pazifik-roboterjournalismus/</link>
		<comments>http://medialdigital.de/2012/04/16/linktipps-vom-pazifik-roboterjournalismus/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 03:56:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrike Langer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linktipps]]></category>
		<category><![CDATA[Neu]]></category>
		<category><![CDATA[Alan Rusbridger]]></category>
		<category><![CDATA[Clay Shirky]]></category>
		<category><![CDATA[Collab/Space 2012]]></category>
		<category><![CDATA[Entbündelung]]></category>
		<category><![CDATA[Freemium]]></category>
		<category><![CDATA[Investigative Reporting Program]]></category>
		<category><![CDATA[Ken Doctor]]></category>
		<category><![CDATA[Kollaboration]]></category>
		<category><![CDATA[Lesekultur]]></category>
		<category><![CDATA[Meinolf Ellers]]></category>
		<category><![CDATA[Narrative Science]]></category>
		<category><![CDATA[Roboterjournalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Stats Monkey]]></category>
		<category><![CDATA[UC Berkeley]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://medialdigital.de/?p=5478</guid>
		<description><![CDATA[Can the Computers at Narrative Science Replace Paid Writers? Das Magazin The Atlantic war bei den Gründern von Narrative Science &#8211; der Firma, die Journalisten teilweise durch Roboter ersetzen will. In der statistik- und floskelgetriebenen Sport- und Börsenberichterstattung funktioniert das schon erstaunlich gut. Algorithmen müssen Journalisten allerdings nicht unbedingt fürchten, sie können sich auch mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fmedialdigital.de%2F2012%2F04%2F16%2Flinktipps-vom-pazifik-roboterjournalismus%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fmedialdigital.de%2F2012%2F04%2F16%2Flinktipps-vom-pazifik-roboterjournalismus%2F&amp;style=normal&amp;b=2" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<h4><a href="http://medialdigital.de/wp-content/Robocup.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-5482" title="Robocup" src="http://medialdigital.de/wp-content/Robocup.jpg" alt="" width="512" height="384" /></a></h4>
<h4><a href="http://www.theatlantic.com/entertainment/archive/2012/04/can-the-computers-at-narrative-science-replace-paid-writers/255631/">Can the Computers at Narrative Science Replace Paid Writers?</a></h4>
<p>Das Magazin The Atlantic war bei den Gründern von <strong>Narrative Science</strong> &#8211; der Firma, die Journalisten teilweise durch Roboter ersetzen will. In der statistik- und floskelgetriebenen Sport- und Börsenberichterstattung funktioniert das schon erstaunlich gut. Algorithmen müssen Journalisten allerdings nicht unbedingt fürchten, sie können sich auch mit ihnen anfreunden. Algorithmen können helfen, den Scoop in der Flut belangloser Polit-PR-Floskeln zu finden, schreibt das Magazin:</p>
<blockquote><p>Look no farther than Wikileaks&#8217; imposing data dumps to see this  illustrated. The true significance of these revelations cannot be  measured because no one has the time or resources to study them  completely. In theory, Narrative Science could change that, working like  a team of cheap interns to scour the dross, find the gems, and deliver  insight. With bales and bales of mind-numbing government and corporate  documents to sort through, Narrative Science could eventually help  writers find the needle in the haystack.</p></blockquote>
<p>Das nennt man dann allerdings Datenjournalismus.</p>
<h4><a rel="bookmark" href="http://www.niemanlab.org/2012/04/the-newsonomics-of-small-things/">The newsonomics of small things</a></h4>
<p>Es kommt nicht oft vor, dass die US-Medienszene auf der Suche nach Innovationen zu ihren deutschsprachigen Pendants schaut, aber US-Medienanalyst <strong>Ken Doctor</strong> tut dies innerhalb kurzer Zeit schon zum zweiten Mal (hier ist das <a href="http://www.niemanlab.org/2012/02/looking-to-europe-for-news-industry-innovation-part-3-the-swiss-mikrozeitung-small-community-news-model/"><strong>erste Mal</strong></a>). <strong>Meinolf Ellers</strong>, Geschäftsführer DPA Digitaltochter infocom, wird von Doctor ausgiebig in dessen Kolumne Newsonomics zitiert.  Ellers referierte kürzlich bei der Moskau-Konferenz von Minds International, einem internationales Kooperationsprojekt von Nachrichtenagenturen, über die Verlage noch ungewohnte Ökonomie der kleinen Gewinnspannen. (Auf gut Deutsch: Kleinvieh macht auch Mist.) Ellers &#8211; für Doctor &#8220;one of the best forward thinkers in the news industry&#8221; &#8211; glaubt, dass Verlage zwei Strategien aus anderen Industrien beherzigen sollten:</p>
<ol>
<li>Das Freemium-Konzept aus der Gaming-Industrie: Inhalte an die breite Masse verschenken, um daraus zahlende Kunden für kostenpflichtige Premium-Produkte zu rekrutieren.</li>
<li>Das Entbündelungsprinzip aus der Musikindustrie. Die eine Zeitung (CD) für alle wird und mehr ersetzt durch framentierte und individuelle Einzelllösungen.</li>
</ol>
<h4><a href="http://blog.findings.com/post/20527246081/how-we-will-read-clay-shirky">How We Will Read: Clay Shirky</a></h4>
<p>Netzvordenker <strong>Clay Shirky</strong> hat dem Blog findings ein brilliantes Interview zur Zukunft der Lesekultur und der Verlagindusrie gegeben. Ein Auszug:</p>
<blockquote><p><strong>How is publishing changing?</strong></p>
<p>Publishing is not evolving. Publishing is going away. Because the  word “publishing” means a cadre of professionals who are taking on the  incredible difficulty and complexity and expense of making something  public. That’s not a <em>job</em> anymore. That’s a <em>button</em>. There’s a button that says “publish,” and when you press it, it’s done.</p></blockquote>
<p>Vom Modebegriff &#8220;social reading&#8221; hält Shirky übrigens wenig:</p>
<blockquote><p>The social piece of reading is a kind of penumbra. It’s something that  forms around the text and after the fact. The feature of “highlight this  passage and immediately see how many other people have highlighted it”?  I mean, ZOMG, <em>no</em>. I want my own thoughts rendered as the most  recent entry in the constant, long-running popularity contest that is  the Internet – in real-time. Pick it up and do anything you like with  it. Tell me later who else liked it. Show them to me, introduce them to  me, whatever — <em>not right now</em>. Right now I’m reading.</p></blockquote>
<h4><a href="http://nymag.com/news/intelligencer/encounter/alan-rusbridger-2012-4/">63 Minutes With Alan Rusbridger</a></h4>
<p>Steve Fishman von New York Magazine hat mit Guardian Chefredakteur <strong>Alan Rusbridger </strong>bei dessen Antrittsbesuch in der neuen New Yorker Redaktion der US-Ausgabe gesprochen und war beeindruckt, wie Europas radikal- innovativster Chefredakteur gleichwohl von einer inneren Ruhe geleitet wird: &#8220;Rusbridger, 58, seems less a commanding newsroom boss than a grown-up  Harry Potter: foppish hair, schoolboy smile, and, until recently, round  wire-frame glasses (which he swapped for a dark rectangular pair). And  unexcitable—“Zen,” as one of his journalists put it to me.&#8221;</p>
<h4><a href="http://www.pbs.org/mediashift/2012/04/collabspace-2012-building-trust-tools-and-relationships-for-collaborating-104.html">Collab/Space 2012: Building Trust, Tools and Relationships for Collaborating</a></h4>
<p><strong>Megan Walsh</strong> hat für <strong>Mediashift </strong>die wichtigsten Erkenntnisse der ersten gemeinsam vom <a href="http://journalism.berkeley.edu/program/investigative/">Investigative Reporting Program</a> (IRP) der UC Berkeley und PBS Mediashift veranstalteten Konferenz Collab Space 2012 aufgeschrieben. Es ging um Tools wie <a href="http://storify.com">Storify</a>,  <a href="http://sparkwi.se/">Sparkwise</a> oder <a href="http://www.scribblelive.com/">ScribbleLive</a>, aber auch um veränderte Einstellungen im investigativen Journalismus. <strong>Lowell Bergman</strong> (ja, <a href="http://www.imdb.com/title/tt0140352/"><strong>genau der</strong></a>). &#8220;Before the age of the Internet, collaboration was a terminable offense&#8221;, wird Bergman von Walsh zitiert. &#8220;But the benefits of collaboration &#8212; from gaining  additional resources to cover a story, to reaching a wider audience &#8212;  have come to outweigh individual egos, something that was evident as  attendees openly discussed challenges and solutions over the course of  the day.&#8221;</p>
<p><em>Fotoquelle: Wikimedia Commons</em></p>
<script type="text/javascript">
var flattr_wp_ver = '0.4';
var flattr_uid = 'mauisurfer25';
var flattr_cat = 'text';
var flattr_tle = 'Linktipps vom Pazifik: Roboterjournalismus';
var flattr_dsc = 'Can the Computers at Narrative Science Replace Paid Writers? Das Magazin The Atlantic war bei den Gründern von Narrative Science &#8211; der Firma, die Journalisten teilweise durch Roboter ersetzen will. In der statistik- und floskelgetriebenen Sport- und Börsenberichterstattung funktioniert das schon erstaunlich gut. Algorithmen müssen Journalisten allerdings nicht unbedingt fürchten, sie können sich auch mit [...]';
var flattr_tag = 'Alan Rusbridger,Clay Shirky,Collab/Space 2012,Entbündelung,Freemium,Investigative Reporting Program,Ken Doctor,Kollaboration,Lesekultur,Meinolf Ellers,Narrative Science,Roboterjournalismus,Stats Monkey,UC Berkeley';
var flattr_url = 'http://medialdigital.de/2012/04/16/linktipps-vom-pazifik-roboterjournalismus/';
</script><script src="http://api.flattr.com/button/load.js" type="text/javascript"></script>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://medialdigital.de/2012/04/16/linktipps-vom-pazifik-roboterjournalismus/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Linktipps vom Pazifik: Sauna-Talk und HuffPo-Turbine</title>
		<link>http://medialdigital.de/2012/02/06/linktipps-vom-pazifik-sauna-talk-und-huffpo-turbine/</link>
		<comments>http://medialdigital.de/2012/02/06/linktipps-vom-pazifik-sauna-talk-und-huffpo-turbine/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 07:32:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrike Langer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linktipps]]></category>
		<category><![CDATA[Neu]]></category>
		<category><![CDATA[Aggregator-Turbine]]></category>
		<category><![CDATA[Bezahlstrategie]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Welle]]></category>
