<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Medial Digital &#187; Multimedia-Journalismus</title>
	<atom:link href="http://medialdigital.de/tag/multimedia-journalismus/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://medialdigital.de</link>
	<description>Das Blog zur Zukunft der Medien und des Journalismus</description>
	<lastBuildDate>Thu, 03 May 2012 10:07:25 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0.1</generator>
		<item>
		<title>Daniel Nauck: &#8220;Mischformen sind unser Markenzeichen&#8221;</title>
		<link>http://medialdigital.de/2011/08/11/daniel-nauck-mischformen-sind-unser-markenzeichen/</link>
		<comments>http://medialdigital.de/2011/08/11/daniel-nauck-mischformen-sind-unser-markenzeichen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 11 Aug 2011 17:54:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrike Langer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Neu]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmer-Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[2470media]]></category>
		<category><![CDATA[berlinfolgen]]></category>
		<category><![CDATA[Daniel Nauck]]></category>
		<category><![CDATA[Multimedia-Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[multimediale Koproduktion]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://medialdigital.de/?p=5102</guid>
		<description><![CDATA[Daniel Nauck ist Mitgründer und einer der Geschäftsführer von 2470media, einem Produktionsstudio für journalistische Multimedia-Reportagen. Im Interview mit mir spricht Daniel über die Bedeutung einer klaren Geschäftsidee für journalistische Unternehmer, über crossmediale Verwertung, den Wert der Zusammenarbeit von Journalisten mit Programmierern, Fotografen und Designern und über seine Leidenschaft für das Geschichtenerzählen. Wer ist 2470media und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fmedialdigital.de%2F2011%2F08%2F11%2Fdaniel-nauck-mischformen-sind-unser-markenzeichen%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fmedialdigital.de%2F2011%2F08%2F11%2Fdaniel-nauck-mischformen-sind-unser-markenzeichen%2F&amp;style=normal&amp;b=2" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p><img src="http://vg08.met.vgwort.de/na/10f92cc6bc0c4fa1ad9a3fdb67dfdbc9" alt="" width="1" height="1" /></p>
<h4>Daniel Nauck ist Mitgründer und einer der Geschäftsführer von <a href="http://www.2470media.eu/index.82.de.html">2470media</a>, einem Produktionsstudio für journalistische Multimedia-Reportagen. Im Interview mit mir spricht Daniel über die Bedeutung einer klaren Geschäftsidee für journalistische Unternehmer, über crossmediale Verwertung, den Wert der Zusammenarbeit von Journalisten mit Programmierern, Fotografen und Designern und über seine Leidenschaft für das Geschichtenerzählen.</h4>
<p><strong>Wer ist 2470media und was macht ihr?</strong></p>
<p><a href="http://medialdigital.de/wp-content/Daniel_Nauck.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-5104" title="Microsoft Word - cv_daniel_fin2.doc" src="http://medialdigital.de/wp-content/Daniel_Nauck-225x289.jpg" alt="" width="225" height="289" /></a>24/70 beschreibt den Brennweitenbereich des von uns genutzten Standardobjektives, sozusagen unsere „Reportagebrennweite“. Wir sind ursprünglich Fotojournalisten und haben diesen Begriff aus unserem technischen Repertoire gewählt. Es ist das Werkzeug, mit dem wir die Welt erkunden und ein Gepäckstück, welches wir auch auf eine einsame Insel mitnehmen würden. Es sollte aber auch ein Begriff sein, der universell interpretierbar und befüllbar ist. Eine bewusst offene Markenprägung, weil wir bei der Gründung natürlich noch nicht genau wussten, wo es uns hinführt.</p>
<p><strong>Versteht Ihr Euch in erster Linie als Foto- und Videojournalisten oder gibt es bei auch künstlerische nicht-dokumentarische Ansätze?</strong></p>
<p>Wir nennen uns Multimediajournalisten und sind eine Produktionsfirma für multimediale Reportagen. Wir wollen Geschichten aus dem Leben erzählen. Die Wirklichkeit enthält so viel spannende Dinge und ermöglicht auch Sichtweisen, die nicht dem Konsens entsprechen. Dem wollen wir uns widmen.</p>
<p><strong>Euer Anspruch ist ja nah ran zugehen, das drückt ja auch Euer Name aus.</strong></p>
<p>Ja, 24/70 ist eine Brennweite, bei der man nah ran gehen muss. Zwei bis drei Meter Entfernung sind da ganz üblich. Die Dinge aus der Nähe zu betrachten, ohne die nötige journalistische Distanz zu verlieren. Das ist Grundsatz und Ziel der Autoren von 2470media. Es entspricht auch den Eigenschaften unseres Namensgebers, dem Kameraobjektiv mit der Brennweite 24-70mm, das wir für unsere Reportagen verwenden.</p>
<p><strong>Beeinflusst die Brennweite Eure Geschichten?</strong></p>
<p>Die Nähe zu den Protagonisten, auch die emotionale Nähe, ist ein klassisches Thema des Fotojournalismus. Und auch sich dabei nicht selbst zu präsentieren. Der klassische Fotojournalist ist immer ein stiller Begleiter gewesen. Die Betroffenen selbst in Erscheinung treten zu lassen. Dieser Tradition folgen wir. Das heißt nicht, das wir nicht auch andere Formate, z.B. mit Sprecherstimme machen könnten, aber wir adaptieren nicht das Fernsehen. Für abstraktere Formate wie Erklärstücke über die Weltwirtschaftkrise oder zur aktuellen Finanzsituation der USA würden wir eher Animationen benutzen.</p>
<p><strong>Was macht Ihr über klassische Reportagen hinaus?</strong></p>
<p>Wir orientieren uns an dem, was man in den USA Multimedia Storytelling nennt. Darüber hinaus sehen wir unsere Geschäftsentwicklung immer mehr auch in Richtung Crossmedia. Wir sind darüber hinaus auch eine Entwicklungsredaktion zur Entwicklung redaktioneller Bewegt- und Standbilder. Da gehört die crossmediale Auswertung auch dazu. Zum Beispiel jetzt bei den <strong><a href="http://vimeo.com/berlinfolgen">berlinfolgen</a></strong> in Kooperation mit der taz. Unsere Multimedia-Reportagen sind eine Eigenentwicklung, die sich an amerikanischen Vorbildern orientiert. Wir haben eine starke fotografische BIldsprache, die Geschichten bleiben durch die Fotografie und eine möglichst starke Geschichte eher „hängen“ als Bewegtbild. Mischformen an der Schnittstelle zwischen Bewegtbild, Fotografie und Radiogeschichte sind für uns am interessantesten und sie sind mittlerweile unser Markenzeichen. Daran wollen wir weiterarbeiten.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="601" height="338" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=12184814&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=0&amp;show_portrait=0&amp;color=ffffff&amp;fullscreen=1&amp;autoplay=0&amp;loop=0" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="601" height="338" src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=12184814&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=0&amp;show_portrait=0&amp;color=ffffff&amp;fullscreen=1&amp;autoplay=0&amp;loop=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><a href="http://vimeo.com/12184814">Soccer for Life Episode 4 &#8211; After the War</a> from <a href="http://vimeo.com/user2902731">2470media</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<p><strong>Als ich das erste von Mal von 2470media  hörte, war meine erste Assoziation: freie Journalisten arbeiten 24 Stunden am Tag, 7 Tage in der Woche bei 0 Urlaubstagen im Jahr&#8230; </strong></p>
<p>Das wäre ja fürchterlich. Nein, aber als Unternehmensgründer arbeitet man schon mehr als 5 Tage die Woche, aber das ist für uns eine Investition. Das ist sicher bei Gründern ganz normal, war aber als Assoziation nicht beabsichtigt.</p>
<p><strong>Wie seid Ihr als Unternehmen organisiert?</strong></p>
<p>Wir sind eine Unternehmergesellschaft, das ist die deutsche Form der Limited. Da gibt es geringere Einstiegsbarrieren. Man muss keine Einlage von 25.000 Euro haben, sondern kann beschränkte Haftung auch mit kleineren Summen bekommen. Wir sind vier Gründer, heute sind drei von uns gleichwertig am Unternehmen beteiligt. Wir haben zwei Geschäftsführer und einen Gründer mit Prokura, das heißt alle haben die gleichen Vertretungsrechte und -pflichten.</p>
<p><strong>Habt Ihr auch lose assoziierte Mitglieder?</strong></p>
<p>Ja, insgesamt sind wir wesentlich mehr Leute, nämlich 12 bis 15 Personen in unseren beiden Büros in Hannover und Berlin, die an ganz unterschiedlichen Projekten arbeiten. Wir kommen aus der Fachhochschule Hannover. Dort haben wir schon früh angefangen Netzwerke zu spinnen, die über unseren Studiengang Fotojournalismus und Dokumentarfotografie hinaus reichen, mit Journalisten und Multimediafachleuten und Programmierern. Das ging schon in der Hochschule los, deshalb haben wir auch ein Büro in Hannover.</p>
<p><strong>Ihr betreibt Social Media Publishing. Was ist darunter zu verstehen?</strong></p>
<p>Wir arbeiten in erster Linie mit Partnern aus dem Medienbereich, z.B. mit der taz, für deren Webseiten wir Inhalte produzieren. Ein wichtiger Bestandteil des Netzes sind aber mittlerweile die sozialen Netzwerke. Sie sind ein idealer Träger für Inhalte und für das Community-Building. Wir stellen unsere Inhalte nicht nur einzelnen Webseiten zur Verfügung, sondern wir benutzen die sozialen Medien, um die Inhalte über die Grenzen dieser Webseiten hinaus verbreiten zu können. Wir stellen zum Beispiel Filme in die sozialen Netzwerke ein und bauen Communities auf. Wir lassen die Inhalte frei, um Aufmerksamkeit zu generieren.</p>
<p><strong>Nutzt Ihr auch Creative Commons Lizenzen?</strong></p>
<p>Wir veröffentlichen die Filme im Internet und gestatten Privatpersonen die freie Weitergabe, zum Bsp. die Einbettung unserer Filme auf deren Webseiten. Kommerzielle Nutzer, zum Beispiel Verlage, die an unseren Inhalten interessiert sind, müssen sich zur Lizensierung an uns wenden.</p>
<p><strong>Ein Teil Eurer Refinanzierung läuft über <a href="http://www.inkubato.com/de/">Inkubato</a>. Wie funktioniert das?</strong></p>
<p>Inkubato ist eine Plattform für Crowdfunding. Wir haben dort ein Testprojekt gestartet, das noch nicht so gut gelaufen ist. Das liegt aber auch daran, dass sich diese Plattformen erst etablieren müssen. Die bekannteste Crowdfunding-Plattform Kickstarter hat ein Jahr gebraucht, bis sie auf nennenswerte Zahlen gekommen Nur ist Crowdfunding der zweite Schritt vor dem ersten. Es nutzt nichts, mit zehn Facebook-Fans und 20 Twitter-Followern zu solchen Modellen überzugehen. Man muss erst die Community aufbauen, sie pflegen und mit ihr in Interaktion treten. Dann kann darauf aufsatteln und ein Projekt zum Crowdfunding ausschreiben. Da sind wir auf einem guten Weg.</p>
<p><strong>Könnt Ihr von 2470media leben? </strong></p>
<p>Wir haben gerade den Punkt erreicht, an dem sich unsere Arbeit auch finanziell auszahlt. Unsere freien Mitarbeiter arbeiten natürlich auch an anderen Projekten. Wir haben uns bei der Unternehmensgründung vor anderthalb Jahren eine Frist von drei Jahren gesetzt um profitabel zu arbeiten und sind guter Dinge. Jede Geschäftsgründung hat einen gewissen Investitionsbedarf und der ist bei einer Unternehmung wie unserer mit recht aufwändigen Produkten schon etwas größer als bei einem Journalistenbüro. Die Ausrüstung ist natürlich teilweise schon da und die Anlaufkosten sind geringer, als sie vor zehn Jahren gewesen wären, aber fünfstellig ist das insgesamt schon. Man braucht eine Büroausstattung mit drei, vier Rechnern, Kameras, Mikrofone und natürlich auch den Willen, seine Arbeitskraft zu investieren.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="601" height="338" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=11160065&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=0&amp;show_portrait=0&amp;color=ffffff&amp;fullscreen=1&amp;autoplay=0&amp;loop=0" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="601" height="338" src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=11160065&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=0&amp;show_portrait=0&amp;color=ffffff&amp;fullscreen=1&amp;autoplay=0&amp;loop=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><a href="http://vimeo.com/11160065">Digitale Nomaden</a> from <a href="http://vimeo.com/user2902731">2470media</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<p><strong>Braucht man nicht vor allem auch Unternehmergeist, eine Vision und Leidenschaft?</strong></p>
<p>Ja, es geht nicht ohne eine klare Geschäftsidee und das Wissen: Das ist mein Produkt. Das Problem mit der Vision ist: Dafür gibt es in Deutschland anders als in den USA für Journalisten kaum Fördermöglichkeiten. Die Frage lautet ja immer, warum haben deutsche Medienleute so wenig Gründergeist? Meine Antwort: Es gibt keine Förderung unternehmerisch denkender Journalisten. Aber genau die brauchen wir. Sonst verschenken wir viel journalistisches Potential.</p>
<p><strong>Habt Ihr Förderung bekommen? </strong></p>
<p>Wir haben aus der niedersächsischen Hochschul-Förderinitiative Gründercampus Geld bekommen und außerdem aus der Filmförderung für innovative audiovisuelle Inhalte des Medienboard Berlin-Brandenburg. Beide Förderungen sind klar wirtschaftlichen Gesichtspunkten untergeordnet. Trägt sich das Vorhaben und wird es Gewinn erwirtschaften? Das letztere ist ein bedingt rückzahlbares Darlehen und für uns etwas ganz Besonderes. Es gibt in Berlin bestimmt 1000 kleine Unternehmen, die spannende Dinge machen, von Magazinmachern bis hin zur Games-Branche. Da konnten wir einen kleinen Achtungserfolg erzielen. Das ist aber nur eine Anschubfinanzierung, kein Geschäftsmodell.</p>
<p><strong>Leidenschaft und Visionen habt Ihr aber trotzdem?</strong></p>
<p>Ja, natürlich. Wir sind von der Leidenschaft für das Geschichtenerzählen getrieben. Dazu kommt unsere Leidenschaft für die Fotografie: Fotoreportagen, zum Beispiel großer Fotografen wie Henri Cartier-Bresson hängen heute in Museen. Sie sind eine Kulturform und auch eine Kunstform. Und Ikonen unserer Zeit.</p>
<p><strong>Welche Themen reizen euch inhaltlich? </strong></p>
