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	<title>Medial Digital &#187; Audio-Slideshows</title>
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	<description>Das Blog zur Zukunft der Medien und des Journalismus</description>
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		<title>Colonista &#8211; Multimedia-Storytelling in Köln</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 07:38:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrike Langer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Colonista ist eine neue Multimedia-Webseite, die soeben gestartet ist. Entwickelt wurde das Angebot von zwei Kölner Journalisten: Mirko Lorenz und Jan Meier. Mirko arbeitet als freier Mitarbeiter bei der Deutschen Welle und als Medientrainer, Jan ist nach einem Volontariat an der RTL-Journalistenschule mittlerweile Sportkoordinator des RTL-Frühstückfernsehens. Colonista soll eine Plattform für die Präsentation und Weiterentwicklung [...]]]></description>
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			</a>
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<p><img src="http://vg08.met.vgwort.de/na/f916e1443e5c46aba5097ed2ca5d860b" alt="" width="1" height="1" /></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://medialdigital.de/wp-content/Colonista1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-5283" title="Colonista" src="http://medialdigital.de/wp-content/Colonista1.jpg" alt="" width="571" height="361" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.colonista.de"><strong>Colonista</strong></a> ist eine neue Multimedia-Webseite, die soeben gestartet ist. Entwickelt wurde das Angebot von zwei Kölner Journalisten: <strong>Mirko Lorenz</strong> und <strong>Jan Meier</strong>. Mirko arbeitet als freier Mitarbeiter bei der Deutschen Welle und als Medientrainer, Jan ist nach einem Volontariat an der  RTL-Journalistenschule mittlerweile Sportkoordinator des RTL-Frühstückfernsehens.</p>
<p>Colonista soll eine Plattform für die Präsentation und Weiterentwicklung journalistischer Formate bieten. Zum Start gibt es erst einmal vier Beiträge &#8211; drei über originelle Kölner Kleinunternehmen und einen über die lokale  Motorrollerszene, in den nächsten Monaten sollen weitere Filme folgen. Aber auch Foto- und Daten-Journalismus sollen bei Colonista künftig umgesetzt werden.</p>
<p>Anleihen beim mehrfach preisgekrönten Multimedia-Format <a href="http://www.nytimes.com/packages/html/nyregion/1-in-8-million/"><strong>One in 8 Million</strong></a> der &#8220;New York Times&#8221; sind unverkennbar, allerdings wirken die Beiträge bei Colonista wärmer und verspielter. Sie sind in Farbe aufgenommen, enthalteten teilweise auch kleinere Bewegtbildszenen und sie sind musikalisch untermalt.</p>
<p>Unmittelbar vor Start der Plattform hab ich Mirko einige Fragen zu Colonista gestellt:</p>
<p><strong>Habt Ihr Filmen gelernt oder seid Ihr Autodidakten?</strong></p>
<p><a href="http://medialdigital.de/wp-content/Mirko_Lorenz_Bild.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-5281" title="Mirko_Lorenz_Bild" src="http://medialdigital.de/wp-content/Mirko_Lorenz_Bild-225x283.jpg" alt="" width="225" height="283" /></a>Teils, teils. Ich habe Filmen nicht gelernt, mir kommt aber die Technik entgegen: Was früher unglaublich teuer gewesen wäre, ist heute erschwinglich. Wichtiger ist, dass man sich mit der Wirkung von Formaten beschäftigt. Bei Jan Meier ist es anders, als RTL-Volontär kennt er sich deutlich besser aus mit Kamera und Schnitt. Im Feld &#8220;Storytelling&#8221;, um das es bei Colonista ja vor allem geht,  sind wir beide Autodidakten. Hochmotivierte Autodidakten sollte man dazu sagen. Denn die <a href=" http://thisismadebyhand.com/film/the_knife_maker "><strong>vereinzelten</strong></a> <a href="http://vimeo.com/18624866"><strong>Spitzenfilme</strong></a>, die man im Web ab und an findet und so nur im Web funktionieren, sind unserer Meinung nach Vorboten eines künftig weiter wachsenden, audiovisuell geprägten Multimedia-Web.</p>
<p><strong>Welche Technik benutzt ihr?</strong></p>
