<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Medial Digital &#187; Multimedia-Tutorial</title>
	<atom:link href="http://medialdigital.de/tag/multimedia-tutorial/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://medialdigital.de</link>
	<description>Das Blog zur Zukunft der Medien und des Journalismus</description>
	<lastBuildDate>Mon, 06 Feb 2012 15:56:14 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0.1</generator>
		<item>
		<title>Serie Multimedia-Tutorial RGMP jetzt als kostenloses ebook</title>
		<link>http://medialdigital.de/2010/01/20/serie-multimedia-tutorial-rgmp-jetzt-als-kostenloses-ebook/</link>
		<comments>http://medialdigital.de/2010/01/20/serie-multimedia-tutorial-rgmp-jetzt-als-kostenloses-ebook/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 11:38:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrike Langer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neu]]></category>
		<category><![CDATA[RGMP Multimedia Tutorial]]></category>
		<category><![CDATA[Vorträge und Präsentationen]]></category>
		<category><![CDATA[eBook]]></category>
		<category><![CDATA[Mindy McAdams]]></category>
		<category><![CDATA[Multimedia-Tutorial]]></category>
		<category><![CDATA[Reporter's Guide to Multimedia Proficiency]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://medialdigital.de/?p=2074</guid>
		<description><![CDATA[Es ist vollbracht: Ich habe vergangene Woche die letzte Folge der 15-teiligen Serie von Mindy McAdams &#8220;Reporter&#8217;s Guide to Multimedia Proficiency&#8221; veröffentlicht und nun aus allen Folgen ein ebook erstellt. Ich würde mich freuen, wenn möglichst viele von Ihnen damit etwas anfangen können. Das eBook weiter zu verbreiten ist deshalb ausdrücklich erwünscht. Bitte beachten Sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fmedialdigital.de%2F2010%2F01%2F20%2Fserie-multimedia-tutorial-rgmp-jetzt-als-kostenloses-ebook%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fmedialdigital.de%2F2010%2F01%2F20%2Fserie-multimedia-tutorial-rgmp-jetzt-als-kostenloses-ebook%2F&amp;style=normal&amp;b=2" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p><a href="http://medialdigital.de/wp-content/journalism-wordle.png"><img class="aligncenter size-large wp-image-1337" title="journalism-wordle" src="http://medialdigital.de/wp-content/journalism-wordle-300x201.png" alt="journalism-wordle" width="300" height="201" /></a></p>
<p>Es ist vollbracht: Ich habe vergangene Woche die <a href="http://medialdigital.de/2010/01/13/serie-multimedia-tutorial-rgmp-15-uben-und-auf-dem-laufenden-bleiben/"><strong>letzte Folge</strong></a> der <a href="http://medialdigital.de/category/rgmp-multimedia-tutorial/"><strong>15-teiligen Serie von Mindy McAdams &#8220;Reporter&#8217;s Guide to Multimedia Proficiency</strong></a>&#8221; veröffentlicht und nun aus allen Folgen ein ebook erstellt. Ich würde mich freuen, wenn möglichst viele von Ihnen damit etwas anfangen können. Das eBook weiter zu verbreiten ist deshalb ausdrücklich erwünscht.</p>
<p><strong>Bitte beachten Sie dabei diese Anmerkungen zur Lizenz:</strong></p>
<p>Die Übersetzung steht wie die Originalserie unter einer Creative Commons Lizenz (3.0 attribution, non-commercial, share alike).</p>
<p>Das bedeutet:<br />
Sie <strong>dürfen</strong> das Dokument zu nicht-kommerziellen Zwecken ganz oder in Teilen kopieren, weiterverbreiten und auf Ihren eigenen Webseiten ebenfalls zum Download anbieten.</p>
<p>Sie <strong>müssen</strong> dabei:</p>
<p>1. die Namen der Autorin Mindy McAdams und der Übersetzerin Ulrike Langer nennen. Sie müssen außerdem bei jeder Übernahme auf eine Webseite einen Link zur Webseite der Autorin http://mindymcadams.com und zur Webseite der Übersetzerin http://medialdigital.de setzen. Bei gedruckten Übernahmen sind beide Websites mit URL zu nennen.</p>
<p>2. Sie dürfen dieses Werk ebenfalls nur unter einer Creative Commons Lizenz 3.0 zur kostenfreien nicht-kommerziellen Nutzung unter den gleichen Bedingungen anbieten.</p>
<h4><strong> </strong><a href="http://medialdigital.de/wp-content/RGMP-deutsch-.pdf">Link zum Download des eBook</a></h4>
<p><script src="http://widgets.backtype.com/tweetcount.js" type="text/javascript"></script></p>
<script type="text/javascript">
var flattr_wp_ver = '0.4';
var flattr_uid = 'mauisurfer25';
var flattr_cat = 'text';
var flattr_tle = 'Serie Multimedia-Tutorial RGMP jetzt als kostenloses ebook';
var flattr_dsc = 'Es ist vollbracht: Ich habe vergangene Woche die letzte Folge der 15-teiligen Serie von Mindy McAdams &#8220;Reporter&#8217;s Guide to Multimedia Proficiency&#8221; veröffentlicht und nun aus allen Folgen ein ebook erstellt. Ich würde mich freuen, wenn möglichst viele von Ihnen damit etwas anfangen können. Das eBook weiter zu verbreiten ist deshalb ausdrücklich erwünscht. Bitte beachten Sie [...]';
var flattr_tag = 'eBook,Mindy McAdams,Multimedia-Tutorial,Reporter\'s Guide to Multimedia Proficiency';
var flattr_url = 'http://medialdigital.de/2010/01/20/serie-multimedia-tutorial-rgmp-jetzt-als-kostenloses-ebook/';
</script><script src="http://api.flattr.com/button/load.js" type="text/javascript"></script>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://medialdigital.de/2010/01/20/serie-multimedia-tutorial-rgmp-jetzt-als-kostenloses-ebook/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>6</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Serie Multimedia-Tutorial RGMP (13): Ein Video mit iMovie oder Windows Movie Maker bearbeiten</title>
		<link>http://medialdigital.de/2009/12/29/serie-multimedia-tutorial-rgmp-13-ein-video-mit-imovie-oder-windows-movie-maker-bearbeiten/</link>
		<comments>http://medialdigital.de/2009/12/29/serie-multimedia-tutorial-rgmp-13-ein-video-mit-imovie-oder-windows-movie-maker-bearbeiten/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 29 Dec 2009 20:43:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrike Langer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neu]]></category>
		<category><![CDATA[RGMP Multimedia Tutorial]]></category>
		<category><![CDATA[iMovie]]></category>
		<category><![CDATA[Mindy McAdams]]></category>
		<category><![CDATA[Multimedia-Tutorial]]></category>
		<category><![CDATA[Reporter's Guide to Multimedia Proficiency]]></category>
		<category><![CDATA[RGMP]]></category>
		<category><![CDATA[Videobearbeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Windows Movie Maker]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://medialdigital.de/?p=1921</guid>
		<description><![CDATA[Dies ist die dreizehnte von mir übersetzte Folge von Mindy McAdams’ “Reporter’s Guide to Multimedia Proficiency”. Diese Folge heißt im Original Edit your video with iMovie or Wondows Movie Maker. In der zwölften Folge ging es um Videoproduktion und um gute Videoaufnahmetechniken. Diesmal geht es darum, wie man mit zwei sehr simpel zu bedienenden Programmen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fmedialdigital.de%2F2009%2F12%2F29%2Fserie-multimedia-tutorial-rgmp-13-ein-video-mit-imovie-oder-windows-movie-maker-bearbeiten%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fmedialdigital.de%2F2009%2F12%2F29%2Fserie-multimedia-tutorial-rgmp-13-ein-video-mit-imovie-oder-windows-movie-maker-bearbeiten%2F&amp;style=normal&amp;b=2" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p><img src="http://vg03.met.vgwort.de/na/8609494d62234435a9ec71b4e5a9a23e" alt="" width="1" height="1" /></p>
<p><a href="http://medialdigital.de/wp-content/journalism-wordle.png"><img class="aligncenter size-large wp-image-1337" title="journalism-wordle" src="http://medialdigital.de/wp-content/journalism-wordle-300x201.png" alt="journalism-wordle" width="300" height="201" /></a></p>
<p>Dies ist die dreizehnte von mir übersetzte Folge von Mindy McAdams’ <a href="http://mindymcadams.com/tojou/2009/now-printable-reporters-guide-to-multimedia-proficiency/"><strong>“Reporter’s Guide to Multimedia Proficiency”</strong></a>. Diese Folge heißt im Original <a href="http://mindymcadams.com/tojou/2009/rgmp-13-edit-your-video-with-imovie-or-windows-movie-maker/"><strong>Edit your video with iMovie or Wondows Movie Maker</strong></a>. <a href="http://mindymcadams.com/tojou/2009/rgmp-12-learn-to-shoot-video/"><strong> </strong></a>In der <a href="http://medialdigital.de/2009/12/22/serie-multimedia-tutorial-rgmp-12-ein-gutes-video-produzieren/"><strong>zwölften Folge</strong></a> ging es um Videoproduktion und um gute Videoaufnahmetechniken. Diesmal geht es darum, wie man mit zwei sehr simpel zu bedienenden Programmen Videos editieren kann. (Wie schon in den früheren Folgen gilt: &#8220;ich&#8221; ohne Zusatz =  Perspektive von Mindy McAdams.)</p>
<h3><strong>Dies sind die einzelnen Schritte der Videobearbeitung: </strong></h3>
<ol>
<li>Videoclips(s) von der Kamera oder der Festplatte importieren</li>
<li>Clips beschneiden und in die richtige Reihenfolge bringen</li>
<li>Audiodateien hinzufügen und/oder bearbeiten (Erzähler, Interviews, Musik)</li>
<li>Titel and Urhebernachweise hinzufügen</li>
<li>Fertige Videodatei exportieren</li>
</ol>
<p>Diese Schritte sind in der Regel immer die gleichen, egal welches Editierprogramm man benutzt.  Jeder dieser Schritte wird nachfolgend detailliert erläutert. Aber zunächst&#8230;.</p>
<h3>Welches Editierprogramm ist das beste?</h3>
