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	<title>Medial Digital &#187; Grimme Online Award</title>
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	<description>Das Blog zur Zukunft der Medien und des Journalismus</description>
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		<title>Im Video-Interview: Drei Preisträger des Grimme Online Award</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Jun 2011 10:43:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrike Langer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Düsseldorfer Strafverteidiger Udo Vetter und der Berliner Journalist Kai Biermann, Ressortleiter Digital von Zeit Online, haben am Mittwoch abend bei der Verleihung des 11. Grimme Online Award in der Kölner Vulkanhalle gleich zwei mal abgeräumt: Vetter mit seinem Lawblog wurde von der Jury prämiert und landete in der Wertung das Publikums, das über die [...]]]></description>
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<p><img src="http://vg05.met.vgwort.de/na/ef9de5263d7f4e88b329b696b3de17ec" alt="" width="1" height="1" /></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://medialdigital.de/wp-content/Preisträger-Collage.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-5055" title="Preisträger-Collage" src="http://medialdigital.de/wp-content/Preisträger-Collage.png" alt="" width="608" height="460" /></a></p>
<p>Der Düsseldorfer Strafverteidiger <strong>Udo Vetter</strong> und der Berliner Journalist <strong>Kai Biermann</strong>, Ressortleiter Digital von Zeit Online, haben am Mittwoch abend bei der Verleihung des 11. Grimme Online Award in der Kölner Vulkanhalle gleich zwei mal abgeräumt: Vetter mit seinem Lawblog wurde von der Jury prämiert und landete in der Wertung das Publikums, das über die Webseite von TV Spielfilm unter den über 2000 eingereichten Vorschlägen über seine Favoriten abstimmen konnte, auf dem 3. Platz. Kai Biermann bekam die Auszeichnung für das von ihm mitbetriebene Neusprechblog und außerdem mit einem Team von Zeit Online und Open Data City für die interaktive Aufbereitung eines Bewegungsprofil im Rahmen der Vorratsdatenspeicherung. Mit beiden Doppelpreisträgern und mit <strong>Johannes Klaus</strong>, der für sein Blog Reisedepesche ausgezeichnet wurde,  habe ich am Abend der Preisverleihung kurze Videointerviews geführt.</p>
<h4>Udo Vetter: <a href="http://www.lawblog.de/">Lawblog</a></h4>
<p>Udo Vetter ist ein Phänomen unter den Strafanwälten. Manch einer wundert sich, wie er neben seinem Brotberuf noch die Zeit findet, seit Jahren so ausdauernd und teifschürfend zu bloggen. Doch vielleicht ist Vetters Erfolgsgeheimnis vor allem die Leichtigkeit, mit der er komplizierte juristische Sachverhalte auch für Laien verstädnlich macht. Seine treuen Leser danken es ihm jedenfalls hunderten von Kommentaren unter der Einträgen, die oft auch wieder neue Themenanregungen bieten. Warum Humor im Strafrecht (zumindest im Blog) durchaus angebracht ist, und mehr, erzählt Udo Vetter im Interview.</p>
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<p><a href="http://vimeo.com/25507398">Grimme Online Award Preisträger Udo Vetter im Interview</a> from <a href="http://vimeo.com/user2771590">Ulrike Langer</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<h4>Kai Biermann: <a href="http://neusprech.org/">Neusprechblog</a></h4>
<p>Gemeinsam mit Martin Haase führt der Journalist Kai Biermann das Neusprechblog, das den Orwellschen Neusprech &#8211; die Sprache der Verschleierung wirklicher Sachverhalte &#8211; aufdecken will. Das Material für neue Einträge ist unerschöpflich. Woher die Ideen stammen und wer die meisten Unworte liefert &#8211; darüber habe ich mit Kai Biermann gesprochen.</p>
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<p><a href="http://vimeo.com/25509747">Kai Biermann über das Neusprechblog</a> from <a href="http://vimeo.com/user2771590">Ulrike Langer</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<h4><strong>Kai Biermann: <a href="http://www.zeit.de/vorratsdaten">Verräterisches Handy</a></strong></h4>
