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	<title>Medial Digital &#187; Uncategorized</title>
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	<description>Das Blog zur Zukunft der Medien und des Journalismus</description>
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		<title>Weihnachtspause</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Dec 2010 14:47:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrike Langer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Weihnachtsbäume auf dem Dach des Centre Pompidou in Paris Ich wünsche allen meinen Lesern, Kommentatoren, Freunden und Wohlgesinnten Frohe Weihnachten und ein gutes Jahr 2011. Hier geht es im neuen Jahr weiter.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
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<p style="text-align: center;"><a href="http://medialdigital.de/wp-content/Tannenbäume-klein.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-4393" title="Tannenbäume-klein" src="http://medialdigital.de/wp-content/Tannenbäume-klein.png" alt="" width="580" height="433" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><em>Weihnachtsbäume auf dem Dach des Centre Pompidou in Paris</em></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Ich wünsche allen meinen Lesern, Kommentatoren, Freunden und  Wohlgesinnten Frohe Weihnachten und ein gutes Jahr 2011. Hier geht es im  neuen Jahr weiter.</strong></p>
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		<title>Kuratieren statt Klickstrecken bauen: Meine Keynote beim Deutschen Fachjournalisten-Kongress (2)</title>
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		<pubDate>Sat, 30 Oct 2010 19:16:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrike Langer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Deutscher Fach-Journalistenkongress]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft des Journalismus]]></category>

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		<description><![CDATA[Dies ist Teil 2 meiner Keynote (hier geht&#8217;s zu Teil 1) 4. Legen Sie Ihre Quellen offen, lassen Sie die Nutzer an die Rohdaten heran! Offenheit und Transparenz sind Grundprinzipien des Datenjournalismus. Und abgesehen davon, dass Datenjournalismus digital ist, sind Offenheit und Transparenz das, was Datenjournalismus von Infografiken unterscheidet. Klar haben Journalisten immer schon  Informationen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p><img src="http://vg05.met.vgwort.de/na/67383a41c15040198e7feb1537b79d98" alt="" width="1" height="1" /></p>
<p>Dies ist Teil 2 meiner Keynote (<a href="http://medialdigital.de/2010/10/30/kuratieren-statt-klickstrecken-bauen-meine-keynote-beim-deutschen-fachjournalisten-kongress-1/"><strong>hier geht&#8217;s zu Teil 1</strong></a>)</p>
<h4>4. Legen Sie Ihre Quellen offen, lassen Sie die Nutzer an die Rohdaten heran!</h4>
<p>Offenheit und Transparenz sind Grundprinzipien des Datenjournalismus.  Und abgesehen davon, dass Datenjournalismus digital ist, sind Offenheit  und Transparenz das, was Datenjournalismus von Infografiken  unterscheidet. Klar haben Journalisten immer schon  Informationen  grafisch aufbereitet. Aber Journalisten haben in der Regel außer den  aufbreiteten Daten ihren Nutzern keine weiteren Daten zur Verfügung  gestellt. Alles was nicht redaktionell verendet wurde, landete im  Papierkorb oder im nicht öffentlich zugänglichen Archiv.</p>
<p>Hier gibt es allmählich ein Umdenken, dass ein &#8220;One size fits all&#8221;  Modell nicht mehr passt. Und dass die Welt voller Daten ist, die für  jemand einen Nutzwert haben können, wenn man sie durchsuchbar macht und  zur Verfügung stellt. Wir haben eben schon beim Thema Irak-Protokolle  gesehen, dass Onlinejournalisten zunehmend versuchen, den Nutzern  möglichst unterschiedliche Zugänge zu ermöglichen, je nach deren  Interessen.</p>