		<category><![CDATA[Huffinton Post]]></category>
		<category><![CDATA[Jeff Jarvis]]></category>
		<category><![CDATA[Ken Doctor]]></category>
		<category><![CDATA[lab]]></category>
		<category><![CDATA[New York Times]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Journalismus-Teams]]></category>
		<category><![CDATA[Paul Bradshaw]]></category>
		<category><![CDATA[Paywall]]></category>
		<category><![CDATA[Public Parts]]></category>
		<category><![CDATA[Sauna-Talk]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter-Etiquette]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter-Strategie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://medialdigital.de/?p=5408</guid>
		<description><![CDATA[Diesmal mit: vielen Tipps zum Online-Journalismus, Ein-Jahres-Paywall-Bilanz der New York Times, einem gesprächigen Saunagast Jeff Jarvis und einem tödlichen Unfall mit einem Content-Aggegator. Zeit für Experimente Steffen Leidel beantwortet im lab Ausbildungsblog der Deutschen Welle (wird reformiert: mehr Online, weniger Radio) &#8220;fünf Statements, die in dem Reformprozess immer wieder zu hören sind und wahrscheinlich nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fmedialdigital.de%2F2012%2F02%2F06%2Flinktipps-vom-pazifik-sauna-talk-und-huffpo-turbine%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fmedialdigital.de%2F2012%2F02%2F06%2Flinktipps-vom-pazifik-sauna-talk-und-huffpo-turbine%2F&amp;style=normal&amp;b=2" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<h4><a href="http://medialdigital.de/wp-content/Seattle-Skyline-Header.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-5410" title="Seattle Skyline Header" src="http://medialdigital.de/wp-content/Seattle-Skyline-Header.png" alt="" width="600" height="134" /></a></h4>
<h4>Diesmal mit: vielen Tipps zum Online-Journalismus, Ein-Jahres-Paywall-Bilanz der New York Times, einem gesprächigen Saunagast Jeff Jarvis und einem tödlichen Unfall mit einem Content-Aggegator.</h4>
<h4><a href="http://training.dw-world.de/ausbildung/blogs/lab/?p=2555">Zeit für Experimente</a></h4>
<p><strong>Steffen Leidel </strong>beantwortet im <strong>lab Ausbildungsblog der Deutschen Welle</strong> (wird reformiert: mehr Online, weniger Radio) &#8220;fünf  Statements, die in dem Reformprozess immer wieder zu hören  sind und wahrscheinlich nicht allein DW-spezifisch sind&#8221;. In der Tat dürften die Fragen und Antworten Mitarbeiter und Stratagen auch weiterer Medienhäuser interessieren (und freie Mitarbeiter auch). Ein &#8220;Best of&#8221; mit vielen Links, da Leidel und sein Kollege <strong>Marcus Bösch</strong> zu fast jedem der angesprochen Aspekte schon etwas geschrieben haben.</p>
<h4><a title="Moving away from ‘the story’: 5 roles of an online investigations team" href="http://onlinejournalismblog.com/2012/02/02/moving-away-from-the-story-5-roles-of-an-online-investigations-team/">Moving away from ‘the story’: 5 roles of an online investigations team</a></h4>
<p>Der britische Journalismus-Professor <strong>Paul Bradshaw</strong>, der seit zehn Jahren Online-Journalismus unterrichtet, will in einem Experiment herausfinden, ob zwei  Extreme im Online-Journalismus vermeidbar sind. Die Probleme: Online-Journalisten neigen entweder dazu, an ihren linearen Geschichten zu feilen, bis si sie wirklich gut sind, verlieren dabei aber online-spezifische Dimensionen wie Feedback und Verlinkungen aus dem Blick. Oder sie produzieren  kurzatmigen Häppchenjournalismus (&#8220;Churnalism&#8221;). Bradshaws Lösungsansatz: Teams zusammenstellen mit festen Rollen wie Community-Manager, Datenjournalist etc.</p>
<h4><a href="http://newsonomics.com/at-almost-400000-digital-subscribers-inside-the-new-york-times-pay-strategy-year-2/"><strong>At Almost 400,000 Subscribers, Inside the News York Times Pay Strategy, Year 2</strong></a></h4>
<p>Medienanalyst <strong>Ken Doctor</strong> hat sich die offiziellen Zahlen der <strong>New York Times</strong> nach einem Jahr Paywall angeschaut und mit Hintergrundinformationen angereichert. Eine der Erkenntnisse: Die NYT konnte gegen den Markttrend ihre für den Anzeigenumsatz wichtige gedruckte Sonntagsauflage im vergangenen Jahr steigern. Allerdings ist das Digitalabo um 60 Dollar pro Jahr günstiger, wenn man die Sonntagszeitung dazubucht, als ohne Sonntagsabo. Das ist aber nur auf den ersten Blick paradox. Dazu Doctor: &#8220;Keep the Sunday paper strong for at least several more years — and quite  likely longer — and the Times gains a fighting chance to find a <strong><a href="http://www.niemanlab.org/2011/03/the-newsonomics-of-sunday-papertablet-subscriptions/">print/digital hybrid model</a> </strong>to sustain its journalism.&#8221;</p>
<h4><a href="http://blog.wiwo.de/ungedruckt/2012/02/05/besser-twittern-eine-studie-zeigt-welche-tweets-wirklich-ankommen/">Besser twittern: Eine Studie zeigt, welche Tweets wirklich ankommen</a></h4>
<p><strong>Sebastian Matthes </strong>gibt in seinem Blog in der Wirtschaftswoche Tipps für den Erfolg bei Twitter. Er beruft sich dabei nicht auf sein Bauchgefühl oder eigene Erfahrungen, sondern auf eine empirische Studie: Was wollen Follower wirklich lesen? Nutzwert und Humor. Killer sind Gejammer über verpasste Straßenbahnen und &#8220;Check-Ins&#8221; bei Foursquare.</p>
<h4><a href="http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1546980#/beitrag/video/1546980/Hitziger-Sauna-Talk-mit-Jeff-Jarvis"><strong>Hitziger Sauna-Talk mit Jeff Jarvis</strong></a></h4>
<p><strong>&#8220;Bauerfeind&#8221;</strong> hat sich zum Interview mit <strong>Jeff Jarvis</strong> in der Sauna getroffen. Es ist <a href="http://jakuuub.de/2010/04/14/wie-ich-mit-jeff-jarvis-in-der-sauna-sass/"><strong>nicht das erste Mal</strong></a>, dass Jarvis in der Sauna über seine Thesen plaudert, aber das erste Mal, dass eine Kamera mitlief. Die Video-Aufzeichnung ist in der ZDF-Mediathek abrufbar. Wer Jarvis&#8217; neues Buch &#8220;Public Parts&#8221; nicht kennt, erfährt von ihm eine Zusammenfassung der wichtigsten Punkte. Heiß<strong> </strong>war es allerdings <a href="https://twitter.com/#!/jeffjarvis/status/165749763931779073"><strong>nicht</strong></a>.</p>
<h4><a href="http://fraupoe.wordpress.com/2012/02/03/engel-links-teufel-rechts-oder-so/">engel links, teufel rechts … oder so</a></h4>
<p>PR-Beraterin <strong>Maria Pöttering</strong>, alias &#8220;Frau Pö&#8221;, denkt nach über Facebooks Timeline/Chronik, über Googles neue Datenschutzbestimmungen und den vieldiskutierten angeblich baldigen Untergang der Netzkultur. Klare Worte.</p>
<div id="content_wrapper">
<div id="content">
<div>
<h4><a href="http://www.theonion.com/articles/huffington-post-employee-sucked-into-aggregation-t,27244/">&#8216;Huffington Post&#8217; Employee Sucked Into Aggregation Turbine</a></h4>
<p>Verfechter eines Leistungsschutzrechts für Presseverlage werden vielleicht schadenfreudig vernehmen, dass zum ersten Mal ein Mitarbeiter der Content-saugenden <strong>Huffington Post</strong> Opfer des riesigen konzerneigenen Aggregators geworden ist. Mit Todesfolge. Nachzulesen auf dem Satireportal <strong>Onion News</strong>.</p>
</div>
</div>
</div>
<script type="text/javascript">
var flattr_wp_ver = '0.4';
var flattr_uid = 'mauisurfer25';
var flattr_cat = 'text';
var flattr_tle = 'Linktipps vom Pazifik: Sauna-Talk und HuffPo-Turbine';
var flattr_dsc = 'Diesmal mit: vielen Tipps zum Online-Journalismus, Ein-Jahres-Paywall-Bilanz der New York Times, einem gesprächigen Saunagast Jeff Jarvis und einem tödlichen Unfall mit einem Content-Aggegator. Zeit für Experimente Steffen Leidel beantwortet im lab Ausbildungsblog der Deutschen Welle (wird reformiert: mehr Online, weniger Radio) &#8220;fünf Statements, die in dem Reformprozess immer wieder zu hören sind und wahrscheinlich nicht [...]';
var flattr_tag = 'Aggregator-Turbine,Bezahlstrategie,Deutsche Welle,Huffinton Post,Jeff Jarvis,Ken Doctor,lab,New York Times,Online-Journalismus-Teams,Paul Bradshaw,Paywall,Public Parts,Sauna-Talk,Twitter-Etiquette,Twitter-Strategie';
var flattr_url = 'http://medialdigital.de/2012/02/06/linktipps-vom-pazifik-sauna-talk-und-huffpo-turbine/';
</script><script src="http://api.flattr.com/button/load.js" type="text/javascript"></script>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://medialdigital.de/2012/02/06/linktipps-vom-pazifik-sauna-talk-und-huffpo-turbine/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Linktipps vom Pazifik: Was macht eigentlich Julian Assange?</title>
		<link>http://medialdigital.de/2012/01/20/linktipps-vom-pazifik-was-macht-eigentlich-julian-assange/</link>
		<comments>http://medialdigital.de/2012/01/20/linktipps-vom-pazifik-was-macht-eigentlich-julian-assange/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 05:49:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrike Langer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linktipps]]></category>
		<category><![CDATA[Neu]]></category>
		<category><![CDATA[Clay Shirky]]></category>
		<category><![CDATA[David Pogue]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Nomaden]]></category>
		<category><![CDATA[Jon Stewart]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus-Ressourcen]]></category>
		<category><![CDATA[Julian Assange]]></category>
		<category><![CDATA[Ken Doctor]]></category>
		<category><![CDATA[Paywall]]></category>
		<category><![CDATA[SOPA]]></category>
		<category><![CDATA[The Daily Show]]></category>
		<category><![CDATA[vernetzte Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Wikileaks]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft der Arbeit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://medialdigital.de/?p=5354</guid>
		<description><![CDATA[Julian Assange: The Rolling Stone Interview Beim Wort &#8220;Hausarrest&#8221; (juristisch) kommt einem dieser Tage wohl als erstes der unglückselige Kapitän der &#8220;Concordia&#8221; in den Sinn. Aber was ist mit dem anderen Zeitgenossen, dessen Hausarrest nun schon mehr als ein Jahr dauert und um den es ziemlich still geworden ist? Wer sich fragt, was Julian Assange [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fmedialdigital.de%2F2012%2F01%2F20%2Flinktipps-vom-pazifik-was-macht-eigentlich-julian-assange%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fmedialdigital.de%2F2012%2F01%2F20%2Flinktipps-vom-pazifik-was-macht-eigentlich-julian-assange%2F&amp;style=normal&amp;b=2" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<h4><a href="http://medialdigital.de/wp-content/Jon-Stewart-SOPA.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-5357" title="Jon Stewart SOPA" src="http://medialdigital.de/wp-content/Jon-Stewart-SOPA.png" alt="" width="410" height="250" /></a></h4>