<p>Dies ist die falsche Frage. Es gibt keinen Grund, sich grundlegende Videobearbeitungstechniken nicht anzueignen, nur weil man kein schickes teures Programm dafür besitzt. Für Mac gibt es  iMovie und für Windows gibt es Movie Maker. Beide Programme sind kostenfrei. Jeder kann sie installieren und nutzen, falls sie nicht ohnehin schon vorinstalliert sind.</p>
<p>Manche wollen lieber mit einer teuren Software arbeiten &#8211; dafür gibt es alle möglichen Gründe. Das ist auch gut so, wenn Sie sich in diese Programme richtig einarbeiten und die ganzen teuren Funktionen auch nutzen. Aber was, wenn Sie merken, dass Ihnen das zu mühsam ist? Die Lernanforderungen eines teuren Programms sind viel größer. Sie können später immer noch aufrüsten, wenn Sie merken, dass Ihnen Videobearbeitung großen Spaß macht.</p>
<p>Anstatt einen Glaubenskrieg darüber zu entfachen, welches Programm das beste ist, halte ich mich lieber an die Grundlagen. Denken Sie auch daran, dass viele Webvideos mit einfachen Kameras aufgenommen werden, manche sogar mit Handys. Daraus werden bearbeitungstechnisch keine Hollywood-Hits, ganz egal, welches Programm Sie benutzten.</p>
<h3><strong>Welchen Computer benutzen Sie?</strong></h3>
<p>Manche PCs sind zu schwachbrüstig für die Videobearbeitung. Wenn Sie einen neuen Computer kaufen, achten Sie vor allem auf Folgendes: (1) Prozessor-Geschwindigkeit; (2) genügend Arbeitsspeicher; (3) große Festplatte. Wenn Sie mit der Videobearbeitung auf Ihrem alten PC beginnen, und er dabei einige Male abstürzt oder einfriert, will er ihnen damit sagen, dass er zu alt und schwach ist für die neue Aufgabe.</p>
<p>Außerdem müssen Sie den Übertragungsweg Ihres Videos zum Computer überprüfen. Manche Kameras benötigen USB 2.0 für den Transfer. Damit wird Ihr Computer wahrscheinlich klarkommen, wenn er nicht steinalt ist. Manche Kameras benötigen FireWire (auch IEEE 1394 genannt) oderr FireWire 800 (IEEE 1394b) — beachten Sie, dass dies zwei verschiedene Standards sind! — und Ihr Computer hat dafür vielleicht keine serienmäßige Schnittstelle. Wenn nicht, können Sie für wenig Geld eine FireWire Karte nachkaufen. Bei einem Laptop ohne FireWire geht das wahrscheinlich <em>nicht</em>.</p>
<h3>Clip von der Kamera oder der Festplatte importieren</h3>
<p>“Von der Kamera importieren” bedeutet, dass Sie Ihr Video von der Kamera direkt in das Video-Editierprogramm laden. &#8220;Importieren&#8221; bedeutet eine Videodatei von der Festplatte Ihres Computers in das Video-Editierprogramm zu laden. Wenn Sie mit einer digitalen Kompakt-Videokamera &#8211; zum Beispiel mit der Flip &#8211; einen Film aufnehmen, können Sie die Dateien ganz leicht auf Ihre Festplatte laden. Sie können Sie dann später in das Editierprogramm importieren.</p>
<p>Wenn Sie die Dateien sofort in das Editierprogramm laden, dann ist bei diesem Vorgang Ihre Kamera mit dem Computer verbunden, und sie haben die Wahl zwisachen zwei Optionen: Laden Sie einfach alles, was Sie aufgenommen haben. Oder benutzen Sie das Editierprogramm, um das Material auf der Kamera zu sichten. Laden Sie dann nur die brauchbaren Clips. Die erste Methode klingt einfacher, aber die zweite ist effizienter und verbraucht weniger Speicherplatz auf Ihrer Festplatte.</p>
<p>Die simplen Editierprogramme teilen eine Gesamtdatei automatisch in mehrere kleinere Clips auf, wenn Sie diese Option nicht abstellen. Als Anfänger sollten Sie das lieber nicht tun. Mit kleineren Dateien lässt sich wesentnlich leichter arbeiten als mit einer Riesendatei.</p>
<h3>Clips beschneiden und in die richtige Reihenfolge bringen</h3>
<p>Das ist technisch einfach, aber inhaltlich anspruchsvoll. Clips sind die einzelnen Sequenzen, welche die Handlung Ihres Films tragen Ihre Geschichte entwickeln (<a href="http://medialdigital.de/2009/12/22/serie-multimedia-tutorial-rgmp-12-ein-gutes-video-produzieren/"><strong>s. RGMP 12</strong></a>). Wenn es bloße Doubletten sind, die auch noch zu lang und langweilig sind (z.B. viele Menschen, die nur reden), wird der Zuschauer davon nicht gefesselt. Sind die Clips willkürlich ausgewählt und stehen sie in keiner Verbindung zueinander, verwirrt oder verärgert das den Zuschauer.</p>
<p>Betrachten Sie Ihre Clips selbstkritisch: Reicht das Material? Können Sie damit eine gute Geschichte erzählen? Manche Berichte in Videoform sind visuell uninteressant, weil wir nur Leute reden sehen (Reporter, Zeugen, offizielle Stimmen) plus belanglosen Bilderteppich (Polizeiabsperrungen, leere Straße) um die Lücken zu füllen.( Vergessen Sie nicht die Methode der  &#8220;fünf Einstellungen&#8221; aus RGMP 12!)</p>
<p>(Vielleicht schauen Sie an dieser Stelle auch noch mal in <strong><a href="http://medialdigital.de/2009/12/09/serie-multimedia-tutorial-rgmp-11-eine-gute-geschichte-in-bild-und-ton-erzahlen/">RGMP 11: Eine gute Geschichte in Bild und Ton erzählen</a></strong> and denken über den Aufbau Ihrer Story nach.)</p>
<p>Die gute Nachricht ist: Sie werden sich beim Aufnehmen der Videosequenzen verbessern, wenn Sie das Bearbeiten einige Male geübt haben. Ihre Fehler und Unzulänglichkeiten beim Editieren werden Ihnen zeigen, worauf Sie achten müssen, wenn Sie das nächste Mal vor Ort ein Video aufnehmen.</p>
<p>Und nun zur Bearbeitungstechnik: Als Anfänger sollten sie zunächst ein Stück vom Anfang und vom Ende eines Clips entfernen. Versuchen Sie nicht, mehr als als eine Kernsequenz aus einem Clip herauszuholen. (Diese Regel können Sie mit mehr Erfahrung später brechen).</p>
<p>Suchen Sie die beste Sequenz in einem Clip, wenn Sie ihn abspielen und bevor sie ihn beschneiden. Wenn Sie sich für die beste Sequenz entschieden haben, schneiden Sie die Teile davor und dahinter weg. Bei Windows Movie Maker sehen Sie in diesem Moment drei Vorschaubilder wo vorher nur eins war. Ziehen das mittlere in ihr Storyboard herunter. Bei  iMovie 09 ziehen Sie einen gelben Rahmen um Ihre Wunschsequenz. Die Fragmente, die Sie löschen wollen, bleiben außerhalb des Rahmens. Wenn der gelbe Rahmen exakt dort sitzt, wo Sie ihn haben wollen, ziehen Sie die ausgewählte Sequenz nach oben in Ihr Storyboard.</p>
<p><strong><em>Wie lang sollte ein bearbeiteter Clip sein?</em></strong> Das hängt von seinem Inhalt ab, aber allgemein sind vier bis sechs Sekunden eine gute Länge. Anfänger neigen dazu, zuviel Material drin zu lassen. Achten Sie aber darauf, NICHT in der <em>Mitte</em> einer Handlung zu schneiden. Wenn Sie zum Beispiel eine Nahaufnahme von jemandem haben, der ein Glas Wasser einschenkt, dann sollte Ihr Clip beginnen, <em>bevor</em> das Einschenken beginnt, und enden, <em>nachdem </em>das Einschenken zu Ende ist.</p>
<p>Ein häufiger Anfängerfehler ist der <em>Sprung </em>beim Schneiden. Ein gutes Beispiel für einen <em>Sprung</em> und wie man einen solchen vermeidet, finden Sie in diesem Blogpost  <strong><a title="Basic video shooting and editing errors " href="http://newsvideographer.com/2008/08/20/basic-video-shooting-and-editing-errors/" target="_blank">von Videoreporterin Angela Grant</a></strong>.</p>
<p>Ein weiterer Anfängerfehler &#8211; der <em>Anschlussfehler</em> &#8211; entsteht, wenn zwei Handlungen durch einen Schnitt an der falschen Stelle nicht zueinander passen. <strong><a title="Video Editing: Go with the Flow " href="http://www.videomaker.com/article/8948/" target="_blank">Dieser Beitrag bei Videomaker</a></strong> erläutert einen Anschlussfehler (&#8220;matching action&#8221;) — klicken Sie durch die Fotostrecke oben links um die visuelle Abfolge zu verstehen.</p>
<h3>Audiodatei(en) hinzufügen und/oder bearbeiten</h3>
<p>Zusätzlich zu der Tonspur, die zu Ihren Clips gehört, können Sie bei iMovie and Windows Movie Maker weitere Audiodateien auf einer separaten Tonspur anlegen. Es gibt in diesen beiden Programmen aber nur eine weitere Tonspur. In ausgefeilteren Programmen haben Sie mehrere zusätzliche Tonspuren zur Verfügung.</p>
<p>Wenn Sie Audiodateien eingefügt haben, die sich mit dem Ton ihrer Clips überlappen, müssen Sie die <em>Lautstärke</em> des Tons im Clip <em>anpassen</em>. Stellen Sie den Hintergrundton nicht völlig ab. Es wirkt natürlicher, wenn Sie die Tonspur nur soweit herunterregeln, dass Ihre neue Tonspur gut zu hören ist. Kurze Hintergrundgeräusche wie Türenschlagen oder eine Polizeisirene sollten Sie nicht künstlich herunterfahren.</p>
<p><em><strong>Musik.</strong> </em>Viele Anfänger  nehmen diesen einfachen Weg und unterlegen Ihre Videos mit Musik. Das ist prima für Ihr Urlaubsvideo, aber es ist KEIN Journalismus. Viele Videojournalisten glauben sogar, dass Musik in einem journalistischen Videobeitrag unethisch ist. Natürlich wird aber Musik in professionellen Dokumentationen fast immer unterlegt, deshalb ist dieser Punkt umstritten. Aber mein Rat an angehende Videojournalisten ist: <em>Verzichten Sie auf hinzugefügte Musik! </em></p>
<p><em><strong>Sprecher.</strong> </em>Anfänger zögern oft, ob sie ihr Video mit einer Sprecherstimme unterlegen sollten, zumal ihrer eigenen. Aber ein Sprecher kann manche Geschichten noch deutlicher herausstellen. Sie sollten Ihren Sprechertext vorher <em>aufschreiben</em>, das Vorlesen <em>üben</em> und den gesprochenen Text auf eine separate Audiodatei aufnehmen, die Sie anschließend in Ihr Video importieren. Sie sind damit flexibler als mit der Sprachaufnahme-Funktion in den Editierprogrammen.</p>
<p><em><strong>Interviews</strong>. </em>Es ist schwierig mit iMovie oder WMM von einem gesprochenen Interview etwas wegzuschneiden, weil Sie nur eine Videospur haben. (Bei einem ausgefeilten Programm haben Sie mindestens zwei Videospuren). Sie können dieses Manko umgehen, indem Sie das Interview zusätzlich mit einem guten Audiorekorder aufnehmen. Schneiden Sie daraus die besten Zitate und importieren Sie sie als separate Audiodateien. Sie können sie dann an exakt die richtige Position schieben, damit die Lippensynchronisation stimmt.</p>