<p>Das französische Datenjournalismus-Portal <a href="../2010/05/27/labor-fur-innovativen-journalismus-interview-mit-owni-datenchef-nicolas-kayser-bril/"><strong>OWNI </strong></a>veröffentlichte  vor den französischen Regionalwahlen eine crowdgesourcte  (nutzergenerierte) Facebook-Applikation und während des  Rentenreform-Streiks eine ebenfalls nutzergenerierte Karte.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://medialdigital.de/wp-content/Offener-Haushalt1.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-4034" title="Offener-Haushalt" src="http://medialdigital.de/wp-content/Offener-Haushalt1.png" alt="" width="440" height="243" /></a></p>
<p><a href="http://bund.offenerhaushalt.de/imprint.html"><strong>Offener Haushalt </strong></a>ist  ist ein Projekt, das den Bundeshaushalt kommentiert und Ausgabenposten  transparent macht. Die Darstellungsebenen haben URLs und sind einzeln  verlinkbar &#8211; so können Berichte damit ergänzt werden.</p>
<p>Auch beim Guardian, mittlerweile ein Musterbeispiel an Transparenz,  konnte man sich früher nicht vorstellen, dass nicht nicht bloß  Webprogrammierer, sondern auch ganz normale Menschen ein Interesse daran  haben könnten, sich mit mit Daten zu beschäftigen. Also mit den  Rohstoffen, von denen Journalisten doch traditionell geglaubt haben,  erst durch ihre Arbeit werde daraus ein veredeltes Endprodukt. Doch  Daten erzählen Geschichten. Die Menschen interessieren sich, wenn es zum  Beispiel um Budgetkürzungen an Schulen geht, nicht unbedingt für die  drei Beispiele, die ein Redakteur aus dem Datenwust als beispielhaft  herausgepickt hat. Sie wollen wissen, was das ganz konkret für die  Schule bedeutet, die ihre Kinder besuchen.</p>
<p>Wie bereitet man Journalismus auf, damit dieses Bedürfnis jedes  einzelnen, nach völlig unterschiedlichen Details befriedigt werden kann?  Man macht eine Datenbank möglichst intuitiv und vielseitig zugänglich.</p>
<p>Das kann auch eine Fotodatenbank sein:</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://medialdigital.de/wp-content/nahraum.de-neu.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-4035" title="nahraum.de-neu" src="http://medialdigital.de/wp-content/nahraum.de-neu.png" alt="" width="439" height="380" /></a></p>
<p><a href="http://www.nahraum.de/"><strong>Nahraum.de</strong></a> ist eine Fotodatenbank von Ruhrnachrichten.de aus dem Medienhaus  Lensing, die nach Ort, Zeit, Thema etc. durchsuchbar ist. Sie enthält zur  Zeit rund 60.000 teilweise seltene historische Aufnahmen. Sie wird von  der Redaktion und von den Nutzern gemeinsam befüllt. Und das bringt mich  zu meiner nächsten Forderung:</p>
<h4>5. Begreifen Sie Journalismus nicht als fertiges Endprodukt, sondern als Prozess, den Sie gemeinsam mit Ihren Nutzern gestalten.</h4>
<p>Jeder ist ein Experte für irgendein Thema. Ob für Briefmarken,  historische Eisenbahnen, HMTL 5 oder die Geschichte des Ortsteils, in  dem er schon sein Leben lang lebt. Die meisten Menschen sind stolz  darauf ihr Wissen mitzuteilen. Wenn das nicht so wäre, gäbe es weder  eine Wikipedia, noch irgendeines der zahlreichen Hilfeforen oder  Online-Tutorials, aus denen ich meinen gesamtes Mac-Anwenderwissen und  meine rudimentären Programmierkenntnisse beziehe, weil es für freie  Journalisten kaum bezahlbare Weiterbildungskurse auf spezialisierten  Gebieten gibt.</p>
<p>Der berühmte <strong><a href="../2010/09/03/die-90-9-1-regel/">90-9-1-Regel</a> </strong>des  Dänen Jakob Nielsen steht dazu nicht im Widerspruch: 90 Prozent der  Internetnutzer konsumieren nur passiv, lesen also beispielsweise nur bei  Wikipedia oder schauen YouTube Videos, neun Prozent kommentieren auch  mal ein Video oder ergänzen ein Detail bei einem bestehenden  Wikipediaeintrag. Und nur ein Prozent der Nutzer schafft eigene Inhalte:  Sie laden ein eigenes Video hoch, schreiben einen Blogbeitrag oder  schreiben einen neuen enzyklopädischen Eintrag für Wikipedia.</p>