<h4><a href="http://www.rollingstone.com/politics/news/julian-assange-the-rolling-stone-interview-20120118">Julian Assange: The Rolling Stone Interview</a></h4>
<p>Beim Wort &#8220;Hausarrest&#8221; (juristisch) kommt einem dieser Tage wohl als erstes der unglückselige Kapitän der &#8220;Concordia&#8221; in den Sinn. Aber was ist mit dem anderen Zeitgenossen, dessen Hausarrest nun schon mehr als ein Jahr dauert und um den es ziemlich still geworden ist? Wer sich fragt, was <strong>Julian Assange</strong> den ganzen Tag lang treibt und wie er heute zum Projekt Wikileaks steht, sollte dieses lange und bemerkenswerte Interview lesen, das Assange dem Magazin Rolling Stone gegeben hat.</p>
<h4><a href="http://pogue.blogs.nytimes.com/2012/01/19/put-down-the-pitchforks-on-sopa/?ref=personaltechemail&amp;nl=technology&amp;emc=cta1">Put Down the Pitchforks on SOPA</a></h4>
<p>New York Times-Kolumnist <strong>David Pogue</strong> mit einem ausgewogen-kritischen Beitrag zum Aufregerthema &#8220;Stop Online Piracy Act&#8221; (SOPA). Pogue gibt zu bedenken, dass im Proteststrom auch jene mitschwimmen, um deren Interessen es nicht gehen sollte: Die Verfechter eines vermeintlichen Rechts auf kostenlose Verbreitung urheberrechtlich geschützlicher Inhalte. Außerdem sehenswert: <a href="http://www.thedailyshow.com/watch/wed-january-18-2012/ko-computer"><strong>Jon Stewarts Meinung zu SOPA </strong></a>, ein <a href="http://www.fightforthefuture.org/pipa"><strong>Animationsfilm</strong></a> der Organisation Fight for the Future und vor allem der <a href="http://www.ted.com/talks/defend_our_freedom_to_share_or_why_sopa_is_a_bad_idea.html"><strong>Ad-hoc-TED-Vortrag von Clay Shirky</strong></a> (auf den ich aber schon <a href="http://medialdigital.de/2012/01/18/clay-shirkys-furioser-ted-vortrag-gegen-sopa/"><strong>hingewiesen</strong></a> habe).</p>
<h4><a rel="bookmark" href="http://www.niemanlab.org/2012/01/the-newsonomics-of-signature-content/">The newsonomics of signature content</a></h4>
<p><strong>Ken Doctor </strong>fordert Medienunternehmer dazu auf, zu analysieren, was sie einzigartig macht, um funktionierende Geschäftsmodelle für das Netz zu entwickeln. Für viele Medien sind das laut Doctor weniger die Nachrichten (größtenteils austauschbar), sondern die Journalisten: &#8220;<strong>Newspapers have long believed that it wasn’t any one or a half-dozen  names that sold the paper. They’ve believed the news itself was the  star, and the daily information report was the brand. </strong>That may be still  be true of the Times, the Journal, the Financial Times, the Guardian,  and a handful of other national/global news organizations — all of which  have substantial, multi-hundred newsrooms that produce branded, unique  products. It’s less true of regional and local dailies, many of which  still present too much commoditized news in national, business,  entertainment, and sports coverage, and have bid goodbye to many faces  familiar to readers.&#8221;</p>
<h4><a href="http://www.shirky.com/weblog/2012/01/newspapers-paywalls-and-core-users/">Newspapers, Paywalls, and Core Users</a></h4>
<p><strong>Clay Shirky</strong> analysiert in diesem schon zwei Wochen alten, aber natürlich noch immer sehr lesenswerten Beitrag, <strong>warum die Einheits-Paywall für alle nicht funktionieren kann</strong>. Es geht nämlich nicht vorrangig darum, Inhalte an zahlende Kunden zu verkaufen, sondern die treuesten Leser für eine Dankbarkeitsprämie zu gewinnen: &#8220;the people who hit the threshold and then hand over money  are, almost by definition, people who regard the paper not just as an  occasional source of interesting articles, but as an essential  institution, one whose continued existence is vital no matter what  today’s offerings are.&#8221;</p>
<h4><a href="http://blog.zdf.de/hyperland/2012/01/die-arbeit-der-zukunft-ist-vernetzt/">Die Arbeit der Zukunft ist vernetzt</a></h4>
<p>Ein schöner  Filmbeitrag von <strong>Julius Endert</strong> für das ZDF-Hyperland-(Blog) darüber, wie Freiberufler und Wissensarbeiter oft schon heute arbeiten und künftig immer häufiger auch Angestellte in anderen Berufen arbeiten werden: vernetzt. In diesem Zusammenhang  immer erwähnenswert ist ein älterer Multimediabeitrag von 2470media  (detailliert, viele Beispiele): Der Klassiker <a href="http://www.2470media.eu/projekte.79.de.html?tfs[video]=6"><strong>Digitale Nomaden</strong></a>.</p>
<h4><a title="19 free ebooks on journalism (for your Xmas Kindle)" href="http://onlinejournalismblog.com/2012/01/09/19-free-ebooks-on-journalism-for-your-xmas-kindle/">19 free ebooks on journalism (for your Xmas Kindle)</a></h4>
<p>Jede Menge <strong>freie englischsprachige Ressourcen</strong> zum Thema digitaler Journalismus. Die meisten sind im pdf-Format und damit keineswegs nur für den Kindle geeignet.</p>
<script type="text/javascript">
var flattr_wp_ver = '0.4';
var flattr_uid = 'mauisurfer25';
var flattr_cat = 'text';
var flattr_tle = 'Linktipps vom Pazifik: Was macht eigentlich Julian Assange?';
var flattr_dsc = 'Julian Assange: The Rolling Stone Interview Beim Wort &#8220;Hausarrest&#8221; (juristisch) kommt einem dieser Tage wohl als erstes der unglückselige Kapitän der &#8220;Concordia&#8221; in den Sinn. Aber was ist mit dem anderen Zeitgenossen, dessen Hausarrest nun schon mehr als ein Jahr dauert und um den es ziemlich still geworden ist? Wer sich fragt, was Julian Assange [...]';
var flattr_tag = 'Clay Shirky,David Pogue,Digitale Nomaden,Jon Stewart,Journalismus-Ressourcen,Julian Assange,Ken Doctor,Paywall,SOPA,The Daily Show,vernetzte Arbeit,Wikileaks,Zukunft der Arbeit';
var flattr_url = 'http://medialdigital.de/2012/01/20/linktipps-vom-pazifik-was-macht-eigentlich-julian-assange/';
</script><script src="http://api.flattr.com/button/load.js" type="text/javascript"></script>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://medialdigital.de/2012/01/20/linktipps-vom-pazifik-was-macht-eigentlich-julian-assange/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Linktipps vom Pazifik: Die FON-Bewegung wehrt sich</title>
		<link>http://medialdigital.de/2011/12/09/linktipps-vom-pazifik-die-fon-bewegung-wehrt-sich/</link>
		<comments>http://medialdigital.de/2011/12/09/linktipps-vom-pazifik-die-fon-bewegung-wehrt-sich/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 06:33:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrike Langer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linktipps]]></category>
		<category><![CDATA[Neu]]></category>
		<category><![CDATA[Amanda Cox]]></category>
		<category><![CDATA[Clay Shirky]]></category>
		<category><![CDATA[Dan Gillmor]]></category>
		<category><![CDATA[Datenjournalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Datenvisualisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Dean Starkman]]></category>
		<category><![CDATA[FON]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus-Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[Kommentare]]></category>
		<category><![CDATA[Kommentarkultur]]></category>
		<category><![CDATA[New York Times]]></category>
		<category><![CDATA[Retweet]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Guidelines]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter-Regeln]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://medialdigital.de/?p=5313</guid>
		<description><![CDATA[Zukunft des Journalismus: Reformation statt Revolution Lorenz Matzat fasst bei Netzpolitik die verschiedenen Standpunkte einer leidenschaftlichen US-Debatte um die Zukunft des Journalismus zusammen. Was war passiert? Der Journalist Dean Starkman griff vor einigen Tagen in einem langen Beitrag für für Columbia Journalism Review die Vertreter der von ihm so getauften &#8220;Future of News&#8221;-Bewegung (FON) scharf. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fmedialdigital.de%2F2011%2F12%2F09%2Flinktipps-vom-pazifik-die-fon-bewegung-wehrt-sich%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fmedialdigital.de%2F2011%2F12%2F09%2Flinktipps-vom-pazifik-die-fon-bewegung-wehrt-sich%2F&amp;style=normal&amp;b=2" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<h4><a href="http://gigaom.com/2011/12/02/the-nyt-tries-to-get-its-readers-to-level-up/#"></a><a href="http://medialdigital.de/wp-content/Future-of-Journalism.png"><img class="aligncenter size-large wp-image-5316" title="Future of Journalism" src="http://medialdigital.de/wp-content/Future-of-Journalism-300x177.png" alt="" width="300" height="177" /></a></h4>
<h4><a href="http://netzpolitik.org/2011/zukunft-des-journalismus-reformation-statt-revolution/">Zukunft des Journalismus: Reformation statt Revolution</a></h4>
<p><strong>Lorenz Matzat </strong>fasst bei Netzpolitik die verschiedenen <strong>Standpunkte einer leidenschaftlichen US-Debatte um die Zukunft des Journalismus </strong>zusammen. Was war passiert? Der Journalist <strong>Dean Starkman</strong> griff vor einigen Tagen in einem <a href="http://www.cjr.org/essay/confidence_game.php?page=all"><strong>langen Beitrag</strong></a> für für Columbia Journalism Review die Vertreter der von ihm so getauften &#8220;Future of News&#8221;-Bewegung (FON) scharf. Die FON-Apologeten Clay, Shirky, Jeff Jarvis, Jay Rosen (und die weiteren üblichen Verdächtigen) würden lieber blind auf eine ungewisse publizistische Zukunft ohne traditionelle Institutionen setzen als auf den Erhalt ebenjener bewährter Institutionen. Von allen Repliken, auf die Lorenz Matzat verlinkt, ist die <a href="http://www.shirky.com/weblog/2011/12/institutions-confidence-and-the-news-crisis/"><strong>furiose Erwiderung von Clay Shirky</strong></a> am lesenswertesten. Man sollte sie unbedingt lesen (allerdings ist Shirkys Webseite vorübergehend nicht aufrufbar, evtl. später probieren).<br />
<a href="http://gigaom.com/2011/12/02/the-nyt-tries-to-get-its-readers-to-level-up/#"><br />
</a></p>
<h4><a href="http://gigaom.com/2011/12/02/the-nyt-tries-to-get-its-readers-to-level-up/">The NYT tries to get its readers to ‘level up’</a></h4>
