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	<title>Medial Digital &#187; Apple</title>
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	<description>Das Blog zur Zukunft der Medien und des Journalismus</description>
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		<title>Linktipps zum Wochenstart: GuttenPlag als kognitiver Überschuss</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Feb 2011 20:46:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrike Langer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Top-Tipp: GuttenPlag: ‘Cognitive Surplus’ bei der Arbeit Robin Meyer-Lucht vergleicht bei Carta die kollaborative Suche nach plagiierten Stellen in Guttenbergs Dissertation mit dem Prinzip des kognitiven Wissensüberschuss, den Clay Shirky in seinem Buch &#8220;Cognitive Surplus&#8221; beschreibt: &#8220;Kognitive Kapazitäten, die früher beim passiven Medienkonsum ungenutzt blieben, so würde es Shirky interpretieren, können nun sinnvoll ins Netz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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<h4><a href="http://medialdigital.de/wp-content/Egypt_Influence_Network.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-4641" title="Egypt_Influence_Network" src="http://medialdigital.de/wp-content/Egypt_Influence_Network.png" alt="" width="430" height="353" /></a></h4>
<h4>Top-Tipp:</h4>
<h4><a href="http://carta.info/38395/guttenplag-cognitive-surplus-bei-der-arbeit/">GuttenPlag: ‘Cognitive Surplus’ bei der Arbeit</a></h4>
<p>Robin Meyer-Lucht vergleicht bei <em>Carta</em> die kollaborative Suche nach plagiierten Stellen in Guttenbergs Dissertation mit dem Prinzip des kognitiven Wissensüberschuss, den <strong>Clay Shirky</strong> in seinem Buch &#8220;Cognitive Surplus&#8221; beschreibt: &#8220;<strong>Kognitive Kapazitäten, die früher beim passiven Medienkonsum  ungenutzt blieben, so würde es Shirky interpretieren, können nun  sinnvoll ins Netz zurückgespielt werden.</strong> Dabei ersetzt <em>GuttenPlag</em> keinesfalls Recherche-Journalismus. Entsprechende Mechanismen verändern aber dessen Rolle und Funktion.&#8221;</p>
<h4>weitere Tipps:</h4>
<h4><a href="http://pogue.blogs.nytimes.com/2011/02/17/what-is-president-obama-asking-tech-leaders/?nl=technology&amp;emc=cta1">What Is President Obama Asking Tech Leaders?</a></h4>
<p><em>New York Times </em>Tech-Kolumnist David Pogue twittert in der vergangenen Woche eher beläufig, was denn wohl Barack Obama, Mark Zuckerberg und Steve Jobs bei ihrem Treffen besprechen würden und erhält eine Flut von intelligenten und fantasievollen Reaktionen. (Überschriftenlink). Diesen Effekt bemerkt Pogue nicht zum ersten Mal: &#8220;<strong>I discovered, along the way, that Twitter followers are an entirely  different slice of the Internet. This is not the sophomoric rabble that  leaves comments on YouTube</strong> (usually averaging one misspelling per line  and favoring the suffix “-tard”). These are funny, clever, very  intelligent people.&#8221; <a href="http://www.nytimes.com/2011/02/20/opinion/20dowd.html?_r=2"><strong>Ganz anders kommentiert die dagegen die <em>NYT</em>-Kolumnistin </strong><strong>Maureen Dowd</strong></a> zwei Tage später anlässlich der sexuellen Übergriffe auf die CBS-Reporterin Lara Logan in Ägypten. Sie zitiert den Internet-Kritiker Evgeny Morozov: &#8220;Twitter creates a  false intimacy and can “bring out  the worst in people. You’re straining after eyeballs, not big thoughts.  So you go for the shallow, funny, contrarian or cynical.” Die unterschiedlichen Einschätzungen zu Rolle von Twitter mögen auch daher rühren, dass Pogue die Möglichkeiten von Twitter ausreizt, während Dowd zumindest 2009 eine <a href="http://www.nytimes.com/2009/04/22/opinion/22dowd.html?_r=1"><strong>bekennende Twitter-Hasserin</strong></a> war (noch ist?) und ihr mittlerweile von der <em>NYT </em>angelegtes Twitter-Konto ein <a href="http://twitter.com/#!/NYTimesDowd"><strong>unkommunikativer RSS-Feed</strong></a> ist (oder zumindest so wirkt).</p>
<h4><a title="Permanent link to Visualizing the Influence of Egyptian Bloggers" href="http://www.readwriteweb.com/archives/visualizing_the_influence_of_egyptian_bloggers.php">Visualizing the Influence of Egyptian Bloggers</a></h4>
<p><em>ReadWriteWeb</em> mit einer ungewöhnlichen <strong>Twitter-Visualisierung</strong>: rot steht für arabische Tweets, blau für englische, die Größe der Kreise entspricht ihrer Relevanz, Google spielt eine Außenseiterrolle. Die Grafik (s. Illustration) kann bei <em>RRW</em> als Riesen-pdf heruntergeladen werden.</p>
<h4><a href="http://www.avatter.de/wordpress/2011/02/vom-buh-mann-zum-verlagsretter-der-seltsame-fall-der-google-anbetung/">Vom Buh-Mann zum Verlagsretter: Der seltsame Fall der Google-Anbetung</a></h4>
<p>André Vatter glaubt zu wissen, warum die Verleger jetzt viel besser auf Google zu sprechen sind als beim Verfassen der <a href="http://www.faz.net/s/RubCF3AEB154CE64960822FA5429A182360/Doc~E99C35A8859434BD7AFC3B486CCF5FB5C~ATpl~Ecommon~Scontent.html"><strong>Hamburger Erklärung</strong></a> und warum Apple, dessen Chef Steve Jobs Springer-Chef Döpfner im vergangenen Jahr noch auf Knien für die Erfindung des iPad danken wollte, hingegen in Ungnade gefallen ist: &#8220;Das System funktioniert ziemlich einfach und ist uns allen aus dem  Alltag (oder der historischen Kriegsführung) bestens bekannt: <strong>der Feind  meines Feindes ist mein Freund.</strong>&#8221; Das, so Vatter, sei allerding nur eine Verschleppung des Problems: &#8220;<strong>Die  Verlage werden so immer Spielball der Unternehmen bleiben, der eigene  Handlungsspielraum wird auf kartellrechtliche Klagen, Appelle an die  Politik und offene Briefe zurechtgestutzt. Eine aktive Marktgestaltung  sieht anders aus.</strong>&#8221;</p>
<h4><a href="http://www.indiskretionehrensache.de/2011/02/zeitungen-social-media/">Die wichtigste strategische Frage der Medienbranche</a></h4>