<p>Zeit Online, dessen Gesamtangebot im Vorjahr nominiert wurde, will mit seinem Dossier &#8220;Was Vorratsdaten über uns verraten&#8221; die gesellschaftliche Debatte über die Vorratsdatenspeicherung anregen, was vor allem dank einer exzellent animierten Karte gelingt. Sie ist in Kooperation mit dem Unternehmen <a href="http://www.opendatacity.de/"><strong>Open Data City</strong></a> entstanden. Kai Biermann spricht darüber, warum Daten manchmal mehr erzählen könnnen als ein konventioneller Bericht. Warum wegweisender Datenjournalismus nicht länger allein eine Domäne der &#8220;New York Times&#8221; und des britischen &#8220;Guardian&#8221; ist. Und warum Zeit Online jetzt trotzdem nicht jede Woche interaktive Grafiken mit diesem Aufwand gestalten kann.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="601" height="338" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=25514140&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=0&amp;show_portrait=0&amp;color=00adef&amp;fullscreen=1&amp;autoplay=0&amp;loop=0" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="601" height="338" src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=25514140&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=0&amp;show_portrait=0&amp;color=00adef&amp;fullscreen=1&amp;autoplay=0&amp;loop=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><a href="http://vimeo.com/25514140">Kai Biermann über das Projekt &#8220;Verräterisches Handy&#8221;</a> from <a href="http://vimeo.com/user2771590">Ulrike Langer</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<h4>Johannes Klaus: <a href="http://reisedepesche.de/">Reisedepesche</a></h4>
<p>Johannes Klaus ist Fotograf und Webdesigner. Doch was er während seiner einjährigen Weltreise auf seinem nominierten Blog &#8220;Reisedepesche&#8221; präsentiert, ist nicht nur visuell erstklassig gestaltet. Klaus versteht es, seine persönlichen und subjektiv geschilderten Erlebnisse in einen gesellschaftlichen Kontext zu stellen. So wird aus einem Webtagebuch innovativer Reisejournalismus im Netz. Eigentlich wäre der Globetrotter gerne noch länger unterwegs gewesen. Warum er soeben zurückgekehrt und was überhaupt ihn bewogen hat, die Reisedepesche zu etwas Besonderem zu machen, erzählt er im Interview.</p>
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<p><a href="http://vimeo.com/25516694">Johannes Klaus über sein Projektblog Reisedepesche</a> from <a href="http://vimeo.com/user2771590">Ulrike Langer</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<p><strong>Anmerkungen:</strong></p>
<p>Ich war in diesem Jahr Mitglied der <strong><a href="http://www.grimme-institut.de/html/index.php?id=nomkomm20091">Nominierungskommission des Grimme Online Award</a></strong>.</p>
<p><em>Illustration: Fotos der Preisträger: <a href="http://www.flickr.com/photos/grimmeonlineaward/with/5863300610/">Grimme Institut /Jens Becker</a> (<a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/2.0/deed.en">cc-Lizenz</a>), Collage: Ulrike Langer</em></p>
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		<title>&#8220;Debatten führen&#8221; &#8211; Robin Meyer-Lucht über das Grimme Online Award Blog Carta</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Jun 2009 21:25:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrike Langer</dc:creator>
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		</div>
<p><a href="http://medialdigital.de/wp-content/mg_5447.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-945" title="_mg_5447" src="http://medialdigital.de/wp-content/mg_5447.jpg" alt="_mg_5447" width="370" height="278" /></a></p>
