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	<title>Medial Digital &#187; Medien iPhone Apps</title>
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	<description>Das Blog zur Zukunft der Medien und des Journalismus</description>
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		<title>Linktipps zum Wochenstart: Zu wenig Experimente</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Aug 2010 19:08:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrike Langer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Top-Tipp: „Zu viel Lamento, zu wenig Experimente“ Aus einem Interview mit Medienprofessor Stephan Weichert über das künftige Berufsbild Journalist und strategische Fehler von Verlagen im Rheinischen Merkur: &#8220;Sicher, Journalisten halten Handwerksregeln und berufliche Kodizes ein, die Laien nicht für sich beanspruchen. Aber sie müssen sich noch beherzter vom Meinungsmacher und Weltendeuter zum Moderator und Katalysator [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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<h4><a href="http://medialdigital.de/wp-content/warning-labels.png"><img class="aligncenter size-large wp-image-3463" title="warning-labels" src="http://medialdigital.de/wp-content/warning-labels-300x178.png" alt="" width="300" height="178" /></a></p>
<p>Top-Tipp:</h4>
<h4><a href="http://www.merkur.de/44107.0.html">„Zu viel Lamento, zu wenig Experimente“</a></h4>
<p>Aus einem <strong>Interview mit Medienprofessor Stephan Weichert </strong>über das künftige Berufsbild Journalist und strategische Fehler von Verlagen im <em>Rheinischen Merkur</em>: &#8220;Sicher, Journalisten halten Handwerksregeln und  berufliche Kodizes ein, die Laien nicht für sich beanspruchen. Aber sie  müssen sich noch beherzter vom Meinungsmacher und Weltendeuter zum  Moderator und Katalysator von Nutzerinteressen entwickeln.&#8221; Es lohnt sich, auch die weiteren Beiträge in der Reihe &#8220;Merkur Spezial &#8211; Die Zeitung lebt&#8221; zu lesen (Übersicht am Ende des Interviews).</p>
<h4>weitere Tipps:</h4>
<h4><a href="http://www.isarrunde.de/isarrunden/88/1/1/17/quo_vadis_journalismus.html">Isarrunde: Quo Vadis Journalismus</a></h4>
<p>Die <em>Isarrunde</em> mit den Münchner Medienschaffenden Michael  Prätorius, Anatol Locker und Michael Reuter nimmt sich kundig und  unterhaltend das Thema <strong>Zukunft des Journalismus</strong> vor. <strong>Die Metaphern Koch, Kellner und Restaurant ziehen sich dabei wie ein roter Faden durch das Gespräch. </strong>Wir  lernen: Kochen kann jeder (viele eher schlecht als recht), aber zu  einem guten Restaurant gehören immer noch Ambiente und eine raffinierte  Speisenauswahl (= redaktionelle Kompetenzen). Und in einem guten  Restaurant ist der Koch an der Meinung der Gäste und ihren  Verbesserungsvorschlägen wirklich interessiert. Wenn nicht, schaffen die  Gäste dank Facebook, Twitter, Qype und Co. ohnehin Transparenz. Oder  sie gehen einfach woanders hin (12 min. Video).</p>
<h4><a href="http://www.pbs.org/mediashift/2010/08/a-self-publishers-primer-to-enhanced-e-books-and-book-apps224.html">A Self-Publisher&#8217;s Primer to Enhanced E-Books and Book Apps</a></h4>
<p>Carla King stellt bei <em>Mediashift</em> Konzepte, Plattformen und Werkzeuge vor, mit denen Autoren <strong>eigene EBooks und eigene Apps </strong>produzieren und veröffentlichen können.</p>
<h4><a href="http://www.nytimes.com/2010/08/16/technology/16iht-CACHE16.html?_r=1&amp;partner=rss&amp;emc=rss">A Better Way to Keep the Net Open and Accessible</a></h4>