<p>Unternehmensberater Thomas Knüwer argumentiert in seinem Blog <em>Indiskretion Ehrensache</em>, dass weder Apple noch Google, weder 30 Prozent Eintrittgebühr für iPad-Apps noch das Abgreifen von Snippets durch Google News die entscheidende Aspekt ist , an denen sich die Zukunft der Printverlage entscheiden wird. Die Frage laute vielmehr: &#8220;Woher und wie kommen künftig die Links aus dem Social Web auf meine Seiten? [...] <strong>Viele Menschen erfahren heute bereits zuerst über das Social Web von für  sie interessanten Nachrichten. Redaktionen, die im Rahmen dieser  Informationsweitergabe mitarbeiten, haben eine reelle Chance, mehr Leser  zu erreichen.</strong>&#8221;</p>
<h4><a title="Das Wissenschaftsplagiat" rel="bookmark" href="http://www.internet-law.de/2011/02/das-wissenschaftsplagiat.html">Das Wissenschaftsplagiat</a></h4>
<p>Thomas Stadler, IT-Fachanwalt, analysiert in seinem Blog <em>Internet-Law</em>, warum die Universität Bayreuth seiner Ansicht nach nicht umhin kommt, Karl-Theodor zu Guttenberg den Doktortitel abzuerkennen, denn sonst bestätige sie &#8220;den bereits im Raum stehenden Verdacht, dass  Dissertationen dort auch nach politischen Kriterien bewertet werden.  <strong>Dass zwei renommierte Hochschullehrer eine Arbeit, die in ganz  erheblichen Teilen aus verschiedensten Texten Dritter zusammengesetzt  wurde, mit der Bestnote bewerten, ist ohnehin mehr als erstaunlich.</strong> Denn  eine solche Dissertation sollte bereits in sprachlicher Hinsicht einen  inkonsistenten Eindruck hinterlassen.&#8221; <em>Zettels Meckerecke</em> <a href="http://zettelsraum.blogspot.com/2011/02/zettels-meckerecke-guttenberg-der.html"><strong>argumentiert</strong></a> anhand von Original/Kopie-Vergleichen: &#8220;Zu gelegentlichen Schummeleien  verhält sich das wie die Niagara-Fälle zu einem sprudelnden Bächlein.  Man muß nach dem jetzigen Stand der Überprüfung zu dem Schluß kommen,  daß diese Dissertation in die deutsche Akademische Geschichte eingehen  wird: Als <strong>ein Fall von ausgemachter Dreistigkeit, was das Ausmaß des  Plagiierens angeht.</strong>&#8221;</p>
<h4><a rel="bookmark" href="http://www.blog-cj.de/blog/2011/02/20/ein-buch-das-update-37-hier-spricht-marion-schwehr/">Ein Buch – das Update (37): Hier spricht Marion Schwehr</a></h4>
<p><strong>Universalcode 1</strong>: Marion Schwehr von der Buchplattform euryclia, in dem im Frühjahr 2011 das Journalismus-Ausbildungsbuch &#8220;<strong>Universalcode</strong>&#8221; erscheinen wird, beschreibt im <em>JakBlog </em>von Herausgeber Christian Jakubetz das besondere Veröffentlichungsmodell dieser Plattform: &#8220;<strong>euryclia ist eine Plattform, die über das Modell der Vorbestellungen,  Autoren in die Lage versetzt, ein Buchprojekt wie den Universalcode  risikolos selbst auf die Beine zu stellen. </strong>Die Rechte an den Texten  bleiben dabei bei den Autoren. [...] euryclia ist kein Verlag im klassischen Sinne! Der Begriff “Verlag” ist  sogar, wie ich finde, sehr irreführend. <strong>euryclia ist Enabler, nicht  Rechteverwerter. </strong>Gedanklich ist euryclia aus der Beobachtung entstanden,  dass die Buchbranche derzeit (und in den nächsten Jahren noch mehr) ein  Experimentierfeld für neue Konzepte und Denkansätze ist.&#8221; <strong>Das Buch kann man übrigens zum Subskriptionspreis mit Klick auf das Widget in der rechten Randspalte dieses Blogs vorbestellen.</strong> (Disclaimer: Ich bin Co-Herausgeberin und Co-Autorin.)</p>
<h4><a href="http://training.dw-world.de/ausbildung/blogs/lab/?p=2014">Mobile Reporting 2011</a></h4>
<p><strong>Universalcode 2</strong>: Marcus Bösch hat bei <em>lab</em> umfassend <strong>Quellen, Trends und Tools zum Thema Mobile Reporting</strong> zusammengestellt. In den Beitrag eingebettet ist auch eine unlektorierte Vorabversion seines Kapitels über Mobile Reporting für das Journalismusbuch &#8220;<a href="http://www.book2look.com/vBook.aspx?id=cgsLIlErZ5&amp;euid=4212380&amp;ruid=0&amp;referURL=http://www.book2look.com/vBook.aspx?id=cgsLIlErZ5"><strong>Universalcode</strong></a>&#8221; (s. auch Linktipp Universalcode 1)</p>
<h4><a title="Permanent Link to Medien zum #19Februar: Übersicht über die lokale Medienberichterstattung" rel="bookmark" href="http://www.flurfunk-dresden.de/2011/02/20/medien-zum-19februar-ubersicht-uber-die-lokale-medienberichterstattung/">Medien zum #19Februar: Übersicht über die lokale Medienberichterstattung </a></h4>
<p>Der <em>Flurfunk Dresden</em> hat die <strong>Berichterstattung über die Neonazi-Demonstration und die Gegendemonstrationen auf den Webseiten und Social Media Kanälen etablierter und alternativer Medien verglichen </strong>und eine große Spannbreite bemerkt. Totalausfall beim regionalen Fernsehsender Dresden eins: &#8220;Keine Live-Berichterstattung, nirgends. Über den Tag verweist auf der Webseite ein Hinweis auf den Bericht um 18 Uhr. Der kommt dann auch. Das war’s.&#8221; Lob gibt es für &#8220;SZ-Online&#8221; (damit ist die <em>Sächsische</em>, nicht die <em>Süddeutsche Zeitung </em>gemeint): &#8220;&#8230; auch hier gibt es einen richtig gut gemachten <strong><a href="http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=2692799" target="_blank">Online-Ticker</a></strong>,  der permanent aktualisiert wird [...] <strong>Schade auch, dass man nicht zwischendurch  Bilder verlinkt oder den Mut aufbringt, auf andere zu verweisen.  Trotzdem: in der Summe richtig gut gemachtes Nachrichtenangebot.</strong>&#8221; Ein kuratiertes Angebot, z.B, mit <a href="http://storify.com/"><strong>Storify</strong></a>, hätte sicherlich den größten Informations- und Nutzwert gehabt.</p>
<h4><a href="http://www.wissenslogs.de/wblogs/blog/fischblog/allgemein/2011-02-17/wissenschaftsblog-auslese-2010-die-preistr-ger">Wissenschaftsblog-Auslese 2010: Die Preisträger</a></h4>
<p><em>Fischblog</em>ger Lars Fischer (<em>Wissenlogs</em>) listet die Gewinner des Wettbewerbs &#8220;Wissenschaftsblogs Auslese 10&#8243; auf verlinkt eine Liste mit allen nominierten Blogposts.</p>
