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	<title>Medial Digital &#187; Journalismuszukunft</title>
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	<description>Das Blog zur Zukunft der Medien und des Journalismus</description>
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		<title>Linktipps vom Pazifik: Die Daten der Babylonier</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Aug 2011 05:06:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrike Langer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Advance of the Data Civilization: A Timeline Stephen Wolfram schlägt in einer interessanten Datenleiste den Bogen von den Anfängen des Datenjournalismus bei den Babyloniern bis zu seiner semantischen Suchmaschine Wolfram Alpha. Besonders interessant finde ich Tortengrafiken, die zeigen, wie im Laufe der Ereignisse immer mehr Daten aus den USA stammen (s. Infografik). Noch vor 200 [...]]]></description>
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<p><a title="Permanent Link to Advance of the Data Civilization: A Timeline" rel="bookmark" href="http://blog.stephenwolfram.com/2011/08/advance-of-the-data-civilization-a-timeline/"></a><a href="http://medialdigital.de/wp-content/Datenjournalismus-Zeitleiste.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-5138" title="Datenjournalismus-Zeitleiste" src="http://medialdigital.de/wp-content/Datenjournalismus-Zeitleiste.png" alt="" width="508" height="260" /></a></p>
<h4><a href="http://blog.stephenwolfram.com/2011/08/advance-of-the-data-civilization-a-timeline/">Advance of the Data Civilization: A Timeline</a></h4>
<p><strong>Stephen Wolfram</strong> schlägt in einer interessanten Datenleiste den Bogen <strong>von den Anfängen des Datenjournalismus bei den Babyloniern</strong> bis zu seiner semantischen Suchmaschine <a href="http://www.wolframalpha.com"><strong>Wolfram Alpha</strong></a>. Besonders interessant finde ich Tortengrafiken, die zeigen, wie im Laufe der Ereignisse immer mehr Daten aus den USA stammen (s. Infografik). Noch vor 200 Jahren passierte fast nichts, was den Zeitgenossen aufzeichnungswürdig erschien, auf dem amerikanischen Kontinent.</p>
<h4><a href="http://newsosaur.blogspot.com/2011/08/newspapers-need-jolt-of-silicon-valley.html">Newspapers need a jolt of  Silicon Valley DNA</a></h4>
<p>&#8220;Newsosaur&#8221; <strong>Alan D. Mutter</strong>, der beide Perspektiven aus erster Hand kennt, macht sich Gedanken daürber, was Verlagsmanager und Startup-Gründer grundlegend unterscheidet: &#8220;Newspaper  folk essentially come to work every day<strong> to do their best to fully  optimize a product </strong>that serves a clearly identified audience, that has a  clearly defined revenue model and that, until the last few years, has  been a stunningly profitable business. Tech companies – which are unencumbered by tradition, institutional  inertia and frequently even a clearly defined product for the first few  years – are created expressly<strong> to do something that no one else has done  before</strong>. &#8221;</p>
<h4><a href="http://commonsensej.blogspot.com/2011/08/how-newspapers-resemble-auto-industry.html">How newspapers resemble the auto industry</a></h4>
<p>Es gibt erstaunliche Parallelen zwischen dem <strong>Niedergang der US-Zeitungen und der US-Autoindustrie</strong>. Sehr schön Kapitel für Kapitel gegenübergegenstellt bei Common Sense Journalism. Der Beitrag erschien übrigens zuerst in einer gedruckten Zeitung namens Tennessee Press.</p>
<h4><a title="Fifteen Journalism-Related Panels for SXSW Interactive 2012" rel="bookmark" href="http://www.mediabistro.com/10000words/fifteen-journalism-related-panels-for-sxsw-interactive-2012_b6119">Fifteen Journalism-Related Panels for SXSW Interactive 2012</a></h4>
<p>Die vielleicht weltweit spannendste und vielseitigste <strong>Digitalkonferenz SXSW</strong> lässt im Vorfeld Nutzer über 15 verschiedene <strong>Vorschläge zu Journalismus-Tracks </strong>abstimmen. <strong>1000words </strong>listet sie mitsamt Beschreibungen auf. Auch, wer gar nicht plant, im März 2012 nach Austin, Texas, zu fliegen , sollte sich die Vorschläge ansehen. Sie vermitteln einen ziemlich guten Eindruck, welche Themen und Innovationen im zukunftsgewandten Teil der amerikanischen Medienszene momentan diskutiert werden. (Apropos: Ich werde da sein &#8211; wer noch?)</p>
<h4><a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/medien/journalist_20_1.11927898.html">#Journalist 2.0</a></h4>
<p>Ein guter Aufsatz von Journalismus-Professor <strong>Stephan Weichert </strong>in der NZZ über den Journalismuswandel. Weichert nimmt viel heiße Luft aus den Sprechblasen von &#8220;Web 2.0&#8243;, &#8220;Social Media&#8221; oder &#8220;User Generated Content&#8221;. Unbedingt bis zum Ende lesen, denn erst dann wird klar, worauf er eigentlich hinaus will: Nicht etwa darauf, dass Journalisten und Medienmanager die Entwicklungen und Hypes der letzten fünf Jahre getrost ignorieren könnten. Sondern darauf, dass <strong>Journalismus nicht länger zwangsläufig an etablierte Medienstrukturen gebunden sein muss</strong>.</p>
<h4><a href="http://blog.kooptech.de/2011/08/klarnamen-befordern-den-gepflegten-diskurs/">Klarnamen befördern den gepflegten Diskurs</a></h4>
<p>Ursprünglich, weil sie sich über entstellende Kürzungen ihres Beitrags zur <strong>Klarnamenpflicht </strong>ärgerte, stellte <strong>Christiane Schulzki-Haddouti </strong>den Originaltext auf ihr Blog. Jetzt sind die Kürzungen zurückgenommen worden, aber auf ihrem Blog hat sich eine interessante Debatte zu diesem Thema entsponnen (dazu auch: <strong><a href="http://medialdigital.de/2011/08/16/transparenz-vs-anonymitat-pro-und-contra-grafik/">Transparenz vs. Anonymität – Pro und Contra Grafik</a></strong>).</p>
<h4 id="articleTitle"><a href="http://www.sueddeutsche.de/medien/film-crowdfunding-ich-bring-dich-gross-raus-1.1129777">Ich bring dich groß raus</a></h4>
<p>Ein interessanter Beitrag von <strong>Kerstin Viellehner</strong> über <strong>Film-Crowdfunding</strong> in der Süddeutschen Zeitung, featuring &#8220;<a href="http://hotel-desire.com/"><strong>Hotel Desire</strong></a>&#8220;, ein &#8220;porneografischer&#8221; Film, der von Teamworx crowdgefunded produziert werden soll. (Fast hätte ich diesen guten Beitrag wegen der SZ-typischen dämlichen Verlinkungen, z.B. des Wortes &#8220;Euro&#8221;, hier nicht aufgenommen. Aber was kann die Autorin dafür&#8230;.)</p>
<h4><a href="http://www.pbs.org/mediashift/2011/08/twitter-interview-requests-innovative-or-epicfail227.html">Twitter Interview Requests: #Innovative or #Epicfail?</a></h4>
<p>Netiquette für Journalismus-Studenten: Wie stelle ich eine <strong>Interview-Anfrage per Twitter</strong>,  ohne dass sie verpufft? Die Antwort in Kürze: Am besten gar nicht. Wenn  doch, dann aber richtig. Tipps dazu gibt es bei Mediashift.</p>
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		<title>Linktipps zum Wochenstart: Was Universal und deutsche Verlage eint</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Apr 2011 05:21:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrike Langer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Leistungsschutzrechte schaden &#8211; auch den Verlagen Matthias Spielkamp hat seinen genialen Vortrag über die Unsinnigkeit eines Leistungsschutzrechts für Presseverlage, den er am 31. März beim Cologne Web Content Forum hielt, beim Perlentaucher eingestellt. Weil noch immer kein Gesetzesentwurf öffentlich bekannt ist und es deshalb in der Sache seit über einem Jahr kaum Neues zu sagen [...]]]></description>
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<h4><a href="http://medialdigital.de/wp-content/Universal_City_Studios.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-4828" title="Universal_City_Studios" src="http://medialdigital.de/wp-content/Universal_City_Studios.jpg" alt="" width="500" height="332" /></a></h4>
<h4><a href="http://www.perlentaucher.de/artikel/6832.html">Leistungsschutzrechte schaden &#8211; auch den Verlagen</a></h4>