<p>Die<em> New York Times</em> argumentiert, dass <strong>mehr Wettbewerb</strong> auf den Infrastrukturmärkten der beste Weg sei, um <strong>Netzneutralität</strong> zu sichern.</p>
<h4><a href="http://recoveringjournalist.typepad.com/recovering_journalist/2010/08/why-tbd-is-important.html">Why TBD is important</a></h4>
<p>In diesen Tagen startet <a href="http://www.tbd.com"><strong>TBD</strong></a>, ein neues<strong> hyperlokales Nachrichtennetzwerk</strong> in Washington, D.C. Es ist zumindest dem Anspruch nach so ziemlich die Quintessenz dessen, was hyperlokaler Journalismus bieten sollte und wie er sinnvollerweise organisiert werden könnte. Mark Potts fasst bei <em>Recovering Journalist</em> die <strong>wichtigsten Merkmale</strong> zusammen:</p>
<ul>
<li>It&#8217;s laser-focused on local news and information, not wasting any resources on non-local content that&#8217;s available elsewhere.</li>
<li>It&#8217;s Web-focused, but also smartly incorporates traditional media—in  this case, a local TV station and local cable-news station—as key  elements. But make no mistake, the Web site is first and foremost, not  playing a supporting role.</li>
<li>It&#8217;s aggressively curating and linking to every source of local news in sight (more on that in a bit)—even links to <strong><a href="http://wwww.washingtonpost.com/" target="_blank">WashingtonPost.com</a></strong> and rival TV stations Web sites have already appeared on its home page. (Linking to competitors! What a concept!)</li>
<li>It&#8217;s taking a smart approach to the all-important mobile space, with <strong><a href="http://www.tbd.com/mobile/" target="_blank">apps</a></strong> that <strong><a href="http://recoveringjournalist.typepad.com/recovering_journalist/2009/11/broken-news.html" target="_blank">don&#8217;t paste</a></strong> the Web site onto a phone screen, but offer the kinds of  things—traffic, weather, headlines—that people really want and need when  they&#8217;re on the go.</li>
<li>und mehr &#8230;</li>
</ul>
<h4><a href="http://www.blog-cj.de/blog/2010/08/12/leistungsschutz-fur-meine-kleine-zeitungsfarm/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=leistungsschutz-fur-meine-kleine-zeitungsfarm">Leistungsschutz für meine kleine Zeitungsfarm</a></h4>
<p>&#8220;Was ich gesucht und in den seltensten Fällen gefunden habe: ein  ansprechendes, multimediales Lokal-Onlinemagazin, schnell,  übersichtlich, umfangreich, vielleicht nicht  in Echtzeit, aber ständig  auf der Höhe. Mit einer vernünftigen Präsenz bei Twitter, bei Facebook,  mit einem angepassten Angebot für Smartphones. Kein Anspruch also, der  utopisch hoch angesetzt wäre und keiner, über dessen grundsätzlichen  Bedarf man lange debattieren müsste. Gefunden habe ich so etwas fast  nirgends. <strong>Die Behauptung vieler Verlage, man sei für die Zukunft bestens  gewappnet, entlarvt sich bei einer Surftour durch ihre Angebote.</strong>&#8221; Ein leidvoller Erfahrungsbericht von Christian Jakubetz zu den Thema Leistungsschutz und Paid Content.</p>
<h4>Google Streetview</h4>
<p>Das Thema Google Streetview ist ja schon ziemlich durchdiskutiert. Deshalb hier nur der Hinweis auf drei beachtenswerte Beiträge, die vielleicht noch nicht jeder kennt (man erkennt an der Auswahl leicht, dass ich das Konzept Streetview befürworte&#8230;):</p>