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<h4><a title="Permanent Link to Awesome tech company office designs" rel="bookmark" href="http://royal.pingdom.com/2011/02/14/awesome-tech-company-office-designs/">Awesome tech company office designs</a></h4>
<p>Geekig, aber stilvoll: In solchen Büros lässt es sich arbeiten&#8230;<em> (Royal Pingdom</em>)</p>
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		<title>Linktipps zum Wochenstart: Eingeloggt in zweieinhalb Tagen</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 06:50:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrike Langer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Toptipp: Einloggen 13: Social Media und Journalismus Die Volontäre der Evangelischen Journalistenschule haben ein beeindruckendes Onlinemagazin über Social Media und Journalismus produziert &#8211; in nur zweieinhalb Tagen (!) von der Recherche bis zur Produktion. Dazu gehören u.a. ein Beitrag über Unternehmer-Journalismus (Marke werden &#8211; aber wie?), ein Beitrag über Social Payments, ein Interview mit Kachingle-Gründerin [...]]]></description>
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<h4><a href="http://medialdigital.de/wp-content/einloggen13.png"><img class="aligncenter size-large wp-image-3091" title="einloggen13" src="http://medialdigital.de/wp-content/einloggen13-300x275.png" alt="" width="300" height="275" /></a></h4>
<h4>Toptipp:</h4>
<h4><a href="http://ejs.ituj-training.de/">Einloggen 13: Social Media und Journalismus</a></h4>
<p><strong>Die Volontäre der Evangelischen Journalistenschule haben ein beeindruckendes Onlinemagazin über Social Media und Journalismus produziert</strong> &#8211; in nur zweieinhalb Tagen (!) von der Recherche bis zur Produktion. Dazu gehören u.a. ein Beitrag über Unternehmer-Journalismus (<a href="http://ejs.ituj-training.de/?p=1370"><strong>Marke werden &#8211; aber wie?</strong></a>), ein <a href="http://ejs.ituj-training.de/?p=1463"><strong>Beitrag über Social Payments</strong></a>, ein <a href="http://ejs.ituj-training.de/?p=1455"><strong>Interview mit Kachingle-Gründerin Cynthia Typaldos </strong></a>und eine Analyse, <a href="http://ejs.ituj-training.de/?p=1457"><strong>welchen Nutzen Verlage aus ihrem Facebook-Engagement ziehen</strong></a>. Das Magazin war der Abschluss einer dreiwöchigen Lehrredaktion, geleitet von den Onlinejournalisten <strong>Matthias Spielkamp</strong> und <strong>Peter Berger</strong>. Spielkamp <a href="http://immateriblog.de/in-eigener-sache/einloggen13-oder-social-media-und-journalismus"><strong>weist in seinem <em>immateriblog</em> explizit auf die kurze Produktionszeit hin</strong></a>, &#8220;weil es einigen Teilnehmern schwer fiel, das Resultat mit ihrem (lobenswerten) journalistischen Anspruch und Perfektionismus in Einklang zu bringen und zwischenzeitlich sogar überlegt hatten, das produzierte Online-Magazin hinter einem Passwortschutz verschwinden zu lassen. Ich bin sehr froh, dass das dann doch nicht passiert ist – denn es wäre schade, wenn dieses fantastische Ergebnis jetzt nicht zu sehen wäre.&#8221; Stimmt.</p>
<h4>weitere Tipps:<a href="http://www.ojr.org/ojr/people/lett/201006/1857/"><br />
</a></h4>
<h4><a href="http://www.niemanlab.org/2010/06/why-link-out-four-journalistic-purposes-of-the-noble-hyperlink/">Why link out? Four journalistic purposes of the noble hyperlink</a></h4>
<p><em>Nieman Journalism Lab</em> nennt vier Gründe, <strong>warum Links den Onlinejournalismus verbessern</strong>: &#8220;Links are good for Storytelling. Links keep the audience informed. Links are a currency of collaboration. Links enable transparency.&#8221;</p>
<h4><a href="http://www.niemanlab.org/2010/06/google-news-experiments-with-human-control-promotes-a-new-serendipity-with-editors-pick/">Google News experiments with human control, experiments a new serendipity with Editors&#8217; Picks</a></h4>
<p><strong>Google News </strong>lässt seit wenigen Tagen für einen kleinen Kreis von Testnutzern seine <strong>Nachrichtenexzerpte (Snippets) nicht von Algoritmen, sondern von Redakteuren zusammenstellen, um den Überraschungsfaktor mit einzubeziehen</strong>, eigentlich ein typisches Merkmal von Zeitungen und Magazinen. Maschinen entscheiden zu vorhersehbar. (<a href="http://blog.rivva.de/archives/2010/5/2/die_mensch-maschine/"><strong>Ähnliches versucht seit einiger Zeit auch Frank Westphal mit seinem Aggregator Rivva</strong></a> &#8211; seine Fundstellen im Netz sind eine Mischung aus Verlinkungshäufigkeit und Westphals Entscheidungen). Für Google ist das eine große Abkehr vom ursprünglichen Prinzip aus 2002, findet <em>Nieman Journalism Lab</em>. Dieses Prinzip lautete: &#8220;<strong>This page was generated entirely by computer algorithms without human editors. No humans were harmed or even used in the creation of this page.</strong>”</p>
<h4><a href="http://blog.kooptech.de/2010/06/9-teilige-serie-ueber-das-social-web/">9-teilige Serie über das Social Web</a></h4>
<p>Christiane Schulzki-Haddouti hat alle neun Teile ihrer bei <em>Futurezone </em>(ORF)<em> </em>erschienenen <strong>Serie über das Social Web</strong> bei <em>Kooptech</em> noch einmal kurz zusammengefasst und verlinkt. Die Serie greift zentrale Aspekte der<strong> <a href="http://www.innovationsanalysen.de/de/download/KoopTech.pdf">KoopTech-Studie</a></strong> (pdf zum Download) in aktualisierter Form auf.</p>
<h4 id="heading-alone"><a href="http://www.guardian.co.uk/media/pda/2010/jun/08/yahoo-associated-content">What Yahoo needs to do with Associated Content</a></h4>
<p>Matt Heist, Chef von High Gear Media, einer auf das Thema Automobil spezialisierten Content Farm, beschreibt für den <em>Guardian</em>, <strong>was Medienhäuser beachten sollten, die Inhalte von Amateur-Autoren kuratieren und mit möglichst teurem Werbeinventar monetarisieren wollen</strong>: Sie brauchen Spezialisten, die für ihre Sache brennen. Fragt sich nur, warum die engagierten Amateure nicht z.B. lieber bloggen und dabei die Mittelsmänner ausschalten sollten, wenn es ihnen nicht vorrangig um Geld geht. <strong>Denn mehr als Hubert Burdas &#8220;lousy Pennies&#8221; springen für die Autoren bei diesen Modellen ohnehin nicht heraus.</strong></p>