<p>Wir benutzen DSLR Kameras, nicht unbedingt die besonders teuren. Ich habe fast ein Jahr lang die einschlägigen Seiten durchforstet und natürlich kam dabei eine Super-Equipment-Liste im Wert von mehreren tausend Euro raus. Am Ende aber siegte die Vernunft und der Kontostand: Ich habe jetzt ein hochtransportables Prosumer-Equipment: Ordentliches Stativ und eine Panasonic GH2. Die filmt selbst im Wartesaal ohne Zusatzlicht in HD und passt in ein Herrentäschchen. Wichtig ist für uns vor allem guter Ton. Die Bilder dürfen zur Not auch mal schwach sein, aber da unsere Protagonisten ja erzählen sollen, frickeln wir im Moment am meisten an der Tonaufnahme. Insgesamt aber ist unsere Ausstattung wirklich erschwinglich. Für die Produktion kommt Soundslides zum Einsatz und bei den aktuellen Projekten auch zunehmend ein Videoschnittprogramm um künftig auch den HD-Look nutzen zu können. Jan arbeitet mit der Canon 550D und hat anfangs auf imovie geschnitten, ist aber mittlerweile auf Final Cut umgestiegen.</p>
<p><strong>Wie entstand die Idee zu Colonista?</strong></p>
<p>2008 habe ich per Zufall die <a href="http://www.mediastorm.com"><strong>Mediastorm-Seite</strong></a> gefunden und war begeistert. Ich bin es immer noch. Wir sind sogar nach New York gefahren, <strong><a href="www.youtube.com/watch?v=sjCHQy52tFU">um Brian Storm persönlich kennen zu lernen</a></strong> (alles in meinem Hauptjob in der Innovationsabteilung der Deutschen Welle). Seitdem glaube ich, dass &#8220;Multimedia Storytelling&#8221; viele, viele Möglichkeiten für Journalisten bietet. Seit zwei Jahren führe ich Seminare zu Crossmedia/Multimedia bei verschiedenen Institutionen wie der Akademie Berufliche Bildung der Deutschen Zeitungsverlage (ABZV), bei der DW Akademie und anderswo durch. Daher ist Colonista schlicht &#8220;practice what you preach&#8221;.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://medialdigital.de/wp-content/Hairdresser_on_fire.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-5279" title="Hairdresser_on_fire" src="http://medialdigital.de/wp-content/Hairdresser_on_fire.jpg" alt="" width="562" height="280" /></a></p>
<p>Jan und ich haben uns wiederum 2010  an der RTL Journalistenschule kennengelernt. Jan war genauso begeistert, hatte aber einen unbestreitbaren Einwand: Wo kann man solche Formate denn tatsächlich realisieren? In den großen Portalen gehen die leisen Töne unter, ein oder zwei Soundslides verschwinden da einfach. Die ganz großen Themen und Auslandsreportagen können wir hier vor Ort auch nicht machen. Daraus ist dann erst die Colonista-Idee entstanden: Multimedia-Storytelling eingebettet in ein für eine bestimmte Zielgruppe verständliches Format. Der lokale Bezug ist da fast zufällig &#8211; er lag einfach nahe. Dann hatten wir Glück, dass die Colonista.de Domain tatsächlich noch frei war.</p>
<p>Die Themen, die wir bei Colonista abdecken wollen, drehen sich am Ende um einen Aspekt, der auch andere Webfilme antreibt: Es gibt eine Nachfrage nach interessanten, tiefer gehenden Beiträgen, nach einer Ästhetik, die sich abhebt von allem, was man im klassischen Fernsehen sieht. Geschichten vom Leben, Geschichten auch vom Überleben. Draußen ist vieles so verwirrend, dass eine Geschichte über eine Friseurin aus Nippes interessant ist, wenn die etwas zu erzählen hat. &#8220;Hairdresser on Fire&#8221;, eine der ersten Stories bei Colonista, ist genau das.</p>
<p><strong>Du bist ja eigentlich Fachjournalist und Medienberater. Wie passt eine lokale Plattform in Dein Portfolio? Oder möchtest Du bewusst auch mal ganz etwas anderes machen?</strong></p>
<p>Ich habe wie viele andere Journalisten sehr früh mit diesem Beruf angefangen und mich über lokale, regionale Zeitungen allmählich rein gearbeitet. Als ich mich 1995 selbständig gemacht habe, war das schon von denselben Wünschen und Zielen getrieben wie heute auch: Ich will gute, wirkungsvolle Geschichten erzählen. Nicht mehr, nicht weniger. In den letzten vier Jahren, seit ich als Freier bei der Deutschen Welle bin, wurde eigentlich immer deutlicher das Qualität, gute Geschichten und eine Stärkung des einzelnen Journalisten in seinen Möglichkeiten der vielleicht beste Beitrag zur Zukunft des Journalismus ist. Das interessiert mich, da kenne ich mich aus und das ist das Feld, in dem ich bleiben und besser werden möchte. Durch Colonista haben wir uns jetzt ein eigenes Spielfeld geschaffen, um diesem Bemühen um Qualität einen Rahmen zu geben.</p>