<p><a href="http://www.medienrauschen.de/archiv/die-konnen-nicht-einfach-mein-haus-ins-internet-stellen/"><strong>“Die können nicht einfach mein Haus ins Internet stellen!”</strong></a><em> (Medienrauschen)</em></p>
<p><a href="http://www.ftd.de/politik/deutschland/:streetview-streit-jetzt-lasst-google-mal-machen/50155888.html"><strong>Jetzt lasst Google mal machen</strong></a> <em>(FTD)</em></p>
<p><a href="http://www.wortfeld.de/2010/08/relationen/"><strong>Relationen &#8211; Die Kameraposition bei Streetview</strong></a><em> (Wortfeld)</em></p>
<h4><a href="http://markheywinkel.de/blog/2010/08/12/interview-als-fotograf-in-japan/">Interview: Als Fotograf in Japan</a></h4>
<p>Mark Heywinkel hat in seinem Blog <em>mediatopia</em> den Fotografen Fritz Schumann interviewt, der <strong>als freier Fotograf für ein Jahr auf eigene Faust nach Tokio ging</strong> und nun wieder in Berlin lebt und arbeitet: &#8220;Wenn ich hier sage: Ich bin 22 und   Fotograf, sind die Reaktionen: Was? Dann kannst du ja nicht gut sein.  Hast du studiert? … Ich werde schon aufgrund meines Alters oder   scheinbar mangelnden Qualifikation eingeschätzt, bevor meine Bilder  betrachtet werden. <strong>Wenn ich in Japan sage, dass ich 22 bin und  Fotograf, bekomme ich nur  Anerkennung oder Respekt dafür, dass ich mich alleine ins Ausland wage  und mit meinem Talent versuche, Geld zu verdienen.</strong>&#8221;</p>
<h4><a href="http://www.tomscott.com/warnings/">Journalism Warning Labels</a></h4>
<p>Vermutlich hat sich der britische &#8220;Geek Comedian&#8221; (Eigenbezeichnung) Tom Scott nicht von Ursula von der Leyen inspirieren lassen, denn seine Stoppschilder sind viel sinnvoller. Scott hat sich <strong>Warnaufkleber ausgedacht, die man ausdrucken und auf Zeitungen aufkleben kann</strong>. Die Warnungen lauten z.B. &#8220;This article is basically just a press release, copied and pasted&#8221; oder &#8220;This article contains unsourced, unverified information from Wikipedia.&#8221;</p>
<p><em>Foto: <a href="http://www.tomscott.com/warnings/">Tom Scott</a></em></p>
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		<title>Linktipps zum Wochenstart (43)</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Jan 2010 18:13:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrike Langer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Top-Tipp: Pew doesn’t understand news ecosystem well enough to study it Medienberater Steve Buttry in Iowa beschreibt in einem langen Blogeintrag, warum eine auch hierzulande von Zeitungen mit Genugtuung zitierte Studie des Pew Research Center’s Project for Excellence in Journalism (&#8220;How News Happens&#8221;), nicht wirklich repräsentativ ist. Bei der Pew-Studie wurden exklusive Berichte und Erstveröffentlichungen auf [...]]]></description>
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		</div>
<h4><a href="http://medialdigital.de/wp-content/NYT-app.png"><img class="aligncenter size-large wp-image-2059" title="NYT app" src="http://medialdigital.de/wp-content/NYT-app-300x449.png" alt="NYT app" width="300" height="449" /></a></h4>
<h4>Top-Tipp:</h4>
<h2><a href="http://stevebuttry.wordpress.com/2010/01/16/pew-doesnt-understand-news-ecosystem-well-enough-to-study-it/">Pew doesn’t understand news ecosystem well enough to study it</a></h2>