<p><strong>Matthias Spielkamp</strong> hat seinen genialen Vortrag über die <strong>Unsinnigkeit eines Leistungsschutzrechts für Presseverlage</strong>, den er am 31. März beim <a href="http://webcontentforum.de/agenda/"><strong>Cologne Web Content Forum</strong></a> hielt, beim Perlentaucher eingestellt. Weil noch immer kein Gesetzesentwurf öffentlich bekannt ist und es deshalb in der Sache seit über einem Jahr kaum Neues zu sagen gibt, greift Spielkamp zur Historie und zieht eine <strong>Parallele zum Fall Universal City Studios gegen Sony</strong> aus den frühen 80er Jahren in Sachen Mitschnitte auf Videokassetten. Sein Fazit: Nicht nur wäre bestenfalls ein Nullsummenspiel die Folge (was den einen gegeben wird, muss den anderen genommen werden). Zudem würde ein Leistungsschutzrecht nicht zuletzt auch den Verlagen selbst schaden: &#8220;Valenti [Lobbyist der Filmindustrie] und die Filmbosse hätten eigentlich jeden Tag den Richtern des  Supreme Court auf Knien für ihr Urteil danken müssen &#8211; um hier ein  inzwischen recht populäres Motiv zu zitieren. <strong>Manchmal müssen  Unternehmen offenbar vor sich selbst geschützt und dazu gezwungen  werden, die Chancen neuer Entwicklungen zu ergreifen.</strong>&#8221;</p>
<h4><a href="http://www.niemanlab.org/2011/03/the-newsonomics-of-oblivion/">The newsonomics of oblivion</a></h4>
<p><strong><em>Zeitungssterben 1:</em> Ken Doctor</strong>, US-Medienanalyst, sieht den amerikanischen Zeitungsmarkt trotz jüngster Erholungstendenzen in einer Todesspirale. Das sei der Grund, warum digitale Geschäftsmodelle von vielen Verlagen jetzt mit Nachdruck verfolgt würden. <strong>Die Frage sei allerdings, ob die Kluft zwischen den noch vergleichsweise geringen digitalen Erlösen und den stetig schrumpfenden Printerlösen noch rechtzeitig geschlossen werden könne.</strong> Interessant: Doctor zitiert den Ex-Springer-Strategiemanager Gregor Waller mit Prognosen offenbar für den deutschen Markt. Laut Waller werden im Jahr 2020:</p>
<ul>
<li>die Printauflagen nur noch halb so hoch sein wie heute</li>
<li>der Umsatz mit Kleinanzeigen auf zehn Prozent gegenüber 2011 schrumpfen</li>
<li>der Umsatz mit großflächigen Anzeigen um 30 Prozent sinken</li>
<li>Bei einem kumulierten  jährlichen Wachstum der Online-Werbeumsätze von 11 Prozent werde es unmöglich sein, die entstehenden Umsatzlücke allein mit Onlinewerbung zus schließen.</li>
</ul>
<div id="content">
<h4 id="post-4799"><a rel="bookmark" href="http://www.blog-cj.de/blog/2011/04/03/zeitungen-und-das-warten-auf-einen-abgefahrenen-zug/">Zeitungen und das Warten auf einen abgefahrenen Zug</a></h4>
<p><strong><em>Zeitungssterben 2:</em> Christian Jakubetz</strong> sieht im Ende der <em>Frankfurter Rundschau</em> als eigenständige Zeitung den Anfang vom Ende vieler Tageszeitungen, auch solcher, die heute noch nicht wahrhaben (wollen), dass sie als nächste dran sein werden: &#8220;Das werden wir in Zukunft noch öfter sehen. <strong>Für viele Blätter ist der  Zug schon abgefahren, sie wissen es nur noch nicht. Sie stehen am  Bahnsteig und wundern sich, wo dieser verdammte Zug eigentlich bleibt.</strong>&#8221;</p>
<h4><a href="http://www.faz.net/s/Rub475F682E3FC24868A8A5276D4FB916D7/Doc~E579B06A5943E415C84136818FF9ADB1D~ATpl~Ecommon~Scontent.html">Das Recht auf die letzten Fragen</a></h4>
<p><strong>Stefan Niggemeier</strong> nimmt sich wohltuend sachlich der Causa <strong>Twitter und die Hauptstadtjournalisten</strong> an und dringt zum eigentlichen Problem vor: &#8220;es geht um mehr als um technische Abläufe. <strong>Es geht um die Frage, wie  sich politische Kommunikation verändert, wenn sie plötzlich nicht mehr  auf Mittelsleute wie Nachrichtenagenturen oder Journalisten generell  angewiesen ist.</strong> Einerseits können die kurzen Botschaften zum Beispiel  eines Regierungssprechers helfen, Politik begreifbar, interessant und  zugänglich zu machen. Wenn, wie bei Seibert, echte Dialoge entstehen,  kann das einer Demokratie nur gut tun. Wie grotesk wirkt es da, dass  ausgerechnet Journalisten, deren Beruf Kommunikation ist oder sein  sollte, sich neuen technischen Formen verweigern und versuchen, Seibert  als jemanden zu verunglimpfen, der durch seine Präsenz bei Twitter nur  auf cool und modern machen will?&#8221;</p>
<h4><a href="http://blogs.taz.de/hausblog/2011/04/03/so-lief-meine-verdeckte-schleichwerbe-recherche/">So lief meine verdeckte Schleichwerbe-Recherche</a></h4>
<p><strong>Sebastian Heiser</strong> erläutert im <em>taz </em>Hausblog, wie er&#8217;s gemacht hat: Zehn Tageszeitungen vorspielen, er sei <strong>daran interessiert, bei ihnen Schleichwerbung zu schalten</strong>. Es lohnt sich, unbedingt auch die <strong><a href="http://blogs.taz.de/rechercheblog/2011/04/01/die-schleichwerbe-recherche/">Ergebnisse der verdeckten Recherche</a></strong> zu lesen, die bei der <em>Frankfurter Rundschau</em> und bei Neues Deutschland besonders krass ausgefallen sind.</p>
</div>
<h4><a href="http://blog.qsc.de/2011/03/arbeitswelt-2-0-qsc-zukunftsgesprach-mit-markus-albers/">Arbeitswelt 2.0: QSC-Zukunftsgespräch mit Markus Albers</a></h4>
<p>Daniela Eckstein hat im <em>QSC Blog</em> ein Gespräch über die Zukunft der Arbeitswelt mit <strong>Markus Albers</strong> geführt, Journalist und Autor der Bücher &#8220;<a href="http://www.meconomy.me/"><strong>Meconomy</strong></a>&#8221; und &#8220;<a href="http://www.morgenkommichspaeterrein.de/"><strong>Morgen komm ich später rein</strong></a>&#8220;. Albers argumentiert, dass so wie heute schon die meisten Freiberufler die meisten &#8220;Wissensarbeiter&#8221; arbeiten werden. Menschen also, die ihren Arbeitalltag zum größten Teil hinter einem Computerbildschirm verbringen. Albers: &#8220;Zum ersten Mal in der Geschichte können Festangestellte so arbeiten wie  Freiberufler – ohne Anwesenheitspflicht und Schreibtischzwang. <strong>Ich nenne  das die neuen &#8216;Freiangestellten&#8217;. Man geht immer noch manchmal ins  Büro, aber vielleicht nur zwei Tage pro Woche oder nur drei Stunden am  Tag</strong>.</p>
<h4><a href="http://www.theatlanticwire.com/business/2011/04/clara-jeffery-what-i-read/36260/">Clara Jeffery: What I Read</a></h4>
<p>Eine neue interessante Folge aus der <em>The Atlantic Wire</em> Serie &#8220;What I read&#8221;. Diesmal gibt<strong> Clara Jeffery</strong>, Mitglied der Chefredaktion des Magazins Mother Jones Einblick in ihre typische Mediendiät und in ihre Informationsfilter. Twitter, NPR und Al Jazeera English sind ihre bevorzugten Kanäle, vor allem über Twitter lässt sie sich von menschlichen Aggregatoren aus ihrem Netzwerk die Nachrichten vorselektieren. Jeffery: &#8220;<strong>I’m mystified by how few magazine and newspaper  editors are themselves on Twitter.</strong> Social media is becoming a main  traffic driver for us, and certainly the online audience most likely to  convert to subscribers or donors. <strong>I think you need to be in that mix to  understand the implications it has for both your newsgathering and your  revenue streams.</strong>&#8221;</p>
<h4><a title="Das Datenschutzproblem" rel="bookmark" href="http://www.internet-law.de/2011/04/das-datenschutzproblem.html">Das Datenschutzproblem</a></h4>
<p><strong>Thomas Stadler</strong>, IT-Fachanwalt, hält das geltende Datenschutzrecht für ein Relikt aus der Zeit der Großrechner, ungeeignet um Aspekte des Cloud Computing oder der Social Media Nuthzung angemessen zu berücksichtigen: &#8220;<strong>Würde man das geltende Datenschutzrecht tatsächlich <a href="http://www.internet-law.de/2011/02/aberwitziger-datenschutz-made-in-germany.html" target="_blank">eng und konsequent anwenden</a>, dann müsste Deutschland offline gehen.</strong>&#8221;</p>
<p><em>Foto: <a href="http://www.flickr.com/photos/caribb/148526165/">caribb</a>, <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/deed.en">cc-Lizenz</a></em></p>
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		<title>Linktipps zum Wochenstart: Funktioniert Journalismus?</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Dec 2010 15:20:39 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Dies sind die letzten Linktipps für 2010. Die nächste Folge gibt es am Sonntagabend, 9. Januar 2011. Does journalism work? Jonathan Stray, Interactive Technology Editor bei der Nachrichtenagentur AP, stellt in seinem Blog eine interessante Frage: Funktioniert Journalismus? (Im Sinne von: bewirkt er etwas?) Stray glaubt, dass in Zeiten, wo ein großer Teil der Amerikaner [...]]]></description>
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			</a>
		</div>
<p><a href="http://medialdigital.de/wp-content/Julian-Assange-interrupts-SNL.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-4368" title="Julian Assange interrupts SNL" src="http://medialdigital.de/wp-content/Julian-Assange-interrupts-SNL.png" alt="" width="395" height="257" /></a></p>