<p>Gleich zu Anfang ein Disclaimer: Das folgende Interview, das ich am Abend der <a href="http://www.grimme-institut.de/html/index.php?id=947"><strong>Grimme Online Award</strong></a> Verleihung mit Robin Meyer-Lucht geführt habe, mag den Anschein von Objektivität haben. Aber das sieht nur so aus. Als <a href="http://carta.info/autor/ulrike_langer/"><strong>Carta-Autorin</strong></a> freue mich nämlich ganz riesig mit Robin und dem gesamten Autorenteam über diesen Preis für <a href="http://carta.info"><strong>Carta</strong></a>.</p>
<p>Wer nachlesen will, wie wenig Kritiker dem Blog in den ersten Tagen seines Bestehens zugetraut haben, der sollte auf den Link ”Don Alphonso&#8221; in der letzten Antwort klicken und auch die Kommentare unter dem Beitrag lesen. Das ist allerdings nur noch ein historisches Dokument. Carta hat sich weiterentwickelt und sich in nur neun Monaten von einer anfangs leicht elitär abgehobenen Plattform zu einem lebendigen Ort mit fundierten Themen und anregender Debattenkultur entwickelt. Deshalb ist der Preis verdient.</p>
<h2><a href="http://medialdigital.de/wp-content/mg_5452.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-942" title="_mg_5452" src="http://medialdigital.de/wp-content/mg_5452.jpg" alt="_mg_5452" width="370" height="278" /></a></h2>
<h2>&#8220;Wir brauchen Leute, die Debatten führen wollen&#8221;</h2>
<p><strong>Wie ist Carta entstanden? </strong></p>
<p><strong>Robin Meyer-Lucht:</strong> Ursprünglich war Carta ein Projekt, das ich mit einem Kunden entwickelt habe. Wir wollten ein Gruppenblog starten und Experten, die dezentral organisiert sind, in einer interessanten Sphäre zusammenführen. Der Kunde ist aufgrund der Medienkrise im September 2008 abgesprungen. Ich habe das Projekt dann einem anderen Verlag vorgestellt, und bin gefragt worden: Was ist eigentlich der Unterschied zwischen dem, was Sie machen wollen und Zoomer? Daraufhin habe ich beschlossen, das Experiment in der ersten Phase allein durchzuziehen. Ich hätte mich auch entscheiden können, stattdessen in Kundenprojekte zu investieren, aus denen dann sowieso nichts wird. Oder ich hätte stärker wissenschaftlich publizieren können. Aber ich habe mich entschieden, ein praktisches Experiment in Online-Formatentwicklung durchzuführen.</p>
<p><strong>Wie kommen die Autoren zu Carta? Ist das Blog für jeden offen? </strong></p>
<p>Es gibt verschiedene Wege, wie Autoren zu Carta kommen. Am Anfang waren es natürlich vor allem Freunde und Bekannte von mir und Leute, von denen ich geglaubt habe, dass sie zu Carta passen. Einige, deren Beiträge im Internet mir gefielen, habe ich angesprochen, ob sie bei Carta mitschreiben wollen. Bei Tobias Moorstedt fand ich sein Buch sehr gut und habe ihn gefragt. Andere haben sich selbst gemeldet. Das Blog steht grundsätzlich für jeden offen, aber als Plattform haben wir einen Qualitätsanspruch und eine Haltung. Von einigen Autoren haben wir uns auch wieder getrennt. Das gilt aber für beide Seiten. Es muss passen.</p>
<p><strong>Was ist die Haltung von Carta? </strong></p>
<p>Die Haltung von Carta besteht darin, den Dingen grundsätzlich kritisch gegenüber zu stehen. Mehr wissen wollen, die Dinge hinterfragen, eine eigenständige Meinung vertreten und einen eigenständigen Zugang zu den Themen. Auch eine persönliche Expertise aus seinem professionellen Umfeld. Carta wird ja zu einem erheblichen Teil nicht von Journalisten gefüllt, sondern von Wissenschaftlern und Experten, die eine andere Sicht hereinbringen. Bei einigen merkt man, die Haltung ist in sich stimmig und begründet. Wir brauchen Leute, die Debatten führen wollen. Wir müssen mehr und andere Themen bringen als die klassischen Medien.  Am liebsten natürlich auch Themen, die andere Internetquellen einbinden, die vertiefen und diskutieren. Wir brauchen eine gewisse Meinungsfreudigkeit aber auch Fundiertheit. Wir wollen uns mit den Autoren wohlfühlen.</p>
<p><strong>Über dem Blog steht: Home, Agenda, Ökonomie, Medien &#8211; aber das Thema Medien hat ein deutliches Übergewicht.</strong></p>