<p>Und: Ich lebe mittlerweile länger in Köln als irgendwo sonst. Die Geschichten liegen vor der Haustür &#8211; die bisherige Erfahrung war mehr als positiv: Man geht als Macher ganz anders durch die eigene Stadt, wenn man ein solches Format im Rücken hat.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><a href="http://medialdigital.de/wp-content/Scooterboys.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-5285" title="Scooterboys" src="http://medialdigital.de/wp-content/Scooterboys.jpg" alt="" width="562" height="280" /></a></strong></p>
<p><strong><strong>Plant Ihr Kooperationen?</strong></p>
<p></strong>Im Moment nicht. Erst einmal sollte unser Format wirklich professionelle Ansprüche erfüllen. Außerdem steht ja noch die Frage im Raum, ob das überhaupt irgendjemanden interessiert. Wir haben nichts gegen Kooperationen, wollten aber gerade zum Start maximale Kontrolle ausüben. Jetzt ist erst einmal ein Jahr üben, üben, üben angesagt. In einem großen, hektischen Portal würden unsere Filmchen einmal durch den Wolf gedreht, danach verschwinden. Das ist ja aktuell für alle in diesem Segment ein Problem: Bei YouTube oder Vimeo finden sich ja vereinzelt zum Niederknien schöne Beispiele, aber es fehlt an festen Anlaufpunkten. Im Moment ist es viel zu kompliziert und langwierig, die besseren Beiträge zu finden.</p>
<p><strong><strong>Habt Ihr Tipps für Multimedia-Aspiranten, die so etwas auch in anderen Städten starten wollen?</strong></p>
<p></strong>Das allerwichtigste ist eine gute Kenntnis und auch Erfahrung mit dem Storytelling-Prozess. Viele vertrauen zu sehr auf „Tools“ und vergessen darüber das Handwerk. Aus der Struktur ergibt sich alles andere, die Ästhetik, die Bilder und der Rhythmus. Themen gibt es genug. Man braucht Menschen, die etwas zu erzählen haben und einen Konflikt spürbar machen. Das gelingt nicht immer, ist aber in zwei Sätzen das ganze Prinzip. Wer sich daran hält, kann auch einen Film über den Nachbarn machen und damit den Punkt treffen. Und man braucht Geduld und darf nicht verzweifeln, wenn das Schnittprogramm nicht gleich so will, wie man selbst. Oder wenn die Bilder nicht gleich so aussehen wie beim „Sartorialist“.Am Anfang ist der Aufwand für jeden Beitrag enorm. Aber am Ende zählt im Web das Gleiche wie überall: Ist es eine gute Geschichte?</p>
<p><strong><strong>Soll Colonista ein Projekt von Euch beiden sein oder eine offene Plattform für Webfilme über Kölnthemen?</strong></p>
<p></strong>Das wissen wir noch nicht. Bisher haben wir alles selbst gemacht &#8211; Name, auch das Logo, Server, die Webseite, die auf einem Wordpress-Theme aufbaut, und so weiter. Das war für uns beide eine ziemliche Lernkurve und so manches Wochenende verschlungen, hat aber einen Wert an sich. Auf Dauer würden wir gern mit anderen zusammen arbeiten. Gerade jetzt sind wir aber einfach mal glücklich, dass Colonista am Start ist.</p>
<p><em>Bloglesern, welcher dieser Beitrag gefallen hat, interessierten sich auch für mein <a href="http://http://medialdigital.de/2011/08/11/daniel-nauck-mischformen-sind-unser-markenzeichen/">Interview mit Daniel Nauck</a> von <a href="http://www.2470media.eu/index.82.de.html">2470media</a>, einem Produktionsstudio für journalistische Multimedia-Reportagen.</em></p>
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		<title>Linktipps zum Wochenstart (43)</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Jan 2010 18:13:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrike Langer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Top-Tipp: Pew doesn’t understand news ecosystem well enough to study it Medienberater Steve Buttry in Iowa beschreibt in einem langen Blogeintrag, warum eine auch hierzulande von Zeitungen mit Genugtuung zitierte Studie des Pew Research Center’s Project for Excellence in Journalism (&#8220;How News Happens&#8221;), nicht wirklich repräsentativ ist. Bei der Pew-Studie wurden exklusive Berichte und Erstveröffentlichungen auf [...]]]></description>
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<h4><a href="http://medialdigital.de/wp-content/NYT-app.png"><img class="aligncenter size-large wp-image-2059" title="NYT app" src="http://medialdigital.de/wp-content/NYT-app-300x449.png" alt="NYT app" width="300" height="449" /></a></h4>
<h4>Top-Tipp:</h4>
<h2><a href="http://stevebuttry.wordpress.com/2010/01/16/pew-doesnt-understand-news-ecosystem-well-enough-to-study-it/">Pew doesn’t understand news ecosystem well enough to study it</a></h2>