<p>Dies sind die letzten Linktipps für 2010. Die nächste Folge gibt es am Sonntagabend, 9. Januar 2011.</p>
<h4><a rel="bookmark" href="http://jonathanstray.com/does-journalism-work">Does journalism work?</a></h4>
<p><strong>Jonathan Stray, </strong>Interactive Technology Editor bei der Nachrichtenagentur AP,<strong> </strong>stellt in seinem Blog eine interessante Frage: <strong>Funktioniert Journalismus? (Im Sinne von: bewirkt er etwas?)</strong> Stray glaubt, dass in Zeiten, wo ein großer Teil der Amerikaner bis heute glaubt, Saddam Hussein hätte Massenvernichtungswaffen besessen und Obamas Gesundheitesreform sei direkt dem kommunistischen Manifest entnommen, müsse Journalismus mehr leisten als bloß unbeteiligt zu informieren: &#8220;I’ve taken to asking editors, “what do you want your work to change in  society?” The answer is generally along the lines of, &#8216;we aren’t here to  change things. We are only here to publish information.&#8217; I don’t think  that’s an acceptable answer. <strong>Journalism without effect does not deserve  the special place in democracy that it tries to claim.</strong>&#8221;</p>
<h4><a rel="bookmark" href="http://www.niemanlab.org/2010/12/jonathan-stray-in-2011-news-orgs-will-finally-start-to-move-past-the-borders-of-their-own-content/">Jonathan Stray: In 2011, news orgs will finally start to move past the borders of their own content</a></h4>
<p>Nochmal <strong>Jonathan Stray</strong>: Er ist von <em>Nieman Journalism Lab</em> gebeten worden, seine Prognosen für den Journalismus im kommenden Jahr aufzuschreiben. Er glaubt, dass in 2011 Medien die Bedeutung des Kuratierens erkennen, (aber noch nicht im großen Stil umsetzen werden): &#8220;Flipboard aims to be the starting point for my exploration of the news, whereas <strong>a  news product that refuses to provide me with high-quality filtering and  curation of the rest of the world’s information will only ever be an  endpoint</strong>, a place I might arrive rather than the place I start from. <strong>In 2011, news organizations will finally start to realize  that they need to be in the business of serving the consumer’s  information needs</strong>, not just producing content, and any tool that allows them to serve those needs is fair game.&#8221;</p>
<h4><a href="http://pressthink.org/2010/12/the-year-in-pressthink-these-are-the-ten-best-things-i-wrote-in-2010/">The Year in PressThink: These are the Ten Best Things I Wrote in 2010</a></h4>
<p>Journalismusprofessor <strong>Jay Rosen</strong> mit einem Rückblick auf seine <strong>zehn besten Beiträge des Jahres</strong>. Mein Favorit ist Nr 6:  <a href="http://jayrosen.posterous.com/the-journalists-formerly-known-as-the-media-m"><strong>The Journalists Formerly Known as the Media: My Advice to the Next Generation</strong></a></p>
<h4><a href="http://www.guardian.co.uk/technology/blog/2010/dec/17/yahoo-closing-problems">Yahoo closing down Delicious; but why won&#8217;t Carol use the F-word?</a></h4>
<p>Viel Verwirrung herrschte in den letzten Tagen, ob Yahoo! seinen 2005 gekauften Social Bookmarking Dienst <strong>delicious</strong> nun einstellt oder nicht. Charles Arthur vom <em>Technology Blog</em> des <em>Guardian</em> nimmt die Gerüchte über die Schließung zum Anlass einer Analyse der Unternehmenspolitik von Yahoo! und seiner Chefin Carol Bartz. Seine sarkastischen Schlussworte: &#8220;The trouble with all this? It&#8217;s on the internet, so Carol Bartz isn&#8217;t  going to see it. If only there were some way to make it physical so she  could read it …&#8221; Das <strong>Originalmemo von Bartz an die Yahoo! Mitarbeiter</strong> hat <em>All Things Digital</em> <a href="http://kara.allthingsd.com/20101215/heres-carol-bartzs-internal-layoff-memo-to-beleaguered-yahoo-troops/"><strong>veröffentlicht</strong></a>. Delicious <strong>dementiert die Schließung in einem <a href="http://blog.delicious.com/blog/2010/12/whats-next-for-delicious.html">Blogpost</a></strong>. Für alle, die nicht daran glauben, dass delicious noch eine Zukunft hat &#8211; <em>The Next Web</em> hat eine <a href="http://thenextweb.com/lifehacks/2010/12/17/how-to-export-import-and-migrate-delicious-bookmarks/"><strong>Anleitung zum Export von Bookmarks in andere Dienste</strong></a> verfasst. Allerdings scheinen die Wettbewerber dem Anstrum momentan nicht gewachsen. Ich habe meine über 4000 delicious Bookmarks (davon allein über 2000 mit dem Tag &#8220;Linktipps&#8221;) vor zwei Tagen sicherheitshalber zu <a href="http://www.diigo.com"><strong>Diigo</strong></a> kopiert. Dort sind sie allerdings immer noch nicht angekommen&#8230;</p>
<h4><a href="http://latimesblogs.latimes.com/technology/2010/12/flipboards-mike-mccue-online-journalism-is-being-contaminated-by-www.html">Flipboard&#8217;s Mike McCue: Web format has &#8216;contaminated&#8217; online journalism</a></h4>
<p>Das <em>Technology Blog</em> der <em>Los Angeles Times</em> interviewt Mike McCue, Chef der iPad-App <strong>Flipboard </strong>(Apple&#8217;s iPad App of the Year), dazu, wie die App dazu beitragen kann, dass Online-Journalismus mit den Vorzügen des Webs (Aktualität, Kontext durch Verlinkung etc.) , aber ohne dessen Nachteile (hässliches Design, hässliche Banner, Klickstrecken etc.) präsentiert werden kann.</p>
<p>&#8220;<strong>Journalism is being pushed into a space where I don&#8217;t think it should  ever go, where it&#8217;s trying to support the monetization model of the Web  by driving page views. </strong>So what you have is a drop-off of long-form  journalism, because long-form pieces are harder to monetize. And it&#8217;s  also hard to present that longer stuff to the reader because no one  wants to wait four seconds for every page to load.&#8221;</p>
<p>How can the tablet improve on that?<strong><br />
</strong></p>
<p><strong>McCue:</strong> <strong>What the tablet does, for the first time, is let us hit the reset button on the presentation of content to readers.</strong></p>
<h4><a href="http://www.heise.de/ct/artikel/Datenschutz-Fallrueckzieher-1153312.html">Datenschutz-Fallrückzieher &#8211; Ein Netizen entdeckt den Wunsch nach Privatsphäre</a></h4>
<p>Marcus Lindemann und Jan Schneider haben für <em>c&#8217;t</em> den Mitarbeiter eines Internet-Unternehmens allein mittels frei zugänglicher Recherchequellen portraitiert. Zunächst war der Portraitierte  einverstanden, aber als er den fertigen Bericht sah, zog er sein Einverständnis zur Veröffentlichung zurück. <strong>Ein beklemmend dichtes Profil (in anonymisierter Form) eines Menschen, der keineswegs ungewöhnlich freigiebig mit seinen Daten im Netz umgegangen ist. </strong></p>
<h4><a href="http://www.magda.de/76/back/26/artikel/standortmarketing-aus-dem-setzkasten/">Bratwurst mit Senf &#8211; Standortmarketing aus dem Setzkasten</a></h4>
<p>Felix Zimmermann bei <em>Magda</em> über eine <strong>besondere Geschmackssorte (Geschmäcklesorte?) des Bratwurstjournalismus &#8211; hochgejubelte verkaufsoffene Sonntage</strong>: &#8220;Daß die Heimatzeitung [...] berichtet, hat nichts mit dem Kriterium  Relevanz zu tun, daß über Platzierung und Umfang von Artikeln  entscheiden müsste, sondern damit, daß die Zeitung – auch aus Eigennutz –  Standortmarketing betreibt. <strong>Hätte sie eine Agenda, in der ihre  Prinzipien der Berichterstattung niedergeschrieben sind, stünde dort in  Artikel 1 nicht <a title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" href="http://www.hanns-joachim-friedrichs.de/" target="_blank">der gute, alte Hanns-Joachim-Friedrichs-Spruch</a>, sondern „Gut für die Wirtschaft, gut für uns“</strong>.</p>
<h4><a href="http://www.xtranormal.com/watch/8045747">So You Want to Be a Journalist </a></h4>
<p>Ein mit <a href="http://www.xtranormal.com/index"><strong>Xtranormal</strong></a> produzierter <strong>Animationsfilm über weitverbreitete falsche Erwartungen von journalistischen Berufsanfängern</strong>. Schade, dass die Animationssoftware bisher nur englische Skripte versteht. Für den deutschen Markt wäre ein solcher Kurzfilm ebenso angebracht.</p>
<h4><a href="http://www.mediaite.com/tv/julian-assange-interrupts-snl-to-explain-why-he-should-be-times-person-of-the-year/">Julian Assange Interrupts <em>SNL</em> To Explain Why He Should Be <em>Time</em>’s Person Of The Year</a></h4>
<p>Dazu nur dies: <strong>Must see!</strong></p>