<p><strong>Matthew Ingram</strong> von GigaOm berichtet über <strong>das neue Kommentarsystem der New York Times</strong>. Dabei werden Kommentare von Leser, deren bisherige Kommentare keinen Grund zur Beanstandung gaben, künftig ohne Umweg über die Moderationsschleife freigeschaltet. Kommentare können in Themensträngen dargestellt werden um Bezüge deutlich zu machen. Un der wichtigste Punkt: Man braucht ein FacebookProfil um kommentieren zu können. Letzeres erregte den Zorn vieler Nutzer. Es zeigt aber auch, wie Ingram einen Kommentator zitiert, <strong>wie sehr Facebook zu einem Standardwerkzeug der Internetnutzung geworden ist</strong>. Jedenfalls ist das NYT Modell einen Versuch wert. <strong>Auch hierzulande wird noch nach praktikablen Modellen zwischen zu restriktivem Moderieren einerseits und drohender Troll-Vermüllung andererseits gesucht. </strong>Die Öffnung der Kommentarspalten nur tagsüber an Wochentagen, wie es die Süddeutsche Zeitung im Netz praktiziert, kann jedenfalls nicht der Stein der Weisen sein.</p>
<h4><a href="http://www.ajr.org/Article.asp?id=5209">The Naked Retweet Dilemma</a></h4>
<p>In der amerikanischen Journalismusszene ist <strong>ein Disput darüber entbrannt, ob sich Journalisten mit einer Kurzmeldung bei Twitter gemein machen, wenn sie ihn kommentarlos wiederholen (retweeten)</strong>. Im US-Journalismus gilt strikte Neutralität seit jeher als hohes Gut (Berichte und Leitartikel, bzw. Kommentare erscheinen in den Zeitungen deshalb grundsätzlich auf verschiedenen Seiten. Äußerst rigide Statuten hat die Nachrichtenagentur AP ihren Redakteuren auferlegt. Doch jetzt sich auch der Oregonian aus Portland zu den Hardlinern gesellt. <strong>&#8220;Nackte&#8221; Retweets ohne redaktionelle Einordnung oder Distanzierung sind nicht mehr erlaubt.</strong> Zu den Kritikern der neuen Regeln gehört u.a. der Journalismusprofessor und Autor <strong>Dan Gillmor</strong> (&#8220;We the people&#8221;). Diskussionen über angemessenes Verhalten im sozialen Netz sind wichtig, sagt Gillmor, aber <strong>feste Regeln sollte es in einer Redaktion so wenige wie möglich geben. &#8220;Sie hemmen die Möglichkeiten für Journalisten mit den Nutzern zu kommunizieren.&#8221;</strong> Mehr dazu auf der Webseite des American Journalism Review (s. Überschriftenlink).</p>
<h4><a href="http://infosthetics.com/archives/2011/12/amanda_cox_talks_about_developing_infographics_at_the_new_york_times_graphics.html">Amanda Cox Talks about Developing Infographics at the New York Times</a></h4>
<p>Die Programmiererin <strong>Amanda Cox</strong>, die zum <strong>Infografikteam der New York Times</strong> gehört, ist weniger für brillante Reden als für ihre <a href="http://www.nytimes.com/interactive/business/buy-rent-calculator.html"><strong>brillanten</strong></a> <a href="http://www.nytimes.com/interactive/2010/11/13/weekinreview/deficits-graphic.html"><strong>interaktiven</strong></a> <a href="http://www.nytimes.com/interactive/2009/11/06/business/economy/unemployment-lines.html"><strong>Datenvisualisierungen</strong></a> bekannt. Jess 3 hat jetzt mehrere Videos mit öffentlichen Auftritten von Amanda Cox zusammengestellt. Teilweise schwer verständlich (nicht inhaltlich, sondern weil Amanda Cox vieles vernuschelt), aber lohnenswert. Wer sich die Mühe lieber nicht machen möchte &#8211; hier ist ein <a href="http://www.slideshare.net/openjournalism/amanda-cox-visualizing-data-at-the-new-york-times"><strong>Link </strong></a> zu einigen interessanten <strong>Vortragsfolien</strong> von Amanda Cox.</p>
<p><em>Illustration:<a href="http://josephine-poon.blogspot.com/2011/05/future-of-journalism.html"> Wordle / Josephine Poon</a></em></p>
<script type="text/javascript">
var flattr_wp_ver = '0.4';
var flattr_uid = 'mauisurfer25';
var flattr_cat = 'text';
var flattr_tle = 'Linktipps vom Pazifik: Die FON-Bewegung wehrt sich';
var flattr_dsc = 'Zukunft des Journalismus: Reformation statt Revolution Lorenz Matzat fasst bei Netzpolitik die verschiedenen Standpunkte einer leidenschaftlichen US-Debatte um die Zukunft des Journalismus zusammen. Was war passiert? Der Journalist Dean Starkman griff vor einigen Tagen in einem langen Beitrag für für Columbia Journalism Review die Vertreter der von ihm so getauften &#8220;Future of News&#8221;-Bewegung (FON) scharf. [...]';
var flattr_tag = 'Amanda Cox,Clay Shirky,Dan Gillmor,Datenjournalismus,Datenvisualisierung,Dean Starkman,FON,Journalismus-Zukunft,Kommentare,Kommentarkultur,New York Times,Retweet,Social Media Guidelines,Twitter-Regeln';
var flattr_url = 'http://medialdigital.de/2011/12/09/linktipps-vom-pazifik-die-fon-bewegung-wehrt-sich/';
</script><script src="http://api.flattr.com/button/load.js" type="text/javascript"></script>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://medialdigital.de/2011/12/09/linktipps-vom-pazifik-die-fon-bewegung-wehrt-sich/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Linktipps vom Pazifik: Schluss mit der Schimäre Objektivität</title>
		<link>http://medialdigital.de/2011/11/03/linktipps-vom-pazifik-schluss-mit-der-schimare-objektivitat/</link>
		<comments>http://medialdigital.de/2011/11/03/linktipps-vom-pazifik-schluss-mit-der-schimare-objektivitat/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 05:02:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrike Langer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linktipps]]></category>
		<category><![CDATA[Neu]]></category>
		<category><![CDATA[Google News Autorenprofile]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[journalistische Neutralität]]></category>
		<category><![CDATA[New York Times Paywall]]></category>
		<category><![CDATA[Steve jobs]]></category>
		<category><![CDATA[The Verge]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmer-Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[view from nowhere]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://medialdigital.de/?p=5233</guid>
		<description><![CDATA[Stop Forcing Journalists to Conceal Their Views From the Public In den USA begehren einflussreiche Journalisten immer häufiger gegen die traditionelle Doktrin auf, dass Journalismus grundsätzlich neutral und objektiv zu sein hat, wohl wissend, dass absolute Neutralität niemals wirklich erreicht, sondern nur behauptet werden kann. Der New Yorker Medienkritiker Jay Rosen wettert schon lange die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fmedialdigital.de%2F2011%2F11%2F03%2Flinktipps-vom-pazifik-schluss-mit-der-schimare-objektivitat%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fmedialdigital.de%2F2011%2F11%2F03%2Flinktipps-vom-pazifik-schluss-mit-der-schimare-objektivitat%2F&amp;style=normal&amp;b=2" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<h4><a href="http://www.breakingcopy.com/social-media-flowchart-status"><img class="aligncenter size-full wp-image-5235" title="Where_should_I-Post?" src="http://medialdigital.de/wp-content/Where_should_I-Post.jpg" alt="" width="531" height="399" /></a></h4>
<h4><a href="http://www.theatlantic.com/politics/print/2011/10/stop-forcing-journalists-to-conceal-their-views-from-the-public/247571/">Stop Forcing Journalists to Conceal Their Views From the Public</a></h4>
<p>In den USA begehren einflussreiche Journalisten immer häufiger <strong>gegen die traditionelle Doktrin auf, dass Journalismus grundsätzlich neutral und objektiv zu sein hat</strong>, wohl wissend, dass absolute Neutralität niemals wirklich erreicht, sondern nur behauptet werden kann. Der New Yorker Medienkritiker <strong><a href="http://pressthink.org/2010/11/the-view-from-nowhere-questions-and-answers/">Jay Rosen wettert schon lange die Schimäre &#8220;the view from nowhere&#8221;</a></strong>. Und der Wirtschafts-Nobelpreisträger und New York Times Kolumnist <a href="http://krugman.blogs.nytimes.com/2009/08/04/shape-of-planet-blogging/"><strong>Paul Krugmann schrieb</strong></a> ebenfalls schon vor Jahren, dass US-Medien, wenn Demokraten die Erde als Kugel und Republikaner sie als Scheibe bezeichnen würden, US-Medien dazu niemals Stellung bezögen. Lieber würden sie schreiben: &#8220;<strong>Ansichten über die Gestalt der Erde gehen auseinander</strong>&#8220;. Nach einer Reihe von Vorfällen, bei denen US-Journalisten wegen angeblicher Verstöße gegen journalistische Neutralität ihren Job verloren, bringt The Atlantic eine interessante Analyse zu diesem Thema.</p>
<h4><a href="http://www.theverge.com/">The Verge</a></h4>
<p>So sieht eine opulent gestaltete, dabei aber nicht überfrachtete und in vielen Details vom Nutzer her gedachte neue Webseite aus. <a href="http://www.niemanlab.org/2011/11/three-lessons-news-sites-can-take-from-the-launch-of-the-verge/"><strong>Nieman Journalism Lab ist ebenfalls sehr angetan</strong></a> und nennt <strong>drei Aspekte, die sich Medienmacher davon abschauen können</strong>. Nur damit der Kontrast klarer wird, hier ein <a href="http://www.general-anzeiger-bonn.de/"><strong>recht beliebiges Beispiel für deutsches Medien-Mittelmaß im Netz</strong>.</a> Und erzähle mir bitte niemand, deutsche Bildschirme seien nun mal schmaler als amerikanische. Oder es gebe deutsche Webgesetze, die mindestens 200 Einzelelemente auf der Startseite und am rechten Rand Platz für Skyscraper- oder Hockeystick-Banner erzwingen.</p>
<h4><a title="Permanent Link to New York Times’ Paywall Pays Off" rel="bookmark" href="http://newspaperdeathwatch.com/new-york-times-paywall-pays-off/">New York Times’ Paywall Pays Off</a></h4>
<p>Newspaper Death Watch aggregiert <strong>diverse Beiträge zu den jüngsten Erfolgsmeldungen der New York Times Paywall</strong>, die im März hochgezogen wurde. Laut NYT bezahlen mittlerweile 250.000 Nutzer den monatlichen Mindestbeitrag von 15 Dollar, während unterdessen die Besucherzahlen nicht etwa gesunken, sondern im Verlgeich zum Vorjahresmonat sogar um zwei Prozent gestiegen sind. Mahner warnen allerdings davor, in diese Zahlen ein Erfolgsrezept für die Branche hinein zu interpretieren.</p>
<h4><a href="http://googlenewsblog.blogspot.com/2011/11/highlighting-journalists-on-google-news.html">Highlighting journalists in Google News</a></h4>
<p>&#8220;I don&#8217;t care about the New Yorker, I want to read Malcolm Gladwell&#8221;, habe ich am Mittwoch als eine der bemerkenswerteren Sentenzen von der zweitägigen <a href="http://www.seattleinteractive.com/"><strong>Seattle Interactive Conference</strong></a> mitgenommen. Ein weiteres Indiz dafür, dass <strong>in personalisierten Nachtrichtenströmen Medienmarken unwichiger und Autorenmarken wichtiger werden</strong>, liefert dieser Beitrag im Google Blog (s. Überschriftenlink): Google wird aggregierte Nachrichten in seinem Dienst Google News künftig mit Autorenprofilen anreichern. Von Medienprofilen ist in der Ankündigung keine Rede.</p>