<p>Dieses eine Prozent sind bei 65 Millionen Internetnutzern in Deutschland immer noch 650.000 aktiv Inhalte schaffende Onliner.</p>
<p>Leider machen die Medien aus diesem Potenzial bisher viel zu wenig,  obwohl die Redaktionen schrumpfen und die Anforderungen an Aktualität  und hintergründiger Analyse steigen.</p>
<p>Kollaborativer Journalismus ist weit mehr, als ein Kommentarfeld zur  Verfügung zu stellen und zu sagen: Nun diskutiert mal schön über unseren  Artikel und treibt unsere Klickzahlen in die Höhe. Treibt es nicht zu  doll, sonst müssen wir leider Eure Kommentare löschen oder gleich den  ganz Kommentarstrang schließen.</p>
<p>Sinnvolle Nutzerbeiträge aus dem Wust von vielen belanglosen, wirren  und oft auch diffamierenden Kommentaren herauszufiltern, macht natürlich  Arbeit. Es spart auch keine Kosten. Aber wir Medienschaffende müssen  umdenken: Unser Arbeit ist nicht damit getan, wenn ein Beitrag von uns  veröffentlicht wird. Wir müssen auch anerkennen, dass viele  journalistische Beiträge nicht perfekt sind, wenn sie erscheinen. Oft  liefern die Nutzer Korrekturen, Ergänzungen und Anregungen, um Themen  weiterzudrehen.</p>
<p>Bei Zeit Online hat die Redaktion die Erfahrung gemacht, dass die  Qualität der Kommentare steigt, wenn die Redakteure und Autoren früh in  die Diskussion mit einsteigen und sozusagen die Tonlage für die Debatte  setzen. Es werden dort auch keine Kommentare kommentarlos gelöscht,  sondern stets mit Begründung, da gibt es also eine erzieherische  Wirkung.</p>
<p>Bei Blogbeiträgen ist manchmal die Diskussion in den Kommentaren  spannender als der eigentliche Beitrag. Allerdings gehört es für Blogger  ohnehin zur Etikette mitzudiskutieren.</p>
<p>Viele Journalisten müssen dazu erst einmal von ihrem hohem Ross  herunter kommen und den Austausch mit ihren Nutzern als gleichwertigen  Teil ihrer Arbeit anerkennen. Dialog auf Augenhöhe gibt es bisher eher  selten. Die Gründe mögen zum Teil Berührungsängste sein, zum Teil Sorge  vor ausufernder Mehrarbeit, aber oft scheint es mir auch Dünkel zu sein.  Davon zeugen die schiefen Analogien, die immer noch kursieren. Es gebe  schließlich auch keine Bürgerchirurgen oder Bürgerpiloten, warum also  sollte man Bürgerjournalisten Zeit und Vertrauen schenken.</p>
<p>Viel treffender finde ich die Analogie von Wolfgang Blau,  Chefredakteur von Zeit Online, vor einiger Zeit in der Serie von  Sueddeutsche.de <a href="http://www.sueddeutsche.de/thema/Wozu_noch_Journalismus"><strong>&#8220;Wozu noch Journalismus&#8221;</strong></a>. Blau<strong> </strong><a href="http://www.sueddeutsche.de/medien/serie-wozu-noch-journalismus-es-geht-erstaunlich-gut-1.943587"><strong> vergleicht Journalisten mit Profimusikern und Internetnutzer mit Hobbymusikern</strong></a>:</p>
<blockquote><p>Während wir aber selten einen Profimusiker dabei ertappen  werden, dass er die Mehrheit der Laienmusiker öffentlich verunglimpft  und ihre Verdienste für die Musik abstreitet, begehen verunsicherte  Journalisten und Medienmanager alter Schule diesen Fehler heute  regelmäßig. Die öffentliche Beschimpfung des Internet wurde zur  trotzigen Mutprobe einer ganzen Branche.</p></blockquote>
<p>Wie es besser geht, zeigt wieder einmal der Guardian. Er hat in  einigen Bereichen sozusagen ein Orchester geschaffen, in dem Profis und  Amateure gemeinsam musizieren.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://medialdigital.de/wp-content/Guardian-MP-Expenses.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-4036" title="Guardian-MP-Expenses" src="http://medialdigital.de/wp-content/Guardian-MP-Expenses.png" alt="" width="473" height="598" /></a></p>
<p style="text-align: left;">