<p>Medienberater Steve Buttry in Iowa beschreibt in einem langen Blogeintrag, warum eine <strong><a href="http://www.faz.net/s/Rub475F682E3FC24868A8A5276D4FB916D7/Doc~EB48C17320A38467C999CF3ECCF25D5E5~ATpl~Ecommon~Scontent.html">auch hierzulande von Zeitungen mit Genugtuung zitierte</a></strong> Studie des Pew Research Center’s Project for Excellence in Journalism (<strong><a href="http://www.journalism.org/node/18897">&#8220;How News Happens&#8221;</a></strong>), nicht wirklich repräsentativ ist. <strong>Bei der Pew-Studie wurden exklusive Berichte und Erstveröffentlichungen auf &#8220;Agenda-Setting&#8221;-Plattformen nicht mitgezählt, sondern nur solche auf &#8220;neutralen&#8221; Nachrichtenplattformen.</strong> Diese Old-School-Definition findet Buttry absurd:</p>
<blockquote><p>This decision reveals researchers studying the ecosystem the way they wish it was or the way they think it is, not the way it is. Rosenstiel and the Pew researchers took their snapshot of the news ecosystem through the lens of old media, deliberately cropping out key participants. Bluntly, they don’t understand new media well enough to study it credibly.</p></blockquote>
<blockquote><p>Here’s why it’s absurd to exclude an advocacy group from a study of the “news ecosystem”: Imagine a study of the national news ecosystem that excluded Fox News, talk radio and Comedy Central. What credibility would that have?</p></blockquote>
<blockquote><p><strong>Yes, it galls journalists that polls show lots of consumers regard <a title="The Daily Show" href="http://www.thedailyshow.com/" target="_blank">The Daily Show</a> as a news source.</strong> But it is. Beyond the fact that many consumers get national news from the parodies on the show, it does break actual news that other outlets parrot (exactly the news dynamic that Pew documented).</p></blockquote>
<p>Auf die deutsche Medienlandschaft übertragen: <strong>Sind die Datenskandale der letzten Monate, die erstmals auf der Agenda-Setting-Plattform <em>netzpolitik.org</em> publik wurden, erst dann originäre journalistische Leistungen, wenn <em>Spiegel Online</em> und Co. die Geschichten aufgreifen? </strong></p>
<h4>weitere Tipps:</h4>
<h2><a href="http://onlinejournalismblog.com/2010/01/10/iphone-news-apps-compared/?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+onlinejournalismblog+%28Online+Journalism+Blog%29&amp;utm_content=Google+Reader">iPhone News Apps Compared</a></h2>
<p><em>Online Journalism Blog</em> vergleicht Funktionalität, Inhalte und Erfolgschancen der <strong>iPhone Apps von 14 internationalen englischsprachigen Medien</strong>: <em>New York Times, Daily Zeitgeist, NPR, AP Mobile, Thompson Reuters, Time, The Guardian, CNN, The Indepentdent, Al Jazeera, Jakarta Globe, Fluent, BBC News, The Huffington Post</em>.</p>
<h2><a href="http://nymag.com/daily/intel/2010/01/new_york_times_set_to_mimic_ws.html">New York Times Ready to Charge Online Readers</a></h2>
<p>Laut <em>New York Magazine</em> sind die <strong>Paid-Content-Pläne der <em>New York Times</em></strong> weit gediehen, mit einem wahrscheinlichen Starttermin &#8220;in wenigen Monaten&#8221;. Das Blatt spekuliert auf einen Starttermin in Kombination mit kostenpflichtigen Inhalten für den für das Frühjahr erwarteten Apple Tablet PC (iSlate) und stellt verschiedene Paid-Content-Modelle vor. Am wahrscheinlichsten: ein Artikelaufruf-Zähler (&#8220;metered payment&#8221;).</p>
<div id="TixyyLink" style="border: medium none ; overflow: hidden; color: #000000; background-color: transparent; text-align: left; text-decoration: none;"><a href="http://nymag.com/daily/intel/2010/01/new_york_times_set_to_mimic_ws.html#ixzz0ctN4VAET"></a></div>
