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	<title>Medial Digital &#187; Klickvieh</title>
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	<description>Das Blog zur Zukunft der Medien und des Journalismus</description>
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		<title>5 Fehler von Printmedien beim Umgang mit Online-Kommentaren</title>
		<link>http://medialdigital.de/2009/10/21/5-fehler-von-printmedien-beim-umgang-mit-online-kommentaren/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 16:33:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrike Langer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Je mehr ich mich im sozialen Netz bewege, desto unangenehmer stoßen mir die Kommentarregeln und -darstellungen vieler Printmedien auf ihren Online-Seiten auf. Hier sind fünf grundlegende und häufige Fehler, die ich beheben würde, wenn ich in einer Onlineredaktion Verantwortung trüge: 1. Begegnen Sie Ihren Lesern mit Vertrauen, nicht mit Misstrauen Was soll das? Lassen Sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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		</div>
<p><img src="http://vg09.met.vgwort.de/na/a86acc00c35a47078c307ac6ddf6293f" alt="" width="1" height="1" /><br />
Je mehr ich mich im sozialen Netz bewege, desto unangenehmer stoßen mir die Kommentarregeln und -darstellungen vieler Printmedien auf ihren Online-Seiten auf. Hier sind fünf grundlegende und häufige Fehler, die ich beheben würde, wenn ich in einer Onlineredaktion Verantwortung trüge:</p>
<h2><strong>1. </strong>Begegnen Sie Ihren Lesern mit Vertrauen, nicht mit Misstrauen</h2>
<p><a href="http://medialdigital.de/wp-content/FR.png"><img class="alignleft size-full wp-image-1472" title="FR" src="http://medialdigital.de/wp-content/FR.png" alt="FR" width="500" height="146" /></a>Was soll das? Lassen Sie es zu, dass Ihre Kommentatoren Links setzen. Auf etwas Interessantes und die Diskussion Bereicherndes hinzuweisen, indem man darauf verlinkt, ist ein Grundprinzip im sozialen Netz. Immer mehr Webuser beteiligen sich aktiv an der Vernetzung des Netzes, indem sie bei Twitter, Facebook, Posterous, Blogs etc. auf Fundstücke verlinken. Aber auf den meisten Zeitungs-Websites ist das immer noch verboten. Der Screenshot stammt aus der <strong>Frankfurter Rundschau</strong>, wo sich unter der Kolumne <strong><a href="http://www.fr-online.de/in_und_ausland/politik/meinung/2014013_Kolumne-Piraten-nein-danke.html">&#8220;Piraten, nein danke!&#8221;</a></strong> innerhalb von fünf Tagen 76 Kommentatoren, größtenteils mit herber Kritik( s. dazu auch mein Beitrag <strong><a href="http://medialdigital.de/2009/10/15/der-tag-an-dem-ich-aufhorte-die-frankfurter-rundschau-ernstzunehmen/">&#8220;Der Tag, an dem ich aufhörte, die Frankfurter Rundschau ernstzunehmen&#8221;</a></strong>), zu Wort meldeten. Viele Kommentatoren haben versucht, ihre Argumente mit Verweisen zu untermauern. Aber alle vergeblich.</p>
<p>Auch <strong>Focus Online</strong> lässt keine Links zu:</p>
<p><a href="http://medialdigital.de/wp-content/Focus-Links.png"><img class="alignleft size-full wp-image-1485" title="Focus-Links" src="http://medialdigital.de/wp-content/Focus-Links.png" alt="Focus-Links" width="431" height="30" /></a></p>
<p>Wovor haben Sie Angst, liebe Online-Redakteure? Dass Ihre Leser nicht wiederkommen? Schaffen Sie ein anregendes Debattenklima, dann ist diese Befürchtung grundlos. Oder dass Linkschleudern Ihre Kommentarspalten zuspammen? Nutzen Sie ein guten Spamfilter, setzen Sie alle Links auf &#8220;nofollow&#8221; (dann entfällt der Anreiz, Links nur für ein besseres Ranking bei Suchmaschinen zu setzen), nehmen Sie Kommentare mit einem oder mehr Links in die Moderationswarteschleife. Und unterstellen Sie nicht grundsätzlich verwerfliche Motive, wenn Ihre Kommentatoren Links setzen möchten.</p>