<p>In unseren Multimedia-Reportagen befassen wir uns mit aktuellen gesellschaftlichen Themen. Uns beschäftigt stark das soziale Miteinander, gerade weil das Auseinanderbrechen der Gesellschaft so stark voranschreitet. Das kann sich in einer Serie wie die über deutsche „Islam-Konvertiten“ und deren konfliktreichem Alltag  von Michael Hauri äußern wie auch in unserer Serie „Soccer for Life“, bei dem wir einen Blick hinter die Kulissen der Fußball-Weltmeisterschaft in Südafrika geworfen haben. Mich persönlich reizen aber auch Themen wie die Auswirkungen der Digitalisierung/ Virtualisierung auf die Gesellschaft oder die Zukunft der Arbeit. Im Mittelpunkt steht immer das Interesse am Menschen und am Menschlichen — das haben alle unsere Geschichten gemeinsam, so auch die „berlinfolgen“, die wir in Kooperation mit der taz produzieren.</p>
<p><strong>Ist es noch immer schwierig, Redaktionen davon zu überzeugen, Audio-Slideshows und Multimedia-Reportagen zu kaufen und auch angemessen dafür zu bezahlen? </strong></p>
<p>Die Reaktionen sind gut, letztlich aber auch immer abwartend. Das liegt aber nicht an den Formaten an sich, sondern an der grundsätzlichen Zurückhaltung.</p>
<p><strong>Worin besteht die? Kein Geld? Keine Lust?</strong></p>
<p>Es ist sicher nur begrenzt Geld für neue Formate vorhanden, dazu kommt die ungewohnte Möglichkeit, mit uns einen externen Produzenten zu beauftragen. Das ist sicher auch schwierig innerhalb des Hauses zu verkaufen. Das löst sich mit dem iPad ein wenig auf. Wir haben jetzt mehr Möglichkeiten, in Kooperation mit den Verlagen oder beratend uns mit iPad Applikationen und crossmedialen Auswertungen zu beschäftigen. Das dauert aber hier in Deutschland alles etwas länger.</p>
<p><strong>Produziert ihr auch speziell für das iPad?</strong></p>
<p>Wir produzieren nicht speziell für einen Kanal, sondern medienübergreifend und plattformgerecht. Der Kunde muss sagen, welche Plattformen er bespielt haben will und wir liefern für welche Plattform auch immer. Das reicht von Print und Online bis zu Social Media sowie multimedialen und interaktiven Anwendungen. Es reicht heute nicht mehr, Filme irgendwie auf Webseiten einzubinden, die Steuerung der Inhalte wird immer wichtiger. Wie kommen die Nutzer an die Inhalte ran? Oder besser: Wie kommen die Inhalte zum Nutzer? Wie steuert man das? Wie misst man das? Dafür braucht man das Wissen, wie sich Inhalte im Netz verbreiten und darum kümmern wir uns auch. Wir haben jetzt eine Kooperation mit einer Hochschule zum Thema Eyetracking angebahnt. Wir wollen gemeinsam messen, wie gut unsere Filme im Vergleich mit reinen Bewegtbildern funktionieren.</p>
<p><strong>Sind unter den derzeitigen wirtschaftlichen Bedingungen Corporate Publishing Kunden eine gute Alternative? Sind es vielleicht sogar die besseren Kunden?<br />
</strong><br />
Aus unternehmerischer Sicht sind Corporate Publishing Kunden natürlich ein nicht zu vernachlässigendes Standbein. Aber der Innovationsbedarf ist in der klassischen Medienbranche am größten und dafür lohnt es sich, zu entwickeln. Wir fahren bewusst zweigleisig. Es ist legitim, wenn man die Möglichkeiten, die durch Arbeiten für Unternehmen entstehen, wieder in journalistische Produkte fließen lässt.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="601" height="338" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=15052718&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=0&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1&amp;autoplay=0&amp;loop=0" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="601" height="338" src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=15052718&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=0&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1&amp;autoplay=0&amp;loop=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><a href="http://vimeo.com/15052718">Annas Traum oder: Rocket Science für Anfänger</a> from <a href="http://vimeo.com/user2902731">2470media</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<p><strong>Kann Euer unternehmerischer Ansatz Vorbild für andere freie Journalisten, Teams oder Büros sein?</strong></p>
<p>Ja, wobei ich das gar nicht auf den Multimedia-Aspekt verengen möchte. Aber unser Gechäftsmodell ist interessant für Leute, die jetzt gerade frisch von den Medienhochschulen auf den Markt kommen. Unser Modell besteht aus einer Vernetzung ganz unterschiedlicher Kompetenzen, die nicht nur im Journalismus verankert sind. Wir vernetzen uns mit Designern, Animationsprofis und Programmierern.  Das kann man auch machen, wenn man zum Beispiel ein hyperlokales Blog starten will. Journalist sein heißt ja nicht auch noch unbedingt Producer, Verleger und Programmierer sein zu müssen. Das kann man gar nicht alles selbst können, sondern man muss sich die passenden Leute suchen und sich mit ihnen vernetzen. An den Schnittstellen passieren die spannenden Entwicklungen, da gibt es Innovation, da wird Wissen aufgebaut. Mit diesem Wissen kann man auch bei großen Verlagen landen. Die überlegen ja gerade, wo sie die Experten für den Medienwandel herbekommen sollen. Im Moment gibt es sie in den Verlagen nicht.</p>
<p><strong>Was plant Ihr für die Zukunft?</strong></p>
<p>Wir wollen unsere Themenfelder weiter ausbauen und gleichzeitig unsere bestehenden Projekte fortführen. Wir streben weitere Kooperationen mit Verlagen an und wollen unsere Kooperation mit der taz weiter auszubauen. Wir bekommen über Twitter und Facebook sehr gutes Feedback, die Leute lieben die berlinfolgen. Wir wollen mehr Animationsfilme produzieren. Und wir wollen künftig auch Redaktionen beraten und schulen, wie man sich  crossmedial aufstellt. Welche Kompetenzen braucht man im eigenen Haus, welche kann man dazu holen? Das sind Fragen, die für Verlagshäuser immer wichtiger werden.</p>
<p><em>Daniel Nauck, 33, ist Geschäftsführer von 2470media, einem Produktionsstudio für journalistische Multimedia-Reportagen mit Sitz in Berlin und Hannover. Er hat Fotojournalismus in Hannover studiert und während und nach seinem Studium mit verschiedenen deutschen Redaktionen zusammengearbeitet. Vor seinem Studium hat er gute wie auch schlechte Erfahrungen in der Werbung und in verschiedenen Bereichen der Filmproduktion sammeln dürfen.</em> <em>Foto: Daniel Nauck</em></p>
<script type="text/javascript">
var flattr_wp_ver = '0.4';
var flattr_uid = 'mauisurfer25';
var flattr_cat = 'text';
var flattr_tle = 'Daniel Nauck: &#8220;Mischformen sind unser Markenzeichen&#8221;';
var flattr_dsc = 'Daniel Nauck ist Mitgründer und einer der Geschäftsführer von 2470media, einem Produktionsstudio für journalistische Multimedia-Reportagen. Im Interview mit mir spricht Daniel über die Bedeutung einer klaren Geschäftsidee für journalistische Unternehmer, über crossmediale Verwertung, den Wert der Zusammenarbeit von Journalisten mit Programmierern, Fotografen und Designern und über seine Leidenschaft für das Geschichtenerzählen. Wer ist 2470media und [...]';
var flattr_tag = '2470media,berlinfolgen,Daniel Nauck,Multimedia-Journalismus,multimediale Koproduktion';
var flattr_url = 'http://medialdigital.de/2011/08/11/daniel-nauck-mischformen-sind-unser-markenzeichen/';
</script><script src="http://api.flattr.com/button/load.js" type="text/javascript"></script>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://medialdigital.de/2011/08/11/daniel-nauck-mischformen-sind-unser-markenzeichen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>12</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Linktipps zum Wochenstart: Kairo kuratiert</title>
		<link>http://medialdigital.de/2011/02/13/linktipps-zum-wochenstart-kairo-kuratiert/</link>
		<comments>http://medialdigital.de/2011/02/13/linktipps-zum-wochenstart-kairo-kuratiert/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 13 Feb 2011 21:50:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrike Langer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linktipps]]></category>
		<category><![CDATA[Neu]]></category>
		<category><![CDATA[Datenvisualisierung]]></category>
		<category><![CDATA[interaktive Karte]]></category>
		<category><![CDATA[Istlokal.de]]></category>
		<category><![CDATA[Kairo]]></category>
		<category><![CDATA[Kuratieren]]></category>
		<category><![CDATA[lokale Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Mobiler Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[MoJane]]></category>
		<category><![CDATA[MoJo]]></category>
		<category><![CDATA[Multimedia-Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Multimedia-Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichtenaggregatoren]]></category>
		<category><![CDATA[Newsaggregatoren]]></category>
		<category><![CDATA[Prozessjournalismus]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung]]></category>
		<category><![CDATA[The Big Picture]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitungszukunft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://medialdigital.de/?p=4617</guid>
		<description><![CDATA[Top-Tipp: Curating the Revolution: Building a Real-Time News Feed About Egypt Andy Carvin, Chef für digitale Strategien und Social Media Spezialist des US-Radionetzwerks NPR, hat aus seinem US-Büro heraus die interessantesten Tweets zur Revolution in Ägypten zu einem kontinuierlichen, verlässlichen und informativen Nachrichtenstrom zusammengestellt. &#8220;Carvin has turned himself into &#8216;a personal news wire for Egypt&#8221;, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fmedialdigital.de%2F2011%2F02%2F13%2Flinktipps-zum-wochenstart-kairo-kuratiert%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fmedialdigital.de%2F2011%2F02%2F13%2Flinktipps-zum-wochenstart-kairo-kuratiert%2F&amp;style=normal&amp;b=2" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<h4><a href="http://medialdigital.de/wp-content/NYT-Kairo-interactiv-map.png"><img class="size-full wp-image-4620 aligncenter" title="NYT-Kairo-interactiv-map" src="http://medialdigital.de/wp-content/NYT-Kairo-interactiv-map.png" alt="" width="464" height="422" /></a></h4>
<h4>Top-Tipp:</h4>
<h4><a href="http://www.theatlantic.com/technology/archive/2011/02/curating-the-revolution-building-a-real-time-news-feed-about-egypt/71041">Curating the Revolution: Building a Real-Time News Feed About Egypt</a></h4>
<p>Andy Carvin, Chef für digitale Strategien und Social Media Spezialist des US-Radionetzwerks NPR, hat aus seinem US-Büro heraus <strong>die interessantesten Tweets zur Revolution in Ägypten zu einem kontinuierlichen, verlässlichen und informativen Nachrichtenstrom zusammengestellt</strong>. &#8220;Carvin has turned himself into &#8216;a personal news wire for Egypt&#8221;, schreibt <em>The Atlantic</em>. Das Magazin hat mit Carvin ein interessantes Interview (über Ägypten und Twitter hinaus) über die Bedeutung des Kuratierens für die Zukunft des Journalismus geführt (Überschriftenlink). Mehr dazu auch beim <em>Knight Digital Media Center</em>: <a href="http://www.knightdigitalmediacenter.org/news_blog/comments/20110204_how_nprs_andy_carvin_is_using_twitter_to_tell_egypts_story"><strong>How NPR’s Andy Carvin is using Twitter to tell Egypt’s story</strong></a>.</p>
<h4>weitere Tipps:</h4>
<h4><a href="http://www.nytimes.com/interactive/2011/02/12/world/middleeast/0212-egypt-tahrir-18-days-graphic.html">18 Days at the Center of Egypt’s Revolution</a></h4>
<p>Eine interaktive Karte der <em>New York Times </em>zu den Ereignissen rund um den Tahrir-Platz in Kairo im Zeitverlauf. Details (auch zu einer Karte der BBC)<strong> </strong><a href="http://www.onlinejournalismus.de/2011/02/13/karte-kairo-proteste-new-york-times-bbc/"><strong>erläutert Fiete Stegers</strong></a> bei <em>Onlinejournalismus.de</em>.</p>
<h4><a href="http://www.nytimes.com/2011/02/13/business/13search.html?_r=2&amp;pagewanted=all">The Dirty Little Secrets of Search</a></h4>
<p>In den USA gibt es derzeit auch eine kleine Affäre mit gekauften Links. Der Kunde ist ein Kaufhausgigant &#8211; JC Penney &#8211; und beschrieben wird das Geschäft der <strong>Suchmaschinenoptimierung </strong>(SEO) und die <strong>feine Grenze zwischen &#8220;von Google sanktioniert&#8221; und &#8220;wird von Google abgestraft&#8221;</strong> sehr lesenswert von David Segal in der <em>New York Times</em>.</p>
<h4><a rel="bookmark" href="http://immateriblog.de/in-eigener-sache/offentliches-expertengesprach-des-bundestagsausschusses-fur-kultur-und-medien-zur-zukunft-des-qualitatsjournalismus/">Öffentliches Expertengespräch des Bundestagsausschusses für Kultur und Medien zur “Zukunft des Qualitätsjournalismus”</a></h4>
<p>Matthias Spielkamp (<em>Immateriblog</em>) ist zu einem öffentlichen Expertengespräch des <strong><a href="http://www.bundestag.de/bundestag/ausschuesse17/a22/index.jsp">Bundestagsausschusses für Kultur und Medien</a></strong> zur “Zukunft des Qualitätsjournalismus” geladen und findet es &#8220;bezeichnend, dass das Gespräch unter der Überschrift &#8216;Zukunft des  Qualitätsjournalismus&#8217; steht. Das ist zwar erheblich besser als &#8216;Zukunft  des Papierbedruckens&#8217;, wie es <strong><a href="http://www.vdz.de/vertrieb-nachricht.html?&amp;tx_ttnews[tt_news]=59051&amp;tx_ttnews[backPid]=37&amp;cHash=2a186589b5">Staatsminister Neumann und die Presseverleger</a></strong> mit ihrer <strong><a href="http://netzwertig.com/2008/04/18/nationale-initiative-printmedien-schlechte-medizin/">unsäglichen, staatlich mitfinanzierten Lobbykampagne</a> &#8216;<a href="http://www.bundesregierung.de/Webs/Breg/DE/Bundesregierung/BeauftragterfuerKulturundMedien/Medienpolitik/InitiativePrintmedien/nationale-initiative-printmedien.html">Nationale Initiative Printmedien – Zeitungen und Zeitschriften in der Demokratie</a></strong>&#8216; sicher gern gehabt hätten. Aber auch der Begriff Qualitätsjournalismus hat in letzter Zeit seine  Unschuld verloren. War es früher selbstverständlich, zwischen  Boulevard- und Qualitätsjournalismus zu unterscheiden [...], so haben es Springer  (ausgerechnet!), FAZ &amp; Co. inzwischen offenbar geschafft, den  Begriff umzudeuten in <strong>&#8216;Qualitätsjournalismus ist das, was Presseverlage  tun (auch im Internet), Nicht-Qualitätsjournalismus ist alles andere&#8217;</strong>.&#8221;</p>