<p>Medienberater Steve Buttry in Iowa beschreibt in einem langen Blogeintrag, warum eine <strong><a href="http://www.faz.net/s/Rub475F682E3FC24868A8A5276D4FB916D7/Doc~EB48C17320A38467C999CF3ECCF25D5E5~ATpl~Ecommon~Scontent.html">auch hierzulande von Zeitungen mit Genugtuung zitierte</a></strong> Studie des Pew Research Center’s Project for Excellence in Journalism (<strong><a href="http://www.journalism.org/node/18897">&#8220;How News Happens&#8221;</a></strong>), nicht wirklich repräsentativ ist. <strong>Bei der Pew-Studie wurden exklusive Berichte und Erstveröffentlichungen auf &#8220;Agenda-Setting&#8221;-Plattformen nicht mitgezählt, sondern nur solche auf &#8220;neutralen&#8221; Nachrichtenplattformen.</strong> Diese Old-School-Definition findet Buttry absurd:</p>
<blockquote><p>This decision reveals researchers studying the ecosystem the way they wish it was or the way they think it is, not the way it is. Rosenstiel and the Pew researchers took their snapshot of the news ecosystem through the lens of old media, deliberately cropping out key participants. Bluntly, they don’t understand new media well enough to study it credibly.</p></blockquote>
<blockquote><p>Here’s why it’s absurd to exclude an advocacy group from a study of the “news ecosystem”: Imagine a study of the national news ecosystem that excluded Fox News, talk radio and Comedy Central. What credibility would that have?</p></blockquote>
<blockquote><p><strong>Yes, it galls journalists that polls show lots of consumers regard <a title="The Daily Show" href="http://www.thedailyshow.com/" target="_blank">The Daily Show</a> as a news source.</strong> But it is. Beyond the fact that many consumers get national news from the parodies on the show, it does break actual news that other outlets parrot (exactly the news dynamic that Pew documented).</p></blockquote>
<p>Auf die deutsche Medienlandschaft übertragen: <strong>Sind die Datenskandale der letzten Monate, die erstmals auf der Agenda-Setting-Plattform <em>netzpolitik.org</em> publik wurden, erst dann originäre journalistische Leistungen, wenn <em>Spiegel Online</em> und Co. die Geschichten aufgreifen? </strong></p>
<h4>weitere Tipps:</h4>
<h2><a href="http://onlinejournalismblog.com/2010/01/10/iphone-news-apps-compared/?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+onlinejournalismblog+%28Online+Journalism+Blog%29&amp;utm_content=Google+Reader">iPhone News Apps Compared</a></h2>
<p><em>Online Journalism Blog</em> vergleicht Funktionalität, Inhalte und Erfolgschancen der <strong>iPhone Apps von 14 internationalen englischsprachigen Medien</strong>: <em>New York Times, Daily Zeitgeist, NPR, AP Mobile, Thompson Reuters, Time, The Guardian, CNN, The Indepentdent, Al Jazeera, Jakarta Globe, Fluent, BBC News, The Huffington Post</em>.</p>
<h2><a href="http://nymag.com/daily/intel/2010/01/new_york_times_set_to_mimic_ws.html">New York Times Ready to Charge Online Readers</a></h2>
<p>Laut <em>New York Magazine</em> sind die <strong>Paid-Content-Pläne der <em>New York Times</em></strong> weit gediehen, mit einem wahrscheinlichen Starttermin &#8220;in wenigen Monaten&#8221;. Das Blatt spekuliert auf einen Starttermin in Kombination mit kostenpflichtigen Inhalten für den für das Frühjahr erwarteten Apple Tablet PC (iSlate) und stellt verschiedene Paid-Content-Modelle vor. Am wahrscheinlichsten: ein Artikelaufruf-Zähler (&#8220;metered payment&#8221;).</p>
<div id="TixyyLink" style="border: medium none ; overflow: hidden; color: #000000; background-color: transparent; text-align: left; text-decoration: none;"><a href="http://nymag.com/daily/intel/2010/01/new_york_times_set_to_mimic_ws.html#ixzz0ctN4VAET"></a></div>
<h2><a href="http://www.pbs.org/mediashift/2010/01/8-lessons-journalists-can-learn-from-scientists013.html?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+pbs%2Fmediashift-blog+%28mediashift-blog%29&amp;utm_content=Google+Reader">8 Lessons Journalists Can Learn From Scientists</a></h2>
<p><em>Mediashift</em> beschäftigt sich anlässlich der Wissenschaftskonferenz <strong><a href="http://www.scienceonline2010.com/index.php/wiki/">ScienceOnline10</a></strong> mit <strong>relevanten Fragen und Thesen für bloggende Wissenschaftler und Wissenschaftsjournalisten</strong>, u.a: Kann man zugleich dokumentieren und erforschen? (Bsp. Pacific Garbage patch). Wie können interessanten Laien bei Wissenschaftsthemen erkenne, welchen Quellen im Netz sie trauen können? Experimentierfreudigkeit und Offenheit zahlt sich aus.</p>