<p>In iMovie importieren Sie diese kurzen Audioclips wie Soundeffekte. Fügen Sie dazu die Dateien zum “iLife Sound Effects” Ordner. (<strong><a title="Apple.com - Adding Sound Effects to Your Movie " href="http://www.apple.com/ilife/tutorials/#imovie-sound" target="_blank">s. Videotutorial</a></strong>). Bei WMM können Sie die Dateien wie jede andere Audiodatei importieren.  (<strong><a title="Mindy McAdams’s WMM tutorial " href="http://jtoolkit.com/video/wmm.html" target="_blank">s. PDF Tutorial</a></strong>).</p>
<p><strong><em>Anmerkung von Ulrike Langer</em></strong><em><strong>: </strong>Dieses Plädoyer für getrennte Audioclips bei Interviews kann ich nicht nachvollziehen. Ich habe mehrere Interviews mit iMovie geschnitten und kam damit viel besser zurecht als mit Audacity. Das ist vielleicht Geschmackssache, aber ich finde es viel einfacher Audio zu schneiden, wenn man die Lippen- und Kopfbewegungen als Orientierungshilfe hat, als wenn man nur die Kurvenlinie einer Sprachdatei sieht. Außerdem kann man bei iMovie durch langsames Mausziehen die Videosequenz verlangsamen, was beim exakten Schneiden ebenfalls hilft. Und dann gibt es als dritte Hilfe noch den &#8220;Präzisionseditor&#8221;. (Diese Angaben gelten für iMovie, mit WMM kenne ich mich nicht aus.)</em></p>
<h3>Titel and Urhebernachweise hinzufügen</h3>
<p>Alle Video-Editierprogramme haben eine Funktion, mit der man am Anfang einen Titel und am Ende Urhebernachweise (credits) einfügen kann. Sie können die Hintergrundfarbe sowie die Typografie, Schriftgröße und -farbe ändern und Animationseffekte einfügen. Um den professionellen und journalistischen Charakters ihres Videos zu wahren, sollten Sie es möglichst klar und simpel halten und auf kitschige Effekte verzichten.</p>
<p>Sie können auch den Titel oder die Credits über das Video oder über ein importiertes Foto legen anstatt über eine Hintergrundfarbe. Sie können im Editor Titel und Credits in die Breite ziehen oder stauchen, um sie länger oder kürzer anzeigen zu lassen. (In iMovie 09 gibt es keine durchgängige Timeline. Sie können die Anzeigedauer jedes Standbilds über ein Menü variieren.)</p>
<p><em>Achten Sie darauf Tippfehler zu vermeiden: </em>Sie sehen im Vor- und Abspann eines Videos besonders dämlich aus. (Wenn Sie ganz sicher gehen wollen, schreiben Sie Titel und Abspann erst in Word und fügen sie dann mit copy und paste ein.)</p>
<h3>Übergänge und besondere Effekte</h3>
<p>Vermeiden. Erstens sehen sie in journalistischen Webvideos unprofessionell aus. Zweiten vergrößern Sie die Datei, manchmal sogar sehr. Wählen Sie klare Schnitte als Übergänge.</p>
<p>Wenn Sie Standbilder importieren, beschränken Sie das Zoomen und Schwenken (&#8220;Ken-Burns-Effekt&#8221;) auf ein Minimum oder besser noch, verzichten Sie darauf. Diese Effekte sehen banal aus und lassen Ihren Beitrag unprofessionell wirken.</p>
<h3>Fertige Videodatei exportieren</h3>
<p>Sichern Sie Ihre Datei während des Bearbeitens häufig. Genug ist nie genug, sonst gehen Ihre Änderungen verloren, falls das Programm abstürzt. (<em>Anmerkung:</em> iMovie 09 sichert ihr Projekt automatisch.)</p>
<p>Beachten Sie, dass Ihre Originaldatei niemals durch das Editieren verändert wird. Das liegt daran, dass Ihre Projektdatei, in der Sie die Änderungen vornehmen, im Grund nichts anderes ist als ein kleines Textscript, das festlegt, wie die Originaldatei mit Ihren Änderungen abzuspielen ist. Deshalb könnte jemand, dem Sie nur die Projektdatei weitergeben, damit nichts anfangen. Damit alleine kann man das Video nicht abspielen.</p>
<p>Die fertige Videodatei wird erst produziert, nachdem Sie mit dem Bearbeiten fertig sind. <em>Sichern Sie das Projekt</em> vorher ein letztes Mal. Bei iMovie 09 öffnen Sie jetzt das &#8220;Bereitstellen&#8221; Menü und wählen &#8220;Film exportieren&#8221;.  Bei Windows Movie Maker öffnen Sie das Dateimenü and wählen “Filmdatei sichern” (bei der Windows Vista Version wählen Sie “Film veröffentlichen”).</p>
<p>Sichern Sie den Film in der höchstmöglichen Auflösung. Ignorieren Sie die Optionen für &#8220;Web&#8221;, YouTube&#8221; , &#8220;iPhone&#8221; etc. Das sind Varianten in niedrigerer Auflösung. Nachdem Sie den Film in hoher Auflösung exportiert haben, können Sie ihn herunterkonvertieren auf ein eventuell benötigte niedrigere Auflösung. Für Videoplattformen wie YouTube und Vimeo können Sie die hohe Auflösung verwenden. Der Export wird mehrere Minuten dauern &#8211; selbst wenn Ihr Film nur zwei Minuten lang ist.</p>
<p>Die aus WMM exportierte fertige Datei ist ein Video im AVI Format. Die fertige Datei aus iMovie ist eine MOV Videodatei.</p>
<h3>Tutorials and Listen mit Tipps</h3>
<p>Eine kurze Liste mit Video-Editier-Tutorials und anderen Hilfestellungen gibt es hier: <strong><a title="Journalist’s Toolkit: Video " href="http://jtoolkit.com/video/index.html" target="_blank">Journalist’s Toolkit: Video</a></strong>. Inklusive Links zu sehr nützlichen Schritt-für-Schritt-Videoanleitungen sowohl für  iMovie als auch für Windows Movie Maker.</p>
<h3>Projektdatei-Management</h3>
<p>Viele von uns bearbeiten ihre Projekte auf mehreren Computern, mal zuhause, mal in der Uni oder am Arbeitsplatz, mal auf dem Laptop im Café. Mit Projekten, die in Editierprogrammen (iMovie, WMM, Audacity, Soundslides, etc.) bearbeitet werden, kann das problematisch sein.</p>
<p>Denken Sie daran, dass die Projektdatei weder Video- noch Audiomaterial enthält. Deshalb können Sie niemals NUR die Projektdatei auf einen anderen Rechner übertragen, um daran weiter zu arbeiten. Sie müssen jedesmal ALLE Dateien mitnehmen.</p>
<p>Genauso wichtig: Die Videoclips und Audiodateien müssen immer auf die gleiche Weise mit der Projektdatei verknüpft sein. Das bedeutet ganz simpel: <em>Behalten Sie alle Dateien im gleichen Ordner</em>, trennen Sie die Dateien nicht. Auf diese Weise können Sie einfach den gesamten Ordner auf einen anderen Computer übertragen.</p>
<p>Wenn Ihnen plötzlich Vorschaubilder in Ihrer Datei fehlen oder Sie rote &#8220;X&#8221; sehen (bei WWM) bedeutet das, dass Sie diesen Rat nicht beachtet haben.</p>
<p><script src="http://widgets.backtype.com/tweetcount.js" type="text/javascript"></script></p>
<script type="text/javascript">
var flattr_wp_ver = '0.4';
var flattr_uid = 'mauisurfer25';
var flattr_cat = 'text';
var flattr_tle = 'Serie Multimedia-Tutorial RGMP (13): Ein Video mit iMovie oder Windows Movie Maker bearbeiten';
var flattr_dsc = 'Dies ist die dreizehnte von mir übersetzte Folge von Mindy McAdams’ “Reporter’s Guide to Multimedia Proficiency”. Diese Folge heißt im Original Edit your video with iMovie or Wondows Movie Maker. In der zwölften Folge ging es um Videoproduktion und um gute Videoaufnahmetechniken. Diesmal geht es darum, wie man mit zwei sehr simpel zu bedienenden Programmen [...]';
var flattr_tag = 'iMovie,Mindy McAdams,Multimedia-Tutorial,Reporter\'s Guide to Multimedia Proficiency,RGMP,Videobearbeitung,Windows Movie Maker';
var flattr_url = 'http://medialdigital.de/2009/12/29/serie-multimedia-tutorial-rgmp-13-ein-video-mit-imovie-oder-windows-movie-maker-bearbeiten/';
</script><script src="http://api.flattr.com/button/load.js" type="text/javascript"></script>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://medialdigital.de/2009/12/29/serie-multimedia-tutorial-rgmp-13-ein-video-mit-imovie-oder-windows-movie-maker-bearbeiten/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Serie Multimedia-Tutorial RGMP (10): Mit Soundslides arbeiten</title>
		<link>http://medialdigital.de/2009/12/02/serie-multimedia-tutorial-rgmp-10-mit-soundslides-arbeiten/</link>
		<comments>http://medialdigital.de/2009/12/02/serie-multimedia-tutorial-rgmp-10-mit-soundslides-arbeiten/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 11:18:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrike Langer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neu]]></category>
		<category><![CDATA[RGMP Multimedia Tutorial]]></category>
		<category><![CDATA[Audio-Slideshow]]></category>
		<category><![CDATA[Mindy McAdams]]></category>
		<category><![CDATA[Multimedia-Tutorial]]></category>
		<category><![CDATA[Soundslides]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://medialdigital.de/?p=1779</guid>
		<description><![CDATA[Dies ist die zehnte von mir übersetzte Folge von Mindy McAdams’ “Reporter’s Guide to Multimedia Proficiency”. Diese Folge heißt im Original RGMP 10: Learn to use Soundslides. In der  neunten Folge ging es darum, Fotos auf dem eigenen Blog zu veröffentlichen, um Foto-Sharing-Plattformen wie Flickr und um Bildrechte im Internet. In dieser Folge werden Fotos [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fmedialdigital.de%2F2009%2F12%2F02%2Fserie-multimedia-tutorial-rgmp-10-mit-soundslides-arbeiten%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fmedialdigital.de%2F2009%2F12%2F02%2Fserie-multimedia-tutorial-rgmp-10-mit-soundslides-arbeiten%2F&amp;style=normal&amp;b=2" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p><img src="http://vg06.met.vgwort.de/na/e0ceb6f32acf494cab4ad44fb6510f02" alt="" width="1" height="1" /><br />
<a href="http://medialdigital.de/wp-content/journalism-wordle.png"><img class="aligncenter size-large wp-image-1337" title="journalism-wordle" src="http://medialdigital.de/wp-content/journalism-wordle-300x201.png" alt="journalism-wordle" width="300" height="201" /></a></p>