<h4><a href="http://recoveringjournalist.typepad.com/recovering_journalist/2011/02/when-the-news-gets-old.html">When the News Gets Old</a></h4>
<p>Für die meisten US-Zeitungen kam der Rücktritt von Ägyptens Präsident Mubarak zur falschen Zeit, nämlich kurz nach dem Andruck. So erschienen viele Zeitungen mit Schlagzeilen wie &#8220;Mubarak refuses to step down&#8221;, als das schon seit Stunden nicht mehr stimmte. Mark Potts fordert bei <em>Recovering Journalist</em>, dass Tageszeitungen ihre Perspektiven und Prioritäten sollten, um nicht länger den Ereignissen hinterher zu hecheln: &#8220;First, maybe it&#8217;s time for papers to stop trying to be the snapshot  of the previous day&#8217;s events. [...] <strong>The whole &#8216;newspaper of record‘ thing is now pretty passé.</strong> More fundamentally, this is an argument for papers to double down on  their quicker digital news-delivery products. They need to finally come  to grips with the idea that <strong>the product to which they still devote the  vast majority of their resources—that print edition—shouldn&#8217;t be getting  primacy in management attention and resource allocation.</strong>&#8221;</p>
<h4><a title="Permanent Link: Mobiler Journalismus: Wenn die Community korrigiert" rel="bookmark" href="http://www.onlinejournalismus.de/2011/02/11/mobiler-journalismus-wenn-die-community-korrigiert/">Mobiler Journalismus: Wenn die Community korrigiert</a></h4>
<p>Bernd Oswald (<em>Onlinejournalismus.de</em>) zieht mit einem Portrait Bilanz nach anderthalb Jahren &#8220;MoJane&#8221; (das ist der Nickname der mobilen <em>Rhein-Zeitung</em>-Reporterin Katrin Steinert): &#8220;Aber auch wenn noch nicht alles Gold ist, was glänzt: Die Rhein-Zeitung  und ihre MoJane Katrin Steinert haben Mut und probieren aus, &#8216;was bei  einer regionalen Tageszeitung multimedial geht&#8217;. <strong>Diese Erfahrungen  können in dem rasanten Medienwandel, der vor allem Lokal- und  Regionalzeitungen mit einer überalterten Leserschaft vor große  Herausforderungen stellt, noch Gold wert sein.</strong>&#8221;</p>
<h4><a href="http://istlokal.de/2011/02/13/es-wird-zeit-hute-zu-verteilen/">Es wird Zeit, &#8220;Hüte zu verteilen&#8221;</a></h4>
<p><em>Istlokal.de</em>, eine <strong>Vereinigung lokaler Blogs</strong>, die von Stefan Aigner, Thomas Pfeiffer und Hardy Prothmann ins Leben gerufen wurde, hat jetzt 35 Mitglieder, sucht weitere Mitstreiter und externe Kompetenz und plant eine <strong>Genossenschaft</strong>. Hinter dem Überschriftenlink kann man nachlesen, wie sich das professionell-journalistische Graswurzelprojekt &#8220;von der Idee zum Netzwerk&#8221; entwickelt.</p>
<div id="content">
<div>
<h4 id="post-2634"><a rel="bookmark" href="http://adamwestbrook.wordpress.com/2011/02/09/10-free-and-totally-legal-programs-every-multimedia-journalist-should-have/">10 free and totally legal programs every multimedia journalist should have</a></h4>
<p>Adam Westbrook stellt <strong>zehn kostenfreie Tools für multimedialen Journalismus</strong> vor. Wussten Sie, dass man Audioaufnahmen direkt aus Skype machen kann?</p>
<h4><a href="http://t3n.de/news/9-news-aggregatoren-kennen-sollte-295330/">13 News-Aggregatoren, die man kennen sollte [Update]</a></h4>
<p>&#8220;Leider ist mit  Rivva der beste Vertreter für den deutschsprachigen Raum gerade  eingestellt worden&#8221; &#8211; mit diesen Worten des Bedauerns stellt<em> t3n</em> seine Liste mit 13 Nachrichtenaggregatoren vor.&#8221; Stimmt, aber die Liste ist trotzdem <strong>gut aufbereitet und nützlich</strong>.</p>
<h4><a href="http://www.boston.com/bigpicture/2011/02/egypt_the_wait.html">Egypt: the wait</a></h4>
<p><em>The Big Picture </em>(Fotoblog des Boston Globe) mit einer <strong>fantastischen Bilderstrecke</strong> zu den wartenden Menschen auf dem Tahrirplatz in Kairo.</p>
</div>
</div>
<script type="text/javascript">
var flattr_wp_ver = '0.4';
var flattr_uid = 'mauisurfer25';
var flattr_cat = 'text';
var flattr_tle = 'Linktipps zum Wochenstart: Kairo kuratiert';
var flattr_dsc = 'Top-Tipp: Curating the Revolution: Building a Real-Time News Feed About Egypt Andy Carvin, Chef für digitale Strategien und Social Media Spezialist des US-Radionetzwerks NPR, hat aus seinem US-Büro heraus die interessantesten Tweets zur Revolution in Ägypten zu einem kontinuierlichen, verlässlichen und informativen Nachrichtenstrom zusammengestellt. &#8220;Carvin has turned himself into &#8216;a personal news wire for Egypt&#8221;, [...]';
var flattr_tag = 'Datenvisualisierung,interaktive Karte,Istlokal.de,Kairo,Kuratieren,lokale Blogs,Mobiler Journalismus,MoJane,MoJo,Multimedia-Journalismus,Multimedia-Tools,Nachrichtenaggregatoren,Newsaggregatoren,Prozessjournalismus,SEO,Suchmaschinenoptimierung,The Big Picture,Zeitungszukunft';
var flattr_url = 'http://medialdigital.de/2011/02/13/linktipps-zum-wochenstart-kairo-kuratiert/';
</script><script src="http://api.flattr.com/button/load.js" type="text/javascript"></script>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://medialdigital.de/2011/02/13/linktipps-zum-wochenstart-kairo-kuratiert/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Webvideo, Audioslideshow, Datenvisualisierung &#8211; einfach mal ausprobieren</title>
		<link>http://medialdigital.de/2010/10/15/webvideo-audioslideshows-datenvisualisierung-einfach-mal-ausprobieren/</link>
		<comments>http://medialdigital.de/2010/10/15/webvideo-audioslideshows-datenvisualisierung-einfach-mal-ausprobieren/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 14 Oct 2010 22:15:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrike Langer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Neu]]></category>
		<category><![CDATA[Medientage München]]></category>
		<category><![CDATA[Multimedia-Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Journalismus]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://medialdigital.de/?p=3911</guid>
		<description><![CDATA[&#8220;Multimedial denken &#8211; Aus der Praxis des Onlinejournalismus&#8221; hieß am 14. Oktober ein Diskussionspanel der Münchner Medientage. Mit mir auf dem Podium saßen der Journalist und Blogger  Richard Gutjahr, der stellvertretende Chefredakteur von Zeit Online Christoph Dowe und die Journalistin Angelika Knop als Moderatorin. Zu Beginn der Diskussion wurde ich gebeten, anhand einiger Beispiele zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fmedialdigital.de%2F2010%2F10%2F15%2Fwebvideo-audioslideshows-datenvisualisierung-einfach-mal-ausprobieren%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fmedialdigital.de%2F2010%2F10%2F15%2Fwebvideo-audioslideshows-datenvisualisierung-einfach-mal-ausprobieren%2F&amp;style=normal&amp;b=2" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<div style="width: 425px;"><a href="http://www.medientage.de/kongress/programm/programmdetail.html?panel=1005"><strong>&#8220;Multimedial denken &#8211; Aus der Praxis des Onlinejournalismus&#8221;</strong></a> hieß am 14. Oktober ein Diskussionspanel der Münchner Medientage. Mit mir auf dem Podium saßen der Journalist und Blogger  <a href="http://gutjahr.biz/blog/"><strong>Richard Gutjahr</strong></a>, der stellvertretende Chefredakteur von Zeit Online <a href="http://community.zeit.de/user/christoph-dowe"><strong>Christoph Dowe </strong></a>und die Journalistin <a href="http://www.fit-for-crossmedia.de/Angelika-Knop.html"><strong>Angelika Knop</strong></a> als Moderatorin. Zu Beginn der Diskussion wurde ich gebeten, anhand einiger Beispiele zu zeigen, was derzeit die Trends sind im Onlinejournalismus. Einige der Projekte, die ich vorgestellt habe, wurden von freien Journalisten ganz ohne Auftraggeber gestemmt, einige Werkzeuge sind ohne große Teams und Budgets nutzbar, viele der richtig guten Resssourcen stehen kostenlos im Netz. Natürlich nicht zufällig, sondern weil engagierte Kollegen wie z.B. Michael Prätorius sie <a href="http://www.praetorius.com/blog/194/1/9/videoworkshop_mit_spiegelei_und_spinat_-_tipps_zum_dreh_und_der_nachbearbeitung_von_webvideos.html/?t=194&amp;lang=1&amp;p=9"><strong>zum Wohle aller hineinstellen</strong></a>.</p>
<p><a href="http://www.wasmitmedien.de/2010/10/15/multimedial-denken-aus-der-praxis-des-online-journalismus/"><strong>Daniel Fiene von &#8220;Was mit Medien&#8221; hat einen Bericht über die Session geschrieben und sie außerdem aufgezeichnet (Audiofile).</strong></a></p>
<p>Nachtrag: Es gibt inzwischen auch eine <a href="http://www.medientage.de/mediathek/audio/audio_overview.html?audio=218&amp;amp;titel=multimedial"><strong>offizielle Audiofile des Veranstalters in voller Länge</strong></a>.</p>
<p>Und dies sind meine Folien:</p>
</div>
<div style="width: 425px;"><strong style="display: block; margin: 12px 0 4px;"><a title="Medientage multimedial panel" href="http://www.slideshare.net/mauisurfer/medientage-multimedial-panel">Medientage multimedial panel</a></strong><object id="__sse5446590" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="355" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=medientagemultimedial-panel-101014161428-phpapp01&amp;stripped_title=medientage-multimedial-panel&amp;userName=mauisurfer" /><param name="name" value="__sse5446590" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed id="__sse5446590" type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="355" src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=medientagemultimedial-panel-101014161428-phpapp01&amp;stripped_title=medientage-multimedial-panel&amp;userName=mauisurfer" name="__sse5446590" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></div>
<div id="__ss_5446590" style="width: 425px;">
<div style="padding: 5px 0 12px;">View more <a href="http://www.slideshare.net/">presentations</a> from <a href="http://www.slideshare.net/mauisurfer">Ulrike Langer</a>.</div>
</div>
<script type="text/javascript">
var flattr_wp_ver = '0.4';
var flattr_uid = 'mauisurfer25';
var flattr_cat = 'text';
var flattr_tle = 'Webvideo, Audioslideshow, Datenvisualisierung &#8211; einfach mal ausprobieren';
var flattr_dsc = '&#8220;Multimedial denken &#8211; Aus der Praxis des Onlinejournalismus&#8221; hieß am 14. Oktober ein Diskussionspanel der Münchner Medientage. Mit mir auf dem Podium saßen der Journalist und Blogger  Richard Gutjahr, der stellvertretende Chefredakteur von Zeit Online Christoph Dowe und die Journalistin Angelika Knop als Moderatorin. Zu Beginn der Diskussion wurde ich gebeten, anhand einiger Beispiele zu [...]';
var flattr_tag = 'Medientage München,Multimedia-Journalismus,Online-Journalismus';
var flattr_url = 'http://medialdigital.de/2010/10/15/webvideo-audioslideshows-datenvisualisierung-einfach-mal-ausprobieren/';
</script><script src="http://api.flattr.com/button/load.js" type="text/javascript"></script>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://medialdigital.de/2010/10/15/webvideo-audioslideshows-datenvisualisierung-einfach-mal-ausprobieren/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Linktipps zum Wochenstart: Wen Facebook Places kannibalisiert</title>
		<link>http://medialdigital.de/2010/08/22/linktipps-zum-wochenstart-wen-facebook-places-kannibalisiert/</link>
		<comments>http://medialdigital.de/2010/08/22/linktipps-zum-wochenstart-wen-facebook-places-kannibalisiert/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 22 Aug 2010 20:32:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrike Langer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linktipps]]></category>
		<category><![CDATA[Neu]]></category>
		<category><![CDATA[craigslist]]></category>
		<category><![CDATA[eBooks]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook Places]]></category>
		<category><![CDATA[Flickr]]></category>
		<category><![CDATA[Fotosharing]]></category>
		<category><![CDATA[Fotosharing-Plattformen]]></category>
		<category><![CDATA[Geodaten]]></category>
		<category><![CDATA[Geofabrik]]></category>
		<category><![CDATA[geolocation]]></category>
		<category><![CDATA[hNews]]></category>
		<category><![CDATA[Media Standards Trust]]></category>
		<category><![CDATA[Metadaten]]></category>
		<category><![CDATA[Multimedia-Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Murdoch]]></category>
		<category><![CDATA[Open Data]]></category>
		<category><![CDATA[Open Street Map]]></category>
		<category><![CDATA[Paywall]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstvermarktung]]></category>
		<category><![CDATA[selfpublishing]]></category>
		<category><![CDATA[Streetview]]></category>
		<category><![CDATA[Verschlagwortung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://medialdigital.de/?p=3488</guid>
		<description><![CDATA[Toptipp: Facebook Places: should Craigslist be worried? Paul Smith glaubt in einem Beitrag für den Guardian, dass nicht so sehr Foursquare, Gowalla und Co. als sozial bzw. spielerische orientiertes Eincheck-Communities durch Facebooks neue Lokalisierungsfunktion Places Gefahr laufen, an den Rand gedrängt zu werden. Opfer werde eher der sehr simpel strukturierte Online-Kleinanzeigenanbieter Craigslist, der Anschluss ans [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fmedialdigital.de%2F2010%2F08%2F22%2Flinktipps-zum-wochenstart-wen-facebook-places-kannibalisiert%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fmedialdigital.de%2F2010%2F08%2F22%2Flinktipps-zum-wochenstart-wen-facebook-places-kannibalisiert%2F&amp;style=normal&amp;b=2" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<h4><a href="http://medialdigital.de/wp-content/streetview.png"><img class="size-full wp-image-3489 aligncenter" title="streetview" src="http://medialdigital.de/wp-content/streetview.png" alt="" width="536" height="175" /></a></h4>
<h4>Toptipp:</h4>
<h4><a href="http://www.guardian.co.uk/media/pda/2010/aug/20/facebook-places-craigslist">Facebook Places: should Craigslist be worried?</a></h4>