<h2><a href="http://training.dw-world.de/ausbildung/blogs/lab/?p=1043">Video vs. Audio-Slideshow: Das Ende vom Anfang</a></h2>
<p>Steffen Leidel kritisiert und erweitert im DW-Ausbildungsblog <em>lab</em> den Thesen von <em>Zeit Online</em> Multimedia-Chef Fabian Mohr (<a href="http://www.fabianmohr.de/iso800/2010/01/10/video-vs-audio-slideshow-ueber-ein-rennen-das-gelaufen-ist/"><strong>“Video vs. Audio-Slideshow: Über ein Rennen, das gelaufen ist”).</strong></a> Leidel: &#8220;Im Prinzip stehen wir am Ende der Ära von reinen Audioslideshows und am <strong>Anfang einer neuen Zeit im Multimedia-Storytelling, in der es um die Frage geht, wie man Foto, Ton und Film am besten zusammenführt</strong> (auch wenn ich glaube, dass es weiter reine Audioslideshows geben wird, die ohne Videoanteil hervorragend funktionieren, z.B. <strong><a href="http://training.dw-world.de/ausbildung/blogs/lab/inmotion.magnumphotos.com">Magnum in Motion</a>, <a href="http://www.nytimes.com/packages/html/nyregion/1-in-8-million/index.html">One in 8 Million</a>,</strong> etc.).&#8221; (s. dazu auch den letzte Woche verlinkten <a href="http://www.onlinejournalismus.de/2010/01/10/audio-slideshow-vs-video-nie-mehr-als-nische/"><strong>Beitrag von Fiete Stegers</strong></a>.)</p>
<h2><a title="Permanent Link: Draft of Chapter 5" rel="bookmark" href="http://mediactive.com/2010/01/05/draft-of-chapter-5/">Draft of Chapter 5</a></h2>
<p>Das Medium ist die Botschaft, bzw. <strong>Prozessjournalismus</strong>: Dan Gillmor veröffentlicht seinen <strong>Leitfaden zum Publizieren im Internet</strong> (&#8220;<strong>Mediaactive</strong> Book&#8221;) kapitelweise öffentlich in seinem gleichnamigen Blog <em>mediactive</em>, um Anregungen und Kritik in die Printfassung mit aufzunehmen. Aktuelles Kapitel ist Nummer 5: &#8220;Active Participation: Making Your Own Media&#8221;.</p>
<h2><a href="http://leanderwattig.de/index.php/2010/01/15/ranking-medien-marken-bei-facebook-nach-anzahl-der-fans-nr-2/">Ranking: Medien-Marken bei Facebook nach Anzahl der Fans (Nr. 2)</a></h2>
<div id="TixyyLink" style="border: medium none ; overflow: hidden; color: #000000; background-color: transparent; text-align: left; text-decoration: none;">Leander Wattig war erneut fleißig und hat sein Ranking um weitere Beispiele ergänzt. <strong>Die Liste umfasst jetzt über 600 Medien im weitesten Sinne </strong>(auf den vordersten Plätzen stehen Musiker). Eine exakteren Zugriff auf verschiedene Medienkategorien erlaubt Leander Wattigs <a href="http://leanderwattig.de/wiki/index.php/Ranking:_Medien-Marken_bei_Facebook_nach_Anzahl_der_Fans"><strong>Medientrendswiki</strong></a>.</div>
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		<description><![CDATA[Topp-Tipp: Bringing Nothing to the Party Paul Carr stellt seit Ende Dezember 2009 jede Woche ein neues Kapitel seines amüsant-lehrreichen Tagebuchs aus dem Jahr 2008 (Untertitel: &#8220;Confessions of a New Media Whore&#8220;) frei online. Zwei Kapitel stehen inzwischen im Netz. Weitere Tipps: Wer am Bezahl-Web mitverdient Ein Beitrag zur Marktmacht im Web von Konrad Lischka [...]]]></description>
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<h4><a href="http://medialdigital.de/wp-content/augmented-reality.png"><img class="aligncenter size-large wp-image-1995" title="augmented-reality" src="http://medialdigital.de/wp-content/augmented-reality-300x177.png" alt="augmented-reality" width="300" height="177" /></a></h4>
<h4>Topp-Tipp:</h4>
<h2><a href="http://www.bringingnothingtotheparty.com/">Bringing Nothing to the Party</a></h2>
<p>Paul Carr stellt seit Ende Dezember 2009 jede Woche ein neues Kapitel seines amüsant-lehrreichen Tagebuchs aus dem Jahr 2008 (Untertitel: &#8220;<strong>Confessions of a New Media Whore</strong>&#8220;) frei online. Zwei Kapitel stehen inzwischen im Netz.</p>
<h4>Weitere Tipps:</h4>
<h2><a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,670559,00.html">Wer am Bezahl-Web mitverdient</a></h2>
<p>Ein Beitrag zur Marktmacht im Web von Konrad Lischka bei <em>Spiegel Online</em> ohne das beliebte Google-Bashing: &#8220;<strong>Während Verlage und Medienhäuser über Google&#8217;s Dominanz und Kostenlos-Kultur schimpfen, haben zwei Firmen den Markt für digitalisierte Musik und Literatur aufgeteilt</strong>. Je mehr Menschen unterwegs am Bildschirm hängen, desto mächtiger werden Amazon und Apple.&#8221; <strong><strong> </strong></strong></p>
