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	<title>Medial Digital &#187; mobiles Internet</title>
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	<description>Das Blog zur Zukunft der Medien und des Journalismus</description>
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		<title>Auch ein Apple Tablet wird deutsche Zeitungen nicht retten</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Oct 2009 12:18:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrike Langer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digitales Leben]]></category>
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		<description><![CDATA[Noch ist es Spekulation, aber die Anzeichen verdichten sich, dass auch Apple bald mit einem Tablet PC auf den Markt kommt, das wohl ungefähr so aussehen wird &#8211; wie ein überdimensionierter iPod Touch mit einer Bildschirmdiagonale von circa 10 Zoll: Das Tech-Blog Gizmodo ist davon überzeugt, dass das Tablet im Januar oder Februar 2010 auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://vg08.met.vgwort.de/na/f3dbde1d4af1475d974f1c832f7d8c3b" alt="" width="1" height="1" /><br />
Noch ist es Spekulation, aber die Anzeichen verdichten sich, dass auch Apple bald mit einem Tablet PC auf den Markt kommt, das wohl ungefähr so aussehen wird &#8211; wie ein überdimensionierter iPod Touch mit einer Bildschirmdiagonale von circa 10 Zoll:</p>
<p><a href="http://medialdigital.de/wp-content/Apple-ereader.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1300" title="Apple ereader" src="http://medialdigital.de/wp-content/Apple-ereader.jpg" alt="Apple ereader" width="555" height="313" /></a></p>
<p>Das Tech-Blog <strong><em><a href="http://gizmodo.com/5370252/apple-tablet-to-redefine-newspapers-textbooks-and-magazines">Gizmodo</a></em></strong> ist davon überzeugt, dass das Tablet</p>
<ul>
<li>im Januar oder Februar 2010 auf den Markt kommt</li>
<li>und in einem ersten Schritt vor allem Periodika wie Zeitungen und Zeitschriften auf den mobilen Bildschirm bringen will:</li>
</ul>
<blockquote><p>Apple is in talks with several media companies rooted in print, negotiating content for a &#8220;new device.&#8221; And they&#8217;re not just going for e-books and mags. They&#8217;re aiming to redefine print.</p></blockquote>
<p>Gizmodo will erfahren haben, dass Apple unter anderem bereits mit der <em>New York Times</em> verhandelt. Anders als <a href="http://meedia.de/nc/details-topstory/article/rettet-apple-die-verlags-branche_100023621.html"><strong><em>meedia </em></strong></a>sehe ich in einem Apple Tablet allerdings nicht die &#8220;Zukunft der Zeitungslektüre&#8221; und einen möglichen ”Ausweg aus der Printkrise&#8221;. Es stellt sich nämlich weiterhin  die Frage, wie Zeitungen mit Anwendungen auf dem großformatigen Reader Geld verdienen wollen, solange es kostenlose Alternativen gibt. Solange iPhone Apps kostenfrei verfügbar sind, werden sie gerne heruntergeladen (was noch nichts über die Nutzungshäufigkeit aussagt). Allein die iPhone App des <em>Stern </em>kommt auf Verlagsangaben mit Stand von heute aktuell auf 355.000 Downloads. Noch höher wird wohl die Zahl der heruntergeladenen <em>Focus Online</em> Apps liegen, die im deutschen App Store in der Kategorie Nachrichten auf Platz 2 der beliebtesten Downloads steht.</p>