<h4><a href="http://www.geekwire.com/2011/11-entrepreneur-innovation">11 things every entrepreneur should know about innovation</a></h4>
<p>Geekwire mit einer interessanten Analyse, <strong>wo Innovationen herkommen</strong>, und was erfolgreiche Start-Ups eint. Nicht speziell auf die Medienbranche gemünzt, aber vieles davon trifft auf die Medienbranche zu.</p>
<h4><a href="http://www.nytimes.com/2011/10/30/opinion/mona-simpsons-eulogy-for-steve-jobs.html?_r=1&amp;pagewanted=all">A Sister&#8217;s Eulogy for Steve Jobs</a></h4>
<p>Steve Job&#8217;s leibliche Schwester Mona Simpson hat ihre <strong>ergreifende Abschiedsrede </strong>bei der Trauerfeier  für ihren Bruder als Meinungsbeitrag in der New York Times veröffentlicht.</p>
<h4><a title="Permalink to Status conscious? Check out this social media flowchart." rel="bookmark" href="http://www.breakingcopy.com/social-media-flowchart-status">Status conscious? Check out this social media flowchart.</a></h4>
<p>Diese Frage stellen sich wohl alle Social Media Junkies (außer diejenigen, die grundsätzlich alle Banalitäten wahllos über alle Plattformen verbreiten): Wohin posten? Wenn&#8217;s langweilt, am besten bei LinkedIn (deutsche Übersetzung: am besten Xing zumüllen), rät Breaking Copy. Für noch mehr Tipps in das Aufmacherbild oder auf diesen Überschriftenlink klicken.</p>
<script type="text/javascript">
var flattr_wp_ver = '0.4';
var flattr_uid = 'mauisurfer25';
var flattr_cat = 'text';
var flattr_tle = 'Linktipps vom Pazifik: Schluss mit der Schimäre Objektivität';
var flattr_dsc = 'Stop Forcing Journalists to Conceal Their Views From the Public In den USA begehren einflussreiche Journalisten immer häufiger gegen die traditionelle Doktrin auf, dass Journalismus grundsätzlich neutral und objektiv zu sein hat, wohl wissend, dass absolute Neutralität niemals wirklich erreicht, sondern nur behauptet werden kann. Der New Yorker Medienkritiker Jay Rosen wettert schon lange die [...]';
var flattr_tag = 'Google News Autorenprofile,Innovation,journalistische Neutralität,New York Times Paywall,Steve jobs,The Verge,Unternehmer,Unternehmer-Journalismus,view from nowhere';
var flattr_url = 'http://medialdigital.de/2011/11/03/linktipps-vom-pazifik-schluss-mit-der-schimare-objektivitat/';
</script><script src="http://api.flattr.com/button/load.js" type="text/javascript"></script>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://medialdigital.de/2011/11/03/linktipps-vom-pazifik-schluss-mit-der-schimare-objektivitat/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Linktipps vom Pazifik: Leere Metaphern</title>
		<link>http://medialdigital.de/2011/10/21/linktipps-vom-pazifik-leere-metaphern/</link>
		<comments>http://medialdigital.de/2011/10/21/linktipps-vom-pazifik-leere-metaphern/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 21 Oct 2011 17:27:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrike Langer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linktipps]]></category>
		<category><![CDATA[Neu]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Metaphern]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook-Seite]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Kommentar-Ghetto]]></category>
		<category><![CDATA[Leere Metaphern]]></category>
		<category><![CDATA[Liquid Newsroom]]></category>
		<category><![CDATA[Nutzwert-Apps]]></category>
		<category><![CDATA[Nutzwert-Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[open newsroom]]></category>
		<category><![CDATA[Prozessjournalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Pseudonyme]]></category>
		<category><![CDATA[Siri]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Guidelines]]></category>
		<category><![CDATA[Transparenz]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://medialdigital.de/?p=5222</guid>
		<description><![CDATA[When the metaphor isn&#8217;t referencing anything Webdesigner Jon Gold kritisiert das rückwärtsgewandte Design von Webseiten und Apps und allgemein leeren digitale Metaphern. Wieso zeigt sich eine Freunde-Finder-App im ledergebundenden Design? Die Metapher besagt überhaupt nichts, da es keine ledergebundenen Freunde-Finder-Bücher gibt, höchstens Poesiealben. Warum machen manche Lese-Apps Umblättergeräusche? Wieso musste Apple bei seinem Newstand ausgerechnet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fmedialdigital.de%2F2011%2F10%2F21%2Flinktipps-vom-pazifik-leere-metaphern%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fmedialdigital.de%2F2011%2F10%2F21%2Flinktipps-vom-pazifik-leere-metaphern%2F&amp;style=normal&amp;b=2" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<h4><a href="http://medialdigital.de/wp-content/Leere-Metaphern.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-5226" title="Leere-Metaphern" src="http://medialdigital.de/wp-content/Leere-Metaphern.png" alt="" width="465" height="347" /></a></h4>
<h4><a href="http://designedbygold.com/2011/10/the-metaphors-breaking-the-future/">When the metaphor isn&#8217;t referencing anything</a></h4>
<p>Webdesigner Jon Gold kritisiert das <strong>rückwärtsgewandte Design von Webseiten und Apps und allgemein leeren digitale Metaphern</strong>. Wieso zeigt sich eine Freunde-Finder-App im ledergebundenden Design? Die Metapher besagt überhaupt nichts, da es keine ledergebundenen Freunde-Finder-Bücher gibt, höchstens Poesiealben. Warum machen manche Lese-Apps Umblättergeräusche? Wieso musste Apple bei seinem Newstand ausgerechnet ein Holzregal als Metapher wählen? Und meine Frage: Wieso schaffen es so wenige Zeitungs-Apps, sich auf dem iPad vom Zeitungsdesign mit umbrochenen Seiten und Spalten zu lösen? Jeff Sonderman ist bei Poynter allerdings der <a href="http://www.poynter.org/latest-news/media-lab/mobile-media/150199/why-apples-virtual-newsstand-is-driving-a-surge-in-magazine-newspaper-ipad-app-subscriptions/"><strong>Meinung, dass Apples Metapher des leeren Holzregals gut funktioniert </strong></a>und führt den schnellen Erfolg von Newsstand sogar darauf zurück.</p>
<h4><a title="Is An Open News Approach The Way To Go?" rel="bookmark" href="http://www.mediabistro.com/10000words/is-an-open-news-approach-the-way-to-go-2_b7805">Is An Open News Approach The Way To Go?</a></h4>
<p>10,000 words stellt den mutigen Schritt des Guardian, sich dem Prozessjournalismus noch weiter zu öffnen und seine <a href="http://www.guardian.co.uk/help/insideguardian/2011/oct/10/guardian-newslist"><strong>Themenpläne in Echtzeit teilweise im Netz zu veröffentlichen</strong></a>, in einen größeren Kontext. Es gab schon andere Medien, die einen Schritt in diese Richtung gegangen sind, allerdings nicht so konsequent (Überschriftenlink).  Matthew Ingram plädiert für mehr offene Schnittstellen von Medienwebseiten, er sieht <a href="http://gigaom.com/2011/10/21/dont-think-of-it-as-a-newspaper-its-a-data-platform/"><strong>Medien als Datenplattformen</strong></a>. (Was allerdings bisher noch eher selten ihrem eigenen Selbstverständnis entspricht, die meisten Medien sehen sich als Marken und abgeschlossene Produkte.)</p>
<h4><a href="http://training.dw-world.de/ausbildung/blogs/lab/?p=2417">Es geht um Erfahrung</a></h4>
<p>&#8220;Users should pay&#8221; ist kein Geschäftsmodell, predigt der New Yorker Journalismusprofessor Jeff Jarviss seit Jahren. Und Marcus Bösch hat ein <strong>lesenswertes Plädoyer für digitalen Nutzwertjournalismus </strong>geschrieben. Wobei er das Wort nicht benutzt &#8211; vielleicht weil es (zu Unrecht, wie ich finde) nur noch mit Focus-Info-Häppchen in Verbindung gebracht wird? Bösch: &#8220;Allein die Tatsache, dass man Mitarbeiter von Medienunternehmen daran  erinnern muss – und das muss man -, dass sie Produkte für Menschen  produzieren, die dafür Geld und Zeit investieren und deswegen attraktiv  sein sollten, und Mehrwert, Unterhaltung oder eben Service bieten,  erstaunt.&#8221; Lesenswert ist in diesem Zusammenhang auch dieser Beitrag bei Poynter: <a href="http://www.poynter.org/latest-news/media-lab/mobile-media/148871/lets-take-news-apps-out-of-the-newsroom-and-create-products-instead-of-content/"><strong>Let’s take news apps out of the newsroom and create products instead of content</strong></a>.</p>
<h4 id="post-21946"><a href="http://www.lostremote.com/2011/10/17/media-companies-worst-at-answering-facebook-questions/">Media companies worst at answering Facebook questions</a></h4>
<p>Dass eine Facebook-Präsenz sinnvoll ist, wenn Webnutzer dort immer mehr Zeit verbringen, haben viele Medienmacher inzwischen erkannt. Dass es nicht reicht, einfach einfach ein paar Links, Überschriften und Teaser auf die eigenen Facebook-Seite zu schaufeln, und sich ansonsten darum genauso wenig zu kümmern wie um die <a href="http://medialdigital.de/2009/10/21/5-fehler-von-printmedien-beim-umgang-mit-online-kommentaren/"><strong>Kommentar-Ghettos auf den eigenen Webseiten</strong></a>, wird allerdings größtenteils ignoriert. Eine Studie zeigt, dass Medienunternehmen sich bei Facebook sogar besonders notorisch dem Dialog mit ihren Zielgruppen verweigern. Im Durchschnitt aller Branchen werden nur fünf Prozent aller Nutzerupdates beantwortet. Telekommunikationsunternehmen machen es wesentlich besser. Dort liegt die Antwortrate bei immerhin 25 Prozent.</p>
<h4><a href="http://mashable.com/2011/10/19/google-to-support-pseudonyms/">Google+ to Support Pseudonyms</a></h4>
<p><strong>Google beugt sich dem öffentlichen Druck </strong>und will bald auch die Eröffnung von Konten bei seinem sozialen Netzwerk Gooogle+ unter Pseudonym erlauben. &#8220;The company wanted to create a community focused on real names, but now  it realizes that some people have legitimate reasons to use pseudonyms&#8221;, schreibt Mashable.</p>
<h4><a href="http://buggisch.wordpress.com/2011/10/12/deutsche-social-media-guidelines/">Deutsche Social Media Guidelines</a></h4>
<p>Christian Buggisch hat in einer bewundernswerten Fleißarbeit alle ihm bekannten Social Media Guidelines von deutschen und deutschsprachigen Unternehmen zusammengetragen und bittet um weitere Ergänzungen in den Kommentaren.</p>
