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	<title>Medial Digital &#187; Kommunikationskultur</title>
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	<description>Das Blog zur Zukunft der Medien und des Journalismus</description>
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		<title>Linktipps zum Wochenstart: Projekt Offene Daten zu Parteispenden</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Apr 2010 20:07:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrike Langer</dc:creator>
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<p><a href="http://medialdigital.de/wp-content/Kooptech-Worldle.png"><img class="aligncenter size-large wp-image-2622" title="Kooptech-Worldle" src="http://medialdigital.de/wp-content/Kooptech-Worldle-300x220.png" alt="Kooptech-Worldle" width="300" height="220" /></a></p>
<h3>Top-Tipp:</h3>
<h4><a href="http://www.zeit.de/politik/deutschland/2010-04/partei-spenden-zeitleiste">Banken sind die größten Parteifinanziers</a></h4>
<p>Christiane Schulzki-Haddouti hat gemeinsam mit dem Managementberater Frank Behrend, die <a href="http://www.bundestag.de/bundestag/parteienfinanzierung/fundstellen50000/2010/index.html"><strong>vom Bundestag veröffentlichten</strong></a><strong> </strong><strong><strong> </strong></strong><strong>Daten zu Partei-Großspenden ausgewertet</strong> und veröffentlicht sie nun in einer <strong>dreiteiligen Serie bei <em>Zeit Online</em></strong> (Teil 1 verlinkt in der Überschrift, hier ist der <a href="http://www.zeit.de/politik/deutschland/2010-04/spenden-partei-analyse-teil-2"><strong>Link zu Teil 2</strong></a>, Teil 3 ist noch nicht erschienen). <strong><a href="http://blog.kooptech.de/2010/04/open-data-serie-ueber-parteispenden-bei-zeit-online/">Auf ihrem Blog <em>Kooptech</em> erläutert die Autorin das Verfahren.</a></strong> Außerdem:  <a href="http://immateriblog.de/journalismus/republica-open-data-and-open-government/"><strong>Zum Thema &#8220;Open Data und Open Government&#8221; hat Matthias Spielkamp bei <em>immateriblog</em> einige nützliche Links gesammelt. </strong></a></p>
<h3><strong>weitere Tipps: </strong></h3>
<h4><a href="http://irights.info/blog/arbeit2.0/2010/04/16/mindmap-zum-leistungsschutzrecht/"><strong>Mindmap zum Leistungsschutzrecht</strong></a></h4>
<p>Matthias Spielkamp hat seine Mindmap zur re:publica Veranstaltung online gestellt und <strong>bittet um gemeinsame Weiterentwicklung der Übersicht</strong>.</p>
<h4><a title="Permanenter Link zu Alte, jämmerliche, erfolglose Säcke" rel="bookmark" href="http://www.gunnargeller.de/site/?p=1451">Alte, jämmerliche, erfolglose Säcke</a></h4>
<p>Die gut verlinkten Präsentationen und Interviews zur re:publica sind wahrscheinlich inzwischen durchgereicht worden. Deshalb möchte ich hier nur noch zwei gute Reaktionen verlinken. Gunnar Geller hat eine treffende Replik zu Markus Jauers dreiseitigem Abgesang auf &#8220;Deutsche Blogger&#8221; geschrieben (Überschriftenlink): &#8220;Alle Gesprächspartner scheinen sehr offen gewesen zu sein und Jauer hat das ausgenutzt und sich <strong>nur das rausgepickt, was ins beabsichtigte Bild der &#8216;Deutschen Blogger&#8217; als alte, jämmerliche, erfolglose Säcke passt.</strong>&#8221; <strong><a href="http://realvirtuality.wordpress.com/2010/04/15/warum-muss-mit-journalismus-geld-verdient-werden/">Alexander Gajic nimmt sich Winterbauers Jeff Jarvis Bashing vor</a></strong>: &#8220;Erstens schießt die Kritik am Ziel vorbei: Jarvis hätte überhaupt nichts dagegen, wenn die meisten Medienhäuser von heute auf morgen dichtmachen. Seiner Ansicht nach liegt die Zukunft des Journalismus eben nicht in großen Häusern, sondern in <strong><a href="http://www.buzzmachine.com/2009/11/11/the-future-of-business-is-in-ecosystems/">kleinen Zellen</a></strong>. Zweitens stört es mich, dass hier wie schon an hundert Orten radikale Ideen einer Neuordnung des Mediensystems damit abgetan werden, man könne damit kein Geld verdienen.&#8221; <strong>Nachtrag</strong>: Auch die <a href="http://www.indiskretionehrensache.de/2010/04/re-publica-10-der-neidfaktor/"><strong>glänzende Replik von Thomas Knüwer</strong></a> auf einen Text von Harald Staun in der <em>FAS </em>(und weiteren Zeitungsberichten über die re:publica)<em> </em>ist absolut lesenswert und hat jetzt schon eine Menge interessante Kommentare.</p>
<h4><strong><a href="http://www.netzpiloten.de/2010/04/13/flattr-geld-verdienen-ist-kein-recht-sondern-eine-moglichkeit/">Geld verdienen ist kein Recht, sondern eine Möglichkeit </a></strong></h4>
<p><strong> </strong></p>