<h4><strong><a href="http://www.netzpiloten.de/2010/06/09/zukunft-journalismus-wikileaks/">Panel: Zukunft des Journalismus</a></strong></h4>
<p>Interessante 70 Minuten <strong>Video eines Diskussionspanels zum Themenfeld Zukunft des Journalismus </strong>mit Birgitta Jonsdottir, Julian Assange, Lowell Bergman, Charles Lewis, Gavin MacFadyen und Jonathan Weber &#8211; verlinkt bei den <em>Netzpiloten</em>. <strong>Lowell Bergman</strong> ist investigativer Reporter für die <em>New York Times </em>sowie das Magazin Frontline von PBS und er unterrichtet investigativen Journalismus an der Universität Berkeley. Er berichtete 1997 für das damals von ihm geleitete CBS-Magazin &#8220;60 Minutes&#8221; über Machenschaften der Tabakindustrie. Der Fall wurde von Michael Mann verfilmt als <strong>&#8220;The Insider&#8221;</strong> mit Al Pacino als Bergman und Russell Crowe als Informant Jeffrey Wigand.</p>
<h4><a href="http://training.dw-world.de/ausbildung/blogs/lab/?p=1403">Newsgames – Journalismus zum Spielen</a></h4>
<p>Marcus Bösch analysiert anhand von ausgewählten Beispielen im <em>lab</em> Blog der Deutschen Welle, was Computerspiele und Storytelling miteinander zu tun haben und welche Medien <strong>Games als journalistisches Stilmittel</strong> bereits einsetzen: &#8220;<em>You are a pirate commander staked with $50,000 from local tribal leaders and other investors. Your job is to guide your pirate crew through raids in and around the Gulf of Aden, attack and capture a ship, and successfully negotiate a ransom.</em> Klingt albern? Ist es aber gar nicht. Denn<strong> flankierend zu der sehr visuellen Info-Berichterstattung im Magazin gelingt es</strong> <strong><em>Wired</em> hier ein Erlebnis zu generieren.</strong> Statt bloßer Beschreibung der Geschehnisse vermitteln sich hier Erkenntnisse ganz konkret, persönlich und subjektiv.&#8221;</p>
<h4><a title="Permanent Link: Fußball-WM: Zwei junge deutsche Multimedia-Projekte" rel="bookmark" href="http://www.onlinejournalismus.de/2010/06/10/fussball-wm-zwei-junge-deutsche-multimedia-projekte/">Fußball-WM: Zwei junge deutsche Multimedia-Projekte</a></h4>
<p>Der preisgekrönte Audio-Slideshow-Pionier Matthias Eberl stellt bei <em>Onlinejournalismus.de</em> <strong>zwei interessante Multimediaprojekte zur Fußball-WM</strong> vor: <strong><a href="http://www.soccerforlife.de/">Soccer for Life</a> </strong>von<strong> </strong> <strong>2470media.com</strong>, eine Initiative Hannoveraner Fotojournalisten, und <a href="http://www.wintermaerchen2010.com"><strong>Wintermärchen 2010</strong> </a>von <strong>Christian Frey und Matthias Schächtele</strong>. Die beiden Journalisten reisen in ihrem eigenen Auftrag sechs Wochen lang durch Südafrika und produzieren Audioslideshows. Schon jetzt kann man sagen, dass beide Projekte ein etwas anderes, unmittelbareres, Bild von Südafrika vermitteln. In diesem Zusammenhang noch ein interessanter Blick von außen auf die Zunft der Auslandskorrespondenten: TV-Moderator Peter Davies kritisiert auf der Onlineplattform Supersport.com des gleichnamigen südafrikanischen Sportsenders in einem <a href="http://www.supersport.com/football/blogs/peter-davies/Open_letter_to_our_Foreign_Media_friends"><strong>Open Letter to our Foreign Media Friends</strong></a> die <strong>Berichterstattung ausländischer Journalisten, die außer ihren Klischees nicht viel nach Südafrika mitbringen &#8211; am wenigsten Neugier.</strong></p>
<h4><a href="http://www.thedailybeast.com/blogs-and-stories/2010-06-06/why-i-fired-steve-jobs/">Why I Fired Steve Jobs</a></h4>
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// ]]&gt;</script><strong>John Sculley</strong>, Ex-Pepsi- und dann Apple-CEO, erzählt dem Reporter von <em>The Daily Beast</em>, dass er es längst bereut, Steve Jobs 1985 gefeuert zu haben. Die Alleinschuld für die verlorenen Apple-Jahre ohne Jobs will er allerdings nicht tragen: &#8220;Sculley says he accepts responsibility for his role but also believes that Apple’s board should have understood that Jobs needed to be in charge. &#8216;My sense is that it probably would never have broken down between Steve and me if we had figured out different roles,&#8217; Sculley says. &#8216;<strong>Maybe he should have been the CEO and I should have been the president.</strong> It should have been worked out ahead of time, and that’s one of those things you look to a really good board to do.&#8217; ”</p>
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		<title>Linktipps zum Wochenstart: Projekt Offene Daten zu Parteispenden</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Apr 2010 20:07:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrike Langer</dc:creator>
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			</a>
		</div>
<p><a href="http://medialdigital.de/wp-content/Kooptech-Worldle.png"><img class="aligncenter size-large wp-image-2622" title="Kooptech-Worldle" src="http://medialdigital.de/wp-content/Kooptech-Worldle-300x220.png" alt="Kooptech-Worldle" width="300" height="220" /></a></p>
<h3>Top-Tipp:</h3>
<h4><a href="http://www.zeit.de/politik/deutschland/2010-04/partei-spenden-zeitleiste">Banken sind die größten Parteifinanziers</a></h4>
<p>Christiane Schulzki-Haddouti hat gemeinsam mit dem Managementberater Frank Behrend, die <a href="http://www.bundestag.de/bundestag/parteienfinanzierung/fundstellen50000/2010/index.html"><strong>vom Bundestag veröffentlichten</strong></a><strong> </strong><strong><strong> </strong></strong><strong>Daten zu Partei-Großspenden ausgewertet</strong> und veröffentlicht sie nun in einer <strong>dreiteiligen Serie bei <em>Zeit Online</em></strong> (Teil 1 verlinkt in der Überschrift, hier ist der <a href="http://www.zeit.de/politik/deutschland/2010-04/spenden-partei-analyse-teil-2"><strong>Link zu Teil 2</strong></a>, Teil 3 ist noch nicht erschienen). <strong><a href="http://blog.kooptech.de/2010/04/open-data-serie-ueber-parteispenden-bei-zeit-online/">Auf ihrem Blog <em>Kooptech</em> erläutert die Autorin das Verfahren.</a></strong> Außerdem:  <a href="http://immateriblog.de/journalismus/republica-open-data-and-open-government/"><strong>Zum Thema &#8220;Open Data und Open Government&#8221; hat Matthias Spielkamp bei <em>immateriblog</em> einige nützliche Links gesammelt. </strong></a></p>