<h4><a href="http://www.boston.com/bigpicture/2010/12/2010_in_photos_part_1_of_3.html">2010 in photos</a></h4>
<p>Der Bilder-Jahresrückblick des Fotoblogs <em>The Big Picture</em></p>
<p><em>Illustration: Videoplayer <a href="http://www.mediaite.com/tv/julian-assange-interrupts-snl-to-explain-why-he-should-be-times-person-of-the-year/">Mediaite</a><br />
</em></p>
<p>Das waren die letzten Linktipps für 2010. Die nächste Folge gibt es am Sonntagabend, 9. Januar 2011.</p>
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		<title>Linktipps zum Wochenstart: Deutsch-britischer Digitalgipfel</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Oct 2010 19:16:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrike Langer</dc:creator>
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			</a>
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<h4><a href="http://medialdigital.de/wp-content/Googles-Dominanz.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-3993" title="Googles-Dominanz" src="http://medialdigital.de/wp-content/Googles-Dominanz.png" alt="" width="462" height="238" /></a></h4>
<h4><a href="http://blog.zeit.de/zeitansage/2010/10/22/zeit-online-debatte-mit-alan-rusbridger_511">Zeit Online Debatte mit Alan Rusbridger</a></h4>
<p>Wer bei dem am 20. Oktober in Berlin aufgezeichneten <strong>Zeit Online Talk  “Journalismus der Zukunft: Die Chancen einer neuen Ära”</strong> mit <em>Zeit Online</em>-Chefredakteur <strong>Wolfgang Blau</strong> und <strong>Alan Rusbridger</strong> Chefredakteur von <em>Guardian</em> und der <em>Guardian </em>Webseite, nicht live dabei sein konnte (einen Livestream gab es nicht), der kann sich bei <em>Zeit Online</em> drei Videoausschnitte (zwischen 5 und 7 Min. Länge) ansehen. Es geht darin um den Medien- und Journalismuswandel, das  neue Miteinander von Medien und ihren Lesern und um die  Frage nach der künftigen Finanzierbarkeit von Journalismus. Ein interessantes Gespräch zwischen den beiden Chefredakteuren, die sich mit ihren Medien auf ihren jeweiligen Märkten an die Spitze des digitalen Wandels gesetzt haben. <strong>Einen 90minütigen Audiomitschnitt gibt es bei <a href="http://www.wwwagner.tv/?p=3038"><em>World Wide Wagner</em></a></strong>.</p>
<h4><a title="Permanent Link to Irak-Protokolle: Zähmung einer Datenflut" rel="bookmark" href="http://blog.zeit.de/open-data/2010/10/24/irak-protokolle-zahmung-einer-datenflut/">Irak-Protokolle: Zähmung einer Datenflut</a></h4>
<p>Lorenz Matzat vergleicht im <em>Open Data Blog</em> von <em>Zeit Online</em> <strong>wie <em>Spiegel, Guardian, New York Times</em> und <em>Al Jazeera</em> mit den 400.000 neuen Dokumenten der Irak-Protokolle (Wikileaks) umgehen</strong>. Während <em>Spiegel Online</em> diesmal einen &#8220;interaktiven Atlas&#8221; erstellte, haben <em>Guardian</em> und <em>New York Times</em> ansgesichts der Datenflut nur besonders auffällige Zeitschnitte ausgewählt und auf eine umfassende Darstellung verzichtet.</p>
<h4><a rel="bookmark" href="http://www.niemanlab.org/2010/10/move-over-lilo-public-interest-news-can-be-more-valuable-to-publishers-than-traffic-bait/">Move over, LiLo! Public-interest news can be more valuable to publishers than traffic bait</a></h4>
<p><em>Nieman Journalism Lab</em> analysiert eine Studie, die Seitenaufrufe und Online-Anzeigeneinnahmen bei 21 US-Zeitungen zueinander in Beziehung setzt: &#8220;It  found that, <strong>while the [Lindsey] Lohan sentencing and other celebrity  coverage drove significant online traffic, articles about  public-interest topics — unemployment benefits, the Gulf oil spill,  mortgage rates, etc. — were the top-earning news topics of the summer</strong>.&#8221; Beiträge über Sozialversicherungen generierten laut Studie durchschnittlich 129 Dollar Anzeigenumsatz pro 1000 Seitenaufrufe, Berichte über Lindsey Lohan dagegen nur 2,50 Dollar (Überschriftenlink). <a href="http://gigaom.com/2010/10/18/hard-news-pays-better-than-fluff-or-does-it/"><strong>Matthew Ingram hält dagegen</strong></a>, dass <strong>Webportale dennoch den mit Klatsch und Klickgalerien erzielten Traffic brauchen, um bei Werbeschaltungen überhaupt in attraktive Preisregionen vorzudringen</strong>: &#8220;This isn’t surprising: not only are readers of articles about social  security more likely to have incomes that appeal to advertisers, but  advertisers almost always want to be on pages that are about “serious”  topics. That said, however, they mostly want to be on pages that are about  serious topics at websites that are racking up millions of pageviews and  unique visitors — and one of the ways to boost those numbers,  unfortunately, is to write about Lindsay Lohan (and other similar topics  that almost everyone clicks on, even if they don’t want to admit it).&#8221; <a href="http://kress.de/tweet/tagesdienst/detail/beitrag/106858-promi-stories-refinanzieren-sich-schlechter-relevanz-zahlt-sich-aus.html"><strong>Deutschsprachige Zusammenfassung bei kress.de</strong></a>.</p>
<h4><a href="http://www.changex.de/Article/interview_wattig_flattr_kachingle/sNw8Qod8E8neeN3v7m1F6hQvQXaIjF">Wenn die Kasse chingelt</a></h4>
<p><strong>Crowdfunding I:</strong> Leander Wattig im Interview mit dem Magazin <em>Change X</em> über freiwilliges Bezahlen und Anerkennungssysteme im Internet: &#8220;Die entscheidende Frage ist: <strong>Was passiert, wenn aufgrund der viel  behaupteten &#8220;Gratiskultur&#8221; im Internet die First Copy Costs von Inhalten  nicht mehr refinanzierbar sind? </strong>Kann es dann nicht passieren, dass  viele Inhalte nicht mehr erstellt und uns dann fehlen werden? Einfache  Antwort: ja. <strong>Interessant finde ich nun, dass die Internet-Nutzer als angebliche  Anhänger einer &#8220;Gratiskultur&#8221; diese Problematik auch zu erkennen  scheinen. </strong>Schließlich sehen wir im Netz immer mehr Plattformen, die sich  der Sache annehmen, indem sie Paid-Content-Modelle auf freiwilliger  Basis erproben &#8211; Modelle also, die etwas anders aussehen, als wir das  gewohnt sind.&#8221; Auf seinem Blog führt Leander Wattig seine Gedanke <a href="http://leanderwattig.de/index.php/2010/10/23/die-verleihung-von-sozialer-anerkennung-bzw-reputation-als-chance-fur-flattr-kachingle-co/"><strong>hier</strong></a> und <a href="http://leanderwattig.de/index.php/2010/10/23/wir-sind-selbstloser-als-man-denken-konnte-und-maximieren-dadurch-unseren-eigennutzen/"><strong>hier</strong></a> weiter aus.</p>
<h4><a rel="bookmark" href="http://www.deutsche-startups.de/2010/10/19/online-bezahlsysteme-kreative-ansaetze-bereichern-die-szene/">Online-Bezahlsysteme – Kreative Ansätze bereichern die Szene</a></h4>
<p><strong>Crowdfunding II: </strong>Yvonne Ortmann stellt in einem Überblicksbeitrag für <em>Deutsche Startups </em>diverse Crowdfunding- und Online-Payment-Plattformen vor (Überschriftenlink). Noch mehr Crowdfunding-Plattformen gibt es in einer <a href="http://leanderwattig.de/index.php/2010/10/22/liste-mit-crowdfunding-plattformen-wer-kennt-noch-andere/"><strong>Liste bei Leander Wattig</strong></a>.</p>
<h4><a href="http://www.rhein-zeitung.de/nachrichten/computer/computernews_artikel,-Mobiles-Kamera-Einsatzkommando-Die-Volksreporter-von-Stuttgart-21-_arid,151852.html#articletop">Mobiles Kamera-Einsatzkommando: Die &#8220;Volksreporter&#8221; von Stuttgart 21</a></h4>
<p>Lars Wienand berichtet im Webportal der <em>Rheinzeitung </em>wie <strong>@tilman36, der mit seiner Webcam die Demonstrationen gegen das Projekt Stuttgart 21 filmt, zum Vorzeige-Bürgerreporter wurde. Und wie seine neue Rolle sein Selbstverständnis verändert.</strong> Ein schönes Portrait, das ich auch deswegen gerne verlinke, weil es seinerseits auf Originalquellen verlinkt.</p>
<h4><a title="Permanent Link to Privates wird öffentlich: mediale Identitäten" rel="bookmark" href="http://www.dirkvongehlen.de/index.php/netz/privates-wird-offentlich-mediale-identitaten/">Privates wird öffentlich: mediale Identitäten</a></h4>
<p>Dirk von Gehlen wundert sich, dass die gleichen Leute, die sich über vermeintliche oder tatsächliche digitale Selbstdarsteller und Selbstentblößer mokieren, analog andere Maßstäbe anlegen: &#8220;<strong>Wer außerhalb des Netzes Wert darauf legt, wie er wahrgenommen wird,  gilt als gepflegt oder sogar modebewusst.  Im Netz ist der genau gleiche  Antrieb jedoch plötzlich Beweis für eine narzistische  Selbstbezogenheit.</strong>&#8221;</p>