<h2>2. Diskutieren Sie mit &#8211; oder warum wollen Sie mit Ihrem Beitrag nichts mehr zu tun haben, sobald er online steht?</h2>
<p>Auch dafür ist die genannte Kolumne in der <strong>FR</strong> ein Paradebeispiel: Der Autor ignoriert die &#8211; größtenteil sachlich vorgetragene &#8211; Kritik und schaltet sich nicht ein einziges Mal in die Diskussion ein. Deutlicher kann man gar nicht ausdrücken, wie egal einem die Meinung derer ist, für die man schreibt (oder schreiben sollte). Aber was ältere Leser vielleicht noch widerspruchslos hinnehmen, weil es sie nicht anders kennen, werden sich erfahrene Webnutzer  künftig immer weniger gefallen lassen. Kein Autor ist unfehlbar, keine Meinung verträgt nicht auch eine Gegenmeinung, und für eine lebendige Debattenkultur ist es unabdingbar, dass derejenige, der die Debatte mit seinem Text angestoßen hat, auch aktiv daran teilnimmt. Deshalb gehören Aufforderungen wie diese</p>
<p><a href="http://medialdigital.de/wp-content/SPON-Regeln.png"><img class="alignleft size-full wp-image-1486" title="SPON-Regeln" src="http://medialdigital.de/wp-content/SPON-Regeln.png" alt="SPON-Regeln" width="331" height="166" /></a>bei <strong>Spiegel Online</strong> ersetzt durch &#8220;Diskutieren Sie mit anderen Lesern und der Redaktion&#8221;. Es ist sicherlich zeitaufwändig, einen Beitrag nicht wie bisher mit der Veröffentlichung als abgeschlossen zu betrachten. <strong><a href="http://www.buzzmachine.com/2009/06/07/processjournalism/">Aber Journalismus im Netz ist immer weniger Ergebnis und immer mehr Prozess.</a></strong> Und damit ändern sich auch die Aufgaben von Journalisten. Sie werden auch zu Moderatoren. Positive Beispiele von Autoren und Online-Redakteuren, die sich in Debatten mit Lesern einschalten: <strong>Der Freitag</strong>, <strong>Zeit Online</strong>.</p>
<h2>3. Geben Sie Ihren Lesern Raum: Oder wollen Sie nicht wissen, was sie zu sagen haben?</h2>
<p><a href="http://medialdigital.de/wp-content/SZ-Online.png"><img class="alignleft size-full wp-image-1474" title="SZ-Online" src="http://medialdigital.de/wp-content/SZ-Online.png" alt="SZ-Online" width="461" height="177" /></a>Dieses Beispiel stammt aus der <strong>SZ</strong>. Schade, dass der durchaus niveauvoll und interessant argumentierende Kommentator zweimal ansetzen musste. Vielleicht lässt er es beim nächsten Mal lieber gleich bleiben. Dass Leserbriefschreiber der gedruckten Ausgabe sich möglichst kurz fassen sollen, damit mehr Zuschriften abgedruckt werden können, ist nachzuvollziehen. Aber Platzmangel ist kein Thema im Netz. Lassen Sie die Nutzer doch selbst entscheiden, welche Äußerungen sie lesenswert finden. Viele Onlineausgaben haben doch ohnehin ein System zur Kommentarbewertung. Wer nur schwafelt, wird dann halt schlechter bewertet. Weiteres Beispiel für unnötig restriktive Platzbeschränkung: <strong>Focus Online</strong></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://medialdigital.de/wp-content/Focus-Online.png"><img class="size-full wp-image-1483 aligncenter" title="Focus Online" src="http://medialdigital.de/wp-content/Focus-Online.png" alt="Focus Online" width="472" height="111" /></a></p>
<h2>4. Wer nimmt, sollte auch geben.</h2>
<p>Online-Redaktionen sind dankbar für die Klicks, die rege Kommentatoren generieren. Die Kommentatoren tragen als unbezahlte Inhaltelieferanten zur Werbefinanzierung von Onlineseiten bei. Das tun sie freiwillig. Aber das Mindeste, was ein Verlag seinen vielen Tausenden unbezahlten Mitautoren zugestehen sollte, ist ein Hinweis auf ihre Online-Präsenz &#8211; für diejenigen, die das möchten. Genauso wie bei Blogs ein Klick auf den Namen des Kommentators zu dessen selbst gewählter Netzidentität führt (z.B. zum eigenen Blog oder zum Facebook-Profil) sollten auch Verlage davon absehen, die Namen von Kommentatoren nur zu ihren eigenen abgeschotteten Communities zu verlinken. Beispiele dafür, dass es auch besser geht: <a href="http://medialdigital.de/wp-content/FAZ-Visitenkarte.png"><strong>FAZ</strong></a>, <a href="http://medialdigital.de/wp-content/zeit-online-seite.png"><strong>Die Zeit</strong></a>.</p>