<p>Doch das dürfte sich rasant ändern, sobald die Anwendungen kostenpflichtig sind. Die Nachrichtenagentur AP hat es jedenfalls geschafft, die Zahl der heruntergeladenen Blackberry Anwendungen auf zehn Prozent zu senken, als sie in diesem Jahr vorübergehend die App für 2,99 Dollar verkaufte, berichtet <em><strong><a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,652038,00.html">Spiegel Online</a></strong></em>. Mit Skepsis zu betrachten ist auch die Ankündigung von Springer-Vorstandschef Matthias Döpfner, künftig mobile Zugänge auf Webinhalte von Springer nur noch gegen Gebühr anzubieten. Auch Focus Online und die FAZ bestätigten gegenüber <strong><a href="http://meedia.de/nc/details-topstory/article/geld-fr-iphone-apps--die-plne-der-verlage_100022561.html?tx_ttnews[backPid]=23&amp;cHash=5ae404d03a"><em>meedia</em></a> </strong>entsprechende Pläne.</p>
<p>Es müssen schon wirklich exklusive Inhalte sein oder eben Anwendungen, die einen echten Mehrwert gegenüber einmaligem Lesen bringen, um bei Nutzern eine Zahlungsbereitschaft auszulösen. Gerade Nachrichten und aktuelle Berichte erfüllen dafür die Voraussetzungen aber nicht. Erstens können iPhone-Nutzer jederzeit das gesamte Web aufrufen. Selbst wenn nicht nur die Apps, sondern auch die mobilen Internetseiten nur noch gegen Gebühren nutzbar wäre, bleibt immer noch das klassische Internet, dessen Seiten in bester Qualität darstellbar sind. Dies wird erst recht für den großformatigen Tablet-Bildschirm gelten.</p>
<p>Aber gehen wir einmal davon aus, dass über eine Nachrichtenapp wirklich exklusiver Content verbreitet wird. Es braucht nur einen einzigen iPhone-Nutzer, der eine hochexklusive Geschichte, die ihm seine kostenpflichtige <em>Welt</em>- oder <em>Focus</em>-Applikation soeben geliefert hat, im Netz zusammenfasst, und schon ist sie nicht mehr exklusiv. Zeitverzögerung für dieses Szenario in Zeiten von Twitter, Friendfeed, Facebook und Posterous? Beinahe Null. Zeitverzögerung für die massenhafte Weiterverbreitung? Um so geringer, desto exklusiver und relevanter der Ursprungsbeitrag war.  Je mehr Aufwand Verlage in vermeintlich exklusiven Paid Content hineinstecken, desto kontraproduktiver also für das Ziel, dass dieser Content möglichst lange exklusiv bleibt. Abgesehen davon: Würde es nicht nach wie vor mehr Sinn machen, exklusive Beiträge auf Plattformen mit höherer Reichweite zu monetarisieren? Print zum Beispiel? Oder Online bei kurzlebigen Beiträgen?</p>
<p>Ich sehe allerdings <strong>andere Anwendungen für kostenpflichtige Apps</strong>, die viel geeigneter sind als Nachrichten und Berichte, 1. die Multimedia-Fähigkeit des iPhone/iPod/iTablet zu nutzen und 2. , für die es zahlungswillige Nutzer gibt:</p>
<ul>
<li><strong>Sport</strong>: schnelle Statistiken, Spielberichte, evtl. auch in Kombination mit den besten Bewegtbildszenen. Die sehr guten Positionen kostenpflichtiger Apps (teilweise bis zu 8 Euro teuer) in der App-Download-Beliebtheitssskala sprechen heute schon für sich.</li>
<li><strong>Nutzwertige und vertrauenswürdige Inhalte</strong> für konkrete mobile Situationen. Beispiel: Ich stehe bei Saturn und muss mich zwischen zwei Waschmaschinen im Angebot entscheiden. Eine <em>Stiftung Warentest</em> App, der ich vertraue, kann mir dabei helfen, einen teuren Fehlkauf zu vermeiden. Dafür würde ich ohne weiteres zwei bis drei Euro für die einmalige Nutzung des <em>Test</em>-Archivs bezahlen. Aber bitte kein nutzergeneriertes Bewertungsportal. Dafür gibt es die kostenlose Qype App &#8211; und würde sie kostenpflichtig, dann spränge sofort der nächste Anbieter in die Bresche.</li>
<li><strong>Opulent visuelle Monatsmagazine</strong> wie <em>National Geographic</em> oder <em>Geo</em>, die mir Text, Foto, interaktive Karten und Hintergrundinfos etc. als Download auf das iPhone / Tablet liefern.</li>