<p id="heading-alone">Paul Smith glaubt in einem Beitrag für den <em>Guardian</em>, dass nicht so sehr Foursquare, Gowalla und Co. als sozial bzw. spielerische orientiertes Eincheck-Communities durch Facebooks neue Lokalisierungsfunktion Places Gefahr laufen, an den Rand gedrängt zu werden. Opfer werde eher der sehr simpel strukturierte Online-Kleinanzeigenanbieter Craigslist, der Anschluss ans mobile Netz verpasst habe: &#8220;Since 1995, Craigslist has been instrumental in migrating a cash-rich revenue stream from newspapers to the internet. But Craigslist hasn&#8217;t moved on since. The most obvious evolution of classifieds is the migration to mobile, utilising geolocation. <strong>Craigslist has had more than two years to play with the iPhone, yet has no mobile presence other than a third-party app that mimics the navigation of the site, instead of playing to the strengths of the device.</strong> The iPad version is even worse – all that on-screen real estate, and it&#8217;s still menu-driven. Why not a map, for crying out loud? Craigslist&#8217;s own efforts are non-existent – despite its millions of dollars, the site isn&#8217;t optimised for mobile browsers.&#8221; (Überschriftenlink). Ebenfalls lesenswert: Jemina Kiss argumentiert in einem anderen Beitrag für den <em>Guardian</em>, <strong>warum Facebook Places kein Selbstläufer wird</strong>: <a href="http://www.guardian.co.uk/technology/pda/2010/aug/18/facebook-location-foursquare"><strong>Why Facebook can&#8217;t afford to screw up its location feature</strong></a>.</p>
<h4>weitere Tipps:</h4>
<h4><a href="http://www.pbs.org/mediashift/2010/08/how-metadata-can-eliminate-the-need-for-pay-walls230.html">How Metadata Can Eliminate the Need for Pay Walls</a></h4>
<p>Martin Moore erläutert bei <em>Mediashift</em> die <strong>Bedeutung von Metadaten</strong> (Verschlagwortung) für die Auffindbarkeit und damit auch die Monetarisierung von journalistischen Beiträgen im Internet. Mit stetig steigender Bedeutung von Suchmaschinen und sozialen Netzwerken als Einstiegswege zu Verlagsseiten seien Metadaten viel wichtiger als der immer noch vorherrschende Portalgedanke: &#8220;<strong>When you think about it, it seems remarkable that so much content does not have this sort of metadata already. It is like houses not having house numbers or zip codes. Or like movies not having opening or closing credits. Or like a can of food without an ingredients label.</strong>&#8221; Martin Moore ist Leiter der britischen Nonprofit-Journalismus-Organisation <strong><a href="http://www.mediastandardstrust.org/home.aspxin">Media Standards Trust</a></strong>, die gemeinsam mit Sir Tim Berners-Lees <strong><a href="http://webscience.org/home.html">Web Science Trust</a></strong> ein kostenloses Open-Standard-Tool namens <strong><a href="http://valueaddednews.org/">hNews</a></strong> zur einfachen Generierung von Metadaten entwickelt hat.</p>
<h4><a title="Murdoch’s New iPaper: One Last Tragic Roll Of The Digital Dice" rel="bookmark" href="http://techcrunch.com/2010/08/15/crazy-like-a-fox/">Murdoch’s New iPaper: One Last Tragic Roll Of The Digital Dice</a></h4>
<p>Paul Carr glaubt, dass Rupert Murdoch&#8217;s irrationale Paywall-Strategie in erster Linie dazu dienen soll, den Cash-Flow kurzfristig zu sichern, bis Murdoch senior abtritt. Anders kann sich der <em>Techcrunch</em>-Autor nicht erklären, warum <strong>Murdoch ein kostenpflichtige App mit schnell verdaulichen Inhalten für junge Leute auf den Markt bringen will &#8211; eine Idee, mit der er in London selbst mit einer kostenlosen Variante gescheitert ist</strong>: &#8220;What’s remarkable about this current escapade is that Murdoch is actually proposing to sell a product that people have previously failed to even<em> give away for free</em>. [...] News International’s ambition with thelondonpaper was clearly stated: it would win back young, urban readers who had turned their back on traditional newspapers in favour of the Internet. Of course, they failed: despite a polished product – handed out for free each morning at every Tube station in London – the paper published its<strong> </strong><a href="http://www.guardian.co.uk/media/2009/aug/20/the-london-paper-close-plan"><strong>last issue</strong><img id="snap_com_shot_link_icon" src="http://i.ixnp.com/images/v6.40/t.gif" alt="" /></a> in 2009, having cost News International’s owner tens of millions of pounds in the process. <strong>Young people, meanwhile, carried on getting their &#8216;light heated news with little analysis and lots of colour&#8217; from the Internet.</strong>&#8221;</p>
<h4><a href="http://breitband.dradio.de/die-geodaten-sind-frei/">Die Geodaten sind frei!</a></h4>
<p>Schluss mit dem Streetview-Gejammer: Frederik Ramm erklärt in der Sendung &#8220;Breitband&#8221; von dradio, welche Möglichkeiten <strong>Geodaten </strong>bieten und wie das Projekt <strong>Open Street Map</strong> funktioniert. Ramm ist Geschäftsführer der <strong><a href="http://www.geofabrik.de/" target="_blank">Geofabrik</a></strong>, einer Firma, die Geld verdient mit freien Geodaten (Beitrag mitsamt Audiofile in der Überschrift verlinkt). Dazu passend: <strong><a href="http://blog.kooptech.de/2010/08/alternative-landvermesser-mapping-aktivismus-weltweit/">Alternative Landvermesser – Mapping Aktivismus weltweit</a> </strong>(Christian Kreutz beschreibt bei <em>Kooptech </em>wie alternative Landvermesser vor allem in Entwicklung weiße Flecken auf digitalen Karten ausfüllen).<strong> </strong>Und in eine ähnliche Richtung geht auch dieser Beitrag bei <em>Techcrunch</em>:<strong> <a title="Crowdsourcing Disaster Relief" rel="bookmark" href="http://techcrunch.com/2010/08/21/crowdsourcing-disaster-relief/">Crowdsourcing Disaster Relief.</a></strong></p>
<h4><a href="http://blog.zdf.de/zdfdasblog/2010/08/erst-dienste-wie-street-view-m.html">Erst Dienste wie Street View machen den öffentlichen Raum wirklich öffentlich</a></h4>
<p>Eigentlich wollte ich nichts mehr zu <strong>Streetview</strong> verlinken. Doch dieser Beitrag von Mario Sixtus für das <em>Kennzeichen Digital</em> Blog des ZDF bringt die deutsche Gemüts- und Gemengelage einfach sehr gut auf den Punkt: &#8220;Google hat Deutschland mit Streetview nichts weniger geschenkt, als den ersten großen <strong>Culture Clash</strong> zwischen jenen, für die das Netz ein selbstverständlicher Teil ihres Lebensraums ist und denen, die den durch das Netz angestoßenen gesellschaftlichen Veränderungsprozess mindestens als Zumutung, wenn nicht gar als Bedrohung empfinden. <strong>Eigentlich sollten wir Google dafür dankbar sein. Die Fronten sind jetzt immerhin sichtbar</strong>.&#8221;</p>
<h4><a href="http://en.wordpress.com/tag/6x6-series/">Blogging Week: Blogging for Journalists</a></h4>
<p>Adam Westbrook hat seine fünfteilige Blogpostserie abgeschlossen: <strong>Warum und wie Journalisten bloggen sollten</strong>. Über seine eigenen Erfahrungen als bloggender Journalist schreibt Westbrook: &#8220;For me, blogging has transformed from a revision-avoiding-hobby into a career changer. It has got me work, training and speaking gigs, and a bit of money. I’ve seen my readers start small, before growing by more than 10,000 visits a month in just twelve months (I’ll explain how this week). <strong>Although it has never made me a penny directly, blogging is a huge part of the work I do, which is why I think almost all journalists need to blog–about something.</strong>&#8221;</p>
<h4><a href="http://training.dw-world.de/ausbildung/blogs/lab/?p=1566">Kann man mit Multimedia Geld verdienen?</a></h4>
<p>Das wollte Marcus Bösch per Umfrage wissen. <strong>Einige der profiliertesten deutschen Multimediajournalisten haben geantwortet</strong>, darunter Fabin Schweyher, Daniel Nauck und Matthias Eberl. Das DW-Ausbildungsblog <em>lab</em> hat alle Antworten in einem 23seitigen pdf gesammelt und die interessantesten Zitate im Blogpost veröffentlicht. Ein Auszug: &#8220;Meine Narkolepsiereportage habe ich z.B. an einen Selbsthilfeverein verkauft, der damit auf Ärztekongressen und Messen über die Krankheit aufklärt. Momentan versucht der Verein Geld zu akquirieren, um die Reportage nicht nur im direkten Kontakt, sondern auch im Web zeigen zu können. Das ist ein langsamer Prozess, aber insgesamt sind so bisher etwa <strong>3000 Euro</strong> zusammengekommen.&#8221;</p>
<h4><a href="http://stefanvonglahn.de/fotos-im-web-veroffentlichen-und-prasentieren/">Fotos im Web veröffentlichen und präsentieren</a></h4>
<p>Ulf Klose <strong>will Fotografen die Angst vor Urheberrechtsverstößen im Internet nehmen und ermutigt dazu, gute Aufnahmen über Fotosharing-Plattformen zu verbreiten</strong>. Er stellt bei <em>Days and Pictures</em> verschiedene Plattformen und Filtereinstellungen vor. Eine seiner Begründungen, warum er glaubt, dass man (einige) seiner Bilder ins Netz sollte: &#8220;Beurteilung anderer Fotografen: <strong>wer gut werden will, muss mit Kritik leben. Und Kritik erhält man am Besten von anderen Fotografen</strong>. Diese händisch ausfindig zu machen und sie zu fragen, ob sie sich vielleicht zwei, drei Dutzend der eigenen Bilder zwecks Bewertung anschauen würden, wäre wohl ziemlich albern und nervig. Die Veröffentlichung der Bilder im Netz macht all dies überflüssig.&#8221;</p>
<p><em>Foto: <a href="http://twitpic.com/2h8u9n">Hackerinfo / Twitpic</a></em></p>
<script type="text/javascript">
var flattr_wp_ver = '0.4';
var flattr_uid = 'mauisurfer25';
var flattr_cat = 'text';
var flattr_tle = 'Linktipps zum Wochenstart: Wen Facebook Places kannibalisiert';
var flattr_dsc = 'Toptipp: Facebook Places: should Craigslist be worried? Paul Smith glaubt in einem Beitrag für den Guardian, dass nicht so sehr Foursquare, Gowalla und Co. als sozial bzw. spielerische orientiertes Eincheck-Communities durch Facebooks neue Lokalisierungsfunktion Places Gefahr laufen, an den Rand gedrängt zu werden. Opfer werde eher der sehr simpel strukturierte Online-Kleinanzeigenanbieter Craigslist, der Anschluss ans [...]';
var flattr_tag = 'craigslist,eBooks,Facebook Places,Flickr,Fotosharing,Fotosharing-Plattformen,Geodaten,Geofabrik,geolocation,hNews,Media Standards Trust,Metadaten,Multimedia-Journalismus,Murdoch,Open Data,Open Street Map,Paywall,Selbstvermarktung,selfpublishing,Streetview,Verschlagwortung';
var flattr_url = 'http://medialdigital.de/2010/08/22/linktipps-zum-wochenstart-wen-facebook-places-kannibalisiert/';
</script><script src="http://api.flattr.com/button/load.js" type="text/javascript"></script>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://medialdigital.de/2010/08/22/linktipps-zum-wochenstart-wen-facebook-places-kannibalisiert/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Linktipps zum Wochenstart: OpenData-Journalismus</title>
		<link>http://medialdigital.de/2010/07/25/linktipps-zum-wochenstart-opendata-journalismus/</link>
		<comments>http://medialdigital.de/2010/07/25/linktipps-zum-wochenstart-opendata-journalismus/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 25 Jul 2010 21:04:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrike Langer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linktipps]]></category>
		<category><![CDATA[Neu]]></category>
		<category><![CDATA[Contentfarm]]></category>
		<category><![CDATA[Datenjournalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Demand Media]]></category>
		<category><![CDATA[E-Postbrief]]></category>
		<category><![CDATA[Flowchart]]></category>
		<category><![CDATA[Freischreiber-Konferenz]]></category>
		<category><![CDATA[hyperlocal]]></category>
		<category><![CDATA[Internetsucht]]></category>
		<category><![CDATA[Multimedia-Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Open Data]]></category>
		<category><![CDATA[OpenData]]></category>
		<category><![CDATA[Programmierkenntnisse]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Sucht]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmerjournalismus]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://medialdigital.de/?p=3342</guid>
		<description><![CDATA[Hyperlocal: Lokaljournalismus und OpenData in den USA und Deutschland Datenjournalist Lorenz Matzat sammelt Beispiele dafür, wie OpenData den (Hyper)-Lokaljournalismus beflügeln kann. Dies ist Folge 1 (USA). Warum ich kein (reiner) Journalist mehr bin Schon ein paar Tage älter, aber auf jeden Fall lesenswert: Christian Jakubetz über die Arbeitsbedingungen von freien Journalisten und das Thema Unternehmerjournalismus: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fmedialdigital.de%2F2010%2F07%2F25%2Flinktipps-zum-wochenstart-opendata-journalismus%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fmedialdigital.de%2F2010%2F07%2F25%2Flinktipps-zum-wochenstart-opendata-journalismus%2F&amp;style=normal&amp;b=2" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<h4><a href="http://medialdigital.de/wp-content/cognitive-surplus.png"><img class="aligncenter size-large wp-image-3331" title="cognitive-surplus" src="http://medialdigital.de/wp-content/cognitive-surplus-300x291.png" alt="" width="300" height="291" /></a></h4>
<h4><a title="Permanent Link to Hyperlocal: Lokaljournalismus  und  OpenData in den USA und Deutschland" rel="bookmark" href="http://www.datenjournalist.de/hyperlocal-microlocal-usw-lokaljournalismus-und-opendata-in-den-usa-und-deutschland/">Hyperlocal:  Lokaljournalismus  und OpenData in den USA und Deutschland</a></h4>
<p><em>Datenjournalist</em> Lorenz Matzat sammelt Beispiele dafür, <strong>wie  OpenData den (Hyper)-Lokaljournalismus beflügeln kann</strong>. Dies  ist Folge 1 (USA).</p>
<h4 id="post-3558"><a rel="bookmark" href="http://www.blog-cj.de/blog/?p=3558">Warum ich kein (reiner)  Journalist mehr bin</a></h4>
<p>Schon ein paar Tage älter, aber auf jeden Fall lesenswert: Christian  Jakubetz über die Arbeitsbedingungen von freien Journalisten und das  Thema Unternehmerjournalismus: “Das, was Ruß-Mohl einigermaßen süffisant  beschrieben hat, wird auf  Dauer zu einem sehr ernsthaften  Akzeptanzproblem im Journalismus führen. [...] <strong>Der Journalismus  wird eine ganze Reihe von Talenten verlieren und  auch eine Menge an  Nutzern. Und auch daran ist nicht Google schuld</strong>.”</p>