<h3><strong>weitere Tipps: </strong></h3>
<h4><a href="http://irights.info/blog/arbeit2.0/2010/04/16/mindmap-zum-leistungsschutzrecht/"><strong>Mindmap zum Leistungsschutzrecht</strong></a></h4>
<p>Matthias Spielkamp hat seine Mindmap zur re:publica Veranstaltung online gestellt und <strong>bittet um gemeinsame Weiterentwicklung der Übersicht</strong>.</p>
<h4><a title="Permanenter Link zu Alte, jämmerliche, erfolglose Säcke" rel="bookmark" href="http://www.gunnargeller.de/site/?p=1451">Alte, jämmerliche, erfolglose Säcke</a></h4>
<p>Die gut verlinkten Präsentationen und Interviews zur re:publica sind wahrscheinlich inzwischen durchgereicht worden. Deshalb möchte ich hier nur noch zwei gute Reaktionen verlinken. Gunnar Geller hat eine treffende Replik zu Markus Jauers dreiseitigem Abgesang auf &#8220;Deutsche Blogger&#8221; geschrieben (Überschriftenlink): &#8220;Alle Gesprächspartner scheinen sehr offen gewesen zu sein und Jauer hat das ausgenutzt und sich <strong>nur das rausgepickt, was ins beabsichtigte Bild der &#8216;Deutschen Blogger&#8217; als alte, jämmerliche, erfolglose Säcke passt.</strong>&#8221; <strong><a href="http://realvirtuality.wordpress.com/2010/04/15/warum-muss-mit-journalismus-geld-verdient-werden/">Alexander Gajic nimmt sich Winterbauers Jeff Jarvis Bashing vor</a></strong>: &#8220;Erstens schießt die Kritik am Ziel vorbei: Jarvis hätte überhaupt nichts dagegen, wenn die meisten Medienhäuser von heute auf morgen dichtmachen. Seiner Ansicht nach liegt die Zukunft des Journalismus eben nicht in großen Häusern, sondern in <strong><a href="http://www.buzzmachine.com/2009/11/11/the-future-of-business-is-in-ecosystems/">kleinen Zellen</a></strong>. Zweitens stört es mich, dass hier wie schon an hundert Orten radikale Ideen einer Neuordnung des Mediensystems damit abgetan werden, man könne damit kein Geld verdienen.&#8221; <strong>Nachtrag</strong>: Auch die <a href="http://www.indiskretionehrensache.de/2010/04/re-publica-10-der-neidfaktor/"><strong>glänzende Replik von Thomas Knüwer</strong></a> auf einen Text von Harald Staun in der <em>FAS </em>(und weiteren Zeitungsberichten über die re:publica)<em> </em>ist absolut lesenswert und hat jetzt schon eine Menge interessante Kommentare.</p>
<h4><strong><a href="http://www.netzpiloten.de/2010/04/13/flattr-geld-verdienen-ist-kein-recht-sondern-eine-moglichkeit/">Geld verdienen ist kein Recht, sondern eine Möglichkeit </a></strong></h4>
<p><strong> </strong></p>
<p>Maike Laaf hat für die <em>Blogpiloten</em> ein Interview geführt mit Peter Sunde, dem Gründer des <strong>Micro-Payment-Systems flattr</strong>. Das Grundprinzip von flattr laut Sunde: ”Wir nehmen einfach die Idee des Preisschildes weg. <strong>Der Preis ist, was auch immer Du entscheidest, monatlich dafür auszugeben – geteilt durch die Dinge, die Du magst.</strong> So bekommen mehr Leute Geld, dass sie sonst niemals zu Gesicht bekommen hätten!&#8221;</p>
<h4><a href="http://blog.digidave.org/2010/04/spot-us-in-seattle">Spot Us in Seattle </a></h4>
<p>Das spendenfinanzierte Journalismusprojekt <strong>Spot Us hat nach San Francisco und Los Angeles sein drittes Büro an der Westküste eröffnet, und zwar in Seattle</strong>. Warum Seattle? Das erläutert Spot Us Gründer David Cohn in einem Blogpost: &#8220;Aside from being the next major city on the West coast, <strong>Seattle is a hub of hyperlocal media experiments and projects.</strong> If my hunch is correct these local media projects need as many revenue sources, platforms and tools as possible. There are a ton of organizations and sites we hope to partner with like <strong><a href="http://invw.org/">Investigate West</a>, <a href="http://westseattleblog.com/">West Seattle Blog</a>, <a href="http://seattlepostglobe.org/">Seattle Post Globe</a>, <a href="http://www.capitolhillseattle.com/">Capital Hill Blog</a>, <a href="http://www.nextdoormedia.com/">Next Door Media</a>, <a href="http://www.seattlepi.com/">Seattle PI</a>, <a href="http://crosscut.com/">CrossCut</a>, <a href="http://www.wallyhood.org/">Wallywood</a> </strong>– and that’s literally  off the top of my head.&#8221;</p>
<h4><a href="http://www.niemanlab.org/2010/04/intensely-engaged-followers-joel-kramer-on-minnposts-focused-audienced-building-strategy/">&#8220;Intensely engaged followers&#8221;: Joel Kramer on MinnPost&#8217;s focused audience-building strategy</a></h4>
<p><strong>“What we’re trying to do is build a community of intensely engaged followers.&#8221;</strong> So begründet Joel Kramer, Chefredakteur der <em>Minneapolis Post</em>, warum Leserkommentare mit vollen Namen bei der US-Zeitung neuerdings eine höhere Priorität bekommen als anonyme Kommentare. Die <em>MinnPost</em> ist teils werbe-, teils spendenfinanziert und will weg von einem rein quantitivativen Leser und Seitenaufrufe zählen, hin zu einer <strong>Engagement-Währung</strong>. Ein Kalkül dahinter: Nutzer, die sich intensiver mit dem Blatt (und dem Online-Auftritt) befassen und sich stärker damit identifizieren, sind auch für Werbekunden wertvoller.</p>
<h4><a href="http://www.wired.com/epicenter/2010/04/apple-reconsiders-satire-ban/">Bad PR Forces Apple to Reconsider Banning Prize-Winning Satirist </a></h4>