<h2><a href="http://mashable.com/2010/01/07/social-media-changed-us/?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+Mashable+%28Mashable%29">How Social Media Has Changed Us</a></h2>
<p><strong>Positiv formulierte knappe Thesen</strong>, fokussiert auf Social Media, zu lesen bei Mike Laurie (<em>Mashable). </em></p>
<h2><a href="http://www.guardian.co.uk/media/pda/2010/jan/06/journalism-augmented-reality">How journalists can use augmented reality</a></h2>
<p>Mercedes Bunz beschreibt im <em>PDA Digital Content</em> Blog des <em>Guardian </em>anhand von Beispielen <strong>journalistische Einsatzmöglichkeiten für Augmented Reality</strong>: Magazine lebendiger gestalten, Sportjournalismus oder Berichterstattung von Events. Dazu ergänzend ebenfalls von M. Bunz: <a href="http://www.guardian.co.uk/media/pda/2010/jan/05/7-things-about-augmented-reality"><strong>Seven things you need to know about augmented reality</strong></a></p>
<h2><a href="http://www.fabianmohr.de/iso800/2010/01/10/video-vs-audio-slideshow-ueber-ein-rennen-das-gelaufen-ist/">Video vs. Audio-Slideshow: Über ein Rennen, das gelaufen ist</a></h2>
<p>&#8220;<strong>Audio-Slideshows sind für Fotografen zur kreativen Sackgasse geworden</strong>; dazu kommen erhebliche, teilweise unterschätzte Hürden bei Produktion und Distribution. Video hingegen hat seine Kinderkrankheiten überwunden und ist als Leinwand für fotografisches Storytelling inzwischen konkurrenzlos. <strong>Mit Bewegtbild umgehen zu können, wird in den kommenden Jahren noch essenzieller sein als bisher</strong>&#8220;, postuliert Zeit Online Entwicklungsredakteur Fabian Mohr auf seinem Blog <em>iso800</em>. Fiete Stegers von <em>onlinejournalismus.de</em> <a href="http://www.onlinejournalismus.de/2010/01/10/audio-slideshow-vs-video-nie-mehr-als-nische/"><strong>ergänzt</strong></a>: &#8220;<strong>Aber die potenziellen technischen Möglichkeiten bedeuten ja nicht zwangsläufig, dass diese auch extensiv genutzt werden</strong>: Kurze Video-Schnipsel, aufwändige Audio-Slideshows und noch aufwändigere Kombinationen aus Video, Audio und Stills könnten auch weiterhin die Ausnahme bleiben, während eingleisige Formate &#8211; stumpfer Text, bloßes Video oder stumpfe Bilderstrecke &#8211; weiter dominieren.&#8221;</p>
<h2><a href="http://hemartin.blogspot.com/2010/01/ebooks-und-digitale-lesegerate-werden.html">eBooks und digitale Lesegeräte werden es auch 2010 in Deutschland schwer haben</a></h2>
<p>Verlagsberater Hugo E. Martin nennt als Interviewter die Faktoren, die dazu beitragen, dass der <strong>Markt für eReader und eBooks</strong> sich hierzulande recht langsam entwickelt (im Vergleich mit den USA).</p>
<h2><a href="http://recoveringjournalist.typepad.com/recovering_journalist/2010/01/apples-tabula-rasa.html">Apple&#8217;s Tabula Rasa </a></h2>
<p><em>Recovering journalist</em> Mark Potts glaubt, dass die meisten bisherigen Analysen zum Marktpotenzial des künftigen Apple Tablet zu kurz greifen, weil der erwartete Tablet PC aus Cupertino <strong>sehr viele Medienzweige auf einmal revolutionieren kann</strong>: Zeitungen, Magazine, Bücher, Fernsehen, Kino, Kommunikation, Apps und Gaming.</p>
<h2><a title="Permanent Link: Ten things every journalist should know in 2010" rel="bookmark" href="http://blogs.journalism.co.uk/editors/2010/01/04/ten-things-every-journalist-should-know-in-2010/">Ten things every journalist should know in 2010</a></h2>
<p>John Thompson (<em>onlinejournalism.co.uk</em>) erweitert seine Vorjahresliste der 10 Dinge, jeder Journalist wissen/können sollte, um zehn neue Entwicklungen. Die wichtigsten: &#8220;<strong>6. Journalism needs a business model.</strong> If you don’t understand business, especially the business you work for, then it’s time to wake up. The reality for most journalists is that they can no longer exist in a vacuum, as if what they do in their profession is somehow disconnected from the commercial enterprise that pays their wages&#8221; und <strong>&#8220;7. You are your own brand</strong> – brand yourself online! I’m not talking bylines here – you need to build yourself an online persona, one that earns you a reputation of trustworthiness and one that allows you to build fruitful relationships with your readers and contacts.&#8221; Ideale Lese-Ergänzung: <strong><a href="http://www.ojr.org/ojr/people/robert/201001/1810/">Doing journalism in 2010 is an act of community organizing</a></strong> (<em>Online Journalism Review</em>).</p>