<li><strong>Comics und Mangas</strong>. Schon heute ist der mobile Mangamarkt in Japan größer als der gedruckte. Man muss aber wohl in Japan geboren sein, um Spaß an winzigen Bildern mit Sprechblasen, die man nur mühsam lesen kann, zu haben. Oder an <a href="http://iphoneready.blogspot.com/2008/04/icomics-iphone-manga-reader.html">umständlich einzurichtenden Readern</a>. Ein Zehn-Zoll-Bildschirm würde dieses Problem lösen. Ich bin kein Comic- oder Mangafan, aber solange der Preis akzeptabel ist, wird es dafür wohl einen Markt geben.</li>
<li><strong>Mobile Local History Angebote</strong>. Wo bleibt eine Applikation, mit der ich durch die Straßen meiner Stadt gehen und sehen kann, wie sie früher aussah? Vor 100 oder 1000 Jahren? Nach dem Vorbild des hervorragenden <a href="http://themannahattaproject.org"><strong>Mannahatta Project</strong></a> in New York. Das Ganze angereichert mit alten Landkarten, Fotos, Augenzeugenberichten und ich würde lieber heute als morgen 10 Euro für eine Stadtausgabe bezahlen und mit diesem multimedialen historischen Stadtführer tagelang durch die Straßen streifen.</li>
</ul>
<p>Für solche Angebote steht die <em>New York Times</em> in der Tat in einer guten Ausgangsposition. Wenn der Gizmodo-Bericht stimmt, dann ist es kein Zufall, dass Apple gerade mit dieser Zeitung verhandelt. Sie ist ganz weit vorne beim Entwicklung multimedialer Anwendungen für das Web. Aber welche deutsche Zeitung kann ihr derzeit das Wasser reichen? Wo geschieht multimedial erkennbar mehr, als Texte ins Netz zu stellen (und neurdings, wie die <em>Zeit</em> immerhin mit echten Community-Funktionen und vernünftiger Verlinkung anzureichern?) Wo ist die kostenpflichtige Killer-Applikation eines Verlags für mein iPhone? Ich sehe sie nirgendwo &#8211; bin aber für Anregungen in den Kommentaren natürlich dankbar.</p>
<p>N.B. Was die Nutzer von den kostenpflichtigen mobilen Ideen von Springer halten (nichts),  lässt sich übrigens ziemlich gut an den Kommentaren zu diesem <a href="http://www.welt.de/webwelt/article4322479/Axel-Springer-setzt-auf-Bezahl-Inhalte-im-Netz.html">Beitrag in der <em>Welt Online</em></a> und einem <a href="http://www.faz.net/s/RubD16E1F55D21144C4AE3F9DDF52B6E1D9/Doc~E89A79A2D09F24BA08FFC0179785924F6~ATpl~Ecommon~Scontent.html">Interview mit Döpfner in der <em>FAZ Online</em> </a>ablesen.</p>
<p>Illustration: <a href="http://www.flickr.com/photos/factoryjoe/sets/72157602924070177/">Flickr/FactoryJoe</a></p>
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		<title>cellity meldet eine Million synchronisierte Kontakte</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Feb 2009 09:23:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrike Langer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit Freigabe des neuen Adressbuch 2.0 von cellity haben die Nutzer schon eine Million Kontakte synchronisiert, meldet der Hamburger Mobilsoftware-Dienstleister cellity. Die Software soll außerdem ab nächster Woche im beta2go-Programm von E-Plus verfügbar sein. Die Originalmeldung von cellity gibt es hier. Für  das Frühjahr hat cellity außerdem einen Adressbuch 2.0 Client für das iPhone angekündigt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Freigabe des neuen <a href="http://medialdigital.wordpress.com/2008/12/05/cellity-startet-geschlossenen-beta-test-fur-adressbuch-20/">Adressbuch 2.0</a> von cellity haben die Nutzer schon eine Million Kontakte synchronisiert, meldet der Hamburger Mobilsoftware-Dienstleister cellity. Die Software soll außerdem ab nächster Woche im beta2go-Programm von E-Plus verfügbar sein. Die Originalmeldung von cellity gibt es <a href="http://www.slideshare.net/mauisurfer/cellity-pm">hier</a>. Für  das Frühjahr hat cellity außerdem einen Adressbuch 2.0 Client für das iPhone angekündigt.</p>