<h4><a href="http://www.thomashutter.com/index.php/2011/10/facebook-uber-das-goldgrabertum-dubiose-partner-angebote-und-unseriose-anbieter-oder-nicht-uberall-wo-social-media-draufsteht-ist-facebook-knowhow-drin/?fb_ref=top&amp;fb_source=home_multiline">Facebook: über das Goldgräbertum, dubiose Partner-Angebote und  unseriöse Anbieter oder “nicht überall wo Social Media draufsteht, ist  Facebook KnowHow drin”</a></h4>
<p>Ein wichtiger, richtiger und sachlicher (ja, das geht!) <strong>Rant von Facebook-Experte Thomas Hutter</strong> über die schwarzen Schafe der Social Media Beraterbranche.</p>
<h4><a href="http://allthingsd.com/20111017/how-siri-really-works-comic/">How Siri really works</a></h4>
<p>Die besten (und lahmsten) Witze über Dialoge mit <strong>Apples Spracheingabe-System Siri</strong> kennt inwischen wohl jeder. Aber nur die Jungs von The Joy of Tech haben durchschaut, wie Siri wirklich funktioniert.</p>
<script type="text/javascript">
var flattr_wp_ver = '0.4';
var flattr_uid = 'mauisurfer25';
var flattr_cat = 'text';
var flattr_tle = 'Linktipps vom Pazifik: Leere Metaphern';
var flattr_dsc = 'When the metaphor isn&#8217;t referencing anything Webdesigner Jon Gold kritisiert das rückwärtsgewandte Design von Webseiten und Apps und allgemein leeren digitale Metaphern. Wieso zeigt sich eine Freunde-Finder-App im ledergebundenden Design? Die Metapher besagt überhaupt nichts, da es keine ledergebundenen Freunde-Finder-Bücher gibt, höchstens Poesiealben. Warum machen manche Lese-Apps Umblättergeräusche? Wieso musste Apple bei seinem Newstand ausgerechnet [...]';
var flattr_tag = 'Digitale Metaphern,Facebook-Seite,Google,Kommentar-Ghetto,Leere Metaphern,Liquid Newsroom,Nutzwert-Apps,Nutzwert-Journalismus,open newsroom,Prozessjournalismus,Pseudonyme,Siri,Social Media Guidelines,Transparenz';
var flattr_url = 'http://medialdigital.de/2011/10/21/linktipps-vom-pazifik-leere-metaphern/';
</script><script src="http://api.flattr.com/button/load.js" type="text/javascript"></script>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://medialdigital.de/2011/10/21/linktipps-vom-pazifik-leere-metaphern/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Linktipps vom Pazifik: Fernsehen, ganz neu gedacht</title>
		<link>http://medialdigital.de/2011/09/13/linktipps-vom-pazifik-fernsehen-ganz-neu-gedacht/</link>
		<comments>http://medialdigital.de/2011/09/13/linktipps-vom-pazifik-fernsehen-ganz-neu-gedacht/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 13 Sep 2011 05:49:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrike Langer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linktipps]]></category>
		<category><![CDATA[Neu]]></category>
		<category><![CDATA[9/11]]></category>
		<category><![CDATA[Boston Globe]]></category>
		<category><![CDATA[computer-generierter Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Datenjournalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Freemium]]></category>
		<category><![CDATA[Lorenz Matzat]]></category>
		<category><![CDATA[Narrative Science]]></category>
		<category><![CDATA[Open Data]]></category>
		<category><![CDATA[Paid Content]]></category>
		<category><![CDATA[Richard Gutjahr]]></category>
		<category><![CDATA[Rundshow]]></category>
		<category><![CDATA[Social TV]]></category>
		<category><![CDATA[Statmonkey]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://medialdigital.de/?p=5176</guid>
		<description><![CDATA[Rundshow Frisch zurück aus Kalifornien stellt Richard Gutjahr sein Projekt eines social-media-integrierten Web-TV vor, mit vielen interessanten Details. Gutjahr bricht mit der Konvention, dass Fernsehen linear sein und eine feste Sendezeit haben muss. Seine Showidee ist eher eine sich fortlaufend unter Nutzerbeteilung weiterentwickelnde Plattform. Ein schönes Detail ist die &#8220;Rundshow&#8221;-App, eine interaktive Fernbedienung zum Mitmachen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fmedialdigital.de%2F2011%2F09%2F13%2Flinktipps-vom-pazifik-fernsehen-ganz-neu-gedacht%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fmedialdigital.de%2F2011%2F09%2F13%2Flinktipps-vom-pazifik-fernsehen-ganz-neu-gedacht%2F&amp;style=normal&amp;b=2" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<h4><a href="http://medialdigital.de/wp-content/Rundshow-Collage.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-5178" title="Rundshow Collage" src="http://medialdigital.de/wp-content/Rundshow-Collage.png" alt="" width="429" height="343" /></a></h4>
<h4><a href="http://rundshow.tv/">Rundshow</a></h4>
<p>Frisch zurück aus Kalifornien stellt <strong>Richard Gutjahr </strong>sein Projekt eines <strong>social-media-integrierten Web-TV</strong> vor, mit vielen interessanten Details. Gutjahr bricht mit der Konvention, dass Fernsehen linear sein und eine feste Sendezeit haben muss. <strong>Seine Showidee ist eher eine sich fortlaufend unter Nutzerbeteilung weiterentwickelnde Plattform.</strong> Ein schönes Detail ist die &#8220;Rundshow&#8221;-App, eine interaktive Fernbedienung zum Mitmachen über soziale Plattformen. Ganz neu ist die Idee nicht: (Gutjahr baut auf den öffentlich disktutierbaren und abstimmbaren Piloten des <a href="http://www.elektrischer-reporter.de/"><strong>Elektrischer Reporter</strong></a> auf), aber in der angedachten Nutzerbeteilungen noch konsequenter.</p>
<h4><a href="http://www.nytimes.com/2011/09/11/business/computer-generated-articles-are-gaining-traction.html?_r=2&amp;pagewanted=all?src=tp">In Case You Wondered, a Real Human Wrote This Column</a></h4>
<p>Seit dem ersten halbwegs tauglichen<strong> <a href="http://infolab.northwestern.edu/projects/stats-monkey/">Versuch</a></strong>, journalistische Texte von Computer-Algorithmen schreiben zu lassen, sind zwei Jahre ins Land gegangen. Ein Beitrag in der New York Times beschreibt, wie das Start-Up <strong>Narrative Science</strong> nach über einem Jahrzehnt Forschung Sportberichte von Computern generieren lässt, deren Autorenschaft kaum noch als nicht-menschlich erkennbar ist. Sportreporter aufgepasst&#8230;</p>
<h4><a href="http://adage.com/article/mediaworks/boston-globe-website-intros-paid-readers/229731/">A Tale of Two Sites: Globe Intros New Look for Paid Readers</a></h4>
<p>Die US-Tageszeitung <strong>Boston Globe</strong> beschreitet mit ihrer Webseite ab sofort den <strong>Freemium</strong>-Weg. Kostenfrei gibt es weiterhin die bisherige recht unansehnliche Seite zu sehen, mit vielen Anzeigen und künftig ausgedünnten Inhalten. Wer mehr will, muss zahlen, hat dann aber Zugang zu einer gut designten, weitgehend anzeigenfreien und plattformübergreifenden Webseite. Details beschreibt <strong>Nat Ives</strong> bei Ad Age Mediaworks.</p>
<h4><a href="http://www.vancouversun.com/news/9-11-anniversary/Tech+tragedy+Imagining+Twitter/5379995/story.html">Tech and tragedy: Imagining 9/11 in the age of Twitter</a></h4>
<div>
<p><strong>Gillian Shaw</strong> beschreibt in der Vancouver Sun, <strong>wie 9/11 in der Medienrezeption wohl ausgesehen hätte, wenn es damals schon Twitter, Facebook und YouTube gegeben hätte</strong>. Wir hätten wahrscheinlich ein mehrtausendteiliges Puzzle verschiedenster Augen- und Ohrenzeugenberichte. Die ikonischen Bildsequenzen wären vielleicht nicht die in die Türme einschlagenden Flugzeuge, sondern etwas aus der Bodenperspektive. Die Medien hätten tausendfach abwägen müssen, welche Bilder gezeigt werden können, und die übrigen grausamen Sequenzen hätten dennoch ihren Weg in die Öffentlichkeit gefunden.</p>
<h4><a href="http://blog.zeit.de/open-data/2011/09/08/viele-hadern-noch-mit-der-idee-open-data/">&#8220;Viele hadern noch mit der Idee Open Data&#8221;</a></h4>
<p><strong>Lorenz Matzat</strong> gibt nach einem Jahr aus Zeitmangel sein Open Data Blog bei Zeit Online wieder auf und stellt sich zum Absschluss den Fragen von <strong>Markus Heidmeier</strong>, dem Autor des Leak-Blogs, dass mit dem Open Data Blog vereint wird und nun Data Blog heißt. (Open Data ist eine Bewegung, die sich dafür einsetzt, dass öffentiche Daten grundsätzlich für jedermann leicht zugänglich sein sollten.) Matzat zum derzeitigen <strong>Stand von Open Data in Deutschland</strong>: &#8220;Open Data ist weiterhin ein technokratisches, akademisches und meist  männlich geprägtes Thema. Die etablierte Politik wie auch die Medien  hierzulande hadern weiterhin mit dem Internet. Es wird als Bedrohung  empfunden, nicht zuletzt weil es viele Vorgänge der Politbürokratie  automatisieren kann. <strong>Damit wird so mancher Posten überflüssig und es  werden somit Machtbeziehungen nivelliert.</strong> Dass die Transparenz, die mit  Open Data einhergeht, prinzipiell in einer Demokratie geboten ist, wird  wenig gewürdigt.&#8221;</p>
<h4><a href="http://www.journalist.de/ratgeber/handwerk-beruf/stellungnahmen-und-meinungen/social-media-redakteure-ein-neues-berufsbild.html">Liebe Fans</a></h4>
<div>Die DJV-Verbandszeitschrift <strong>Journalist </strong>beschreibt in ihrer Septemberausgabe anhand von vier Beispielen das sich neu entwickelnde <strong>Berufsbild des Social-Media-Redakteurs</strong>. Darunter Lars Wienand, Social-Media-Pionier bei der Rhein-Zeitung, und Michael Umlandt, der zunächst als einer von zwei <a href="http://gutjahr.biz/blog/2011/04/zdf-twitter/"><strong>Guerilla-Twitterern</strong></a> das ZDF und die Follower an der Nase herumführte.</div>
</div>
<script type="text/javascript">
var flattr_wp_ver = '0.4';
var flattr_uid = 'mauisurfer25';
var flattr_cat = 'text';
var flattr_tle = 'Linktipps vom Pazifik: Fernsehen, ganz neu gedacht';
var flattr_dsc = 'Rundshow Frisch zurück aus Kalifornien stellt Richard Gutjahr sein Projekt eines social-media-integrierten Web-TV vor, mit vielen interessanten Details. Gutjahr bricht mit der Konvention, dass Fernsehen linear sein und eine feste Sendezeit haben muss. Seine Showidee ist eher eine sich fortlaufend unter Nutzerbeteilung weiterentwickelnde Plattform. Ein schönes Detail ist die &#8220;Rundshow&#8221;-App, eine interaktive Fernbedienung zum Mitmachen [...]';
var flattr_tag = '9/11,Boston Globe,computer-generierter Journalismus,Datenjournalismus,Freemium,Lorenz Matzat,Narrative Science,Open Data,Paid Content,Richard Gutjahr,Rundshow,Social TV,Statmonkey';
var flattr_url = 'http://medialdigital.de/2011/09/13/linktipps-vom-pazifik-fernsehen-ganz-neu-gedacht/';