<p>Dies ist die zehnte von mir übersetzte Folge von Mindy McAdams’ <a href="http://mindymcadams.com/tojou/2009/now-printable-reporters-guide-to-multimedia-proficiency/"><strong>“Reporter’s Guide to Multimedia Proficiency”</strong></a>. Diese Folge heißt im Original <a href="http://mindymcadams.com/tojou/2009/rgmp-10-learn-to-use-soundslides/"><strong>RGMP 10: Learn to use Soundslides</strong></a>.</p>
<p>In der  <a href="http://medialdigital.de/2009/11/25/serie-multimedia-tutorial-rgmp-9-fotos-auf-das-blog-stellen/"><strong>neunten Folge</strong></a> ging es darum, Fotos auf dem eigenen Blog zu veröffentlichen, um Foto-Sharing-Plattformen wie Flickr und um Bildrechte im Internet. In dieser Folge werden Fotos mit Soundslides zum Leben erweckt. Soundslides ist ein recht preiswertes &#8211; allerdings nicht kostenfreies &#8211; Programm, mit dem man Audio-Slideshows auf Windows- und Mac-Computer kreieren kann.</p>
<p>Der Umgang mit Soundslides ist leicht zu erlernen. Wenn Sie eine Stunde oder besser 90 Minuten freie Zeit haben, reicht das schon. Probieren Sie es aus!</p>
<p>Erster Schritt: Gehen Sie auf die  <strong><a title="Soundslides home page and downloads " href="http://soundslides.com/" target="_self">Soundslides</a></strong> Website und laden Sie eine der Versionen von Soundslides herunter. Auf der linken Seite sehen Sie vier Optionen: Soundslides Plus (1) Mac, (2) Windows), Regular Soundslides: (3) Mac, (4) Windows. Suchen Sie eine aus und laden Sie die Version herunter. Das Programm wird funktionieren, sobald Sie es installiert haben. Kaufen können Sie später.</p>
<p>Am Fuß der Seite gibt es Hinweise, welche Version die richtige für Sie ist.</p>
<p>Sie können mit Soundslides weder Video produzieren, noch importieren. Es ist ein einfaches Tool, das vertonte Diaschauen produziert, mehr nicht. Aber eigentlich ist das eine ganze Menge, zumal der Umgang damit kinderleicht ist.</p>
<h3><strong>Bevor Sie beginnen</strong></h3>
<p>Mit Soundslides können Sie keine Fotos bearbeiten (<a href="http://medialdigital.de/2009/11/18/serie-multimedia-tutorial-rgmp-8-fotos-bearbeiten-und-optimieren/"><strong>siehe dazu RGMP 8</strong></a>) und keine Audioaufnahmen bearbeiten (<a href="http://medialdigital.de/2009/10/28/serie-multimedia-tutorial-rgmp-4-audioaufnahmen-editieren/"><strong>siehe dazu RGMP 4</strong></a>). Das bedeutet, Sie müssen Ihre Fotos <em>vorher </em>auswählen, eventuell beschneiden und optimieren. Außerdem brauchen auch <em>vorher</em> eine fertige MP3-Audiodatei mit <a title="Soundslides Help: Audio plays at the wrong speed or sounds distorted " href="http://support.soundslides.com/index.php?pg=kb.page&amp;id=44" target="_self"><strong>den korrekten Audioeinstellungen</strong>,</a> bevor Sie die Arbeit mit Soundslides beginnen.</p>
<ul>
<li>Halten Sie ihre gesamten<strong> Fotos</strong> für die Slideshow (evtl. beschnitten, gedreht und farbkorrigiert) in <strong>einem Ordner </strong>bereit, in dem sich <em>keine anderen Fotos befinden</em><em> </em>. Die Bilder müssen JPG Dateien sein. (Sie können die Fotodateien in Soundslides nicht mehr bearbeiten.)</li>
<li>Halten Sie Ihre fertige <strong>MP3 Datei </strong>bereit<strong>.</strong> (Sie können diese Datei in Soundslides nicht mehr bearbeiten.)</li>
</ul>
<p>Beachten Sie, dass die <strong>Länge</strong> Ihrer MP3 Datei die Länge Ihrer Slideshow bestimmt. Das ist ein Grund, warum das Programm so einfach zu nutzen ist. Wenn Ihre Audiodatei 1:12 Minuten lang ist, dann ist Ihre Slideshow genauso lang.</p>
<p>Ein anderer Punkt, den Sie beachten sollten, ist die Zahl Ihrer Fotos im Verhältnis zur Länge der Audiodatei. Eine gute Faustregel lautet: 5 Sekunden pro Bild. Sie können die Dauer, in der die Einzelbilder gezeigt werden sollen, in Soundslides variieren, aber diese ungefähre Richtschnur hilft Ihnen, zu entscheiden, wieviele Fotos Sie editieren sollten (wenn die Länge der Audiodatei feststeht), oder wieviel Audio Sie brauchen, z.B. wenn Sie nur sehr wenige Bilder haben.</p>
<p>Eine 60-Sekunden-Slideshow benötigt ungefähr 12 Fotos und für eine 2-Minuten-Slideshow brauchen Sie ungefähr 24 Bilder (Wenn Sie zu wenige Fotos benutzen, langweilt das den Betrachter). Sie brauchen sich nicht sklavisch an die 5 Sekunden zu halten, aber seien sich bewusst, dass nach circa 6 oder 7 Sekunden für ein Bild das Interesse des Betrachters nachlassen wird. Auf der anderen Seite sollten Sie aber auch keinen Schnelldurchlauf veranstalten. Das ist irritierend und unbefriedigend.</p>
<h3>Beginnen Sie jetzt</h3>
<p>Wenn Sie eine MP3-Datei und mehr als ein Dutzend Fotos haben, können Sie jetzt anfangen.</p>
<ol>
<li>Starten Sie Soundslides and benennen Sie Ihr neues Projekt (Details s. unten).</li>
<li>Wählen Sie über die “Custom” Option die Breite und Höhe für die Slideshow aus, die am besten zur Größe Ihrer Fotos passt.</li>
<li>Importieren Sie Ihre Fotos (Klicken Sie auf den großen  JPG Button und zeigen Sie Soundslides den Ordner mit Ihren Bildern).</li>
<li>Importieren sie Ihre Audiodatei (klicken Sie auf den großen SND Button und zeigen Sie Soundslides, wo Ihre MP3-Datei liegt).</li>
</ol>
<p>Nun sind Sie bereit, Ihre Fotos so zu sortieren, dass sie zur Tonspur passen. Ziehen Sie auf dem virtuellen Leuchttisch &#8220;Slides&#8221; einfach die Bilder per &#8220;drag and dop&#8221; in die richtige Reihenfolge. In der unteren Leiste können Sie Ihre Fortschritte überprüfen und die Slideshow zur Probe ganz oder teilweise abspielen. Sichern Sie die Datei zwischendurch häufig.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://medialdigital.de/wp-content/soundslides1.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-1794" title="soundslides1" src="http://medialdigital.de/wp-content/soundslides1.png" alt="soundslides1" width="546" height="76" /></a></p>
<p>Um das Timing einzelner Fotos zu verändern, ziehen Sie die Bilder in der unteren Randleiste an den Rändern einfach in die Breite oder Sie machen sie schmaler. Je breiter das Bild, desto länger wird es in der Diaschau angezeigt. <strong>Sichern </strong>Sie die Änderungen, <strong>testen</strong> Sie das Ergebnis.</p>
<h3>Bildunterschriften, Bildnachweise und Überschriften</h3>
<p><a href="http://medialdigital.de/wp-content/soundslides2.png"><img class="alignleft size-large wp-image-1795" title="soundslides2" src="http://medialdigital.de/wp-content/soundslides2-300x233.png" alt="soundslides2" width="300" height="233" /></a>Diese Funktionen werden alle mit den Reitern mit den Tabs oben rechts eingestellt.</p>
<ul>
<li>Um Bildunterschriften zu schreiben, wählen Sie den <strong>Slide Info</strong> Reiter. Mit &#8220;Back&#8221; und &#8220;Next&#8221; können Sie zwischen den Bildern hin- und herwechseln.</li>
<li>Um eine Überschrift die Slideshow zu schreiben oder Urheber oder Mitarbeiter zu benennen lideshow, klicken Sie auf <strong>Project Info</strong>.</li>
<li>Um zum Pult mit den Vorschaubildern zurückzukehren, klicken Sie auf <strong>Slides</strong>.</li>
</ul>
<h3>Veröffentlichen Sie Ihre Slideshow im Internet</h3>
<p>Auf der Soundslides Seite sehen Sie <a title="Soundslides: Uploading a slide show " href="http://support.soundslides.com/index.php?pg=kb.page&amp;id=117" target="_self"><strong>Uploading a slide show to a Web server using an FTP clien</strong>t</a>. Wenn Sie noch nie FTP benutzt haben und noch nicht einmal wissen, wofür die Abkürzung steht &#8211; keine Panik.  FTP bedeutet  <em>file transfer protocol </em>- oder “upload.” Die Soundslides empfiehlt das FTP Program FileZilla; FireFTP ist auch gut (s. <strong><a title="FireFTP How-To for Beginners (8 Steps) " href="http://jtoolkit.com/tools/fireFTP_tutorial.html" target="_blank">Tutorial</a></strong>), aber eigentlich spielt es keine Rolle, welches Program Sie benutzen.</p>
<p>Wenn Sie für ein Medium mit einer Online-Redaktion oder einem Web-Administrator arbeiten, können Sie einfach Ihren &#8220;publish to Web&#8221; Ordner übergeben, den Soundslides aus Ihrer fertigen Slideshow generiert. Sie sollten aber &#8211; falls Audio-Slideshows dort keine Routineangelegenheit sind &#8211; betonen, dass <em>der gesamte Ordner</em> hochgeladen werden muss. Sie können den Ordner umbekennen, aber keine Datei darin sollte angerührt werden. (Einzige Ausnahme: Die <em>index.html</em> Datei darf von jemandem, der sich mit HTML auskennt, bearbeitet oder ersetzt werden.) Einzelne Dateien hochladen wird nicht funktionieren!</p>
<p>Mehr Informationen darüber, wie man Slideshows hochlädt und veröffentlicht, finden Sie auf der Soundslides Seite:<strong> <a href="http://support.soundslides.com/index.php?pg=kb.chapter&amp;id=25">Publishing</a></strong>.</p>
<h3>Tipps um Ihr Projekt sicher zu verwalten</h3>
<ul>
<li>Benennen und sichern Sie den Projektordner sorgfältig. Merken Sie sich, wo und unter welchem Namen Sie ihn gesichert haben.</li>
<li>Vergessen Sie nicht, ihre fertige Audio-Slideshow zu sichern UND zu exportieren.</li>
<li>Der <em>publish_to_web</em> Ordner muss intakt als Ganzes hochgeladen werden.</li>
<li>BEHALTEN Sie den intakten <strong>PROJEKT ORDNER</strong>, falls Sie die Slideshow später verändern wollen. Wenn Sie nur noch den <em>publish_to_web</em> Ordner haben, können Sie keine Änderungen mehr vornehmen.</li>
</ul>