<h4><a href="http://gutjahr.biz/blog/2010/07/die-gelbe-gefahr/"><strong>Der  E-Postbrief – Die gelbe Gefahr?</strong></a></h4>
<p>Bei circa 3000 Retweets und mehr als 4o Trackbacks gehe ich davon aus, dass  mittlerweile jeder Richard Gutjahrs <strong> </strong> lesenswerten Blogpost zu den Diskrepanzen in den AGBs beim E-Postbrief gelesen hat. Deshalb weise ich hier nur nochmal auf eine weitere  Diskrepanz in den Kommentaren hin:</p>
<p>Kommentar #30:</p>
<dl id="comment_list">
<dt id="comment-2085">Serviceteam E-POSTBRIEF  23. July 2010 at 20:16 </dt>
<dd>
<div id="comment-body-2085">
<p>Sehr geehrter Herr Gutjahr,</p>
<p>wir sind auf Ihren Beitrag aufmerksam geworden und gehen in Kürze   ausführlich auf die Inhalte ein.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Ihr Serviceteam E-POSTBRIEF</p>
<p>Jermain Mc Coy</p>
<p>Komentar #41</p>
<dl id="comment_list">
<dt id="comment-2108"><a rel="external nofollow" href="http://gutjahr.biz/">Richard  Gutjahr</a> 24. July 2010 at 09:05 </dt>
<dd>
<div id="comment-body-2108">
<p>@Serviceteam E-POSTBRIEF</p>
<p>Sehr geehrter Herr Mc Coy. Wie Sie und Ihre Vorgesetzten in der   Unternehmenskommunikation wissen, freue ich mich auf Ihre Ausführungen.   Schon seit über einer Woche.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen, Richard Gutjahr</p>
</div>
</dd>
</dl>
</div>
</dd>
</dl>
<h4><a href="http://www.pbs.org/mediashift/2010/07/writers-explain-what-its-like-toiling-on-the-content-farm202.html">Writers  Explain What It’s Like Toiling on the Content Farm</a></h4>
<p>Sogenannte <strong>Contentfarmen</strong> wie Demand Media werden  dafür kritisiert, ihre Autoren wie Contentsklaven zu bezahlen und  aufgrund ihres überlegener Einsatzes von Suchmaschinenoptimierung  “richtigen” Journalismus aus den Google-Suchergebnissen zu verdrängen.  Mark Glaser von <em>Mediashift</em> <strong>fragt Autoren, wie es ist,  als Contentsklave zu arbeiten </strong>(Überschriftenlink). Interessant:  Kaum ein Journalist mag unter seinem richtigem Namen antworten.  Ebenfalls lesenswert bei<em> Mediashift</em>: Hyperlokale Autoren  berichten über ihre Erfahrungen:<a href="http://www.pbs.org/mediashift/2010/07/writers-talk-about-working-the-hyper-local-beat204.html"><strong> Writers Talk About Working the Hyper-Local Beat</strong></a>.</p>
<h4><a href="http://www.taz.de/1/leben/medien/artikel/1/pornos-werden-unwichtig/">“Pornos   werden unwichtig”</a></h4>
<p>Christoph  Koch berichtet in der <em>taz </em>(Überschriftenlink)  über seinen 40-tägigen Verzicht auf Internet und Handy und die daraus  resultierenden Entzugserscheinungen. Das erinnerte mich an die  Schilderungen des Wiener Studenten Luca Hammer, der im Frühjahr <a href="http://www.2-blog.net/2010/43-tage-ohne-social-web/"><strong>vorübergehend  auf Social Media verzichtete und </strong><strong>darüber ausführlich  bloggte</strong>.</a> Mehr zum Thema (Echtzeit-)Internetsucht in meinem  Blogpost: <a href="../2010/06/09/immer-und-uberall-online-%E2%80%93-chancen-und-risiken-des-echtzeitwebs-2/"><strong>Immer  und überall online – Chancen und Risiken des  Echtzeitwebs (2)</strong></a>.</p>
<h4><a href="http://10000words.net/2010/07/should-journalists-learn-programming-skills-a-flowchart/">Should  journalists learn programming skills?: A Flowchart</a></h4>
<p><strong>Datenjournalismus</strong> ist im anglo-amerikanischen  Journalismus ein heißer Trend und damit verbunden auch die Frage, ob  Journalisten programmieren können sollten. Der Multimedia-Journalist  Mark Luckie gibt Antworten in einem <strong>Flowchart</strong> und  stellt fest: Nicht unbedingt.</p>
<h4><a href="http://mashable.com/2010/07/20/last-5-years-social-media/">A  Look Back at the Last 5 Years in Social Media</a></h4>
<p>Ein guter <strong>Überblick</strong> über 5 Jahre Social Media von <em>Mashable</em>.</p>
<h4><a title="The 10 Laws of Multimedia" rel="bookmark" href="http://www.advancingthestory.com/2010/07/19/the-10-laws-of-multimedia/">The  10 Laws of  Multimedia</a></h4>
<p>Al Tompkins, Poynter Institute Group Leader for Broadcasting and  Online, hat <strong>zehn simple Regeln für erfolgreichen  Multimedia-Journalismus </strong>entwickelt, nachzulesen bei <em>Advancing  the Story</em>.</p>
<h4><a href="http://www.informationisbeautiful.net/2010/cognitive-surplus-visualized/">Cognitive  Surplus visualized</a></h4>
<p>Frappierend:<em> </em>In einem Zweitausendstel der Zeit, die  erwachsene Amerikaner vor der Glotze sitzen, wurde die gesamte Wikipedia  erstellt<em> – Information is beautiful</em> (s. Titelgrafik zu diesem  Blogpost) <strong>visualisiert mit Goggle Boxes eine Angabe aus Clay  Shirkys Buch “Cognitive Surplus”</strong>.</p>
<input id="rdetector_data" name="rdetector_data" type="hidden" value="YTozOntzOjQ6InRhZ3MiO2E6ODp7czozOiJ1cmwiO3M6Nzk6Imh0dHA6Ly9tZWRpYWxkaWdpdGFsLmRlLzIwMTAvMDcvMjUvbGlua3RpcHBzLXp1bS13b2NoZW5zdGFydC13YXMtb3BlbmRhdGEta2Fubi8iO3M6NToidGl0bGUiO3M6NDQ6Ikxpbmt0aXBwcyB6dW0gV29jaGVuc3RhcnQ6IFdhcyBPcGVuRGF0YSBrYW5uIjtzOjQ6ImxpbmsiO3M6MTM4OiI8YSBocmVmPSJodHRwOi8vbWVkaWFsZGlnaXRhbC5kZS8yMDEwLzA3LzI1L2xpbmt0aXBwcy16dW0td29jaGVuc3RhcnQtd2FzLW9wZW5kYXRhLWthbm4vIj5MaW5rdGlwcHMgenVtIFdvY2hlbnN0YXJ0OiBXYXMgT3BlbkRhdGEga2FubjwvYT4iO3M6MTM6ImNhdGVnb3J5bmFtZXMiO3M6MTQ6Ikxpbmt0aXBwcywgTmV1IjtzOjEzOiJjYXRlZ29yeWxpbmtzIjtzOjEyNDoiPGEgaHJlZj0iaHR0cDovL21lZGlhbGRpZ2l0YWwuZGUvY2F0ZWdvcnkvbGlua3RpcHBzLyI+TGlua3RpcHBzPC9hPiwgPGEgaHJlZj0iaHR0cDovL21lZGlhbGRpZ2l0YWwuZGUvY2F0ZWdvcnkvbmV1LyI+TmV1PC9hPiI7czoxMDoiYXV0aG9ybmFtZSI7czoxMzoiVWxyaWtlIExhbmdlciI7czo5OiJhdXRob3J1cmwiO3M6MDoiIjtzOjEwOiJhdXRob3JsaW5rIjtzOjI4OiI8YSBocmVmPSIiPlVscmlrZSBMYW5nZXI8L2E+Ijt9czoxMjoicG9zdF9vcl9wYWdlIjtzOjQ6InBvc3QiO3M6MjoiaWQiO2k6MzMyOTt9" />
<p><script type="text/javascript">// <![CDATA[
  var flattr_wp_ver = '0.4'; var flattr_uid = 'mauisurfer25'; var flattr_cat = 'text'; var flattr_tle = 'Linktipps zum Wochenstart: Was OpenData kann'; var flattr_dsc = 'Hyperlocal: Lokaljournalismus  und OpenData in den USA und Deutschland Datenjournalist Lorenz Matzat sammelt Beispiele dafür, wie OpenData den (Hyper)-Lokaljournalismus beflügeln kann. Dies ist Folge 1 (USA). Warum ich kein (reiner) Journalist mehr bin Schon ein paar Tage älter, aber auf jeden Fall lesenswert: Christian Jakubetz über die Arbeitsbedingungen von freien Journalisten und das Thema Unternehmerjournalismus: &#8220;Das, was [...]'; var flattr_tag = 'Contentfarm,Datenjournalismus,Demand Media,E-Postbrief,Flowchart,Freischreiber-Konferenz,hyperlocal,Internetsucht,Multimedia-Journalismus,Open Data,OpenData,Programmierkenntnisse,Social Media,Social Media Sucht,Unternehmerjournalismus'; var flattr_url = 'http://medialdigital.de/2010/07/25/linktipps-zum-wochenstart-was-opendata-kann/';
// ]]&gt;</script><script src="http://api.flattr.com/button/load.js" type="text/javascript"></script> <!-- Facebook Like Button BEGIN [http://blog.bottomlessinc.com] --> <!-- Facebook Like Button END --><a rel="tag" href="../tag/unternehmerjournalismus/"></a></p>
<script type="text/javascript">
var flattr_wp_ver = '0.4';
var flattr_uid = 'mauisurfer25';
var flattr_cat = 'text';
var flattr_tle = 'Linktipps zum Wochenstart: OpenData-Journalismus';
var flattr_dsc = 'Hyperlocal: Lokaljournalismus und OpenData in den USA und Deutschland Datenjournalist Lorenz Matzat sammelt Beispiele dafür, wie OpenData den (Hyper)-Lokaljournalismus beflügeln kann. Dies ist Folge 1 (USA). Warum ich kein (reiner) Journalist mehr bin Schon ein paar Tage älter, aber auf jeden Fall lesenswert: Christian Jakubetz über die Arbeitsbedingungen von freien Journalisten und das Thema Unternehmerjournalismus: [...]';
var flattr_tag = 'Contentfarm,Datenjournalismus,Demand Media,E-Postbrief,Flowchart,Freischreiber-Konferenz,hyperlocal,Internetsucht,Multimedia-Journalismus,Open Data,OpenData,Programmierkenntnisse,Social Media,Social Media Sucht,Unternehmerjournalismus';
var flattr_url = 'http://medialdigital.de/2010/07/25/linktipps-zum-wochenstart-opendata-journalismus/';
</script><script src="http://api.flattr.com/button/load.js" type="text/javascript"></script>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://medialdigital.de/2010/07/25/linktipps-zum-wochenstart-opendata-journalismus/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Trends im Onlinejournalismus: Folien meines Seminars an der RTL-Journalistenschule</title>
		<link>http://medialdigital.de/2010/02/23/trends-im-onlinejournalismus-folien-meines-seminars-an-der-rtl-journalistenschule/</link>
		<comments>http://medialdigital.de/2010/02/23/trends-im-onlinejournalismus-folien-meines-seminars-an-der-rtl-journalistenschule/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 08:46:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrike Langer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Neu]]></category>
		<category><![CDATA[Vorträge und Präsentationen]]></category>
		<category><![CDATA[Journalisten und Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Multimedia-Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media im Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://medialdigital.de/?p=2275</guid>
		<description><![CDATA[Seminar R T L Journalistenschule Aktualisiert View more presentations from Ulrike Langer. Update vom 6.04.2010: Die eingebettete Präsentation ist eine aktualisierte Fassung meines heutigen Seminars für die zweite Gruppe der RTL-Volontäre. Neu ist zum Beispiel die Berichterstattungswelle, die der &#8220;eingebettete Gutjahr&#8221; (erster iPad-Käufer im New Yorker Apple Flagship-Store) im sozialen Netz und auch in klassischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fmedialdigital.de%2F2010%2F02%2F23%2Ftrends-im-onlinejournalismus-folien-meines-seminars-an-der-rtl-journalistenschule%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fmedialdigital.de%2F2010%2F02%2F23%2Ftrends-im-onlinejournalismus-folien-meines-seminars-an-der-rtl-journalistenschule%2F&amp;style=normal&amp;b=2" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<div style="width: 425px;"><strong style="display:block;margin:12px 0 4px"><a title="Seminar  R T L  Journalistenschule Aktualisiert" href="http://www.slideshare.net/mauisurfer/seminar-r-t-l-journalistenschule-aktualisiert">Seminar  R T L  Journalistenschule Aktualisiert</a></strong><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="355" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=seminarrtl-journalistenschule-aktualisiert-100406154212-phpapp01&amp;stripped_title=seminar-r-t-l-journalistenschule-aktualisiert" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="355" src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=seminarrtl-journalistenschule-aktualisiert-100406154212-phpapp01&amp;stripped_title=seminar-r-t-l-journalistenschule-aktualisiert" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></div>
<div id="__ss_3651458" style="width: 425px;">
<div style="padding:5px 0 12px">View more <a href="http://www.slideshare.net/">presentations</a> from <a href="http://www.slideshare.net/mauisurfer">Ulrike Langer</a>.</div>
</div>
<p><strong>Update vom 6.04.2010: </strong></p>
<p>Die eingebettete Präsentation ist eine aktualisierte Fassung meines heutigen Seminars für die zweite Gruppe der RTL-Volontäre. Neu ist zum Beispiel die Berichterstattungswelle, die der <a href="http://medialdigital.de/2010/04/04/linktipps-zum-wochenstart-das-ipad-und-was-sonst-noch-passierte/"><strong>&#8220;eingebettete Gutjahr&#8221;</strong></a> (erster iPad-Käufer im New Yorker Apple Flagship-Store) im sozialen Netz und auch in klassischen Medien auslöste. Die alte Fassung kann man aber auch noch <a href="http://www.slideshare.net/mauisurfer/trends-im-onlinejournalismus-seminar-rtl-journalistenschule"><strong>bei Slideshare</strong></a> ansehen, herunterladen, kommentieren  etc. Auch an die heutige Gruppe vielen Dank für die rege Debatte trotz Resten von Jetlag (einwöchige Exkursion nach Washington und New York). Ihr wart klasse!</p>
<p><strong>Eintrag vom 23.02.2010: </strong></p>
<p>Ich habe gestern in der RTL-Journalistenschule in Köln ein halbtägiges Seminar zum Thema &#8220;Trends im Online-Journalismus&#8221; gegeben. Es war für die RTL-Volontäre der Auftakt zum Onlineblock ihrer Ausbildung. Dies sind die Folien dazu (natürlich ohne meine Erläuterungen und vor allem ohne die angeregte Diskussion, die sich immer wieder entspann &#8211; vielen Dank an alle Teilnehmer!) Die Präsentation umfasst neue multimediale Darstellungsformen, Beispiele, wie Medien soziale Medien einsetzen, Tools und Strategien für den Einsatz von Social Media in der journalistischen Recherche und jede Menge Links zu weiterführenden Beiträgen und Tutorials im Netz. Die Präsentation kann auch  <a href="http://www.slideshare.net/mauisurfer/trends-im-onlinejournalismus-seminar-rtl-journalistenschule"><strong>unter diesem Link</strong></a> bei Slideshare angesehen, kommentiert, heruntergeladen oder auf anderen Webseiten eingebettet werden.</p>
<p>Beim Einbetten &#8211; nur zu nicht-kommerziellen Zwecken erlaubt &#8211; bitte fairerweise einen Link zu meinem Blog setzen!</p>
<p><strong>Achtung</strong>: Die Datei bei Slideshare ist eine <strong>Keynote-Datei</strong>, erstellt mit Apple iWorks 09. (Leider hat Slideshare die in Powerpoint umgewandelte Version völlig zerschossen, so dass ich sie löschen musste.) Die Präsentation bei Slideshare kann auch mit Windows-Rechnern angesehen und eingebettet werden. Wer sie als <strong>Powerpoint-Datei herunterladen</strong> möchte, benutzt dafür bitte <strong>diese Links</strong>: <strong><a href="http://medialdigital.de/wp-content/Social-Media-Seminar-RTL-Journalistenschule1.ppt">Teil 1</a>, <a href="http://medialdigital.de/wp-content/Social-Media-Seminar-RTL-Journalistenschule2.ppt">Teil 2</a>, <a href="http://medialdigital.de/wp-content/Social-Media-Seminar-RTL-Journalistenschule3.ppt">Teil 3</a>, <a href="http://medialdigital.de/wp-content/Social-Media-Seminar-RTL-Journalistenschule4.ppt">Teil 4</a>, <a href="http://medialdigital.de/wp-content/Social-Media-Seminar-RTL-Journalistenschule5.ppt">Teil 5</a>, <a href="http://medialdigital.de/wp-content/Social-Media-Seminar-RTL-Journalistenschule6.ppt">Teil 6</a>, <a href="http://medialdigital.de/wp-content/Social-Media-Seminar-RTL-Journalistenschule7.ppt">Teil 7</a></strong>. (7 Teile, weil die ppt-Datei zum Hochladen auf dieses Blog viel zu groß ist &#8211; sorry!)</p>