<h2><a href="http://www.pbs.org/mediashift/2010/01/8-lessons-journalists-can-learn-from-scientists013.html?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+pbs%2Fmediashift-blog+%28mediashift-blog%29&amp;utm_content=Google+Reader">8 Lessons Journalists Can Learn From Scientists</a></h2>
<p><em>Mediashift</em> beschäftigt sich anlässlich der Wissenschaftskonferenz <strong><a href="http://www.scienceonline2010.com/index.php/wiki/">ScienceOnline10</a></strong> mit <strong>relevanten Fragen und Thesen für bloggende Wissenschaftler und Wissenschaftsjournalisten</strong>, u.a: Kann man zugleich dokumentieren und erforschen? (Bsp. Pacific Garbage patch). Wie können interessanten Laien bei Wissenschaftsthemen erkenne, welchen Quellen im Netz sie trauen können? Experimentierfreudigkeit und Offenheit zahlt sich aus.</p>
<h2><a href="http://training.dw-world.de/ausbildung/blogs/lab/?p=1043">Video vs. Audio-Slideshow: Das Ende vom Anfang</a></h2>
<p>Steffen Leidel kritisiert und erweitert im DW-Ausbildungsblog <em>lab</em> den Thesen von <em>Zeit Online</em> Multimedia-Chef Fabian Mohr (<a href="http://www.fabianmohr.de/iso800/2010/01/10/video-vs-audio-slideshow-ueber-ein-rennen-das-gelaufen-ist/"><strong>“Video vs. Audio-Slideshow: Über ein Rennen, das gelaufen ist”).</strong></a> Leidel: &#8220;Im Prinzip stehen wir am Ende der Ära von reinen Audioslideshows und am <strong>Anfang einer neuen Zeit im Multimedia-Storytelling, in der es um die Frage geht, wie man Foto, Ton und Film am besten zusammenführt</strong> (auch wenn ich glaube, dass es weiter reine Audioslideshows geben wird, die ohne Videoanteil hervorragend funktionieren, z.B. <strong><a href="http://training.dw-world.de/ausbildung/blogs/lab/inmotion.magnumphotos.com">Magnum in Motion</a>, <a href="http://www.nytimes.com/packages/html/nyregion/1-in-8-million/index.html">One in 8 Million</a>,</strong> etc.).&#8221; (s. dazu auch den letzte Woche verlinkten <a href="http://www.onlinejournalismus.de/2010/01/10/audio-slideshow-vs-video-nie-mehr-als-nische/"><strong>Beitrag von Fiete Stegers</strong></a>.)</p>
<h2><a title="Permanent Link: Draft of Chapter 5" rel="bookmark" href="http://mediactive.com/2010/01/05/draft-of-chapter-5/">Draft of Chapter 5</a></h2>
<p>Das Medium ist die Botschaft, bzw. <strong>Prozessjournalismus</strong>: Dan Gillmor veröffentlicht seinen <strong>Leitfaden zum Publizieren im Internet</strong> (&#8220;<strong>Mediaactive</strong> Book&#8221;) kapitelweise öffentlich in seinem gleichnamigen Blog <em>mediactive</em>, um Anregungen und Kritik in die Printfassung mit aufzunehmen. Aktuelles Kapitel ist Nummer 5: &#8220;Active Participation: Making Your Own Media&#8221;.</p>
<h2><a href="http://leanderwattig.de/index.php/2010/01/15/ranking-medien-marken-bei-facebook-nach-anzahl-der-fans-nr-2/">Ranking: Medien-Marken bei Facebook nach Anzahl der Fans (Nr. 2)</a></h2>
<div id="TixyyLink" style="border: medium none ; overflow: hidden; color: #000000; background-color: transparent; text-align: left; text-decoration: none;">Leander Wattig war erneut fleißig und hat sein Ranking um weitere Beispiele ergänzt. <strong>Die Liste umfasst jetzt über 600 Medien im weitesten Sinne </strong>(auf den vordersten Plätzen stehen Musiker). Eine exakteren Zugriff auf verschiedene Medienkategorien erlaubt Leander Wattigs <a href="http://leanderwattig.de/wiki/index.php/Ranking:_Medien-Marken_bei_Facebook_nach_Anzahl_der_Fans"><strong>Medientrendswiki</strong></a>.</div>
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