<p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=cellity+meldet+eine+Million+synchronisierte+Kontakte+http://bit.ly/NtoVJ" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://medialdigital.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter.png" alt="[Post to Twitter]" border="0" /></a> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=cellity+meldet+eine+Million+synchronisierte+Kontakte+http://bit.ly/NtoVJ" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a>&nbsp; </p><script type="text/javascript">
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		<title>Cellity startet geschlossenen Beta-Test für Adressbuch 2.0</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Dec 2008 10:05:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrike Langer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich gehöre zu den ersten Beta-Testern des Adressbuch 2.0 des Mobile Software-Dienstleisters Cellity. Gestern abend kam der Freischaltcode, seit einer Stunde spiele ich damit herum. Mein erster Eindruck &#8211; die Software ist übersichtlich, ästhetisch und praktisch, denn mit dem Adressbuch 2.0 kann man auf einfache Weise alle virtuellen Kontakte synchronisieren, die man auf dem Handy, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich gehöre zu den ersten Beta-Testern des Adressbuch 2.0 des Mobile Software-Dienstleisters Cellity. Gestern abend kam der Freischaltcode, seit einer Stunde spiele ich damit herum. Mein erster Eindruck &#8211; die Software ist übersichtlich, ästhetisch und praktisch, denn mit dem Adressbuch 2.0 kann man auf einfache Weise alle virtuellen Kontakte synchronisieren, die man auf dem Handy, in sozialen Netzwerken und auf dem E-Mail-Client sonst mühsam getrennt verwalten muss.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-782" title="bild-2" src="http://medialdigital.de/wp-content/bild-2.png" alt="bild-2" width="500" /></p>
<p>Allerdings funktioniert das derzeit noch mit Einschränkungen: Facebook, Linkedin und Twitter werden bereits unterstützt &#8211; Xing, StudiVZ oder MeinVZ aber noch nicht. ”Weitere große europäische Netzwerke werden kurzfristig folgen&#8221;, kündigt Cellity-Gründer Sarik Weber an. Wer nicht Webmail oder Outlook als einzigen unterstützten E-Mail-Client nutzt, muss außerdem seine E-Mail-Kontakte über Dateien importieren.</p>
<p>iPhone-Nutzer können momentan nur über den mobilen Safari Browser auf Adressbuch 2.0 zugreifen, komfortabler soll es ab dem ersten Quartal 2009 werden, wenn der angekündigte iPhone Client kommt. Die Software ist kostenlos, integrierte Anruf-, Telefonferenz- und SMS-Funktionen sind kostenpflichtig. Für  Q1 /09 kündigt Cellity eine kostenpflichtige Version mit erweiterten Funktionen an. Der Launch-Termin für die öffentliche Version ist der 16. Dezember 2008. Bis dahin steht das cellity addressbook 2.0 einem ausgewählten Kreis an Branchen-Freunden, Mitarbeitern und Journalisten zum Testen zur Verfügung.</p>
<p>Allgemein geht der Trend bei sozialen Netzwerken inzwischen von der anfänglichen Datenabschottung zur Öffnung, wobei sich vor allem im klassischen Web Vorreiter Facebook zum Metanetzwerk und zur multimedialen Schaltzentrale aller möglichen Applikationen zur persönlichen Selbstdarstellung entwickelt &#8211; mit Foto- und Videogalerien, persönlichen Radio- und Videostreams, hunderten von möglichen Widgets. Siehe auch Olaf Kolbrück in <a href="http://off-the-record.de/2008/12/03/facebook-macht-mit-connect-den-crossover-zu-geld/">Off-the-Record</a>. Über Cellitys Geschäftsmodell, den Trend zu Meta-Netzwerken und die Chancen von Web 2.0 Start-Ups mitten  in der Finanz- und Wirtschaftskrise habe ich vor drei Wochen ein <a href="http://www.slideshare.net/mauisurfer/cellity-text-intern-interview-presentation/">Interview</a> mit Sarik Weber im Branchendienst text intern geführt.</p>