<p>Ja, das stimmt. Als wir Carta konzipiert haben, war klar, wir wollen kein weiteres Medienblog sein, weil es schon sehr viele gibt. Uns interessiert dieses Dreieck in der Mitte, die Schnittmenge aus allen drei Themen. Zum Beispiel Themen wie politische Kommunikation im Internet oder Medienökonomie. Oder die Frage, was passiert, wenn in der Krise Politik und Ökonomie zusammenkommen. Es hat sich dennoch ein Medienschwerpunkt herausgebildet, weil wir relativ schnell viele Autoren hatten und die Texte auch gut gelesen wurden. Es gibt eine große Aufmerksamkeit für Medienthemen im Internet, auch durch die Querverlinkung. Wir haben noch einen anderen Schwerpunkt, den wir gerne stärken würden, das ist das Thema Klimapolitik. Es ist relativ schwierig, für dieses Thema Aufmerksamkeit zu bekommen, weil es eben nicht so viele Klimablogs gibt. Und es ist auch schwer, den Klimablogs klarzumachen, dass Carta auch eine Klimasektion hat. Da gibt es sich selbst verstärkende Feedback-Schleifen. Wir haben im Bereich Ökonomie den ein oder anderen Autoren nicht so einbinden können, wie wir uns das erhofft haben. Letztlich kann man nur das liefern, wofür man Autoren findet. Ich denke aber, dass der Bereich Politik sich jetzt auch ganz gut entwickelt. Der meistgelesenste Artikel aller Zeiten auf Carta ist der von Wolfgang Michal zur Piratenpartei.</p>
<p><strong>Kommt Carta aus einer journalistischen Tradition? </strong></p>
<p>Jemand hat neulich mal getwittert, Carta ist ein Blog wie eine Zeitung, das könne er weiter empfehlen. Das fand ich lustig. So als Alleinstellungsmerkmal. Was aber die Aufgabe von Carta sein kann: Wir kommen aus den Traditionen des Journalismus, sind aber gleichzeitg nicht rückgebunden an die klassischen Medien und können uns deswegen auch zu bestimmten Entwicklungen freier äußern. Zum Beispiel zur Piratenpartei. In klassischen Redaktionen ist das alles aufgeteilt, wer für welche Partei zuständig ist. Das ist unser USP: Wir sind zwar journalistisch, aber in bezug auf Online- und Politikthemen beweglicher.</p>
<p><strong>Carta hat ganz in der Tradition von Print sogar Herausgeber&#8230;</strong></p>
<p>Ja, und sogar einen Beirat. Die Herausgeber haben wir jetzt ein bisschen nach hinten gerückt.</p>
<p><strong>Ganz am Anfang wurde die arg abgehobene Sprache von Carta kritisiert&#8230;</strong></p>
<p>Wir haben anfangs ganz viele Fehler gemacht. Einer unserer lustigen Fehler war auf unser Seite &#8220;Was ist Carta?&#8221;. Da haben wir eine Kurzversion der Vorstellung benutzt, die wir ursprünglich mal für einen Verlag gemacht haben. Da stand dann plötzlich drin, Carta richtet sich an die 1,5 Millonen Akademiker in Deutschland zwischen 25 bis 40, die täglich im Internet sind, und so ein Blödsinn.</p>
<p><strong>Akademiker mussten es schon sein?</strong></p>
<p>Das war einfach aus der Mediazählung übernommen. Wir richten uns natürlich ganz klar nicht nur an Akademiker. Das war einfach Zielgruppen-Quatsch. Das ist nun mal im Beratergeschäft so. Da muss man am Anfang überlegen, wenn ich 100 Prozent Reichweite hätte, wie groß wäre dann eigentlich mein Angebot?</p>
<p><strong>Jetzt steht das da nicht mehr drin&#8230;</strong></p>
<p>Nein, das steht da nicht mehr drin. <a href="http://blogbar.de/archiv/2008/11/07/a-la-carta/"><strong>Don Alphonso </strong></a>hat früh über Carta geschrieben und über unsere Selbstbeschreibung gelästert. Auch über solche verschrobenen Formulierungen wie ”Wir nehmen unseren Autoren die Unwägbarkeit der Online-Publizistik ab.&#8221; Das haben wir natürlich mitbekommen, weil plötzlich die Seite ganz viel gelesen wurde. Dann haben wir uns den Text angeguckt, uns für die kritischen Hinweise bedankt und die Seite entsprechend geändert. Worauf wir dann wieder ein positives Feedback von <a href="http://medienlese.com/2008/11/08/start-von-carta-gute-ansaetze-schlechte-saetze/"><strong>Medienlese </strong></a>bekommen haben. Ein typischer Fall von Lernprozess.</p>
<p><strong>Vorschau:</strong> Ein Beitrag von mir mit den Statements aller Grimme Online Award Preisträger wird in der nächsten Ausgabe des mediummagazin erscheinen (Heft 7/8).</p>
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