<p><script src="http://widgets.backtype.com/tweetcount.js" type="text/javascript"></script></p>
<script type="text/javascript">
var flattr_wp_ver = '0.4';
var flattr_uid = 'mauisurfer25';
var flattr_cat = 'text';
var flattr_tle = 'Trends im Onlinejournalismus: Folien meines Seminars an der RTL-Journalistenschule';
var flattr_dsc = 'Seminar R T L Journalistenschule Aktualisiert View more presentations from Ulrike Langer. Update vom 6.04.2010: Die eingebettete Präsentation ist eine aktualisierte Fassung meines heutigen Seminars für die zweite Gruppe der RTL-Volontäre. Neu ist zum Beispiel die Berichterstattungswelle, die der &#8220;eingebettete Gutjahr&#8221; (erster iPad-Käufer im New Yorker Apple Flagship-Store) im sozialen Netz und auch in klassischen [...]';
var flattr_tag = 'Journalisten und Web 2.0,Multimedia-Journalismus,Online-Journalismus,Social Media im Journalismus,Trends';
var flattr_url = 'http://medialdigital.de/2010/02/23/trends-im-onlinejournalismus-folien-meines-seminars-an-der-rtl-journalistenschule/';
</script><script src="http://api.flattr.com/button/load.js" type="text/javascript"></script>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://medialdigital.de/2010/02/23/trends-im-onlinejournalismus-folien-meines-seminars-an-der-rtl-journalistenschule/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>11</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Linktipps zum Wochenstart (47)</title>
		<link>http://medialdigital.de/2010/02/14/linktipps-zum-wochenstart-47/</link>
		<comments>http://medialdigital.de/2010/02/14/linktipps-zum-wochenstart-47/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 14 Feb 2010 19:37:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrike Langer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linktipps]]></category>
		<category><![CDATA[Neu]]></category>
		<category><![CDATA[Contentfarm]]></category>
		<category><![CDATA[CTRL-Verlust]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz-Utopie]]></category>
		<category><![CDATA[Debattenbeitrag 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Demand Media]]></category>
		<category><![CDATA[Drei-Stufen-Test]]></category>
		<category><![CDATA[Echtzeitnetz]]></category>
		<category><![CDATA[Flattr]]></category>
		<category><![CDATA[Knight Fellowships]]></category>
		<category><![CDATA[Knight-Stiftung]]></category>
		<category><![CDATA[Micro-Payment]]></category>
		<category><![CDATA[Multimedia-Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Paid Content]]></category>
		<category><![CDATA[Real-Time-Web]]></category>
		<category><![CDATA[Sascha Lobo]]></category>
		<category><![CDATA[Stiftungen]]></category>
		<category><![CDATA[tagesschau.de]]></category>
		<category><![CDATA[Thank You Econonomy]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmer-Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft des Lesens]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://medialdigital.de/?p=2241</guid>
		<description><![CDATA[Topp-Tipp: Die Krankenakte von Tut Ench Amun Michael Seemann alias @mspro betreibt ein neues Blog bei der FAZ mit dem schönen Titel CTRL-Verlust. In seinem ersten Eintrag widerspricht Seemann der Ansicht, wir könnten die Kontrolle über unsere Daten in einem &#8220;freundlichen Internet&#8221; zurückerlangen: &#8220;Wenn es denn nur die Daten wären, die wir bewusst äußern. [...] [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fmedialdigital.de%2F2010%2F02%2F14%2Flinktipps-zum-wochenstart-47%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fmedialdigital.de%2F2010%2F02%2F14%2Flinktipps-zum-wochenstart-47%2F&amp;style=normal&amp;b=2" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<h4><a href="http://medialdigital.de/wp-content/mspro.png"><img class="aligncenter size-large wp-image-2242" title="mspro" src="http://medialdigital.de/wp-content/mspro-300x170.png" alt="mspro" width="300" height="170" /></a></h4>
<h4>Topp-Tipp:</h4>
<h2><a href="http://faz-community.faz.net/blogs/crtl-verlust/archive/2010/02/11/die-krankenakte-von-tut-ench-amun.aspx">Die Krankenakte von Tut Ench Amun</a></h2>
<p>Michael Seemann alias <a href="http://twitter.com/mspro"><strong>@mspro</strong></a> betreibt ein neues Blog bei der <em>FAZ </em>mit dem schönen Titel <em><strong>CTRL-Verlust</strong></em>. In seinem ersten Eintrag widerspricht Seemann der Ansicht, wir könnten die Kontrolle über unsere Daten in einem &#8220;freundlichen Internet&#8221; zurückerlangen: &#8220;Wenn es denn nur die Daten wären, die wir bewusst äußern. [...] Nein, <strong>es ist die <em>Zukunft</em> selbst, die außer Rand und Band gerät und die bestimmt haben wird, was wir von uns preis gegeben haben</strong>. Wir sind per se enteignet!&#8221; Seemann sucht das <strong>Positive im Unausweichlichen </strong>(&#8220;Dieses Blog erzählt von den diversen Kontrollverlusten im digitalen Raum und warum sich das lohnt&#8221;) und begrüßt konsequenterweise, dass sich auch die Ankündigung des Blogstarts bei Twitter verselbstständigte.</p>
<p><strong>weitere Tipps:</strong></p>
<h2><a href="http://money.cnn.com/2010/02/09/technology/media_reading_digital.fortune/index.htm#jjarvis">10 luminaries look ahead to the business of reading</a></h2>
<p><strong>Wie wir in Zukunft lesen werden</strong>: CNNMoney.com befragt zehn Medienmacher und Branchenkenner. Und nein &#8211; es geht dabei nicht nur um das iPad.</p>
<h2><a href="http://www.horizont.net/aktuell/medien/pages/protected/show.php?id=90199&amp;page=1&amp;params=">Kommentar: Warum ein Freifahrschein für Tagesschau.de die private Onlinepresse bedroht</a></h2>
<p>Der <strong>NDR-Rundfunkrat</strong> fand keinen Hinweis darauf, dass das Angebot <strong>tagesschau.de</strong> als &#8220;nicht-sendungsbezogenes Telemedium&#8221; geeignet sei, private Wettbewerber zu beeinträchtigen. Roland Pimpl (Horizont.net) hilft nach mit einem &#8220;<strong>Trauerspiel in 5 Akten</strong>&#8221; (auf die Überschrift klicken). Zuvor kritisierte bereits Robin Meyer-Lucht bei <a href="NDR-Rundfunkrat will Tagesschau.de im Drei-Stufen-Test durchwinken"><em><strong>Carta</strong></em></a> und bei <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,677263,00.html"><em><strong>Spiegel Online</strong></em></a> die <strong>Unzulänglichkeit des Drei-Stufen-Tests</strong>.</p>
<h2><a href="http://www.guardian.co.uk/media/pda/2010/feb/10/bbc-news-social-media">BBC tells news staff to embrace social media</a></h2>
<p>BBC 1: Der <em>Guardian </em>berichtet über den neue <strong>verpflichtenden Social Media Einsatz für Journalisten bei der BBC </strong>und zitiert Peter Horrocks, Leiter der BBC Global News: &#8220;This isn&#8217;t just a kind of fad from someone who&#8217;s an enthusiast of technology. I&#8217;m afraid you&#8217;re not doing your job if you can&#8217;t do those things.&#8221;Dazu gehört ein <a href="http://www.guardian.co.uk/media/pda/2010/feb/10/peter-horrocks-social-media"><strong>Interview mit Peter Horrocks</strong></a>.</p>
<h2><a href="http://training.dw-world.de/ausbildung/blogs/lab/?p=1128">Interview mit Kevin Marsh, Editor-in-Chief BBC College of Journalism</a></h2>
<p>Steffen Leidel hat ein Interview über die Tools und multimedialen <strong>Anforderungen für Journalisten der Zukunft</strong> (und der Gegenwart) geführt. Beim DW-Ausbildungsblog <em>lab</em>.</p>
<h2><a title="Permanent Link: How much is an article worth? ‘Dead tree’ thinking could hinder digital content economy" rel="bookmark" href="http://blogs.journalism.co.uk/editors/2010/02/10/how-much-is-an-article-worth/">How much is an article worth? ‘Dead tree’ thinking could hinder digital content economy</a></h2>
<p><em>journalism.co.uk </em>mit einer interessanten (auf britische Verhältnisse bezogene) <strong>Kosten-Gewinn-Kalkulation</strong> beim <strong>Paid Content</strong>.</p>
<h2><a href="http://netzwertig.com/2010/02/11/flattr-neuer-micropaymentdienst-setzt-auf-die-thank-you-economy/">Neuer Micro-Paymentdienst setzt auf die &#8220;Thank You Economy&#8221; </a></h2>
<p>Martin Weigert stellt bei <em>netzwertig</em> <strong>Flattr</strong> vor &#8211; einen <strong>neuen Service für das freiwillige Bezahlen von Gratis-Inhalten im Internet</strong>. Für Weigert sind Lösungen wie Flattr Alternativen &#8220;zum umstrittenen und mit enormen Reichweiteneinbußen verbundenen Schritt zum Zahlungszwang&#8221;. Ein ähnlicher Dienst ist Kachingle, den<em> Carta</em> <a href="http://carta.info/20487/paid-content-kachingle/"><strong>testet</strong></a>.</p>
<h2><a href="http://faz-community.faz.net/blogs/netzkonom/archive/2010/02/12/demand-media-die-oekonomie-der-inhalte.aspx">„Die Ökonomie der Inhalte“ &#8211; wie die Inhaltefabrik Demand Media arbeitet</a></h2>
<p>Demand Media spielt perfekt auf der <strong>Klaviatur der Google-Ökonomie</strong>. Zunächst wird ausgewertet, wonach viele Webnutzer vergeblich suchen. Was dann als Suchbegriff geeignet ist, Anzeigen zu generieren, wird als Auftrag an Lohnschreiber herausgegeben. Anschließend werden die Texte Google-optimiert ins Netz gestellt. <strong>Und das Ganze bald auch in Deutschland.</strong> Außer <em>Netzökonom</em> Holger Schmidt (in der Überschrift verlinkt), befassen sich auch <a href="http://kress.de/tweet/tagesdienst/detail/beitrag/102518-shawn-colo-im-kress-interview-inhaltefabrik-demand-media-kommt.html"><em><strong>kress.de</strong></em></a> und <a href="http://www.guardian.co.uk/media/2010/feb/11/digital-media-charging-for-content"><em><strong>The Guardian </strong></em></a>mit Demand Media.</p>
<h2><a href="http://www.pbs.org/mediashift/2010/02/journalism-fellowships-adapt-to-meet-economic-digital-challenges041.html?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+pbs%2Fmediashift-blog+%28mediashift-blog%29&amp;utm_content=Google+Reader">Journalism Fellowships Adapt to Meet Economic, Digital Challenges</a></h2>
<p>Mark Glaser beschreibt bei <em>Mediashift</em>, wie <strong>US-Stiftungen zur Förderung des Journalismus neue Schwerpunkte auf den Feldern Innovation und Unternehmertum setzen</strong>. Jim Bettinger, Direktor der Knight-Stiftung: [the adjustments] &#8220;make us more valuable to the cause, if you will, of journalism: not necessarily to the journalism industry (although that is possible), but the goal of providing quality information to the public.&#8221;</p>
<h2><a title="Permanent Link to Debattenbeitrag 2.0: Die Wirtschaft und das Netz – Digitale Strategien der Zukunft (AT)" rel="bookmark" href="http://saschalobo.com/2010/02/11/debattenbeitrag-2-0-die-wirtschaft-und-das-netz-%e2%80%93-digitale-strategien-der-zukunft-at/">Debattenbeitrag 2.0: Die Wirtschaft und das Netz – Digitale Strategien der Zukunft (AT)</a></h2>
<p><strong>Sascha Lobo</strong> will einen <strong>Debattenbeitrag 2.0 für die <em>Wirtschaftswoche</em></strong> in einem offenen Prozess auf vielen sozialen Plattformen gemeinsam mit Nutzern erarbeiten (aber anschließend selbst schreiben). Auch über die <strong><a href="http://saschalobo.com/2010/02/12/der-debattenartikel-fur-die-wirtschaftswoche-nebensache-geld/">Frage</a></strong>,<strong> </strong>wie das Honorar aufgeteilt werden soll, lässt Lobo den Schwarm abstimmen. Interessant ist, wie unterschiedlich die Reaktionenauf den gleichen Beitrag in den Kommentaren bei <em>saschalobo.com</em> und bei <a href="http://www.wiwo.de/technik-wissen/zuschauen-oder-mitmachen-wie-vertwittert-muss-die-wirtschaft-sein-421866/"><em><strong>wiwo</strong></em></a> ausfallen. Dazu ein <a href="http://meedia.de/nc/details-topstory/article/am-lebenden-organismus-experimentieren_100026173.html"><strong>Interview</strong></a> mit Sascha Lobo bei <em>meedia</em>.</p>
<h2><a title="PermaLink" href="http://www.elektrischer-reporter.de/elr/video/200/">Real Time Web: Alles im Jetzt</a></h2>
<p><em>Elektrischer Reporter</em> befasst sich mit dem <strong>Echtzeitnetz</strong>. 11 lohnenswert investierte Minuten lang.</p>
<script type="text/javascript">
var flattr_wp_ver = '0.4';
var flattr_uid = 'mauisurfer25';
var flattr_cat = 'text';
var flattr_tle = 'Linktipps zum Wochenstart (47)';
var flattr_dsc = 'Topp-Tipp: Die Krankenakte von Tut Ench Amun Michael Seemann alias @mspro betreibt ein neues Blog bei der FAZ mit dem schönen Titel CTRL-Verlust. In seinem ersten Eintrag widerspricht Seemann der Ansicht, wir könnten die Kontrolle über unsere Daten in einem &#8220;freundlichen Internet&#8221; zurückerlangen: &#8220;Wenn es denn nur die Daten wären, die wir bewusst äußern. [...] [...]';
var flattr_tag = 'Contentfarm,CTRL-Verlust,Datenschutz,Datenschutz-Utopie,Debattenbeitrag 2.0,Demand Media,Drei-Stufen-Test,Echtzeitnetz,Flattr,Knight Fellowships,Knight-Stiftung,Micro-Payment,Multimedia-Journalismus,Paid Content,Real-Time-Web,Sascha Lobo,Stiftungen,tagesschau.de,Thank You Econonomy,Unternehmer-Journalismus,Zukunft des Lesens';
var flattr_url = 'http://medialdigital.de/2010/02/14/linktipps-zum-wochenstart-47/';
</script><script src="http://api.flattr.com/button/load.js" type="text/javascript"></script>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://medialdigital.de/2010/02/14/linktipps-zum-wochenstart-47/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Linktipps zum Wochenstart (41)</title>
		<link>http://medialdigital.de/2010/01/03/linktipps-zum-wochenstart-41/</link>
		<comments>http://medialdigital.de/2010/01/03/linktipps-zum-wochenstart-41/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 03 Jan 2010 17:44:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrike Langer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linktipps]]></category>
		<category><![CDATA[Neu]]></category>
		<category><![CDATA[Apple tablet]]></category>
		<category><![CDATA[eReader]]></category>
		<category><![CDATA[iSlate]]></category>