<h2><a href="http://www.indiskretionehrensache.de/2010/01/downunder/">Downunder droht die Zukunft</a></h2>
<p>Thomas Knüwer ist zurück aus seinem Australien-Urlaub und hat für <em>Indiskretion Ehrensache</em> Impressionen vom Medienmarkt down under mitgebracht: &#8220;Endgame nennen es die Unternehmensberater und Analysten, wenn ein Markt überreif wird und die einzige Zukunftschance der Marktteilnehmer eine immer stärkere Konzentration ist. <strong>Die Medien in Deutschland beginnen vielleicht gerade mit einem solchen Endgame.</strong>&#8220;</p>
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		<title>Linktipps zum Wochenstart (39)</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Dec 2009 23:43:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrike Langer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Top-Tipp: Lessons on Collaboration from EconomyStory, Election Projects &#8220;Working together yields a superior and more distinctive end product; more distinctive end products, when promoted effectively, build audiences; bigger audiences are the raw material from which revenue may be extracted.&#8221; Amanda Hirsch bei Mediashift mit einer glänzenden Analyse, welche noch viel zu selten genutzten Chancen in [...]]]></description>
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<h3><a href="http://medialdigital.de/wp-content/Mann-beißt-Hund.png"><img class="aligncenter size-large wp-image-1873" title="Mann beißt Hund" src="http://medialdigital.de/wp-content/Mann-beißt-Hund-300x208.png" alt="Mann beißt Hund" width="300" height="208" /></a></h3>
<h3>Top-Tipp:</h3>
<h2><a href="http://www.pbs.org/mediashift/2009/12/lessons-on-collaboration-from-economystory-election-projects351.html?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+pbs%2Fmediashift-blog+%28mediashift-blog%29&amp;utm_content=Google+Reader">Lessons on Collaboration from EconomyStory, Election Projects</a></h2>
<p>&#8220;<strong>Working together yields a superior and more distinctive end product</strong>; more distinctive end products, when promoted effectively, build audiences; bigger audiences are the raw material from which revenue may be extracted.&#8221; Amanda Hirsch bei <em>Mediashift</em> mit einer glänzenden Analyse, welche noch viel zu selten genutzten Chancen in <strong>kollaborativem Journalismus</strong> liegen.</p>
<h3>Weitere Tipps:</h3>
<h2><a href="http://training.dw-world.de/ausbildung/blogs/lab/?p=959">Location Based Journalism</a></h2>
<p>Marcus Bösch erläutert im <em>lab </em>Ausbildungsblog der Deutschen Welle, <strong>warum ortsbasierter Journalismus in Zukunft immer bedeutsamer wird</strong>: “Wo?” – war schon immer eine der fundamentalen journalistischen Grundfragen. [...] Die Frage wird in naher Zukunft für journalistische Angebote noch wichtiger werden, wenn immer mehr Menschen an immer mehr Orten mit mobilen Endgeräten das Web nutzen.&#8221;</p>
<h2><a href="http://mediamemo.allthingsd.com/20091217/yet-another-very-attractive-e-magazine-fantasy/">Yet Another (Very Attractive) E-Magazine Fantasy</a></h2>
<p>Ein vielbeachtetes Video über &#8211; wieder einmal &#8211; eine <strong>Studie zum Apple Tablet PC</strong>.  Diesmal &#8220;<strong>Mag+</strong>&#8221; &#8211; ein Konzept des schwedischen Medienunternehmens Bonnier Group. Es wird zwar nicht explizit gesagt, dass der Entwurf für das iTablet gedacht ist, doch das liegt auf der Hand. Mit guter Analyse von Peter Kafka bei <em>MediaMemo</em>.<a title="Badge PDA blog" name="&amp;lid={badge}{Badge PDA blog}&amp;lpos={badge}{1}" href="http://www.guardian.co.uk/media/pda"></a></p>
<h2><a href="http://www.guardian.co.uk/media/pda/2009/dec/17/digital-media-mobilephone-usage-africa-leapfroging-ushahidi-swift-river">In mobile phone journalism, Africa is ahead of the west</a></h2>
<p>Mercedes Bunz erläutert im <em>PDA Digital Content Blog</em> des <em>Guardian</em> welche Rolle <strong>mobiler Journalismus (MoJo) in afrikanischen Ländern</strong> spielt, und dass es dabei mangels Bandbreite nicht um die Ausschöpfung multimedialer Möglichkeiten geht, sondern <strong>vor allem um die Übermittlung von Informationen</strong>. Oft ist das Handy das einzige zur Verfügung stehende Medium, zumal in Echtzeit.</p>