<p>Apple sorgt sich offenbar doch ab und zu um sein Image. In der <strong>Affäre Mark Fiore</strong> (die bissigen politischen Cartoons des US-Zeichner waren Pulitzer Preis-würdig, aber nicht würdig genug für den iPhone App-Store) legt der Konzern offenbar eine Kehrtwende ein. <em>Wired</em> (Link in der Überschrift) zitiert Steve Jobs mit einer seiner typischen lapidaren Emails: <strong>&#8220;That was a mistake that&#8217;s being fixed.&#8221;</strong> <a href="http://battellemedia.com/#ixzz0lSDrdKMC"><strong>John Batelle befasst sich grundsätzlicher mit der Kommunikationskultur bei Apple</strong></a>: <span>&#8220;Despite the gorgeous products and services you’ve created, we worry that you’re headed down a road that may lead to your own demise.  [...] We believe Apple is far too important to continue its role as the Howard Hughes of our industry.&#8221;</span></p>
<h4><a href="http://training.dw-world.de/ausbildung/blogs/lab/?p=1302">Was ist Creative Commons?</a></h4>
<p>Marcus Bösch erklärt bei <em>lab</em>, <strong>wie das das alternative Urheberrechtssystem Creative Commons </strong>(cc) funktioniert und auch, wie es nicht funktioniert: &#8220;Creative Commons ist <strong>kein Selbstbedienungsladen</strong> für gestresste Journalisten. Creative Commons ist eine gemeinnützige Organisation. Die Idee: Das Internet ist ein Medium für den freien Austausch von Inhalten.&#8221; Mit einem Erklärvideo, einer Präsentation des cc-Mitgründes Lawrence Lessig und vielen guten Links.</p>
<div style="border: medium none; overflow: hidden; color: #000000; background-color: transparent; text-align: left; text-decoration: none;"><em>Screenshot: <a href="http://blog.kooptech.de/2010/04/open-data-serie-ueber-parteispenden-bei-zeit-online/">Kooptech (Wordle mit den Namen der Parteien-Großspender)</a><a href="http://www.youtube.com/user/markfiore#p/u/17/v5JyF0xWpgo"></a></em></div>
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		<title>Linktipps zum Wochenstart (45)</title>
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		<pubDate>Sun, 31 Jan 2010 17:36:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrike Langer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Top-Tipps: Die Linktipps sind heute weitgehend monothematisch: Aus mehreren Dutzend gesichteten Beiträgen, deren Verfasser genau zu glauben wissen, warum das iPad garantiert floppen bzw. auf jeden Fall die Medienlandschaft + IT-Industrie revolutionieren wird, ragen für mich die folgenden wegen ihren analytischen Schärfe oder interessanten Perspektive heraus. (kein Anspruch auf Vollständigkeit). Warum Apple in einer anderen [...]]]></description>
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			</a>
		</div>
<h4><a href="http://medialdigital.de/wp-content/iPad-Schaubild.png"><img class="aligncenter size-large wp-image-2150" title="iPad-Schaubild" src="http://medialdigital.de/wp-content/iPad-Schaubild-300x126.png" alt="iPad-Schaubild" width="300" height="126" /></a></h4>
<h4>Top-Tipps:</h4>
<p>Die Linktipps sind heute weitgehend monothematisch: Aus mehreren Dutzend gesichteten Beiträgen, deren Verfasser genau zu glauben wissen, warum das <strong>iPad</strong> garantiert floppen bzw. auf jeden Fall die Medienlandschaft + IT-Industrie revolutionieren wird, ragen für mich die folgenden wegen ihren analytischen Schärfe oder interessanten Perspektive heraus. (kein Anspruch auf Vollständigkeit).</p>
<h2><a href="http://netzwertig.com/2010/01/28/high-tech-marketing-warum-apple-in-einer-anderen-liga-spielt/">Warum Apple in einer anderen Liga spielt</a></h2>
<p><strong>&#8220;Apple spielt nicht das gleiche Spiel wie der Rest der Gadget-Branche&#8221; &#8211; </strong>Andreas Göldi beschreibt bei <em>netzwertig</em> in Text und Schaubild (s.o.), warum die Kritik der Geeks am iPad für dessen Erfolg oder Misserfolg irrelevant ist. Technologische Neuheiten halten sich üblicherweise an den bewährten Adoptionszyklus: Zuerst auf die Innovators zielen, die bereit sind, hohe Preise zu bezahlen und die für Buzz sorgen, dann auf den Massenmarkt. Göldi: <strong>Apple hält sich spätestens seit der Einführung des iPods nicht mehr an diese Spielregeln, und das iPad ist das extremste Beispiel dafür [...] </strong>Steve Jobs und Kollegen machen keine Produkte für die Technikfans, sondern zielen direkt auf den nicht technologieaffinen Massenmarkt.&#8221;</p>
<h2><a rel="bookmark" href="http://www.niemanlab.org/2010/01/so-its-called-the-ipad-five-thoughts-on-how-it-will-and-wont-change-the-game-for-news-organizations/">So it’s called the iPad: Five thoughts on how it will (and won’t) change the game for news organizations</a></h2>
<p><em>Nieman Journalism Lab </em>über das iPad als ersehnter Verlagsretter: &#8220;<strong>But the iPad, as we know it today, <em>doesn’t change any of the fundamental economics of news commerce</em>. </strong>On the iPhone, you can sell news apps through the App Store; you can upsell specific pieces of content to people within your apps; and you can sell advertising within those applications. (Apple takes chunks of the revenue from those first two options.) On the iPad, you can…do those same three things. The only thing that has changed is the size, and that big beautiful screen. <strong>Will people who weren’t willing to buy news on an iPhone be sold on the idea just because the text is bigger and the photos are prettier? I’d be surprised. The commerce proposition hasn’t changed.</strong>&#8221;</p>
<h2><a href="http://www.nytimes.com/2010/01/31/weekinreview/31lohr.html?partner=rss&amp;emc=rss">Steve Jobs and the Economics of Elitism</a></h2>
<p>Die <em>New York Times </em>enthält sich einer Erfolgsprognose und betont stattdessen, dass die vielbeklagten fehlenden Funktionen (Kamera, Flash, Multitasking etc.) in Wahrheit keine Mängel sind: &#8220;From computers to smartphones, Apple products are known for being stylish, powerful and pleasing to use. They are edited products that cut through complexity, by consciously leaving things out — <strong>not cramming every feature that came into an engineer’s head, an affliction known as &#8216;featuritis&#8217; that burdens so many technology products</strong>.&#8221;</p>
<h2><a title="Permanent Link to iPad – Apple wird der Großverlag der Welt" rel="bookmark" href="http://www.ibrahimevsan.de/2010/01/29/ipad-apple-wird-der-grossverlag-der-welt/">iPad – Apple wird der Großverlag der Welt</a></h2>