<p><strong>Fotos hinzufügen oder löschen</strong> <strong>nach dem Import</strong>: Das ist möglich (unter <strong>Slides</strong> tab &#8220;Add Image&#8221; bzw. unerwünschtes Foto in den Papierkorb ziehen, unten rechts), aber wenn Sie schon das Timing für die Fotos gemacht haben, wird es dadurch verändert, und Sie müssen es wieder korrigieren. Das ist zusätzliche Arbeit. Es empfiehlt sich also die Fotos vorher sorgfältig auszuwählen.</p>
<p><strong>Die Audiodatei nach dem Import ersetzen:</strong> Das ist ebenfalls möglich &#8211; klicken Sie dazu auf den <strong>Audio</strong> Reiter. Aber danach müssen Sie das Timing der gesamten Slideshow wiederholen.</p>
<p>Zusätzliche Tipps bietet des Soundslides <strong><a title="Soundslides forums " href="http://www.soundslides.com/forum/" target="_blank">Forum</a></strong> und das  <strong><a title="Soundslides user manual " href="http://support.soundslides.com/index.php?pg=kb.book&amp;id=2" target="_blank">Soundslides user manual</a></strong> (beide nur auf englisch).</p>
<p>Soundslides basiert auf dem <strong><a href="http://www.adobe.com/products/flashplayer/" target="_blank">Flashplayer</a></strong>, den die meisten Internetnutzer als Browser-Plugin schon haben. Sie werden also kein Programm installieren müssen, um Ihre Slidehow im Netz anzuschauen.</p>
<p>Es gibt viele Beispiele ausgefeilter und professioneller Slidehows im Netz, aber auch Printjournalisten können z.B. ein Audiointerview mit Fotos hinterlegen, und auf diese Weise publizieren.</p>
<p><strong>Anmerkungen von Ulrike Langer:</strong></p>
<ol>
<li>Ein gutes Beispiel dafür, was man mit Audio-Slideshows machen kann, ist die von Kai Schächtele produzierte Show vom <strong><a href="http://www.freischreiber.de/home/freischreiber-lesetour-2009-die-slideshow-vom-auftakt-am-8-november-berlin">Auftakt der Freischreiber-Lesetour in Berlin</a></strong>. (Auf das Foto klicken, um die Slidehow zu starten). Schächtele (freier Journalist und Vorsitzender des Verbandes freier Journalisten Freischreiber) hat zusammen mit Christian Frey z.B. auch diese schöne <a href="http://fanphoto.org/warum_stpauli/"><strong>Slideshow über Sankt Pauli Fans </strong></a>produziert.</li>
<li>Internationale Maßstäbe setzt die New York Times mit ihrer Audio-Slideshow-Plattform <a href="http://www.nytimes.com/packages/html/nyregion/1-in-8-million/index.html"><strong>One in 8 million</strong></a>.</li>
<li><strong>Linktipps</strong>: <a href="http://rufposten.de/weblog/"><strong>Rufposten </strong></a>(Blog von Matthias Eberl über multimediales Storytelling im Netz ), <a href="http://www.soundphotographer.de/"><strong>Soundphotographer</strong></a><strong> </strong>(Blog von Fabian Schweyher <strong><strong> </strong></strong>über Audio Slideshows, Flash-Journalismus, Multimedia und Storytelling im Netz), <strong><a href="http://www.mediummagazin.de/archiv/2009/ausgabe-92009/fuer-die-zukunft/">Für die Zukunft</a></strong> (Bericht von M. Eberl über seine journalistischen Erfahrungen mit Audio-Slideshows im mediummagazin).</li>
<li>Zum erstmaligen Ausprobieren des Programms Soundslides reicht auch die kostenfreie Demoversion. Beim Publizieren ist diese Version allerdings nicht voll funktionsfähig (außerdem wird ein unschönes Label &#8220;Demoversion&#8221; für jeden Nutzer sichtbar eingeblendet). Ein Upgrade auf eine der beiden kostenpflichtigen Versionen empfiehlt sich also vor dem ersten Upload einer Slideshow.</li>
</ol>
<p><script src="http://widgets.backtype.com/tweetcount.js" type="text/javascript"></script></p>
<script type="text/javascript">
var flattr_wp_ver = '0.4';
var flattr_uid = 'mauisurfer25';
var flattr_cat = 'text';
var flattr_tle = 'Serie Multimedia-Tutorial RGMP (10): Mit Soundslides arbeiten';
var flattr_dsc = 'Dies ist die zehnte von mir übersetzte Folge von Mindy McAdams’ “Reporter’s Guide to Multimedia Proficiency”. Diese Folge heißt im Original RGMP 10: Learn to use Soundslides. In der  neunten Folge ging es darum, Fotos auf dem eigenen Blog zu veröffentlichen, um Foto-Sharing-Plattformen wie Flickr und um Bildrechte im Internet. In dieser Folge werden Fotos [...]';
var flattr_tag = 'Audio-Slideshow,Mindy McAdams,Multimedia-Tutorial,Soundslides';
var flattr_url = 'http://medialdigital.de/2009/12/02/serie-multimedia-tutorial-rgmp-10-mit-soundslides-arbeiten/';
</script><script src="http://api.flattr.com/button/load.js" type="text/javascript"></script>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://medialdigital.de/2009/12/02/serie-multimedia-tutorial-rgmp-10-mit-soundslides-arbeiten/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Serie Multimedia-Tutorial RGMP (8): Fotos bearbeiten und optimieren</title>
		<link>http://medialdigital.de/2009/11/18/serie-multimedia-tutorial-rgmp-8-fotos-bearbeiten-und-optimieren/</link>
		<comments>http://medialdigital.de/2009/11/18/serie-multimedia-tutorial-rgmp-8-fotos-bearbeiten-und-optimieren/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 15:59:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrike Langer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neu]]></category>
		<category><![CDATA[RGMP Multimedia Tutorial]]></category>
		<category><![CDATA[Bildbearbeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Mindy McAdams]]></category>
		<category><![CDATA[Multimedia-Tutorial]]></category>
		<category><![CDATA[Photoshop]]></category>
		<category><![CDATA[Picasa]]></category>
		<category><![CDATA[Reporter's Guide to Multimedia Proficiency]]></category>
		<category><![CDATA[RGMP]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://medialdigital.de/?p=1684</guid>
		<description><![CDATA[Dies ist die achte von mir übersetzte Folge von Mindy McAdams’ “Reporter’s Guide to Multimedia Proficiency”. Diese Folge heißt im Original RGMP 8: Learn how to crop, tone and optimize photos. Diesmal geht es um grundlegende Bildbearbeitungstechniken. Die sind für Print und Online unterschiedlich. Vorweg: Photoshop ist DER Industriestandard für Bildbearbeitung. Wenn Sie noch in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fmedialdigital.de%2F2009%2F11%2F18%2Fserie-multimedia-tutorial-rgmp-8-fotos-bearbeiten-und-optimieren%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fmedialdigital.de%2F2009%2F11%2F18%2Fserie-multimedia-tutorial-rgmp-8-fotos-bearbeiten-und-optimieren%2F&amp;style=normal&amp;b=2" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p><a href="http://medialdigital.de/wp-content/journalism-wordle.png"><img class="size-large wp-image-1337 alignleft" title="journalism-wordle" src="http://medialdigital.de/wp-content/journalism-wordle-300x201.png" alt="journalism-wordle" width="300" height="201" /></a>Dies ist die achte von mir übersetzte Folge von Mindy McAdams’ <a href="http://mindymcadams.com/tojou/2009/now-printable-reporters-guide-to-multimedia-proficiency/"><strong>“Reporter’s Guide to Multimedia Proficiency”</strong></a>. Diese Folge heißt im Original <a href="http://mindymcadams.com/tojou/2009/rgmp-8-learn-how-to-crop-tone-and-optimize-photos/"><strong>RGMP 8: Learn how to crop, tone and optimize photos</strong></a>.</p>
<p>Diesmal geht es um grundlegende Bildbearbeitungstechniken. Die sind für Print und Online unterschiedlich.</p>
<p>Vorweg: Photoshop ist DER Industriestandard für Bildbearbeitung. Wenn Sie noch in der Journalistenausbildung sind, sollten Sie unbedingt Photoshop lernen. Sie müssen es nicht besitzen (selbst mit Ermäßigung für Studenten und Lehrer ist es richtig teuer), aber dann sollten Sie einen Kurs belegen, wo sie es lernen können. Die gute Nachricht ist: Sie müssen NICHT  die ganzen Abermillionen Funktionen von Photoshop lernen. Pressefotografen und Bildredakteure kennen sich weitaus besser mit Photoshop aus, als es Journalisten je tun werden &#8211; weil es es ihre Haupt-Software ist.</p>
<p>Grundlegende Bildbearbeitungsfunktionen kann man auch mit anderen Programmen ausführen, z.B. mit Picasa von Google ( <a title="Getting Started with Picasa " href="http://picasa.google.com/support/bin/topic.py?topic=16026" target="_self">deutsche Information hier</a>), das es für Windows, Mac, and Linux gibt. Eine andere gute Option is <a title="Home of the ‘Original’ GIMPshop " href="http://plasticbugs.com/?page_id=294" target="_self">Gimpshop</a>, das Photoshop sehr ähnlich und kostenlos ist. Es läuft ebenfalls unter Windows, Mac, and Linux.</p>
<h3><strong>Was Sie können sollten</strong></h3>
<p><strong>(1) Fotos beschneiden:</strong> Den guten Teil des Fotos herausschneiden und den Rest löschen. In den meisten Bildbearbeitungprogrammen gibt es dafür ein Tool, mit dem man ein Rechteck innerhalb des Fotos ziehen kann. Dann wird per Doppelklick der äußere Teil eliminiert. Profis beschneiden längst nicht jedes Bild &#8211; bei ihnen ist meistens schon das Originalfoto genau der Bildausschnitt, den sie haben wollen.</p>
<p>Hier ist ein gutes  Tutorial über <a title="Cropping Photos Without Changing the Aspect Ratio " href="http://www.photoshopessentials.com/photo-editing/crop-photo/" target="_self">Bildbeschneidung mit Photoshop</a> (engl.)</p>
<p><strong>(2) Farbanpassung:</strong> Manchmal wirkt das Motiv zu grün, zu rot, zu hell oder zu dunkel. Zwar sollen wir als Journalisten die Wirklichkeit abbilden, aber wir wissen ja, dass die Farben in Wirklichkeit anders waren. Sie sind durch die Aufnahme verfälscht worden. Bei den meisten Bildbearbeitungsprogrammen kann man Farbgebung und Helligkeit nachträglich korrigieren. Ein Tool mit feinerer Justierung ist &#8220;levels&#8221; bei Photoshop.</p>