		<category><![CDATA[Multimedia-Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Multimedia-Weiterbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Paid Content]]></category>
		<category><![CDATA[Slow Media Manifest]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Twitternutzung]]></category>
		<category><![CDATA[Video-Ressourcen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://medialdigital.de/?p=1945</guid>
		<description><![CDATA[Top-Tipp: Why Twitter Will Endure David Carr beschreibt in der New York Times, warum sich seine anfängliche Skepsis gegenüber Twitter in Begeisterung verwandelt hat: &#8220;Nearly a year in, I’ve come to understand that the real value of the service is listening to a wired collective voice.&#8221; Sein Beitrag ist keine bloße Schwärmerei, sondern eine sachliche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fmedialdigital.de%2F2010%2F01%2F03%2Flinktipps-zum-wochenstart-41%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fmedialdigital.de%2F2010%2F01%2F03%2Flinktipps-zum-wochenstart-41%2F&amp;style=normal&amp;b=2" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<h3><a href="http://medialdigital.de/wp-content/twitter-maintenance.png"><img class="aligncenter size-large wp-image-1947" title="twitter-maintenance" src="http://medialdigital.de/wp-content/twitter-maintenance-300x237.png" alt="twitter-maintenance" width="300" height="237" /></a></h3>
<h3><strong>Top-Tipp:</strong></h3>
<h2><a href="http://www.nytimes.com/2010/01/03/weekinreview/03carr.html">Why Twitter Will Endure</a></h2>
<p>David Carr beschreibt in der <em>New York Times, </em>warum sich seine anfängliche Skepsis gegenüber Twitter in Begeisterung verwandelt hat: <strong>&#8220;Nearly a year in, I’ve come to understand that the real value of the service is listening to a wired collective voice.&#8221;</strong> Sein Beitrag ist keine bloße Schwärmerei, sondern eine sachliche Analyse seines geänderten Kommukationsverhaltens mit Schlussfolgerungen, die über seine persönliche Nutzung hinausgehen.</p>
<h3><strong>Weitere Tipps:</strong></h3>
<h2><a href="http://netzwertig.com/2010/01/02/e-book-reader-smartphones-co-der-kampf-um-die-naechste-generation-digitaler-inhaltskanaele/">Der Kampf um die nächste Generation digitaler Inhaltskanäle</a></h2>
<p>Andreas Göldi macht sich bei <em>netzwertig</em> Gedanken über die neue Generation von eReadern und Tablet-PCs: &#8220;Die guten alten MP3-Player waren Zusatzgeräte zum PC, aber die neue Generation der Content-Devices steht für sich allein, basiert auf einem eigenen Ökosystem und kann darum auch neue Geschäftsmodelle eröffnen. <strong>Für die Medienbranche ist das nichts weniger als eine zweite Chance.&#8221;</strong></p>
<h2><a href="http://brainstormtech.blogs.fortune.cnn.com/2009/12/30/5-reasons-islate-will-succeedfail/">5 reasons iSlate will succeed/fail</a></h2>
<p><em>Brainstormtech </em>kontrastiert kurz und knapp zwei Expertenmeinungen. Der eine (Ben Kunz, strategischer Director der Mediaagentur Mediassociates and Autor of the Blogs <a rel="external nofollow" href="http://www.thoughtgadgets.com/" target="new">Thought Gadgets ) </a>glaubt (<a href="http://www.businessweek.com/technology/content/dec2009/tc20091229_795528.htm"><strong>hier in der Originalfassung)</strong></a>, dass Apple&#8217;s lang erwarteter Tablet PC <strong>iSlate </strong>den Markt für mobile Endgeräte <strong>revolutionieren </strong>wird.<strong> </strong>Der  andere ( Technologieberater Ernie Varitimos) rechnet mit einem <strong>Fehlschlag</strong>. Und &#8220;Mr. Gadget&#8221; Christoph Dernbach lieferst einen <a href="http://www.mr-gadget.de/tech-history/2010-01-03/alle-jahre-wieder-die-endlose-geschichte-der-geruechte-um-ein-tablet-pc-von-apple/"><strong>dazu passenden Rückblick auf die Geschichte eines acht Jahre alten Gerüchts</strong></a>.</p>
<h2><a href="http://boesch.tumblr.com/post/314613263/dieses-slow-media-manifest">Dieses Slow Media Manifest</a></h2>
<p>Marcus Bösch kritisiert das <a href="http://www.slow-media.net/manifest/"><strong>&#8220;Slow Media Manifest&#8221;</strong></a>, dass einen Aufbruch nur simuliere. (Mich hat es an ein Thesenpapier für Leute mit zuwenig Zeit und Muße für das Slow Medium &#8220;Payback&#8221; von Schirrmacher erinnert). Interessant finde ich vor allem Bösch&#8217;s Schlusssatz, mit dem er <a href="http://networkcultures.org/wpmu/geert/%C2%BBschluss-mit-dem-kulturpessimismus%C2%AB-iz3w-interview-in-german/"><strong>Geert Lovink zitiert</strong></a>: <em><em>&#8220;<strong>Es wird, auf Dauer, immer unwichtiger, was wir im langweiligen Nordwesten Europas von der ganzen Internetentwicklung halten.</strong> Klar ist Europa ein wichtiger Markt, aber entwickeln wir grundlegende und subversive Ideen, die die Netze in eine andere Entwicklung steuern? Kaum. Wir benutzen das Potential nicht, wir sind alle brave KonsumentInnen und late adapter.&#8221; </em></em></p>
<h2><a href="http://www.masternewmedia.org/free-or-paid-content-the-best-2009-articles-and-reports-from-masternewmedia/?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+Robin-Good-Latest-News+%28Robin+Good%27s+Latest+News%29&amp;utm_content=Google+Reader/">Free Or Paid Content: The Best 2009 Articles And Reports From MasterNewMedia</a></h2>
<p>Eine kommentierte anglo-amerikanische <strong>Linksammlung</strong> zu wegweisenden Texten und Videobeiträgen zum Thema <strong>Paid Content </strong>aus dem Jahr 2009.</p>
<h2><a href="http://bighow.com/journalism">The Bighow Online Journalism Handbook</a></h2>
<p>Eine umfassende (aber leider nicht kommentierte) anglo-amerikanische <strong>Linksammlung zu Ressourcen zum Online-Journalismus</strong>, Multimedia-&#8221;How to&#8221;-Anleitungen und zur Zukunft des Journalismus.</p>
<h2><a href="http://www.onlineuniversities.com/blog/2009/12/intelligent-viewing-100-most-informative-video-collections-on-the-web/">Intelligent Viewing: 100 most Informative Video Collections on the Web</a></h2>
<p>Und noch eine anglo-amerikanische Linkliste. Die geballte Häufung nützlicher Zusammenstellungen muss am Revisions- und Aufräumtrieb rund um den Jahreswechsel liegen. In diesem Sinne: <strong>Frohes Neues Jahr!</strong></p>
<h2><strong><span style="font-family: Arial; font-size: x-large;"><br />
</span></strong></h2>
<script type="text/javascript">
var flattr_wp_ver = '0.4';
var flattr_uid = 'mauisurfer25';
var flattr_cat = 'text';
var flattr_tle = 'Linktipps zum Wochenstart (41)';
var flattr_dsc = 'Top-Tipp: Why Twitter Will Endure David Carr beschreibt in der New York Times, warum sich seine anfängliche Skepsis gegenüber Twitter in Begeisterung verwandelt hat: &#8220;Nearly a year in, I’ve come to understand that the real value of the service is listening to a wired collective voice.&#8221; Sein Beitrag ist keine bloße Schwärmerei, sondern eine sachliche [...]';
var flattr_tag = 'Apple tablet,eReader,iSlate,Multimedia-Journalismus,Multimedia-Weiterbildung,Online-Journalismus,Paid Content,Slow Media Manifest,Twitter,Twitternutzung,Video-Ressourcen';
var flattr_url = 'http://medialdigital.de/2010/01/03/linktipps-zum-wochenstart-41/';
</script><script src="http://api.flattr.com/button/load.js" type="text/javascript"></script>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://medialdigital.de/2010/01/03/linktipps-zum-wochenstart-41/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>6</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Linktipps zum Wochenstart (39)</title>
		<link>http://medialdigital.de/2009/12/21/linktipps-zum-wochenstart-39/</link>
		<comments>http://medialdigital.de/2009/12/21/linktipps-zum-wochenstart-39/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 20 Dec 2009 23:43:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrike Langer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linktipps]]></category>
		<category><![CDATA[Neu]]></category>
		<category><![CDATA[Apple tablet]]></category>
		<category><![CDATA[Audio-Slideshows]]></category>
		<category><![CDATA[BLM-Tagung]]></category>
		<category><![CDATA[Evangelische Akademie Tutzing]]></category>
		<category><![CDATA[Hierarchy of Digital Distractions]]></category>
		<category><![CDATA[kollaborativer Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[location based journalism]]></category>
		<category><![CDATA[mag+]]></category>
		<category><![CDATA[Matthias Eberl]]></category>
		<category><![CDATA[Metis]]></category>
		<category><![CDATA[Mobiler Journalismus in Afrika]]></category>
		<category><![CDATA[Multimedia-Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Ausschüttung]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Tantiemen]]></category>
		<category><![CDATA[ortsbasierter Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Paid Content]]></category>
		<category><![CDATA[Paid Content Studien]]></category>
		<category><![CDATA[VG Wort]]></category>
		<category><![CDATA[Webnutzung]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft des Journalismus]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://medialdigital.de/?p=1872</guid>
		<description><![CDATA[Top-Tipp: Lessons on Collaboration from EconomyStory, Election Projects &#8220;Working together yields a superior and more distinctive end product; more distinctive end products, when promoted effectively, build audiences; bigger audiences are the raw material from which revenue may be extracted.&#8221; Amanda Hirsch bei Mediashift mit einer glänzenden Analyse, welche noch viel zu selten genutzten Chancen in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fmedialdigital.de%2F2009%2F12%2F21%2Flinktipps-zum-wochenstart-39%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fmedialdigital.de%2F2009%2F12%2F21%2Flinktipps-zum-wochenstart-39%2F&amp;style=normal&amp;b=2" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<h3><a href="http://medialdigital.de/wp-content/Mann-beißt-Hund.png"><img class="aligncenter size-large wp-image-1873" title="Mann beißt Hund" src="http://medialdigital.de/wp-content/Mann-beißt-Hund-300x208.png" alt="Mann beißt Hund" width="300" height="208" /></a></h3>
<h3>Top-Tipp:</h3>
<h2><a href="http://www.pbs.org/mediashift/2009/12/lessons-on-collaboration-from-economystory-election-projects351.html?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+pbs%2Fmediashift-blog+%28mediashift-blog%29&amp;utm_content=Google+Reader">Lessons on Collaboration from EconomyStory, Election Projects</a></h2>
<p>&#8220;<strong>Working together yields a superior and more distinctive end product</strong>; more distinctive end products, when promoted effectively, build audiences; bigger audiences are the raw material from which revenue may be extracted.&#8221; Amanda Hirsch bei <em>Mediashift</em> mit einer glänzenden Analyse, welche noch viel zu selten genutzten Chancen in <strong>kollaborativem Journalismus</strong> liegen.</p>
<h3>Weitere Tipps:</h3>
<h2><a href="http://training.dw-world.de/ausbildung/blogs/lab/?p=959">Location Based Journalism</a></h2>
<p>Marcus Bösch erläutert im <em>lab </em>Ausbildungsblog der Deutschen Welle, <strong>warum ortsbasierter Journalismus in Zukunft immer bedeutsamer wird</strong>: “Wo?” – war schon immer eine der fundamentalen journalistischen Grundfragen. [...] Die Frage wird in naher Zukunft für journalistische Angebote noch wichtiger werden, wenn immer mehr Menschen an immer mehr Orten mit mobilen Endgeräten das Web nutzen.&#8221;</p>
<h2><a href="http://mediamemo.allthingsd.com/20091217/yet-another-very-attractive-e-magazine-fantasy/">Yet Another (Very Attractive) E-Magazine Fantasy</a></h2>
<p>Ein vielbeachtetes Video über &#8211; wieder einmal &#8211; eine <strong>Studie zum Apple Tablet PC</strong>.  Diesmal &#8220;<strong>Mag+</strong>&#8221; &#8211; ein Konzept des schwedischen Medienunternehmens Bonnier Group. Es wird zwar nicht explizit gesagt, dass der Entwurf für das iTablet gedacht ist, doch das liegt auf der Hand. Mit guter Analyse von Peter Kafka bei <em>MediaMemo</em>.<a title="Badge PDA blog" name="&amp;lid={badge}{Badge PDA blog}&amp;lpos={badge}{1}" href="http://www.guardian.co.uk/media/pda"></a></p>
<h2><a href="http://www.guardian.co.uk/media/pda/2009/dec/17/digital-media-mobilephone-usage-africa-leapfroging-ushahidi-swift-river">In mobile phone journalism, Africa is ahead of the west</a></h2>
<p>Mercedes Bunz erläutert im <em>PDA Digital Content Blog</em> des <em>Guardian</em> welche Rolle <strong>mobiler Journalismus (MoJo) in afrikanischen Ländern</strong> spielt, und dass es dabei mangels Bandbreite nicht um die Ausschöpfung multimedialer Möglichkeiten geht, sondern <strong>vor allem um die Übermittlung von Informationen</strong>. Oft ist das Handy das einzige zur Verfügung stehende Medium, zumal in Echtzeit.</p>
<h2><a href="http://www.guardian.co.uk/media/pda/2009/dec/15/digital-media-newspapers-studies-who-would-pay-for-content">Who&#8217;d pay for content? That depends on who you ask &#8230;</a></h2>
<p>Nochmal der <em>Guardian</em>, hier mit einer Gegenüberstellung der <strong>unterschiedlichsten Prognosen zur Zahlungsbereitschaft der Nutzer digitaler Medien</strong>. Die Spanne derer, die vermeintlich bereit sind, für digitalen Content zu zahlen, reicht für Großbritannien von 48 Prozent (Boston Consulting Group) bis fünf Prozent (PC UK). Mit hiesigen Paid Content Prognosen befasste sich vor einigen Tagen Holger Schmidt: <a href="http://faz-community.faz.net/blogs/netzkonom/archive/2009/12/14/zahlungsbereitschaft-der-deutschen-fuer-internet-inhalte-ist-sehr-gering.aspx"><strong>Zahlungsbereitschaft der Deutschen für Internet-Inhalte ist sehr gering</strong><strong>.</strong></a></p>
<h2><a rel="bookmark" href="http://ingeseibel.de/?p=625">Spannende Journalistentagungen in München und Tutzing</a></h2>
<p>Die freie Journalistin Inge Seibel besuchte hintereinander <strong>zwei Medientagungen der BLM /Bayerischer Journalistenverband/ US-Generalkonsulat in München und der Evangelischen Akademie in Tutzing</strong>. Von der ersten Veranstaltung gibt es bei Seibel die wichtigsten Statements aus der Vormittags-Diskussionsrunde über die Zukunft des Journalismus (darunter auch von mir) in Wort und kurzen Audio-Auszügen. In Tutzing (für den Bericht <a href="http://ingeseibel.de/?p=713"><strong>hier</strong></a> klicken) beeindruckte die Journalistin nicht zuletzt, was der Journalist Richard Gutjahr, der stets multimedial unterwegs ist, von der Tagung mitnahm (im Beitrag verlinkt).</p>