<h2><a href="http://www.guardian.co.uk/media/pda/2009/dec/15/digital-media-newspapers-studies-who-would-pay-for-content">Who&#8217;d pay for content? That depends on who you ask &#8230;</a></h2>
<p>Nochmal der <em>Guardian</em>, hier mit einer Gegenüberstellung der <strong>unterschiedlichsten Prognosen zur Zahlungsbereitschaft der Nutzer digitaler Medien</strong>. Die Spanne derer, die vermeintlich bereit sind, für digitalen Content zu zahlen, reicht für Großbritannien von 48 Prozent (Boston Consulting Group) bis fünf Prozent (PC UK). Mit hiesigen Paid Content Prognosen befasste sich vor einigen Tagen Holger Schmidt: <a href="http://faz-community.faz.net/blogs/netzkonom/archive/2009/12/14/zahlungsbereitschaft-der-deutschen-fuer-internet-inhalte-ist-sehr-gering.aspx"><strong>Zahlungsbereitschaft der Deutschen für Internet-Inhalte ist sehr gering</strong><strong>.</strong></a></p>
<h2><a rel="bookmark" href="http://ingeseibel.de/?p=625">Spannende Journalistentagungen in München und Tutzing</a></h2>
<p>Die freie Journalistin Inge Seibel besuchte hintereinander <strong>zwei Medientagungen der BLM /Bayerischer Journalistenverband/ US-Generalkonsulat in München und der Evangelischen Akademie in Tutzing</strong>. Von der ersten Veranstaltung gibt es bei Seibel die wichtigsten Statements aus der Vormittags-Diskussionsrunde über die Zukunft des Journalismus (darunter auch von mir) in Wort und kurzen Audio-Auszügen. In Tutzing (für den Bericht <a href="http://ingeseibel.de/?p=713"><strong>hier</strong></a> klicken) beeindruckte die Journalistin nicht zuletzt, was der Journalist Richard Gutjahr, der stets multimedial unterwegs ist, von der Tagung mitnahm (im Beitrag verlinkt).</p>
<h2><a title="Permanent Link: Reporterpreisträger Matthias Eberl über Audioslideshows, deren journalistische Relevanz und Schwulensaunen" rel="bookmark" href="http://beim-wort-genommen.de/2009/12/16/reporterpreistrager-matthias-eberl-uber-audioslideshows-deren-journalistische-relevanz-und-schwulensaunen/">Reporterpreisträger Matthias Eberl über Audioslideshows, deren journalistische Relevanz und Schwulensaunen</a></h2>
<p>Ein interessantes <strong>Email Interview mit Matthias Eberl</strong> führte Jonas Schaible für sein Blog <em>Beim Wort genommen</em>. Worum es geht, steht schon im Titel.</p>
<h2><a href="http://www.basicthinking.de/blog/2009/12/16/bilder-sagen-mehr-als-tausend-worte-aspekte-des-web-visuell-aufbereitet/">Bilder sagen mehr als tausend Worte: Aspekte des Web visuell aufbereitet</a></h2>
<p>Der <strong>Einfluss des sozialen Netzes</strong> in einem gut visualisierten Video, eingebettet bei <em>Basic Thinking</em>, mit europäischem und deutschem Bezug. Unbedingt bis ans Ende des Textes scrollen: Die Grafik &#8220;<strong>Hierarchy of Digital Distractions</strong>&#8221; ist großartig.</p>
<h2><a href="http://www.irights.info/index.php?id=852" target="_blank">Die VG Wort stellt sich taub</a></h2>
<p><span><strong>Die Verwertungsgesellschaft Wort versucht zum dritten Mal, Geld für Texte im Internet auszuschütten</strong>. Freiberufliche Autoren werden dabei unter Umständen doppelt übergangen – zugunsten der Verlage. Die VG Wort hat es in der Hand, das zu ändern. Doch sie tut es nicht. Ilja Braun beschreibt und kritisiert das Elend ausführlich bei <em>iRights.info</em>.</span></p>
<h2><a href="http://www.10000words.net/2009/12/7-posts-you-may-have-missed-in-2009.html?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+10000words%2FwxYG+%2810%2C000+Words%29&amp;utm_content=Google+Reader"><span>7 Posts you may have missed in 2009</span></a></h2>
<p><span>Mark Luckie von <em>10.000 Words</em> listet die seiner Meinung nach <strong>sieben besten Beiträge auf seinem Blog</strong> auf, die nicht unbedingt die sieben meistgelesensten sind. Fundstücke vom &#8220;<strong>Multimedia Emergency Plan</strong>&#8221; für Breaking News bis zu den multimedialen Möglichkeiten des Radios. Dafür auf die Überschrift klicken. Für die zehn meistgelesensten Beiträge von <em>10.000 Words</em> <a href="http://www.10000words.net/2009/12/top-10-most-popular-posts-of-year.html?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+10000words%2FwxYG+%2810%2C000+Words%29&amp;utm_content=Google+Reader"><strong>hier</strong></a> klicken.</span></p>
<p><span><em>Illustration: <a href="http://training.dw-world.de/ausbildung/blogs/lab/?p=959">lab</a></em><br />
</span></p>
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