<p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Cellity+startet+geschlossenen+Beta-Test+f%C3%BCr+Adressbuch+2.0+http://bit.ly/8o8C8" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://medialdigital.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter.png" alt="[Post to Twitter]" border="0" /></a> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Cellity+startet+geschlossenen+Beta-Test+f%C3%BCr+Adressbuch+2.0+http://bit.ly/8o8C8" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a>&nbsp; </p><script type="text/javascript">
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		<title>itsmy.com wächst auch als Werbeträger</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Dec 2008 16:42:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrike Langer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die internationale mobile social community itsmy.com hat 15.000 seiner Nutzer aus USA, UK, Italien und Spanien über ihre Vorlieben und Gewohnheiten beim mobilen networking befragt. In allen vier Ländern sind mobile messages für die Mitglieder viel wichtiger als emails, vor allem aber in UK. Die Amerikaner haben durchschnittlich 33 Freunde, Spanier nur 22.  Im Detail [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die internationale mobile social community itsmy.com hat 15.000 seiner Nutzer aus USA, UK, Italien und Spanien über ihre Vorlieben und Gewohnheiten beim mobilen networking befragt. In allen vier Ländern sind mobile messages für die Mitglieder viel wichtiger als emails, vor allem aber in UK. Die Amerikaner haben durchschnittlich 33 Freunde, Spanier nur 22.  Im Detail alles nachzusehen unter  <a href="http://medialdigital.files.wordpress.com/2008/12/itsmy_mobile_social_survey.pdf">itsmy_mobile_social_survey</a>.</p>
<p>Bemerkenswert ist nicht nur das rasante <a href="http://medialdigital.files.wordpress.com/2008/12/itsmy.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-56" title="itsmy" src="http://medialdigital.files.wordpress.com/2008/12/itsmy.jpg?w=181" alt="itsmy" width="181" height="300" /></a>Wachstum dieses Netzwerks &#8211; im September 08 waren es noch knapp über 2 Mio Nutzer international, jetzt sind es bereits 2,5 Mio. Für Deutschland gibt die dahinter stehende Go Fresh Gmbh keine Daten heraus &#8211; es darf deshalb wohl angenommen werden, dass das Netzwerk auf den Handys hierzulande (noch) wenig verbreitet ist.</p>
<p>Interessant an itsmy.com ist vor allem, dass sich die Communitybetreiber über Bannerwerbung hinaus Gedanken darüber machen, welche Form von Werbung von den Nutzern akzeptiert werden könnte. In einer Startkampagne auf dem deutschen Markt lässt Reebok seit Mai 2008 und noch bis Ende Dezember die Nutzer eigene Varianten seines Freestyle High Schuhs per Handy designen. In den ersten vier Monaten wurden laut Community CEO Antonio Vince Staybl 20.000 Modelle kreiert und durchschnittlich jeweils an drei weitere Mitglieder verschickt.</p>
<p>In einer der weiteren Kampagnen lässt  seit Mitte Oktober 2008 Brillenhersteller Funk die Affinität von Besitzern teurer Handys zu seinen stylischen Sonnenbrillen testen. Per Targeting werden 15.000 Nutzer von Handys ab 100 Euro aufwärts (iPhone, Blackberry, N 95 und Co.) in einer Branding-Kampagne mit mobile TV Spots konfrontiert:</p>
<p><a href="http://medialdigital.files.wordpress.com/2008/12/itsmy_hq_screen2_advert1.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-63" title="itsmy_hq_screen2_advert1" src="http://medialdigital.files.wordpress.com/2008/12/itsmy_hq_screen2_advert1.jpg?w=300" alt="itsmy_hq_screen2_advert1" width="300" height="223" /></a> Mehr zu diesem Case demnächst.</p>