<p>Hier ist ein Tutorial zur <a title="Fix Tone and Color with Levels in Photoshop " href="http://www.photoshopessentials.com/photo-editing/tone-color/" target="_self">Farbanpassung</a> (engl.) Es ist ziemlich detaillieri, hilft aber, die Einstellung &#8220;levels&#8221; in Photoshop zu benutzen.</p>
<p>Dieses (engl.) Tutorial erklärt die Tools <a title="Non-Destructive Dodge and Burn in Photoshop " href="http://www.photoshopessentials.com/photo-editing/dodge-burn/" target="_self">dodge and burn</a>, (Aufhellen und Abdunkeln) &#8211; eine weitere Technik, um Bilder zu bearbeiten. Bei Pressefotos dürfen diese Mittel nur <em>mit großer Vorsicht</em> eingesetzt werden, um das Originalbild nicht zu verfälschen.</p>
<p><strong>(3) Größenanpassung:</strong> Ein Foto aus einer 7-Megapixel Kamera hat vielleicht die Maße 15 mal 12 Zentimeter. Aber die Größenangabe bedeutet für Online <em>gar nichts</em>. Was Sie wissen müssen, sind die Maßangaben in <em>Pixeln</em>. Die Zahl der Pixel legt fest, ob ein Bild gut auf eine Webseite passt. Im allgemeinen ist eine Breite von 1000 Pixeln das Maximum &#8211; wenn man von der Bildschirmgröße und -auflösung der meisten Webuser ausgeht. Bevor Sie die Zahl der Pixel verkleinern, müssen Sie die Auflösung verringern. Eine Printauflösung beträgt meistens 180, 300, oder 600 dpi. Die Auflösung für den Bildschirm ist 72 dpi (dot/pixel per inch).</p>
<p>Nachdem Sie die korrekte Auflösung ausgewählt haben (72 Pixel/inch), ändern Sie die Breite (bei querformatigen Bildern) <em>oder </em>Höhe  (bei hochformatigen Bildern). Maximale Breite: 1000 Pixel. Maximale Höhe: 550 Pixel.</p>
<p>Hier ist ein gutes Tutorial zum Thema  <a title="Resize Your Digital Photos in Photoshop While Maintaining Image Quality " href="http://www.photoshopessentials.com/essentials/image-resizing.php" target="_self">Größenanpassung mit Photoshop</a> (engl.).</p>
<p><strong>(4) Schärfe verbessern:</strong> <em>Nachdem</em> Sie die Größe eines Fotos angepasst haben, bemerken Sie vielleicht, dass die Konturen etwas unschärfer geworden sind. Die meisten Bildbearbeitungsprogramme haben einen Filter oder eine Dialogbox, mit der Sie die Schärfe nachträglich wieder korrigieren können. Eine Fehlbenutzung kann leicht dazu führen, dass das Foto unnatürlich aussieht. Aber richtig benutzt, kann diese Funktion die Qualität des Bildes sehr verbessern.</p>
<p>Hier ist ein gutes Tutorial zum Thema <a title="Sharpen Images with the High Pass Filter " href="http://www.photoshopessentials.com/photo-editing/sharpen-high-pass/" target="_self">Bildschärfe verbessern mit Photoshop</a> (engl.) (Beachten Sie auch die beiden anderen Photoshop-Funktionen &#8220;Unsharp Mask&#8221; und &#8220;Smart Sharpen&#8221;.)</p>
<p><strong>(5) Im optimimierten Format sichern:</strong> Das Dateiformat für Webfotos ist  JPG (Dateiendung <em>.jpg</em>). Aber es reicht nicht, eine Bilddatei als JPG zu speichern. JPG-Dateien können in maximaler, hoher oder mittlerer Qualität gespeichert werden. Je höher die Qualität, desto größer die Datei. Der normale Webnutzer merkt in der Regel nichts von den Qualitätseinbußen bei der Einstellung &#8220;mittel&#8221;, aber die Einsparungen an Speicherplatz und Ladezeit können erheblich sein.</p>
<p>Normalerweise (aber nicht immer) wählt man die Photoshop-Option “für das Internet sichern&#8221;. (Die Ausnahme ist, wenn man auch die Datei-Informationen zu Bildunterschrift, Urheber und Copyright erhalten will, die in die Datei eingebettet sind. Diese Funktion findet sich bei Photoshop im Menü &#8220;Datei&#8221;.) Die Option &#8220;Für das Internet sichern&#8221; speichert nur die reine Bilddatei ab. Das reicht auch meistens.</p>
<p>Wenn sie Ihre Fotos in einem Slideshow Programm nutzen wollen, z.B. Soundslides, müssen Sie die zusätzlichen Textinformationen <em>behalten</em>. Allerdings werden Ihre Bilddateien dann bis zu dreimal so groß &#8211; z.B. 120 KB statt 40 KB (bei gleicher Pixelgröße). Bei einer Webseite mit beispielsweise 20 Vorschaubildern kann das unnötig lange Wartezeiten verursachen.</p>
<p>Hier sind Infos von Adobe zu  <a title="How To: Importance of &quot;Save for Web&quot; in Photoshop, Illustrator, and Adobe Server " href="http://support.adobe.com/devsup/devsup.nsf/docs/52521.htm" target="_self">“Für das Internet sichern” mit Photoshop</a> (engl.)</p>
<h3><strong>Picasa</strong></h3>
<p>Picasa bietet nur einfache Tools zur Bildbearbeitung an, aber die reichen meistens und sind sehr simpel in der Anwendung. Außerdem bietet Picasa Ihnen ein System zur Abspeicherung Ihrer Bilddateien UND VIDEOS an, bei dem Sie die Original-Dateinamen und -orte nicht ändern müssen. Ich (Mindy McAdams) habe über 3000 Fotos auf meinem Macbook und Picasa kann sie alle innerhalb von 15 Minuten katalogisieren.</p>
<p>Sie können Picasa von <a title="Picasa download page " href="http://picasa.google.com/" target="_self">dieser Website</a> herunterladen. Es gibt ein gutes Einführungsvideo <a title="Introducing Picasa 3 " href="http://www.youtube.com/watch?v=rskC6c_5L1M" target="_self">für Windows User</a> (5:02) und eins  <a title="Introducing Picasa for Mac (beta) " href="http://www.youtube.com/watch?v=NDKFjc3_wrk" target="_self">für Mac User</a> (2:29). Das Mac Video erläutert, was Picasa besser macht als als iPhoto.</p>
<h3><strong>Fotos verwalten</strong></h3>
<p>Stellen Sie auf jeden Fall sicher, dass Sie <em>niemals</em> Ihre Originaldatei bearbeiten. Eine für das Web bearbeitete Datei hat eine geringere Auflösung und der Qualitätsverlust lässt sich nicht mehr rückgängig machen. Was weg ist, ist weg.Sie können dieses Foto dann später für Print nicht mehr gebrauchen. Speichern Sie deshalb eine zu bearbeitende Datei vorher als Kopie unter einem neuen Namen ab (&#8220;Sichern unter&#8221;), damit das Original erhalten bleibt. (Picasa hat einen “Export” Button, damit kann man die Größe des Bildes verändern. Die Kopie wird dann in einem eigenen Ordner abgespeichert und Ihr Original bleibt erhalten.)</p>
<p>Außerdem sollten Sie ein System zur Aufbewahrung Ihrer Fotos auf Ihrer Festplatte anlegen. Selbst wenn Sie Picasa benutzen, ist das ein guter Tipp, falls Sie Monate später nochmal auf Ihre Bilder zurückgreifen wollen. Je spezifischer die Ordner-Bezeichnungen, desto besser. Dann können Sie auf Namen der einzelnen Fotos in den Ordnern verzichten.</p>
<p>Und zu guter Letzt: Löschen Sie Fotos &#8211; aber mit Bedacht. Profi-Fotografen löschen den größten Teil ihrer Bilder schon auf der Kamera, bevor sie den Rest auf ihren Computer laden. Das wird bei Ihnen nicht nötig sein, wenn Sie nicht jeden Tag hunderte von Bildern aufnehmen. Aber die absoluten Loser-Aufnahmen sollten Sie regelmäßig vernichten.</p>
<p><strong>Zusätzliche Links zu deutschen Tutorials:</strong></p>
<p><a href="http://www.photoshoptutorials.de/">PhotoshopTutorials.de &#8211; Das deutsche Photoshop Hilfecenter </a></p>
<p><a href="http://www.fxencore.de/tutorials/photoshop-tutorials/">Photoshop Tutorials FXencore</a></p>
<script type="text/javascript">
var flattr_wp_ver = '0.4';
var flattr_uid = 'mauisurfer25';
var flattr_cat = 'text';
var flattr_tle = 'Serie Multimedia-Tutorial RGMP (8): Fotos bearbeiten und optimieren';
var flattr_dsc = 'Dies ist die achte von mir übersetzte Folge von Mindy McAdams’ “Reporter’s Guide to Multimedia Proficiency”. Diese Folge heißt im Original RGMP 8: Learn how to crop, tone and optimize photos. Diesmal geht es um grundlegende Bildbearbeitungstechniken. Die sind für Print und Online unterschiedlich. Vorweg: Photoshop ist DER Industriestandard für Bildbearbeitung. Wenn Sie noch in [...]';
var flattr_tag = 'Bildbearbeitung,Mindy McAdams,Multimedia-Tutorial,Photoshop,Picasa,Reporter\'s Guide to Multimedia Proficiency,RGMP';
var flattr_url = 'http://medialdigital.de/2009/11/18/serie-multimedia-tutorial-rgmp-8-fotos-bearbeiten-und-optimieren/';
</script><script src="http://api.flattr.com/button/load.js" type="text/javascript"></script>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://medialdigital.de/2009/11/18/serie-multimedia-tutorial-rgmp-8-fotos-bearbeiten-und-optimieren/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Serie Multimedia-Tutorial RGMP (5/6): Audio-Interviews und Podcasts veröffentlichen</title>
		<link>http://medialdigital.de/2009/11/03/serie-multimedia-tutorial-rgmp-56-audio-interviews-und-podcasts-veroffentlichen/</link>
		<comments>http://medialdigital.de/2009/11/03/serie-multimedia-tutorial-rgmp-56-audio-interviews-und-podcasts-veroffentlichen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 12:44:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrike Langer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neu]]></category>
		<category><![CDATA[RGMP Multimedia Tutorial]]></category>
		<category><![CDATA[Audio-Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Mindy McAdams]]></category>
		<category><![CDATA[Multimedia-Tutorial]]></category>
		<category><![CDATA[Podcasts]]></category>
		<category><![CDATA[Reporter's Guide to Multimedia Proficiency]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://medialdigital.de/?p=1592</guid>