Der Guardian stellte schon vor anderthalb Jahren in einem bis dato  einmaligen Experiment eine halbe Million Dokumente zum Spesenskandal der  britischen Unterhausabgeordneten ins Netz und fragte die Bürger um  Mithilfe bei der Sichtung der Dokumente (<a href="http://www.guardian.co.uk/news/datablog/2010/jun/25/mps-expenses-spreadsheet"><strong>hier das Ergebnis</strong></a>).  Es war von vornherein klar, dass die Redakteure mit der Datenflut  überfordert sein würden. Die überwältigende Reaktion auf diesen Aufruf  war ein Durchbruch und machte die weitere Berichterstattung zu diesem  Thema überhaupt erst möglich.</p>
<p>Mittlerweile gibt es beim Guardian das <a href="http://www.guardian.co.uk/news/datablog"><strong>Datablog</strong></a> und einen <a href="http://www.guardian.co.uk/data-store"><strong>Datastore</strong></a>.  Dort kann sich jeder &#8211; gratis &#8211; Daten zu allen möglichen Themen  besorgen um zum Beispiel Visualisierungen oder  interaktive Karten auf  der eigenen Webseite zu integrieren. Die Nutzer sind aufgefordert nach  dem Open Source Prinzip ihre Anwendungen anschließend auch anderen  zugänglich zu machen.</p>
<p>So entsteht  eine Community rund um Daten und ein Austausch auf Augenhöhe, der viel  tiefer geht als ein schneller hingeschriebener Kommentar oder ein  &#8220;Gefällt mir&#8221; Klick auf den Facebook-Button.</p>
<h4>6. Bieten Sie Ihre Inhalte dort an, wo sie nachgefragt werden</h4>
<p>Die New York Times geht diesen Weg schon seit rund zwei Jahren mit ihrer <a href="http://developer.nytimes.com/"><strong>offenen Schnittstelle (API)</strong></a>.  Bisher stellt die Zeitung über offene Schnittstellen, sogenannte APIs  unter anderem ihre Suchmaschine, ihr gesamtes Archiv mit rund drei  Millionen Texten und ihre Bestsellerlisten zur Integration in fremde  Webseiten bereit.</p>
<p>Auch der Guardian verteilt seine Inhalte auf diese Weise im Netz. Unter dem Oberbegriff <a href="http://www.guardian.co.uk/open-platform"><strong>Open Platform</strong></a> gibt es ein abgestuftes Modell für die Einbindung von Inhalten auf fremden Webseiten:</p>
<ol>
<li>Ausgewählte Inhalte kostenfrei und ohne Anmeldung auf beliebigen  Seiten: Der Guardian vergrößert damit seine Werbereichweite, denn im  gebrandeten Kasten mit den Guardian-Inhalten wird Werbung geschaltet.</li>
<li>Nach vorheriger auf Seiten, die der Guardian dafür freigeschaltet hat, werden die Werbeeinnahmen geteilt.</li>
<li>Exklusivere Inhalte können Dritte gegen Bezahlung einbinden.</li>
</ol>
<p>Warum übernehmen Lokalzeitungen nicht dieses Modell? Sie könnten zum  Beispiel die oft drögen Webseiten von lokalen Vereinen mit aktuellen  Inhalten aufwerten.</p>
<p>Ebenso lässt sich das Widget-Modell der Einbettung von Inhalten für diverse Branchen durchdeklinieren, z.B.</p>
<ul>
<li>aktueller und professioneller Medizinjournalismus auf Arztportalen</li>
<li> ausgewählte Wirtschafts- und Technikberichte auf den Seiten der Handwerks-, sowie Industrie- und Handelskammern</li>
<li>professionelle Reiseberichte auf Reisebuchungs- und Bewertungsportalen</li>
</ul>
<p>Vielleicht verstummen dann ja auch die Klagen, die einen Teil der  Begründung für das von Verlagen gefordert Leistungsschutzrecht  ausmachen: Der angegeblich massenhafte Klau von Verlagsinhalten auf  Arztportalen etc.</p>
<p>Zum &#8220;sich Anbieten im Netz&#8221;, zum überall dort sein, wo die Nutzer  schon längst sind, gehören natürlich auch die Plattformen im sozialen  Netz, allen voran Twitter und Facebook.</p>
<p>Große Webseiten in den USA wie die New York Times, AOL oder Yahoo bekommen <a href="http://www.cyberjournalist.net/facebook-overtakes-google-news-as-media-site-traffic-driver/"><strong>längst mehr Traffic von Facebook als von Google News</strong></a>.  Und zwar einerseits, weil die Portale eigene Seiten bei Facebook  einrichten, dort Communities einrichten und Inhalte einstellen, die  wieder auf ihre eigenen Webseiten zurückverweisen. Aber auch weil mehr  als 500 Millionen Facebook Mitglieder weltweit ohne jegliches Zutun der  Medien tagtäglich in ihren Statusmeldungen Medieninhalte verlinken und  empfehlen. Ebenso wie weltweit 150 Millionen Twitter-Nutzer.</p>
<p>Facebook und Twitter sind riesige Empfehlungsmaschinen.</p>