<p>Auch Web-Unternehmer Ibrahim Evsan äußerst sich zum iPad (Beitrag auch in der <em>FAZ</em> erschienen). Kernthese: Mit dem iPad wird Apple zum entmaterialisierten globalen Großverlag. &#8220;Aus dem einzelnen Twitter-Account oder dem Blog eines Journalisten wird eine Eigenvermarktungsplattform. <strong>Ist eine gute Reputation erst einmal geschaffen, gelingt es leicht, die Leser auch als einzelner Journalist – ohne den Umweg über Gatekeeper und Verlage – über den neuen Apple-iBook-Store zu erreichen</strong>.&#8221; Ich würde Apple allerdings eher als Vermarktungsplattform denn als Verlag bezeichnen. Typische Verlagsaufgaben wie Lektorat und Vermarktung müssen Autoren bei Apple selbst organisieren, (z.B. wie Evsan schreibt, über das soziale Netz).</p>
<h2><a href="http://newsosaur.blogspot.com/2010/01/how-media-can-profit-from-new-ipad.html">How media can profit from  new iPad</a></h2>
<p>Alan D. Mutter beschreibt in seinem Blog <em>Reflections of a Newsosaur</em> <strong>Strategien für Medienmacher auf dem iPad</strong>, inklusive &#8220;kuratieren&#8221;, &#8220;Geomarketing / ortsbasierte Werbung&#8221; und den nicht zu unterschätzenden Spaßfaktor: &#8220;This stuff is cool &#8211; let&#8217;s have some fun with it.&#8221;</p>
<h2><a href="http://pogue.blogs.nytimes.com/2010/01/27/the-apple-ipad-first-impressions/">The Apple iPad: First Impressions</a></h2>
<p>David Pogue warnt Extremisten beider Seiten in der <em> New York Times</em>: &#8220;My main message to fanboys is this: it’s too early to draw any conclusions. Apple hasn’t given the thing to any reviewers yet, there are no iPad-only apps yet (there will be), the e-bookstore hasn’t gone online yet, and so on. So <strong>hyperventilating is not yet the appropriate reaction.</strong> At the same time, the bashers should be careful, too. As we enter Phase 2, <strong>remember how silly you all looked when you all predicted the iPhone’s demise in that period before it went on sale.</strong>&#8221;</p>
<h2><a href="http://blog.seattlepi.com/microsoft/archives/192799.asp">The Apple iPad explained to Geeks</a></h2>
<p>Ein Gastbeitrag im <em>Microsoft Blog</em> des <em>Seattle P.I.</em> erklärt, <strong>warum normale Konsumenten von zuvielen Funktionen frustriert sind</strong>:</p>
<ul>
<li>They lose their files.</li>
<li> Modularity and customizability: They have no clue where to start with the complexity.</li>
<li> RAW POWAH: For what, typing in Word?</li>
<li> Multitasking plus <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/WIMP_%28computing%29">WIMP</a> UI: They can&#8217;t tell what app they&#8217;re in.</li>
</ul>
<h4>weitere Tipps:</h4>
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<div>
<div>
<h2>|<a href="http://www.focus.de/digital/internet/digitale-mediapolis/tid-17034/spot-us-gruender-david-cohn-journalisten-sind-wie-schiffbruechige-im-meer_aid_475052.html">„Journalisten sind wie Schiffbrüchige im Meer&#8221;</a></h2>
<p>Gutes Interview von Stefan Weichert und Leif Kramp mit David Cohn, dem Gründer der spendenfinanzierten Journalismus-Plattform Spot.Us bei <em>Focus Online</em>. Cohn: &#8220;<strong>Spot.Us ist vor allem ein großes Experiment</strong>, durch das wir herausfinden wollen, wie viele der Kosten, die für ein journalistisches Angebot anfallen, von den Nutzern getragen werden können.&#8221;</p>
<h2><a href="http://www.guardian.co.uk/commentisfree/2010/jan/29/google-davos-rusbridger">Google is another country</a></h2>
<p><strong>&#8220;Leading Google is much like running a successful if secretive nation&#8221;</strong> &#8211; Alan Rusbridger, Chefredakteur des <em>Guardian</em>, über ein <strong>Briefing von Google CEO Eric beim World Economic Forum in Davos</strong>.</div>
</div>
<h2><a href="http://onlinejournalismblog.com/2010/01/29/how-digital-media-changes-are-affecting-local-media/?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+onlinejournalismblog+%28Online+Journalism+Blog%29&amp;utm_content=Google+Reader">How digital media changes are affecting local media</a></h2>
<p>Paul Bradshaw untersucht die Faktoren, die (nicht nur britische) <strong>Lokalzeitungen in der digitalen Medienlandschaft</strong> von mehreren Seiten in die Zange nehmen, u.a. &#8220;Cutting out the middlemen&#8221; und &#8220;The local get more local, and the nationals get local too&#8221;.</p>
<h2><a href="http://www.niemanlab.org/2010/01/play-paywall-the-new-web-game-sweeping-the-newspaper-industry/">Play Paywall!, the new webgame sweeping the newspaper industry</a></h2>
<p><em>Nieman Journalism Lab</em> hat ein Spiel entwickelt, mit dem man die <strong>Umsätze der New York Times vor und nach der Paywall</strong>, (die in Wirklichkeit noch nicht eingeführt ist ), unter Berücksichtigung verschiedener Parameter vergleichen kann. Weniger scherzhaft gemeint, als es klingt, und sehr detailliert ausgeklügelt.</p>
<p><em>Schaubild: <a href="http://netzwertig.com/2010/01/28/high-tech-marketing-warum-apple-in-einer-anderen-liga-spielt/">netzwertig</a></em></p>
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		<title>Linktipps zum Wochenstart (42)</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Jan 2010 22:05:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrike Langer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Topp-Tipp: Bringing Nothing to the Party Paul Carr stellt seit Ende Dezember 2009 jede Woche ein neues Kapitel seines amüsant-lehrreichen Tagebuchs aus dem Jahr 2008 (Untertitel: &#8220;Confessions of a New Media Whore&#8220;) frei online. Zwei Kapitel stehen inzwischen im Netz. Weitere Tipps: Wer am Bezahl-Web mitverdient Ein Beitrag zur Marktmacht im Web von Konrad Lischka [...]]]></description>
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<h4><a href="http://medialdigital.de/wp-content/augmented-reality.png"><img class="aligncenter size-large wp-image-1995" title="augmented-reality" src="http://medialdigital.de/wp-content/augmented-reality-300x177.png" alt="augmented-reality" width="300" height="177" /></a></h4>
<h4>Topp-Tipp:</h4>