<h4><a href="http://zombiejournalism.com/2010/10/10-ways-journalists-can-use-storify/">10 ways journalists can use Storify</a></h4>
<p><strong>Storify</strong> ist ein neues Werkzeug, mit dem Onlinejournalisten Tweets, Statusmeldungen, Videos etc. aus verschiedenen Quellen im sozialen Netz aggregieren können, um <strong>eine Geschichte aus verschiedenen Perspektiven zusammenzutragen</strong>. <em>Zombie Journalism</em> beschreibt mögliche Einsatzszenarien für Storify &#8211; von &#8220;Reaktionen sammeln&#8221; bis &#8220;eine nichtlineare Diskussion abbilden&#8221;.</p>
<h4><a href="http://www.flowtown.com/blog/the-evolution-of-the-geek?display=wide">Evolution of the Geek</a></h4>
<p><strong>Vom Zirkus-Freak zum Trendsetter</strong>: <em>Flowtown</em> erläutert in einer Grafik wie sich das Ansehen des &#8220;Geek&#8221; (formerly also known as &#8220;nerd&#8221;) über fünf Jahrhunderte (sic!) verändert hat.</p>
<div id="post-1227">
<h4><a title="Permanent Link to The 10 basic web skills every journalist must have" rel="bookmark" href="http://10000words.net/2010/10/the-10-web-skills-every-journalist-must-have/">The 10 basic web skills every journalist must have</a></h4>
<p>Mark Luckie benennt bei <em>10000 words</em> <strong>zehn Grundfähigkeiten, die jeder Journalist, der auch nur gelegentlich digital publiziert, beherrschen sollte</strong>. Einige sind wirklich sehr basic, aber im Jahr 2010 erstaunlicherweise immer noch hervorhebenswert.</p>
</div>
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<div id="post-7610">
<div>
<h4><a title="Permanent Link to How Google dominates the Web" rel="bookmark" href="http://royal.pingdom.com/2010/10/19/how-google-dominates-the-web/">How Google dominates the Web</a></h4>
<p>Dass Google in immer mehr Teilmärkten des Internet ein dominierender Player ist, wissen wir alle &#8211; irgendwie. Aber wie dominant ist Google? Und auf welchen Märkten genau? <em>Royal Pingdom</em> hat dazu einige <strong>Tortengrafiken </strong>zusammengestellt. Sie sind der Übersichtlichkeit halber nur in <strong>&#8220;Google&#8221;</strong> und <strong>&#8220;alle anderen&#8221;</strong> unterteilt&#8230;</p>
<p><em>Infografik: <a href="http://royal.pingdom.com/2010/10/19/how-google-dominates-the-web/">Royal Pingdom</a></em></p>
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		<pubDate>Sun, 03 Oct 2010 17:53:52 +0000</pubDate>
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<h4>Top-Tipp:</h4>
<h4><a href="http://jonathanstray.com/designing-journalism-to-be-used">Designing journalism to be used</a></h4>
<p>&#8220;There are lots of reasons people might want to follow the news, but to me, journalism’s core mission is to facilitate agency. I don’t think current news products are very good at this.&#8221;, glaubt Jonathan Stray. Ein Grund dafür, dass immer weniger Mediennutzungszeit auf Nachrichten entfällt, liegt seiner Ansicht nach darin, <strong>dass es Journalisten kaum gelinge, ihr &#8220;Produkt&#8221; mit einem &#8220;Das-muss-ich-haben&#8221;-Etikett zu versehen.</strong> &#8220;<strong>Is the news boring? By boring I mean unengaging. Not something you want to spend a lot of time with.</strong> As Joshua Benton of the <em>Nieman Journalism Lab</em> <strong><a href="http://www.ewc50.org/mediaconference2010/2010/04/27/day-2-wither-the-media-in-the-internet-age/">put it</a></strong>, &#8216;You never hear from people “Man, I just got lost on that news site!”&#8217; We don’t create experiences that people just want to live in for a while.&#8221; Die Lösung könne nur in einem stärker die Nutzer involvierenden Journalismus liegen. Wobei die Gültigkeit der <a href="http://medialdigital.de/2010/09/03/die-90-9-1-regel/"><strong>90-9-1-Regel</strong></a> genauso wenig außer Kraft gesetzt werden kann wie das Gravitationsgesetz. Es wird immer eine Minderheit sein, die sich überhaupt involvieren lässt.</p>
<p><strong>weitere Tipps:</strong></p>
<div>
<h4>
<p id="articlehed"><a href="http://www.newyorker.com/reporting/2010/10/04/101004fa_fact_gladwell?currentPage=all">Small Change &#8211; Why the revolution will not be tweeted</a></p>
</h4>
<p><strong>Malcolm Gladwell hält die Rolle sozialer Medien bei Revolutionen, Massendemonstrationen und gesellschaftlichen Umwälzungen für überschätzt</strong>. Die schwarze Bürgerrrechtsbewegung sei ohne Twitter und Facebook ausgekommen. Es habe ein &#8220;Fieber&#8221; des Ausbruchs geherrscht, das sich virusartig weiterverbreitet habe. Auch im Iran habe es keine Twitter-Revolution gegeben. “Through it all, no one seemed to wonder why people trying to coordinate protests in Iran would be writing in any language other than Farsi.&#8221;, zitiert Gladwell eine Autorin aus <em>Foreign Policy</em>. Ein bemerkenswertes Essay des Bestsellerautors Gladwell (&#8220;Tipping Point&#8221;) in <em>The New Yorker</em>.</p>
</div>
<h4><a href="http://www.pbs.org/mediashift/2010/09/how-journalism-teachers-are-failing-and-how-to-stop-it-272.html">How Journalism Teachers are Failing, and How to Stop It</a></h4>
<p>Wayne MacPhail unterrichtet Journalismus an zwei Universitäten im kanadischen Ontario und er wundert sich darüber, <strong>dass die sich rasant wandelnde Medienwelt so wenig in den Lehrplänen vorkommt.</strong> &#8220;I have third year students who have never edited digital audio. Who write heads and leads with no thought to how they will be atomized and abstracted in RSS feeds and on the screens of mobile phones and tablets. <strong>I have a class of MA journalism students, the majority of whom don&#8217;t even know what an RSS feed is</strong>&#8220;, stellt der Dozent in seinem Beitrag  für <em>Mediashift f</em>est. &#8220;Their basic training, in my experience, does not have folded into its DNA an understanding that not all audio ends up on time-constrained, broadcast, appointment radio. That not all news has to be produced in cumbersome, equipment-laden studios with business-suited and scripted anchors. That not all words will wind up on paper first, nestled luxuriously in a contextual bed of carefully laid-out cousin stories on crafted, immutable pages. That not all acts of journalism have to be committed by journalists. And that not all audiences are passive. That not all video needs to be shot with unwieldy, obtrusive cameras. Nor with cameras at all, but rather with smartphones tethered timelessly to social networks and embedded players.&#8221; MacPhails Beobachtungen gelten auch hierzulande, was ja der Anlass für <a href="http://www.blog-cj.de/blog/category/das-buchprojekt/"><strong>dieses Buch </strong></a>ist.</p>
<h4><a href="https://www.ijnet.org/ijnet/training_opportunities/for_today_s_journalists_landing_a_job_requires_a_startup_mentality">For today&#8217;s journalists, landing a job requires a &#8220;startup&#8221; mentality</a></h4>
<p><strong>Eine Prise Unternehmergeist und Experimentierfreude tut nicht nur freien Journalisten gut</strong>, betont Jessica Weiss von <em>IJNet</em>. &#8220;When <em>TBD</em>&#8216;s managers filled the organization&#8217;s 50 staff positions last spring, they were looking for journalists who could act not only as reporters, but also as &#8220;curators&#8221; and &#8220;community managers&#8221; ztiert Jim Brady, den Kopf des Washingtoner Journalismusportals <a href="http://www.tbd.com/"><strong><em>TBD</em></strong></a>. <strong>&#8220;The most competitive candidates were social media savvy</strong>, Brady said, and they understood how the site would relate to today’s interconnected media environment.&#8221;</p>
<h4><a href="http://www.freischreiber.de/home/nachlese-zum-zukunftskongress-i-die-ton-bild-schau">Nachlese zum Zukunftskongress (I): die Ton-Bild-Schau</a></h4>
<p>Auf dem Portal des Journalistenverbandes Freischreiber gibt es nun eine <strong>Audio-Slideshow</strong> (4:28 min.) vom <strong>Zukunftskongress</strong> am 18. September in Hamburg, welche Stimmungen und Teile des Diskussionen einfängt.</p>
<h4><a href="http://datajournalism.stanford.edu/index.html">Journalism in the Age of Data</a></h4>
<p>Dieses <strong>Video</strong> ist in der vergangenen Woche schon ziemlich durchgereicht worden. Ich verlinke es trotzdem auch nochmal, weil es so großartig ist und nicht bloß, wer  Datenjournalist ist oder werden möchte, sondern <strong>niemand, der die Zukunft des Journalismus mitgestalten möchte, sollte es verpassen</strong>.</p>