<p><strong>&#8220;Wenn die Nachricht wichtig ist, dann wird sie mich finden&#8221;</strong></p>
<p>Diese Aussage eines Studenten, der damit im März 2008 in der &#8220;New  York Times&#8221; zitiert wurde, ist längst zum Synonym für ein vollkommen  verändertes Mediennutzungsverhalten geworden.</p>
<p>Der typische junge Mediennutzer, der mit dem Internet aufgewachsen  ist, sucht, wenn überhaupt, nur sehr wenige Nachrichtenseiten aktiv über  die Eingabe der URL im Browser oder über Lesezeichen auf. Der größte  Teil des Nachrichtenstroms wird über persönliche Empfehlungen an ihn  herangetragen. Wir Medienmacher können nicht mehr mit alten Loyalitäten  rechnen. Zum Beispiel damit, dass ein Tageszeitungs- oder  Zeitschriftenabo, das es schon im Elternhaus gab, aus Tradition  fortgeführt wird.</p>
<p>Wir müssen uns die Loyalität der Nutzer neu erarbeiten. Wir müssen in  ihren persönlichen Nachrichtenempfehlungsstrom hineingelangen. Das  schaffen wir, indem wir die alten journalistischen Tugenden wie  Glaubwürdigkeit, Ausgewogenheit, Recherche nicht vernachlässigen, aber  neue Tugenden hinzunehmen:</p>
<ul>
<li>dem Nutzer auf Augenhöhe begegnen</li>
<li>Expertenwissen kuratieren</li>
<li>nicht in geschlossenen Portalen denken, sondern uns überall dort nützlich machen, wo man uns haben will</li>
</ul>
<p>Zum Schluss möchte ich noch auf die Chancen verweisen, die das Netz für freie Fachjournalisten bietet.</p>
<h4>7. Denken Sie unternehmerisch: Der digitale Markt ist weit offen</h4>
<p>Die schlechte Nachricht für uns freie Fachjournalisten ist:</p>
<ul>
<li> der Konkurrenzkampf im digitalen Zeitalter wird immer härter</li>
<li>die Honorare stagnieren seit Jahren</li>
<li>wir konkurrieren zunehmend mit entlassenen Redakteuren,</li>
<li>ohne ein zusätzliches Standbein in der PR kommen viele von uns nicht mehr aus.</li>
</ul>
<p>Die gute Nachricht ist: Wer wirklich gut ist, muss sich damit nicht  abfinden. Im Zeitalter des sozialen Netzes braucht man weder eine  Druckmaschine noch einen Sender, um auf eigenen Plattformen zu  publizieren. Wenn Sie es nicht schon tun: Starten Sie ein Blog,  vernetzen Sie sich mit ihren Kollegen, ihren Kontakten und ihre  Zielgruppe bei Facebook und Twitter, treten Sie einer Fachgruppe bei  Xing bei oder gründen Sie eine eigene. Laden Sie Ihre Videos bei YouTube  und bei Vimeo hoch. Stellen Sie Ihre Vortragsfolien bei Slidehare ein.</p>
<p>Wenn Sie etwas drauf haben und eine Themennische besetzen, dann haben  Sie gerade als Fachjournalisten die Chance, ihr eigenes  journalistisches Profil zu schärfen auch ohne die Marketingmacht eines  großes Medienhauses. Sie können eigenes loyales Publikum aufbauen.</p>
<p>Beispieler erfolgreicher unternehmerischer Fachjournalisten gibt es schon einige, z.B.:</p>
<ul>
<li>Medienjournalist und Bildblog-Gründer Stefan Niggemeier</li>
<li>Sportjournalist und DFB-Präsidentenherausforderer Jens Weinreich</li>
<li>Journalist, Buchautor und Medienberater Markus Albers</li>
<li>Hörfunkjournalist und -experimentator Philipp Banse</li>
</ul>
<p>Sie alle arbeiten auch für klassische Auftraggeber. Aber sie müssen  es nicht unbedingt, weil ihr eigener Name genauso bekannt ist, wie die  Namen ihrer Kunden.</p>
<p>Selbst in die leidige Sache mit dem Geldverdienen im Netz kommt  allmählich Schwung. Von Werbeeinnahmen allein können zwar nur die  wenigsten Blogger leben, aber es entwickleln sich immer Plattformen für  Mikrobezahlsysteme, so dass loyale Nutzer  mit kleinen Beträgen von  ihnen geschätzte Journalisten und Blogger auf freiwilliger Basis  entlohnen.</p>
<p>Die Plattformen heißen <strong><a href="http://flattr.com/">Flattr</a></strong>, <a href="http://www.kachingle.com/"><strong>Kachingle</strong></a>, <a href="http://www.kickstarter.com/"><strong>Kickstarter</strong></a> oder <a href="http://www.startnext.com/"><strong>Startnext</strong></a>, auch <a href="http://netzwertig.com/2010/10/27/micropayments-paypal-macht-ernst/"><strong>Paypal hat sein Engagement bei den Mikropaymentlösungen bekanntgegeben</strong></a>.  Von diesen Einnahmen ist bisher noch keiner reich geworden, aber sie  können ein Mosaikstein in einer Monetarisierungsstrategie sein.</p>