<h2><a href="http://www.bringingnothingtotheparty.com/">Bringing Nothing to the Party</a></h2>
<p>Paul Carr stellt seit Ende Dezember 2009 jede Woche ein neues Kapitel seines amüsant-lehrreichen Tagebuchs aus dem Jahr 2008 (Untertitel: &#8220;<strong>Confessions of a New Media Whore</strong>&#8220;) frei online. Zwei Kapitel stehen inzwischen im Netz.</p>
<h4>Weitere Tipps:</h4>
<h2><a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,670559,00.html">Wer am Bezahl-Web mitverdient</a></h2>
<p>Ein Beitrag zur Marktmacht im Web von Konrad Lischka bei <em>Spiegel Online</em> ohne das beliebte Google-Bashing: &#8220;<strong>Während Verlage und Medienhäuser über Google&#8217;s Dominanz und Kostenlos-Kultur schimpfen, haben zwei Firmen den Markt für digitalisierte Musik und Literatur aufgeteilt</strong>. Je mehr Menschen unterwegs am Bildschirm hängen, desto mächtiger werden Amazon und Apple.&#8221; <strong><strong> </strong></strong></p>
<h2><a href="http://mashable.com/2010/01/07/social-media-changed-us/?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+Mashable+%28Mashable%29">How Social Media Has Changed Us</a></h2>
<p><strong>Positiv formulierte knappe Thesen</strong>, fokussiert auf Social Media, zu lesen bei Mike Laurie (<em>Mashable). </em></p>
<h2><a href="http://www.guardian.co.uk/media/pda/2010/jan/06/journalism-augmented-reality">How journalists can use augmented reality</a></h2>
<p>Mercedes Bunz beschreibt im <em>PDA Digital Content</em> Blog des <em>Guardian </em>anhand von Beispielen <strong>journalistische Einsatzmöglichkeiten für Augmented Reality</strong>: Magazine lebendiger gestalten, Sportjournalismus oder Berichterstattung von Events. Dazu ergänzend ebenfalls von M. Bunz: <a href="http://www.guardian.co.uk/media/pda/2010/jan/05/7-things-about-augmented-reality"><strong>Seven things you need to know about augmented reality</strong></a></p>
<h2><a href="http://www.fabianmohr.de/iso800/2010/01/10/video-vs-audio-slideshow-ueber-ein-rennen-das-gelaufen-ist/">Video vs. Audio-Slideshow: Über ein Rennen, das gelaufen ist</a></h2>
<p>&#8220;<strong>Audio-Slideshows sind für Fotografen zur kreativen Sackgasse geworden</strong>; dazu kommen erhebliche, teilweise unterschätzte Hürden bei Produktion und Distribution. Video hingegen hat seine Kinderkrankheiten überwunden und ist als Leinwand für fotografisches Storytelling inzwischen konkurrenzlos. <strong>Mit Bewegtbild umgehen zu können, wird in den kommenden Jahren noch essenzieller sein als bisher</strong>&#8220;, postuliert Zeit Online Entwicklungsredakteur Fabian Mohr auf seinem Blog <em>iso800</em>. Fiete Stegers von <em>onlinejournalismus.de</em> <a href="http://www.onlinejournalismus.de/2010/01/10/audio-slideshow-vs-video-nie-mehr-als-nische/"><strong>ergänzt</strong></a>: &#8220;<strong>Aber die potenziellen technischen Möglichkeiten bedeuten ja nicht zwangsläufig, dass diese auch extensiv genutzt werden</strong>: Kurze Video-Schnipsel, aufwändige Audio-Slideshows und noch aufwändigere Kombinationen aus Video, Audio und Stills könnten auch weiterhin die Ausnahme bleiben, während eingleisige Formate &#8211; stumpfer Text, bloßes Video oder stumpfe Bilderstrecke &#8211; weiter dominieren.&#8221;</p>
<h2><a href="http://hemartin.blogspot.com/2010/01/ebooks-und-digitale-lesegerate-werden.html">eBooks und digitale Lesegeräte werden es auch 2010 in Deutschland schwer haben</a></h2>
<p>Verlagsberater Hugo E. Martin nennt als Interviewter die Faktoren, die dazu beitragen, dass der <strong>Markt für eReader und eBooks</strong> sich hierzulande recht langsam entwickelt (im Vergleich mit den USA).</p>
<h2><a href="http://recoveringjournalist.typepad.com/recovering_journalist/2010/01/apples-tabula-rasa.html">Apple&#8217;s Tabula Rasa </a></h2>
<p><em>Recovering journalist</em> Mark Potts glaubt, dass die meisten bisherigen Analysen zum Marktpotenzial des künftigen Apple Tablet zu kurz greifen, weil der erwartete Tablet PC aus Cupertino <strong>sehr viele Medienzweige auf einmal revolutionieren kann</strong>: Zeitungen, Magazine, Bücher, Fernsehen, Kino, Kommunikation, Apps und Gaming.</p>
<h2><a title="Permanent Link: Ten things every journalist should know in 2010" rel="bookmark" href="http://blogs.journalism.co.uk/editors/2010/01/04/ten-things-every-journalist-should-know-in-2010/">Ten things every journalist should know in 2010</a></h2>
<p>John Thompson (<em>onlinejournalism.co.uk</em>) erweitert seine Vorjahresliste der 10 Dinge, jeder Journalist wissen/können sollte, um zehn neue Entwicklungen. Die wichtigsten: &#8220;<strong>6. Journalism needs a business model.</strong> If you don’t understand business, especially the business you work for, then it’s time to wake up. The reality for most journalists is that they can no longer exist in a vacuum, as if what they do in their profession is somehow disconnected from the commercial enterprise that pays their wages&#8221; und <strong>&#8220;7. You are your own brand</strong> – brand yourself online! I’m not talking bylines here – you need to build yourself an online persona, one that earns you a reputation of trustworthiness and one that allows you to build fruitful relationships with your readers and contacts.&#8221; Ideale Lese-Ergänzung: <strong><a href="http://www.ojr.org/ojr/people/robert/201001/1810/">Doing journalism in 2010 is an act of community organizing</a></strong> (<em>Online Journalism Review</em>).</p>
<h2><a href="http://www.indiskretionehrensache.de/2010/01/downunder/">Downunder droht die Zukunft</a></h2>
<p>Thomas Knüwer ist zurück aus seinem Australien-Urlaub und hat für <em>Indiskretion Ehrensache</em> Impressionen vom Medienmarkt down under mitgebracht: &#8220;Endgame nennen es die Unternehmensberater und Analysten, wenn ein Markt überreif wird und die einzige Zukunftschance der Marktteilnehmer eine immer stärkere Konzentration ist. <strong>Die Medien in Deutschland beginnen vielleicht gerade mit einem solchen Endgame.</strong>&#8220;</p>
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