<p>Maike Laaf hat für die <em>Blogpiloten</em> ein Interview geführt mit Peter Sunde, dem Gründer des <strong>Micro-Payment-Systems flattr</strong>. Das Grundprinzip von flattr laut Sunde: ”Wir nehmen einfach die Idee des Preisschildes weg. <strong>Der Preis ist, was auch immer Du entscheidest, monatlich dafür auszugeben – geteilt durch die Dinge, die Du magst.</strong> So bekommen mehr Leute Geld, dass sie sonst niemals zu Gesicht bekommen hätten!&#8221;</p>
<h4><a href="http://blog.digidave.org/2010/04/spot-us-in-seattle">Spot Us in Seattle </a></h4>
<p>Das spendenfinanzierte Journalismusprojekt <strong>Spot Us hat nach San Francisco und Los Angeles sein drittes Büro an der Westküste eröffnet, und zwar in Seattle</strong>. Warum Seattle? Das erläutert Spot Us Gründer David Cohn in einem Blogpost: &#8220;Aside from being the next major city on the West coast, <strong>Seattle is a hub of hyperlocal media experiments and projects.</strong> If my hunch is correct these local media projects need as many revenue sources, platforms and tools as possible. There are a ton of organizations and sites we hope to partner with like <strong><a href="http://invw.org/">Investigate West</a>, <a href="http://westseattleblog.com/">West Seattle Blog</a>, <a href="http://seattlepostglobe.org/">Seattle Post Globe</a>, <a href="http://www.capitolhillseattle.com/">Capital Hill Blog</a>, <a href="http://www.nextdoormedia.com/">Next Door Media</a>, <a href="http://www.seattlepi.com/">Seattle PI</a>, <a href="http://crosscut.com/">CrossCut</a>, <a href="http://www.wallyhood.org/">Wallywood</a> </strong>– and that’s literally  off the top of my head.&#8221;</p>
<h4><a href="http://www.niemanlab.org/2010/04/intensely-engaged-followers-joel-kramer-on-minnposts-focused-audienced-building-strategy/">&#8220;Intensely engaged followers&#8221;: Joel Kramer on MinnPost&#8217;s focused audience-building strategy</a></h4>
<p><strong>“What we’re trying to do is build a community of intensely engaged followers.&#8221;</strong> So begründet Joel Kramer, Chefredakteur der <em>Minneapolis Post</em>, warum Leserkommentare mit vollen Namen bei der US-Zeitung neuerdings eine höhere Priorität bekommen als anonyme Kommentare. Die <em>MinnPost</em> ist teils werbe-, teils spendenfinanziert und will weg von einem rein quantitivativen Leser und Seitenaufrufe zählen, hin zu einer <strong>Engagement-Währung</strong>. Ein Kalkül dahinter: Nutzer, die sich intensiver mit dem Blatt (und dem Online-Auftritt) befassen und sich stärker damit identifizieren, sind auch für Werbekunden wertvoller.</p>
<h4><a href="http://www.wired.com/epicenter/2010/04/apple-reconsiders-satire-ban/">Bad PR Forces Apple to Reconsider Banning Prize-Winning Satirist </a></h4>
<p>Apple sorgt sich offenbar doch ab und zu um sein Image. In der <strong>Affäre Mark Fiore</strong> (die bissigen politischen Cartoons des US-Zeichner waren Pulitzer Preis-würdig, aber nicht würdig genug für den iPhone App-Store) legt der Konzern offenbar eine Kehrtwende ein. <em>Wired</em> (Link in der Überschrift) zitiert Steve Jobs mit einer seiner typischen lapidaren Emails: <strong>&#8220;That was a mistake that&#8217;s being fixed.&#8221;</strong> <a href="http://battellemedia.com/#ixzz0lSDrdKMC"><strong>John Batelle befasst sich grundsätzlicher mit der Kommunikationskultur bei Apple</strong></a>: <span>&#8220;Despite the gorgeous products and services you’ve created, we worry that you’re headed down a road that may lead to your own demise.  [...] We believe Apple is far too important to continue its role as the Howard Hughes of our industry.&#8221;</span></p>
<h4><a href="http://training.dw-world.de/ausbildung/blogs/lab/?p=1302">Was ist Creative Commons?</a></h4>
<p>Marcus Bösch erklärt bei <em>lab</em>, <strong>wie das das alternative Urheberrechtssystem Creative Commons </strong>(cc) funktioniert und auch, wie es nicht funktioniert: &#8220;Creative Commons ist <strong>kein Selbstbedienungsladen</strong> für gestresste Journalisten. Creative Commons ist eine gemeinnützige Organisation. Die Idee: Das Internet ist ein Medium für den freien Austausch von Inhalten.&#8221; Mit einem Erklärvideo, einer Präsentation des cc-Mitgründes Lawrence Lessig und vielen guten Links.</p>
<div style="border: medium none; overflow: hidden; color: #000000; background-color: transparent; text-align: left; text-decoration: none;"><em>Screenshot: <a href="http://blog.kooptech.de/2010/04/open-data-serie-ueber-parteispenden-bei-zeit-online/">Kooptech (Wordle mit den Namen der Parteien-Großspender)</a><a href="http://www.youtube.com/user/markfiore#p/u/17/v5JyF0xWpgo"></a></em></div>
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