<h4><a href="http://www.pbs.org/mediashift/2010/09/how-aftonbladet-varies-paid-content-with-clubs-micropayments270.html">How Aftonbladet Varies Paid Content with Clubs, Micropayments</a></h4>
<p>Tanja Aitamurto berichtet bei <em>Mediashift</em> über die schwedische Zeitung <em>Aftonbladet</em>, die sich <strong>bei ihrer Suche nach funktionierenden neuen Bezahlmodellen besonders experimentierfreudig zeigt</strong> &#8211; inklusive eines Clubs für den vereinten Kampf gegen Schlaflosigkeit. (Die Mitgliedschaft im Club kostet umgerechnet 70 Dollar im Jahr oder 10 bis 15 Dollar im Monat.)</p>
<h4><a href="http://www.presseschauer.de/?p=1296">Steigt endlich von Eurem hohen Ross ab!</a></h4>
<p><em>Presseschauer</em> Daniel Schultz schreibt einen offenen Brief an Christian Nienhaus, Geschäftsführer der WAZ-Mediengruppe, der sich auf einer Veranstaltung der Konrad-Adenauer-Stifung für das geplante <strong>Leistungsschutzrecht</strong> für Verlage aussprach.</p>
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		<title>Linktipps zum Wochenstart: Zu wenig Experimente</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Aug 2010 19:08:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrike Langer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Top-Tipp: „Zu viel Lamento, zu wenig Experimente“ Aus einem Interview mit Medienprofessor Stephan Weichert über das künftige Berufsbild Journalist und strategische Fehler von Verlagen im Rheinischen Merkur: &#8220;Sicher, Journalisten halten Handwerksregeln und berufliche Kodizes ein, die Laien nicht für sich beanspruchen. Aber sie müssen sich noch beherzter vom Meinungsmacher und Weltendeuter zum Moderator und Katalysator [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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		</div>
<h4><a href="http://medialdigital.de/wp-content/warning-labels.png"><img class="aligncenter size-large wp-image-3463" title="warning-labels" src="http://medialdigital.de/wp-content/warning-labels-300x178.png" alt="" width="300" height="178" /></a></p>
<p>Top-Tipp:</h4>
<h4><a href="http://www.merkur.de/44107.0.html">„Zu viel Lamento, zu wenig Experimente“</a></h4>
<p>Aus einem <strong>Interview mit Medienprofessor Stephan Weichert </strong>über das künftige Berufsbild Journalist und strategische Fehler von Verlagen im <em>Rheinischen Merkur</em>: &#8220;Sicher, Journalisten halten Handwerksregeln und  berufliche Kodizes ein, die Laien nicht für sich beanspruchen. Aber sie  müssen sich noch beherzter vom Meinungsmacher und Weltendeuter zum  Moderator und Katalysator von Nutzerinteressen entwickeln.&#8221; Es lohnt sich, auch die weiteren Beiträge in der Reihe &#8220;Merkur Spezial &#8211; Die Zeitung lebt&#8221; zu lesen (Übersicht am Ende des Interviews).</p>
<h4>weitere Tipps:</h4>
<h4><a href="http://www.isarrunde.de/isarrunden/88/1/1/17/quo_vadis_journalismus.html">Isarrunde: Quo Vadis Journalismus</a></h4>
<p>Die <em>Isarrunde</em> mit den Münchner Medienschaffenden Michael  Prätorius, Anatol Locker und Michael Reuter nimmt sich kundig und  unterhaltend das Thema <strong>Zukunft des Journalismus</strong> vor. <strong>Die Metaphern Koch, Kellner und Restaurant ziehen sich dabei wie ein roter Faden durch das Gespräch. </strong>Wir  lernen: Kochen kann jeder (viele eher schlecht als recht), aber zu  einem guten Restaurant gehören immer noch Ambiente und eine raffinierte  Speisenauswahl (= redaktionelle Kompetenzen). Und in einem guten  Restaurant ist der Koch an der Meinung der Gäste und ihren  Verbesserungsvorschlägen wirklich interessiert. Wenn nicht, schaffen die  Gäste dank Facebook, Twitter, Qype und Co. ohnehin Transparenz. Oder  sie gehen einfach woanders hin (12 min. Video).</p>
<h4><a href="http://www.pbs.org/mediashift/2010/08/a-self-publishers-primer-to-enhanced-e-books-and-book-apps224.html">A Self-Publisher&#8217;s Primer to Enhanced E-Books and Book Apps</a></h4>
<p>Carla King stellt bei <em>Mediashift</em> Konzepte, Plattformen und Werkzeuge vor, mit denen Autoren <strong>eigene EBooks und eigene Apps </strong>produzieren und veröffentlichen können.</p>
<h4><a href="http://www.nytimes.com/2010/08/16/technology/16iht-CACHE16.html?_r=1&amp;partner=rss&amp;emc=rss">A Better Way to Keep the Net Open and Accessible</a></h4>
<p>Die<em> New York Times</em> argumentiert, dass <strong>mehr Wettbewerb</strong> auf den Infrastrukturmärkten der beste Weg sei, um <strong>Netzneutralität</strong> zu sichern.</p>
<h4><a href="http://recoveringjournalist.typepad.com/recovering_journalist/2010/08/why-tbd-is-important.html">Why TBD is important</a></h4>
<p>In diesen Tagen startet <a href="http://www.tbd.com"><strong>TBD</strong></a>, ein neues<strong> hyperlokales Nachrichtennetzwerk</strong> in Washington, D.C. Es ist zumindest dem Anspruch nach so ziemlich die Quintessenz dessen, was hyperlokaler Journalismus bieten sollte und wie er sinnvollerweise organisiert werden könnte. Mark Potts fasst bei <em>Recovering Journalist</em> die <strong>wichtigsten Merkmale</strong> zusammen:</p>
<ul>
<li>It&#8217;s laser-focused on local news and information, not wasting any resources on non-local content that&#8217;s available elsewhere.</li>
<li>It&#8217;s Web-focused, but also smartly incorporates traditional media—in  this case, a local TV station and local cable-news station—as key  elements. But make no mistake, the Web site is first and foremost, not  playing a supporting role.</li>
<li>It&#8217;s aggressively curating and linking to every source of local news in sight (more on that in a bit)—even links to <strong><a href="http://wwww.washingtonpost.com/" target="_blank">WashingtonPost.com</a></strong> and rival TV stations Web sites have already appeared on its home page. (Linking to competitors! What a concept!)</li>
<li>It&#8217;s taking a smart approach to the all-important mobile space, with <strong><a href="http://www.tbd.com/mobile/" target="_blank">apps</a></strong> that <strong><a href="http://recoveringjournalist.typepad.com/recovering_journalist/2009/11/broken-news.html" target="_blank">don&#8217;t paste</a></strong> the Web site onto a phone screen, but offer the kinds of  things—traffic, weather, headlines—that people really want and need when  they&#8217;re on the go.</li>
<li>und mehr &#8230;</li>
</ul>
<h4><a href="http://www.blog-cj.de/blog/2010/08/12/leistungsschutz-fur-meine-kleine-zeitungsfarm/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=leistungsschutz-fur-meine-kleine-zeitungsfarm">Leistungsschutz für meine kleine Zeitungsfarm</a></h4>
<p>&#8220;Was ich gesucht und in den seltensten Fällen gefunden habe: ein  ansprechendes, multimediales Lokal-Onlinemagazin, schnell,  übersichtlich, umfangreich, vielleicht nicht  in Echtzeit, aber ständig  auf der Höhe. Mit einer vernünftigen Präsenz bei Twitter, bei Facebook,  mit einem angepassten Angebot für Smartphones. Kein Anspruch also, der  utopisch hoch angesetzt wäre und keiner, über dessen grundsätzlichen  Bedarf man lange debattieren müsste. Gefunden habe ich so etwas fast  nirgends. <strong>Die Behauptung vieler Verlage, man sei für die Zukunft bestens  gewappnet, entlarvt sich bei einer Surftour durch ihre Angebote.</strong>&#8221; Ein leidvoller Erfahrungsbericht von Christian Jakubetz zu den Thema Leistungsschutz und Paid Content.</p>
<h4>Google Streetview</h4>
<p>Das Thema Google Streetview ist ja schon ziemlich durchdiskutiert. Deshalb hier nur der Hinweis auf drei beachtenswerte Beiträge, die vielleicht noch nicht jeder kennt (man erkennt an der Auswahl leicht, dass ich das Konzept Streetview befürworte&#8230;):</p>
<p><a href="http://www.medienrauschen.de/archiv/die-konnen-nicht-einfach-mein-haus-ins-internet-stellen/"><strong>“Die können nicht einfach mein Haus ins Internet stellen!”</strong></a><em> (Medienrauschen)</em></p>
<p><a href="http://www.ftd.de/politik/deutschland/:streetview-streit-jetzt-lasst-google-mal-machen/50155888.html"><strong>Jetzt lasst Google mal machen</strong></a> <em>(FTD)</em></p>
<p><a href="http://www.wortfeld.de/2010/08/relationen/"><strong>Relationen &#8211; Die Kameraposition bei Streetview</strong></a><em> (Wortfeld)</em></p>
<h4><a href="http://markheywinkel.de/blog/2010/08/12/interview-als-fotograf-in-japan/">Interview: Als Fotograf in Japan</a></h4>