<h2>5. Ihre Kommentatoren sind Ihre aktivsten Nutzer &#8211; <a href="http://medialdigital.de/2009/03/18/das-klickvieh-gehege-was-verlage-von-der-blogosphare-lernen-konnen/">behandeln Sie sie nicht wie Klickvieh</a>.</h2>
<p style="text-align: center;"><a href="http://medialdigital.de/wp-content/Focus-Kommentare.png"><img class="size-full wp-image-1484 aligncenter" title="Focus-Kommentare" src="http://medialdigital.de/wp-content/Focus-Kommentare.png" alt="Focus-Kommentare" width="482" height="901" /></a></p>
<p>Schon 938 Kommentare zum heutigen Beitrag über das kontroverse Thema <a href="http://www.focus.de/politik/deutschland/wahlen-2009/bundestagswahl/pflegeversicherung-schwarz-gelb-plant-private-zusatzabsicherung_aid_446795.html"><strong>&#8220;Pflegeversicherung: Schwarz-Gelb plant private Zusatzabsicherung&#8221;</strong></a> bei <strong>Focus Online</strong>. Ich lese gerne Kommentare. 233 Kommentare zu einem interessanten Thema zu scannen und bei den interessanteren intensiver hinzuschauen, ist durchaus möglich, <a href="http://www.stefan-niggemeier.de/blog/wutmaeander-zur-qualitaetsdebatte/"><strong>wenn es dem Nutzer leichtgemacht wird</strong></a>. Aber ganz bestimmt lese ich höchstens drei oder vier mit markanten Überschriften, wenn ich die Kommentare alle einzeln anklicken soll. <a href="http://medialdigital.de/2009/03/18/das-klickvieh-gehege-was-verlage-von-der-blogosphare-lernen-konnen/"><strong>Denn ich habe keine Lust, mich als Klickvieh missbrauchen zu lassen.</strong></a></p>
<p>Nicht viel besser sind die Kommentarstrecken der <strong>SZ</strong> oder der <strong>Welt</strong>, wo man immer nur einige Kommentare auf einmal auf einer Seite dargestellt findet, dafür jedes Mal auch den Ursprungstext. Liebe Redaktion: Den habe ich schon gelesen &#8211; deswegen möchte ich ja gerne die Kommentare dazu lesen. Aber nicht, wenn es so umständlich ist.</p>
<p>Für mich persönlich habe ich die Konsequenz gezogen. Auf Online-Seiten von Zeitungen, die ihre aktiven Nutzer nicht auf Augenhöhe behandeln, schreibe ich keine Kommentare mehr. Zu befürchten ist ohnehin, dass sie kaum jemand lesen würde.</p>
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		<title>Das Klickvieh-Gehege &#8211; Was Verlage von der Blogosphäre lernen können</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Mar 2009 20:54:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrike Langer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[”Wie Google News Redaktionen ausbeutet&#8221; schreibt Christian Stöcker heute bei Spiegel Online &#8211; und outet sich damit als Netzweltredakteur mit uraltem Verlagsportaldenken. Stöcker beklagt im Kern zwei Dinge: Erstens: Google bezahlt einige Nachrichtenagenturen neuerdings dafür, ihre Meldungen ganz abzudrucken, anstatt nur darauf zu verlinken. Zweitens: Google aggregiert und verlinkt weiterhin die Schlagzeilen und die ersten [...]]]></description>
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			</a>
		</div>
<p><a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,613886,00.html">”Wie Google News Redaktionen ausbeutet&#8221;</a> schreibt Christian Stöcker heute bei Spiegel Online &#8211; und outet sich damit als Netzweltredakteur mit uraltem Verlagsportaldenken. Stöcker beklagt im Kern zwei Dinge: Erstens: Google bezahlt einige Nachrichtenagenturen neuerdings dafür, ihre Meldungen ganz abzudrucken, anstatt nur darauf zu verlinken. Zweitens: Google aggregiert und verlinkt weiterhin die Schlagzeilen und die ersten Textzeilen von Zeitungsnachrichten, ohne dafür zu bezahlen, obwohl dahinter nur ein Computer-Algoritmus steckt und keine schöpferische Leistung erbracht wird:</p>