</script><script src="http://api.flattr.com/button/load.js" type="text/javascript"></script>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://medialdigital.de/2011/09/13/linktipps-vom-pazifik-fernsehen-ganz-neu-gedacht/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Linktipps vom Pazifik: Journalismus-Innovationen, preisgekrönt</title>
		<link>http://medialdigital.de/2011/09/02/linktipps-vom-pazifik-journalismus-innovationen-preisgekront/</link>
		<comments>http://medialdigital.de/2011/09/02/linktipps-vom-pazifik-journalismus-innovationen-preisgekront/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 02 Sep 2011 16:04:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrike Langer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linktipps]]></category>
		<category><![CDATA[Neu]]></category>
		<category><![CDATA[Code of Fairness]]></category>
		<category><![CDATA[David Cohn]]></category>
		<category><![CDATA[freie Journalisten]]></category>
		<category><![CDATA[Freischreiber]]></category>
		<category><![CDATA[gamification]]></category>
		<category><![CDATA[gemeinsame Vergütungsregeln]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus-Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus-Innovationen]]></category>
		<category><![CDATA[Ken Doctor]]></category>
		<category><![CDATA[Knight News Challenge]]></category>
		<category><![CDATA[Medien und Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Thomas Knüwer]]></category>
		<category><![CDATA[Zustand des Journalismus]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://medialdigital.de/?p=5165</guid>
		<description><![CDATA[Cutting Edge Journalism: The 2011 Knight News Challenge Winners Die diesjährigen Gewinner des jährlichen Journalismus-Innovationswettbewerbs Knight News Challenge (s. dazu auch 10000words, Überschriftenlink) stellen ihre Projekte in einem zehnminütigen Video vor &#8211; unter anderem eine Plattform für lokales Crowdfunding, eine Plattform, um per SMS mit Mediennutzern in der ganzen Welt zu kommunizieren und ein Tool, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fmedialdigital.de%2F2011%2F09%2F02%2Flinktipps-vom-pazifik-journalismus-innovationen-preisgekront%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fmedialdigital.de%2F2011%2F09%2F02%2Flinktipps-vom-pazifik-journalismus-innovationen-preisgekront%2F&amp;style=normal&amp;b=2" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<h4><a title="Cutting Edge Journalism: The 2011 Knight News Challenge Winners" rel="bookmark" href="http://www.mediabistro.com/10000words/2011-knight-news-challenge-winners_b6330">Cutting Edge Journalism: The 2011 Knight News Challenge Winners</a></h4>
<p>Die diesjährigen <strong>Gewinner des jährlichen Journalismus-Innovationswettbewerbs </strong><a href="http://www.newschallenge.org"><strong>Knight News Challenge</strong></a> (s. dazu auch 10000words, Überschriftenlink) stellen ihre Projekte in einem zehnminütigen Video vor &#8211; unter anderem eine Plattform für lokales Crowdfunding, eine Plattform, um per SMS mit Mediennutzern in der ganzen Welt zu kommunizieren und ein Tool, das Gesetztestexte interaktiv und allgemein verständlich aufbereitet:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="601" height="451" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=25222167&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=0&amp;show_portrait=0&amp;color=00adef&amp;fullscreen=1&amp;autoplay=0&amp;loop=0" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="601" height="451" src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=25222167&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=0&amp;show_portrait=0&amp;color=00adef&amp;fullscreen=1&amp;autoplay=0&amp;loop=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><a href="http://vimeo.com/25222167">2011 Knight News Challenge Winners</a> from <a href="http://vimeo.com/knightfdn">Knight Foundation</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<h4><a href="http://allthingsd.com/20110901/are-you-a-media-company-or-a-technology-company/">Are You a Media Company or a Technology Company?</a></h4>
<p>In einem Gastbeitrag für AllThingsD argumentiert <strong>Ben Elowitz</strong>, CEO des Social-Media-Publishers Wetpaint, dass <strong>digitale Medien und digitale Technologie untrennbar zusammen gehören</strong>, und dass Medien, die in Technologie investieren, die Zukunft gehört: &#8220;By its very nature, digital publishing is a technical medium. But,  beyond that, what makes technology interesting isn’t its ability to  carry bits; it’s its ability to change businesses. And we need to change  our own by updating our sense of audience, distribution, and experience  creation <strong>to provide thousands of times more precision than media ever  has before. When we do that, we’re making the content thousands of times more  relevant. And I believe that’s how you build a thriving digital media  business in the next decade.</strong>&#8221;</p>
<h4><a href="http://www.pbs.org/idealab/2011/09/journalists-should-join-google-to-understand-what-comes-next243.html">Journalists Should Join Google+ to Understand What Comes Next</a></h4>
<p>Spot.Us-Gründer <strong>David Cohn</strong> plädiert in einem Gastbeitrag für Mediashift dafür, dass Journalisten sich bei <strong>Google+</strong> anmelden und sich damit beschäftigen sollen. Und zwar nicht, weil es das neue heiße Ding ist, sondern vor allem aus zwei Gründen: Erstens subsummiert Googles Netzwerk viele Funktionen, die Journalisten in Umfragen als hauptsächliche Gründe angeben, das Internet zu nutzen. Und zweitens: &#8220;<strong>You should be on these sites to  understand how people are communicating and the vocabulary of this  communication</strong>.&#8221;</p>
<h4><a rel="bookmark" href="http://www.niemanlab.org/2011/09/the-newsonomics-of-gamification-and-civilization/">The newsonomics of gamification — and civilization</a></h4>
<p>Medienanalyst <strong>Ken Doctor</strong> zeigt Wege auf, wie sich Medienunternehmen Spielemechaniken zunutze machen können (&#8220;<strong>gamification</strong>&#8220;). Unter anderem sollten Medienmacher ähnlich wie bei Foursquare eine <strong>öffentliches Punkte- und Belohnungssystem</strong> anwenden, z.B. für:</p>
<ul>
<li><strong>Crowdsourcing:</strong> Belohnungspunkte für Tippgeber</li>
<li><strong>Buying stuff:</strong> Punkte vergeben, wenn Nutzer Produkte von Werbekunden kaufen</li>
<li><strong>Data crunching, visualizations:</strong> Belohnungspunkte für Programmierer und Designer aus der Community</li>
</ul>
<h4><a href="http://www.dailycal.org/2011/08/31/its-not-you-its-me/">OFF THE BEAT: It’s not you, it’s me</a></h4>
<p>Journalismus-Student <strong>Mihir Zaveri </strong>legt in einem ebenso persönlichen wie grundsätzlichen Beitrag im Journalismus-Studentenmagazin The Daily Californian dar, woran seiner Meinung nach der Journalismus krankt: &#8220;Journalism [...] isn’t about putting out a newspaper every day or  every week or every second, if that were possible. That’s just a means  to an end. What is that end? Transparency and accountability: the free-flow of  information required to keep democracy alive. <strong>Journalism is about  informing people so individuals can make active, smart decisions about  the world they live in and improve society as a whole.</strong> Journalism’s sustenance depends solely on society’s trust that it can  and does accomplish that end. Smart people around the country can  develop all the business models they want, but it’s all for naught if  the reporting fails.&#8221; <strong>Mathew Ingram</strong> greift Zaveris Gedanken auf und stellt sie bei GigaOm in einen größeren Zusammenhang: <a href="http://gigaom.com/2011/09/01/its-not-just-nice-for-media-to-be-social-its-imperative/"><strong>It’s not just nice for media to be social — it’s imperative</strong></a>.</p>
<h4><a href="http://www.wuv.de/nachrichten/medien/social_media_macht_journalisten_demuetiger">&#8220;Social Media macht Journalisten demütiger&#8221;</a></h4>
<p>Der Unternehmensberater und Blogger <strong>Thomas Knüwer</strong> hat dem Marketingfachmagazin W&amp;V ein Interview gegeben. Darin betont der Entwicklungschef der deutschen Wired-Ausgabe unter anderem, dass Bloggen &#8220;demütiger macht&#8221;, <strong>weil Blogger gezwungen seien, ihre &#8220;Thesen und Argumente zu verteidigen und Fehler  zuzugeben&#8221;</strong>. Auf die Frage, wie Nachwuchsjournalisten ausgebildet werden solen, antwortet Knüwer: &#8220;Ihnen  müsste die Begeisterung für Multimedialität beigebracht werden. Denn  seien wir ehrlich: Die Zahl der Arbeitsplätze in klassischen Medien  sinkt und wird dies weiter tun. Doch <strong>quer durch alle Redaktionen höre  ich, dass Volontäre kein Online machen wollen. Das ist ihrer  mittelfristigen Erwerbsperspektive nicht zuträglich.</strong>&#8221;</p>
<h4><a href="http://www.freischreiber.de/code-fairness">Code of Fairness</a></h4>
<p>Der Journalistenverband <strong>Freischreiber</strong>, dem ich angehöre, hat <strong>Fairness-Regeln für den Umgang von Redaktionen mit ihren freien Mitarbeitern </strong>entworfen. Redaktionen können sich diesem Codex freiwillig anschließen. Ich glaube zwar, dass dabei nur einige unverbindliche Absichtserklärungen herauskommen werden  &#8211; als solche haben sich auch die <a href="http://www.djv.de/fileadmin/DJV/Tipps_und_Infos_fuer_Freie_NEU/Gem-Vergütungsregeln-endg.pdf"><strong>gemeinsamen Vergütungsregeln</strong></a> für hauptberufliche freie Journalisten an Tageszeitungen herausgestellt, die dju/verdi und DJV mit dem Verlegerverband ausgehandelt haben. Denn selbst an die eigene Verbandsvereinbarung hält sich kaum ein Verlag -  im Gegenteil.  Inzwischen gibt es <a href="http://www.danieldrepper.de/wie-ich-beim-ahlener-tageblatt-rausgeschmissen-wurde/#more-388"><strong>mehrere</strong></a> <a href="http://www.freischreiber.de/home/verh%C3%BCtungsregeln"><strong>Freie</strong></a>, die vor die Tür gesetzt wurden, weil sie auf die Einhaltung der Vergütungsregeln pochten. Öffentlichkeitswirksam ist die neue Freischreiber-Aktion dennoch, und darauf kommt es an. Es gibt nämlich auch Zuckerbrot und Peitsche und einen öffentlichen Pranger für die Redaktion mit den miesesten Praktiken. Deshalb der Aufruf an alle Freien: <a href="http://www.freischreiber.de/himmel-und-hoelle-preis"><strong>mitmachen! </strong></a> (Man muss dafür kein Freischreiber-Mitglied sein.)</p>
<script type="text/javascript">