<p>Mark Heywinkel hat in seinem Blog <em>mediatopia</em> den Fotografen Fritz Schumann interviewt, der <strong>als freier Fotograf für ein Jahr auf eigene Faust nach Tokio ging</strong> und nun wieder in Berlin lebt und arbeitet: &#8220;Wenn ich hier sage: Ich bin 22 und   Fotograf, sind die Reaktionen: Was? Dann kannst du ja nicht gut sein.  Hast du studiert? … Ich werde schon aufgrund meines Alters oder   scheinbar mangelnden Qualifikation eingeschätzt, bevor meine Bilder  betrachtet werden. <strong>Wenn ich in Japan sage, dass ich 22 bin und  Fotograf, bekomme ich nur  Anerkennung oder Respekt dafür, dass ich mich alleine ins Ausland wage  und mit meinem Talent versuche, Geld zu verdienen.</strong>&#8221;</p>
<h4><a href="http://www.tomscott.com/warnings/">Journalism Warning Labels</a></h4>
<p>Vermutlich hat sich der britische &#8220;Geek Comedian&#8221; (Eigenbezeichnung) Tom Scott nicht von Ursula von der Leyen inspirieren lassen, denn seine Stoppschilder sind viel sinnvoller. Scott hat sich <strong>Warnaufkleber ausgedacht, die man ausdrucken und auf Zeitungen aufkleben kann</strong>. Die Warnungen lauten z.B. &#8220;This article is basically just a press release, copied and pasted&#8221; oder &#8220;This article contains unsourced, unverified information from Wikipedia.&#8221;</p>
<p><em>Foto: <a href="http://www.tomscott.com/warnings/">Tom Scott</a></em></p>
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		<title>Linktipps zum Wochenstart (42)</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Jan 2010 22:05:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrike Langer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Topp-Tipp: Bringing Nothing to the Party Paul Carr stellt seit Ende Dezember 2009 jede Woche ein neues Kapitel seines amüsant-lehrreichen Tagebuchs aus dem Jahr 2008 (Untertitel: &#8220;Confessions of a New Media Whore&#8220;) frei online. Zwei Kapitel stehen inzwischen im Netz. Weitere Tipps: Wer am Bezahl-Web mitverdient Ein Beitrag zur Marktmacht im Web von Konrad Lischka [...]]]></description>
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			</a>
		</div>
<h4><a href="http://medialdigital.de/wp-content/augmented-reality.png"><img class="aligncenter size-large wp-image-1995" title="augmented-reality" src="http://medialdigital.de/wp-content/augmented-reality-300x177.png" alt="augmented-reality" width="300" height="177" /></a></h4>
<h4>Topp-Tipp:</h4>
<h2><a href="http://www.bringingnothingtotheparty.com/">Bringing Nothing to the Party</a></h2>
<p>Paul Carr stellt seit Ende Dezember 2009 jede Woche ein neues Kapitel seines amüsant-lehrreichen Tagebuchs aus dem Jahr 2008 (Untertitel: &#8220;<strong>Confessions of a New Media Whore</strong>&#8220;) frei online. Zwei Kapitel stehen inzwischen im Netz.</p>
<h4>Weitere Tipps:</h4>
<h2><a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,670559,00.html">Wer am Bezahl-Web mitverdient</a></h2>
<p>Ein Beitrag zur Marktmacht im Web von Konrad Lischka bei <em>Spiegel Online</em> ohne das beliebte Google-Bashing: &#8220;<strong>Während Verlage und Medienhäuser über Google&#8217;s Dominanz und Kostenlos-Kultur schimpfen, haben zwei Firmen den Markt für digitalisierte Musik und Literatur aufgeteilt</strong>. Je mehr Menschen unterwegs am Bildschirm hängen, desto mächtiger werden Amazon und Apple.&#8221; <strong><strong> </strong></strong></p>
<h2><a href="http://mashable.com/2010/01/07/social-media-changed-us/?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+Mashable+%28Mashable%29">How Social Media Has Changed Us</a></h2>
<p><strong>Positiv formulierte knappe Thesen</strong>, fokussiert auf Social Media, zu lesen bei Mike Laurie (<em>Mashable). </em></p>
<h2><a href="http://www.guardian.co.uk/media/pda/2010/jan/06/journalism-augmented-reality">How journalists can use augmented reality</a></h2>
<p>Mercedes Bunz beschreibt im <em>PDA Digital Content</em> Blog des <em>Guardian </em>anhand von Beispielen <strong>journalistische Einsatzmöglichkeiten für Augmented Reality</strong>: Magazine lebendiger gestalten, Sportjournalismus oder Berichterstattung von Events. Dazu ergänzend ebenfalls von M. Bunz: <a href="http://www.guardian.co.uk/media/pda/2010/jan/05/7-things-about-augmented-reality"><strong>Seven things you need to know about augmented reality</strong></a></p>
<h2><a href="http://www.fabianmohr.de/iso800/2010/01/10/video-vs-audio-slideshow-ueber-ein-rennen-das-gelaufen-ist/">Video vs. Audio-Slideshow: Über ein Rennen, das gelaufen ist</a></h2>
<p>&#8220;<strong>Audio-Slideshows sind für Fotografen zur kreativen Sackgasse geworden</strong>; dazu kommen erhebliche, teilweise unterschätzte Hürden bei Produktion und Distribution. Video hingegen hat seine Kinderkrankheiten überwunden und ist als Leinwand für fotografisches Storytelling inzwischen konkurrenzlos. <strong>Mit Bewegtbild umgehen zu können, wird in den kommenden Jahren noch essenzieller sein als bisher</strong>&#8220;, postuliert Zeit Online Entwicklungsredakteur Fabian Mohr auf seinem Blog <em>iso800</em>. Fiete Stegers von <em>onlinejournalismus.de</em> <a href="http://www.onlinejournalismus.de/2010/01/10/audio-slideshow-vs-video-nie-mehr-als-nische/"><strong>ergänzt</strong></a>: &#8220;<strong>Aber die potenziellen technischen Möglichkeiten bedeuten ja nicht zwangsläufig, dass diese auch extensiv genutzt werden</strong>: Kurze Video-Schnipsel, aufwändige Audio-Slideshows und noch aufwändigere Kombinationen aus Video, Audio und Stills könnten auch weiterhin die Ausnahme bleiben, während eingleisige Formate &#8211; stumpfer Text, bloßes Video oder stumpfe Bilderstrecke &#8211; weiter dominieren.&#8221;</p>
<h2><a href="http://hemartin.blogspot.com/2010/01/ebooks-und-digitale-lesegerate-werden.html">eBooks und digitale Lesegeräte werden es auch 2010 in Deutschland schwer haben</a></h2>
<p>Verlagsberater Hugo E. Martin nennt als Interviewter die Faktoren, die dazu beitragen, dass der <strong>Markt für eReader und eBooks</strong> sich hierzulande recht langsam entwickelt (im Vergleich mit den USA).</p>
<h2><a href="http://recoveringjournalist.typepad.com/recovering_journalist/2010/01/apples-tabula-rasa.html">Apple&#8217;s Tabula Rasa </a></h2>
<p><em>Recovering journalist</em> Mark Potts glaubt, dass die meisten bisherigen Analysen zum Marktpotenzial des künftigen Apple Tablet zu kurz greifen, weil der erwartete Tablet PC aus Cupertino <strong>sehr viele Medienzweige auf einmal revolutionieren kann</strong>: Zeitungen, Magazine, Bücher, Fernsehen, Kino, Kommunikation, Apps und Gaming.</p>
<h2><a title="Permanent Link: Ten things every journalist should know in 2010" rel="bookmark" href="http://blogs.journalism.co.uk/editors/2010/01/04/ten-things-every-journalist-should-know-in-2010/">Ten things every journalist should know in 2010</a></h2>
<p>John Thompson (<em>onlinejournalism.co.uk</em>) erweitert seine Vorjahresliste der 10 Dinge, jeder Journalist wissen/können sollte, um zehn neue Entwicklungen. Die wichtigsten: &#8220;<strong>6. Journalism needs a business model.</strong> If you don’t understand business, especially the business you work for, then it’s time to wake up. The reality for most journalists is that they can no longer exist in a vacuum, as if what they do in their profession is somehow disconnected from the commercial enterprise that pays their wages&#8221; und <strong>&#8220;7. You are your own brand</strong> – brand yourself online! I’m not talking bylines here – you need to build yourself an online persona, one that earns you a reputation of trustworthiness and one that allows you to build fruitful relationships with your readers and contacts.&#8221; Ideale Lese-Ergänzung: <strong><a href="http://www.ojr.org/ojr/people/robert/201001/1810/">Doing journalism in 2010 is an act of community organizing</a></strong> (<em>Online Journalism Review</em>).</p>
<h2><a href="http://www.indiskretionehrensache.de/2010/01/downunder/">Downunder droht die Zukunft</a></h2>
<p>Thomas Knüwer ist zurück aus seinem Australien-Urlaub und hat für <em>Indiskretion Ehrensache</em> Impressionen vom Medienmarkt down under mitgebracht: &#8220;Endgame nennen es die Unternehmensberater und Analysten, wenn ein Markt überreif wird und die einzige Zukunftschance der Marktteilnehmer eine immer stärkere Konzentration ist. <strong>Die Medien in Deutschland beginnen vielleicht gerade mit einem solchen Endgame.</strong>&#8220;</p>