<blockquote><p><strong> </strong><strong>Die Verlage gehen leer aus &#8211; obwohl Google News ohne die Arbeit von Zeitungs- und Online-Redaktionen unmöglich wäre.</strong></p></blockquote>
<p>Richtig. Aber warum gehen sie leer aus? Weil sie sich bis auf wenige Ausnahmen konsequent allen Mechanismen verweigern, die im Social Web zu gutem Karma und letztlich zum  Erfolg führen. Die Leser sollen gefälligst auf die geschlossenen Verlagsportale kommen und wenn sie dort sind, werden sie wie Klickvieh behandelt und eingepfercht, damit sie für die Anzeigenkunden genügend Page Impressions generieren.</p>
<p>Auch dieser Einwand von Stöcker zeugt von altem Denken:</p>
<blockquote><p>[...] Die Gewichtung und Reihung der bei Google News angezeigten Nachrichten wird durch einen Algorithmus erledigt, der auf der Auswertung großer Nachrichtenseiten basiert. Was bei vielen ganz oben steht, was bei den Wichtigen oben steht, muss wohl wichtig sein, und landet deshalb auch bei Google News am Seitenanfang. Was, das nur nebenbei, auch dazu führt, dass das wirklich Exklusive, das wirklich Originelle bei Google News kaum eine Chance hat.</p></blockquote>
<p>Seltsam: Erstens haben es Verlage selbst in der Hand, ihren exklusiven Content statt generischer Agenturmeldungen auf ihren Portalen ”oben&#8221; zu platzieren. Außerdem ist es in der Blogosphäre genau umgekehrt. Gerade Blogs mit exklusivem Content werden von anderen Blogs am meisten verlinkt und deshalb auch bei Google, Technorati, Rivva und Co. prominent gelistet. Warum sollte das bei Verlagsbeiträgen anders sein, wenn  nur genügend Links auf die Seiten führen. Doch dazu müssten sie erst einmal selbst verlinken und geben, statt nur zu nehmen.</p>
<p>Wenn eine typische Zeitungs-Website ein Blog wär, dann sähe dieses Blog so aus:</p>
<ul>
<li>Über dem Blog-Header und am rechten Rand befinden sich mehrere blinkende Flash-Anzeigen, die nerven und sogar miteinander um die Aufmerksamkeit des Lesers konkurrieren.</li>
<li>Bevor ein Nutzer einen Blogpost lesen kann, muss er erst einmal ein Pop-Up-Banner mit einer Anzeige oder dem Aufruf zu einer Meinungsumfrage wegklicken.</li>
<li>Kommentare sind erwünscht, aber nicht direkt unter den Blogposts. Dafür gibt es eigene Gehege, wo die kommentierenden Blogleser unter sich bleiben.</li>
<li>Es kann sein, dass der Blogger im Kommentar-Gehege mal persönlich vorbeischaut, aber sicher ist das nicht. Er gibt sich nicht zu erkennen und antwortet niemals, selbst dann nicht, wenn über 100 Kommentare und direkte Fragen eingegangen sind. Dass da zwischendurch mal jemand gewesen ist, merkt man höchstens nachträglich an administrativen Eingriffen: ”Dieser Kommentar wurde gelöscht.&#8221;</li>
<li>Kommentatoren dürfen zwar die Diskussion bereichern und zur Blog-Popularität beitragen, aber sie dürfen vom Traffic-Anstieg nicht ebenfalls profitieren. Deshalb können sie sich nur mit Namen oder Pseudoynm eintragen, aber nicht mit einem Link zu ihrer eigenen Website.</li>
<li>Ebenso wie in den Blogposts möglichst auf externe Links verzichtet wird, darf es auch in den Kommentaren keine Hinterausgänge aus dem Klickvieh-Gehege geben. Deshalb darf nicht auf externe Seiten verlinkt werden.</li>
<li>Es gibt keine Blogroll. Wo kämen wir denn hin, wenn wir auf unserer Blog-Startseite auf Konkurrenzangebote verlinken?</li>
</ul>
<p>Ein solches Blog wäre kein Blog, sondern ein schwarzes Loch im Web. Und doch gestalten die meisten Zeitungen mit nur minimalen Innovationen in den letzten zehn Jahren ihre Webseiten immer noch nach genau diesen Prinzipien Dabei könnten gerade Verlags-Websites, wenn sie es wollten, mit ihrem riesigen redaktionellen Know-How und Input die Alpha-Blogger entthronen und die wahren Leitwölfe im Social Web sein. Statt hilflose Hüter der Klickviehherde.</p>
<p><strong><br />
</strong></p>
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