		<description><![CDATA[Die fünfte Folge von Mindy McAdams&#8217; Multimedia-Tutorial &#8220;Reporter&#8217;s Guide to Multimedia Proficiency&#8221; heißt &#8220;Listen to Podcasts&#8221;. Diese Folge werde ich nicht übersetzen, denn sie besteht im wesentlichen aus Tipps, welche US-Podcasts gut gemacht und inhaltlich relevant sind. Aber wer die Serie lieber hier auf deutsch statt bei McAdams auf englisch liest, dem ist mit Links [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fmedialdigital.de%2F2009%2F11%2F03%2Fserie-multimedia-tutorial-rgmp-56-audio-interviews-und-podcasts-veroffentlichen%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fmedialdigital.de%2F2009%2F11%2F03%2Fserie-multimedia-tutorial-rgmp-56-audio-interviews-und-podcasts-veroffentlichen%2F&amp;style=normal&amp;b=2" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p><a href="http://medialdigital.de/wp-content/journalism-wordle.png"><img class="alignleft size-large wp-image-1337" title="journalism-wordle" src="http://medialdigital.de/wp-content/journalism-wordle-300x201.png" alt="journalism-wordle" width="300" height="201" /></a>Die fünfte Folge von Mindy McAdams&#8217; Multimedia-Tutorial &#8220;Reporter&#8217;s Guide to Multimedia Proficiency&#8221; heißt <a href="http://mindymcadams.com/tojou/2009/rgmp-5-listen-to-podcasts/"><strong>&#8220;Listen to Podcasts&#8221;</strong></a>. Diese Folge werde ich nicht übersetzen, denn sie besteht im wesentlichen aus Tipps, welche US-Podcasts gut gemacht und inhaltlich relevant sind. Aber wer die Serie lieber hier auf deutsch statt bei McAdams auf englisch liest, dem ist mit Links zu englischsprachigen Podcasts sicher wenig gedient.</p>
<p>Stattdessen verlinke ich hier lieber drei Beispiele für professionell gemachte deutsche Podcasts:</p>
<p><a href="http://wissenschaft.wanhoff.de/"><strong>Wanhoffs wunderbare Welt der Wissenschaft </strong></a>mit Thomas Wanhoff</p>
<p><strong><a href="http://www.wasmitmedien.de/">Was mit Medien</a> </strong>von Daniel Fiene und Herr Pähler</p>
<p><strong><a href="http://chaosradio.ccc.de/chaosradio_express.html">Chaosradio Podcast Network</a> </strong>(Interview-Podcast des Chaos Computer Club zu Gesellschaft, Kultur und Technik mit Tim Pritlove)</p>
<h2>RGMP (6): Audio-Interviews und Podcasts veröffentlichen</h2>
<p>Diese Folge heißt im Original: <strong><a title="Permanent Link: RGMP 6: Post an interview (or podcast) on your blog" rel="bookmark" href="http://mindymcadams.com/tojou/2009/rgmp-6-post-an-interview-or-podcast-on-your-blog/">RGMP 6: Post an interview (or podcast) on your blog.</a></strong></p>
<p>In <a href="http://medialdigital.de/2009/10/28/serie-multimedia-tutorial-rgmp-4-audioaufnahmen-editieren/"><strong>Folge 4</strong></a> ging es darum, wie man eine Audiodatei editiert und als MP3-Datei für das Web exportiert, diesmal darum, wie man sie in einem Blog veröffentlicht.</p>
<ol>
<li>Sie brauchen eine MP3 Datei (achten Sie darauf, keine urheberrechtlich geschützte Musik zu unterlegen).</li>
<li>Laden Sie die Datei zu einem Web Host hoch (Details s.u.)</li>
<li>Legen Sie einen neuen Blogeintrag an und betten Sie die Datei in einen Player ein. Wenn Ihr Blog bei <strong>Wordpress.com</strong> gehostet wird, benutzten Sie dazu  <a title="WP Support - Audio " href="http://support.wordpress.com/audio/" target="_self">diese Anleitung</a>. Wenn sie ein selbstgehostetes WordPress Blog haben, installieren Sie  <a title="1 Pixel Out - Audio Player WordPress plug-in page " href="http://www.1pixelout.net/code/audio-player-wordpress-plugin/" target="_self">dieses WP Plugin</a>. Wenn Ihr Blog auf einer anderen Blogsoftware beruht, schauen Sie  <a title="Embedded MP3 Audio Player " href="http://www.macloo.com/examples/audio_player/" target="_self">in diesem Tutorial</a> nach.</li>
</ol>
<p>Sie können kostenlose Webdienste nutzen, die ihre Audiodateien auf ihren Servern speichern. Alles was Sie dann benötigen, ist die exakte URL nach dem Hochladen um die Datei in den Player einzubetten. Bei jedem Abspielen greift der Player auf diese URL zurück.</p>
<p>Ein solcher Dienst ist beispielsweise  <a title="WebNG home page " href="http://www.webng.com/" target="_self">WebNG</a>, hier dazu die  <a title="WebNG Frequently Asked Questions " href="http://www.webng.com/faqs.aspx" target="_self">Details</a>. Nachdem Sie sich bei diesem Dienst angemeldet haben, klicken Sie auf den WebNG &#8220;File Manager&#8221; und Sie können Ihre Datei unmittelbar hochladen. Der gesamte Prozess ist webbasiert. Anschließend sieht die URL Ihrer Audiodatei ungefähr so aus:</p>
<p><em>http://IhrNutzerName.webng.com/NamederAudiodatei.mp3</em></p>
<p>Anschließend können Sie ihren Blogpost schreiben und in den Audioplayer einbetten, wie unter 3. beschrieben.</p>
<p>Image: <a href="http://www.wordle.net/show/wrdl/1198279/Mindy_McAdams%3A_Teaching_Online_Journalism"><strong>Wordle</strong></a></p>
<script type="text/javascript">
var flattr_wp_ver = '0.4';
var flattr_uid = 'mauisurfer25';
var flattr_cat = 'text';
var flattr_tle = 'Serie Multimedia-Tutorial RGMP (5/6): Audio-Interviews und Podcasts veröffentlichen';
var flattr_dsc = 'Die fünfte Folge von Mindy McAdams&#8217; Multimedia-Tutorial &#8220;Reporter&#8217;s Guide to Multimedia Proficiency&#8221; heißt &#8220;Listen to Podcasts&#8221;. Diese Folge werde ich nicht übersetzen, denn sie besteht im wesentlichen aus Tipps, welche US-Podcasts gut gemacht und inhaltlich relevant sind. Aber wer die Serie lieber hier auf deutsch statt bei McAdams auf englisch liest, dem ist mit Links [...]';
var flattr_tag = 'Audio-Interviews,Mindy McAdams,Multimedia-Tutorial,Podcasts,Reporter\'s Guide to Multimedia Proficiency';
var flattr_url = 'http://medialdigital.de/2009/11/03/serie-multimedia-tutorial-rgmp-56-audio-interviews-und-podcasts-veroffentlichen/';
</script><script src="http://api.flattr.com/button/load.js" type="text/javascript"></script>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://medialdigital.de/2009/11/03/serie-multimedia-tutorial-rgmp-56-audio-interviews-und-podcasts-veroffentlichen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Serie Multimedia-Tutorial RGMP (4): Audioaufnahmen editieren</title>
		<link>http://medialdigital.de/2009/10/28/serie-multimedia-tutorial-rgmp-4-audioaufnahmen-editieren/</link>
		<comments>http://medialdigital.de/2009/10/28/serie-multimedia-tutorial-rgmp-4-audioaufnahmen-editieren/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 09:14:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrike Langer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neu]]></category>
		<category><![CDATA[RGMP Multimedia Tutorial]]></category>
		<category><![CDATA[Audiodatei bearbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Audiodatei konvertieren]]></category>
		<category><![CDATA[Multimedia-Tutorial]]></category>
		<category><![CDATA[Multimedia-Weiterbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Reporter's Guide to Multimedia Proficiency]]></category>
		<category><![CDATA[RGMP]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://medialdigital.de/?p=1525</guid>
		<description><![CDATA[Dies ist Folge 4 meiner deutschen Übersetzung von Mindy McAdams&#8217; Tutorial-Serie “Reporter’s Guide to Multimedia Proficiency” . McAdams ist amerikanische Journalismus-Dozentin und Bloggerin (bisher übersetzte Folgen stehen hier). In Folge 3 ging es darum, gute Audioaufnahmen zu machen, um sie für das Web zu nutzen. Diesmal geht es darum, wie man die Audioaufnahmen auf den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fmedialdigital.de%2F2009%2F10%2F28%2Fserie-multimedia-tutorial-rgmp-4-audioaufnahmen-editieren%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fmedialdigital.de%2F2009%2F10%2F28%2Fserie-multimedia-tutorial-rgmp-4-audioaufnahmen-editieren%2F&amp;style=normal&amp;b=2" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p><img src="http://vg09.met.vgwort.de/na/a86acc00c35a47078c307ac6ddf6293f" alt="" width="1" height="1" /></p>
<p><a href="http://medialdigital.de/wp-content/journalism-wordle.png"><img class="alignleft size-large wp-image-1337" title="journalism-wordle" src="http://medialdigital.de/wp-content/journalism-wordle-300x201.png" alt="journalism-wordle" width="300" height="201" /></a>Dies ist Folge 4 meiner deutschen Übersetzung von Mindy McAdams&#8217; Tutorial-Serie <a href="http://mindymcadams.com/tojou/2009/rgmp-4-start-editing-audio/"><strong>“Reporter’s Guide to Multimedia Proficiency”</strong></a> . McAdams ist amerikanische Journalismus-Dozentin und Bloggerin <a href="http://medialdigital.de/category/rgmp-multimedia-tutorial/"><strong>(bisher übersetzte Folgen stehen hier).</strong></a></p>
<p>In Folge 3 ging es darum, <a href="http://medialdigital.de/2009/10/20/serie-multimedia-tutorial-rgmp-3-audiorekorder-benutzen/">gute Audioaufnahmen</a> zu machen, um sie für das Web zu nutzen. Diesmal geht es darum, wie man die Audioaufnahmen auf den PC überträgt, bearbeitet und als MP3 Datei exportiert.</p>
<h3>Die Datei hochladen</h3>
<p>Zuerst müssen Sie Ihren Audiorekorder mit dem Computer verbinden. Das sollte mittels USB-Anschluss geschehen. Wenn Sie keinen passenden Anschluss  haben (das betrifft z.B. manche Diktafone), dann ist Ihr Gerät nutzlos, und Sie sollten sich ein anderes besorgen.</p>
<ol>
<li><strong>Windows:</strong> Eine Reihe von Nachrichten in Pop-Up-Fenstern wird in der unteren rechten Ecke des Bildschirms erscheinen, bis die Verbindung steht. Daraufhin sollten Sie ein Fenster sehen, dass Sie fragt, was Sie tun möchten. Scrollen Sie nach unten, um Dateien und Dateiordner auf dem Aufnahmegerät auszuwählen.</li>
<li><strong>Mac:</strong> Die meisten Rekorder werden als Volume auf Ihrem Schreibtisch angezeigt. Doppelklicken Sie auf das Icon und Sie werden den Inhalt des Rekorders sehen.</li>
</ol>