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var flattr_dsc = 'Topp-Tipp: Bringing Nothing to the Party Paul Carr stellt seit Ende Dezember 2009 jede Woche ein neues Kapitel seines amüsant-lehrreichen Tagebuchs aus dem Jahr 2008 (Untertitel: &#8220;Confessions of a New Media Whore&#8220;) frei online. Zwei Kapitel stehen inzwischen im Netz. Weitere Tipps: Wer am Bezahl-Web mitverdient Ein Beitrag zur Marktmacht im Web von Konrad Lischka [...]';
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		<title>Linktipps zum Wochenstart (38)</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Dec 2009 12:49:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrike Langer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Top-Tipp: Die bedrohte Elite Sascha Lobo bei Spiegel Online mit einer sehr überzeugenden Gegenrede zu Frank Schirrmachers Das-Internet-überfordert-uns-Thesen in seinem neuen Buch &#8220;Payback&#8221;. Weitere Tipps: Living Stories: NYT and Google produce jaw-dropping online journalism form Zukunft des Journalismus I: Online Journalism Blog über die Kooperation von New York Times und Washington Post bei Google Living [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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<h2><a href="http://medialdigital.de/wp-content/Jesus-Jobs.png"><img class="aligncenter size-large wp-image-1854" title="Jesus-Jobs" src="http://medialdigital.de/wp-content/Jesus-Jobs-300x227.png" alt="Jesus-Jobs" width="300" height="227" /></a></h2>
<h3>Top-Tipp:</h3>
<h2><a href="http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,665806,00.html">Die bedrohte Elite</a></h2>
<p>Sascha Lobo bei <em>Spiegel Online</em> mit einer sehr überzeugenden <strong>Gegenrede zu Frank Schirrmachers Das-Internet-überfordert-uns-Thesen</strong> in seinem neuen Buch &#8220;Payback&#8221;.</p>
<h3><strong>Weitere Tipps:</strong></h3>
<h2><a href="http://onlinejournalismblog.com/2009/12/08/living-stories-nyt-and-google-produce-jaw-dropping-online-journalism-form/">Living Stories: NYT and Google produce jaw-dropping online journalism form</a></h2>
<p>Zukunft des Journalismus I:<em> Online Journalism Blog</em> über die Kooperation von <em>New York Times</em> und <em>Washington Post</em> bei <strong>Google Living Stories</strong>. Das Tool vereinfacht den Gedanken des <strong>Prozessjournalismus</strong> und verhilft Online-Portalen zu besserer Sichtbarkeit in Suchmaschinenergebnissen, indem es <strong>Content thematisch verknüpft</strong> (was ja auch <em>Spiegel Online</em> mit seinen Themenseiten anstrebt). Bericht u.a. auch bei der <a href="http://www.taz.de/1/leben/internet/artikel/1/geschichten-im-wandel/"><strong>taz</strong></a>.</p>
<h2><a href="http://www.buzzmachine.com/2009/12/11/the-entrepreneurial-journalism-class-report/">The entrepreneurial journalism class report</a></h2>
<p>Zukunft des Journalismus II: Jeff Jarvis zieht Resümée zum Abschluss seines diesjährigen Jahrgangs &#8220;<strong>Journalisten als Unternehmer</strong>&#8221; an der<a href="http://www.journalism.cuny.edu/"> New Yorker Journalistenschule CUNY</a>. Die Journalistenschüler stellten Ihre Projekte in kurzen &#8220;Elevator-Pitches&#8221; vor. Die besten Projekte erhalten insgesamt 57.000 $ Anschubfinanzierung. Unter den Ideen waren:</p>
<blockquote><p>[... a platform for news assignments, [...] a mobile sports application; another a creative, algorithmic answer to filter failure; and the fourth – the one that is already public – a clever omnimedia project about the provenance of fashion called <a href="http://closettour.com/">ClosetTour</a>. [...] Other impressive ideas were a human – rather than algorithmic – answer to filter failure (aka editing); a specialized women’s travel service; a specialized local real estate service; a cool food idea; two business-to-business ideas; one hyperlocal/hyperinterest site; one service for a local Hispanic ecosystem; a service for NGOs; a commercial service for artists; and one idea whose three-word elevator pitch is so clear I’d give it away if I said more than one word (”news”).<strong><strong> </strong></strong></p></blockquote>
<p>Am ehesten kommt diesem <strong>zukunftsorientierten Förderprinzip </strong>hierzulande wohl der <a href="http://www.axelspringer.de/presse/SCOOP-2-Axel-Springer-Akademie-sucht-erneut-das-kreativste-Medienprojekt_953528.html"><span>Ideenwettbewerb &#8220;Scoop!&#8221; der Axel Springer Akademie.</span></a></p>
<h2><a href="http://leanderwattig.de/index.php/2009/12/08/buch-2-0-die-zukunft-des-buches-in-der-digitalen-welt/">“Buch 2.0″ – Die Zukunft des Buches in der digitalen Welt</a></h2>
<div id="TixyyLink" style="border: medium none ; overflow: hidden; color: #000000; background-color: transparent; text-align: left; text-decoration: none;">Der Leipziger Verlagsberater Leander Wattig hat bei Slideshare interessante Präsentationsfolien zu seinem Vortrag über die die Zukunft des Buches eingestellt. Eine der Kernthesen: &#8220;<strong>Erfolgreicher Vertrieb im Internet bedingt vielfach erfolgreiche persönliche Kommunikation.</strong>&#8220;</div>
<h2 style="border: medium none ; overflow: hidden; color: #000000; background-color: transparent; text-align: left; text-decoration: none;"><a rel="bookmark" href="http://www.niemanlab.org/2009/12/ep-and-the-emotional-commitment-of-a-subscription/">E&amp;P and the emotional commitment of a subscription</a></h2>
<p>Gina Chen nimmt in <em>Nieman Journalism Lab</em> die bevorstehende Einstellung des US-Fachmagazins <em>Editor &amp; Publisher</em> zum Anlass, zu reflektieren, wie sich ihre Einstellung zum kostenpflichtigen Bezug von Zeitschriften im Zeitalter des Internet und vor allem des Social Web verändert hat. <strong>Ein</strong> <strong>interessanter Einblick in die Psychologie einer wahrscheinlich nicht untypischen Ex-Abonnentin</strong>. Pflichtlektüre für Verlagsmanager.</p>
<h2><a href="http://webevangelisten.de/twitterumfrage/">Twitterumfrage 2</a></h2>
<p>Thomas Pfeiffer (webevangelisten aka @codeispoetry) hat im November 2009 über 1700 deutsche Twitterati befragt. Herausgekommen ist die <strong>zweite Studie zur deutschen Twitter-Demographie</strong>. Noch immer ist Twitter alles andere als repräsentativ für die Gesamtheit der Onliner: <strong>Jeder zweite Nutzer arbeitet als Programmierer, im Marketing oder in den Medien</strong>.</p>
<h2><a href="http://www.holtzbrinck-elab.de/blog/farmville-zieht-alle-register-von-social-gaming/">Farmville zieht alle Register von Social Gaming</a></h2>
<p>René Seifert hat im <em>Holtzbrink eLab Blog</em> in einem protokollierten Selbstversuch ergründet, was den Reiz des vor allem bei Facebook gespielten Social Games Farmville ausmacht. Ausführlicher hat das neulich schon <a href="http://www.businessinsider.com/how-to-get-completely-addicted-to-a-stupid-facebook-game-2009-12"><strong>Nicholas Carlson vom <em>Silicon Alley Insider</em> </strong></a>am Beispiel von Fishville mit einer Präsentation veranschaulicht. S. dazu auch <a href="http://medialdigital.de/2009/12/02/werden-sie-bloss-nicht-schwach/"><strong>meine Anmerkungen</strong></a>.</p>
<h2><a href="http://gutjahr.biz/blog/2009/12/carol-3/">Ein Weihn@chtsmärchen – Kapitel 3</a></h2>
<p>Richard Gutjahr hat zum 3. Advent den dritten Teil seines <strong>besinnlich-bissigen Weihnachtsmärchens rund um Medientycoon Rupert Murlock </strong>veröffentlich. Mit sehr schönen Illustrationen. Quereinsteiger sollten unbedingt auch die vorigen beiden Folgen noch nachlesen. Schön, dass es Photoshop gibt. Und schade, dass der Advent nur vier Sonntage hat :-)</p>
<h2><a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,666539,00.html">So sah gestern Zukunft aus</a></h2>
<p>&#8220;Schrille Farben, blinkende Grafiken, seltsame Slogans&#8221;: <em>Spiegel Online</em> zeigt in einer sehenswerten Klickstrecke plus Text &#8220;<strong>die schönsten Seiten des Online-Mittelalters</strong>&#8220;. Wobei in manchen Fällen das Mittelalter gerade einmal drei Jahre her ist.</p>
<h2><a href="http://www.isarrunde.de/isarrunden/41/1/1/17/online-journalismus_-_brauchen_journalisten_noch_verlage,_sender_oder_vermarkter.html">Online-Journalismus &#8211; brauchen Journalisten noch Verlage, Sender oder Vermarkter?</a></h2>
<p>Die <em>Isarrunde</em> hat bei ihrer wöchentlichem Treffen genau diese Frage diskutiert. Zehn interessante Minuten im Video.</p>
<p><em>Illustration: <a href="http://gutjahr.biz/blog/2009/12/carol-3/">Richard Gutjahr &#8211; Ein Weihn@chtsmärchen</a></em><strong><br />
</strong></p>
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