var flattr_wp_ver = '0.4';
var flattr_uid = 'mauisurfer25';
var flattr_cat = 'text';
var flattr_tle = 'Linktipps vom Pazifik: Journalismus-Innovationen, preisgekrönt';
var flattr_dsc = 'Cutting Edge Journalism: The 2011 Knight News Challenge Winners Die diesjährigen Gewinner des jährlichen Journalismus-Innovationswettbewerbs Knight News Challenge (s. dazu auch 10000words, Überschriftenlink) stellen ihre Projekte in einem zehnminütigen Video vor &#8211; unter anderem eine Plattform für lokales Crowdfunding, eine Plattform, um per SMS mit Mediennutzern in der ganzen Welt zu kommunizieren und ein Tool, [...]';
var flattr_tag = 'Code of Fairness,David Cohn,freie Journalisten,Freischreiber,gamification,gemeinsame Vergütungsregeln,Google,Journalismus-Ausbildung,Journalismus-Innovationen,Ken Doctor,Knight News Challenge,Medien und Technologie,Thomas Knüwer,Zustand des Journalismus';
var flattr_url = 'http://medialdigital.de/2011/09/02/linktipps-vom-pazifik-journalismus-innovationen-preisgekront/';
</script><script src="http://api.flattr.com/button/load.js" type="text/javascript"></script>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://medialdigital.de/2011/09/02/linktipps-vom-pazifik-journalismus-innovationen-preisgekront/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Linktipps vom Pazifik: Die Daten der Babylonier</title>
		<link>http://medialdigital.de/2011/08/19/linktipps-vom-pazifik-die-daten-der-babylonier/</link>
		<comments>http://medialdigital.de/2011/08/19/linktipps-vom-pazifik-die-daten-der-babylonier/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 19 Aug 2011 05:06:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrike Langer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linktipps]]></category>
		<category><![CDATA[Neu]]></category>
		<category><![CDATA[Datenjournalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Film-Crowdfunding]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismuszukunft]]></category>
		<category><![CDATA[Klarnamenpflicht]]></category>
		<category><![CDATA[Stephan Weichert]]></category>
		<category><![CDATA[Stephen Wolfram]]></category>
		<category><![CDATA[SXSW Journalismus-Tracks]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter-Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[US-Zeitungssterben]]></category>
		<category><![CDATA[Verlage versus Startups]]></category>
		<category><![CDATA[Wolfram Alpha]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://medialdigital.de/?p=5135</guid>
		<description><![CDATA[Advance of the Data Civilization: A Timeline Stephen Wolfram schlägt in einer interessanten Datenleiste den Bogen von den Anfängen des Datenjournalismus bei den Babyloniern bis zu seiner semantischen Suchmaschine Wolfram Alpha. Besonders interessant finde ich Tortengrafiken, die zeigen, wie im Laufe der Ereignisse immer mehr Daten aus den USA stammen (s. Infografik). Noch vor 200 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fmedialdigital.de%2F2011%2F08%2F19%2Flinktipps-vom-pazifik-die-daten-der-babylonier%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fmedialdigital.de%2F2011%2F08%2F19%2Flinktipps-vom-pazifik-die-daten-der-babylonier%2F&amp;style=normal&amp;b=2" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p><a title="Permanent Link to Advance of the Data Civilization: A Timeline" rel="bookmark" href="http://blog.stephenwolfram.com/2011/08/advance-of-the-data-civilization-a-timeline/"></a><a href="http://medialdigital.de/wp-content/Datenjournalismus-Zeitleiste.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-5138" title="Datenjournalismus-Zeitleiste" src="http://medialdigital.de/wp-content/Datenjournalismus-Zeitleiste.png" alt="" width="508" height="260" /></a></p>
<h4><a href="http://blog.stephenwolfram.com/2011/08/advance-of-the-data-civilization-a-timeline/">Advance of the Data Civilization: A Timeline</a></h4>
<p><strong>Stephen Wolfram</strong> schlägt in einer interessanten Datenleiste den Bogen <strong>von den Anfängen des Datenjournalismus bei den Babyloniern</strong> bis zu seiner semantischen Suchmaschine <a href="http://www.wolframalpha.com"><strong>Wolfram Alpha</strong></a>. Besonders interessant finde ich Tortengrafiken, die zeigen, wie im Laufe der Ereignisse immer mehr Daten aus den USA stammen (s. Infografik). Noch vor 200 Jahren passierte fast nichts, was den Zeitgenossen aufzeichnungswürdig erschien, auf dem amerikanischen Kontinent.</p>
<h4><a href="http://newsosaur.blogspot.com/2011/08/newspapers-need-jolt-of-silicon-valley.html">Newspapers need a jolt of  Silicon Valley DNA</a></h4>
<p>&#8220;Newsosaur&#8221; <strong>Alan D. Mutter</strong>, der beide Perspektiven aus erster Hand kennt, macht sich Gedanken daürber, was Verlagsmanager und Startup-Gründer grundlegend unterscheidet: &#8220;Newspaper  folk essentially come to work every day<strong> to do their best to fully  optimize a product </strong>that serves a clearly identified audience, that has a  clearly defined revenue model and that, until the last few years, has  been a stunningly profitable business. Tech companies – which are unencumbered by tradition, institutional  inertia and frequently even a clearly defined product for the first few  years – are created expressly<strong> to do something that no one else has done  before</strong>. &#8221;</p>
<h4><a href="http://commonsensej.blogspot.com/2011/08/how-newspapers-resemble-auto-industry.html">How newspapers resemble the auto industry</a></h4>
<p>Es gibt erstaunliche Parallelen zwischen dem <strong>Niedergang der US-Zeitungen und der US-Autoindustrie</strong>. Sehr schön Kapitel für Kapitel gegenübergegenstellt bei Common Sense Journalism. Der Beitrag erschien übrigens zuerst in einer gedruckten Zeitung namens Tennessee Press.</p>
<h4><a title="Fifteen Journalism-Related Panels for SXSW Interactive 2012" rel="bookmark" href="http://www.mediabistro.com/10000words/fifteen-journalism-related-panels-for-sxsw-interactive-2012_b6119">Fifteen Journalism-Related Panels for SXSW Interactive 2012</a></h4>
<p>Die vielleicht weltweit spannendste und vielseitigste <strong>Digitalkonferenz SXSW</strong> lässt im Vorfeld Nutzer über 15 verschiedene <strong>Vorschläge zu Journalismus-Tracks </strong>abstimmen. <strong>1000words </strong>listet sie mitsamt Beschreibungen auf. Auch, wer gar nicht plant, im März 2012 nach Austin, Texas, zu fliegen , sollte sich die Vorschläge ansehen. Sie vermitteln einen ziemlich guten Eindruck, welche Themen und Innovationen im zukunftsgewandten Teil der amerikanischen Medienszene momentan diskutiert werden. (Apropos: Ich werde da sein &#8211; wer noch?)</p>
<h4><a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/medien/journalist_20_1.11927898.html">#Journalist 2.0</a></h4>
<p>Ein guter Aufsatz von Journalismus-Professor <strong>Stephan Weichert </strong>in der NZZ über den Journalismuswandel. Weichert nimmt viel heiße Luft aus den Sprechblasen von &#8220;Web 2.0&#8243;, &#8220;Social Media&#8221; oder &#8220;User Generated Content&#8221;. Unbedingt bis zum Ende lesen, denn erst dann wird klar, worauf er eigentlich hinaus will: Nicht etwa darauf, dass Journalisten und Medienmanager die Entwicklungen und Hypes der letzten fünf Jahre getrost ignorieren könnten. Sondern darauf, dass <strong>Journalismus nicht länger zwangsläufig an etablierte Medienstrukturen gebunden sein muss</strong>.</p>
<h4><a href="http://blog.kooptech.de/2011/08/klarnamen-befordern-den-gepflegten-diskurs/">Klarnamen befördern den gepflegten Diskurs</a></h4>
<p>Ursprünglich, weil sie sich über entstellende Kürzungen ihres Beitrags zur <strong>Klarnamenpflicht </strong>ärgerte, stellte <strong>Christiane Schulzki-Haddouti </strong>den Originaltext auf ihr Blog. Jetzt sind die Kürzungen zurückgenommen worden, aber auf ihrem Blog hat sich eine interessante Debatte zu diesem Thema entsponnen (dazu auch: <strong><a href="http://medialdigital.de/2011/08/16/transparenz-vs-anonymitat-pro-und-contra-grafik/">Transparenz vs. Anonymität – Pro und Contra Grafik</a></strong>).</p>
<h4 id="articleTitle"><a href="http://www.sueddeutsche.de/medien/film-crowdfunding-ich-bring-dich-gross-raus-1.1129777">Ich bring dich groß raus</a></h4>
<p>Ein interessanter Beitrag von <strong>Kerstin Viellehner</strong> über <strong>Film-Crowdfunding</strong> in der Süddeutschen Zeitung, featuring &#8220;<a href="http://hotel-desire.com/"><strong>Hotel Desire</strong></a>&#8220;, ein &#8220;porneografischer&#8221; Film, der von Teamworx crowdgefunded produziert werden soll. (Fast hätte ich diesen guten Beitrag wegen der SZ-typischen dämlichen Verlinkungen, z.B. des Wortes &#8220;Euro&#8221;, hier nicht aufgenommen. Aber was kann die Autorin dafür&#8230;.)</p>
<h4><a href="http://www.pbs.org/mediashift/2011/08/twitter-interview-requests-innovative-or-epicfail227.html">Twitter Interview Requests: #Innovative or #Epicfail?</a></h4>
<p>Netiquette für Journalismus-Studenten: Wie stelle ich eine <strong>Interview-Anfrage per Twitter</strong>,  ohne dass sie verpufft? Die Antwort in Kürze: Am besten gar nicht. Wenn  doch, dann aber richtig. Tipps dazu gibt es bei Mediashift.</p>
<script type="text/javascript">
var flattr_wp_ver = '0.4';
var flattr_uid = 'mauisurfer25';
var flattr_cat = 'text';
var flattr_tle = 'Linktipps vom Pazifik: Die Daten der Babylonier';
var flattr_dsc = 'Advance of the Data Civilization: A Timeline Stephen Wolfram schlägt in einer interessanten Datenleiste den Bogen von den Anfängen des Datenjournalismus bei den Babyloniern bis zu seiner semantischen Suchmaschine Wolfram Alpha. Besonders interessant finde ich Tortengrafiken, die zeigen, wie im Laufe der Ereignisse immer mehr Daten aus den USA stammen (s. Infografik). Noch vor 200 [...]';
var flattr_tag = 'Datenjournalismus,Film-Crowdfunding,Journalismuszukunft,Klarnamenpflicht,Stephan Weichert,Stephen Wolfram,SXSW Journalismus-Tracks,Twitter-Interviews,US-Zeitungssterben,Verlage versus Startups,Wolfram Alpha';
var flattr_url = 'http://medialdigital.de/2011/08/19/linktipps-vom-pazifik-die-daten-der-babylonier/';
</script><script src="http://api.flattr.com/button/load.js" type="text/javascript"></script>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://medialdigital.de/2011/08/19/linktipps-vom-pazifik-die-daten-der-babylonier/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>5</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