<h2><a title="Permanent Link: Reporterpreisträger Matthias Eberl über Audioslideshows, deren journalistische Relevanz und Schwulensaunen" rel="bookmark" href="http://beim-wort-genommen.de/2009/12/16/reporterpreistrager-matthias-eberl-uber-audioslideshows-deren-journalistische-relevanz-und-schwulensaunen/">Reporterpreisträger Matthias Eberl über Audioslideshows, deren journalistische Relevanz und Schwulensaunen</a></h2>
<p>Ein interessantes <strong>Email Interview mit Matthias Eberl</strong> führte Jonas Schaible für sein Blog <em>Beim Wort genommen</em>. Worum es geht, steht schon im Titel.</p>
<h2><a href="http://www.basicthinking.de/blog/2009/12/16/bilder-sagen-mehr-als-tausend-worte-aspekte-des-web-visuell-aufbereitet/">Bilder sagen mehr als tausend Worte: Aspekte des Web visuell aufbereitet</a></h2>
<p>Der <strong>Einfluss des sozialen Netzes</strong> in einem gut visualisierten Video, eingebettet bei <em>Basic Thinking</em>, mit europäischem und deutschem Bezug. Unbedingt bis ans Ende des Textes scrollen: Die Grafik &#8220;<strong>Hierarchy of Digital Distractions</strong>&#8221; ist großartig.</p>
<h2><a href="http://www.irights.info/index.php?id=852" target="_blank">Die VG Wort stellt sich taub</a></h2>
<p><span><strong>Die Verwertungsgesellschaft Wort versucht zum dritten Mal, Geld für Texte im Internet auszuschütten</strong>. Freiberufliche Autoren werden dabei unter Umständen doppelt übergangen – zugunsten der Verlage. Die VG Wort hat es in der Hand, das zu ändern. Doch sie tut es nicht. Ilja Braun beschreibt und kritisiert das Elend ausführlich bei <em>iRights.info</em>.</span></p>
<h2><a href="http://www.10000words.net/2009/12/7-posts-you-may-have-missed-in-2009.html?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+10000words%2FwxYG+%2810%2C000+Words%29&amp;utm_content=Google+Reader"><span>7 Posts you may have missed in 2009</span></a></h2>
<p><span>Mark Luckie von <em>10.000 Words</em> listet die seiner Meinung nach <strong>sieben besten Beiträge auf seinem Blog</strong> auf, die nicht unbedingt die sieben meistgelesensten sind. Fundstücke vom &#8220;<strong>Multimedia Emergency Plan</strong>&#8221; für Breaking News bis zu den multimedialen Möglichkeiten des Radios. Dafür auf die Überschrift klicken. Für die zehn meistgelesensten Beiträge von <em>10.000 Words</em> <a href="http://www.10000words.net/2009/12/top-10-most-popular-posts-of-year.html?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+10000words%2FwxYG+%2810%2C000+Words%29&amp;utm_content=Google+Reader"><strong>hier</strong></a> klicken.</span></p>
<p><span><em>Illustration: <a href="http://training.dw-world.de/ausbildung/blogs/lab/?p=959">lab</a></em><br />
</span></p>
<script type="text/javascript">
var flattr_wp_ver = '0.4';
var flattr_uid = 'mauisurfer25';
var flattr_cat = 'text';
var flattr_tle = 'Linktipps zum Wochenstart (39)';
var flattr_dsc = 'Top-Tipp: Lessons on Collaboration from EconomyStory, Election Projects &#8220;Working together yields a superior and more distinctive end product; more distinctive end products, when promoted effectively, build audiences; bigger audiences are the raw material from which revenue may be extracted.&#8221; Amanda Hirsch bei Mediashift mit einer glänzenden Analyse, welche noch viel zu selten genutzten Chancen in [...]';
var flattr_tag = 'Apple tablet,Audio-Slideshows,BLM-Tagung,Evangelische Akademie Tutzing,Hierarchy of Digital Distractions,kollaborativer Journalismus,location based journalism,mag+,Matthias Eberl,Metis,Mobiler Journalismus in Afrika,Multimedia-Journalismus,Online-Ausschüttung,Online-Tantiemen,ortsbasierter Journalismus,Paid Content,Paid Content Studien,VG Wort,Webnutzung,Zukunft des Journalismus';
var flattr_url = 'http://medialdigital.de/2009/12/21/linktipps-zum-wochenstart-39/';
</script><script src="http://api.flattr.com/button/load.js" type="text/javascript"></script>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://medialdigital.de/2009/12/21/linktipps-zum-wochenstart-39/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Gab&#8217;s in der DDR&#8230;?&#8221; fragen Medienstudenten in Mittweida</title>
		<link>http://medialdigital.de/2009/11/07/gabs-in-der-ddr-fragen-medienstudenten-in-mittweida/</link>
		<comments>http://medialdigital.de/2009/11/07/gabs-in-der-ddr-fragen-medienstudenten-in-mittweida/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 07 Nov 2009 19:02:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrike Langer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Neu]]></category>
		<category><![CDATA[Gab's in der DDR?]]></category>
		<category><![CDATA[Medien Mittweida]]></category>
		<category><![CDATA[Medienprojekt]]></category>
		<category><![CDATA[Multimedia-Journalismus]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://medialdigital.de/?p=1604</guid>
		<description><![CDATA[Den 20. Jahrestag des Mauerfalls nehmen seit einer Woche Studenten der Fakultät Medien an der Hochschule Mittweida in Sachsen zum Anlass einer selbsterstellten journalistischen Webserie. Der betreuende Professor Horst Müller hat mich gefragt, ob ich das Projekt in meinen wöchentlichen Linktipps vorstellen möchte. Ich finde aber, es hat eine ausführliche Besprechung verdient. Der Titel  der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fmedialdigital.de%2F2009%2F11%2F07%2Fgabs-in-der-ddr-fragen-medienstudenten-in-mittweida%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fmedialdigital.de%2F2009%2F11%2F07%2Fgabs-in-der-ddr-fragen-medienstudenten-in-mittweida%2F&amp;style=normal&amp;b=2" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p><img src="http://vg05.met.vgwort.de/na/0dae443364534a54bfbec9081f7f38d5" alt="" width="1" height="1" /><br />
Den <strong>20. Jahrestag des Mauerfalls</strong> nehmen seit einer Woche Studenten der <a href="http://www.medien-mittweida.de"><strong>Fakultät Medien an der Hochschule Mittweida</strong></a> in Sachsen zum Anlass einer selbsterstellten journalistischen Webserie. Der betreuende Professor <a href="http://www.blogmedien.de/"><strong>Horst Müller</strong></a> hat mich gefragt, ob ich das Projekt in meinen wöchentlichen <a href="http://medialdigital.de/category/linktipps/"><strong>Linktipps </strong></a>vorstellen möchte. Ich finde aber, es hat eine ausführliche Besprechung verdient.</p>
<p><a href="http://medialdigital.de/wp-content/Mittweida.png"><img class="alignleft size-large wp-image-1605" title="Mittweida" src="http://medialdigital.de/wp-content/Mittweida-300x281.png" alt="Mittweida" width="300" height="281" /></a>Der Titel  der Serie <a href="http://www.medien-mittweida.de/uebersicht-stichwort/tag/DDR.html"><strong>&#8220;Gab&#8217;s in der DDR&#8230;?&#8221;</strong></a> ist gut gewählt &#8211; er macht neugierig mit einer Frage, die wir immer häufiger hören werden. Eine Frage, die meine Generation der in den 60er-Jahren Geborenen typischerweise mit der Zeit des Nationalsozialismus verbindet (&#8220;Durfte man unter Hitler&#8230;?&#8221;).  Doch für die Generation der heute 25-Jährigen und Jüngeren, zu denen die Studenten des Webprojekts größtenteils gehören dürften, ist auch die DDR Geschichte. Selbst an den Mauerfall haben heute  junge Erwachsene höchstens noch vage Kindheitserinnerungen. Was liegt also näher, als diejenigen zu befragen, die dieses Kapitel deutscher Geschichte selbst erlebt haben und sich eloquent dazu äußern können?</p>
<p><strong>In den bisherigen elf Folgen machten die Studenten interessante Zeitzeugen ausfindig.</strong> So sprach zum Beispiel <strong>Jan Holubek</strong> zur Frage <a href="http://www.medien-mittweida.de/artikel/items/gleiches-recht-vs-soziale-gleichheit.html"><strong>Gab&#8217;s in der DDR die Gleichberechtigung von Mann und Frau?</strong></a> mit Prof. Dr. Herta Kuhrig. Sie war von 1968 bis 1977 Leiterin der Forschungsgruppe „Die Frau in der sozialistischen Gesellschaft&#8221; und übernahm ab 1981 den Vorsitz des gleichnamigen Wissenschaftlichen Rates bei der Akademie der Wissenschaften der DDR. Gestützt durch die Ausagen von Kuhrig zieht Holubek das Fazit: &#8220;&#8230;die soziale Gleichheit befand sich schon immer in einem Entwicklungsprozess. Die Frage aber, ob in der DDR gleiches Recht für Männer und Frauen galt, kann sicher mit &#8220;Ja&#8221; beantwortet werden.&#8221;</p>
<p>Die Studenten stellen in ihrer Serie aber nicht nur die gesellschaftlich bedeutetenden &#8220;Must&#8221;-Fragen, sondern interessieren sich auch für originelle Themen, zu denen man nicht schon zig mal etwas gelesen hat: So fragt <strong>Evelyn Lorenz,</strong> <a href="http://www.medien-mittweida.de/artikel/items/842.html"><strong>ob in DDR-Krimis auch Genossen Täter sein durften,</strong></a> und<strong> Tom Rosenkranz</strong> beleuchtet die <a href="http://www.medien-mittweida.de/artikel/items/alles-neu-erfunden.html"><strong>Geschichte des Heimcomputers in der DDR</strong></a>.</p>
<p><strong>Jede Folge ist relevant, stellt gute Fragen und stellt sie vor allem auch den richtigen Leuten.</strong> Allerdings reizen die Studenten die Möglichkeiten, die das Web gerade beim Umgang mit Zeitzeugeninterviews bietet, noch nicht wirklich aus. Formal sehen alle Folgen gleich aus: Fließtext plus ein Featurebild, dass sich vergrößern lässt, wenn man draufklickt. Fotos der Zeitzeugen fehlen, weiterführende Links zu den Quellen ebenso. In dieser Aufmachung hätten die Beiträge ebensogut in Print veröffentlicht werden können, ohne das etwas fehlt.</p>
<p><strong><a href="http://medialdigital.de/wp-content/Gabs-in-der-DDR.png"><img class="alignleft size-large wp-image-1613" title="Gabs-in-der DDR" src="http://medialdigital.de/wp-content/Gabs-in-der-DDR-300x166.png" alt="Gabs-in-der DDR" width="300" height="166" /></a>Dabei bietet das gewählte Thema eine Fülle von Möglichkeiten, die Texte multimedial anzureichern und so noch interessanter zu machen.</strong> So könnte ich mir als ideale Ergänzung zum Fließtext über die Gleichberechtigung eine abrufbare Audiodatei mit dem Originalinterview vorstellen. Die eingestreuten Zitate im Wortlaut sind so gut &#8211; sie verlangen förmlich danach, im O-Ton zu hören, was die heute 79-Jährige Zeitzeugin im Zusammenhang gesagt hat. Ich empfehle den Studenten, sich als gutes Beispiel für eine solche Integration die Grimmepreis-gekrönte Plattform <a href="http://www.zeitzeugengeschichte.de/"><strong>Zeitzeugengeschichte</strong></a> anzusehen. Hier interviewen Jugendliche Zeitzeugen des Nationalsozialismus und stellen ihre Audio- und Videoclips auf die Plattform.</p>
<p>Bei der Frage nach der Täterschaft von Genossen in Krimis würden sich ergänzend kurze Originalausschnitte aus den vorgestellten Krimis &#8220;Blaulicht&#8221; und &#8220;Polizeiruf 110&#8243; anbieten. Vielleicht scheitert solch ein Versuch an der Rechtefrage, aber einen Versuch ist es wert. Man könnte auch zwei oder drei der zahlreichen (Trailer-)-Clips bei You-Tube einbinden, z.B. <a href="http://www.youtube.com/watch?v=XCMxASj5rdY"><strong>diesen hier</strong></a>.</p>
<p>Und die Geschichte des Heimcomputers in der DDR wäre ein wunderbares Thema für eine <strong>Audio Slideshow</strong>. Als Beweis dafür, dass diese in Deutschland noch recht genutzte Darstellungsform in seiner relativen Schlichtheit viel eindringlicher als so manches professionelle Video sein kann, empfehle ich die <a href="http://www.reuters.com/news/globalcoverage/audiogalleries"><strong>Audio Slideshow Sammlung von Reuters.com </strong></a>. Und außerdem natürlich die unübertroffen markante und opulente Audio-Foto-Plattform <a href="http://www.nytimes.com/packages/html/nyregion/1-in-8-million/index.html"><strong>One in 8 Million</strong></a> der New York Times. Weniger aufwändig gemacht und dennoch sehr überzeugend ist auch <a href="http://www.freitag.de/wochenthema/0945-audioslideshow-winzer"><strong>diese aktuelle Slideshow des Freitag</strong></a>. Eine gute Informationsquelle zum Thema Audio Slideshow sind die Blogs <strong><a href="http://rufposten.de/weblog/">Rufposten</a></strong> von Matthias Eberl und  <a href="http://www.soundphotographer.de/"><strong>Soundphotographer </strong></a>von Fabian Schweyher.</p>
<p><strong>Fazit: &#8220;Gab&#8217;s in der DDR&#8230;?&#8221; ist ein journalistisch interessantes Projekt mit noch ungenutztem multimedialem Potenzial. </strong>Aber das kann  jederzeit schrittweise ergänzend erschlossen werden. Und dafür spielt es dann auch keine Rolle, ob der Anlass &#8220;20 Jahre Mauerfall&#8221; inzwischen verstrichen ist. <strong><br />
</strong><br />
<script src="http://widgets.backtype.com/tweetcount.js" type="text/javascript"></script></p>
<script type="text/javascript">
var flattr_wp_ver = '0.4';
var flattr_uid = 'mauisurfer25';
var flattr_cat = 'text';
var flattr_tle = '&#8220;Gab&#8217;s in der DDR&#8230;?&#8221; fragen Medienstudenten in Mittweida';
var flattr_dsc = 'Den 20. Jahrestag des Mauerfalls nehmen seit einer Woche Studenten der Fakultät Medien an der Hochschule Mittweida in Sachsen zum Anlass einer selbsterstellten journalistischen Webserie. Der betreuende Professor Horst Müller hat mich gefragt, ob ich das Projekt in meinen wöchentlichen Linktipps vorstellen möchte. Ich finde aber, es hat eine ausführliche Besprechung verdient. Der Titel  der [...]';
var flattr_tag = 'Gab\'s in der DDR?,Medien Mittweida,Medienprojekt,Multimedia-Journalismus';
var flattr_url = 'http://medialdigital.de/2009/11/07/gabs-in-der-ddr-fragen-medienstudenten-in-mittweida/';
</script><script src="http://api.flattr.com/button/load.js" type="text/javascript"></script>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://medialdigital.de/2009/11/07/gabs-in-der-ddr-fragen-medienstudenten-in-mittweida/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