<p>Wenn diese Dinge nicht geschehen, eignet sich Ihr Rekorder wahrscheinlich nicht für den Zweck, Audioaufnahmen im Netz zu veröffentlichen. Lesen Sie diesen früheren Beitrag — <a title="A few words about digital audio recorders " href="http://mindymcadams.com/tojou/2009/a-few-words-about-digital-audio-recorders/" target="_self">A few words about digital audio recorders</a> — und kaufen Sie einen, der funktioniert. Manche Rekorder versuchen beim Anschließen, billige Software auf Ihrem Computer zu installieren. Solche Geräte sind nicht empfehlenswert.</p>
<p>Die meisten Rekorder haben mehrere Ordner, in denen sie Audiodateien unterbringen. Wenn ein Ordner mit dem Buchstaben A oder der Zahl 1 endet, stecken darin wahrscheinlich Ihre Dateien &#8211; es sei denn, Sie haben den Zielordner geändert (in der Gebrauchsanweisung nachsehen).</p>
<p>Finden Sie Ihre Audiodateien. Wenn der Dateiname mit der Endung .mp3 oder .wma endet, müssen Sie die Datei zu .wav konvertieren. Ansonsten können Sie diesen Abschnitt überspringen. Wenn Sie mit Windows arbeiten und die Dateiendung nicht am Ende des Dateinamens sehen,<a title="How to Show File Extensions in Windows " href="http://www.fileinfo.net/help/windows-show-extensions.html" target="_self"> folgen Sie diesen Anweisungen</a>.</p>
<h3>Die Datei konvertieren</h3>
<p>Um ein Dateiformat in ein anderes umzuwandeln, empfehle ich unbedingt die KOSTENLOSE VERSION der Software <strong>Switch</strong>. Stellen Sie sicher, dass Sie die kostenlose Version herunterladen. Download <a title="Switch Converter download page " href="http://www.nch.com.au/switch/index.html" target="_self">hier</a>. Die Software funktioniert mit Windows und Mac. Nach dem Herunterladen müssen Sie das Programm installieren. Sagen Sie &#8220;Nein&#8221; zu allen Optionen während der Installation.</p>
<p>Nachdem Switch installiert ist, starten Sie das Programm. Ziehen Sie die Autiodatei in das große Fenster. Es gibt drei Schritte:</p>
<ol>
<li>Überprüfen Sie, ob Sie wissen, wo die neue konvertierte Datei gesichert wird. Es gibt ein Menü mit dem Namen &#8220;Output Folder&#8221;. Wählen Sie es als Zielordner auf ihrer Festplatte aus.</li>
<li>Ändern Sie “Output Format” in <em>.wav</em>.</li>
<li>Wählen Sie den Ordner im großen Fenster (einfacher Klick), and klicken Sie dann den großen Convert Button.</li>
</ol>
<h3>Dateien und Ordner sortieren</h3>
<p>Es ist wichtig, dass Sie alle Dateien für ein Audioprojekt in einem gemeinsamen Ordner aufbewahren. Andere Dateien sollten sich nicht darin befinden. Also generieren Sie einen neuen Ordner mit dem Namen &#8220;Mein erstes Audioprojekt&#8221; o.ä. und kopieren Sie Ihre neue .wav Datei in diesen Ordner.</p>
<p>Ich empfehle Ihnen, die Original Audio-Datei  sicher in einem anderen Ordner aufzubewahren.</p>
<h3><strong>Einige Worte über Ihren Computer</strong></h3>
<p>Das Editieren ist die leichteste Übung. Viele Printjournalisten sind nur rudimentär mit den Funktionen ihres Computers vertraut. Sie laden ungern Dateien aus dem Netz, sie wissen nicht, wie man Software installiert, Dateiformate konvertiert, Dateien kopiert etc. Es ist großes Problem, wenn man Multimedia-Kenntnisse erwerben will, es aber an den einfachsten Computer.Kenntnisse mangelt.</p>
<p>Wenn Sie in diese Kategorie gehören, dann sollten Sie sich zusätzliche Hilfe holen. Sie müssen die grundlegende Dateiverwaltung beherrschen, damit Sie Ihre Dateien nicht ruinieren. Vielleicht sollten Sie einen Volkshochschulkurs belegen oder sich ein &#8220;Computer für Dummies&#8221; Buch kaufen. Das ist ziemlich wichtig. Die Ausrede, dass man mit Computern einfach nicht gut umgehen kann, ist im Jahr 2009 obsolet. Der Computer ist Ihr wichtigstes Arbeitsgerät.</p>
<h3>Die Editier-Software installieren</h3>
<p>Ich empfehle <a title="Audacity home page " href="http://audacity.sourceforge.net/" target="_self">Audacity</a> zum Bearbeiten von Audio-Dateien, weil das Programm kostenlos und Open Source ist. Sie können es auf jedem Computer benutzen (Windows, Mac, oder Linux). Ich habe zwei Audacity Tutorials geschrieben. Sie können die PDFs von dieser Seite herunteladen — <a title="Audio: Journalists' Toolkit " href="http://www.jtoolkit.com/audio/index.html" target="_self">Audio: Journalists’ Toolkit</a> — unter der Zwischenüberschrift “Editing.”</p>
<p>Lesen Sie bitte die Anleitung zum Installieren auf Seite 1 des ersten Tutorials &#8220;Super-Fast Guide to Audio-Editing&#8221;. Es ist sehr wichtig, dass Sie die Anleitung beachten, weil die Installation von Audacity zwei Teile hat. Der zweite Teil betrifft den sogenannten &#8220;LAME Encoder&#8221;, und man dabei leicht etwas falsch machen, wenn man die Anleitung nicht beachtet.</p>
<p>Wenn Sie Probleme haben, die Anleitung zu verstehen, lassen Sie sich helfen. Benutzen Sie nicht die bequeme Ausrede &#8220;Ich verstehe nichts von Computern.&#8221;</p>
<h3><strong>Die Datei bearbeiten</strong></h3>
<p>Sobald Audacity installiert ist, können Sie damit beginnen, ihre .wav Datei zu editieren. Endlich! Aber immerhin müssen Sie die Installationsschritte nur einmal ausführen.</p>
<p>Beginnend mit Seite 3 des ersten Tutorials “Super-Fast Guide to Audio Editing” sehen Sie eine Schritt-für-Schritt-Anleitung für das Löschen von Passagen aus Audiodateien, z.B. wenn Ihr Gegenüber &#8220;Ähhm, äh&#8230;äh&#8221; sagt. Das ist wirklich genauso leicht, wie aus MS Word einen Satz herauszukürzen.</p>
<p>Auf Seite 4 des Tutorials sehen Sie, wie man eine Passage HERAUSSCHNEIDET und an eine andere Stelle der Datei BEWEGT &#8211; z.B. eine Passage, in der sich Ihr Gesprächspartner vorstellt. Vielleicht hat er das erst mitten in der Aufnahme getan und nun hätten Sie diese Passage gerne ganz am Anfang. Auch das ist genauso leicht wie &#8220;cut and paste&#8221; bei MS Word.</p>
<p>Während Sie Ihre Audiodatei bearbeiten, sollten Sie diese Projektdatei möglichst häufig sichern. Stellen Sie sicher, dass sich Ihre Projektdatei im gleichen Ordner befindet wie die .wav Datei.</p>
<p>Das hat folgenden Vorteil: Die Datei ist transportabel. Sie können die gesamten Ordner z.B. auf einen Laptop übertragen und dort daran weiterarbeiten. Das geht aber nur, wenn Sie Ihre Einzeldateien nicht über Ihre gesamte Festplatte verstreut haben. Sonst fehlen Ihnen hinterher wichtige Bestandteile.</p>
<p><strong>Einige Tipps zum Bearbeiten:</strong></p>
<ol>
<li>Benutzen Sie Ihre Kopfhörer! <strong>Niemals </strong>Audio<strong> </strong>editieren, indem Sie die Dateien über die Lautsprecher des Computeres abhören.</li>
<li>Schneiden Sie alle “Hmmms” and &#8220;Ähs” heraus.</li>
<li>Schneiden Sie Ihre eigene Stimme heraus.</li>
<li>Arrangieren Sie das Gesagte so, dass es eine zusammenhängende Geschichte ergibt.</li>
<li>Achten Sie dabei darauf, die Aussagen nicht zu verfälschen. Das ist das gleiche Prinzip wie Zitieren im Printjournalismus: Die Bedeutung der Aussagen muss auf jeden Fall erhalten bleiben.</li>
<li>Schneiden Sie nicht zuviel von den Pausen weg. Die Aufnahme klingt sonst unnatürlich.</li>
<li>Beschneiden Sie das Ende der Aufnahme nicht zu abrupt. Lassen Sie etwas Luft.</li>
</ol>
<h3>Die MP3 Datei exportieren</h3>
<p>Um die MP3 Datei zu exportieren, muss der LAME Encoder installiert sein. Dafür gibt es eine Anleitung (s.o.) unter der Zwischenüberschrift “Installing the editing software.”</p>
<p>Die folgenden Anweisungen setzen voraus, dass Sie a) LAME schon installiert und b) für Audacity aktiviert haben.</p>
<ol>
<li>Sichern Sie die Audacity Project Datei (<em>.aup</em>) ein letztes Mal.</li>
<li>Überprüfen Sie alle Audacity Einstellungen für den Export (s. Tutorial). Wenn Sie nicht die richtigen Einstellungen verwenden, wird Ihre Datei in einem Flash-Player oder in einer Audio-Slideshow nicht abspielbar sein.</li>
<li>Datei Menü &gt; Export for MP3. Achten Sie bitte darauf, wohin Sie die Datei sichern und wie sie heißt. (Es wäre klug, die Datei zusammen mit den anderen Dateien in Ihrem Projektordner zu sichern.)</li>
</ol>
<p>Wennn Sie diese Schritte korrekt befolgt haben, haben Sie nun eine schöne MP3 Datei, die Sie ins Internet hochladen können oder die in QuickTime, iTunes, Windows Media Player, etc. abgespielt werden kann.</p>
<p>Image: <a href="http://www.wordle.net/show/wrdl/1198279/Mindy_McAdams%3A_Teaching_Online_Journalism"><strong>Wordle</strong></a></p>
<p><script src="http://widgets.backtype.com/tweetcount.js" type="text/javascript"></script></p>
<script type="text/javascript">
var flattr_wp_ver = '0.4';
var flattr_uid = 'mauisurfer25';
var flattr_cat = 'text';
var flattr_tle = 'Serie Multimedia-Tutorial RGMP (4): Audioaufnahmen editieren';
var flattr_dsc = 'Dies ist Folge 4 meiner deutschen Übersetzung von Mindy McAdams&#8217; Tutorial-Serie “Reporter’s Guide to Multimedia Proficiency” . McAdams ist amerikanische Journalismus-Dozentin und Bloggerin (bisher übersetzte Folgen stehen hier). In Folge 3 ging es darum, gute Audioaufnahmen zu machen, um sie für das Web zu nutzen. Diesmal geht es darum, wie man die Audioaufnahmen auf den [...]';
var flattr_tag = 'Audiodatei bearbeiten,Audiodatei konvertieren,Multimedia-Tutorial,Multimedia-Weiterbildung,Reporter\'s Guide to Multimedia Proficiency,RGMP';
var flattr_url = 'http://medialdigital.de/2009/10/28/serie-multimedia-tutorial-rgmp-4-audioaufnahmen-editieren/';
</script><script src="http://api.flattr.com/button/load.js" type="text/javascript"></script>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://medialdigital.de/2009/10/28/serie-multimedia-tutorial-rgmp-4-audioaufnahmen-editieren/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>6</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