<p>Weitere Möglichkeiten: Machen Sie Ihr Blog zum digitalen Ausweis  ihres Schaffens und ihrer Interessensgebiete.  Wenn Sie fachlich gut  sind, vernetzt und sichtbar, kann ihnen die Präsenz im Netz Aufträge für  Seminare und Vorträge verschaffen. Schreiben Sie ein E-Book und bieten  Sie es auf Ihrer Webseite zum kostenpflichtigen Download an. Bieten Sie  individuelle Beratungsdienstleistungen an &#8211; zum Beispiel per  Skype-Videokonferenz oder über gemeinsam genutzte Google Docs.</p>
<p>Die Möglichkeiten sind zahlreich. Seien Sie einfallsreich.</p>
<p>Und vielleicht dürfen innovative Journalisten demnächst sogar auf  Geldsegen aus völlig unerwarteter Richtung hoffen. Zwar gibt es in  Deutschland, anders als als in den USA  keine Stiftungen, die  investigative Journalismus-Plattformen wie ProPublica unterstützen, es  gibt auch kein Programm wie die <a href="http://www.newschallenge.org/">Knight News Challenge</a>, die jedes Jahr ein Dutzend kreative Journalismus-StartUps fördert.</p>
<p>Es gibt auch keinen Unikurs wie den von Jeff Jarvis in New York, <a href="http://newsinnovation.com/2010/09/20/tow-knight/"><strong>wo man sein Diplom als journalistischer Startup-Gründer ablegt</strong></a>. Aber vor wenigen Tagen <a href="http://googleblog.blogspot.com/2010/10/5-million-to-encourage-innovation-in.html"><strong>hat Google bekannt gegeben, im kommenden Jahr fünf Millionen Dollar in innovative digitale Journalismusprojekte zu stecken</strong></a>.  Drei Millionen Euro sind für ausländische Projekte bestimmt. Wer weiß,  macht ja bei der Google Preisverleihung das Innovationsprojekt eines  deutschen Fachjournalisten von sich reden. Oder 2011 wird ein  Unternehmerjournalist &#8220;Fachjournalist des Jahres&#8221;.</p>
<p>In diesem Sinne: Auf in die digitale Zukunft!</p>
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		<title>Werden Sie Sponsor von medialdigital</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Oct 2010 10:27:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrike Langer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Sponsor meines Blogs medialdigital erreichen Sie monatlich mehr als 15.000 Unique User (25.000 Seitenaufrufe). Die Nutzer sind größtenteils Journalisten, Journalismusstudenten, Medienberater und PR-Mitarbeiter. Medialdigital hat mehr als 800 Stammleser per RSS-Feed und Newsletter und über 700 Facebook-Fans. Das Sponsorenbanner in der Größe 100 (Höhe) mal 300 (Breite) Pixel ist aufmerksamkeitsstark oben rechts im sichtbaren [...]]]></description>
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			</a>
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<p>Als Sponsor meines Blogs medialdigital erreichen Sie monatlich mehr als 15.000 Unique User (25.000 Seitenaufrufe). Die Nutzer sind größtenteils Journalisten, Journalismusstudenten, Medienberater und PR-Mitarbeiter. Medialdigital hat mehr als 800 Stammleser per RSS-Feed und Newsletter und über 700 Facebook-Fans.</p>
<p>Das Sponsorenbanner in der Größe 100 (Höhe) mal 300 (Breite) Pixel ist aufmerksamkeitsstark oben rechts im sichtbaren Bereich platziert und wird bei jedem Aufruf jeder Unterseite angezeigt.</p>
<p>Eine einmonatige Belegung kostet derzeit 100 Euro (Festpreis) plus 19 Prozent Umsatzsteuer gegen Vorkasse. Drei Monate Belegung im voraus sind für 250 Euro plus 19 Prozent Umsatzsteuer verfügbar. Weitere Informationen gebe ich Ihnen gerne unter: mail@medialdigital.de</p>
<p>In jedem Zeitraum gibt es höchstens drei Sponsoren.</p>