<p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=itsmy.com+w%C3%A4chst+auch+als+Werbetr%C3%A4ger+http://bit.ly/8jjYc" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://medialdigital.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter.png" alt="[Post to Twitter]" border="0" /></a> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=itsmy.com+w%C3%A4chst+auch+als+Werbetr%C3%A4ger+http://bit.ly/8jjYc" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a>&nbsp; </p><script type="text/javascript">
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		<title>Clipfish ist jetzt auch mobil</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Dec 2008 13:50:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrike Langer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[RTl interactive meldet den heutigen mobilen Start seiner Video-Community Clipfish. Zum Launch gibt es  erst einmal „Das Supertalent“ und 10.000  „Best of Clipfish Videos“. Kommentieren, weiterempfehlen, Video direkt vom Handy auf das Userprofil hochladen etc. funktioniert ebenfalls. Clipfish reiht sich damit ein in eine immer länger werdende Liste von mobilen Communities. Von Aki-Aki bis Xing [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>RTl interactive meldet den heutigen mobilen Start seiner Video-Community <a href="http://www.clipfish.de/mobil/">Clipfish</a>. Zum Launch gibt es  erst einmal „Das Supertalent“ und 10.000  „Best of Clipfish Videos“. Kommentieren, weiterempfehlen, Video direkt vom Handy auf das Userprofil hochladen etc. funktioniert ebenfalls.</p>
<p><a href="http://medialdigital.files.wordpress.com/2008/12/screenshot-clipfish-mobil.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-48" title="screenshot-clipfish-mobil" src="http://medialdigital.files.wordpress.com/2008/12/screenshot-clipfish-mobil.jpg" alt="screenshot-clipfish-mobil" width="222" height="428" /></a></p>
<p>Clipfish reiht sich damit ein in eine immer länger werdende Liste von mobilen Communities. Von <a href="http://blog.aka-aki.com/?p=217">Aki-Aki</a> bis <a href="http://mobile.xing.com">Xing </a>sind schon viele dabei &#8211; zumeist mit einer Mischung aus Community und Location Based Services, wie z.B. bei <a href="http://www.myqiro.de/web/index.aspx">Qiro</a>. Der Dienst zeigt an, wo der Nutzer und seine Freunde sich gerade aufhalten. Außerdem bringt Qiro nützliche Orte auf das Display, z.B. WLAN-Hotspots, Geldautomaten, Kinos oder das nächste freie Fahrrad aus dem Call-A-Bike-Programm der Deutschen Bahn. Auch Videos, zum Zeitvertreib für unterwegs, wenn die nächste Bahn mal wieder Verspätung hat, gibt es bereits reichlich. Allein die ProSiebenSat.1 Media AG betreibt schon acht Mobilportale, darunter auch <a href="http://www.myvideo.de/news.php?rubrik=psbuo">MyVideo</a>.</p>
<p>Jetzt fehlen nur noch schlüssige Businessmodelle. Denn bezahlen für Zusatzdienste auf dem Handy wollen nur die wenigsten Nutzer. Werbung auf dem persönlichsten aller Gadgets mögen sie aber auch nicht, wenn die Reklame nicht entweder einen konkreten Nutzwert verspricht (so wie sponsored search) oder einen Coolness-Faktor enthält (so wie ungefähr alle Kampagnen von Mini).</p>
<p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Clipfish+ist+jetzt+auch+mobil+http://bit.ly/dnCM1" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://medialdigital.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter.png" alt="[Post to Twitter]" border="0" /></a> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Clipfish+ist+jetzt+auch+mobil+http://bit.ly/dnCM1" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a>&nbsp; </p><script type="text/javascript">
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