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		<title>Florence Avenue, Sebastopol</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 06:59:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrike Langer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Florence Avenue, Sebastopol, Sonoma County, California. Auf den ersten Blick eine ganz normale Wohnstraße in einer kalifornischen Kleinstadt. Aber nicht, wenn man näher hinschaut&#8230; Die Surferin würde gut zu mir passen. Leider passt sie nicht ins Fluggepäck&#8230; Urban Folk Art by Patrick Amiot.]]></description>
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<p><a href="http://medialdigital.de/wp-content/blechkunst-straße.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-3372" title="IMG_4821" src="http://medialdigital.de/wp-content/blechkunst-straße.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
<p>Florence Avenue, Sebastopol, Sonoma County, California. Auf den ersten Blick eine ganz normale Wohnstraße in einer kalifornischen Kleinstadt. Aber nicht, wenn man näher hinschaut&#8230;</p>
<p><a href="http://medialdigital.de/wp-content/blechkunst-batman.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-3373" title="IMG_4825" src="http://medialdigital.de/wp-content/blechkunst-batman.jpg" alt="" width="375" height="500" /></a></p>
<p><a href="http://medialdigital.de/wp-content/blechkunst-frau.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-3374" title="IMG_4817" src="http://medialdigital.de/wp-content/blechkunst-frau.jpg" alt="" width="375" height="500" /></a></p>
<p><a href="http://medialdigital.de/wp-content/blechkunst-surfer.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-3375" title="IMG_4816" src="http://medialdigital.de/wp-content/blechkunst-surfer.jpg" alt="" width="375" height="500" /></a></p>
<p><a href="http://medialdigital.de/wp-content/blechkunst-mann.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-3376" title="IMG_4805" src="http://medialdigital.de/wp-content/blechkunst-mann.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
<p><a href="http://medialdigital.de/wp-content/blechkunst-traktor.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-3377" title="IMG_4820" src="http://medialdigital.de/wp-content/blechkunst-traktor.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
<p><a href="http://medialdigital.de/wp-content/blechkunst-frau-2.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-3378" title="IMG_4796" src="http://medialdigital.de/wp-content/blechkunst-frau-2.jpg" alt="" width="375" height="500" /></a></p>
<p><a href="http://medialdigital.de/wp-content/blechkunst-tinman.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-3379" title="IMG_4810" src="http://medialdigital.de/wp-content/blechkunst-tinman.jpg" alt="" width="375" height="500" /></a></p>
<p><a href="http://medialdigital.de/wp-content/blechkunst-rotes-Auto.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-3380" title="IMG_4815" src="http://medialdigital.de/wp-content/blechkunst-rotes-Auto.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
<p>Die Surferin würde gut zu mir passen. Leider passt sie nicht ins Fluggepäck&#8230;</p>
<p>Urban Folk Art by <a href="http://www.patrickamiot.com">Patrick Amiot</a>.</p>
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		<title>Kurze Offline-Pause</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 08:38:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrike Langer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kurzurlaub bis 19.12. Da ich in dieser Zeit hier nur unregelmäßig vorbeischauen werde, sind die Kommentare bis dahin auf Moderation geschaltet (Freischalten kann etwas dauern). Die nächste übersetzte Folge Mindy McAdams Multimedia-Tutorial erscheint statt heute erst wieder am 22. 12. Ich wünsche allen eine schöne Woche!]]></description>
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<p>Kurzurlaub bis 19.12. Da ich in dieser Zeit hier nur unregelmäßig vorbeischauen werde, sind die Kommentare bis dahin auf Moderation geschaltet (Freischalten kann etwas dauern). Die nächste übersetzte Folge <a href="http://medialdigital.de/category/rgmp-multimedia-tutorial/">Mindy McAdams Multimedia-Tutorial</a> erscheint statt heute erst wieder am 22. 12. Ich wünsche allen eine schöne Woche!</p>
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		<title>Ein Jahr medialdigital</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 12:41:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrike Langer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gestern ist medialdigital ein Jahr  alt geworden &#8211; und ich habe das Jubiläum glatt versäumt. Es sei hiermit nachgeholt&#8230; und zwar vor allem deshalb, weil es an der Zeit ist, dass ich mich mal ganz herzlich bedanke bei allen, die hier regelmäßig mitlesen, mein Blog abonniert haben, Beiträge verlinken, Links auf Beiträge twittern oder retweeten, [...]]]></description>
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<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-large wp-image-1763" title="Birthday" src="http://medialdigital.de/wp-content/Birthday-300x199.jpg" alt="Birthday" width="300" height="199" /></p>
<p>Gestern ist medialdigital ein Jahr  alt geworden &#8211; und ich habe das Jubiläum glatt versäumt. Es sei hiermit nachgeholt&#8230; und zwar vor allem deshalb, weil es an der Zeit ist, dass ich mich mal ganz herzlich bedanke bei allen, die hier regelmäßig mitlesen, mein Blog abonniert haben, Beiträge verlinken, Links auf Beiträge twittern oder retweeten, und auf jede erdenkliche andere Weise zum Erfolg beitragen.</p>
<p>Und natürlich auch bei meinen Kommentatoren. Ich kann mich wirklich glücklich schätzen, denn unter den Beiträgen, die kommentiert werden (das ist ja nicht immer der Fall), gibt es größtenteils sehr konstruktive Debatten, gute Anregungen und berechtigte Kritik. Von wegen Klowände des Internet!</p>
<p>Das alles ist ein schöner Ansporn, regelmäßig zu bloggen &#8211; auch zu Zeiten, wo es manchmal attraktive Alternativen gäbe. Zum Beispiel an den Sonntagabenden, an denen ich in bisher 35 Folgen die <strong><a href="http://medialdigital.de/category/linktipps/">Linktipps zum Wochenstart</a> </strong>zusammenstelle, die auch als <a href="http://carta.info/autor/ulrike_langer/"><strong>Crossposting bei Carta</strong></a> laufen.</p>
<p>Der erfolgreichste Beitrag im ersten Jahr war <strong><a href="http://medialdigital.de/2009/06/03/global-media-forum-10-strategien-fur-den-journalismus-2-0/">10 Strategien für den Journalismus 2.0.</a></strong> anlässlich des <strong><a href="http://www.dw-gmf.de/start/1981.php">Global Media Forum 2009</a></strong> der Deutschen Welle &#8211; mit bislang knapp 5000 Seitenaufrufen, 30 Kommentaren, 18 Backlinks und mehreren daraus resultierenden Einladungen zu Diskussionspodien und Workshops.</p>
<p>Und hier ist ein Link für diejenigen, die wissen wollen, was denn der  <strong><a href="http://medialdigital.de/2008/11/26/bat-und-die-offliner/">allererste Blogpost</a> </strong>war.</p>
<p>Also nochmals: Vielen Dank für Ihre / Eure Aufmerksamkeit im ersten Jahr &#8211; und bleiben Sie / bleibt mir weiterhin gewogen :-)</p>
<p>Ulrike Langer</p>
<p><em>Foto: <a href="http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Birthday.jpg">&#8220;Birthday&#8221; by user Fir0002 / Wikimedia Commons</a></em></p>
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		<title>Kurze Blogpause</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Dec 2008 21:01:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrike Langer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Winterpause bis zum 4. Januar. Die Kommentarfunktion bleibt in dieser Zeit abgeschaltet. Einen Guten Rutsch ins Neue Jahr!]]></description>
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<p>Winterpause bis zum 4. Januar. Die Kommentarfunktion bleibt in dieser Zeit abgeschaltet.</p>
<p>Einen Guten Rutsch ins Neue Jahr!</p>
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